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Die Stimme · 1936-01-28 · Heft 518 (28.1.1936) · page 5

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Journal
Die Stimme
Volume
9 (1935-1936)
Issue
Heft 518 (28.1.1936)
Date
1936-01-28
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Nr. 518 — 28. 'Jltomr 1936 SeTfe 3 DIE STIMME Veranstaltung der WIZO II. Dio WIZO IT, die in letzter Zeit unter Leitung Frau Modlin gers einen bcmerkcnswerteii Aufschwung genommen hat. veranstaltete am Sonntag, den 19. dß., einen Tee mit künstlerischem Programm, das bei den zahlreich erschienenen Mit gliedern und Gilsten viel Gefallen fand. Ais erste Nummer hörten wir einen jungcmUichen Pianisten, Herrn K i o li n e r, dann spielte das Trio der B r ii <1 er Knolle r, dessen junger Gellist besondere Begabung zeigte, ferner folgte die von Radio Wien bekannt« Sängerin Fräu lein Rem'c Rita, der cs gelang, mit einigen Liedern das Publikum zu fesseln. Der kleine Mundi II a u s k n echt erntete mit seinen jiid Liedern viel und wohlverdienten Beifall. Dann gab Herr Rodele eigeno Rezitationen mit herrlichem Vortrag und Humor zum besten. Die technische Leitung des Programm« hatte Herr Otto K n o 11 e r inne, dem der schöne Erfolg der Veranstlautng zu verdanken ist. Der Verein für unentgeltlichen Arbeitsnachnacliweis, I., Kohlmessergasse 4, Tel. U 27-0-65, suchtdringondstStellen für: a) Kon toristen, Buchhalter, Handelshilfsarbeiter, Gc schäftsdiener, Packer, Inkassanten, Verkäufer, Auslagenarrangoure, Kellner, Krankenpflegerinnen, Masseure, Bademeister, Nachhilfelehrer und Lehrerinnen für Mittelschulfäeher, Musiker für Konzert-, Jazz- und Stimmungskapellen’, b) Arbeit für gewerbl. Hilfskräfte aller Art, darunter auch Chemiker, Elektrotechniker, Installateure, Bau- und Maschineningenieure, Gas-, Feuer- und Wärmetechniker, mit Dampfkesselpraxis, Chauffeure sowie ungelernte Ar beiter; c) handwerkliche und kaufmännische Lehrstellen für Knaben und Mädchen. I m s e 1 benVereiixsindderzeitoffeneStel len für: Kinderfräulein mit und ohne Sprachkenntnisse für In- und Ausland, Erzieherinnen mit Mittelschulnachhiife u id Fremdsprachen. Gut eingearbeitete Ivonfektionsnäherinnen (Werkstätten- und Heimarbeit). Geschultes Hauspersonal jeder Art. Diverse Auslandsbellen für deutsche Emigranten. Wien, die Stadt der Kaffeehäuser. Wohin man sieht, wo nur eine gut frequentierte Ecke freigeworden ist, stehen neue elegante und moderne Großstadt-Kaffeehäuser Das neueste dieser Kaffeehäuser ist das vollkommen neugestaltete mit der modernsten Ventilations- und Heizungstechnik ausgestattete Cafe Johann Strauß am Donaukanal, an der Morzinplatz- Ecke. Dieses Kaffeehaus mit seinem Fassungsraum von 600 bis 800 Personen und seiner vorbildlich hygienisch angelegten Küche istheute einer der moderasten Großbetriebe dieser Art, nicht nur Wiens, sondern ganz Österreichs. Die vom Tageslicht überfluteten Räume mit dem Ausblick auf den Donaukai und den Kahlenberg sind folgendermaßen eingeteilt: Kaffeehaus mit Restaurationsbetrieb, kalte und warme Speisen zu jeder Zeit zu wirklich bürgerlichen Preisen. Menusystem. Bier vom Baß, offene gut gepflegte Naturweine. Gesellschafts- und Klubräume für große und kleine Gesellschaften Bridgesalon, Schachzimmer, Asphalt-Kegel bahn und Billards aal unter Führung des stadtbekannten Biilardmeisters Mühlberg. Im Sommer: Terrasse und Garten auf dem luftigen und staubfreien Morzinplatz. Dio Gesamtarbeiton wurden vom Architekt Ziv.