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Die Stimme · 1936-04-21 · Heft 541 (21.4.1936) · page 2

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Journal
Die Stimme
Volume
9 (1935-1936)
Issue
Heft 541 (21.4.1936)
Date
1936-04-21
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seite 2 Oll STIMM! Nr. 541 — 21. April 1986 Der Außenhandel Palästinas In der letzten Nummer des offiziellen „Commereial Bulletin“ sind Zahlen ver öffent.lieht worden, die interessante Auf Schlüsse über den Außenhandel Palästinas geben. Im Jahre 1935 hat Eng land von Palästina Waren in Höhe von 3.212.378 Pfund gekauft und nach Palästina Waren im Werte von 2.553.986 Pfund eingefübrt. Die Handelsbilanz Palästinas mit England ist demnach außerordentlich günstig für Palästina. Sie wird in ihrer Aktivität nur von der mit Südafrika übertroffen das von Palästina für 9549 Pfund Waren gekauft und nach Palästina Waren für 3132 Pfund eingeführt hat. Bemerkenswert ist die Handelsbilanz mit Japan. Es führte nach Palästina Waren im Werte von 665.695 Pfund ein, während es nur für 10.707 Pfund Waren von Palä stina abnahm. Aus den Vereinigten Staaten wurden für 1.500.000 Pfund Waren eingeführt und für 15.855 Pfund Waren exportiert. Die ungünstige Handelsbilanz Palästinas mit den Vereinigten Staaten wird aber durch die von Amerika nach Palästina einströmenden Gelder überwiegend ausgeglichen, die im Ergebnis die Zahlungsbilanz zwischen den beiden Ländern für Palästina günstig gestalten. Die Handelsbilanz mit Syrien zeigt einen Export in Höhe von 302.988 Pfund und einen Import im Werte von 1,310.383 Pfund. Nach Ägypten wurden Waren für 77.402 Pfund aus- und nach Palästina für 594.378 Pfund eingeführt. Auch mit Abessinien bestehen Handelsbeziehungen. Allerdings hat Abessinien nur für ganze 40 Pfund Waren von Palästina gekauft, während aus Abessinien für 22.136 Pfund Waren eingeführt wurden. Zxz=8 zwar nieht nach Adam Riese, aber nach Möbel-Winter, VIII., Stadtbahnviadukt 23, bei Lerchenfelderstraße-Gürtel, denn jeder Schilling hal bei uns den doppelten Wert. Die Wirtschaftsstelle des Palästina-Amtes teilt mit: Im Oktober diese« Jahres erscheint ein neues „Jahrbuch“ der Handelskammer von Tel-Aviv (Bulltin Anuel der Chamber of Commerce, Tel-Aviv) in hebräischer und englischer Sprache, das für die Firmen, die mit Palästina arbeiten oder Kontrahenten suchen, wesentliche Bedeutung hat. In diesem Werke sollen auch in größerem Umfange Anzeigen _ aus Chuz laarez Aufnahme finden. Zu diesem Zwecke werden geeignete, bereits in dieser Branche versierte und langjährig tätig gewesene Vertreter seitens des Verlages gesucht. Gleichfalls werden fähige und geeignete Persönlichkeiten, die die Propagierung und den Verkauf von Parzellen und Siedlungshäusern einer Stadtrandsiedlungsgeeellschaft dn der Nähe von Tel-Aviv, die sehr agil, kapitalskräftig und gut akkreditiert ist, gesucht. Hiefür geeignete Personen mögen sich mit den nötigen Unterlagen in den Sprechstunden der Wirtschaftsstelle des Palästina-Amtes, Wien, L, Marc-Aurel-Straße 5, Montag, Mittwoch, Freitag von 10 biß 12 Uhr vormittags melden. Die Ba&kesaverortimittg in Palästina Die neue Bankenverordnung Palästinas ist am 11. März in Kraft getreten. Sie hat den Zweck, der Regierung eine entsprechende Beaufsichtigung der Bankgeschäfte zu ermöglichen und damit auch eine zusätzliche Sicherheit zu schaffen. Leider hat die Regierung jedoch dem Druck der ausländischen Banken nachgegeben und die Filialen der ausländischen Banken davon befreit, ihre Bilanz jährlich in