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Die Stimme · 1936-05-05 · Heft 545 (5.5.1936) · page 2

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Journal
Die Stimme
Volume
9 (1935-1936)
Issue
Heft 545 (5.5.1936)
Date
1936-05-05
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
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V9< Seite Z OIE STIMME Ni. 545 — 5. Mai 1980 i t i 4 -f in Hohe von 5,600.000 Pfund an. Im Jahre 1032/66 iibortrafen dio Einnahmen der Regierung die Ausgaben um!A Millionen Pfund. Im Jahre 1933/34 betrug der Überschuß 1,300.000 Pfund: im Jahre 1034/35 2.200.000 und im letzten Budgetjahr 1935/36 wird der Überschuß •wahrscheinlich die Höhe von 1,600.000 Pfund erreichen. Eine riesige Zunahme, und zwar um fast das 2/,.fache, weisen auch die Depositen der palästinensischen Banken in den letzten vier Jahren auf. Während eich im Budgetjahr 1932/33 in den palästinensischen Banken Depositen in Höhe von sieben Millionen Pfund befanden, stieg bereits ein Jahr später der Betrag der Depositen auf l-3% Millionen Pfund, im Jahre 1934/35 auf 16 Millionen und im letzten Budgetjahr wird der Betrag der Depositen auf 16JA Millionen Pfund geschätzt. Das in den. letzten vier Jahren von den Juden in verschiedenen Wirtschafteunternehmungen Palästinas investierte Kapital beträgt 27,700.000 Pfund und zeigt von Jahr zu Jahr eine dauernd steigende Tendenz. Im Jahre 1932 investierten Juden in Palästina 3,000.000 Pfund, 1933 5.300.000 Pfund, 1934 9,400.000 Pfund und 1935 10 Millionen Pfund. Gegenüber dem Jahre 1932 haben sich die jüdischen Investitionen im Jahre 1935 um das 3Hfache erhöht. Von den seitens der jüdischen Einwanderer ins Land gebrachten Kapitalien geben die vom Einwanderungsdepartement der Palästina- Regierangen mitgeteilten Ziffern ein gewisses Bild. Im Jahre 1935 kamen 6309 jüdische Kapitalistenfamilien nach Palästina. Bekanntlich beträgt das Minimum, das eine solche Familie besitzen muß, um ein Kapitalisten visum zu erhalten, 1000 Pfund. Aus einer Statistik der Kapitalisteneinwamderung im Jahre 1933/34 ergibt sich jedoch, daß das von den Kapitalisten mitgebrachte Durchschnittskapital 2100 Pfund beträgt. Das im Jahre 1935 von den Einwanderern ins Land gebrachte Kapital kann demnach auf mindestens zehn Millionen Pfund geschätzt werden. Die jüdischen Kapitalinvestitionen in Palästina in den letzten vier Jahren zeigen folgendes Bild: Im Jahre 1932 wurden von Juden in verschiedenen Unternehmungen des Landes drei Millionen Pfund investiert, davon 150.000 Pfund in Bodenkäufen, 850.000 Pfund in der Landwirtschaft, 1,500.000 Pfund in Gebäuden und öffentlichen Arbeiten und 500.000 Pfund in der Industrie und im Transportwesen. Im Jahre 1933 betrugen die jüdischen Investitionen 5,350.000 Pfund, davon 850.000 Pfund in Bodenkäufen, 1,300.000 Pfund in der Landwirtschaft, 2,750.000 Pfund in Gebäuden und öffentlichen Arbeiten und 1,500.000 Pfund in der Industrie und im Transportwesen. Im Jahre 1934 wurden von Juden 9,350.000 Pfund investiert, davon 1,750.000 Pfund in Bodenkäufen, 1,350.000 in der Landwirtschaft, 4,750.000 Pfund in Gebäuden und öffentlichen Arbeiten und 1,500.000 Pfund in der Industrie und im Transportwesen. Im Jahre 1935 ist eine weitere Steigerung der Investitionen im Lande zu verzeichnen. Sie betrugen 10 Millionen Pfund, davon 