Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 9 (1935-1936)
- Issue
- Heft 517 (24.1.1936)
- Date
- 1936-01-24
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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JTr. 517 — 24. Jänner 1038 DTf «TIMMI Satt« 5 Franzijka mit U 4M LJ OLT 'ÖTTO WALL BÜRO - HANS OLDEN ERNST VEREBES* FRITZ IMHOFF OOH.OTHV POOLE AORIENNI &E5SNER. PAUL MOROAN UND ME COAAEPIAN HAR.MON ISTS REGIE: HERMANN KOSTERLITZ BUCH: FELIX JOACHI«\SON«-KARL NOTI MUSIK: NIKOLAUS BRODSIKV TB XTE *. F MTI HOTTEH EINE WIENER JOE PASTERNAK PRODUKTION DER UNIVERSAL Ein Richter Der jüdische Uhrmachergehilfe Paul Dichter wurde zufällig Zeuge einer Stra^enszene, die sich aus einem Zusammenstoß zwischen einem anderen Juden und dem Universitäts- Sportlehrer Pud er nik entwickelt hatte. Pudernik hatte den anderen Juden „Sau-fad“ beschimpft. Als Eichler in die Straßenszene eingriff, schrie ihn Pudernik an, er werde ihm ein Knockout versetzen. Es kam zu einem Boxkampf, in dem aber nicht Eichler, sondern Pudernik unterlag. Wegen schwerer Körperverletzung hatte sich der Jude vor dqm Richter zu verantworten. Dieser nahm ihn scharf ins Verhör. Er konnte nicht verstehen, woher Eichler sich das Recht nehmen konnte, sich in den Streit einzumischen und fragte, woher Eichler denn wisse, daß der beschimpfte Jude nicht wirklich ein „Saujud“ sei. Der Prozeß an und für eich wäre nicht besonders interessant, denn es kommen Juden nur leider zu oft in die Zwangslage, sich gegen Beschimpfungen verteidigen zu müssen. Aber der Richter ist interessant! Wie meint er das, daß der Beschimpfte „die Beschimpfung verdient habe?" Es gibt unter den Juden auch unanständige Menschen. Aber sie sind es nicht, weil sie Juden sind, ebenso wie schlechte Eigenschaften anderer mit ihrem Glauben nichts zu tun haben. Das müßte ein Richter wissen. „Saujuden" gibt es nicht und schon gar nicht sozusagen als juristischer Begriff, der die Unterlage für die Beurteilung der Tat eines Menschen sein könnte. EasteUt-Moeteaq. und Ueccd-Teiee GRABSTEINE w »soicut FORM AUS DEN WERKSTÄTTEN WULKAN u NEUBRUNN «IRE NN WEG HO'ST. MARX SEIT 10^2 Für die Chalusim Da« Zionistische Landcskomitee gibt bekannt: Der Zionistische Landesverband hat für seino neue aus jungen Männern und Mädchen bestehende Allgemein-Zionistische Chaluzgruppe die Gründung eines neuen Stadtkiibbuz in die Wege geleitet. Es gilt, 240 Menschen ideologisch heranzubilden, viclo von ihnen zn verpflegen, zu kleiden, mit Arbeit zu versehen und in einem würdigen Heim unterzubringen. In jeder Bezirkssoktion ist sofort ein Oluiluzroferent zu bestellen, der für die Leitung und Durchführung der Ohaluzfltrsorgo dem Lamleßkomitee verantwortlich ist und wöchentlich zu berichten bat. Es ist Ehrenpflicht jedes Zionisten, bei diesem schönen Werke mitzuarbeiten. Jeder helfe durch Geldspenden, Spendon von Kleidern, Schuhen, Wäsche und Einriehtungsgegenständen und insbesondere durch Beschaffung’ von Arbeitsgelegenheiten. Das