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Die Stimme · 1936-05-26 · Heft 551 (26.5.1936) · page 6

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Journal
Die Stimme
Volume
9 (1935-1936)
Issue
Heft 551 (26.5.1936)
Date
1936-05-26
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Seit« n Dil STIMMI Nr. 551 — 26. Mal 19SG. Die ieixie Maske Wir veröffentlichen liier (las Schlußkapifel von Otto Abclcs’ Buch „Begegnung mit Juden“, das im R. Löwit-Vcrlag (Wion- Jerusalem) erschienen ist. . Auf Wiedersehen, wenn nicht hier, bo doch dort!“ Mit diesen Worten schloß Yarnhagen — geschmackvoll — eine Epistel, die er an den todkranken Heine schrieb. Als sie eintraf, war just Fanni Lewald auf Krankenbesuch, saß an der Matratzengruft und las dem Dichter Varnhagens Brief vor. „Hier, wenn ich bitten darf“, rief Heine, so kräftig er es damals noch vermochte. "Wie hat Heinrich Heine die acht Marterjahrc hoffnungslosen Hinsiechens ertragen, die täglichen Schmerzensattaeken, die furchtbare ärztliche Prozedur des „Brennens“, die Körperlähmung, die Erblindung, die völlige physische Hilflosigkeit? Mit Humor, meine Lieben, und das bedeutet, in der causa Heine, in dem Prozeß, den das Schicksal grausam-mittelalterlich gegen ihn führte, mit Folterwerkzeugen sozusagen — das kann nur bedeuten: Mit dem Heldenmut jüdischer Lebensbejahung. Der langsam verwesende, von seinen Leiden gequälte Heinrich Heine war kein 'Jammerlappen. Es war nicht die Angst vor dem Tode — mit dem stand er, man weiß fis aus seinen Gedichten, auf du und du —, es war die heilige moralische Kraft der Lebensbcjahung, die den schöpferischen .Geist gesund erhielt, bis zum letzten Augenblick. Aber- Da liegt er, „eine von unten auf absterbende Kreatur“, ein Häuflein geschrumpfter Gliedmaßen, ein bleicher Kopf mit fast erblindeten Augen, über die sich die gelähmten Lider senken, der Rücken eine einzige Wunde, die Schmerzen nur durch Opium und Morphium zu dämpfen, der -Blick auf den Besucher oder auf das Fen- -ster des Krankenzimmers nur ermöglicht, -■wenn die Hand den „Vorhang vom rechten Auge hob“ — da liegt der große kleine Jude und spielt mit ungeheurer Anstrengung ein Spiel zu Ende, das er vor vielen Jahren begonnen hat: Seine Frau darf nicht erfahren, daß er jüdischer Abstammung ist. Hie Episoden, die sich auf sein Verhältnis zu der hübschen, molligen, unbedeutenden Gattin Mathilde beziehen, ergeben allein reichlichen Stoff für eine bittere jüdische Komödie. . Alfred Meißner berichtet von einer Unterhaltung mit Mathilde. Sie war Stockfranzösin und äußerte sieh sehr abfällig über die in Paris lebenden deutschen Literaten. Meißner wollte die Ehre des Deutschtums verteidigen und gab zu bedenken, daß die Männer, über welche sich Madame beklage, Juden seien. Das wollte Frau Mathilde nun ganz und gar nicht glauben. Insbesondere bezüglich eines gewissen Cohen nicht. „Das machen Sie mir nimmermehr weiß. Cohen ist verwandt mit Henri und Henri ist ja Protestant*).“ '• Unserem Meißner gingen die Augen auf Und er notierte: „Ich hielt plötzlich stille. Ganz wie ein Mensch, der, auf einem gefrorenen See daherschreitend, unverhofft das I "Wasser durch einen Spalt aufbrodeln sieht, Stockte ich und zog das nächste Wort zurück. Auf das zufälligste hatte ich etwas Scheinbar Unglaubliches entdeckt, nämlich, idaß Heine in betreff seiner Abstammung seiner Frau keine Mitteilung' gemacht habe und daß sie, naiv wie ein Kind, von dieser gar nichts wisse. Seine Ballade von der spanischen Judenfeindin, die plötzlich erfährt, ihr Geliebter sei ein Sohn des schriftgelehrten Rabbi von Saragossa, flog mir durch den Kopf.“ ■ In jener Ballade erfährt schließlich Donna Clara, wessen Stamm der geliebte Ritter ist. Ihr Schöpfer aber, der jüdische Dichter, war die langen Jahre seiner Ehe peinlichst besorgt, daß ja nicht einer kämo und seiner Mathilde gegenüber die Pointe anbrächte, die der Rabbinersohn aus Saragossa seiner Donna versetzte. Es hätte ihn sehr unglücklich gemacht. Ein gern gesehener Gast war der „kleino Wcill“, der ehemals Tempel sänge r war. Heine bereitete es großes Vergnügen, „die alten Wüstengesänge Judas in ihrer ur- *) Benutztes Quellenwerk’: „Gespräche mit Heine.