1,700.000 Pifund in Bodenkäufen, 1,500.000 Pfund in der Landwirtschaft, 5.000.000 Pfund in Gebäuden und öffentlichen Arbeiten und 1,800.000 Pfund in der Industrie und im Transportwesen. Hieraus ergibt sich, daß von den 27,700.000 Pfund, die Juden in den letzten vier Jahren in Palästina investiert haben, in Bodenkäufen 16%, in der Landwirtschaft 18%, in Gebäuden und öffentlichen Arbeiten 50% und in der Industrie und im Transportwesen 16% investiert worden sind. Das sind Ziffern, die lauter und verständlicher sprechen als verlogene Interviews mit angeblichen Araberführern; es sind Ziffern, aus denen erhellt, was Palästina war und was es geworden ist. Hinter diesen Ziffern lebt der jüdisch© Wille, dessen Ergebnisse dem ganzen Land zugute kommen. Denn auch Tausende von Arabern haben durch die jüdische Siedlung Brot und Verdienst gefunden, sind dadurch in ein besseres Verhältnis zur jüdischen Bevölkerung gekommen, aber auch zu einer tieferen Erkenntnis der Schichtung in ihrer eigenen Kation. Wir wünschen nichts sehnlicher als Verständnis der Araber für unsere Sache und ihre Bedeutung, und wir sind glücklich darüber, daß sich bereits Ansätze zu freundnachbarlichen Beziehungen gezeigt haben. Wir lehnen jeden Chauvinismus ab, den wir als ein unseliges europäisches Erbstück hassen. AbeT wir lehnen ebenso energisch den arabischen Nationalismus ab, der zur Zeit der Erlassung des Mandates überhaupt nicht vorhanden war und erst viel später künstlich erzeugt -worden ist. Palästina ist das einzige, das wir haben, und die Araber hätten für ihre aufstrebenden produktiven Tendenzen nicht weniger als sieben Länder. Sie haben zur türkischen Zeit Palästina vernachlässigt und sie haben es in dem Zustand belassen, wie er seit den Kreuzzügen bestand. Was Palästina heute Ist, verdankt es dem Zionismus, dem politischen Zionismus, der ohne den Grundgedanken der nationalen Renaissance nie dieses Werk hätte schaffen können. Wir können und wollen diese Idee nicht verleugnen, auch nicht aibschwächen. Da.s ist der Boden, auf denn wir stehen. Es gibt, wie sich zeigt, weite Kreise im arabischen Volk, die dies begreifen. Um ihren Einfluß au schwächen, ist von den arabischen Clans dde illegale Einwanderung von arabischen Elementen der primitivsten Art eingeleitet worden, und hier begannt auch die schwere Mitschuld der englischen Verwaltung, die . dieses Treiben lächelnd ignoriert hat. Ihr ißt es angenehm, wenn zwischen Juden und Arabern immer neue Konflikte entstehen, und so hat sie es geduldet, daß sich zehntausende Hauraner und Drusen im Lande festgesetzt haben, die zuerst den jüdischen Arbeitern durch Unterbietung die Arbeitsplätze genommen haben — cla-nik der mangelhaften nationalen Disziplin vieler jüdischer Arbeitgeber — und die dann durch die Krise des Vorjahres in das Lumpenproletariat geworfen worden sind. Diese Elemente hat der arabische Nationalismus gegen die jüdische Stadt Tel- Aviv aufbiefcem wollen, diese Elemente begehen die vielen Morde, deren Aufklärung der englischen Polizei so gar nicht gelingt, diese Elemente sind mm Überfall planmäßig vorbereitet worden. Die Geschichte der Vorgänge ist noch nicht ganz aufgehellt worden, noch konnten wir nicht die nötige Distanz zu den Ereignissen fänden — aber, was schon jetzt bekannt äst, zwingt zu Jerusalem, Anfang Mai. Es fielen in Jaffa