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Die Stimme · 1936-01-21 · Heft 516 (21.1.1936) · page 4

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Journal
Die Stimme
Volume
9 (1935-1936)
Issue
Heft 516 (21.1.1936)
Date
1936-01-21
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Seit* 4 DIB 8TIMMI Nr. B16 - 21. J8tm«r 1Ö80 Dr. Ernst Karl Benedikt (Wien): Prinz Karl Josef de Ligne und die Judenfrage Der Mann, der 600.000 Dunam erlöst hat Der ganze palästinensische Jischuw feierte vor kurzem den 70)ährigen Geburtstag Jehoschuah C hankin s, des Pioniers der Erlösung des palästinensischen Bodens. Die hebräische Presse würdigte in ausführlichen Artikeln die Verdienste Chankins um den Aufbau Palästinas als jüdischen Nationalheimes. Einen sehr interessanten überblick über die Tätigkeit Chankins gibt im „Noicy Dzienni.k,> M. S m Hans k i, der die Arbeit Chankins während 45 Jahren beobachtet hat. Cbankin kam vor 54 Jahren mit seinen Eltern nach Palästina. Unmittelbar aus der Mittelschule begab er sich nach Risehon le Zion. Bei einem Zusammenstoß mit arabischen Hirten, die mit ihren Herden in die jüdischen Kolonien eindrangen, zeigte er große Energie. In Risehon konnte er jedoch nicht lange bleiben. Er übersiedelte nach Chederah und dann nach Jaffa, das damals zu 99 Prozent arabisch war. Hier begann er Wege zu suchen, um den palästinensischen Boden für die jüdische Kolonisation zu erlösen. Er erkannte die Bedeutung des Bodens für daß sich befreiende Volk und widmete dann sein ganzes Leben dieser Aktion. Der erste Bodenkauf erfolgte im D u r a n, wo auf einer Fläche von 10.000 Dunam dann die Kolonie Rechoboth entstanden ißt. Cbankin führte diese Transaktion unter großen Schwierigkeiten mit Hilfe von geliehenen Geldern durch, wobei er hohe Zinsen zahlen mußte. Die Skeptiker sagten ihm eine Niederlage voraus, aber Ghankin zeigte bewunderungswürdige Hartnäckigkeit. Unmittelbar darnach trat er an den Kauf von 30.000 Dunam in den Sümpfen Chederahs heran. Hier mußte ex eine ganze Reihe unbeschreiblicher Schwierigkeiten überwinden und stieß auf die Gleichgültigkeit in der öffentlichen Meinung. Schon damals träumte er von der Erlösung des Tales Sebulun und JesreeJ und bcangabte größere Flächen in diesen Gegenden. Seine Pläne jedoch kamen nicht zustande, da die Bevölkerung Mm nicht unterstützte. Im Jahre 1911 nahm Cbankin seine Tätigkeit wieder auf, indem er 20.000 Dunam in Merohawiah, Jesreel, Migdal und Poriah aufkaufte. Von nun an führte er weitere Bodenkäufe für die jüdische Kolonisation durch. Durch die Erwerbung von 5600 Dunam in Ruobamah bildete er die erste jüdische Position im Süden. Dann erwarb er die Terrains von Kfar Uriah in Judäa, En-Chai in Saron, Gezer, Kirjatb- Anavim, Atharoth, Kar-Chur, Rabijah usw. Nach dem Weltkrieg, der die Kolonisationstätigkeit in Palästina unterbrochen hatte, ging Cbankin wieder an seine Arbeit, indem er Land in Nahalal, Nuriß, Tel-Adasdhim und Ginegar, zusammen über 8000 Dunam, kaufte. In den Jahren 1922/23 erlöste Cbankin weitere 23.000 Dunam in Judäa und Galiläa, in den Jahren 1924/25 200.000 Dunam, in den Jahren 1926 biß 1929 kaum 16.000 Dunam. Im Jahre 1929 verwirklicht Cbankin das Ziel, an dem er 40 Jahre gearbeitet hat: Er erwirbt daß Tal Chefer mit einer Fläche von 35.000 Dunam und beginnt die ersten Arbeiten, um den Boden in Beth-Schaam aufzukaufen. Zusammen erlöste Ghankin im Jahre 1929 52.000 Dunam. In den Jahren 1930 bis 1933 erwirbt Cbankin 32.000 Dunam, im Jahre 1934 77,000 Dunam. Darunter auch die Konzession für das Hule-Gebiet. Talmudübersetzung von Lazarus Goldschmidt Dieses zwölfbändige Monumen talwerk, an dem Lazarus Goldschmidt seit dem Jahre 1896 arbeitet, steht jetzt vor dem Abschluß. Soeben gelangte der 11. Band des Werkes, das der Jüdische Verlag, Berlin W 50, trotz der Ungunst der Zeit ohne jede Unterstützung von anderer Seite herausgibt, zur Ausgabe. Er enthält die Traktate Chulin, Bechoroth