-Ing. A. Ortner geleitet. Ein Helm für jüdische Mädchen in Wien. Aus der einstmaligen, durch dio Kriegsjahre dem Verfall preisgegebenen Königswarter Stiftung hat Frau Leie Bondi ein jüdisches Mädchenheim vorbildlicher Art entstehen lassen und damit einer längstempfundenen sozialen Notwendigkeit entsprochen. Wer in diesem, im schönen Villenviertel der Böcklinstraße gelegenen Heim, beispielsweise eine Chanuklcali-Foier oder oinon Seder miterlebt hat, kann Zeugenscliaft ablegen über den echt jüdischen, mit modomem Stroben gepaarten Geist in diesem der Wohlfahrt gewidmeten Hauso. Über die mustergültigen Einrichtungen und dio pädagogische Arbeit dieses Mädchenkoims sprach am 9. Jänner die Leiterin Fräulein Marianne Präger in der WIZO. Ein zahlreiches Publikum folgte ihren Ausführungen mit großem Interesse. Die Ziele des Heims werden dio breiten Masson sicherlich zur Förderung dieses Institutes veranlassen. lüdisekekültucdeUe Donnerstag, den 90. Jänner, 19 Uhr 15, findet im Jüdischen Kulburthea.ter (I., Kai 3) ein Stefan - Z w o i g - Abend statt. Es liest Esl.i Freud aus den Werken des Dichters. Dio einleitenden Worte spricht Dr. Walter B o a m t. * Samstag, /. Februar, 10 Uhr, wiederholt Dr. Karl Ritter im Theatersaal der Jüdischen Kultur stelle (L, Franz-Josef s-Kai 3) sein jüdisches Einmann-Kaljarclt mit teilweise neuem Programm. * Sonntag, den 2. Februar, gibt Mirjam Ilo rwitz- Ziegel im Jüdischen Kulturtheater (I., Kai 3) um 18 Uhr 45 einen Heiteren Vortragsabend. * Februar, um 19 Uhr 15, im Theatersaal der Jüdi- Samstag, den 8. singt Josef Feuer schon Kulturstclle (I., Kai 3) liturgische, hebräische und jiddische Lieder. Besonders hingewiesen sei auf zwei Uraufführungen: „Esther Oratorium“ von Josef Millet, und die große Ballade „Schani b’en dor“ von Tschernichowski; Musik von Josef Millet. Die Bibliothek konnte auch durch Spenden ihren Biidicrstand um Beträchtliches erweitern. Die nun vorgemominenon Wahlen brachten folgendes einstimmiges Ergebnis: Präsident: Ing. Samuel Khrlich. Vizepräsidenfon: Dr. Ing. Richard Lüw, Patentanwalt, und Ing. Franz Feßler, Kassler: Ing. B. Glückselig. Schriftführer: Ing. Bruno Kleirdischcl, Revisoren: Dr. Alfred Eisenstein und Ing, Leo Schneider. In das Kedaktionskomilee wurden gewählt: fug. Fritz Eckstein, Ing, Fritz Hätschelt, Ing. Bcrthold Lichtenstein, Ing. Walter Roiningcr, Ing. Stefan Schwarz und lug. Feiix Wassermann. Mit der Rückführung der organisatorischen Arbeiten wurde« betraut: Dr. F. Pick holz und Ing. Fritz Eckstein. Vorfragsreferent: Ing. Alfred Khuncr. Hierauf erfolgte die Wahl der Itefenten