Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 9 (1935-1936)
- Issue
- Heft 546 (8.5.1936)
- Date
- 1936-05-08
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Sei!« % Olf STIMM! "Nr. 546 — 8. Mai 1980 CAMnrOrAUDT ml» dar C*0rnowltMf } vnl/EiKrMnN l Allgemeinen Zeitung nadi POLEN und CZERNOWITZ Abfahrt am 24. Mal und am 8. Juni 1936. Anmeldungen ausschließlich Reisebüro „IHarlenbröeke“, Wien, I., Rolenturmstraße Nr, 28, Telephon R 24-2-86/87 gäbe der Juden sich die Freundschaft der Araber zu erkaufen. Aber die Bewegung, die durch den Plan des gesetzgebenden Rates ausgelöst wurde, hat eine deutliche Richtung gegen England, das Mandat und Europa genommen. Die Funktion der Juden, daß auf ihrem Rücken politische Streitigkeiten ausgetragen werden, ist nun auch in Palästina in die Erscheinung getreten, aber mit welchem Erfolg? Die Position der Juden ist moralisch gefestigt, das Prestige des Oberkommissärs und der ganzen Verwaltung schwer erschüttert und die Araber sind in eine, diesmal ehrliche Opposition gegen England getreten. Ihr an sich schon unsinniger Streik hat sich nicht durchgesetzt und die väterliche Geduld der Mandatsregierung mußte zu Verhaftungen schreiten, da die Araber den Steuerstreik ausrufen wollten. Das ist eine Sache, die kein Schatzamt verträgt... Minister Thomas hat im Unterhaus neuerdings erklärt, daß sich die Regierung nicht von ihrer Politik in. Palästina abdrängen läßt und daß die jüdische Einwanderung nicht eingestellt werden wird. Gleichzeitig hat er aber den Araberführern zugesagt, daß er ihre Wünsche mit Aufmerksamkeit prüfen wolle, wenn ihre Delegation nach London kommen würde. Da diese Wünsche sich zunächst gegen die jüdische Einwanderung richten, so wird die zweideutige Haltung Englands auch hier wieder sichtbar. Aber durch die Unruhen — deren Unterstützung durch Berlin immer klarer wird — und durch die Niederwerfung Abessiniens ist die weltpolitische Bedeutung Palästinas und seiner Probleme noch vertieft worden. England kann heute Palästina nicht mehr aufgeben und es muß seine Araber-Politik gründlich überprüfen. Dieselbe Notwendigkeit aber ergibt sich auch für die Juden. Es hat sich gezeigt, daß die Exzesse durchaus nicht von der ganzen arabischen Bevölkerung gebilligt worden sind. Es ist eine der Folgen der jüdischen Arbeit, daß die Araber gespalten sind. Auf der einen Seite stehen die um ihr politisches Gewicht zitternden Großgrundbesitzer, auf der anderen das von ihnen ausgewucherte Volk, das’ die Segnungen der jüdischen Tätigkeit zu verstehen beginnt. Es ist ein Weg für uns geöffnet worden. fnierettetfratp $reblauer langen ftets nur eanerbrtmn Max Warburg über die deutschen Auswanderer Berlin, 4. Mai. (Priv;) Am 2. Mai war der 35. Jahrestag der Gründung des „Hilfsvereines der deutschen Juden44. Bei der Generalversammlung gab der Präsident Bankier Max W a r b u r g eine Übersicht über die derzeitige Auswanderung, die jetzt im Mittelpunkt der Tätigkeit des „Hilfsvereines“ eteht. Prinzipiell werden die Wanderer nicht in Europa arxgesiedelt, sondern in den dazu geeigneten überseeischen Ländern, wo die Schwierigkeiten geringer sind und wo man namentlich Handwerker und Landarbeiter unterbringen kann. Hiezu ist aber eine sorgfältige Umschulung nötig. In der Wanderungsfrage müssen alle jüdischen Parteien einhellig Zusammenarbeiten. Wegen der