Büro des Landeskomitoes (Tel. U 22-2-11) nimmt Geld- und Naturalspeuden, die über Wunsch abgeholt werden, entgegen, Am 14. Februar 1936 sind es 40 Jahre seit dem Erscheinen von Theodor Herzls Buch „Der Judenstaa t“, von dem der mächtige Impuls für die Gründung der zionistischen Bewegung ausging. Der Zionistische Landesverband veranstaltet aus diesem Anlaß am 11. Februar im Großen Musik vereinssaal eine Feier, bei der Dr. Oskar Grünbaum das historische Ereignis würdigen wird. Anschließend daran spricht Dr. Josef Kastein über das Thema „Das Geschichtserlebnis des jüdischen Menschen". Für diesen Festabend gibt sich schon jetzt lebhaftes Interesse kund. Dr. Josef Kasteins Vorträge im Vorjahr fanden eine begeisterte Zuhörerschaft. Alle Vorträge waren ausverkauft. Schon auf Grund der kurzen Ankündigung in der letzten Nummer der „Stimme" liegen einige hundert Karten besteilungen vor. Dr. Josef Kastein, der in Haifa lebt, befindet sich derzeit auf einer Vortragstournee durch Polen und Rumänien und kann in Wien nur einen einzigen Vortrag am 11. Fe bruar halten. Karten zum Preise von S 1.S0 bis S 6. sind im Büro des Zion. Landesverbandes, Wien, I., MaFc-Aurel-Straße 5 (U 22-2-11); erhältlich. Die Pässe der polnischen Staatsbürger Berlin, 21. Jänner (Z. T. A.). Auf Weisung der Warschauer Regierung hin stellt jetzt das polnische Konsulat in Berlin polnische Pässe an solche Juden ehemaliger polnischer Staatszugohörigkeit aus, die unter der Weimarer Republik die deutsche Staatsbürgerschaft erlangten und dann unter dem Hitler-Regime ausgebtirgert wurden oder die aus einem anderen Grunde staatenlos geworden sind. Diese Maßnahme, die auf Grund der Amnestie in Polen erfolgt ist, bringt mehreren Tausend aus Polen stammender Juden in Deutschland eine außerordentliche Erleichterung. Im Militärdienstalter stehende Empfänger solcher Pässe müssen jetzt ihrer Militärdienstpflicht nachkommen. tischen u. gichtischen Beschwerden aller Art sowie Erkältungs-Krankheiten wirkt Togal rasch und sicher. Wenn Tausende von Ärzten Togal verordnen, können auch Sie es vertrauensvoll kaufen. Ein Versuch überzeugt! _X5 Preis: S 2.40 In allen Apotheken Erklärungen des Ministers Beck Warschau, 20. Jänner. (Z. T. A.) In der letzten Sitzung der Kommission für auswärtige Angelegenheiten des polnischen Sejm erwiderte der Minister des Äußern Oberst Beck, auf Fragen der Aussehußmitgiieder bezüglich des Schutzes polnischer Bürger im Ausland u. a.: Die' Frage des Schutzes der polnischen Bürger im Ausland ohne Unterschied der Nationalität, Religion oder Rassezugehörigkeit ist eine der Hauptpflichten meines Ressorts. Diese Frage beschäftigt die polnische Regierung und wird sie weiter beschäftigen Die Form der Intervention ist vom Charakter des Konflikts abhängig. Kategorisch bis zur letzten Konsequenz treten wir dann auf, wenn ein polnischer Bürger im Auelande nur darum schlecht bell a n d e 11 wird, weil er ein Pole ist. Diese letzte Wendung in der Erklärung deß Außenministers Beck