“ Zum erstenmal gesammelt und herausg"g<ben vmi Ff. II. Houbcn, Rütten Loening, Frankfurt a. M. eprüugliohen Reinheit der Tradition, von ihrer monotonen Einfachheit an bis zu der vollen Höhe alttestamentariecher Koloratur“ vortragen zu hören. Der kleine Weill tat es mit Hingabe, denn er hatte seihst sein Ergötzen daran. „Meine gute Frau, die gar nicht ahnt, daß ich ein Jude bin, wundert sich nicht wenig, wenn sic dieses unerhörte musikalische Lamento, dies Tremolioren und Quinkelicren zu Ohren bekömmt“, vertraute einmal Heine seinem Freunde Meißner an. „Die Gute wendete sich an mich und fragte dringend: ,Henri, sage mir, was sind das für Lieder?1 -— .Es ßind unsere deutschen Volksgeeänge1, erwiderte ich. Bei dieser Aussage bin ich hartnäckig verblieben.“ Zwei Jahrzehnte dauerte das Maskenspiel, in den Jahren „Matratzengruft“ war es besonders anstrengend. Dem Dichter kam es zustatten, daß Madame der deutschen Sprache nicht mächtig war. „Sie liebt mich persönlichst und die Kritik hat dabei gar Richard Be e r-H ofmann, der Dichter des „Schlafliedes an Mirjam“, von „.Jaakobs Traum“ und „Der Junge David“ — seit Herzls frühen Schriftstellertagen mit ihm verbunden und dem Zionismus nahestehend — war den Monat April hindurch in Erez Israel. In den Tagen der Unruhen noch besuchte er unter Führung des Keren Hajessod dessen Siedlungen. Die Eindrücke, die er gewonnen hat, faßte er in einem Gespräch zusammen, das in den Mitteilungen des Ringes der Alte Herrenverbände veröffentlicht wird. ,Viele Jahre haben Sie sich in Ihren dichterischen Werken mit Palästina beschäftigt und kommen nun zum erstenmal in das Land, — wie sind Ihre allgemeinen Eindrücke?“ „Ich glaube, daß der erste Eindruck, den man von Palästina empfängt, ein typische s E r 1 e b n i s ist, das ■ wohl kleinen Variationen unterworfen wird, aber immer wieder beobachtet werden kann. Nicht bloß der Anblick, sondern das bloße Erklingen von Namen, die seit mehr als zwei Jahrtausenden jedem in Geschichte und Legende wieder begegnen, und deren Klang von Verehrung, Liebe und oft idyllischem Reiz alter Erzählungen umwittert sind, wird für das erste so stark sein, daß es alles andere zurückdrängen wird. Man braucht Zeit, um diesen ersten Ansturm zu ertragen und langsam zu erkennen, wie einem eine neue Realität gegenübersteht, die so stark, so überraschend und so zwingend ist, daß man fast versucht ist, sie als eine neue andere Legende zu empfinden und sich selbst immer wieder zurafen möchte: ,Was du an Erstaunlichem jetzt erlebst, ist W a h r h e i t.‘ “ „Von dieser ,Wahrheit* haben Sie doch sicherlich viel gehört und gelesen, ehe Sie ins Land kamen —“? „Gewiß, aber Zahlen, Daten und auch Bilder, trockene oder enthusiastische Berichte, das alles — ich habe es jetzt wieder deutlich empfunden — ist nie imstande, das zu ersetzen, was eigenes Sehen und Hören, was ein Aufenthalt — und wäre er so kurz wie der meine — einem zu geben imstande ist. Viele Gespräche, die sich doch im Laufe der Jahre ergaben, erscheinen unnütz; was ein Problem erschien, um dessen Lösung man dialektisch bemüht war, schwindet und ist nicht mehr vorhanden. Wie sehr verblassen all die Schlagworte, politische wie soziale, die zu uns nach Europa herüberklagen, vor der getanen Tat. Weiß man noch oder hat man auch nur Sehnsucht’zu wissen, welche Schlagworte nebenher erklangen, als Menschen den Spaten ansetzten und gruben, Steine zerschlugen, Sümpfe entwässerten und Quellen faßten, wenn als ungeheure Antwort auf das problematische aller Schlagwortc so sehr unproblematisches fruchtbares Land daliegt, auf dem schon eine neue Generation junger mutiger M ensehen herangewachsen ist und weiter heranwächst. Kindergärten, Schulen, Forschungsinstitute, Heilanstalten, all das steht da, wirkt unendlich Gutes und. hat so wenig politische Gesinnung als ein Baum, der Schatten, nichts zu tun.