und Arachin. Der 12. (Sehluß)-Bamd, mit dem diese erste und einzige vollständige Übersetzung des Babylonischen Talmud in eine europäische Sprache zum Abschluß gelangt, erscheint voraussichtlich schon im Frühjahr 1936. Damit ist nicht nur da« Lebenswerk Lazarus Goldschmidts vollendet, sondern auch eine der schwersten verlegerischen Aufgaben des Jüdischen Verlages durohgefiihrt. — Die vollständige deutsche Übertragung des Babylonischen Talmud (einschließlich der Misehna) reiht sich dann den großen Standardwerken des Jüdischen Verlages an, die dieser in den letzten Jahren ebenfalls bereits zum Abschluß gebracht haL Max Brod über den Menschen Es wäre eine unlösbare Aufgabe, im Rahmen eines Berichtes sagen zu wollen, was Max Brod in seinem Vortrag am Samstag ausgeführt hat. Er hat vom Menschen gesprochen und von der Menschheit und damit ist schon für jeden, der diesen Dichter und Philosophen kennt, verraten, daß er viel, unendlich viel zu sagen hatte. Man hat den leisen Verdacht, daß er mit diesem Vortrag eigentlich ein neues Buch angekündigt hat: Sollte es doch nicht so sein, so nehme er hiernit die Aufforderung zur Kenntnis, das neue Buch trotzdem zu schreiben. Uralte jüdische Auffassungen haben Brod zu seiner Philosophie vom Menschen gebracht. Griechisches Denken, hat ihn, wie schon so viele Juden vor ihm, weiter angeregt, ln jedem Menschen lebt das höchste Menschentum. Jeder Mensch kann zum größten Erlebnis kommen, zum Erlebnis der Erleuchtung, der Idee. Das Individuum, herausgewachsen wohl aus dem Instinktmäßigen, kann durch die Idee zum Überi nd ivi duum auf steigen. Von dieser Erlcenntnis baut Max Brod seine politische Philosophie weiter auf. Sie ist die Grundlage seiner Begriffe vom Volk und von (len Völkern, der Menschheit. Er fordert den Zionismus auf, aus diesen Erkenntnissen heraus, seine politische Ideologie zu formen. Der Zionismus wird an Brods Gedanken nicht Vorbeigehen können. Es ist hier schon von Brodtf Theorie des Nationalhumanismus die Rede gewesen. Merkwürdig: Uber die letzten Schlußfolgerungen seiner Philosophie hat er schon ausführlich geschrieben, sie hat er uns schon zum Studium aus geliefert. Die Grundlagen will er in einem einstündigen Vortrag erledigen. Es sei darum wiederholt: Max Brod wird das Buch schreiben müssen, das er uns noch schädig ist. Autorenabend Max Brod Iin Rahmen der allwöchentlich stattfindenden Autorenabende des Jüdischen Kulturtheaters wird Donnerstag, den 23. Jänner, 20 Uhr, im Saal des Ingenieur- und Architektenvereins, I., Eschenbachgasse 9, Max Brod aus eigenen, zum Teil noch unveröffentlichten Werken lesen. Die einleitenden Worte spricht der bekannte Schriftsteller Friedrich T o r b e r g, der Verfasser von „Schäler Gerber hat absolviert“ und „Die Mannschaft“. Karten in der Jüdischen Kulturstelle, I., Kai 3. Tel.: R 28-2-36. Die Kunstsektion der Jüdischen Kulturstelle Daa Bildungsprogramm der Jüdischen Kulturstelle umfaßt als wesentlichen Bestandteil auch ein Gebiet, mit welchem sich die breite jüdische Öffentlichkeit bisher nur wenig beschäftigt hat: die Pflege bildender Kunst. Die Führungen in die öffentlichen Wiener Sammlungen sind bereits seit zwei Jahren eine ständige Einrichtung. Eine weitere Ausgestaltung dieses Programms bilden die periodisch abgehaltenen Kollektiv-Ausstellungen jüdischer Künstler in der Kunsthalle der Jüdischen Kulturstelle. Der Pflege jüdischer Kunstgeschichte wird besonderes Augenmerk zugewendet, und zwar in Form von Führungen ins Jüdische Museum sowie durch Abhaltung von jüdisch-kunstwissenschaftlichen Vorträgen. Als erste dieser Veranstaltungen findet im Rahmen einer Fest-Matinee Sonntag, den 26. Jänner, 10 Uhr vormittags, im Vortragssaai der Jüdischen Kulturstelle, I., Kai 3, ein Lichtbildervortrag statt. Hugo Friedmann, der Kunstreferent der Jüdischen Kulturstelle, wird in Anwesenheiten zahlreicher Persönlichkeiten der jüdischen Öffentlichkeit sowie des Wiener Kustlebens über „Jüdische Kunst“ sprechen. Wie erziehe ich mein Kind jüdisch? Über dieses Thema spricht Direktor Professor Doktor V. Kellner (Chajes-Gymasium) jeden Donnerstag, 20 Uhr, in der Jüdischen Volkshochschule, I., Kai 3. Im Gerhold-Verlag, Wien, erscheint soeben aus der Feder des früheren Herausgebers der „Neuen Wiener Presse“, Dr. Ernst Benedikt, eine hochinteressante, mit einem Vorwort von Franz Werfel, eingeleitcte Biographie des Fürsten Karl Josef de Eigne, der im Jahre 1S01 als General in österreichischen Diensten ein Judenstaatsprojekt veröffentlicht hat. Wir geben im Nachstehenden einen Abschnitt aus dem Kapitel, das die Stellung des Fürsten de Ligne zum Judenproblem behandelt, wieder: Die innere Freiheit des Fürsten ist kontrapunktisch erkennbar in der Behandlung des .ludenproblems: Damals wie heute das „Kreuz“ der Menschheit. In Teplitz hat er viel Berührung mit den höchstkultivierten Jüdinnen der Berliner Gesellschaft. Mit jenen, die auch Goethe zu seinem Kreise zählte. Marianne von Eybenberg, ihre Schwester, Baronin Grothus, Rahel Varnhagen und Frau von Frohherg, sie alle gehören zu den jüdischen Freundinnen Karl Josefs. Der Baronin Grothus und Frau von Frohberg besonders hat er viel Huldigung gewidmet. All die Eindrücke persönlicher und gesellschaftlicher Natur mußte Ligne dem Judentum näherbringen. Seino edle Neugier führte ihn zum Mitleid, und der Gegner der aufdringlichen Philanthropen, hier ist er mehr Menschenfreund, als die meisten seiner Zeitgenossen. Er war, das kann schon hier vorweggenommen werden, einer der ersten Zionisten, und das war nicht ganz ungefährlich zu jener Zeit, siehe das Beispiel des Generals Langallerie, der noch in schwere Haft geriet, weil er solche Tendenzen begünstigte. Man muß einen Augenblick erwägen, wie die Situation noch am Ende des achtzehnten Jahrhunderts war, um das Außerordentliche seiner Denkschrift über die Juden zu erkennen. Wohl hat Kaiser Josef die schmerzlichsten Fesseln beseitigt, er hat den Juden das Erlernen von Handwerken, Künsten, Wissenschaften und den Betrieb von Ackerbau grundsätzlich gestattet. Die Universitäten und Akademien wurden ihnen nach und nach geöffnet. Kaiser Josef befahl die Errichtung von Elementarschulen, er forderte die Kenntnis der Landessprache. Er verfügte, man müsse den Juden allenthalben als „Nebenmenschen“ achten und die Exzesse unterdrücken. Auch der demütigende Leibzoll, der sie ächtet, wird zum ersten Male aufgehoben. Sie können trotzdem auoh vom Kaiser der Toleranz die volle Einbürgerung nicht erreichen, nur ausnahmsweise sollten in Wien Juden für Schutzgeld zugelassen werden. Viel ärger wurde jedoch die Not, als Kaiser Josef starb. Die günstigen Bestimmungen der josefinischen Epoche blieben unausgeführt. Sogar die Heiraten der Juden wurden beschränkt und nur dem ältesten Sohn der Familie ermöglicht. Die Juden durften auch in dieser Periode ihr Ghetto nicht verlassen. Durch die Proletarisierung, durch die Verkrampfung im Talmudstudium mußte das Bild der Parias der Gesellschaft noch trauriger werden. Wie sieht der arme Jude dieses Jahrhunderts aus? Da sind sie: immer schwitzend, immer im Lauf über die Plätze und durch die Gasthäuser, um ihre Waren anzubringen; bleich, zahnluckig und ängstlich, mit wirrem Haar, mit hohlen Augen, mit langem bärtigem Kinn, mit schwarzen, zerrissenen Strümpfen, herabfallend auf ihre ausgemergelten Füße. Da sind sie: jeder kann mit Fingern auf sie weisen, auf die Geschändeten, mit einem gelben Hut in Avignon, mit gelben Ärmeln in Prag, mit einer blöden Grenadiormütze in Polen, oder mit einem riesigen alten Filz über einer Pelzkappe. Ligne erhebt die Forderung: Die widerwärtigen Ghettos mögen ehestens verschwinden; man soll die Judenstädte wieder aufbauen, rein und ordentlich. Die Marter des gelben Fleckes muß ein Ende nehmen. Als das Wichtigste erscheint ihm: man eröffne den Juden den Weg zur wirklichen Produktivität, zur gleichberechtigten