Notwendigkeit freier Einwanderung nach Palästina dürfe man auch dort keine politische Gesetzgebung schaffen, die eine Verhinderung der Einwanderung ermöglicht. Keine feindselige Politik wird dauernd die Versöhnung zwischen Arabern und Juden verhindern können. In den anderen Einwanderungsländern hätten sich die jüdischen Ansiedler von der Politik fernzuhalten. tÄ® Sommerhelm zu mäßigen Preisen für 3- bis 14jährige Kinder. Sch'oß Ginseiberg in Neustift bei Scheibbs (an der Westbahn). Herrliche Lage, gute Kost, ärztliche Aufsicht. Leitung: Lore Relsinger, dipl. Montessori-Lehrerin. Auskunft täglich von 11 bis 12 und von V26 bis V»7 Uhr nm. bei Lore Reisinger, II., Große Schiffg. 5, Tel. A 48-3-89 Zionistische Ortsgruppe Mödling. Die Zionistische Ortsgruppe Mödling veranstaltet gemeinsam mit, der Bezirksortegruppe Mödling des B. J. F. am Sonntag, den 17. Mai, halb 12 Uhr vormittags, in der MödUngor Bühne eine Aufführung des Tonfilms „Das Land der Verheißung“. Einleitende Worte spricht Ingenieur Oskar Bauer. Jüdischer Hochschulausschuß. Montag, den 11. Mai findet anläßlich des 80. Geburtstages des Herrn Professors Dr. Sigmund Freud, im Zentral heim, IX.. Alaerfttraße 26, eine Feier statt. Die Festrede hält Herr Dr. Paul Federn. Beginn 8 Uhr. Gäste willkommen. Das Silberne Buch Von Dr. Siegfried Plaschkes Als Initiator des „Silbernen Buches“ freue ich mich heute aus mehrfachen Gründen, über die Entstehung, bisherige Entwicklung und die Zukunft des „Silbernen Buches“ berichten zu können. Vor allem um die Leser dieses Blattes zu informieren, dann, um bei dieser Gelegenheit zu berichten, daß es seit Begründung des „Silbernen Buches“ bald fünf Jahre sein werden und daß in dieser Zeit 400 Eintragungen erfolgt sind und — schließlich in der Hoffnung, daß diese Zusammenfassung und die sich daranknüpfende Folgerung dazu beitragen wird, die beim Hauptbüro gegen das „Silberne Buch“ herrschende Gegnerschaft zu beseitigen, daß diese Institution, dieses bei uns so ausgezeichnet bewährte Sammelmittel, nunmehr überall in der Welt ©ingeführt, beziehungsweise zur Einführung empfohlen werden wird. Die Gründe, welche mich vor fünf Jahren zu meinem Vorschlag veranlaßten, waren rein ideeller Natur. Es lag mir seit langem schon am Herzen, daß es in unseren Reihen nur die Möglichkeit gab, jene großen Menschen, für welche eine Eintragung ins „Goldene Buch“ oder Stiftung eines Gartens oder Waldes seitens einer dankbaren Anhängerschaft durchgesetzt werden kann, wirksam und vor aller Welt sichtbar zu ehren. Warum sollte eine Volksbewegung, wie unsere, nicht auch jene vielen bescheidenen und stillen Helden und Märtyrer — welcher Jude wäre es nicht in seinem Kreis? — hervorheben und auszeichnen, welche, sei es für die Gesamtheit des Judentums und seine nationalen, kulturellen und humanitären Bestrebungen, sei es für den Zionismus und seine organisatorischen und aufbauenden Ziele, gestritten oder gelitten haben? Ich regte daher an, daß in Anlehnung an das „Goldene Buch“ zunächst bei uns in Österreich, aber auch später in jedem einzelnen Galuth-Land ein „Silbernes Buch“ seitens des Keren Kajemeth angelegt werde, in welches jeder bewußte Jude eingetragen werden kann. Zum Zeichen der Ehrung und Anerkennung eines „kleineren“ Helden oder Märtyrers oder eines „Namenlosen“. Gilt das „Goldene Buch“ unseren "g:r o ß e n 0 f f i z i