Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 9 (1935-1936)
- Issue
- Heft 514 (14.1.1936)
- Date
- 1936-01-14
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 96% known words query
- IRI
…/3053752-3054243-3054270--5597-3061349- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Seit« 0 OIE STIMME Nr. 514 — 14. Jänner 1936 du KüvMu WlewUU 1/hAcku Sfueiu* Von Dr. Chaim Tarlakower. Mendele begann als hebräischer Schriftsteller: er übersetzte naturwissenschaftliche Werke ins Hebräische, er schrieb eine Erzählung „Awoth Uwanim“ (Väter und Söhne). In dieser Zeit war er ein treuer Diener der „Haskalah“-Bewegung, die die hebräische Literatur beherrschte. Mendele tat dies mit der ihn stets auszeichnenden Gründlichkeit. Er wollte ehrlich europäisches Wissen vermitteln. Zugleich aber etieß er in die Posaune des „Fortschrittes“ und deswegen unternahm er es, den Kampf zwischen Vätern und Söhnen — notabene um das europäische „Licht“ — zu schildern. Der echte Künstler in ihm konnte jedoch keine Befriedigung bei diesem Kampfe finden. Er hatte zu scharfe Augen, um nicht zu sehen, daß hinter diesem Kampfe um „Licht“ da* Streben Einzelner steckte, sich von der jüdischen Gasse loszusagen, um auf der sozialen Leiter emporsteigen zu können, um bessere Lebensstellungen zu erreichen. Er fühlte, daß diese Bewegung allzu oberflächlich, daß sie keine wahre Volksbewegung sei, daß die Emporgestiegenen sich um die jüdische Masse gar nicht kümmern, die sie zum Lichte emporzuziehen vorgaben. Sein künstlerischer Sinn fand keine Befriedigung in der damaligen hebräischen Literatur. Wir sehen das am besten in seiner Neubearbeitung seiner oben genannten Erzählung. In seiner späteren Periode, als er wieder hebräischer Schriftsteller geworden war, machte er sich daran, sein Erstlingswerk umzuarbeiten. Vergebens suchen wir hier Kämpfe von Bedeutung, die uns die Haskala menschlich nahebringen würden. Beinahe erscheinen uns die Väter sympathischer als die Söhne. Und bei dieser Neubearbeitung konnte Mendele sein bereits so mächtig bewährtes Können leuchten lassen und trotzdem erscheint uns dieser Kampf so schal, so klein. Und wir begreifen erst recht, warum sich Mendele in diesem literarischen Milieu nicht recht wohl fühlen konnte. Er zog alle Konsequenzen: er wurde Schriftsteller in der jüdischen Sprache. Hier hatte er die Möglichkeit, das jüdische Städtchen zu schildern, mit seinem Reichtum an Typen, das ihn, den Epiker, reizte, weil er hier Dauerzustände antraf, die sich herrlich für die Darstellung eigneten. Hier sah er echtes Leben, vielfältiges, wenn auch begrenztes. Hier fand er die Masse der Juden, die er wahrhaft liebte, denen die Maskilim den Rücken gewandt. Hier konnte er auch kämpfen für die Armen, die Unterdrückten gegen die wenigen Reichen, die nur an sich selbst dachten. Hier lebte das jüdische Volk, groß an Kräften, reich an Säften, das unendlich litt, in seiner physischen Enge. Hier sah er die Träger der jüdischen Thora, die es mit ihr sehr ernst meinten. Der echte Künstler fand also ein gewaltiges Feld für seine Betätigung und er wurde der wahre Schöpfer der jüdischen Volksliteratur, ihr Klassiker. Er wurde ein begeisterter Anhänger der jüdischen Volkssprache, weil in ihr die jüdische Masse lebte, und er schuf diese Sprache um, er gestaltete sie zu dem sprachlichen Ausdrucksmittel, das dann seine großen und kleinen Nachfolger so erfolgreich benutzen konnten. Er war es, der sie lehrte, daß in diesem jüdischen Städtchen künstlerische Schätze vorhanden sind, die der Meisterhände bedürfen, um ans Licht gefördert zu werden. Er war so sehr versunken in dieser jüdischen Welt und ihrer Sprache, der Epiker in ihm fand so Vieles, so Schönes, das zum Schildern reizte, daß er beinahe an die sich weiter entwickelnde Welt vergaß: an die zionistische, die erst in ihren Anfängen war. Er vertiefte sich so sehr in die Welt des „Jüdischen“, daß er kaum sah, wie die hebräische Sprache, von der er ausgegangen war, zum neuen Leben erwachte. Von Zion liebte er „das Rachel-Grab“, und Schreiber dieses, der ihn im Jahre 1908 in Odessa besuchte, trug er Grüße für dieses Grab auf. Er bemerkte, daß er jeden Palästina- Fahrer tun