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Die Stimme · 1936-05-15 · Heft 548 (15.5.1936) · page 5

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Journal
Die Stimme
Volume
9 (1935-1936)
Issue
Heft 548 (15.5.1936)
Date
1936-05-15
Page
– (sequence 5)
Language
German
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m 48. Mai 1996 on «TIMMI Saite 5 Sonntag*, den 17. Mai, 8 Uhr abends Großer Ehrbarsaal, IV« Mtthlg. 30 Einziger Liederabend Hilda Dulizkaja (Neues Programm: Jüdische und hebräische Volks-, Kunst- und Charakterlieder) Mitwirkend: Konzertmeister Josef Zimbler, am Klavier Rudolf Beck Aktion „Rettet die Jugend" Herr Adolf Tiehler antwortet auf die Aufforderung des Herrn Jellinek mit S 5.— und lädt zu Spenden ein: Ludwig Flaum; Jakob und Arnold Löwy; Benedikt Diamant; David Hager; Manfred Bock; Dr. Leopold Recht; N. Grünfcld; Schuhfabrik Flugrad; Schuhfabrik Ellcnbcrg; M. Salzmann; Hans Mieses; Karl Epstein. Herr Dr. Karl Steiner antwortet auf die Aufzu sehen ist, führte das Stück zu stürm lechem Erfolg. Wir kommen auf die Aufführung, der ein großer propagandistischer Wert innewohnt, in unserer nächsten Nummer noch ausführlich zurück. * Die nächsten Aufführungen der Revue „Hallo, hallo, hier Radio Jerusa- 1 e m“ finden Freitag den 15., Samstag, den 16. und Sonntag, den 17. abends statt. Sonntag, den 17., nachmittags M4 Uhr, geht bei ermäßigten Preisen der große Lachschlager „Millionär auf Zwres“ mit Sevilla Pastor in der Titelrolle in Szene. Das weitere Programm lautet: Montag, den 18. Mal, „Hutie Kabtzen“, Dienstag, den 19. Mai, Sondervorstellung des bekannten Schauspielers M. Herschkowitz. Zur einmaligen Aufführung gelangt Gardine berühmtes Volksstück „König Lea r“, mit dem kompletten Ensemble der Siegler-Truppe. Mittwoch, den 20. Mai, wird auf allgemeinen Wunsch „Masltow“ wiederholt. Unser nächstes Kreuzworträtsel veröffentlichen wir In der nächsten Nummer, da wir es heute wegen technischer Schwierigkeiten nicht bringen können« Jüdisch-Kultureller Elternbund Am Mittwoch, den 6. Mai d. J. fand im Sitzungssaal der Israelitischen Kultusgemeinde unter dem Vorsitz der Frau Bundos-Fürsorgcrat Politzer eine Versammlung der im ersten Bezirke ansässigen Mitglieder und Freunde des Eltornbundes statt, bei der die Herren Prof. Taglicht, Dr. Steinberg und Dr. Lehmann sowie Frau Dr. Ellner durch fesselnde Referate die Anwesenden zu interessieren wußten. Zum Abschluß sprach der Obmann des Jüdisch-Kulturellen Elternbundes, Herr Doktor Kleber, über Tendenzen und Ziele des Vereines und lud die Anwesenden, die dem Vereine noch nicht angehörten, zum Beitritt ein, welcher Einladung auch reichlich entsprochen wurde. Lag’-b’Omer-Tag der religiöschaluzlschen Jugend forderung des Herrn Paohtmann mit S 5.—■ und lädt zu Spenden ein: Dr. Karl Jellinek; Ing. Streit; Dr. Otto Lifcziß; Disp. Karl Gutwal; Hans Ohaimatz; Franz Koposi; Dr. Josef Berger. Herr Moritz Marian antwortet auf die Aufforderung des Herrn Dr. Preis mit S 5.— und lädt zu Spenden ein: Oskar Weizmann; Siegmund Seemann; Karl Moser; Max Marian; Leo Marian. Herr Dr. N. Goldstein antwortet auf die Aufforderung des Herrn Dr. Phöbus Simohe mit S 3.