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Die Stimme · 1936-04-10 · Heft 539 (10.4.1936) · page 6

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Journal
Die Stimme
Volume
9 (1935-1936)
Issue
Heft 539 (10.4.1936)
Date
1936-04-10
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Seite O Dü tTIMMI Nr. 539 — 10. April 1936 Pessachfeier im Ringklub der Alten Herren In einer ungemein eindrucksvollen Weise hat der Ring der A1 te-H er r en - Verbände der Zionistischen Verbindungen Wiens den Beginn des Festes der nationalen Befreiung begangen. Am 'Sonntag mittags fand ein Festakt statt, zu dem sich die zionistischen Intellektuellen in überaus großer Zahl versammelten. An der Stirnseite des Saales des Hotels Exelsior, war auf blau-weißem Hintergrund das Bild Herzls angebracht, grüner Oleander verkleidete das Podium. Alle Versammelten trugen die Bänder ihrer Korporationen. Die Aktiven der Verbindungen hatten im Vordergrund des Saales Aufstellung genommen. Den Vorsitz führte der Präsident de© Ringes Dr. Felix („Robus“), der die Ehrengäste Staatsrat Dr. Friedmann, Präsidenten Dr. Oskar G r ü n b a u m, Dr. M. T. Schn ierer, den Mitarbeiter Herzls, und Oberrabbiner Dr. F e u c h t w a n g begrüßte. Die Festansprache des Oberrabbiners Doktor Feuchtwang, die mit stürmischem Beifall aufgenommen wurde, haben wir in der Pessaeih-Numffler veröffentlicht. Herr Julius Löwy („Bariss ia“-Prag und ,,Unitas“-Wien) erinnerte daran, daß sich der Ring vor sieben Jahren unter dem Eindruck der seinerzeitigen. Vorfälle in Palästina gebildet hatte, als die Muftis und Effendis, die Blutsauger des arabischen Volkes, die arabischen Massen zu einem Sturm auf die jüdische Position gehetzt hatten, der von der jüdischen Jugend in geschlossener Abwehr zurückgeschlagen wurde. Der Redner führte dann ans: Die Leitung unserer Vereinigung hat es für zweckentsprechend befunden, das F est der Freiheit, das morgen eingeht, zum erstenmal in einem ernsten politischen Akt zn feiern. Wir tun dies, indem wir in einer von Stürmen und Krisen durchtobten Zeit unsere Verbundenheit mit unserer Geschichte bekennen und indem wir aussp rechen, daß wir in dem Gedanken der Befreiung auch den Zionistischen Grundgedanken der Erlösung unseres Volkes erkennen. Die Freiheitsidee ist der Lebensatem des jüdischen Volkes. Der Monat, in den das Fest der Befreiung fällt, leitet unser bürgerliches Jahr ein. Mit der Erklärung der Freiheit zum belebenden Prinzip unseres nationalen Seins beginnt das Zweitafelgesetz vom Sinai, das Grundgesetz, das wir der Menschheit gegeben haben. Nach einer jahrhundertelangen dumpfen Periode der Knechtschaft schuf sich unser Volk im ersten Strahl der physischen Befreiung jenes Gesetz, das das erste und höchste Wort menschlicher Solidarität und Gesittung war in einer Zeit der barbarischesten Expansionskriege asiatischer und afrikanischer Despotie. Dieses jüdische Gesetz, das zur leiblichen Befreiung die geistige fügte, ist die Grundlage aller kulturellen Arbeit geworden, aber es ist heute bei den anderen Völkern nur mehr nominell in Kraft. Diesem Lippenbekenntnis der abendländischen Welt hat unser Volk seit je die Tat gegenübergestellt. Dieses Gesetz haben wir immer hoohgehalten und daß wir heute noch