Arbeit. Nur weil sie Verstoßene der Gesellschaft sind, geschieht es, daß sie als Hausierer in den Gassen lungern, um irgend eine Kommission zu ergattern oder um sechs Kreuzer zu verdienen. Der Jude hat Tugenden, die ihn geradezu prädestinieren für Gowerbeübung. Er ist niemals berauscht, er ist immer gehorsam den Befehlen, treu seinem Souverän und niemals zornig. Stets ist er hilfreich und gastlich seinem Glaubensbruder. Wenn man die Juden nicht in Ackerbauern verwandeln kann, so stelle man ihnen Aufgaben, wie etwa das Urbarmachen großer Sümpfe und unfruchtbarer Steppen. Sie werden Arbeiter und Kolonisten suchen, und in zehn Jahren schon wäre der Fortschritt so bedeutend, daß der Staat auf seine Kosten käme. Jo mehr sich die Juden auf legitimem Wege bereichern, desto mehr könnte man sie den Finanzbedürfnissen des Staates dienstbar machen. Man müßte all die blutleeren und blassen Hebräer, die man in den kleinen Städten und Dörfern von Böhmen findet, den Manufakturen der Reichen zuordnen; kein Stand erlitte dadurch Schaden. Die Juden würden die Rohstoffe in den Dörfern verkaufen und besser ren Gewinn erzielen als die jetzigen Unternehmer, die schon genug Vorteile errungen haben. Man fürchte nicht, daß christlichen Händlern Abbruch geschehe, immer werden noch Berufe Zurückbleiben, die den Israeliten nach ihren Traditionen nicht entsprechen. Das erste Land, das solchen Neuerungen die Tür öffnet, kann hoher Einnahmen sicher sein, ganz abgesehen davon, daß eine zahlreiche Gemeinschaft vor Entwürdigung bewahrt würde. Dies für jene Länder, welche die Juden bei sich behalten. Wenn es notwendig wäre, die andere Lösung zu wählen, nämlich die Auswanderung — auch für solche Frage weiß Prinz de Ligne Antwort und Methode: Man mögebeim Sultanerreichen, daß er ihnen Judäa zurückgebe. Er sagt: Die Türken müßten begreifen, wie sehr ihnen dieses Volk nahesteht, dem sie viele Gebräuche und viele ihrer Namen verdanken. Die Politik der Türken in ihrer Gedankenlosigkeit, in ihrem Mangel an gesundem Menschenverstand, in ihrer Unverbesserlichkeit, sie kann wirklich nur gewinnen, wenn einige geschickte Juden vorhanden wären, die an ihrer Stelle dächten. Wenn die Juden ihre Heimat wieder fanden, so wären sie gezwungen, dort alle Gewerbe und Industrien, den Ackerbau, den europäischen Handel zur Blüte zu bringen. Eigne ahnt hellseherisch, was heute noch aktuell geblieben ist: unmittelbare Möglichkeit der Zukunft, Jerusalem, früher ein scheußliches, kleines Nest, soll eine prachtvolle Hauptstadt werden. Der salomonische Tempel muß aus seinen Ruinen wieder auferstehen. Die Gewässer des Baches Chidron sind zu regulieren, um die Schiffahrt und den Verkehr in Schwung zu bringen. Man könnte den Ort wieder entdecken, wo der Garten Eden lag, das Paradies, und durch moderne Berieselung käme — immer wieder der Gartenfreund Ligne! — der schönste englische Park der Welt zustande. Die Wüsten’ würden wohnlich und fruchtbar, nicht mehr durchstreift von Horden arabischer Räuber! Bedient euch der Juden, so ruft der Fürst, wio sich die Römer der Griechen bedient haben. Die Juden könnten dio Ärzto eurer Regierung werden. Sie werden euch belehren, wie mau eure Inseln wieder volkreich macht und reich auch im Güterumschlag. Laßt den wenigst dummen Pascha unter euch Pascha von Judäa sein ~ so bemerkt er wohlwollend -i _WIENER THEATERGILDE, 1., HOFBURG, (MARSCHALLSTIEGE)_ AUTORENABEND HARTHA HOFMANN Dienstag, den m. mummm«. ,8 Uhr abends, «■■■■ppwmmmmmmmmmmmmmmmmammmmmmmmmmmmm Im Beethoven-Saal der Hofburg (Innerer Burghof) Mitwirkend s Burgschauspielerin Elisabeth Ortner-Kallina K?rt«n |j" Sekretariat der WlZO, I./ Sdipttenring 25 (Tel. A ll-t-86)/ so- , .... „ wle m der Kanzlei der Tneatergilde (le. K 23-8-32)/ und an der Abend- Konzertsängerin Marianne Mislap-Kapper hasse, I., Holburg, innerer Burghof, Marschallstiege; sowie Kartenzentral« I., GrOOCn 28....

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