— und lädt zu Spenden ein: Ignatz Römer; Ing. Markus Mühlbauer; Dr. Kurt Offenberger; Dr. Phöbus Tuttnauer; Dr. Wilhelm Offenberger; David Steigmann; Dr. Leo Kurzberg; Dr. Maximilian Schwarz; Dr. Leopold Frucht; Sonntag Hermann; Dr. L. J. Schwieger. Herr Dr. Marek Scherlag eröffnet eine Spendenkette mit S 5.— und lädt zu Spenden ein: Dr. M. Selzer; Apoth. Epstein; S. Fleißcbmann. Dir. Jul. Axel S 3.—, Dr. S. Bader S 5.—, Karoline Bojko S 3.—, Dr. Ed. Ehrlich S 10.—, Josef Elteß S 2.—, Viktor Frankfurter S 2.—, K. R. Freiwillig S 2.—, Rudolf Feldschuh 5 2.—, Manfred Gronner S 5.—, Dir. H. Glücksthal S 2.—, Dr. Nussim Goldstein S 3.—, Karl Gutwald S 5.—, Max Hubler S 5.—, Hoohbaum 6 Co. S 5.—, Dr. Jung S 5.—, Ludwig Kohn S 5.—, Ignatz Kerpner S 5.—, Dr. Leo Kahn S 5.—, Dr. Norbert Kant S 1.—, Nathan Lipsßhütz S 5.—, Heinrich Lederer S 3—, Dr. D. Lauterbach S 1.—, lg. Ödenburger S 3.—, Dr. S. Rappaport S 1.—, Israel Reis S 2.—, Oskar Schladmich S 5.—, Dr. J. Schweig S 5.—, Dr. M. Schwarz S 3.—, Josef Strick S 2.—, Dr. M. Wächter S 5.—, Rudolf Weiß S 2.—, S. Wiesner S 5.—, Marie Zuckermann S 2.—. Herr Dr. Egon Huppert spendet für eine Blumenablöse zum Muttertag über Veranlassung des Herrn Julius Jungleib für die Aktion „Rettet die Jugend“ S 10.—. bis 2 unmöblierte Wohnräume zur Unterbringung von ungefähr 30 bis 50 Personen in den Bezirken I., II., III., IX. und XX. werden per sofort dringend zu mieten gesucht. Genaue Detailangaben erwünscht unter „DAUER¬ MIETE” an die Redaktion der „Stimme” UaUo-j Uattö-, UUc Radio, lewsaietn! Ganz im Zeichen eines Sensationserfolges stand Mittwoch in den Jüdischen Künstlerspielon die Uraufführung der Revuo „Hallo, hallo, hier Radio Jerusalem“, die der Autor A. Meise 1 s treffend einen Bilderbogen vom Leben des jiklischon Volkes nonnt. Er führt in mehreren Bildern die jüdischen Bewohner eines „Dorfes im Osten“ nach verschiedenen Leiden („Volk auf der Flucht“), über Wien („Ost und West“) nach Erez Israel, und schildert anschaulich das Leben und Treiben auf eigener Erde. Die Szenen „Gewehr bei Fuß“, „Luftgesohäfto“, „Jüdisches Allerlei“ und „Belm .Karmelwein“ sind voll orgötzliehen Humors. Ausgezeichnet auch die Musik der Komponisten M. Besler und M. Lubetzky, die nebst ihren Originalschöpfungen in der Auswahl der schönsten jiddischen und hebräischen Volkslieder eine besonders glückliche Hand hatten. Das Ensemble unter der Regie M. Pastors, allen voran Sovilla Pastor, die in der männlichen Haußipartie wieder in einer Glanzrolle ALARE U. BARETTE vorrätig und nach Maß Rudolf Goldstein, II., Taborstr. 54 ZIVIL- UND UNIFORMSCHNEIDER Versand nach allen Ländern Jüdische Kulturstelle I., Kai 3, Tel.: R 28-2-36. Führung: Sonntag, 17. Mai. Im Zyklus „Das barocke Wien“: Palais Lobkowitz, Nationalbibliothek, Palais Daun-Kinsky, Am Hof, Stadtpalais Prinz Eugen, Savoysches adeliges DameDßtift. Leitung: Hugo Friedmann. Treffpunkt: 10 Uhr vor der Albrechtsrampe, I., Augustineristraße. In der Jüdischen Kunststelle, I., Kai 3, Tel. R 28-2-36, erhalten die Mitglieder Karten für sämtlich© Privat-, Bundestheater und Konzerte zu ermäßigten Preisen. Jüdisches Kulturtheater Freitag, 15. Mai, 20 Uhr 45 