“ Mathilde hatte niemals eines seiner Werke golosen. Ihre große Neigung war also nicht, durch seine dichterischen Erfolge, seinen Ruhm hervorgerufen, oder beeinflußt. Just, daß sie Henri, den Menschen liebte, war sein Stolz. Aber sic durfte doch nicht erfahren, daß ihr Henri ein Jude sei. Er bangte, solche Kunde würde Mathildens „persönlichster Liobe“ Abbruch tun. Es wird berichtet, einer liabo Heine gefragt, wie ihm zumute war, als er die Taufe empfing. Aus dem Dunkel seines stets verhängten Bettes soll er dem Besucher zugeflüstert haben: „Allen Mcsohumodim gesagt!“ Die witzig-spitzige Antwort ist nicht verbürgt. Doch wer es wahrnimmt, wie der Dichter Verstecken spielte vor der langjährigen, ihn aufopfernd pflegenden Lebensgefährtin, wie er peinlich bemüht war, ihr alle Spuren zu verbergen, die hinführten zu der alten Jüdin in Hamburg — wer den Sohn erfolgreich bemüht sieht, der Mutter spendet, oder ein Brunnen, der tränkt. Eine Stadt von 150 Tausend Menschen (mit allen Vorteilen und gewiß auch Nachteilen der großen Stadt) steht da; aber daß sie in 25 Jahren wörtlich aus dem Boden und, schwerer noch, aus dem Dünensand gestampft wurde, zeigt, welche unerhörten Kraftquellen vorhanden waren, vorhanden sind, bereit, immer neue Aufgaben zu stellen und zu erfüllen. In diesem verrufenen wasserarmen Lande wandelt der Wille jüdischer Menschen Wasserkräfte zu Energien, die dem neuen Typus des Bauern dienen. Land, verrufen, verödet, das noch bis vor kurzem die furchtbare Kraft besaß, Siechtum dem Siedler zu geben,'nährt nun in;den drei großen Tälern des Emek Jisracl, ISebulen, Chefer Tausende. Was hier geschehen ist, ist ungeheuer, was noch geschehen könnte, ist unausdenkba r.“ „Haben Sie 6ioh in den letzten Tagen nur in Haifa auf gehalten?“ „Nein, ich hatte noch so vieles zu sehen. Ich bin am 19. April von Tel-Aviv durch den Emek Chefer nach Benyamina gefahren, habe dort Froundo besucht und die Ruinen in Cäsaren gesehen. Ich bin am 20. April durch dies wundervolle Emek Jesreel gefahren, war in Nahalal, in Mischmar Haemek, im Balfour-Wahl und im Emek Hospital und war dann in Tibcrias, Daganiah und Kfar Naclium.“ „Sie verstehen, warum ich frage, denn Sie haben ja die Ereignisse der letzten Tage mit uns erlebt.“ „Gewiß — es sind keine guten und frohen Tage gewesen, und die Menschen in den Siedlungen wüßten, was vorging. Manchmal fragte man auch, ob ich Neuigkeiten wüßte, aber vorbildlich ruhig, alle großen Worto vermeidend und letzter Entschlossenheit, den Fortgang ihrer friedlichen Arbeit zu wahren, waren all diese Menschen.“ „Haben die Ereignisse der letzten Tago Sie um die Zukunft unseres Aufbauwerkes beunruhigt?“ „Nein — nein — nein! Dieses England, mehr als andere Völker seit Jahrhunderten mit der Bibel verknüpft, durch den Glauben seines ganzen Volkes, wie durch die Namen seiner besten Söhne — denken Sie nur an Ruskin, an Gordon — dieses England kann nicht anders, als darin eine wundervolle Fügung des Schicksals zu erkennen, daß es ihm vergönnt war, Verheißungen zu erfüllen, die in Büchern, die ihm wie uns gleich heilig sind, verzeichnet sind. Es weiß auch, daß es uns nur das Tor in ein ödes brachliegendes Land öffnen konnte, und es muß erkennen, daß wir esineingosognetes Land wandeln. Aber über das hinaus empfinde nicht ich bloß, nein jeder, der den Fuß hieher gesetzt . hat, muß fühlen, welche Kräfte im jüdischen Volk geweckt sind, und welche noch schlummernd nur des Anrufes harren, um hier unaufhaltsam neues jüdisches Schicksal zu formen.