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Die Stimme · 1936-03-20 · Heft 533 (20.3.1936) · page 2

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Journal
Die Stimme
Volume
9 (1935-1936)
Issue
Heft 533 (20.3.1936)
Date
1936-03-20
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seite 2 DU STIMM! Nr, 583 — 20. Märe 1936 SONDERZUGE zu Ostern noch Polen und Czernowitz Abfahrt 31. März und 5. April „ORBIS", I., Kärntaerstrafie 41, Tel. R 21-5-78 OESTcRR. VERKEHRSBÖRO, I., Frledrlchstr. 7, Tel. B 27-500 u. OESTERR. VERKEHRSBÖRO, I., Graben 20, Tel. U 29-0-35! Neue Fahrpreisermäßigungen I WARUM sind die bekannten Strum-Hazzoth so ausgezeichnet vor allen anderen? runde Strum-Hazzoth schwören viele TauBende aut die sie jeder anderen Marke vorziehen? Der Familienvater sagt; Weil I unter strengster aller orthodoxen Einhaltung Kaschruth-Vorschriften erzeugt werden . . . und weil sie besonders delikat schmecken! DARUM direkter Fortentwicklung- „Los von Rom Die von Lueger begründete christlichsoziale Partei trat mit den Alldeutschen just im Judenpunkt in Konkurrenz. Sie hat «äußerlich die Macht an sich genommen, aber sie hat die «alpenländische und sudetendeutsohe Intelligenz nie für sich gewonnen, die am .... „ geistigen Primat Schönerers und Wolfs fest- SecSr"S "ffeJ °Nah!ehielt und es schließlich fertigbrachte, die | bestellen sie direkt bei Monarchie «auf die preußische Linie zu drängen, deren einstweiliger Abschluß die große Katastrophe war. Von der Monarchie ist nur das deutsche Herzstück erhalten geblieben, aber immer deutlicher zeigt sich, daß die alldeutschen Alpenhändler, verstärkt durch ^sudetendeutsohe Emigranten, das Schönerersche Ziel des Anschlusses nicht aus den Augen verloren haben. Es wird eine Agitation betrieben, die der Bevölkerung zunächst die Freude am Staat verekeln will und die in weiterer Folge die antijüdischen Parolen benützt, um die ruhige Evolution der Wirtschaft zu stören und dann vom Judenhaß aus den Bau der katholischen Kirche anzugreifen. In Deutschland hat sich hinter dieses Treiben der Staat gestellt. In Österreich geht es gegen den Staat und in den Verbänden, die den neuen Staat formen wollen, die die Die Hausfrau hebt lobend hervor: Besonders praktisch b. Kochen u. Backen, sehr wohlschmeckend sind STRUM-MAZZOTH Das beste Österreichische Erzeugnis Ci rieft und Farve l — und überdies frische Ware 1935 Der Sohn spricht: Ich will deshalb nur STRUH-NAZZOTH essen, weil sie mir sehr gut munden und vor allem, well sie sehr hygienisch und nur von indischen Arbeitern erzeugt werden! sollen auch Sie das Pessach- Fest 1956 nur mit den bei Allen beliebten, vorzüglichen STRUM. MAZZOTH Mazzoth- SJ CTDI »Ai Bäckerei ttm JlKUn feiern und beim Einkauf auf die Stampiglie „H. STKUM“ achten, die jedes Paket trügt! 11 II., Rolensfernqasse 11 Oster-Sonderfahrt mit der Czernowltzer Allgem. Zeitung nach Polen und Czernowitz Abfahrt am 31. Mürz und 5. Aord Rückfahrt am 19. April und 3. Mai Anmeldungen und Auskünfte ausschließlich Reisebüro „Marlcttbrftcke*, I., Rotenturmstr. 26, Tel. R 24-2-86/87 Telephon Nr. R 41-8-71 Niedriger hängen! Das Organ der Union österreichischer Juden „Die Wahrheit“ befaßt sich in der Nummer vom 13. März 1936 mit der Rede, die der Vizepräsident der Kultusgemeinde Dr. Jakob Ehrlich in der Sitzung des Kultnsvorstandes vom 25. Februar 1936 gehalten hat. Wir werden uns mit diesem Artikel, in welchem die Ehrabschneid-erei kn großen betrieben wird, nicht weiter befassen. Wir wollen nur a.n einem Auszug aus diesem Artikel dartun, wie tief das genannte Blatt schon gesunken kt. Es stützt sich in der Besprechung der Rede des Dr. Ehrlich auf den in der „Stimme“ am 3. März 1936 erschienenen Bericht Wir wiederholen aus diesem Bericht einen Abschnitt der Rede Dr. Ehrlic-hs und stellen ihn dem Bericht des Unionblattes gegenüber: Bericht der ,u „Stimme Verschiedene Kriegserinnerungen. . ,Jch gehöre wohl nicht zu