über die Erde schreiten, danken wir diesen ewigen Sätzen, die uns begleitet haben von den Ufern des Nil an die Bäche Babels, durch das Exil bis in unsere Tage, in denen Idee und Tat sich wieder verbunden haben zu dem über alle Maßen großen Werk des Wiederaufbaues des jüdischen Landes, zu einem Werk, das mehr ist als die resurrecfcio carnis, das auch die Wrederaufriohtung der jüdihohen Kultur bringen wird. Aus diesem Gedanken der Freiheit fließt der politische Wille, der sich im Zionismus kristallisiert hat, jener Wille, den der durch nichts zu erschütternde Glauben adelt, daß wir der Freiheit des jüdischen 17 Millionen-Volkes ihre Heimatstätte wieder bauen und sichern werden. Für diese Idee zu wirken, zu kämpfen, zu opfern, ist beglückender Inhalt unserers Lebens und es erfüllt und mit Stolz und Freude, daß wir alte Herren, die wir beim Beginn waren, die wir Herzls erstem Wort lauschten, nun auch schon die Fundamente des Gebäudes gelegt sehen, das über die Zeiten ragen soll, eine Stätte des Friedens, der Freiheit, der Arbeit, der Gesittung. Wir alle empfinden es als eine Forderung des Tages, die vielen Kräfte, die ungenützt und unbeschäftigt brach liegen und unserem .Volk in seiner Not fehlen, zusommeuzufassen, sie mit dem Willen zur Tat und zum Opfer zu erfüllen, vor allem aber mit dem unbeirrbaren Glauben daran, daß wir alle zusammen unüberwindlich sind, solange in unserer Seele das Ffluer der Freiheit brennt. Wir sind nur eine kleine Zelle in dem Riesenbau der Zionistischen Geimeinschaft, aber auch in unserer Hand liegt ein gut Stück Zukunft des jüdischen Volkes, zu dem wir. stehen in Tod und Leben. Wir sind einig in dem Willen, unseren jüdischen Idealismus zu vertausendfachen und jo weiter sich draußen 'die Front gegen uns dehnt, um so stärker wird in uns das Bewußtsein, daß wir mit unserem Zionismus, mit unserem Bekenntnis zum Gedanken der Freiheit und der Erlösung durch die eigene Kraft., durch Opfersinn, auf dem rechten Wege s-inid. In diesem Sinn haben wir am 21. November 1929 unsere V erfass ung beschlossen, unser G r u n d s t a t u t, das uns die Linien unserer Arbeit vorzeichnet. Diese Verfassung lautet: „In der Erkenntnis, daß die allgemeine Lage des jüdischen Volkes gebieterisch die Aufbietung aller geistigen und materiellen Kräfte fordert; in der Erkenntnis, daß aus den Verwirrungen der Zeit der ursprüngliche, d i e ganze Nation umfassende und bedenkende Inhalt des Zionismus wieder herausgehoben werden muß; in der Erkenntnis, daß die jüdische akademische Jugend zu der ihr von Natur aus zustehenden, führenden Bestimmung erzogen werden muß; haben sich die Alte-Herren-Verbände der zionistischen wehrhaften Verbindungen zusammengesehlossen und bekunden es als ihren Willen, mit den auf dem gleichen Prinzip aufgebauten gleichartigen Verbänden des Auslandes eine Weltverein igung der zionistischen Akademiker zu bilden, deren Aufgabe es ist, II. Es war der Vollmond nach Frühlingsbeginn. Eine magische, duftende Mondnacht über Jerusalem. Riesengroß, greifbar nahe, quellend in ihrem flüssiggelben Licht, hing die Mondschale über dem Löwentor Bab el Isfbad, durch das die Straße nach dem Wallfahrtsorte Nebi Musa — dem angeblichen Grabe Mosis — führt. Wir wunderten heimwärts von