der> „Palestine-Gazettc“ und in einer weiteren Zeitung zu veröffentlichen. Die palästinensischen < Bankgeschäfte sind jedoch verpflichtet, dio Bilanzen zu veröffentlichen. Bezüglich der außländischen Banken hat aber die Regierung verfügt, daß dio von _ ihr gewünschten Detailinformationen lediglich dem Regißtrar of Companies und dem Schatzamt bekanntzugeben sind, daß aber eine Veröffentlichung nicht zu erfolgen hat. Damit hat die Palästinaregierung einen argen Fehler begangen. Sie hat ßich damit dos Rechtes begeben, die Banken zu überwachen und das Bankensystem als ganzes zu rationalisieren. Damit hat aber die Regierung d i e v o 11 e Verantwortung für die Überwachung der Banken übernommen. Die Politik der Regierung in diesem Punkte kann nur als übore i 11 und unklug bezeichnet werden. heilige Land) geeignet sei, dio Empfindungen eines Toils der Bevölkerung Palästinas zu verletzen. Auch wurde die Aufführung eines Films „Abdul, der Teufel“ verboten, woil er die Gefühle der Mohammedaner verletzen könnte. überfall auf eine Autogesellschaft hei Tulkarem Aus Jerusalem meldet JTA.: Zwischen Anabta und Nur-el-Shams in der Nähe von Tulkarem wurden zehn Ausflugsautomobile von Banditen angehalten. Zwei Juden aus Tel-Aviv, Joshua Naphta und Zvi Ta n o n b e r g wurden verwundet, ein Moslemit wurde getötet. Schwierigkeiten der arabischen London-Delegation Jerusalem, 17. April. Infolge persönlicher politischer Eifersüchteleien tauchen in elfter Stunde Schwierigkeiten auf, die die Bildung der arabischen Delegation verhindern können. Wie Palcor erfährt, weigirt sich Regheb Nashas h i b i, an der Delegation teilzunehmen, wenn sein Feind K h a 1 i d i, der Bürgermeister von Jerusalem, ebenfalls Mitglied ist. Dieser wieder protestiert gegen die Teilnahme von Jugendführern. Auf einer dreistündigen Konferenz der arabischen Parteiführer konnte keine Entscheidung erzielt werden. Das Attentat auf das Mandat Bezeichnung „Erez Israel“ verboten Die Palästina-Regierung verbot eine in Tel-Aviv geplante Aufführung eines Stückes „Erez Hakodesoh“ durch das Nationalstudio. Grund für da« Verhot ist die Verwendung des Namens „National“. Dio Regierung verweigerte auch die Erlaubnis zur Änderung des Namens in „Studio E r o z I s ra e i“, weil eine solcho Bezeichnung nicht bestehe. AI« weiterer Grund für da« Verbot, der Aufführung wird angegeben,! Ortasynagoge wurden eingeschlagen und der daß der Name „Erez Hakodesch“ (da« I Rabbiner mit Steinen -beworfen. Wie gemeldet, haben das englische Oberhaus und das Unterhaus ohne jeden Vor behalt gegen den Plan des Gesetzgebenden Rates für Palästina Stellung genommen und es wird zweifellos vor der endgültigen Entscheidung, die durch königliche Verordnung erfolgen soll, aneh noch die Abstimmung in beiden Häusern gefordert werden. Die öffentliche Meinung Englands ist für die sinngemäße Ausführung des Mandats. Aber die Regierung ist nicht dafür. Während der ganzen Dauer der Abessinienkrise hat die englische Regierung sich immer auf die öffentliche Meinung berufen, und sie tut dies auch in der deutschen Frage, obzwar die Stimmung des englischen Volkes sogar von den deutschen Korrespondenten als antihitlerisch bezeichnet wird. England hat sich dafür entschieden, den deutschen Vertrags brach zu decken, selbst um den Preis, daß die klar umschriebene Garantieverpflichtung von Locarno gebrochen wird. Da macht die Umbiegung des Mandats in dem kleinen Palästina keine so großen Gewissensbisse. Der Oberkommissär Wauchopp hat aus seinem Schreibtisch einige Versprechungen an die Aaraber