und ihrer Vertreter für die verschiedenen Fuchgruzpeu. Für das Bauwesen: Baumeister Simon Knoli. Baumeister Bruno Altmann und Ing. Alfred Khuncr. Für Chemie: Dr. Alfred'Eisenstein, Ing. Franz Feßler. Für Elektrotechnik: Ing. Fritz Ecktein, Ing. Stefan Schwarz. Für Maschinenbau- Ing. Felix Waßsermann, Ing. Bcrthold Lichtenstcin. Für Patentwesen: Doktor Ing. Richard Löw. Der Mitglicdsbeitrag für das kommende Geschäftsjahr wird wieder, wie bisher,, mit S 0.— pro Jahr festgesetzt. Doch wird auch ein außerordentlicher Beitrag in deT gleichen Höhe oiugehoben werden. Zehn Tage KUzbühel mit der „Judäa“! Der zweito diesjährige Skikurs der „Judäa“ findet während der Somesterferion, vom 9. Februar 1936 bis 19. Februar 1936. auf dor Molkalm bei Kitzbühel statt. Dio Kurse stehen unter Leitung eines Kitzbühclor Lehrers. Ausgezeichnete Schnee Verhältnisse. Preis für Fahrt, Verpflegung (drei Mahlzeiten täglich) und Skikurs S 05.—. Auskünfte und Anmeldungen täglich von 1 bis 3 Uhr im Sekretariat, IX., Alsorfitrußo 26, Tel. A 25-2-28. Keath Roach ln Europa Mit dom Dampfer „Gorusalommo“ dor ExproBlinio Adria—Zypern—Palästina doe Lloyd Triüstino ist gestern der Gouverneur von Haifa S. E. Keath Roach hier eingolroffcn, um ßeine Reise nach London fortzusetzen. Beim Verlassen des Dampfers sprach, or dom Kapitän für dio wundervolle Reise und ausgezeichnete Unterkunft seine vollo'Zufriedenheit aus. Auch auf dieser Reise hat der Dampfor „Gorusalommo“ eine große Anzahl Passagiere verschiedener Nationalitäten an Bord genabt Der Reiseverkehr von Triest nach der Lovanto sowie auf allen Linion de« Mittclniooros und don transatlantischen Linien entwickelt sich in voller Regelmäßigkeit weiter, besonders dor Verkehr von Mitteleuropa nach Palästina. Jüdische Volkshochschule Studienrat Prof. Dr. E. Kohn: Geographie Palästinas (Allgemeine-, Kultur- und Wirt schaft/Sgeograpbie). Montag 19 bis 20 Uhr. F. Jonas (in London diplomiert): Englisch für Anfänger Montag 20 bis 21 Uhr. Dr. H. Weinstein: Hebräisch für Anfänger Montag 19 bis 21 Uhr. Dr. L. Brüll: Hebräisch für Anfänger. Dien tag 19 bis 21 Uhr.. Prof. Dr. H. Glücksmann: Jüdische Schau Spieler. Dienstag 19 bis 21 Uhr. Dr. S. Finkeistein: Monclele Mocher Sforim Dienstag 20 bis 21 Uhr. Rabbiner Dr. S. Rosenmann: Jüdisches Schrifttum (aus Bibel und Talmud). Diensta 19 bis 20 Uhr. Dr. L. Brüll: Hebräisch für Vorgeschrittene Mittwoch 19 bis 21 Uhr. Oberkantor E. Fränkl: Entwicklung des Synagogengesanges. Mittwoch 19 bis 20 Uhr Prof. Dr A Weißkopf: Bilder aus der Ge schichte des jüdischen Volkes. Mittwoch 19 bis 20 Uhr. Prof. Dr. M. Papo: Biblisches Hebräisch Mittwoch 20 bis 21 Uhr. Dir. Prof. Dr. V. Kellner (Chajes -Gym nasiiim):’ Wio erziehe ich mein Kind jüdisch' Donnerstag 20 bis 21 Uhr. Prof. Dr. K. Kupfer: Religion, und Alltag, Donnerstag 19 bis 20 Uhr. Dr. E. Lehmann: Bücher der Zeit. (Bespre chting von Neuerscheinungen über Juden und Judentum.) Donnerstag 20 bis 21 Uhr. F. Jonas: Englisch für Anfänger. Donnerstag 19 bis 20 Uhr. Die Zion. Bezirkssektion u. Wizo