denjenigen, welche neue Art der Jugenderziehung zu besorgen ciie Menschen in solche einteilen, die im Krieg an haben, lebt und webt unter katholischer der Front waren und in solche, die nicht gedient Flagge der nationalsozialistische Geist. Wenn haben. Ich selbst bin zwar lang im Sohiitzen- P. Bichlmaier^über die Zurückdrängung der! graben gelegen, aber es gibt Menschen, die dies Juden aus Wirtschaft und Kultur spricht, j aus irgendeinem triftigen Grund nicht tun konn- _o_ _ _o_ wenn Kunschak immer wieder eine in diesem ten, und ich lehne es auch ab, die Fähigkeit eines j Methoden, die nicht einmal* mit der Sinn gar nicht bestehende Judenfrage in die I Menschen für ein Amt nur nach diesem Gesichts- Feuerzange angefaßt werden können \ersammlungen trägt und vor „wildgeworpunkt zu beurteilen. Aber wenn wir schon von denen Instinkten“ warnt, so ist das der diesem Kapitel sprechen und wenn es sogar dazu direkte Einfluß der getarnten, aber schon gekommen ist, daß das unionästische Blatt die nicht mehr getarnten Strömungen des wo- Kühnheit gehabt hat, zu sagen, daß Zionismus tanistischen Heidentums. Man sagt „jüdi- und Frontkämpfertum unvereinbar sind, so muß scher Geist“ und meint die Stellen der jüdiich doch darauf verweisen, daß die Wiener sehen Ärzte, die Läden der jüdischen Kaufjüdische Lokalgeschichte auf diesem Gebiet einen leute; man sagt „indische Überfremdung“ recht guten Witz gemacht hat. Es hat der in un und meint jüdische Geschäftsreisende und serer Mitte sitzende Präsident des Zionistischen Schreibmaschinenmädchen. Dieses deutsche Landesverbandes, der also nach der Lehre der Heidentum, das so viel von schollegebunde- Union auf dem Gebiet der Vaterlandstreue besonner Weltanschauung redet und von der Erders verdächtig ist, sämtliche Kriegsdekoratiolösung der deutschen Seele — ist sehr mernen, vom Kronenorden angefangen, vom Felde kantil und verdienstbeflissen — nämlich für heimgebracht, und dasselbe gilt von einem andern sich. Das hat sich so im Dritten Reich gezionistischen Mitglied« des Kultusvorstandes, der zeigt: als die Stellen der Juden besetzt als Arzt ins Feld gezogen ist und gleichfalls mit waren, ging es den Katholiken an die Kehle, dem Kronenorden und sämtlichen anderen Auch im Reich hat es Kunschaks und Bichl- Kriegsdekorationen in dieso Stube zurückgekehrt mairs gegeben. Einige von ihnen sind in ist. Wenn ich mir aber jene Männer anschaue, Dachau erledigt worden, Herr von Kahr, welche heute für die Union verantwortlich zeichnen und unsere Vater landstreue anzweifeln, muß ich feststeilen, daß ihre einzige Kriegserinnenmg der _ Enthebungsechein ist, welcher ihnen bestätigt Goebbels" noch verhöhnt. Vielleicht "denkt | hat> daß sie im Hinterland unentbehrlich waren.“ doch jemand m Österreich über diesen der als Staatskommissär in Bayern mit den Judenaustreibungen begonnen hat, wurde am 30. Juni umgelegt, die meisten sind in der Emigration und werden von Hitler und Bericht der „Wahrheit“ Auf die nächste, unter dem Titel „Verschiedene Kriegserinnenmgen4 enthaltene Infamie wollen wir nicht weiter eingehen. Sie gehört zu den Äußerungen jener demagogischen Nur zwei Tatsachen wollen wir anführen: Es gibt gute Offiziere und beschränkte Politiker. Die von der Israelitischen Kultusgemeinde Wien und vom Bund jüdischer Frontsoldaten aüfgesteUten Grabsteine auf dem Heldenfriedhof der Kultusgemeinde und die Gedenktafeln an die Gefallenen in den Tempeln erweisen die Blutopfer, welche die Mitglieder der ,Union österreichischer Juden4 im Weltkriege für das Vaterland gebracht haben. Ihr vergossenes Blut bleibt ewiger Zeuge für die niedrige Denkungsart Dr. Ehrlich8, dessen Par teipolitik nicht einmal vor der Majestät des To des haltmacht.44 „Kompass", Allgemeine Kredlt- und Garantie-Bank Die am 17. d. M. unter dom Vorsitz des Vizepräsidenten Herbert Arthur White stattgefundene 23. ordentliche Generalversammlung genehmigte den Abschluß pro 1935, der folgende