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Die Stimme · 1936-04-28 · Heft 543 (28.4.1936) · page 4

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Journal
Die Stimme
Volume
9 (1935-1936)
Issue
Heft 543 (28.4.1936)
Date
1936-04-28
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Seit» 4 Oll STIMMI Nr. 543 — 28. April 1988 Bund, der nicht einen oder mehrere Hebräisch* kurse für seine Mitglieder abhalten würde. Durch Abhaltung von Onegsabbath-Feiern wird das Zusammengehörigkeitsgefühl der Jugend, ihre nationale und religiöse Beeinflussung gefördert. Anläßlich der Hohen Feiertage wird auch ein gemeinsamer Gottesdienst für diese Jugend veranstaltet, der jedesmal eine sehr starke Frequenz aufweist. Auch die besonderen Freitagabend-Gottesdienste für die reifere Jugend, die seit etwa drei Jahren, regelmäßig in Verbindung mit einem entsprechenden Vortrag abgehalten werden, dienen der nationalen und der religiösen Erziehung. Auf diesem Gebiete bleibt allerdings noch viel zu tun übrig, weil ja bedauerlicherweise noch immer ein großer Teil der jüdischen Jugend abseits steht oder Vereinigungen angehört, in denen das Judentum zumindest verschwiegen wird. Der vom Jugendreferat geschaffene Rahmen ist vorhanden und funktioniert gut. Die Kultusgemeinde, die schon bisher soviel Verständnis dem Problem der Jugenderziehung entgegengebracht hat, wird bestimmt noch weitere Anstrengungen machen, um auch die noch abseits stehende und dem Judentum entfremdete Jugend zu erfassen und sie der jüdischen Gemeinschaft einzugliedern. Dr. F. Pickholz. £m Artikel des „Journal de Geneve“ Aus Genf, 24. April, wird uns gemeldet: In einem „Araber gegen Juden“ überschriebenen Artikel führt das „Journal de Geneve“ u. a. aus: Man hört die europäischen Antisemiten oft sagen: „Die Sache ist einfach: alle Juden muß man nach Palästina schicken, wo man ihnen ein Nationalheim gegeben hat. Diese Auffassung der Antisemiten, die sich oft der Maske eines grotesken Zionismus bedienen, ist zumindest ,b o r n i e r t'. Der Verfasser zitiert Absätze aus dem Buche Pierre Goemares „Quand Israel rentre chez soi“, in denen der idealistische Geist der nach Palästina kommenden Juden geschildert wird, und schließt: Die Araber, die jahrhundertelang nichts in Palästina gemacht haben und das Land in vollkommener Verwahrlosung hielten, verlangen jetzt Einstellung der jüdischen Einwanderung. Was aber soll mit den Juden geschehen, die Hitler vertreibt? Und was soll aus den Verpflichtungen werden, die England als Mandatarmacht bindend übernom.men hat und die eine intensive Ansiedlung von Juden in Palästina vorsehen? Protesterklärung der „Kadimalt“ Die Akademische Verbindung „Kadimah“ in Wien hat die folgende Resolution beschlossen: „Auf3 tiefste erschüttert durch die Vorkommnisse in Palästina protestiert die älteste wehrhafte jüdisch-nationale akademische Verbindung, die A. V. „Kadimah“, aufs schärfste gegen diese Vorfälle und verlangt von den zuständigen Stellen, daß derartige Sabotageakte gegen unser friedliches Aufbauwerk durch rücksichtsloses Einschreiten verhindert werden.“ Präsident Benesch — Protektor der tschechischen Abteilung der Messe Der Präsident der Tschechoslowakischen Republik, Dr. Benesch, hat das Protektorat über die tschechoslowakische Ausstellung auf der VH. Levante-Messe in Tel-Aviv übernommen. Die erste tschechoslowakische Messe-Delegation nach Palästina ist am 21. April von Prag abgereist. An der Spitze der Expedition steht das Mitglied des Präsidiums der Tschechoslowakisch-palästinensischen ' Handelskammer, Prokurist Artur P ä c ht e r, die technische Führung der Expedition hat Dr. Otto Felix (Tel-Aviv) inne. An der Expedition beteiligt sich eine Reihe von Persönlichkeiten aus Industrie-, Geschäfts-, Bank- und Versicherungskreisen. Für das Orientalische Institut in Prag begleitet Direktor Dr. H a 11 m a r die Expedition. Etwa zwei Tage nach der tschechoslowakischen Mission trifft der Vizepräsident der Tschechoslowakisch-palästinensischen