den landfremden Hauranern durchwegs Juden zum Opfer, die wie an jedem Tag, ihrer Arbeit in Jaffa nachgingen, Privatmeaiiäöhen also, die weder mit Politik noch mit öffentlichen Angelegenheiten etwas zu tun hatten, welche das Ärgernis der Hauraner oder der Araber schlechthin erregten konnten. Mitglieder einer Klasse also, die im Allgemeinen über keinen organisierten Nachrichtendienst verfügt, welcher ihre Angehörigen von der Stimmung in den arabischen Zentren unterrichtet. Es wurden Menschen getötet, die in ihrem Bewußtsein, Bürger eines zivilisierten Staates zu sein, dessen Behörden für die Sicherheit des Lebens und des Eigentums zu sorgen haben, sich vollkommen sicher wähnten, geschützt durch die überall geltenden und überdies im Mandatsvertrag nieder gelegten Gesetze menschlichen Zusammenlebens. Im Augenblick aber, da die Probe aufs Exempel gemacht wurde, zeigte es sich, daß sie leichtfertig gehandelt 'hatten, als sie darauf vertrauten, daß die Exekutive des Staates, dem sie ihre Steuern zahlen, jede Eventualität, wie sie in erregten Zeiten überall eintroten kann, in der richtigen Weise parieren würde. Es gibt zwei Möglichkeiten, die festzustellen wären: wußte der Nachrichtendienst der palästinensischen Polizei — deren verantwortlicher Leiter sich gerade auf Weekemdurlaub in Jericho befand — nichts davon, daß in Jaffa sich etwas vorbereite, ist dieser Nachrichtendienst derart minderwertig organisiert, daß die Polizei es nicht für dringend hielt, Polizeisoldaten in mehr als gewöhnlicher Zahl an jenem Blutsonntag in Jaffa aufzustellen, oder zumindest die ahnungslos aus der Umgebung wie an jedem Tag in Jaffa emfaihrenden Automobilisten zu warnen, oder aber wiederholte sich ein Jahr 1929, da die Polizei unfähig war— oder nicht fähig sein durfte — die Unruhen sofort zu ersticken? Dies sollte einmal untersucht werden. Und zwar von einer Kommission, die nicht mit einem längst vorbereiteten politischen Ziel ins Land kommt. Dieser Kommission könnte dann gesagt werden, daß die englische Polizei, wenn sic durchaus will, besonders wenn cs «ich darum handelt, die Regier ru n g s s t a d t Jerusalem in Frieden zu erhalten, v o r z ü g- 1 i c h funktionieren kan n, äußerst umsichtig geleitet ist und auch über einen sicher arbeitenden Naohriohtenappairat verfügt. Dies alles bewies der Freitag in Jerusalem, da die arabischen Massen in der Moschee auf dem Tempelplafz zusammeußtrömiten und es nicht zu dem, wie an allen Freitagen in unruhigen Zeitläuften einer bitteren Anklage gegen die Mandatsregieruing. Ihre Organe halben in Tel-Aviiv den Kopf verloren. Aber das ist in Jaffa nicht so zu merken, wo nach den ersten Mordfällen a.m 18. April nicht einmal ein präventiver Sicherheitsdienst eingerichtet wurde, so daß am 19. April, am folgenden Tag, weiter gemordet werden konnte. Die drei Kriegsschiffe, die gestern noch vor dem Hafen standen, waren über Nacht abdisponiert. Die Stadt war in dien schlimmsten Stunden ohne Schutz. Das ist nur eine aus den vielen bedenklichen — sagen wir Mängeln der Regierung, und sie alle fließen aus ihrer Grundeinstellung. Sie entfernt sich konsequent von den Aufgaben, die ihr das Mandat stellt. Sie ist ein Kolonialsystem, das Palästina so verwalten wäll, wie ein afrikanisches Land, wo sie über Aschanti und Bantu zu regieren hat. Aber in Palästina liegen die Dinge anders und die Staaten, die jetzt an der Messe in Tel-Avirv teilnehmen, können sich ein Bild von der wahren Lage machen. Sie sehen die jüdische Arbeit und den arabischen Streik. 