findet im Jüdischen Kulturtheabar die 25. Aufführung des mit beispiellosem Erfolg aufgenommenen Stückes „Die Grenze“ von Cederlund und Dahlberg, deutsch von Albert Ganzert, statt. * Samstag, 16. Mai, 18 Uhr 30 findet im Jüdischen Kulturtheater, anläßlich des 74. Geburtstages Schnitzlers, eine Gedenkfeier ßtatt, an der Heinrich Schnitzler, der Sohn des verstorbenen Dichters, aus zum Teil noch unveröffentlichten Werken Arthur Schnitzlers liest. Es wirken mit: Maria Gutmann und Ludwig Roth. Jüdische Volkshochschule L, Kai 3, Tel. R 28-2-36. Montag: Dr. H. Weinstein: Hebräisch für Anfänger, 19 bis 21 Uhr; F. Jonas (in London diplomiert): Englisch für Anfänger, 19 bis 21 Uhr. Dienstag: Dr. L. Brüll: Hebräisch für wenig Vorgeschrittene, 19 bis 21 Uhr; E. Feldmann: Englisch für Vorgeschrittene, 19 bis 21 Uhr; D. Z. Weinstein: Hebräisch- Konversationskurs, 20 bis 21.30 Uhr. — Mittwoch: Dr. L. Brüll: Hebräisch für Vorgeschrittene, 19 bis 21 Uhr; Oberkantor E. Fränkl: Entwicklung des Synagogen-Gesanges, 16 bis 17 Uhr; Dozent Dr. H. Jansky: Arabisch für den Alltag, 19 biß 21 Uhr. — Donnerstag: Prof. Dr. M. Papo: Biblisches Hebräisch, 19 bis 20 Uhr; Prof. Dr. K. Kupfer: Religion im Alltag, 20 bis 21 Uhr; F. Jonas: Englisch für Anfänger, 19 bis 21 Uhr. Am 9. Mai fand im überfüllten Fostsaal des Hotel Continental der Lag’-b’Omer-Tag des Bundes der religiös-chaluzischen Jugend (Haschomer Hadati) statt. Von dem derzeit in Rotterdam weilenden Oberrabbiner Dr. D. Feuchtwang gelangte ein Begrüßungsschreiben zur Verlesung, worin der Oberrabbiner seine vollste innere Anteilnahme mit der religiös-chaluzischen Jugend und mit ihrer Siedlung, dem „Kibbuz Mischmar Hascharon“ in Erez Israel,, zum Ausdruck bringt. Nach einem Gesangs- und einem Sprechchor las Erich Mann eindrucksvoll ostjüdischo Dichtungen. Dann sprach Professor Weinstock über die Bedeutung des Tages, die er miit seinem eigentlichen Thema „Wie erziehen wir unsere Kinder zu wahren Juden?“ verband. Nach der Pause sang Oberkantor J. Feuer, begleitet von Gideon May, in seiner prachtvollen Art palästinensische Volkslieder. Zum Abschluß gelangte ein Filmstreifen „Wir von Miscnmar Hascharon“ zur Aufführung. T Mai in Tante Mary’s Kinder-Sommer-Sonnenheim SemmerilM (Prein n. d.Rax) Idealst« HöhanlageI ErstrangigI Altbewährt! Sonnenterrassen I Verblüffende Erfolge mit sdileaitessenden Kindern. Volkysdiüler bis zur 4. Klasse keine Nachprüfung, kein Schulversäumnis Näheres: Kinderheim Tante Mary, (X., RoSauerlände 29, Telephon A 11-3-14. Gedenktafel der Jüdischen Frontsoldaten im IX« Bezirk Die Bezirksgruppe IX., Alsergrund, dies Bundes jüdischer Frontsoldaten Österreichs beabsichtigt, zu Ehren der gefallenen jüdischen Soldaten des Wiener 9. Bezirkes im MülLnertempel eine Gedenktafel zu errichten, welche die Namen der im Weltkriege gefallenen Kämpfer tragen soll. Die Bezirksführung ersucht, die Angehörigen, Kameraden und Freunde um Bekanntgabe der Namen, Geburts- und Todestag, Charge, Regiment, Auszeichnung sowie Begräbnisstätte aller gefallenen jüdischen Krieger, die im 9. Bezirke gewohnt haben. Diesbezügliche Mitteilungen sind schriftlich an die B. O. G. IX. des Bundes jüdischer