e r e n, so gelte das „S i 1 b e me Buch“ unseren b r a-1 v e n Unteroffizieren und Soldaten! Ich habe ursprünglich nur an ein „Silbernes Buch“ gedacht zur Ehrung Verstorbener, habe mich aber überzeugt, daß es, genau so wie das „Goldene Buch“, für alle Lagen des Lebens, für Sterbefälle ebenso wie für irgend welche freudige Anlässe uns ein Instrument sein soll, unsere Anerkennung für Geleistetes und Erlittenes, unsere Liebe und Verehrung zum Ausdruck zu bringen. Mir schwebte vor allem bei Anregung des „Silbernen Buches“ eine Reihe von tiefen Eindrücken vor. Das Andenken meiner guten Mutter, Frau Rosa Plaschkes, die eine glühende Jüdin und auf ihre stille, feine und würdige Weise eine Kämpferin und Dulderin für ihr Judentum war. Ich erinnerte mich aber auch an das tragische Ende des jüdischen Vorturners Egon Löwenbein, eines für die jüdische Ehre begeisterten und gestorbenen jungen Juden, der vor, etwa sechs Jahren als Opfer seiner Turnerschaft — ungeehrt — zugrunde gegangen war. Ich dachte ferner an die vielen Gesinnungsgenossen, die ihr Leben lang Tag für Tag Opfer für die Idee bringen und nie der geringsten Ehrung, des leisesten Anspornes teilhaftig werden. Und solche Menschen sollten nur durch einen Grabstein oder das vergängliche Andenken einiger weniger Menschen, die sie kannten, geehrt werden? Hat nicht vielmehr das ganze Volk die Verpflichtung, auf irgend eine dauernde Weise sie zu feiern und ihnen zu danken? Das „Silberne Buch“ bekam als Gründungsdatum den 25. Todestag Theodor Herzls, in dessen Sinn gewiß eine individuelle Ehrung von Namenlosen gelegen ist und der auch der Gründer des „Goldenen Buches“ war! ■ Ich regte an, daß auf die erste Seite des „Silbernen Buches44 Theodor Herzl, auf die zweite Seite meine Mutter, Frau Rosa Plaschkes, geb. T 0 c h, eingetragen wurde. Diese Reihenfolge: Die Unbekannte hinter dem unsterblichen Führer sei symbolisch für das „Silberne Buch“: Jeder, auch der unscheinbarste Jude, soll für seine Leistung am .Volksganzen gleich einem Großen Anerkennung finden! Der Vorschlag fand die Zustimmung des Präsidiums des K. K. L. in Österreich unter Vorsitz . des Präsidenten Adolf Böhm. Dr. Tartakower und ich wurden beauftragt, alles zur Durchführung Nötige mit größter Beschleunigung zu veranlassen und insbesondere für eine künstlerische Ausgestaltung des „Silbernes Buches“ vorzusorgen. Unter Mitwirkung des Zeichners Kurt L i b 6 s n y wurde ein geschmackvolles und künstlerisch ausgestattetes Buch hergestellt, dessen einzelne Blätter ein charakteristisches Emblem sowie die Namen und eine kurze Würdigung des Eingetragenen enthalten. Ein ganz gleich ausgefühlftes Blatt wird dem durch diese Widmung Geehrten als Diplom überreicht. Für Jede Eintragung wird dem K. K. L. eine Spende von 1 pal. Pfund gewidmet. Wie aus oben angeführter Zahl von 400 Eintragungen hervorgeht, hat diese Anregung Anklang gefunden, und es wurde 400 unserer jüdischon Mitbürger Freude oder entsprechende Ehrung bereitet und dabei dem K. K. L. durch diese neue Form eines Sammelmittels ein Betrag von über 12.000 Schilling, also jährlich zwischen 2000 und 3000 Schilling zugeführt. Wichtig ist, noch eine Stiftungsbestimmung hervorzuheben: Jede Eintragung ins „Silberne Buch“ gilt gleichzeitig als ein Vorschuß auf eine Eintragung ins „Goldene Buch“. Da die Eintragung ins „Goldene Buch“ einen