einem unvergeßlichen Sederabend in der Jerusalemer Gartenvorstadt Rechawja. Ich war fremd damals in Jerusalem, und einer der Freunde — jüdischer Dichter und feiner Kenner der Stadt — brachte mich durch die herrliche. Mondnacht heim in das Stadtviertel Musrara, wo ich logierte. Noch heute sehe ich jede Einzelheit dieses Weges mit all der visionären Klarheit vor mir, wie nur Erlebnisse von einmaliger Wucht sie dem verleihen, der sich lange danach gesehnt hat: ich sehe die Winkel, die Gassen und Bazargewölbe der Heiligen Stadt, von balsamischem Lichte milchweiß überflutet, sehe huschende Schatten vorüiberhastender Araber und die hagere Gestalt eines abessinisoheu Mönches, dessen dunkle Hautfarbe sich mit der schwarzflattemden Kute zu spukhafter Harmonie vermählte. Wie erschrak icth Ortsunkundige, als der düstere Fremde plötzlich an uns herantrat, um — wie ich bald belehrt wurde — meinen Begleiter in arabischer Sprache um eine milde Gabe zu bitten. So eigenartigen Zaubers volljKwjar diese Mondnacht, daß ich gerne ein^p^te,, als mein Dragoman, der Dichter, m*h bewog, mit ihm auf niedriger Treppe die Stadtmauer zu ersteigen, die in breitem Bogen die unvergleichliche Stadt umsäumt. Von hier aus ließ sich das webende Geheimnis der mondbeglänz/ten Stadt mit ihren zahllosen Kuppeln und Gewölben, ihren Tünnen, Moscheen und Toren, mit ihren Hügeln und den weithin sich erstreckenden Stadtmauern am ehesten entwirren. Aufwärts blickten wir zum ölberg und zum Berge der Späher — abwärts in das tief sich senkende Ridrontal. Groß stand der Mond über Bab el Isbad, von wo die Straße nach Nelbd Musa führt... „Kommen Sie morgen mit mir“, sagte mein Führer. „Ich zeige Ihnen den Einzug der Beduinen von El Ohallil, die «tadtwärts ziehen, um das Fest zu begehen.“ „Welches Fest?“ fragte ich verständnislos. Denn ich begriff nicht, daß es jetzt ein anderes Fest als Pessach oder das christliche Ostern geben könne, so fern war ich noch dem Leben der Araber. Da aber zeigte mein Begleiter nach Norden hin, dort, wo dio Wüstendünen seltsam gefaltet gegen das Tote Meer hin ziehen. Jetzt, in der weißen Dämmerung die jüdischen Massen von der Notwendigkeit der politischen, kulturellen und sozialen Erneuerung zu überzeugen, auf allen Gebietern des gesellschaftlichen Lebens im Sinne der nationalen Ideale führend und anifklärend mitzuairbeiten und die akademische Jugend für ihre Bestimmung vorzubereiten. Im Geiste des Baseler Programmen will der Ring .seine Aufgabe erfüllen. Er will, ohne für die ihm Angehörenden eine Uniformierung der Geister anzustrebenj stets die einigenden Momente im Zionismus voraussteilen. Zur Erfüllung dieses Programms verpflichten sich die Verbände ihre ganze Kraft ednzusetzen. Sie werden für das Volle ohne Ansehung von Schichten und Klassen wirken, sie werden jeder in seinem Kreis gegen Unrecht, Mißverständnis und Böswilligkeit kämpfen und sie wollen alle zusammen und jeder mit dem andern, Mann für Mann, für diie Erreichung des jüdischen Endzieles ein treten, für das freie jüdische Volk im freien jüdischen Staat, für das jüdische Recht, für die jüdische Ehre.