Frontsoldaten Österreichs, Wien, IX., Liechtensteinstraße 121, oder persönlich jeden Mittwoch, ab 8 Uhr abends, an obige Adresse erbeten. Konzert Frydberg Vor einigen Tagen konzertierte der polnische Geiger Professor Stanislav Frydberg erstmalig in Wien mit geradezu sensationellem Erfolg. Frydberg ist in Warschau geboren, lebte später in Rußland und wurde bei der Revolution (1918) zum Tode verurteilt. Sein wundervolles Spiel war es, das ihm zur Begnadigung und später zur Freiheit verhalt. Frydberg, der in Holland Albert Einstein im Geigenspiel unterrichtete, lebt jetzt ständig in London. Die unglaubliche Technik, der warme, volle Ton seines Instrumentes, die tiefinnerliche Musikalität, die seinem Vortrag das Gepräge gibt, rissen daß Publikum zu stürmischem Beifall hin. B. V. Das Konzert Hilda Dulizkaja am 17. Mai im Ehrbar-Saal verspricht neben dem künstlerischen auch ein gesellschaftliches Ereignis zu werden. Das Interesse für die jüdische Künstlerin ist außerordentlich groß. Hilda, Dulizkaja wird eine Reihe neuer hebräischer und jiddischer Lieder singen. CaK Fürstenhoff II., Praterstraße 25 Zionistischer Ring-Klub Im Ring der Alt-Herren-Verbände der zionistischen Verbindungen halten Montag, den 18. Mai, drei soeben aus Palästina zurückgekehrte Mitglieder Vorträge über ihre Erlebnisse, Erfahrungen und Eindrücke im jüdischen Land. Dr. Bruno Schrötter epricht Über den Weltkongreß der jüdischen Ärzte, Dr. Tuttnauer, der gleichfalls am Ärztekongreß teilgenommen hat, trägt eine Reportage über eine Reise durch Palästinas Städte und Siedlungen vor, während der dritte Redner, der seit langem im Lande lebt, Dr. Schächter, über die allgemeine Lage und die aktuellen Probleme, namentlich ira Zusammenhang mit den letzten Ereignissen, sprechen wird. Zusammenkunft um 8 Uhr, Beginn pünktlich K9 Uhr im Festsaal des Klubheims. Vom tiefsten Schmerz erfüllt, geben wir die Naohrichl, daß unser innigstgeliebter, unvergeßlicher Vater, Rrader und Onkel, H«rr IS AK FRENKEL in Baden-Baden am 12. Mai 1036 vom Allmächtigen abberufen wurde. Die sterbliobe Hülle des teuren Verblichenen wird Freitag den 15. Mai 1086 in Wien, Zentralfriedhof, I. Tor (Israel. Abt.), um */«l Uhr beigesetzt. Wieu—Berlin, 14. Mal 1036 Friede seiner Aaohe I Dr.-Ing. Meier Frenkel, Ing. Salmen Frenkel, Dir. Max Frenkel und Dir. Philipp Frenkel als Söhne die Schwestern und alle Verwandle RESTAURANT STEFANIE II., Taborstraße Nr. 12 uru Hugo und Julie Herlinger, geb. Zöllner Bekannt gute Küche / Gepflegte Getränke Aufmerksamste Bedienung / Zeitgemäße Preise Reichhaltige billige Menüs, sowie alle Spezialitäten / Schöner schattiger Garten Zionistischer Veranstaltungskalender Freitag, 15. Mal 1936: 2. Ben.: Sektion Prater, Stuwerstraße 1, 140 Uhr abends: Onegg Sabbath. M. Gottfried: „Der junge Judo als vollkommenes Individuum im jüdischen Leben.“ 16. Bez.: „Brith Zion“ XVI/XVII, Fra.ue.ngasse 9, */%0 Uhr abends: Onegg Sabbath. Gäste willkommen. Samstag, 16. Mai 1936: 1. Bez., Zionistischer Gehörlosenverein, L, Marc-Aurel-Straße 5, K8 Uhr abends, Frl. Melly Weiß: „Lippenlcsen und Gchörerziehung.“ 4. Bez., Sektion JV/V., Hauslabgasse 2, 8 Uhr abends: Bridgeabend. 