Betrag von 20 Pfund erfordert, so sind theoretisch 20 Eintragungen ins „Silberne Buch“ oder Aufzahlung auf eine oder mehrere „Silberne-Buch“-Eintragungen nötig, um den Betreffenden ins „Goldene Buch“ aufzunehmen, das die höchste von uns zu verleihende Auszeichnung daretellt. Trotzdem — man sollte es nicht glauben — ist das Hauptbüro der allgemeinen Verbreitung des „Silbernen Buches“ in allen Ländern nicht nähergetreten, trotz aller Nachweise und trotz aller persönlichen Interventionen. Es wird immer die Behauptung aufgestellt, daß das „Silberne Buch“ eine Konkurrenz gegen das „Goldene Buch“ darstellt. Als öb das Silberne Verdienstkreuz eine Konkurrenz gegen das Goldene Verdienstkreuz . bedeuten würde und nicht vielmehr den Wert des Goldenen Verdienstkreuzes erhöhen würde?! Zur Entkräftung dieser Behauptung seien — vor allem an die Adresse des Hauptbüros — unsere Erfahrungen aus den letzten fünf Jahren hier mitgeteilt: Hier die Eingänge für Goldbuch- und i;Silberbucheintragungen^ " Im Jahre Goldbuch Silberbuch 5690 7.137 — 5691 8.287 1069*) 5692 7.579 2738 5693 4.956 2197 5694 10.040 2012 5695 10.038 3069 I. Quartal 5696 3.739 979 Aus dieser Geg enüberstellun g geht hervor, daß seit Begründung des „Silbernen Buches“ — abgesehen vom Jahre 5693, wo zufällig weniger Goldbucheintragungen waren — keine Verringerung, sondern in den letzten 2Jahren sogar eine deutliche Erhöhung der Eingänge für Goldbuch zu verzeichnen ist, welche mit denen für das Silberbuch Schritt halten. Man ersieht aber auch, daß die Einkünfte aus den beiden Büchern sich ungefähr wie 1:3 bis 4 verhalten. Dies berechtigt zu dem Schluß, daß bei allgemeiner Einführung des Silbernen Buches in der ganzen Welt ein Viertel bis ein Drittel der Summe der G 01 d * u e h e i ng ä n g e, das ist bei vorsichtiger Berechnung zirka 3000 bis 4000 Pfund pro Jahr, dem K.K.L. als Einkommen zufließen würde, wobei zu bedenken ist, daß diese ganze Spendenart mit so gut wie gar keinen Kosten verbunden ist, im Gegensatz zu allen anderen Spendenarten, wo entweder Sammelspesen oder Korrespondenz- und Beförderungsspesen seitens des Hauptbüros erforderlich sind. Der Einwand, daß solche Ehrung auf andere Weise (durch Spenden von Bäumen usw.) geschehen wäre, ist unrichtig. Bomerkt sei noch aus unserer Erfahrung, daß das „Silberne Buch“ in Österreich bereits große Popularität erlangt hat, was nicht nur den oben angeführten ideellen Gründen, sondern auch dem Umstand zugoschrieben werden darf, daß jede solche Ehrung unmittelbar sofort durch Intervention der Landessainirielstelle und ohno langwierige Intervention beim Hauptbüro in Jerusalem bei jedem Anlaß und jeder Feier möglich ist und ganz wenig kostet. Dieser letzte Punkt ist übrigens angesichts der schlechteren wirtschaftlichen Verhältnisse der letzten Zeit nicht zu unterschätzen. Wir dürfen uns unter solchen Umständen über diese Schöpfung des K. K. L. in Österreich und ihrem Erfolg freuen und der Hoffnung Ausdruck geben, daß unser „Silbernes Buch“ bald viele Nachahmer in verschiedenen Ländern und auch die Förderung *) Das „Silberne Buoh“ wurde:. im letzten Drittel dieses Jahres begonnen, KURHÄUSER KflLTEHLEDTCEBEH A. G. CHEFARZT PROF. DR. ALOIS STRASSER SBmtllcIie Kuren und Dütten. Idealer Aufenthalt für Kranke und Erholungsbedürftige. Auskünfte: Knltenleutgeben, Tel. Nr. 3, nachmittags: Stadlhüro, Tel. Nr. U 45-4-34 des Hauptbüros finden wird als eine Institution, die, ohne eino andere Einrichtung zu schmälern, schönen, ideellen Zwecken dient und gleichzeitig — was das Herz jedes K. K. L.