produziert, welche ih der Errichtung eines Parlaments gipfeln sollen. Das könnte sich nur auf die Liste beziehen, in der die Araber ihre Wünsche seinerzeit dem Lord Plumer bei seinem Scheiden mitgeteilt haben und unter denen sich tatsächlich das Parlament befunden hat. Aber diese Forderungen sind damals im Jahre 1924 ab gelehnt worden. Wenn seither Zusagen erfolgt sind, so sind sie hinter dem Rücken der Juden und ohne Kenntnis des Völkerbundes geschehen. Es scheint sich hier aber eher um den Versuch eines Bluffs zu handeln, wie er von Pakfield bei dem bekannten White paper unternommen wurde, und es kann als sicher gelten, daß solche Versprechungen überhaupt nicht existieren. Keine arabische Fraktion hat bisher an solche Zusagen erinnert, was sie doch getan hätte, -wenn eine Grundlage dafür vorhanden, wäre. Demgegenüber aber stehen die Zusagen an die Juden, die unerfüllt geblieben sind. So spricht Artikel 6 des Mandates ausdrücklich aus, daß die Verwaltung Palästinas die jüdische Einwanderung erleichtern und in Zusammenarbeit mit der Jewish Agency eine geschlossene Ansiedlung von Juden auf dem Lande, mit Einschluß der nicht für öffentliche Zwecke erforderlichen Staatsländereien und Brachländereien fördern soll. Es ist wiederholt zugesagt worden, daß die Staatsländereien, die Krondomänen, den jüdischen Legionären zur Verfügung gestellt werden. Es ist aber weder der Artikel 6 noch eine der sonstigen Versprechungen ausgeführt worden. Dagegen ist die Regierung wiederholt gegen jüdische Ter- __ 0 _ ____ __„....0 _, rainkäufe eingeschritten, wie sie überhaupt I umso stumpfer müssen dio Waffon der Geggegen dio Juden ein System autokratischer I ner werden. Bevormundung anwendet, das bei einem europäischen Bevölkerungselement immer tiefere Erbitterung erzeugen muß. In dieses Kapitel gehört da« vom Oberkommissär ver fügte Verbot der Bezeichnung „Erez Israel“ in der offiziellen Radio-Ansage, und das Verbot eines Theaterstückes, in d§m dasselbe Wort vorkommt. Auch der Oberkommissär rühmt bei jeder festlichen Gelegenheit den Wert der jüdischen Arbeit, der sich ebenso festlich für England in einem Budgetüberschuß von fast 7 Millionen Pfund aus drückt, aus denen den Arabern ein nicht sehr hoher Betrag, den Juden aber nicht ein Heller zurückfließt. Den Hauptanteil streicht die britische Kriegsverwaltung für ihre Befestigungsarbeiten in Palästina ein, die so angelegt werden, als ob das Land englischer Besitz wäre. Und zu all dem patronisiert England die arabischen Zusammenschlußbestrebungen und hat sich jetzt eine arabische Delegation verschrieben, mit der in London über das Nein der Juden zum Gesetzgebenden Rat, wahrscheinlich aber auch über die panarabischen Pläne gesprochen werden wird. Da die arabische Delegation noch nicht in England eingetroffen ist, ist in der-Angelegenheit eine Pause eingetreten. Eine letzte Entscheidung ist demnach für die nächste Zeit nicht zu erwarten. Von arabischer Seite wird ein gefälschter Brief Weizmanns verbreitet, in welchem der Präsident der Jewish Agency gewisse Vorbedingungen für eine jüdische Zustimmung zu dem Plan formuliert. Daß dieser Brief angefertigt worden ist, spricht für eine gewisse Verlegenheit der beteiligten arabischen Kreise, die sich bisher zu einer einvernehmlichen Stellung zu dem Plan noch nicht bereit finden konnten. Ihnen steht die geschlossene Front der Juden gegenüber, und je stärker sie ihr Nein betont, um so besser ist es um die Sache. Das Projekt des Legislative Council ist nicht der letzte Schlag, den die britische Politik in