Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 9 (1935-1936)
- Issue
- Heft 539 (10.4.1936)
- Date
- 1936-04-10
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
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Nr. 539 — 10. April 1980 DTf SflMMI S«1t« 5 Die Wiener SflnäerRnnben in ihrem ersten Qroßfilm Sin$endeJu$end mit. Ham Olden, Julia Janssen, Franz Sdiufheltlin, Ferdinand Mayerhofer Regie: Max Neufeld Imperial I. Schwarzenberg Löwen lll. Maria Theresien VII. Flieger IX. Aktion: „Rettet die Jugend I" Dr. M. G r o ß k o p f antwortet auf die Aufforderung des Herrn Rabbiner Mehrer mit S 5.— und lädt zu Spenden ein: Apoth. Leonhardt Hildebrandt; Julius Kassner; Viktor Frankfurter; Fr. Dr. Stella Speiser; Fr. Doktor H. Rudich; Egon Walis; Richard Beer; Doktor A. Markuesohn; Lilly Weizenhof; Ernst Fischer. Ignatz Stißkind eröffnet eine Spendenkette mit S 2.— und lädt zu Spenden ein: Dr. Ludwig Grünfeld; Friedrich Weiß, Hirsehl Marton; Dr. Julius Konstantin; J. UUmann; Beno Löwy; Oberkantor Rosenberg; K. R. Alexander Holzer; Dr. Arnold Grünfeld. Georg Freilich antwortet auf die Aufforderung des Dr. Klabers mit S 5.— und lädt zu Spenden ein: Erioh Jellinek; Max Hubler; Alfred Eisinger; Dr. Benjamin Doll; Emil Tennenbaum; Leopold Bürger; Dr. Max Seidmann; Julius Feldhorn; Selig Vogelbaum; Dr. Grete Forstoer. Herr Marcus Graueiantwortet auf die Aufforderung des Herrn Dr. Hugo Groß mit S 5.— und lädt zu Spenden ein: Adolf Brück; Samuel Dukatenzeiler, Moritz Friedländer; Gustav Feiner; Wolf Dunkelblum; Dr. Justin Fiusterbusoh; Heinrich Goldmann; Noe Grünberg; Max König; Hermann Keller; Josef Klein; Nathan Lipsohütz; Bernhardt Nestel; Adolf Rosenbaum; David Rosenkranz; Leo Schmukler; Maximilian Schepper; Jacob Sonnenthal; Dir. Josef Sauber; Direktor «T. S. Schlichter; Martin Sohaier, Rubin Teitei; Dr. Z. Zeiler. Kuranstalt HELIA Ischias, Rheuma,Nerven Moderne Heilfaktoren. VartrSgQ mit allen Krankenkassen. 9 9., Flelschmarkt 17 Bialik-Abend Der Bialik-Abend des Jüdischen Volksbildungsheims Bialik, findet Samstag, den 11. April statt (und nicht Sonntag, wie irrtümlich gemeldet worden war). Beginn 8 Uhr 15. (VII., Kaiseratraße 30.) Es spreoheu der Obmann des Volksbildungsbeims Hermann Schwarz und Salomon Auerbach, worauf der Tenor Sogal-Rosenbaoh Bialik-Lieder singt. SCHIFFSKARTEN für alle Linien nach PALÄSTINA ÄGYPTEN und AMERIKA su günstigsten Bedingungen durch Reisebüro „Universal*1 (Überseeabteilung, Leitg. I. Ginsburg), L Kärntnerring3 HoSrat Dr. Norbert Hand! 75 Jahre alt Am 8. April feierte in schlichter und bescheidener Weise der weit über deu 10, Bezirk hinaus bekannte und von allen sehr verehrte Dr. Han dl seinen 75. Geburtstag. Hofvat Handl, der lange Jahre hindurch klinischer Assistent war, etablierte sich vor rund 40 Jahren als praktischer Arzt im zehnten Gemeindebezirk. Da mußte man sich nicht allem sehr um eine Kassenarztstolle bemühen; vielmehr gehörte damals viel ärztlicher Idealismus dazu, als Pionier für die Sozialver- Ä- Die zionistische Oltsgruppe und WIZO KUgenfurt wünschen ihren Ausschuß- Mitgliedern, Herrn Dr. Aithur und Frau Betty Rfcvai zur IlVö ITH Ihres Sohnes herzliches 31Ö btö m Sicherung bahnbrechend au wirken. Überdies batte Hofrat Handl noch die sehr schwere Stelle eines Polizeiarztes zu versehen. In vorbildlichster Weise, ira ärztlichen und menschlichen Sinne, versah er jahrzehntelang diese beiden Ämter, ohno eich nur einen einzigen Feind oder Mißgönner zu erwerben. Hotrat Handl, der nooh heute als praktischer Arzt sich des allerbesten Ansehens erfreut, gehört zu den Ärzten, die Güte und Pflichterfüllung in hervorragender Weise auszeichnet. Sein allgemeines Wissen, seine Regsamkeit auf allen Gebieten der Wissenschaft und Literatur (der 75jährige betreibt nooh sehr ernstlich französisches und englisches Studium) lassen Ihn mit Recht