Übergabe dieser Grüße bitte. Und doch hatte das Schicksal mit Mendele etwas anderes vor, als er selbst wußte. Gelegentlich seines Besuches bei Mendele im Jahre 1908 war Schreiber dieser Zeilen Zeuge einer sehr interessanten Debatte zwischen Mendele und Raw zair (Chaim Tschernowitz), einem damals jungen Rabbiner und schon sehr angesehenen hebräischen Schriftsteller, die die hebräische Sprache und den „Jargon“ zum Gegenstände hatte. Mendele kämpfte wie ein Löwe für Jüdisch, Raw Zair für Hebräisch. Mendele war in der Debatte Sieger. Die Zeugen dieser mehrere Stunden dauernden Debatte mußten über den sprudelnden Reichtum der Gedanken und über das profunde Wissen von Mendele staunen, dessen Gegner — Tschernowitz — doch von Beruf Gelehrter war, was Mendele doch nicht war. Trotz all dem aber wollte das Schicksal mit Mendele etwas ganz anderes: Mendele sollte der Neuschöpfer der hebräischen Sprache und Literatur werden, wie er es bezüglich der jüdischen war. Wieder war es der verantwortliche Künstler in Mendele, der ihn veranlaßte, sich neuerlich in den Dienst der Ewigkeit unseres Volkes zu stellen — der hebräischen Sprache und Literatur. Mendele hatte gesehen, daß Zion sich zu erneuern beginne, daß die Judenheit sich nach Umschichtung sehne, daß sie beginne, das totgeglaubte Hebräisch wieder zu sprechen. Er erkannte, daß die neue nationale Bewegung echt und lebensvoll sei. Er konnte dies sehen, weil er in Odessa lebte, wo Pinsker, Lilienblum, Achad Haam, Bialik, Ussischkin, Lewinski, Dr. Klausner lebten und schufen. Odessa war die Hafenstadt, die alle Palästina- Olim Rußlands passierten, hier war der Sitz der „Chowewe Zion“-Zentrale („Odessaer Komitee“). Hier wurden die ersten Kämpfe um die nationale Schule ausgefochten. Mendele behandelte dann auch künstlerisch alle diese Neuerscheinungen im jüdischen Leben, speziell den Drang nach Landwirtschaft, die Sehnsucht nach Erez Israel, die Wiedererstehung der hebräischen Sprache. Speziell tat er dies in seinen kurzen Erzählungen. Da er nun Leben, sprießendes Leben sah, begann er sich nach seiner ersten Liebe wieder umzusehen: nach der hebräischen Sprache und Literatur. Er fühlte, daß jüdische Ewigkeit nur in der hebräischen Sprache möglich sei und begann, sich selbst aus dem Jüdischen ins Hebräische zu übersetzen. Hier erwies sich Mendele als ein genialer Meister, ein Erwecker der in allen Epochen unserer hebräischen Literatur aufgespeicherten Sprachschätze. Ja, er erscheint uns als ein besessener Schatzgräber, der, je mehr er sucht, um so mehr findet. Er schwelgt in Genüssen. Die hebräische Sprache ist arm? Mendele lacht darüber: fliegen ihm ja die Worte und Bilder förmlich zu. ln der hebräischen Sprache ist es unmöglich, die jüdische Gasse zu schildern? Mendele beweist, daß sie wunderbar hiefür geeignet ist. Freilich lehnt Mendele den Ilaskalah-Stil ab, der sich nur auf das biblische Hebräisch stützt. Mendele durchbricht die Grenzpfähle, die künstlich zwischen dem Hebräisch der Bibel und dem aller späteren Perioden errichtet sind — und da gibt es keinen Mangel. Und wiewohl Mendele aus allen Perioden schöpft, ist doch seine Sprache organisch. Wunderbar ist es zu sehen, wie Mendele nicht nur die Sprache der Haskalah über Bord wirft, sondern auch das Verschwommene, Nichtssagende ihres Stiles. Der Künstler Mendele, der klar sieht, muß auch klar ausdriieken, was er sieht, und da er ein sehr großer Künstler und ein sehr großer Kenner unseres ganzen Schrifttums ist, vermag er es, eine hebräische Sprache und einen hebräischen Stil hervorzuzaubern, der revolutionierend ist und der Periode der Renaissance ihren Stempel aufdrückt, und nicht nur ihr. Im Künstler Mendele siegte die Ewigkeit über den Alltag, das Volksganze über den Splitter, die Vergangenheit über die enge Gegenwart. Er entdeckte in der engen jüdischen Gasse die Ewigkeitswerte, und er war der Bahnbrecher für Schalom Alejchem, Perez und Bialik. Der Künstler Mendele sah viel tiefer, als der Mendele seiner Zeit, er wurde ein Organ — vielleicht gegen seinen Willen — für das ewig Schöpferische im Judentum. Der Vorsprurh des Mendele Modier Sfurim Da er mit eigenen, zum erstenmal gedruckten Schriften vor