hat in jüdischen Kreisen Besorgnisse geweckt hinsichtlich des Schicksals der polnischen Juden in Deutschland, die depossediert werden, nicht weil sie Polen, sondern weil sie Juden sind. Bezieht sich auch auf sie die Bemerkung des Ministers, daß sie „kategorisch bis zur letzten Konsequenz“ geschützt werden? Die bisherige Praxis der polnischen Vertretungen in Deutschland läßt diesen Schluß nicht zu. Gallen-, Nieren- und Blasensteinkranke, sowie Leute, die an übermäßiger Harnsäurebildung und Gichtanfällen leiden, regeln durch Gebrauch des natürlichen „Franz- Josef"-Bitterwasser ihre träge Darmverrichtung. Jüdische Kultusgemeinde, Linz Bol der am Montag, den 15. Jänner 1936, abgelvaltenon konstituierenden Sitzung der Vorstellung der Jüdischen Rultusgemeinde Linz ergaben die Wahlen folgendes Resultat: P r fts ident: Fritz Pisinger. Vizepräsidenten: Viktor Taussig und Adolf Pick. S e h r i f t f ü h r e r: Ernst Ungor; Stellvertreter: Jakob Plaschkes. Tempel vorsteh er: Hugo Glaser, Emil Zimmormann und Emanuel Sund. S c h u 1 r e f e r o n t.: Dr. Rudolf Menzel: S toll v e r l rete r: Dr. Ed. Bloch. F i u a n z r e f e r o n t: Walter Hofer; Stellvertreten Emil Zimmermann. Fürsorger e f e r e n t: Emil Zimmermann; Stellvertreter: Emanuel Sand. Jugendrefereno. Ernst Unger; Stellvertreter: Dr. Rudoü Menzel. Kulturreferent: Dr. Rudolf Menzel; Stellvertreter: Bruno Hofmann Chorreferent: Viktor Taussig; St e 11vertreter: Emst Unger. Hausverwalter: Karl Huppert; Stellvertreter: Jakob Plaschkes. Hachscharahreferent: Emanuel Sand. Fanny Fischbein gestorben Eines der ältesten Mitglieder der WIZO, Gruppe I, Frl. Fanny F i s c h b e i n, starb am 14. d. nach mehrwöchigem, schweren Leiden, Frl. Fischbein war im 1. Bezirk durch ihre Wohlätigkeit, ihr soziales Interesse, insbesondere aber durch ihre Frömmigkeit allgemein bekannt. Ihre ganze Liebe wandte sie jüdischen Interessen zu, sie fehlte bei keiner Veranstaltung der WIZO oder der zionistischen Bezirkssektion I und kam auch in materieller Hin sicht, trotz ihrer bescheidenen Vermögensverhältnisse, ihren zionistischen Pflichten in vorbildlicher Weise nach. Mit geradezu kindlicher Liebe verehrte die Verstorbene den seligen Oberrabbiner Dr. Chajes, an dessen Todestag’ sie alljährlich zu seinem Grab ging, um dort Gebete zu verrichten. Ihr ganzes Hab und Gut vermachte Frl Fischbein der KuJtusgemeinde Wien. In Anerkennung des zionistischen Wirkens der Verstorbenen hat die WIZO, Gruppe I zum Andenken an sie zwei ölbäume auf den Namen der Verstorbenen im Chajes-Wald des jüdischen Nationalfonds gewidmet. Am 17. d. fand das Leichenbegängnis der Verstorbenen statt, bei dem der Oberrabbiner Dr. Taglicbt einen tiefempfundenen, zum Herzen gehenden Nachruf hielt. Die Präsidentin der WIZO, Frau Dr. Löwenherz, sowie Ausschußdamen der WIZO, Gruppe I gaben der Verstorbenen das letzte Geleite, Die WIZO wird ihrer nie vergessen. PALESTINE SHIPPING CO. LTD. HAIFA DIE ANGENEHMSTE ÜBERFAHRT NACH PALÄSTINA MIT EINKLASSEN¬ LUXUSDAMPFER »TEL-AVIV« JEDER KOMFORT REGELMÄSSIGER DIENST TRIEST-HAIFA AUSKÜNFTE: „UNIVERSAL“, WIEN I., KÄRNTNERRING 3 - UND IN DEN ANDEREN REISEBÜROS Mitteilung. „Die Stimme“ brachte in ihrer letzten Nummer die Nachricht des Austrittes der Frau Lucy Kümmelberg, geb. Pollitzer aus dem Judentum. Herr Robert Kümmelberg ersucht uns um die Feststellung, daß seine Frau erst nach vollzogener Scheidung aus der jüdischen Religionsgemeinschaft ausgetreten ist. Neues WIZO-Heim im Prater Das Präsidium der WIZO-Gruppe Prater befindet sich jetzt im neuem Heime der Zion. Sektion Prater, II., Stuwerstraße 1. Die WIZO Gruppe Prater mit dem Sitz in der Stuwerstraße 1, wird als einzige und alleinige Vertretung der WIZO im Beirke Prater anerkannt. Autorenabend Martha Hofmann Mit ihrem Dichterabend, der jüngst von der rührigen „Wioner Theatorgilde“ im Beethoven- Saal der Hofburg veranstaltet wurde, hat die bekannte Zionistenführerin den Beweis erbracht, daß sie eine Lyrikerin feinstfühliger Art ist. Nach einführenden Worten, die Doktor Mikoletzky sprach, las Burgschauspielerin Elisabeth Ortner-Kalllna mit starker EinfUhluiigskraft einige zarte Gedichte aus dem im Saturn-Verlag erschienenen Gedichtband „Das blaue Ze 11“, hierauf trug* die Dichterin selbst neue lyrische Arbeiten vor, die das tiefe Erlebnis der Landschaft, der Liebe, einer Palästina-Reise farbig, aber doch anft getönt widerspiegeln und besonders in der Formgebung einen starken Fortschritt gegenüber den Versen des Buches anzeigon. Einzelne Gedichte, wie die „Mondnacht in Alliance fsraäfite Universelle Londwimciialliche Schule Hikueh Israel (Palästina) Die landwirtHchafllielie Schule Mikweh Israel mit Internat) teilt mit. <iaü Schüler für das .ScliuljahrJO30/37 nur Dis zum 30. Juni aufgenommen werden können. Beginn des Schuljahres 1. November. Aufnahmebedingungen: Mindestens Absolvierung einer achtklasslgen Volksschule oder fünf Klassen einer Mittelschule, Alter 10 bis 18 Jahre. Der vollständige Kurs dauert drei Jahre. Aufnahme von neuen Schülern erfolgt nur für den ersten Jahrgang. Den aus dem Auslande aufgenommenen Schülern verschafft die Schule das amtliche Einwanderungszerlifikat. Genauere Informationen erteilt die Leitung auf schriftliche Anfrage. Da die Erledigung der notwendigen Formalitäten längere Zelt beansprucht, ist es ratsam, Anfragen und Aufnahmegesuche alsbald an die Leitung der Schule (Adresse: Tel-Avlv, O. B. 185) zu richten. Jerusalem“, „Zauberin in Nablus“ und die in freien Rhythmen geschriebene Vision der Erbauung Tel-Avivs aus dem Nichts gehören zu den schönsten Arbeiten dieser Art. Von den Vertonungen der Hofmann-Gedichte, die Frau Mislap-Kapper innig vortrug, seien vor allem „Stille Tage“ von Franz Mittler und die „Elegie an den See Kinereth“ von Georg Jo kl lobend erwähnt. Das Publikum dankte der Dichterin, die uns auf dem Gebiete der Lyrik sicherlich noch viel Schönes bescheren wird. Dr. A. W. Zionistischer Veranstaltungskalender Freitag, 24. Jänner 1936 2. Bez.: Sektion Prater, Stuwerstraße 1, *48 Uhr abends, Onegg Sabbatb. Rabb. G. Hor o w i t z: „Die Perlen der Ohassidischen Literatur.