der so angesehenen alten WieneT Schule einreiihen. Dr. Handel war nie organisierter Zionist, aber wir alle wissen, wie fest und eindeutig er zum Judentum steht. Doktor Hand! war nie ein „Auoh-Jude“. Kein Feiertag, ja kein Samstag vergeht, ohne daß man ihn nicht im Tempel sähe. Wir jüdischen Ärzte, insbesondere wir zionistischen, schätzen in ihm einen aufrechten Freund und Kollegen und wünschen ihm vom ganzen Herzen noch lange Jahre in unserer Mitte zu wirken zum Wohle seiner Kranken und dem seiner Kollegen. —oll. Hallo - Hallo I Nicht vergessen, im das Nachtmahl zu essen Vis4-vis dem S€llWGdBII*KlnO Reichhaltige Auswahl In Mittag« und Abend-Mond« und Halt« Spalae» bis 1 Uhr naehia* — Bier und Wein vom Paß. Inh. Rudolf Stapon, il* Taborstraße 4 Das jüdische Altersheim Da« Haus in der Seegasse ist der Stolz der Kultusgemeinde. Mit Recht: Die Versorgung der Alten und Hilflosen ist gleichzeitig die schwerste und eine der schönsten Aufgaben. Sie ist hier vorbildlich gelöst, das kann man, ohne sich einer Übertreibung schuldig zu machen, dem Direktor, Kultusvorsteher Dr. J. H. Körner, und dem Verwalter, Popper, und ihrem Stab von Ärzten, Beamten und Pflegerinnen bescheinigen. Früher hat das „Altersheim“ den häßlichen, proletenhaften Namen „Versorgungehaus“ geführt, und die Abteilung, in der kranke Insassen gepflegt werden, hieß „Siechenhaus“, jetzt heißt sie einfach „Krankenabteiiung“. Es war richtig, die Bürokraten, die nun einmal berufe- und temperamentmäßig am Hergebrachten kleben, so lange zu bestürmen, bis ede die Namensänderung bewilligten. Man versteht nicht, wie je so ein Name wie „Siechenhaus“ gebraucht werden konnte. Ine Siechenhaue — das heißt doch: da legst diu dich jetzt hin und wartest, bis du stirbstl Jetzt kommt man, wenn einem die Beine nicht tragen wollen, schön in die „Krankenabteilung“, genau so wie irgend ein Mensch in guten Jahren, und es ist gar nicht ausgemacht, daß man nicht wieder zuriiokkommt in den anderen Trakt des Gebäudes, wie eben andere Kranke doch meist sogar zurückkehren ins Leben ... Wie in einer Pension Die Menschen hier sollen ihr Alter so wenig wie möglich spüren, das ist der psychologische Hauptgrundsatz, nach dem gehandelt wird. Sie haben volle Freizügigkeit, dürfen ausgehen, so viel sie wollen, und tun im Haus selbst, was ihnen gerade Spaß macht. Es ist wie in einer Pension oder in einem Boarding-house, Es leben zwei bis fünf Personen in einem Zimmer. Große Säle gibt es nur in der Krankenabteiiung, was hier durchaus praktisch und angebracht ist. Gegessen wird im Zimmer und nur zu Festen versammelt man sich in größerer Zahl um einen Tisch herum. Ehepaare werden natürlich immer zusammen in einem Zimmer unterbracht. Es leben hier 458 Menschen. Die große Mehrzahl sind Frauen: 313, also fast 70%. — und doch wie zu Hause Man ist bestrebt, den Insassen des Altersheims soviel wie möglioh von ihrem früheren privaten Leben zu lassen. Sie sollen sich nicht ganz ausgeschaltet, nicht nutzlos fühlen. Darum dürfen sie in ihren Zimmern Gaskocher haben. Das ist das große Glück der Frauen. Sie dürfen kochen und GeschiiTwaschen, Illusion des Haushalts! Nötig haben sie es nicht, denn die Kost ist reichlich. Aber es kochen fast alle. Die Anhänglichkeit an die alten Sachen zeigt sich in den verschiedensten rührenden Kleinigkeiten. Da hat ein Ehepaar an seiner Tür das Schild von der früheren eigenen Wohnung angebracht,.. Wenn man mit deu alten Leuten hier spricht, fällt zunächst eines auf: Alle haben sie Zähne! „Das besorgen“, erzählt Doktor Köruer, „gute Freunde ganz oder fast ganz umsonst. Höchstens einen Regiebeitrag zahlen wir. Jeder hat sein Gebiß und alles wird sorgfältig instand gehalten. Auch mit allen anderen hygienischen Artikeln sind wir gut versorgt. Die Leuto haben die Schuheinlagen, die sie brauchen, wir bekommen Bruchbänder und was wir sonst brauchen, ebenso Brillen. Das sind ungeheuer wichtige Diuge für alte Leute. Ich weiß gar nicht, wohin wir kämen, wenn wir das alles bezahlen müßten...