“ * Mit der Absingung der Tikwah, die Professor Wolfs ahn auf dem Klavier begleitete, fand der Festakt nach ednstündiger Dauer seiu Ende. des Mondes, konnte die Landschaft nur erraten werden — nicht erkannt, wie am hellen Tage von Rechawja aus. Westlich des Toten Meeres — erzählte mir nun der Dichter — abzweigend von der Straße nach Jericho, führt der Weg zwischen kleinen Hügeln durch die Ebene zum sogenannten Grabe des „Propheten Moses“. „Des Moses Rabbenu?“ fragte ich in fast empörtem Staunen. „Starb unser Lehrer Moses denn nicht im Ostjordanland? Blickte er nicht brechenden Auges vom Berge Nebo in das Gelobte Land, das er niemals betreten sollte? Wie also ...?“ Er unterbrach mich feinlächelnd. Kundig des Arabischen und des in diesem Idiome lebenden Volkes, wußte der Dichter, daß nach islamischer Lehre Allah in seiner Gnade den Leichnam des Propheten Moses — „Nebi Musa“ — hierher überführt habe, um den Gläubigen des Koran die Wallfahrt zu erleichtern — und so könnten denn auch wir „Ungläubigen“ die Schar der Pilger, mit feierlichem Tanz und Gepräge von dem Grabe zurückkehrend, in den heiligen Haram von Jerusalem einziehen sehen. Und er erzählte mir mit lebendiger Anschaulichkeit, wie es in diesen Tagen in dem kleinen arabischen Pilgerorte Nebi Musa zugehe, wo er erst gestern geweilt, selbst in arabischer Tracht mit Tarbusoh und Galabije und dem Perlenkranze der Gläubigen zwischen den Fingern. Langlookige Beduinen strömten, so orzählte er mir, aus der ganzen Umgegend zum Grabe, ja selbst aus dem Ostjordanland kommen Pilger nach El Challil. Ein Kranz ärmlicher Gaststätten und schmutziger Pilgerquartiere aus Leinwand und Lehm beherberge die Festteilnehmer, bis die Gläubigen aus Jerusalem sie fedrlioh einholen, um mit ihnen durch das Löwentor nach dem Haram zurückzukehren. Ob ich nun also diese Heimkehr mit ihm am nächsten Morgen betrachten wolle? Freilich wollte ich dies. Und so begab ich mich in Begleitung meines Führers anderen Morgens zum Stadttor, das von buntwogenden Menschenmassen umlagert war, von arabischem Volk aus Jerusalem und den umliegenden Dörfern. Männer und Knaben hockten und standen dichtgedrängt seitlich der Straße in der frühen Sonnenglut. Wasserverkäufer — der Hitze Rechnung tragend — liefen in ihrer roten Türkentracht hin und wieder, klapperten mit den Metallschalen und schrien mit gellendem Schrei „Gazoz“ (Limonade), um die Dürstenden anzulocken. In seltsamem Gefäßo tragen sie, quer vor den Leih gehängt, das dunkle Tamarmdeugebräu, das sie besonders liehen, in Gefäßen, dio — wenngleich aus gelbem Metall — heute noch an den Ziegembalg erinnern, der ihre Urform war. Mein Begleiter warnte mioh, den süßlich-herb duftenden Trank selbst bei Soeben erschienen: »Niclit nuf die Juden gellt es an« VON BRUNO HEILIG im Verlag der Victoria-Druckerei (IV., Schäffergasse 13a Tel. B 28-4-95) ln allen Buchhandlungen zu haben 64 Seiten Preis S 2'— größten Durst zu versuchen. Ruhr und Typhus könnten die Folgen sein. An der anderen Seite der Straße, auf den alten, niederen Stadtmauern, hocken dichtgedrängt im Türkensitz Knie an Knie die arabischen Weiher in ihren schwarzen Mänteln, das Gesicht mit weißem oder unheimlich buntem Seidentuch dicht verschleiert. Aufgeregtes Wogen durohbrandet die Schar der Verhüllten, urplötzlich aber erhebt sich ein ohrenzerreißendes Zungenisehnalzen, Zirpen und Zischen, ein nicht mehr