ihrer Annäherung an den „nordischen Geist“ gegen die jüdische Sache führt; es handelt sich um ein System. Es wird aber seinen Zweck verfehlen, wenn das Judentum fest und unnachgiebig bleibt. Ein Legislative Council, an dem sich die Juden nicht beteiligen, wird eine lächerliche Bloßstellung der geheimen Machenschaften sein, die in der politischen Sudelküche gebraut werden, — zugleich aber auch ein Signal an den Völkerbund, in dem Englands Stellung heute nicht mehr so stark ist wie noch vor der Rheinlandaffäre. Wir müssen auf der Wacht bleiben und unsere Arbeit fortsetzen. Jede neue Siedelung, jeder neue Acker, jedes neue Haus in Palästina ist eine Stärkung unserer Position und unserer Widerstandskraft. Je mehr Geld wir für die Erlösung des Bodens zur Verfügung stellen, Sie hiemit zum Staatskommißsär für dio Synagogengomeinde Saarbrücken in jederzeit widerruflicher Weise. In dieser Eigenschaft obliegen Ihnen bis auf weiteres die Befugnisse, die statutenmäßig den Organen der Synagogengemeinde zustan-dpn. Alle Maßnahmen, die von Ihnen als Stautskommißsär getroffen werden und die bisher dor beschlußniiißigen Entscheidung der Organe der Synagogengemeinde Vorbehalten waren und der Genehmigung der staatlichen Aufsichtsbehörde bedurften, unterliegen auch weiterhin meiner Genehmigung. I. A. gez. Dr. Buech.“ ■. ■ " -... JUNGES ÄRZTEPAAR studienhalber in Wien, sucht MÖBLIERTES ZIMMER eventuel mit Kabinett. Komfort, rituelle Verpflegung, I., II., IX. Bez. Angebote unter Nr. 7384 an Adm. d. Bl. ISjähriges Jubiläum von Richter Mack New York, 19. April. (JTA.) Zu Ehren des Richters Julian W. Mack, der das Jubiläum seiner 25jährigen Amtstätigkeit als Richter feiert, veranstaltete der United Palestine Appeal ein Bankett, dem mehrere hundert Personen beiwohnten. Unter den Rednern, die dio Verdienste von Richter Mack um das Palästinawerk rühmten, war auch Rabbi Stephen S. Wise und der frühere Bundesstaatsanwalt George M e-, d a 1 i e. Aktion! Rettet die Jugend! Der Terror in Polen Aus Warschau mehlet die JTA: Im Warschauer jüdischen Hospital ist Wolf Goldfarb aus Karzcw, der am 9. April von Banditen schwer verwundet wurde, seinen Verletzungon erlegon. Wolf Goldfarb stand ira Alter von 77 Jahren. Der Leichnam wurde in da« medizinische anatomische Leiohenhau« gebracht, wo eine Sezierung vorgenommon wurde. Die Polizei verhaftete zwei Personen in Karzew, die verdächtigt sind, Wolf Goldfarb die tödlichen Verletzungen beigebracht m haben. Die Beerdigung dieses Opfers der antijtidtschen Exzesse fand unter ungeheurer Beteiligung der jüdischen Bevölkerung Warschaus und anderer Städte statt. Die Warschauer jüdische Gemeinde widmoto Goldfarb ein E h r o n g r a b und hat auch die Kosten der Beerdigung getragen. In der Stadt L e s k o (Ostgalizien) wurden sechs Juden von national demokratischen Studenten verwundet, dio Fenster der Dem Hauptanstifter des Praytik-Pogroms, Vincenty K o r o z a k, der vor kurzem aus dem Gefängnis entlassen wurde, wurde von den lokalen Endeks ein großer Empfang bereitet. In den letzten Tagen drang dor Pöbel in den jüdischen Friedhof von Przytik ein, demolierte viele Grabsteine und verunreinigte den Friedhof. Al« jüdische Passanten dagegen einßohreiten wollten, wurden sie vom einem Stednbomibardement empfangen. Staatskommissär für die Judengemeinden des Saargebietes Der Reiohskommissär für dio Rückgliederung des Saarlandes, Abteilung Kultus und Schulwesen, hat mit Schreiben vom 25. März den Synagogongomeinden dos Kreises Saarbrücken folgende Mitteilung augehon lassen, welche die Einsetzung de« Herrn Dr. jur. Oskar Schloß zum Staatekommißsär festlegt: „Auf dem Antrag der Sy n a g o g o n g o m o i n d o S a a rbrücken vom 10. März d. J, bestelle ich U Herr M. Lissiansky eröffnet eine Spen-* denkette mit S 5.