“ Der Herr Tempelverwalter Man wird, so weit es geht, hier, im Altersheim, davor bewährt, sich wirklich alt zu fühlen. Es ißt auch eine gewisse Autonomie eingeführt. Verschiedene Funktionen werden von den Insassen selbst versehen. So ist einer Tempelverwalter, einer ist mit der Verwertung der Lumpen betraut, zwei versehen Portieredfienste, zwei den Kurierdienst zur Kultusgemeinde. Eine solche Charge zu bekommen, ist der Gipfel des Glücks. Da fühlt man sich wirklich nooh als ganzer Mensch! Ein ganz großer Mann ist namentlich der Tempelverwalter. _ Er kommt sich wenigstens wie ein Minister vor. Es soll ihm keiner etwas im Tempel de« Heims anrühren, nicht einmal der Direktor oder der Verwalter, denn da wird er bös wie nur alte Menschen bös werden können. Drei Leute haben die Charge von Leichenbegleitern. Es soll hier niemand allein zu Grabe getragen werden. Wer keine Angehörigen hat, wird, wenn er stirbt, von Amtswegen begleitet. Die drei Mann sind mit schönen schwarzen Sachen ausgestattet und sehen aus wie wirkliche vornehme Verwandte. Aus einer eigenen Kasse, zu der alle beitragen, werden die Fahrtspesen der offiziellen Leiohembegleiter bestritten. Honorar gibt es natürlich nicht«. Die Kasse ist hoch aktiv. Die Tempelsitze werden alljährlich zu Rösch Haschanah neu verteilt. Man kann seinen Sitz testamentarisch einem Freund vermachen. Ein solches Vermächtnis wird unbedingt respektiert. In der Dampfküche Eine besondere Sehenswürdigkeit, eine technische Sensation, ist die Küche der Anstalt. Hier wird nur mit Dampf gekocht. Den Dampf liefert die Kesselanlage, die die Heizung und die Warmwasserleitiung (hier ist alles modern) speist Das bedeutet große Zeit- und Geldersparnis und ist natürlich auch sauberer als das Kochen auf offener Flamme. Die Leistung der Dampfkessel ist erstaunlich: Die 170 Liter Milch, die ein Behälter faßt, kochen in durchschnittlich sieben Minuten auf! Auf Feuer könnte man eine solche Menge Müch gar nicht auf einmal aufkochen. Ein Anbrennen von Speisen ist bei Dampf selbstverständlich au%eschlossen. Die Küche gilt als Sehenswürdigkeit und staatliche Stellen, die ähnliche Institutionen verwalten, entsenden ihre Leute hieher zur Beobachtung dieses Systems. Eine einzige große Familie Beispielhaft ist hier das Verhältnis zwischen dem Personal und den Pfleglingen. Dr. Körner und Herr Popper, die den Besucher durch die Räume führen, werden überall freundlich begrüßt wie gute Freunde und vertraute Kameraden, nicht wie Vorgesetzte. Dabei müssen sie natürlich doch darauf bedacht sein, ihre Stellung als Vorgesetzte zu wahren, denn unter alten Menschen Disziplin zu halten, ist nicht leicht. Das Ziel wird aber nicht mit Strenge erreicht. Man hat sich ein System der „Überlistung“ zureohtgelegt man geht auf die Marotten der Alten ein, um sie zu überwinden. Es ist eine einzige riesige Familie. Die Schwestern, deinen der ständige Umgang mit den Insassen obliegt, sind lauter Mütter. Die größte Verehrung seitens der alten Leute genießt die Oberschwester. Es ist ein Rätsel, wie diese Pflegerinnen bei diesem Beruf so heiter sein können. Als ob ihnen die Schwierigkeiten nur Spaß machten. La- I chend erzählen sie, was der oder jene spleenige oder verbitterte Pflegling angestellt hat und wie sie ihn schließlich herumgekriegt und zur Raison gebracht haben. Eine Frau liegt tu der Krankenabteiiung in hoffnungslosem Zustand. Mit Tränen in den Augen wird davon gesprochen. Hier könnte man eigentlich abgehärtet sein gegenüber dem Tod. Man ist es gewöhnlich schon in normalen Spitälern, wohin die Menschen doch zum Gesimdwerden gebracht werden, während hier jeder bis zum Josef von Sternbergs Meisterwerk Schuld undSühne (Raskolnlkow) mit Peter Lorre