2V/ 7_fi zwar niaht naoh Adam Riese, aber nach L — 0 Möbel-Winter, VIII., Stadtbahnvladukt 28, bei Lerchenfelderstraße-Gürtel, denn Jeder Schilling hat bei uns den doppelten Wert. Palästimiae erwartetem kritischen Augenblick kam. Darüber hinaus aber hätte diese Kommission folgende Fragen zu beantworten: Erstens: Warum duldete die Regierung die unbegr/ienzte Einwanderung der Hauraner, die ein durchaiiich unkontrollierbares, im modernen Gesellschaf tsleben höchst gefährliches Element darstellen, und die bei Unruhen nichts zu verlieren haben, ganz im Gegensatz zu den Fellachen und Beduinen des Landes, die genau wissen, daß es ein Gesetz der Kollektivs trafen für geschlossene Siedlungen und für Sfcaanmesverbände gibt, für die der Mudhtar, respektive der Scheich verantwortlich, äst. Die Tatsache, daß die Fellachen sich zum größten Teil von den Unruhen fernhielten, ja sogar zum Freitagsgebet naoh Jerusalem in sehr geringen Massen kamen und sich zum Großteil vor Beendigung des Gottesdienstes zerstreuten, bestätigt diesen Fehler der Regierung. Zweitens: Waomm wunde die maßlose Z e i t u n g s h e t z e, die unverhüllt zu Mord und Totschlag auf rief, geduldet? Wurde eie nicht emstgenommen oder aber sollte sie 'die Politik der Regierung in Angelegenheit der Gesetzgebenden Versammlung unterstützen? Drittens: Warum wurden die leitendem Faktoren der Sioherhaitsibehörde nicht rechtzeitig ausgewechselt, a;ls es sieh erwies, daß monatelang die Sicherheit der Verkehrswege nicht garantiert werden konnte, die übrigens auch heute, acht Tage nach der Mobilisierung aller Kräfte der Exekutive noch immer durchaus minimal ist? Viertens: Warum ist es biß. heute nicht gelungen, die terrori- «tischen G es elils chaißten im Lande auszuheben, aiuf deren Konto aller Wahrscheinlichkeit nach alle dio Morde der letzten Tage, die Landstraßen* Überfälle der letzten Monate und die Tag für Tag staftfin elenden, allem Anschein nach einem gemeinsamen Plan entsprechenden Brandstiftungen geschrieben werden müssen? Die Kommission, die diese Fragen zu untersuchen hätte, müßte heute schon ins Land kommen, um die Stimmung des Landes heute schon mitzuerloben, dieses Gefühl größter Unsicherheit und das Bewußtsein, daß es «ich heu/te wahrscheinlich nicht um eine von den arabischem Parteien organisierte Bewegung, sondern um eino von kleinen, außerhalb der offiziellen Politik stehenden Gruppen geleitete terroristische Aktion handelt. Wer die Psychologie dieses Landes kommt, wird mir zustimmen, wenn ich die Behauptung aufstelle, daß die politischen Parteien der Araber zumindest in diesem Augenblick Nodimalst Die Sdiuldfragc Von M. y. Ben-Gavriel Berichterstatter der „Stimme“ Jeden Sonntag ,Francopor-Sonderfahrten nach Polen und (zernowitz Billigste Pfingstrelse: Abfahrt 24. Mai, Rückfahrt 9. Juni 1936. — Poln. Verkehrsbiiro „Francopol", III., Schwarzcnbergpl. 