Handelskammer, Abg. Dr. Angelo G o 1 d s t e i n ein. Der Regieningskoramissär der tschechoslowakischen Ausstellung, Obersektionsrat Dr. T u r n o v s k y, ist bereits nach Palästina abgereist. Wieder Jagd auf „Illegale“. Jerusalem, 24. April. (JTA.) Dio arabische Zeitung „A-Difaa“ meldet, daß die Gendarmerie an d c r G r e n z e zum'Libanon elf Juden verhaftet hat, die illegal nach Palästina einwandern wollten. Deutsche Minorität ruft den Völkerbund an Aus Prag wird gemeldet: Der Vorsitzende der sudetendeutschen Partei, Kon-! rad H e n 1 e i n, sowie die Abgeordneten und Senatoren des parlamentarischen Klubs der sudetendeutschen Partei haben beim Völkerbundsekretariat in Genf eine B eschwerde gegen einen angeblichen Erlaß des tschechoslowakischen Ministers fürj Nationalverteidigung über die V e r g ej bung von Staatslieferungen an sudetendeutsche Unternehmungen überreicht. An den Völkerbund wird das Ersuchen ■ gerichtet, der Petition die Dringlichkeit zuzuerkennen, einen Kommissär des Völker-1 bundes in die tschechoslowakische Republik I zu entsenden und eine Verfahren einzu-j leiten, durch das die tschechoslowakische; Regierung verhalten werde, den Heeres-j lieferungserlaß außer Kraft zu! setzen. An jedes einzelne Mitglied des Völkerbundrates wird der Appell gerichtet, im Rate die Initiative zu ergreifen. * Die Sudetendeutsohen, diie in ihren Gebieten selbst antisemitische Boykottpropaganda betreiben, beabsichtigen, mit ihrer Beschwerde wohl nicht dem Minoritätenreebt zn dienen, sondern führen einen Akt der Feindschaft gegen den tschechoslowakischen SfcaaA ans. Trotzdem aber ist ihre Beschwerde eine für alle Minderheiten bedeutsame Angelegenheit. Zwar ist dieser angebliche Erlaß dementiert worden, nichtsdestoweniger wird es wichtig sein, daß der Völkerbund in diie Lage versetzt wird, das Übereinstimmen zwischen der verfassungemäßiggarantierten Gleichberechtigung und der Praxis der mit der Vergebung von öffentlichen Arbeiten und Lieferungen zu überprüfen. Tafarescu über die rumänisdien Hakenkreuzler Bukarest, 24. April (JTA.). Die Vorkommnisse anläßlich des rechtsradikalen Studentenkongreeses in Targul-Mures und am Du ca-Denkmal in Sinaia geben den politischen Führern Anlaß, auf die Gefahren hinzuweisen, die der Rechtsracllka 1 Ismus dem Staato bringt. Der Vorsitzende der nationalen Bauernpartei (National za ra nisten), M i h a 1 a c h e, der Vorsitzende der radikalen Bauernpartei, J u n i a m, und einer der Führer der libe-ralen Regierungspartei, I smandi, sind auf Tagungen ihrer Parteien scharf geeen den Rechtsradikalismus aufgetreten. Minister Ismandi wies insbesondere auf die Gefährlichkeit der Eisernen Garde hin, welche den Studentenkongreß in Targul-Mures veranstaltete. Die Mitglieder der Eisernen Garde seien ihren Führern zu blindem Gehorsam verpflichtet. Die Eiserne Garde organisiert „Trupps des Todes“, sie versucht, ihre gefährlichen Anschläge durch das Motto „Alles für das Land“ zu verhüllen. Nunmehr ist auch Ministerpräsident T at a r e s c u anläßlich der Feier der Enthüllung einer Büste des von Mitgliedern der Eisernen Garde ermordeten Mini&terpräridenten Du ca in P 1 o e s t i, mit einer Rede gegen den Rechtsradikalismus hervorgetreten. Der Ministerpräsident wies in der schärfsten Weise die Behauptung der Führer der oppositionellen Parteien zurück, daß die Regierung zur äußersten Rechten Beziehungen unterhalte ' oder diese gar unterstütze. Tatarescu stellte fest, daß Rumänien, obwohl ein nationaler Staat, 25 Prozent Minderheiten beherberge, deren freie Entwicklung im Rahmen der Gesetze zu sichern sei. Politik gegen die Minderheiten bedeute Politik gegen den Staat selbst. Die Einreihung der Minderheiten in die Staatsdisziplin kann nicht durch eine Politik des Hasses und durch Ausschreitungen erreicht werden. Die Politik der liberalen Partei lehnt jede Gewalt als politisches Kampfmittel auf das entschiedenste ab. Die Regierung verurteile schärfstens die Ausschreitungen anläßlich des Stuientenkongreeses