Prater übermitteln dem Konzertsänger Joseph Schmidt anläßlich des Ablebens seines Varers den Ausdruck ihres innigsten Mitgefühls Haboneh, Bund zionistischer Ingenieure und Techniker, I., Hegelgasse 3. Dienstag, den 28. Jänner, Sondervorstellung im Jüdischen Kulturtheater (I., Kai 3), von „Lopes’ Erbschaft“. Karten erhältlich in der Jüdischen Kulturstelle, I., Kai 3. Mittwoch, den 29. Jänner, spricht Direktor Neumann um 20 Uhr SO über „Die Auswirkung der Krise auf die Wirtschaft in Palästina“. — Mittwoch, 5. Februar, um 20 Uhr 80: Generalversammlung (I„ Hegel gasse 8). Verband der jüdischen Ingenieure und Techniker Sür den Aufbau Palästinas Am 9. Jänner hielt der Verband seine Generalversammlung ab. Der Vorsitzende, Ing. Samuel Ehrlich, gedachte der verstorbenen Mitglieder, des Fabrikanten Ing. Josef K r emonotzky und des Prof. Dr. Ing. Oskar S t r n a d, und würdigte in warm empfundenen Worten ihr Wirken als Menschen und ihr Bemühen um den Verband Im Referat de« Präsidenten orklärte dieser, daß der Verband im abgolaufcnen Berichtsjahr auf cino erfolgreichste Tätigkeit zurückblicken könne seit, seinem Bestand. Der Verband zählt 286 Mitglieder. In der abgelaufenen Arbeits- Periode konnten etwa 50 Mitglieder neu ge Wörtern werden, die zum Großteil an dem Aufbau dos Verbandes aktiven Anteil haben. Dio Zusammenkünfte de« Verbandes fanden wöchentlich statt und wurden seit April 1935 ira l. Bezirk. IC o h 1 m e s s o r g a s s e 4, abgehalten. Dio Gründung des Organe« de« Verbandes „Das Mitteilungsblatt“ war einer der größten Aktivposten des vergangenen Jahres. Bis jotzt konnte das „Mitteilungsblatt“ viermal erscheinen Die Zeitung hat uns mit den Ingenieuren und Technikern in Palästina in Kontakt: gebracht und os freut uns, sagen zu können, daß uns durch das „Mitteilungsblatt“ möglich wurde, mit dem Ingonieurverband in Tol-Aviv in engste Fühlung zu treten. Einen Vorschlag des Ing’. Feßler, zur Organisierung der jüdischen Erllnderarboit, haben wir gerne nul'gegrilTon. Selbstkontingentiensng - der erlösende Weg Sür den KKJL. Vor über 10 Jahren hat der österr. KKL. eine Institution eingeführt und ihr den Namen Skg, beigelegt. Der Sin« derselben war: 1. die Heranziehung der Erwachsenen zur Mit arbeit für den KKL.; 2. jeder Zionist muß für die Eingänge der KKL. verantwortlich gemacht, werden. Daher muß jeder Zionist die Verpflichtung übernobmen, im Laufe des Jahres einen Betrag durch seine Werbearbeit für den KKL. .aufzubringen. Durch diese ernste Verpflichtung der einzelnen Zionisten wird es gelingen, in alle Kreise der Judenhcit Österreichs einzudringen und alle sieh bietenden Gelegenheiten für den KKL. zu benützen. Dank der Mitarbeit aller, allen voran der Führer, wird das Ideal Herzls: „Der KKL. — der Volksfonds“ zu verwirklichen sein. Diese Institution stieß auf Widerstände aller Art —, aber sie hat sich als das Lebensprinzip der KKL.-Arbeit durchgesetzt, bei jung .und alt. Einige Beispiele. Die KKL.