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Die Stimme · 1936-04-24 · Heft 542 (24.4.1936) · page 4

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Journal
Die Stimme
Volume
9 (1935-1936)
Issue
Heft 542 (24.4.1936)
Date
1936-04-24
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Soft« <4 OIK ITIMMI Nr. 542 — 24. April 193« Neuzeitliche Gaststätte (ehemalige Oggauer Weinhalle) Täglich ab 8 Uhr Öberösterreichische Bauernkapelle II., Praterstraße 50 Chechaluz Ha da! Z oni Snif Graz Am 11. April cL J. veranstaltete der Snif Graz dee HHZ. and des G’dad Z'irim eine Peseach-Feier. Unter anderem waren erschienen: Der Präsident der Israelitischen Kultuagemeinde, Herr Dr. Robert Sonnenwald, sowie Vizepräsident Herr Karl Schwarz. In deT Eröffnungsrede betonte der Maskir Chawer Hermann, daß die allgemein-zionistische Jugend in Graz bestrebt sei, Herzls Wort „Zionismus ist die Rückkehr zum Judentum, vot der Rückkehr ins Judenland“, zu verwirklichen. Wie ihre feierliche Onegej Schabbath, so sei auch dieser Pessachabend im Sinne des allgemeinen Zionismus, des einfachen, reinen Zionismus, der eine innige Synthese zwischen dem großen biblischen Geschehen der Vergangenheit und dem heutigen Aufbauwerk für das ganze jüdische Volk in Erez Israel bedeutet. Nach ihm ergriff Chawer Schaltiel Hirsch das Wort zu seiner Festrede, in der er zum Schluß erklärte, daß seit der Zerstörung des jüdischen Staates es erst unserer und der kommenden Generation wieder beschieden sein wird, in Erez Israel ein wahrhaft freies Leben führen zu können, womit nach soviel quälenden Galuthjahrhunderten die größte Wüstenwanderung der Geschichte zu Ende sein wird. Die Gründung3plugah des Gedud Z’irim führte hierauf ein von Chawer Herrmann verfaßtes Spiel, „Pessach-Symbole sprechen“, auf, das viel Beifall fand. Danach kamen in rascher Folge Gesangsvorträge von Opernsängerin Fräulein Adler, weiters von Frau Schkolnik, und Darbietungen des Violinvirtuosen Chawer Schnee, die alle vom Chordirigenten des jüdischen Gesangsvereines, Herrn Lehmann, am Klavier begleitet wurden. Weitem folgten Rezitationen von Gedichten und Prosastellen durch die Chawerim König und Hermann. Alle diese Darbietungen ernteten überaus herzlichen Applaus. Dazwischen sangen Chawerim und Chaweroth Pessach- Meder, die frohe, festliche Stimmung schufen. In einer Pause servierten Chaweroth Wein und Torte sowie Obst „Schel Pessach“, was gleichfalls dankbare Anerkennung beim Publikum gefunden hat. Mit dem Absingen der Hatikwah fand diese erste außerordentlich gut gelungene öffentliche Feier der AEgemein-zionistischen Jugend in Graz ihr Ende. -^ Gertrud Berger - Ing. Jakob Rathspredier Wien IV Wien Vll Verlobte Apfil 1936 Jüdische Künstlerspiefe IL, Praterstraße 34, Tel R 45-4-94. Freitag, den 24. d„ geht das berühmte musikalische Schlagerlustspiel „Chaskele Kolbojnik“ zum ersten Male mit Sevilla Pastor in der Titelrolle in Szene. Samstag, den 25. d., und Sonntag, den 26. d., abends, wird „Chaskele Kolbojnik“ wiederholt. Sonntag, den 26. d., nachmittags y,4 Uhr, wird bei ermäßigten Preisen der Serienerfolg „Liebe zu verkaufen“ auigeführt. Das weitere Programm lautet: Montag, den 27. d.: „Der süße Bücher“; Dienstag, den 28. d.: „Maschka“; Mittwoch, den 29. d.: Sondervorstellung „Sulamith“ mit Erna Siegler in der Titelrolle und Opernsänger Benedikt a. G. als Awischulem; Donnerstag, den 30. d.: „Der letzte Tanz“. * Zwei Sondervorstellungen in den Jüdischen Künstlerspielen. Montag, den 4. Mai, geht zum letzten Male in dieser Saison „Die Schickerte“ in Szene. Dienstag, den 6. Mai, Sondervorstellung: „Millionär auf Zures“ (Einmalige Aufführung mit Sevilla Pastor in der Titelrolle). e A. Meiseis, der bekannte Autor der Revue „Ohne Zertifikat nach Palästina“, hat soeben eine neue nationale Revue „Hallo, hier Radio Jerusalem“ vollendet. Die Proben dieser Uraufführung in den Jüdisch^» Künstlerepielen haben bereite begonnen. Machtvolle zionistische Demonstration Am 21. April wurde im blau-weiß dekorierten Saale des Hotels Continental Dr. Jacob Ehrlich das Diplom über die Eintragung seines Namens in das Goldene Buch des Keren Kajemeth durch die Bezirkssektion Leopoldstadt und den Klub Erez Israel feierlich überreicht. Mit Rücksicht auf die Vorfälle in Erez Israel wurde die Feier in schlichter Weise abgehalten. Zu Beginn der Feier gedachte der Präsident des Landesverbandes Doktor Grünbaum der blutigen Unruhen in Palästina und sprach Worte ehrenden Angedenkens für die gefallenen Märtyrer, deren Blutopfer alle Zionisten zu verdoppelten Anstrengungen für den Aufbau Erez Israels verpflichtet. Mit einer Minute Stille, die dem Andenken der Gefallenen geweiht war, fand die eindrucksvolle Kundgebung ihren Abschluß. Nach einer Pause wurde der Festabend wieder eröffnet und der Obmann der Bezirkssektion, Dr. Abraham Schmerler hielt folgende Festrede: Ehrestabend für Dr. Jakob Ehrlich Die feierliche Kundgebung gilt unserem Führer Dr. Jakob Ehrlich. Es ist eine Epoche der endlosen Gewitter, der außerordentlichen Begebenheiten, der politischen, staatlichen und sozialen Umwälzungen und der noch nicht abgeschlossenen Umgestaltung des Schicksale vieler Völker und auch unseres Volkes. Mit diesem geschichtlichen Abschnitt ist unlösbar der Name unseres Führers Dr. Jakob Ehrlich verbunden, so daß seine Ehrung zugleich geschichtliche Würdigung bedeutet. Politik ist Schicksal, so lautet ein bekannter Ausspruch; jüdisches Schicksal kennzeichnet die Politik unseres Führers, so sagen wir. Seit der Jahrhundertwende entfaltet Dr. Ehrlich eine ersprießliche realpolitische Tätigkeit in der zionistischen Organisation im Geiste Herzls, der in einem, im Jahre 1903 an das jüdische Volk gerichteten Schreiben unter anderem sagte: „Wohl gibt's keine andere Lösung der großen Volksfrage, die man Judenfrage nennt, als Palästina, aber daneben darf und kann nicht übersehen wenden, daß es in der Judenfrage ein Element von bitterem Elend gibt und daß Volkehilfe dringend und notwendig ist.“ Diesem Vermächtnis blieb Dr. Ehrlich Zeit seiner politischen Tätigkeit treu: Er weckte unser Volk, stärkte die Geweckten, zerstörte falsche Illusionen, schützte die Bedrängten, verhelf der Wirklichkeit zum Recht und dem Recht zur Wirklichkeit. Er bemühte sich im Kampf in den öffentlich-rechtlichen Körperschaften, die Öffentlichkeit und 'die Regierung für unsere Sache zu gewinnen. Dies konnte er tun, weil das Judesein ihm nie zum Problem geworden ist; lautet doch die politische Maxime aller unserer Führer: „Gut österreichisch in österreichischen und gut jüdisch in jüdischen Belangen.