Hauptposten aufweist: Aktiva: Kassastand und Guthaben bei anderen Banken S 3,380.028*74, Wechsel S 1,362.54890, Wertpapiere S 378.77960, Debitoren S 16,798.67883, Beteiligungen S 250.335*77, Immobilien und Mobilien S 1,074.408'39. Passiva: Aktienkapital S 4,500.000*—, offene Reserven S 601.246*21, Spareinlagen S 1,705.518*96, Kreditoren S 16,158.565-97 Einnahmen: Zinsen und Provisionen S 725.851*91, Effekten- und Konsortialgewinne S 456.499‘52, Garantieprovisionen S 173.255*82. Ausgaben: Person alkosten S 499.121'60, Saohspesen S 194.190 10, Steuern S 205.038*48, Reserve- und Schadens- Zahlungen im Garantiegesch.äft S 254.72376. Vom Gewinn per S 263.476‘25 wurden S 150.000 dem allgemeinen Reservefonds, S 35.000 dem Spezialresevvefonds für Kreditgeschäft!) und S 15.000 dem Spezialreservefonds für Einlagen gegen Einlagebücher zugeführt und der Restbetrag per S 03.476'2o auf neuo Rechnung vorgetragen. Die turnusgemäß ausscheidenden Verwaltungsräte August von F i n c k, München, R. P i e r c e, Montreal, und Mac S h o o 1m a n, Boston, wurden wieder gewählt und die Kooptation der Herren Bergrat Dr.-Ing. Otto Böhler, Zentraldirektor Kommerzialrat Emanuel H i 11 e 1 und Max Kassner bestätigt, sowie Rudolf Freiherr von Freude n t h a 1 in den Verwaltungsrat neu gewählt. In der der Generalversammlung folgenden Verwaitungsratssitzung wurden Herr Bergrat Dr.-Ing. Otto Böhler zum Präsidenten des Verwaltungsrates, Herr Generaldirektor Herbert Arthur White zum ersten Vizepräsidenten und Herr Julius Singer zum zweiten Vizepräsidenten gewählt; gleichzeitig wurde Herrn Direktorstellvertreter Hermann A p t e r der Titel eines Direktors verliehen und Herr' Dr. Josef Graf zum Direktorstellvertreter ernannt. E inneren Zusammenhang der Dinge nach und über die Folgen einer sittlichen Verwilderung, für die Ehre, Treue, Anständigkeit, Weltverbundenheit — nur Emanationen des jüdischen Geistes sind. Antiquariat S. Rubinstein II., AspernbrUckangasse 3, Tel. R 41-0-57 Moderne Literatur, Hebralea, Judatca Gipsfabrik in Palästina Haifa, 18. Märe. (Z. T. A.) Die Zementfabrik Ncsher beginnt demnächst mit der Errichtung einer Gipsfabrik im Gebiet der Haifa-Bay. Man erwartet, daß es nach Aufnahme des Betriebes in der neuen Fabrik möglich sein wird, Palästina von der bisherigen Gipseinfuhr aus Ägypten und Cypern unabhängig zu machen. Wir glauben durch diese Gegenüberstellung den Beweis für die Richtigkeit unserer Charakterisierung des Unionblattes erbracht zu haben. Wir erinnern auch noch daran, daß vor kurzem ein Anhänger der Unioupolitik namens Karl P o 11 a k bei einer Bezirks Versammlung der Vaterländischen Front den gegenwärtigen Kultuisvorstand wegen seiner angeblich unpatriotischen Gesinnung zu denunzieren versucht hat Er hat sieh als gelehriger Schüler der „Union“ erwiesen, wenn er es auch noch nicht versteht, sieh in seinen Denunziationen jener etwas behutsameren, dafür aber um so heimtückischeren Ausdrucksweise seiner Lehrer zu bedienen. Er und die „Wahrheit“ sind die würdigen Sprachrohre der „Union Österreichischer Juden“. Im übrigen wäre zu der Rede, Dr. E h r 1 i c h s noch zu bemerken, daß in ihr bloß von jenen Unionisten, die für sie verantwortlich zeichnen (somit vom Obmann und Schriftführer) die Rede war. Das sind aber zwei Herren, die nicht darauf erpicht waren, sich während des Krieges dort aufzuhalten, wo „die Majestät des Todes“ ihre Opfer forderte, dafür aber sich nunmehr sehr eifrig als Lehrer des Patriotismus auf spielen, wiewohl sie zu Kriegszeiten eben nicht sehr darauf erpicht waren, ihr Blut zu veigießen, um „ewige Zeugen für die niedrige Denkungsart Dr. Ehrlichs zu werden.