in Targul-Mures, über die das Gericht zu urteilen haben wird. Zum Schluß stellte der Ministerpräsident fest, daß die liberale Partei ein energischer Feind aller Gewaltdoktrinen und aller Doktrinen des Rassenhasses ist. Der Ministerpräsident appelliert an alle Rumänen, im Interesse des Vaterlandes alle Streitigkeiten und Gegensätze beiseite zu stellen. Demgegenüber veröffentlicht die Partei der liberalen Dissidenten unter Führung. George Bratianus -ihr Parteiprogramm, welches den Numerus clausus gegenüber den Nationalitäten auf allen Geibieten, auch im Wirtschaftsleben, zum Zwecke der Sicherung der Vorherrschaft des rumänischen Elements, sowie Überprüfung der Einbürgerungen verlangt. Das große Interesse, das sich in weiten jüdischen Kreisen Wiens für das von der Zionistischen Sektion Prater, der WIZO Prater und dem zionistischen Sportklub Hakoah organisierte Sportfest kundgibt, zeigt, daß die Juden Wiens die Bedeutung dieser Veranstaltung voll erfaßt haben. Es wird nicht die einzige derartige Veranstaltung bleiben dürfen. Die jüdischen Massen werden immer und immer wieder für den jüdischen Sport aktiviert werden müssen. Wirkliche Sportleistungen ohne Teilnahme großer Publikumsmaissen gibt es nicht. So sehr der Sportemann den Sport zunächst um des Sportes willen betreibt, er braucht doch Resonanz, Aufmunterung und die Anerkennung. Das haben die wirklichen Sportnationen längst erkannt. Man bedenke nur, welche Massen die Ungarn zu den Spielen ihrer Fußballer nach Wien zu schicken pflegen, das an solchen Tagen fast den Eindruck einer magyarischen Stadt macht. Es ist sicher, daß viele Erfolge der ungarischen Mannschaften zum guten Teil den begeisterten, die Spieler zur Hergabe ihrer letzten Kraft anspornenden Landsleuten auf den Tribünen zuzusohreiben sind. Daran muß man eich ein Beispiel nehmen. Wir dürfen unsere Sportsleute nicht sich selbst überlassen und es müssen — zunächst einmal die Juden, die sonst bei jedem Match zu sehen sind, auch beim Hakoah-Matoh dabei sein. Aber es müssen auch die, die sonst wenig für den Sport übrig haben, für den jüdischen Sport eintrefcen. Wir sind ein kleines Volk und darum brauchen wir d-en Sport ganz besonders. Um wieder das ungarische Beispiel ho ranzuziehen: Mancher Europäer, mancher Amerikaner oder auch Australier hat Interesse für dieses AchtmiiliononvoLk überhaupt erst dadurch bekommen, daß er von seinen sportlichen Leistungen hörte. Und es sind gerade breite Volksmassen, deren Interesse sich auf den Sport konzentriert. Man muß ferner noch eines wissen: Die Hakoah ist eine Art Hachsoharah geworden. Aus ihren Reihen sind die erfolgreichsten Sportsleute von Erez Israel hervorgegamgen und von ihr erwartet der Sport von Erez Israel weiter den Zuzug neuer Kräfte. * Das Pognamm der Veranstaltung ist: 1. Vorspiel, geleitet von Dr. Nachum Frey: Hakoah-Jungmannschaft gegen Hasmonäa-J ungmannschaf t. 2. Leichtathletik. Staffellauf für Herren und Damen. 3. Hauptkampf: Hakoah, erste Mannschaft gegen Makkabäa-Bratißlava, erste Mannschaft. * Kartenverkauf: Bei der HakoaJh in der Uraniiastraße 2 (Tel. B 51-0-90), in der Bezirkssektion Prater, II., Stuwerstraße 1 (Tel. R 40-1-86 L.), und bei Optiker Karl Seidner, I., Franz-Josefs-Kai 33 (Telephon U 28-9-66), Papierhandlung Driimimetr, I., Schottenring 33 (Tel. A 12-7-78). Professor Redl über Sigmund Freud Zu Ehren Sigmund Freud«, des Schöpfers dor Psychoanalyse, der am 8. Mal sein 80. Lebensjahr vollendet, veranstaltet die Volkshochschule Wien Volksheim einen Abend, bei dem der Vertreter dor Lehren des großen Meisters, Prof. Dr. Fritz Redl, einen Vortrag über das Lebenswerk Sigmund Freuds halten wird Der Vortrag findet Mittwoch, den 6. Mai um 20 Uhr iui großen Saal der Volkshochschule, XVI., Ludo-Hartmann-Flatz 7, statt. Eintrittspreis 30 g, für Arbeitslose 10 g, Die antisemitische Hetze Die im „Freiheitsbund“ vereinigte katholische Arbeiterschaft veranstaltet eine Maifeier, die am 3. Mai stattfinden wird. Seit vielen Wochen wird nun die Wiener