“ Richard Beer-Hofmann: Neues Volk, neue Kraft, neues Schicksal bis zum Tode vorzutäuschen, daß er gesund und guter Dinge ist, der Gattin aber gleichzeitig zu verbergen, daß er eine jüdische Mutter hat, der weiß: Kam das zitierte Wort tatsächlich aus seinem Munde, dann war ai ein harter Fluch. Letzte Maske. — Während er sie trug, gingen regelmäßig, Monat für Monat, die Briefe ab, gerichtet an „die alte Frau, die am Dammtor wohnt“. Er diktierte (He Briefe an dio Mutter aus der Mat ratze* igruft. Und wie es dem Ehegatten gelungen ist, vor seiner Frau die jüdische Herkunft zu verbergen, gelang es dem Sohne mit letzter Kraft, die alte Jüdin in der Überzeugung zu erhalten, daß ihr Heinrich in Paris so wohl ist und gesund, wie damals, als sie ihn zuletzt sah. „Sie ist alt und liest keine Zeitung. Die wenigen alten Freunde, die sie besuchen, sind in ähnlicher Lage. Ich schreibe ihr of't, so gut ich's kann, in heiterer Lamn«, erzähle ihr von meiner Frau, sage ihr, wie gut ich es habe. Da ihr auffällt, daß mir die Unterschrift von mir ist, alles übrige von der Hand meines Sekretärs, so heißt es immer, daß ich etwas Augenleiden habe, das bald vergehen werde, mich aber verhindere, selbst alles zu schreiben. Und so ißt sie glücklich.“ Alfred Meißner, unser Gewährsmann, teilt noch mit, daß der Kranke nach einer Pause hinzugefügt habe: „Daß übrigens ein Sohn so elend werden kann, wie ich es bin, das glaubt ohnehin keine Mutter.“ Im Weltkrieg entstand ein jüdisches Soldatenlied. „Mit Kugeln bedeckt“ liegt ein toter Soldat auf dem Schlachtfeld und gibt den Raben willig Hände und Beine zum Mahl. Aber er schließt einen Vertrag mit ihnen. Sie müssen nach Odessa fliegen, au seiner Mutter, und ihr versichern, daß er >— es wird noch eine Zeit dauern, sie muß sich, gedulden — gesund und wohlbehalten heimkohren werde. Heine handelte wie der Soldat im Volkslied. * Das Gleichnis von Heinrich Heines letzter Maske und letzter Kraft setze ick an daß Ende dieses Lesebuches. Auf der Wanderung durch-manche Länder traf ich unsere Randmenschen. Sowi« sie sich vom Kern, von der kompakten Masse entfernt hatten (oder vom Schicksal abgespalten wurden), ergriff sie die unerbittliche Zentrifugalkraft und schlouderto sie hinaus, bis an die Peripherie, wo sie sich schon innigst „den andern“ verbunden und an geglichen fühlten. Diese Peripherie ist gewöhnlich ein gepflegtes Villenviertel. Aber cs kann auch die sehr bescheidene I$eamteniwohnung in einer Zinskaserne sein, oder die kahle, mit Büchern vollgestopfto Wohnung eines darbenden .Gelehrten. Denn ich meine nicht die guten Geschäftsleute, die sich keine Gedanken machen, die Amüsanten vom Kommerz; und ich meine nicht die Windigen vom Gesellschaftsbetrieb, die dumme Eitelkeit mit dem Doktordiplom. Ich meine dio unschuldig Schuldigen, dio durch Erziehung, Bildungsgang und begünstigt durch kürzero oder längere „Schonzeit“, bestärkt durch das Milieu, in welchem sie sieh oft durch Generationen bewegten, tatsächlich überzeugt sein mußten, daß sie längst schon „am andern Ufer“ bodenständig sind. Die Zeit ist gekommen, da sie überall, überall so elend werden, „daß es keine Mutter glauben könnte“. In der ersten Nachkriegszeit, als sich noch der jüdische Osten durch dio Wiener Gassen drückte, in seiner Urgostalt (der äußere Habitus, an dem sie fcsthielten, war ihre große Tapferkeit), beobachtete ich einen nabeln Herrn. Es war in der Straßenbahn, im zweiten Beiwagon, dom kleinen, engen, humpelnden, welchen dio polnischen Juden benutzten, denn »io st.iogen immer möglichst weit rückwärts ein. Dort saß dor Herr, zunächst in einer Ecke, und schob sich dann zu den Kaftanleutcn hin. Dio Fahrkarte hatte er in oinem durchaus glaubwürdigen „Wionortsch“ verlangt — aber mit diesen sprach er trefflich ihre Sprache, nahm sofort ihre Geste, ihren Tonfall an, frag »io nach allem möglichen aus, wußte über ihro Heimat Bescheid, vertiefte sich ins Gespräch, saß den zurückhaltenden Männern förmlich im Genick, wurde sehr zudringlich, sehr ungezogen, der noble Herr mit den Antilopenhandsebuhen und dom guten Schriftsteller* nrmon, redete um so lebhafter, je zurückhaltender die Angesprochenen antwortete^

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