“ Mit derselben Treue und Opferwilligkeit, mit der er fürs Vaterland auf dem Schlaobtfelde kämpfte, rang und ringt er mutig und unentwegt mit seinen politischen Widersachern für die heiligen Güter unseres Volkes, für Bestand, Ehre umd Recht. Dies tat er immer mit einer heiligen Leidenschaft; so war seine Abwehr gegen unbegründete Anschuldigungen eher ein Angriff, seine Klage gegen zugefügtes Unrecht eine Anklage, seine Forderung jedoch nie eine Herausforderung. Es ist schwer, jüdischer Führer in der Jetztzeit zu sein: tragen wir hart als Bürger und Juden die Sorgen und Nöte der unruhigen Zeit — so lasten sie doppelt schwer auf dem jüdischen Führer, der als einzelner immer einer Übermacht gegenübersteht, wie ein Heiliger, der selbstlos und aufopfernd ist, wie ein Denker, dor mit den gegebenen Tatsachen und Verhältnissen rechnen muß, wie ein Prophet, der tröstet, und doch wie ein Realpolitiker, der in der Gegenwart steht und in die Zukunft und das Endziel blickt. Aus einer distanzierten Rückschau sehen wir das große Wirken unseres Führers im ehemaligen Gemoinderat im erbitterten Kampf gegen den Sever-Erlaß, gegen die Ausweisungen und Abschaffungen, gegen die Anforderungen und Delogierungen, vorwiegend jüdischer Wohnungen, sowie gegen die Verweigerung der Aufnahme in den Heimatsverband. Immer erfüllte Dr. Ehrlich als Mandatar in deT Gemeinde seine Pflicht: er sprach, interpellierte, stellte Anträge, intervenierte, appellierte an die Öffentlichkeit in Versammlungen und in dor Presse und rief die obersten Verwaltungsbehörden an. Auf der Ehrentafel der jüdischen Zeitgeschichte ragt mit besonderer Leuchtkraft sein Werk in der Kulfcusgemeimde empor. V w | FUj unsere Leser nur.* Neudegger Fahrschulen Wien, VIII., Ncudeggerg. 1? Tel. B .46*5-72 . und Inzcrsdorf (NiederiÖsterVejqh) t PrUfungsorlefchterung durch'i, U Laufendes Auto im Lclirsäal!! Dank der Zielbewußtheit, Tatkraft, Geradlinigkeit und Entschlossenheit Dr. Ehrliche konnte unsere Führerschaft seit seinem Eintritt in die Kultusgemeinde vor ungefähr 23 Jahren noch einem schweren und mühsamen Ringen unser, das ganze jüdische Leben umfassende zionistische Programm in die Tat umsetzen. Mit Stolz und Genugtuung bekennen wir uns zu den, in der Kampfarfceit unseres Führers bewährten Grundsätzen, die wir uns als Kampf-Richtlinien für alle Zukunft zu eigen machen wollen. Es ißt besser, eine Fahne iim Sturm zerfetzt zu sehen, als sie nach dom Winde drehen zu lassen. Nur ein Einzelwesen muß sich dem Schicksal eigeben, aber nie ein Volk, denn ein Volk geht nicht durch die Stärke der anderen, sondern durch die eigene Schwäche zugrunde. Die Schicksalsschläge der Jetztzeit müssen wir würdig und geschlossen tragen, denn auch ln der Zeit der Abwertung aller Kulturwerte uns gegenüber, müssen wir unseren Kampf nur mit geistigen Waffen führen. Und doch sagen wir: Wir bleiben das, was wir sind: Kinder der Erde und Künder dor Gotteswelt, und werden uns trotz allem aus eigener Kraft auch diesmal in der Geschichte als Volk durchsetzen. Wahrlich, ein hohes Lied des Dankes und der Anerkennung können wir für unseren Führer Dr. Ehrlich an stimmen, denn er gab und gibt seinem Volke seinen Geist, seine Seele, sein Wissen und Können, seine Intuition und