Bevölkerung durch Flugschriften des „Freiheitsbundes“, der unter der Leitung des Staatsrates Kunschak steht, zu dieser Versammlung eingeladen. Staatsrat Kunschak, der Verfasser des bekannten Gesetzentwurfes zur Regelung der Judenfrage, zäumt nun die Versammlung am 3. Mai zu einer antisemitischen Versammlung auf. Die Flugblätter strotzen nur so von antisemitischen Angriffen. Das letzte Flugblatt bringt zum Beispiel einen Artikel über die „Phönix“-Affäre und bringt eine Reihe von Nekrologen, die anläßlich des Todes des Generaldirektors Berliner in verschiedenen Zeitungen, so auch in der amtlichen „Wiener Zeitung“ und in der „Reichspost“ erschienen sind, und erklärt: „Das tibertraurige Erlebnis des Falles Dr. Berliner—„Phönix“ soll und darf nicht ohne tiefere Wirkung auf die Erkenntnis und Gesinnung auch aller verantwortlichen, führenden Kreise bleiben. Das Programm der christlichen Arbeiterschaft Österreichs fordert, ,daß der zersetzende Einfluß des Judentums aus dem Geistesurd Wirtschaftsleben des deutschen Volkes verdrängt werde.“4 An einer anderen Stelle der Flugschrift, die in 100.000 Exemplaren verbreitet wird, heißt es: „Wir warnen und verlangen! Fort mit der jüdischen Presse! Fort mit den jüdischen Wirtschaftern und Industriellen! Wir tun ihnen gar nichts, wir lassen ihnen das Leben und das Recht, aber das aus Korruption gewonnene Volksvermögen wünschen wir an ihnen sichergestellt, ehe sie verschwinden und sich um die Verantwortung drücken.“ Wir müssen uns ganz entschieden gegen diese Pauschal Verleumdung des Judentums verwahren und wir erklären, daß wir durchaus nicht gesonnen sind, uns weiter derartiges bieten zu lassen. Herr Kunschak irrt, wenn er meint, daß seine Drohungen die Juden Österreichs einschüchtern werden. Wir sind unter keinen Umständen bereit, von unseren in der Verfassung gewährleisteten Rechten auch nur ein Jota aufzugeben. Die Regierung möchten wir aber fragen, ob es straflos ist, in einer derartigen Weise gegen die jüdische Bevölkerung zu hetzen. Um die Jüdische Gleichberechtigung Antisemiten aller Schattierungen hetzen seit längerer Zeit. Systematische Versuche sind im Gange, diie Juden aus den wenigen ihnen noch verbliebenen wirtschaftlichen Positionen zu verdrängen. Es ist daher selbstverständlich, daß die zur Wahrung der jüdischen Interessen berufenen Kultusgemeinden, die zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammengesohlossen sind, zusammen traten, um die Situation zu besprechen und von der Regierung Abhilfe zu verlangen. Die jüdische Öffentlichkeit wird den Schritt der jüdischen Gemeinden als ihrer einzigen legitimen öffentlich-rechtlichen Vertretung sicher begrüßen, weil noch so gut gemeinte, gewöhnlich aber dilettantische Einzelaktionen nicht berufener Faktoren nicht geeignet sind, den gewünschten Erfolg herbeizuführen. Wir wollen hoffen, daß die bevorstehende Intervention das Ergebnis haben wird, das auf Grund unserer verfassungsmäßigen Gleichberechtigung selbstverständlich ist. Über die stattgefundene Tagung der Arbeitsgemeinschaft der Kultusgemieinden wird folgender Bericht ausgegeben: Die Delegierten der in. der „Arbeitsgemeinschaft der israelitischen Kultusgemeinden des Bundesstaates Österreich“ vereinigten Gemeinden haben bei ihrer am 26. April 1936 in Wien unter Vorsitz des Präsidenten der Wiener Kultusgemeinde, Herrn Staatsrat Dr. Desider Friedmann, stattgehabten Tagung, hei welcher sämtliche angeschlossenen Gemeinden vertreten waren, nach Erörterung der gemeinsamen Angelegenheiten Im Hinblicke auf die ernste Lage der österreichischen Judenschaft und auf die gegen sie von den verschiedensten Seiten unternommenen Angriffe beschlossen, unter Mitarbeit der angesebiossenen Kultusgemeinden eine Denkschrift über die Lage der Juden in Österreich zu verfassen und der österreichischen Bundesregierung zu unterbreiten. Jüdische KultursteUe, Dio Abendvorstellung beginnt äh UonitajUi 27. April, täglich um 20.45 Uhr,

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