-Blätter Deutschlands . (Nr.''3) dieses Jahres bringen: Skg.. und Jgdspende; die „Ostjüd. Zeitung“, Czernowitz, vom 19. Jänner 1936 widmet den Hauptteil ihrer Nummer dem KKL. unter der Devise: Weltkontingent, Landeßkontingent, Selhstköntingent. Bei der Weltkonferenz der KKL. anläßlich des letzten Kongresses wurde dieser Einrichtung ein eigenes Referat gewidmet, das Hauptbüro der KKL. weist in eigenen Zirku larcu auf die Bedeutung der Selbstkontingentierung hin. . '; Erfolge in Österreich der letzten Jahre; Im Jahre 5693 haben die Selbstkontingentler 11% der Spenden (9400 S), im Jahre 5694 haben dio Selbstkontingentier 26% der Spenden (24.000 S), im Jahre 5695 haben die Selbstkontingentler 37% der Spenden (38.000 S) aufgebracht. Im Jahre 5695 haben sich an der KKL.-Arbeit 470 Erwachsene beteiligt. Tournee des Jüdischen Kulturtheaters in der 6. S. R. Das Ensemble dos Jüdischen Kulturtheaters wurde eingeladen, im Februar mit dem Stück Höre Israel“, von Ossip Dymow, in der Inszenierung von E. Jubal, eine Tournee durch alle rößeren Städte der Tschechoslowakei zu unternehmen. Jüdischer Hochschulausschuß, IX., Alserstraße 26. Donnerstag, den 30. d„ findet um %8 Uhr abends im Chajes-Saale der „Judäa“, Wien, IX., Alserstraßo 26, ein Vortrag Dr. Kurt Sonnenfolds über das Thema: „Der Schriftsteller als Seelenarzt“ statt. Direktor Leopold Barth gestorben. Der bekannte Filmfachmann und Leiter der R. K. O. Radio Picturcs, Filiale in Wien, und Pächter des Schweden-Kinos, Leopold Barth, ist im Alter von 48 Jahren gestorben. Ärztliche Nachricht. Dr. med. Kurt Stern hat seine Ordination als pr a k 11 s eher Ar z-t •öffnet. /., Uaysedergasse 5. Telephon 28-7-70. Ordination. 2 bis 4 Uhr (Montag bis reilag), Blut- und Harnuntersuchungen. Familienuachricht. Barmizwah: Ernst c h e n k e 1 b a c li, Sohn des Herrn Isidor und der Frau Saly Schenkeibach, am t. Februar im Tempelverein, MUtersteig 43. Familienanzeige. Paul und Ruth K a~ i s e h, geh. Weiß, Wien 1L, Vermählte. Spenden a u s w e i s für Jemeniten S 10.— durch Friedrich Georg!, Hl., Weyrgasse 7. Zionistischer Veranstalfmigskalender Dienstag, 28. Jänner 1936. 1. Bcz.. WIZO I, Schollenring 25, JriÖ Uhr abends Oskar J o 11 i n e k: „Aus eigenen Werken.“ (Für geladene Gäste.) 2. Bez.: WIZO Prater, Stuwerstraße . 1, yo Uhr abends, Frau Dr. Bianca Steinhardt: „Krankheit und Vererbung.“ 3. Bez.: Sektion und WIZO III, Wiener Ringcafe, Stubenring 18, J/9 Uhr abends, Vcrcinsabend. 4. Bez.: Jugendgruppo der Sektion TV/V, Hauslabgassc 2, 8 Uhr abends, Zusammenkunft der Mitglieder. 18. Bez.: Sektion und WIZO XVUl, Weimarerstraße 7, 8 Uhr abends: Gesprochene Zeitung: Leg isla live Council — Frauenarbeit — Bodenfrage — Feuilleton. 20. Bez.: Sektion und WIZO XX, Jägerstraße 30, Y9 Uhr abends, Dr. Salom Rap papo rt: „Das Judentum und W eitle u 11 u r.“ Mittwoch, 29. Jänner. 1. Bez.: WIZO. I., Schottenring 25, Y6 Uhr abends. Adolf Unger: Zwei Romankapitel aus eigenen Werken, „Die Flucht“, „Ankunft in der Fremde'4. 4. Bez.: Sektion IV jV, im Großen Saal des Heimes Hauslabgasse 2, y9 Uhr abends, Prof. Dr. Viktor Kellner: „W as bedeutet für uns Palästin a?