7, U 16-4-90 „Öedok“, I., Kärntnerstraße 32, R 23-4-S8. Gerngroß, VII., Mariahilferstraße 42, B 38-2-68 einen bewaffneten Zusammenstoß nicht wollten, denn ihnen ging ee jetzt in erster Linie um die Delegation mach London, um das Parlament, also um den Machtkampf der Familienparteden, den Straßemkämpfe größerem Umfanges unterbrechen müssen, schon deswegen, weil sie der Regierung den Vorwand einer Vertagung des Parlamentsplanes geben, wozu sie sowohl von den Juden wie auch von den Muftileuten gedrängt wird. Nein, es scheint, als wollten einige Jugemdgruppem diese streifendem Parteiführer vor ein fait accompli stellen, um ihnen auf diese Weise — im Blut so und so vieler unschuldiger Opfer — die Möglichkeit einer Fortsetzung ihrer Familienpolitiloasterei zu nehmen. Dieser Plan ist gelungen; Parlament und Delegation sind mit jäher Plötzlichkeit von der Tagesordnung verschwunden und dio einzelnen arabischen Parteien müssen nun alles daransetzen, um einander an Radikalität der Forderungen zu ü b e r t r e f f e n, um mieiht in die Hinter- hamd zu geraten. So bietet sich dem Fernstehenden heute das Bild einer geschlossenen arabischen Front gegen die Juden, die aber beim näheren Hinsehen durchaus nichts weniger als geschlossen ist. Beim ersten Anlaß zum Beispiel wenn die Regierung es für richtig halten wird, den Druck der Terroristen zu lockern, oder, wenn die Regierung einer Partei ein größeres Angebot macht als der anderen, dann wird diese Front wieder zerfallen. Sie wird aber niemals derart zerfallen, daß die eine oder die andere Partei sich den Juden nähert, denn der Kampf gegen den Zionismus ist und bleibt das einzige, das sie der Straße bieten können, was dem primitivem politischem Auffassungsvermögen dieser Masse verständlich äst. Es ist also sinnlos nnd käme einer Fortsetzung der alten politischen Selbstmordversuohe gleich, wollte man auch weiterhin im jüdischen Lager glauben, daß der J i s c h u w aus den innerarabischen Gegensätzen gewinnen könnte. Nicht allein aus den oben angedeutetem Gründen' ist dies sinnlos, sondern auch deswegen, weil allem Anschein nach die Tage den Fanniilienparteien gezählt sind. Die Zukunft der arabischem Nationalbewegumg gehört mit dem mählichen Ahsterbem des arabischen Feudalismus der sehr agilen Jugend, dem halbintellektueLlen Kleinbürgertum und nicht zuletzt der sich unter allen möglichem! Fahnen organisierenden Arbeiterschaft der beiden Küstenstädte. Diese sind die Faktoren, mit denen der Jischuw im Palästina in seiner künftigem Politik — will säe keine Selbstanorclpoliük sein — rechnen muß. Immer verständlicher aber wird es, daß diese Politik eine Politik der klaren, in gewissem Massen auch siemtimenblosen, allenfalls aber den Reialitätem' entsprechenden, von den politischen Konstellationen Englands möglichst u n a b h ä n g ä g e n Zielen und Methoden sein muß. und jüdische Polizei Jerusalem, 3. Mai. (JTA.) Die Regierung dementiert ausdrücklich die von der arabischen Presse verbreitete Meldung, daß zwanzig jüdische Polizisten neu in die Polizei eingestellt worden seien. Die Militärbehörden in Jerusalem haben angeordnet, daß die jüdische Polizei von Tel- Aviv außerhalb der Stadtgrenze nicht tätig sein solle. Den jüdischen Polizisten und Geheimagenten in Jaffa wurde befohlen, ihre Wohnungen oder die Polizeistation o h n e ausdrückliche Erlaubnis nicht zu verlassen. Bei Zuwiderhandlungen würde ein Diszi plinarverfahren eingeleitet werden. Die im Zusammenhang mit einer Demou- -J, I.BBBBgSBgggB Beschäfjjg^l^hahiih^ Arbeiie*- s&i-.: :uy, i mmm

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