“ »et 6rfmulmigen ber tttmungsorgatie 2lftf)ma, »roncfjitiä ufto. fiele fl $rebl alter Eine neue Kolonie Jerusalem, 18. März. (2. T. A.) In der Nähe der alten Bilu-Kolonie Katra wurde von einer Gruppe polnischer und französischer Juden em großer Bodenkomplox erworben, auf dem eine neue Kolonie „Kfar Hakenaim“ errichtet werden soll. Die Siedler repräsentieren nicht eine bestimmte politische Richtung, wie nach denn Namen der neuen Kolonie vermutet werden könnte. Leiter der neuen Kolonie ist der Agronom Salrnan Zalschupin, der einen auf gemischter Wirtschaft aufgebauten Wirtsohaftsplan für die noch im Ausland weilenden künftigen Siedler ausarbedtek Die Wirtschaftsstelle des Palästinaamtes meldet: Neue Zollpolitik in Palästina Dem außergewöhnlich raschen Aufstieg in wirtschaftlicher Beziehung konnte lange Zeit die Zollpolitik nicht folgen. Das alte orientalische System, wonach das Zollwesen keinen Schutz für die Inlandserzeugnisse darstellt, sondern lediglich eine Staatseinnahme zu bilden hat, ist nunmehr durch die derzeitige Zollgesetzgebung korrigiert worden. Die Entwicklung des palästinensischen Zollwesens ging von dem türkischen Tarif aus, der ursprünglich 8% als Einheitsverzollung darstellte. Die provisorische militärische Verwaltung hat sofort nach Besitzergreifung Palästinas im Jahre 1917 den Zoll von 8% auf 11% erhöht, wozu ein weiterer Aufschlag von 1 % als Oktroy (zugunsten der Stadtverwaltungen) kam. Palästina, ein bereits wichtiger Faktor in der Weltwirtschaft, sah sich genötigt, da keine Präferenzen, das heißt MeistJbegünstigungszöllo vorhanden sind, denn laut Mandat genießen alle dem Völkerbund angeschlossenen Staaten die gleichen Rechte, seine Inlandsprodukte zu schützen und gegen das Dumping der Fromdstaaten anzukämpfen. Dor Handel und die Industrie haben den Mangel an Schutzzöllen wiederholt beanständet und bei den kompetenten Stellen ihre Einwände vorgebracht, nicht nur wegen der Unzulänglichkeit,. sondern auch, weil die Zollgesetze uneinheitlich, unsystematisch und gänzlich unvollständig waren, Der nunmehr in Geltung befindliche' Zolltarif, durch wiederholte Ergänzungen^ modernisiert, hat sich bereits der heutigen wirtschaftlichen Entwicklung angepaßt. Die Regierung hat am 22. Jänner 1980 eine Reihe von Schutzzöllen für die Industrie geschaffen und unter einem für verschiedene Rohmaterialien Zollfroiheit bewilligt. Die Notwendigkeit dieser Maßnahmen geht daraus hervor, daß die Gesetzentwürfe „als im öffentlichen Interesse unumgänglich nötig“ unter Umgehung des üblichen und langwierigen Amtsweges in Kraft gesetzt wurden. Schutzzölle wurden insbesondere für die Eisen- und Metallindustrie, das Textilgewerbe, die Papierfabrikation und für die Nahrungsmittelindustrien, weiters für die Ziegeleien und Parfümerieerzeugung geschaffen. Die Zollerhöhungen betragen bei manchen dieser Erzeugnisse bis zu 60 Prozent, bei einzelnen wurden sie verdoppelt und bei den Gußeisenröhren sogar verdreifacht. Die für die Industrie nötigen Rohmaterialien wie Bleibarren, Zinkbarren, Terpentin, Paraffin, Wachs, Flußstahldraht und viele andere Produkte sind zollfrei. Außerdem ist für die Einfuhr der für die Industrie not- ▼ KREDITE billigst FINKLER & SOHN /., Doiotheergasao 0 Telephon. R 23-2-30 wendigen Maschinen wio Schweißapparate, Asphaltspritz- und andere Maschinen eine Einfuhr ohne Zoll zugelassen. Dio Listo der Zollbefreiungen ist bereits außergewöhnlich groß und umfaßt fast 160 Positionen. Wie wichtig diese Maßnahmen waren, zeigt unter anderem dio Webindustrie, dio infolge des ausländischen Dumpings gezwungen war, mehrere Betriebe stillzulegen. Durch die neuen Zollbostimmuugen ist ©s wieder möglich und rentabol geworden, geschlossene Unternehmungen wieder zu aktivieren und arbeitslose Fachleute oinzustellen. Di® derzeit in Kraft befindliche Zollgesetzgebung kann noch keineswegs als Idealgebilde betrachtet worden und viele Ergänzungen wären noch nötig, um allen Industriezweigen in Palästina gerecht zu werden. Doch der nunmehr eingeschlageno Weg beweißt, daß dio Mandatsregiorung dio Produktion in Palästina zu würdigen versteht und s]ch bemüht, sie durch geeignete Maßnahmen zu unterstützen.

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