“. Erscheinen zum Vortrag ist Pflicht. 6. Bez.: Klub junger Zionisten. Loquaiplatz Nr. 11, %9 Uhr abends, Vereinsabend. 9. Bez.: Jugendgruppe der Sektion VIII/IX, Währingerstraße 6—8 (Hörigasse 2), 8 Uhr abends, Zusammenkunft der Mitglieder. 9. Bcz.: Sektion VIII/TX. Währingerstraße Nr. 6—8 (Eingang Hörigasse 1), 7 Uhr, Schlomo Auerbach: „Jesaja.“ — y29 Uhr: Professor Kestenbaum: „Awoth.“ 10. Bez.: Sektion X, Pernerstorfergasse 25, Yi9 Uhr abends, Lichtbildervortrag Dr. Max S eidmann: „O stjü dis che V ol feste uns t.“ 15. Bez.: Sektion Breitensee, Schanzstraße 31 (im Hofe links), y.t Uhr abends. Generalversammlung. Anschließend Vartrag Dr. B. Doll: „Judentum und Zionißm u s“. 16. Bez.: Sektion und WIZO. XVI,XVII, Caf6 Baldiahof. Ottakringerstraße 102, 8 Uhr abends, Kult u r abend. Es singt der bekannte Konzert- und• Rädiosänger I. Segall-Rosenbach (Tenor): Jüdische und hebräische Volkslieder. Am Klavier: Lilli Riegl er. Vorher einführender Vortrag über die Entstehung und’ Entwicklung des Jüdischen Kunst- und Volksliedes. Donnerstag, 30. Jänner. 1. Bez.: WIZO I, Schottenring 25, Y>ß Uhr abends, Dr. Rahel Deutsch: „Mit der II. Makkabiah nach Palästina“ (mit Lichtbildern). 2. Bez.: Sektion und WIZO Prater, Stuwerstraße 1, Dr. Markus F r e y: „J e r u s a 1 e m, das Zusammentreffen zweier geistiger Kulturen.“ 2. Bez.: Sektion II, Praterstraße 13, Y0 Uhr. abends, Dir. G. W ittlin: „Keren Kaj emeth und Siedlung Austriah,“ 6. Bez.: Sektion und WIZO VljVll, Cafe Kmdlhof, Kaiserstraße 61, Y-9 Uhr abends, Frau Sabine Paßweg: „Die Leistungen der jüdischen Frau in Er e z“. — Redakteur Bruno Heilig: „Die Wurzel des Antisemitismu s.“ 13. Bez.: Sektion XIII, Hietzing er Hauptstraße 22, Cafe Hietzing er ho f, y-0 Uhr abends, Dr. Richard P ohorny: „Die Geschichte des Wiener Judentum s.‘e 19. Bez.: Sektion und WIZO XIX., Dollincrgasse 3, Dollinertempel, % 9 Uhr abends, Doktor Hugo Groß: „Die derzeitige Lage in Paläst i n a.“ Haivri. Die beste hebräische Wochenschrift zur Erlernung dor hebräischen Spracho, punktiert mit einem Vokabular in vier Sprachen. Abonnementsgebühr S 8.50 im Halbjahr. Zu beziehen durch Prof. Dr. Klarinann, XIX., Gobhardtgasse 1. Hebräischkurse der Sektion und WIZO Prater. Die Sektion und WIZO Prater worden in Kürze im neuen Hehn. II., Stuworstraßo 1, II o b r ä i s c h k u r s e f ti r Iv i n d e r und Erwachsene (sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene) eröffnen. Anmeldungen werden täglich von 6 bis 10 Uhr abonds im Sektionsheim und beim Kursleiter Prof. Z w i W e i n s t o i n entgegengenommon. Verein zionistischer Hochschüler „Theodor „Herzl“, II., Krummbaumgasso 10. Dienstag, den 28. Jänner, %8 Uhr, Seminar über die Grundlagen de« Zionismus. Leiter Dr. AdoF E n g o 1. 9 Uhr, Dißkussionsabend. Hochsehüier willkomnien! Zionistische Organisation, Bezirkssektiou Brigittenau. Am Onegg-Sabbath,. Freitag, den 3t, Jänner, 8 Uhr abends, Vortrag: Elia« Rubi«. Gesang: Einhorn, Sogall.

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