menschenähnlicher Laut, den die unzähligen Frauen mit Zunge und Gaumen hervorbringen: das ist das Zeichen der Anfeuerung, des begeisterten Zurufs. — unserem „Hnrrah“ vergleichbar —, der der eben einziehenden Vorhut der Derwische und Bauohtämev gilt, welchen die kriegerischen Beduinon hoch zu Roß, mit großer Flinte und edelsteingaschmüoktem Dolch bewaffnet, in weißem Burnus und Kefija folgen. Halbwüchsige Bediuinenknaben sah man da, kindlich schmal, in langen Gewändern, die sie noch schmächtiger erscheinen ließen, das glatte, dunkle Haar in den Nacken gekämmt, während ihnen von den Schläfen lange Haarsträhne, denen der frommen Judenknaben nicht unähnlich, hemiederwallen. Ja, auch geflochtene Zöpfchen und kunstvoll gedrehtes Gelook trugen viele der tanzenden Beduinen seitlich der Schläfen. Tn gleitenden, wiegenden Tanzschritten kamen sie näher, halbkreisförmig um ein Bläserpaar gereiht, das in der Mitte schritt und aus einem einfachen Hirtenrohr langgedehnte, endlos tremolierende Töne hervorlockte. Kein Weib war im Zuge. Die Jünglinge und Männer aber, welche die Flötenspieler umringten, wanden sich in dem zuckenden Rhythmus des arabischen Bauchtanzes, wobei jeder Muskel des Leibes mitspielt und sich mitwiegt. Ein allmähliches Ansohwellen ziu ekstatischer Bewegung, eine immer Tasohere Drehung bis zu fanatischer Raserei — dann ein Abflauen und wieder Ansohwellen — so schiebt sich dieser trunkene Zug bald rasch, bald stockend bis in die Tore der Stadt, von den schrillen, zirpenden und schnalzenden Tönen der begeisterten Weiber zu immer neuer Wildheit entfacht. Dann sprangen kräftige Reiter auf herrlichen, langmähuigen Araberhengsten herbei, die mit reichen Schabracken behängt sind. Die prächtigen Tiere in jäher Drehung herumwerfend, vollführen die bewaffneten Reiter wilde Sohwerthiebe nach allen Seiten des Himmels und zeigen, mit phantastischer Kühnheit der Reiterpose, ihre Künste des abenteuerlichen Schwerttanzes, wobei sie wilde, nationale Gesänge mit heisergutturalen Lauten hervorstoßen. Dazwischen immer wieder die grellen „Gazog“-Rufe der Limonaden- und Wasserverkäufer, das begeisterte Jauchzen der Menge, das Schnalzen der Weiber, der schrille Gesang der Schwerttänzer. Und von allen Seiten der endlose Schrei der Gläubigen: „La illahäh illah all äh wamuhamad rasul alläh.. Verwirrt und halbbetäuibt von all dem Wogen und Treiben ringsum, dem orgiastischon Zuge der kreisendon Tänzer, von all dem wilden, Bchrillen Geschrei und lechzend durch die nun erbarmungslos horuntorglühendo Mittagshitze, fasse ich den Arm meines Dragoman und finde Zuflucht im schattigen Tor, dessen uralte Quadersteine erquickende Kälte ausstgömem. Und bald erfrischt mich mein Begleiter durch den kristallklaren Trank des modernen Gazozhändlers: reines Sodawasser. Jüdische Künstlerspiele II., Praterstraße 34, Tel. R 45-4-94, Mittwoch, den 15. April: „Unser Rebbenju.“ Die zlonl8ti80he Bezirkssektion Leopoldstadt und der Club „Erez Israel“ kondolieren ihrem Präsidialmitglied Cg. Hoaas Finger, anläßlich des schweren Verlustes, den or durch das Hinscheiden seiner Mutter erlitten hat. UccMc Teste des Uetötyu* JUutdes Das arabische Fest Nebi Musa Von Dr. Martha Hofmann

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