Edward Arnold, Tala Birell SCHWEDEN-KINO oiapOT Ein Columbia-Film der Orbis mammm Tod bleibt und das Sterben die einzige Form des Abschieds vom Altersheim ist. Nein, es stirbt jeder allen weg und jeder Tote wird wie ein dahingegangener lieber Verwandter betrauert. Die Krankenabteiiung Das Spital des Altersheims ist immer stark besetzt. Aber es war doch falsch gewesen, es „Siechenhaus“ zu neuuen. Es sind nicht alle hoffnungslos, die da liegen, und der Prozentsatz derer, die wieder in den anderen Trakt kommen, ist ziemlich hoch. Die Einrichtung der Krankenabteiiung erlaubt eine ziemlich umfassende Behandlung und nur Fälle besonderer Natur müssen an ein richtiges Spital abgegeben werden. Man läßt oft Ärzte von draußen kommen, Spezialisten aller Art, wenn es nötig ist. Ohne Not läßt man keinen Pflegling fort. Eine eigene Abteilung pflegt die Geistesgestörten. In einem Zimmer sind die Harmlosen, gänzlich abgesondert sind die tobenden Irren. Siebzehn Seder-Tische Feiertage sind für diese Menschen hiev eine ganz große Sensation, Erlebnisse, von denen man nooh wochenlang zehrt. Dementsprechend wird auch für die Begehung der Feste gesorgt. Für den Seder waren siebzehn Tische hergerichtet. Auch die Kranken konnten daran teilnehmen, denn es war auch in den großen Sälen überall Seder angerichtet. Wer für einige Stunden aufstehen konnte, zog sich an und setzte sich an den Tisch, die anderen nahmen vom Bett aus an der Feier teil. Den Seder hielten natürlich Insassen der Anstalt. Rührend war, mit welcher Liebe die Tische angerichtet wurden. Das hatten die Pflegerinnen ganz auf sich genommen und es herrschte begeisterter Wettlauf zwischen ihnen, wer das schönste Arrangement zustandebrächte. Überall waren Blumen auf den Tischen und jede Pflegerin hatte auch eine Ampel fertdggestellt, die einen transparenten oder gestickten Zionstern zeigte. Der Garten mit dem alten Friedhof Sehnsüchtig schauen die alten Leute hier nach dem Wetter aus. Die warme Zeit bietet ihnen ein wahrhaft paradiesisches Leben. Die Anstalt hat einen herrlichen Garten mit uralten Bäumen. Hier sitzen und spazieren die Insassen, wenn schönes Wetter ist, vom frühen Morgen bis spät abends. Es gehört ein ziemlicher Energieaufwand dazu, sie wenigstens zum Essen in die Anstalt zu bringen. In dem Garten ist der berühmte alte jüdische Friedhof, der wenigstens so interessant, aber lange nicht so bekannt ist, wie der Prager Friedhof. Das Studium der Grabsteine ist die Leidenschaft vieler dieser Leute. Es ißt ihnen jetzt sehr erleichtert durch das übersichtliche und klare Büchlein, das Dr. Körner auf Grund des Wachsteinficheu Werkes über den Friedhof als Führer durch dieses wahre Museum herausgegeben hat. Die alten Menschen fühlen sich übrigens gar nicht bedrückt durch den Anblick dieses Friedhofe. Er macht allerdings auch gar nicht den Eindruck eines wirklichen Friedhofs, er sieht eher wie eine ausgegrabene alte Stadt aus. Studieren kann man aber hier endlos, so interessante und so viel Schätze klassischer Bildhauerkunst sind hier beisammen. * Ee ist alles sehr schön in dieser Anstalt. Unbedrückt, unbelastet verleben Hunderte von Juden hier die Jahre, die sonst für sie Unglück und Katastrophe wären. Es ist ihnen das Alter abgenommen worden... 2v/ J_O 8War nlchl naoh Adnm.Riese, aber nach *4 — 0 Möbel-Winter, VIII.. Stadtbahn« vladukt 83, bei Lerohenfelderstraße-Gürtcl, denn jeder Schilling hat bei uns den doppelten Wert. Bar-Mlzwah, Am Samstag, den 4. April, fand die Rar-Mizwah des Alfred Gottesfeld, Sohnes unserer Gesinnungsfreunde Dr. Rubin und Rosa Gottosfeld, im Favoritner Bezirkstempel statt. Der Bar-Mizwah sagte Maftir in vollendet schönem sephardischem Hebräisch auf. Anläßlich dieser Feier wurde der K. K. L. mit Thora-Spenden bedacht, der Bar-Mizwah Ins Sefer Hajoled und die Eltern ins Silberne Buch dee K. K. L. eingetragen.