Beredsamkeit, Beinen Beruf und seine Berufung. Wir sind auch der Vorsehung dankbar, daß es uns gegönnt ist, in dieser schweren Zeit in diesem herrlichen Menschen mit echtem Herzens- und Seelenadel einen glänzenden Führer zu haben. Möge es ihm gegönnt sein, die Ideale seiner Jugend im Aufbauwerk Palästinas verwirklicht zu sehen, denn nichts in der Welt wird uns abhalten, dasselbe fortzusetzen und zu vallenden. In dieser feierlichen Stunde möge deT Geist Herzls über uns weilen und uns zur Wiederherstellung der Idee der Einheit und de« Friedens führen. Zurück nicht nur zum Frieden der allgemeinen Zionisten, sondern auch zum allgemeinen Frieden aller Zionisten I In dankbarer Anerkennung des heiligen Dienstes am Volke und der unvergänglichen Verdienste unseres Führers im der zionistischen Bewegung erfülle ich die mir zuteil gewordene Ehrenpflicht und überreiche die höchste Auszeichnung, die wir haben, das Goidbuohdiplora des Jüdischen Nationalfonds mit dem Ruf: „Elahaj Jakow irncha! Der Gott Jakobs schützend mit dir und wir vertrauensvoll für lange, lange Jahre hinter dir!“ * Als nächster ergriff Herr Uli Levensohn das Wort, der in hebräischer Sprache dem Jubilar die herzlichsten Glückwünsche des Klubs Erez Israel ausspraoh. Der Redner brachte zum Ausdruck, daß die Jugend Dr. Ehrlich stets als Vorbild eines hingebungsvollen Zionisten und Juden betrachtet habe und stets betrachten wird. Aufruf zur zionistischen Disziplin Dr. Oskar Grünbaum gratulierte namens des Zionistischen Landesverbandes und führte im wesentlichen aus: Die geradlinige und unermüdliche jahrzehntelange zionistische Tätigkeit Dr. Ehrliche ißt vorbildlich. Wir sehen leider aber, daß es manche Zionisten anders halten. Sie sind inaktiv, überkompensieren aber ihre Tätigkeit durch ewige Nörgeleien und Kritiken. Andere wieder sehen in der Zionistischen Organisation einen jüdischen Verein unter anderen Vereinen und scheuen sich nicht, anderen Organisationen einen Vorrang vor der Zionistischen Organisation einzuräumen. Es muß daher mit Nachdruck darauf aufmerksam gemacht werden, daß nach einem Beschluß des 19. Zionistenkongresses „die Disziplin in zionistischen Fragen vor der Disziplin aller anderen Organisationen den Vorrang hat". , Die Eroberung der jüdischen Gemeinden ist ein unverrückbarer Bestandteil der Zionistischen Organisation. Es muß daher klar gemacht werden, daß in den Fragen der Wahlen in die Jüdische Gemeinde die von dea* Zionistischen Organisation ausgogebenen Parolen bedingungslos zu befolgen sind. Hier gibt es kein Einerseits-Anderseits, sondern nur ein Entweder-Oder. (Laute Zustimmung.) Es wird nicht Vorkommen dürfen, daß ein Zionist auf einer nichtzionistischen Liste kandidiert oder für sie agitiert. Sollte das trotzdem geschehen, dann wird niemand die Möglichkeit haben, trotz Disziplinbruch weiter der Zionistischen Organisation anzugehören oder freiwillig auszutreten. Die Folge wird der automatische Ausschluß aus der Zionistischen Organisation sein. (Stürmischer Beifall.) Diese Warnung wird hoffentlich genügen, um jedermann den einzig möglichen Weg zionistischer Pflichterfüllung erkennen zu lassen, den Dr. Ehrlich immer gegangen ißt. Diesen Weg wollen wir mit Dr. Ehrlich bis zum siegreichen Ende gehen. Die zionistische Idee ist weltumfassend. Sie