“ Prof. Weinstein: Rezitationen ans Bialiks Gedichten. Liturgische Gesänge: Josef Kalb (lyrischer Tenor); Smiroth: Arie, Feldmann-Scherz. 2. Bez.: Sektion H, Praterstraße 13, gemeinsam mit der Jugendorganisation „Akibaih“, punkt 8 Uhr abends, Onegg Sabbath unter Leitung des Herrn Dr. Ohatin Tartakower. Gäste herzlich willkommen! 6. Bez.: Sektion VI/VII, Loquaiplatz 11, 8 Uhr abends, Onegg Sabbath. 20. Bez.: Sektion XX, Jägerstraße 30, 148 Uhr abends, Onegg Sabbath. Referent: l. M. F r ostig. Thema: „Der Sinn der Galuth.“ Gesang: E. G ü n e r. Samstag, 25. Jänner 1936 1. Bez.: WIZO I, Schottenring 25, Uhr nachmittags, Frau Dr. Luise Farchy: Onegg Sabbath. 2. Bez.: WIZO-Prater, Stuwerstraße 1, 4 Uhir nachmittags, Onegg Sabbath für Kinder. 2. Bez.: Praterstraße 13, 8 Uhr abends, Heimabend der Jugendorganisation „Akiiba“. Anschließend Referat. 4. Bez.: Sektion und WIZO IV/V, Hauslabgasse 2, 8 Uhr abends, Bridge-Abend. 18. Bez.: Jugendgruppe der Sektion XVIII, I., Eschenbacbgasse, Gewerbeverein, 8 Uhr abends, Akademie mit Tanz. Sonntag, 26. Jänner 1936 20. Bez.: Sektion und WIZO XX, Jägerstraße Nr. 30, 8 Uhr abends: Mendele-Mocher- Sfarim-Abend. Feferent Dr. Orchow, Gesang Oberkantor M a r g o 1 i e s. Montag, 27. Jänner 1936. 1. Bez.: WIZO I, Schottenring 25, Uhr abends, Alfred Kan fear: „Frühdiagnose^ des Krebses aus der Handschrift.“ (Mit Lichtbildern.) 1. Bez.: Verband jüdischer Ingenieure und Techniker für den Aufbau Palästinas, I., Kohlmessergasse 4, K9 Uhr abends, Vereinsabend, 2. Bez.: Klub Erez Israel, Praterstraße 13, H9 Uhr abends, Vortragsabend. 2. Bez.: Jugendgruppe der Sektion Prater, Stuwerstraße 1, H9 Uhr abends, Dr. Oskar Grünbaum, Präsident des Zionistischen Landesverbandes für Österreich: „Was will der Allgemeine Zionismus?“ 4. Bez.: Sektion IV/V, Hauslabgasse 2, 7 Uhr abends Ausschußsitzung und Zusammenkunft der Mitglieder der WIZO, anschließend Referat Frau Dr. Sarah Schlesinger über das Buch von Cudenhove-Kallergi „J u d e n h a ß von heute, das Wesen des Antisemitismus“. Mit anschließender Diskussion. Nachher Ausschußsitzung und Zusammenkunft der Mitglieder der Sektion.. Dienstag, 28. Jänner 1936. 1. Bez., WIZO I, Schottenring 25, \4<o Uhr abends Oskar J e 11 i n e k: „Aus eigenen Werken.“ (Für geladene Gäste.) 2. Bez.: WIZO Prater, Stuwerstraße _ 1, Fa9 Uhr abends, Frau Dr. Bianca Steinhardt: „Krankheit und Vererbung.“ 3. Bez.: Sektion und WIZO III, Wioner Ringcafö, Stubenring 18, 149 Uhr abends, Vereinsabend. 4. Bez.: Jugendgruppe der Sektion IV/V, Hauslabgasse 2, 8 Uhr abends, Zusammenkunft der Mitglieder. 18. Bez.: Sektion und WIZO XVIII, Weimarerstraße 7, 8 Uhr abends: G espro c he ne Zeitung: Legislative Council — Frauenarbeit — Boden frage — Feuilleton. 20. Bez.: Sektion und WIZO XX, Jügersfräße 30, *49 Uhr abends, Dr. Salom Kappaport: „Das Judentum und W e 11kuilu r.“ 4