-Anhängers höher schlagen läßt — die Einkünfte unseres Bodenfonds vergrößern hilft. Optiker RUD3LfHAAS&Co. WIEN, II., PRATERSTR. 32 SPEZIALIST FÜR BRILLENOPTIK Internationale Huldigungen für Freud Professor Sigmund Freud, der aim Mittwoch seinen 80. Geburtstag feierte, bat den Tag in seinem Sommersitz im Grinzing verbracht und hat gebeten, von dem vielfach beabsichtigten persönlichem Beglückwünschungen aibzuisehern. In seinem Helm fanden sich bloß einige der intimsten Freunide des Hauses und Freuds bevorzugte Schüler zu kurzem Besuch ein. * Dagegen häuften sich die schriftlichen und telegraphischen Beglückwünschungen aus allem Ländern der Alten und der Neuen Welt, aus allen gesellschaftlichen Kreisen, von wissenschaftlichem Instituten, Universitäten und gelehrtem Gesellschaften. Namentlich ärztliche und naturwissenschaftliche sowie philosophische Organisationen sind stark vertreten. Die Wiener Universität sandte ein Schreiben des Dekans der Medizinischem Fakultät Prof. Kerl, der di© Glückwünsche des Profess orenknlil egiums ausdrückt. Auch staatliche Stelle« sandten Gratulationen. Unter den auswärtigen Gratulanten ist besonders Amerika stank vertreten. Der Ring der Al fccn-He rren-Venbän/de hat an Professor Freud eine Gilückwimschadresse gerichtet. . Eine weitere Adresse ist von dein geistigen Führern der Literatur, Kunst umd •Wissenschlaft der ganzen Welt e&nge troff eh, die dem „Initiator eines neuere« und tieferen Wissens vorn Mensche n“ die Ehrfurcht auesprichfc. Daß Schreiben ist unter andern von Thomas Mann, H. G. Wells, Romain Rolland, Virginia Wooif, Max Brod, Stefan Zweig, FrantiÖek Langer, Karl Tsohmppiik nnlenforbigL 2V 7_Q zwar nicht nach Adam Riese, aber nach a £— 0 lMObel-Winter, VIII,, Stadtbahnvladokt 23, bei Lejrcbenfelderstraße-Gürtel, denn Jeder Schilling hat bei uns den doppelten Wert. , Jüdisches Sportfest: 77. Mai Das Sportfest auf dem Platz der Eakoah in der Krieau, das auf Initiative der ZrnnU stischen Sektion und der WlZO Prater veranstaltet wird und ursprünglich am 1. Mal statt finden sollte, wegen des schlechten Wetters jedoch verschoben werden mußte, wird nunmehr endgültig cm 17. Mai abgehalten. Die für den 1. Mai gelösten Karten, behalten ihre Gültigkeit. Beginn halb 3 XJhr. Programm: 1. Eakoah -Jimgmanschaft gegen llas-monäa-Jungmannschaft. 2. 11akoah V—Bund jüdischer Frontsoldaten, 3. Eakoah erste Mannschaft gegen Mak- Jcabäa-Bratislawa erste Mannschaft. "" ääs B. Marcus & Sohn Wien, I., Rudolfsplatz 2 Telephon ü 25-3-16 Gegr. 1801 „Jüdische Geschichte in Schlagworten" Es war ein© jener Ideen, anf die man „eigentlich längst hätte kommen müssen“, dio Idee, ein© Schlagwortgesehichto dos Judentums zusaimmenzustellon. Sie liegt nun in origineller Form vor: auf eine Doppelrolle geschrieben, wie das „Sofer“. Es ist ein Werk des Verlags Belf. An der Spitze ist ©ine Karte von Palästina, dann folgt chronologisch di© SchlagwortgescMehte. Es ist ein handliches klein©« Work, in dem man schnell alles findet. Für unsere Leser nur er Wien, Vl||., Neudcggerg. 18 Jel. B 46-$-72 «und 'lnzer*döirf (Nleder-'Ösiterreich) < Prüfungserleichterüng durch : f! Laufendes Auto im Letirsaal?!