bewährt sich in den schweren Stürmon unserer Tage. Die jüdischen Massen sind zionisiert. Die Zukunft gehört ums. (Lebhafter Beifall.) Eine Ansprache des Oberrabbiners Eß ergriff dann Oberrabbiner David Feuchtwang das Wort, der ausführte, er fühle eich hier unter Brüdern und Schwestern. Daß könne man nicht überall sagen. Man gerate manchmal in einen Kreis, wo man der Gesinnungsgleiohheit und der Gesinnungstreue in Bezug auf die Zugehörigkeit, in Bezug auf Glauben und Volk nicht ganz sicher ist. Hier ist man unter Menschen, die nieht nur bei Sch’moneh essre nach derselben Seite stehen, sondern am eh mit ihrem Geäst und ihrer Gesinnung nach derselben Seite gerichtet sind. Wir feiern hier eine wunderschöne Feier, aber es ist ein Schatten über dieser Feier. Jüdisches Blut ist in Erez Israel geflossen. Aber es gibt ein Prophetenwort, das da lautet: In deinem Blut wirst du leben. So schrecklich es ist, daß wieder Blut unserer Brüder geflossen ist, so müssen wir doch wissen, daß in diesem Blut wieder neues Leben ist, denn: Die Stimme des Blutes unserer Brüder schreit zu uns und ruft uns zu, daß wir mits argen und mitbelfen, daß nicht wieder solches Blut fließe. Wir müssen glücklich sein, daß wir Menschen haben, wie Dr. Ehrlich, Menschen, die stets in der vordersten Reihe für die jüdische Sache ointreten, und daß wir solche Menschen haben, ist ein Trost und eine Stütze für uns. Der Oberrabbiner schloß mit einem herzlichen Glückwunsch an Dr. Ehrlich aus Anlaß seiner Eintragung ins Goldene Buch des Keren Kajemeth. Der Präsident der Kultusgemefnde Dann sprach der Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Staatsrat Dr. Desider Friedmann. Er rief Erinnerungen wach aus einer mehr als dreißigjährigen politischen und persönlichen Verbundenheit mit Dr. Ehrlich und wies auf dessen erfolgreiches Eintreten für die Wiener Judenschaft im Wiener Gemoinderat bin, worauf er von dem Zionisten Ehrlich sprach, der in der Mitte der zionistischen Kämpfer immer ein Stück zionistisches Gewissen gewesen sei. Wenn Zweifel auf tauchten, ob der Weg, den man ging, der richtige war, wenn Niedergeschlagenheit und Verängstigung einriß, fand immer Dr. Ehrlich das richtige Wort, wieß immer er das richtige Ziel. Unter seiner Führung konnte man sich sicher fühlen. Dr. Ehrlich ist auch der Typus dec gebildeten Zionisten. Er weiß im Ziomißinuß Bescheid, und das muß heute rühmend hervorgehobem werden, weil leider bei vielen Zionisten die Grundbegriffe der Bewegung ins Wanken gekommen sind. Er hat nio zu denjenigen gehört, die in ihrer Auffassung geschwankt haben. Da« war auch die Bürgschaft ßeinee Erfolge und das brachte ihm schließlich auch die Achtung derer, die nicht einer Meinung mit ihm waren. Weitere Glückwünsche Im Namen des Rings der Alte-Herren-Verbände der Zionistisch ein Verbindungen überbrachte Dr. Harnik die herzlichsten Glückwünsche, worauf Dr. Alfred L ö w y für die Vereinigung der jüdischen Ärzte das Wort an Dr. Ehrlich richtete und ihm für sein mutiges Eintreten für die jüdischen Ärzte dankte. Im Namen des Keren Kajemeth sprach pr. ChaimTartakowor, der ausführte, in der zionistischen Bewegung komme es, '•‘'der Bewegung, auf jenen Kern uuher Menschen an, die im ewigen

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