— und lädt zu Spenden ein: Dr. Erwin Bachrich; Fritz Baitaxe; Josef Grünfeld; Max Guth; Zacharias Katz; Leo Mondschein; Siegfried Mondschein; Dir. E. PoL lak; Ignatz Römer; Stanislaus Roeen; N. Salon monowitz; A. Singer. Herr David Kleiner antwortet auf die Aufforderung des Herrn Dr. Hugo Groß mit S ö.— und lädt zu Spenden ein: Emmerich Strasser; Dir. Emil Felclmann; Fritz Hoffmann; Hochbaum & Co. Herr Wilhelm Feldßchuh antwortet auf die Aufforderung des Herrn Rabb. Mehrer mit S 2.— und fordert zu Spenden auf: Frl. Lia Feldschuh; Samuel Foldschuh; Rudolf Feldschuh; Kalman Hammer; Julie Heimann; Stella Hochstimm; Isak Preminger; Qsi Preminger; Salomea Rothenberg, Paris; Dr. Salomo Rappa« port; Oskar Schladmich; Z. Schreier; Dt. K. Pins; Israel Reiß; Moritz Riß; Aron Steinfeld; Heinrich Storch; Fr. Rabb. Dr. Sabine Weiner. Herr Dr. Richard P o k o r n y antwortet auf die Aufforderung des Herrn Dr. Hugo Groß mit S 5.— und lädt zu Spenden ein: Dr. Arthur Rudich; Dr. Eugen Spitzer; Dr. Phöbus Simche; Dr. Moritz Wächter; K. R. Arthur Albers; Joeef Aufrichtig; Dr. J. Schiffmann; Dr. Robert Kohn; Dr. A. Groß! Dr. Egon Waltuch; Hermann Edelmann; Oberbaurat Ing. Josef Steiner; Dr. Josef Nobl; Paul Stein; Dr. Alfred Lackenbachor; Isidor Schreiner; Dr. Benjamin Doll; Dr. Markus Schiäffer; Dr. Hermann Löw; Dr. Viktor Lichtenstern; Dr. Simon Berger. Herr Hermann Glück ergänzt «eine in der letzten Nummer der „Stimme“ veröffentlichte Kette und lädt zu Spenden ein: Dr. Alt; Moritz Brander; Arthur Korczyn; Erwin Marbach; Oskar Jungwirt; Siegfried Reich; Schitkowsky; M. R. Bauer; W. Herzog; Karl Spitz; Architekt Oskar Dohan; Siegfried Stern; Dr. Goldenber*. Herr Dr. Gottesfeld antwortet auf die Aufforderung des Herrn Freilich mit S 5.— und lädt zu Spenden ein: Dr. Salo Gottfried; Siegm. Werner; Siegfried Ochshorn; Dr. Jakob Kraininar; Leo Weißer; Karl Weiser; Brüder Noufeld; Jakob Wittels; Scbapiorer & Schwarz; Dr. Manfred Hammer. Herr F e 1 d h o r n -antwortet auf die Aufforderung des Herrn Freilich mit S 5.— und lädt zu Spenden ein: Jakob Spielvogel; Alfred Knie; Hermann Knie; Rubin Knie; Benjamin Scher; Dr. Alois Lustig; Dr. Robert Karfarth; Jakob Schwarz; Edi Hirschfeld-. Mosos Tooh. Herr Stadtbaumeißter Arnold B a r b o r antwortet auf die Aufforderung des Herrn Doktor Seidmann mit S 5.— und lädt zu Spenden ein: Kommerzialrat Artur Albers; Brüder Keßler; Josef Judyk; Hilfl Rotbblum; Dr. J. Silbermann. Herr Dr. Rudolf Lackenbachor antwortet auf die Aufforderung des Herrn Hermann Glück mit S 5— und lädt zu Spenden ein: Dr. Josef Schauer; Dr. Kestonbaum; Doktor Bernhard Seiler, Dr. Walter Fuchs; Armin Koller; Dr. Wilhelm Rosenbaum; Dr. Paul Gewürz; Wilhelm Reiß; Rudi Scliidkowsky; Otto Mandl; Bornhard Dollinger; Siegmuud Wärndorfer, Eisonstadt. Akademischer Verein jüdischer Mediziner. Mittwoch, den 22. April, um 8 Uhr abends, flndot im Zontralhoim, IX., Alsorstraßo 26,'ein Vortrag des Dozenten Bernhard Aschner über . Aktuelle Probleme in dor Frauenheilkunde und ihre Grenzgobieto“ statt. — Mittwoch, den 29. April, um 8 Uhr abends, findet kn Zentralheirn, IX., Alsorstraßo 26, ein Vortrag des Dozenten Dr Felix Mandl ilbor: „Aktuelle Probt 'nt! um den jüdischen Arzt uäd MedU ziner" statt, Gäste willkommen. *

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