9. Bez., Sektion VIIIlIX, Währmgcrsfräße Nr. 6—8 (Hörlgmsc 2), 149 Uhr abends, Ob er finanzrat Dr. H.Benedikt: „Einige unbekannte Episoden aus der jüdischen Geschieht e“. Gäste willkommen! 18. Bez., Jugendgruppo XVUI (Brith Zion XVTII), Weimarerßtraße 7, 140 Vihr abends: Frühlingskostümfest mit Akademie. Zionistische Ortsgruppe Graz, 8 Uhr abends, Thaliasaal, Dr. Oskar Grünbaum, Präsident des Zionistischen Landesverbandes für Österreich; „Die letzten Ereignisse in Palästina und die Zionistische Organisation.“ Montag, 18. Mai 1936; 1. Bez., WIZO l, Schottenring 25, 5 Uhr nachmittags, Frau Sabine Paß weg, Vizepräsidentm des Zionistischen Landesverbandes für Österreich: „Reiseeindrücke aus P alästin a 2. Bez., Klub Erez Israel, Praterstraße 13, 149 Uhr abends: Vortragsabend. 4. Bez., Sektion IV/V., Hauslabgasse 2, 7 Uhr abends: Ausschußsitzung und Zusammenkunft der Mitglieder de.r WIZO. 140 Uhr abends: Ausschußsitzung und Zusammenkunft der Mitglieder der Sektion. Wegen der Theatervorstellung Erscheinen Pflicht! 12. Bez., Sektion und WIZO Meidling, Sechshauserstraße 52, }A0 Uhr abends, Vortragsabend, Dr. Markus Frey: „Ausgewählte Kapitel aus der jüdischen Kulturgeschicht e.“ 16. Bez., Sektion und WIZO XVI/XVH., Frauengasse 9, *A9 Uhr abends: Vereins- und Vortragsabend. Gegen den Strich zeigt sich die Qualität. Elastisch, rasch und sicher gleitet die Dienstag, 19. Mai 1936: 3. Bez., Sektion HL, Wiener Ringcafe, Stubenring 18, *49 Uhr abends: Vereins abend. 4. Bez., Sektion IV/V., Hauslabgasse 2, 8 Uhr abends: Zusammenkunft der Jugendgruppe. 13. Bez., Sektion Breitensee, Schanzstraße Nr. 32, *A0 Uhr abends: Vereinsabend. Mittwoch, 20. Mai 1936: 1. Bez., WIZO-Mirjam, Schottenring 25, lA9 Uhr abends, Redakteur Bruno Heilig: „M ei nun g als produktiv er F akt o r<(. 2. Bez., Sektion, WIZO und Jugendgruppe IVIV veranstalten in dm Jüdischen Künstlerspielen, Praterstraße 34, um A9 Uhr abends, eine Aufführung des Stückes: „Masel tow“ mit Sevilla Pastor. Der Reinertrag fließt zur Hälfte dem Keren Kajemeth und dem Heimfonds zu. 2. Bez., Brith Zion Prater, Stuwerstraße 1, *40 Uhr abends: Heimabend mit Referat. 6. Bez., Klub junger Zionisten, Loquaiplatz Nr. 11, *A0 Uhr abendß: Gesellige Zusammenkunft. 9. Bez., Sektion und WIZO VIH/IX., Wäh« ringerstraße 6—8 (Eingang Hörigasse 2), K9 Uhr abends: Ghug Ivri unter Leitung Professors Kost enbaum: Sifruth Chadaschuh. Tnkufah, Band X. 12. Bez., Sektion Meidling, Meierei Silier, Schönbrunner aUee 66, Dr. Nahurn Blauer: „Wir und die letzten Ereignisse in P alästin a.,( Donnerstag, 21. Mai 1936: 1. Bez., Verband jüdischer Ingenieure und Techniker für den Aufbau Palästinas, I., Kokimeseergasse 4: Vereins- und Vortragsabend. 13. Bez., Sektion und WIZO XU3., Hietzinger Hauptstraße 22, *A9 Uhr abends, Prof. Doktor Binem Aschkenasy: „Meine Eindrücke aus der Palästinareise Mai 1936“ 13. Bez., Sektion Breitensee, Schanzstraße Nr. 82, *A0 Uhr abends: Vereinsabend. 16. Bez., Sektion und WIZO XVI/XVII., Frauengasso 9, *A0 Uhr abends: Vortragsabend. 18. Bez., Jugendgruppe der Sektion Brith Zion, XVIII., Weimarerstraße 7, 8 Uhr abends: Heimalbend-j

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