die Welt tritt Aus Anlaß des 100. Geburtstages des jüdischen Dichters veröffentlichen wir einen Abschnitt aus der Betrachtung, die er seinen Schriften vorangesetzt hat. Es ist ein wunderbares Glück, daß man zu einem Buchhandel wie dem meinen kein großartiges Magazin mieten muß. Dafür genügt ein beliebiges Wäglein und beliebiges Iiößlein. Ist das Rößlein ein wenig alt und schäbig, hinkt es ein bißchen und kann kaum die Beine heben, so mag das auch noch lange nichts ausraaehen. Hetzen, Postfahren hat man nicht nötig. Man packt sich sein Wäglein voll, deckt eine Plane drüber und zockelt munter drauf los. Daß Glöcklein dabei klingen, das ist überflüssig, man ersetzt das durch das Knarren der Räder. In Gasthöfen in besonderen Nummern für sich mit großem Pomp Quartier zu nehmen — das braucht man auch nicht zu tun, sondern fährt sofort beim Beßmeddrese-h vor. Der Wagen bleibt auf dem Hof stehen. Das ausgespannte Pferd steht da, frißt Häcksel, wenn es nur welchen bekommt, aus einem Leintuch, das zwischen den hochgestellten Deichselstangen ausgebreitet ist. Daß die Kinder sich heimlich dahinter machen und ihm verstohlen Saiten aus dem Schweif zupfeu — das ist weiter auch kein Unglück, wenn man will, kann man es völlig schwanzlos haben, ganz nach der Mode. Aber das ist ja Tierquälerei?! I wo! Mein Tölpel steht ganz ruhig da und läßt siohs gar nicht nahegehen. Manchmal läßt er die Unterlippe hängen, steckt die Zungespitze heraus und scheint wie ein Mensch zu grinsen. Trifft es sich manchmal, daß er nichts zu fressen hat, dann steht er nachdenklich mit erhobenen Ohren und blickt auf die Bücher im Wagen, so daß man schwören möchte, sein Pferdehirn erfasse sie sehr wohl und gehe mit ihnen ganz verflucht gelehrt um... Aber nicht davon wollte ich sprechen ... Also wenn ich gottlob mein Pferd auf dem Schiel-Hof versorgt habe, dann nehme ich mir einen Platz im Beßmeddreech. Am Tage lege ich dann meine Bücher für die Leute ans, auf dem langen, schmierigen Tisch am Eingang neben dem Ofen, und bei Nacht lege ich mich selbst auf die Bank und tue, als ob ich hier zu Hause wäre, und schlafe, was Zeug hält. Und all das bißchen Daseinsglück haha ich umsonst und mit vielen Ehren! Wenn dem nun so ist, wenn es da ein Herumgewandere, Eerumgeirre und Geschnorro gibt, so erhebt sich ja die Frage-; Welcher Teufel hat mich zum Buchhandel geibracht? Und wozu bleibe ich biis auf den heutigen Tag bei solchem Geschäft? Es fällt mir zwar schwer, darauf zu antworten, aber ich habe keine Wahl... Meine lieben Leser, ich bekenne! Eine Schwäche habe ich seit meiner Kindheit, die bei den Fremden „Liebe ziur Natur“ heißt, das Max Brodi und Soll man sich mit dem, was die Nationalsozialisten Wissenschaft nennen, auseinandersetzen? Kann man sich mit diesen Sachen überhaupt auseinandersetzen? Das fragt man sich immer, wenn man sich mit großer Mühe durch eines der Werke ihrer Größen durchgearbeitet hat. Es ist so viel auf der Hand liegender Unsinn zusammengetragen und so viel bewußt gelogen, es ist alles so eindeutig für „Oben“ geschrieben, daß sich alles in uns gegen eine weitere Beschäftigung mit dem, was da gesagt ist, sträubt. Man muß sich auch fragen, für wen man eigentlich seine Ansicht aufschreiben soll: die vernünftigen und die anständigen Menschen müssen selbst erkennen, was das ist, und mit den Nationalsozialisten kommt man doch nicht weiter. Bei ihnen ist ja das, was das Ergebnis der Untersuchung sein soll, zuerst einmal als unverrückbare Wahrheit aufgestellt, und das, was sio dann Untersuchung nennen, ist so zusammengetragen und zusammengeheuchelt, daß die Disputanten längst vergangener Zeiten erröten müßten, wenn sie das läsen. Dabei lieben sie es, das, was erst zu beweisen gewesen wäre, einfach als Beweismittel zu mißbrauchen. Zum Beispiel: es ist zu beweisen, daß die Arier alle Höchstleistungen menschlichen Könnens vollbracht haben, und daß die Juden nichts können, Man nimmt König Dayid her, der ein großer König gewesen ist. Er wird von den Juden als Jude reklamiert. Es wird bewiesen, daß er kein Jude gewesen ist. Warum ist er keiner gewesen? Weil er Höchstleistungen vollbracht hat. * Man muß sich aber doch mit ihnen auseinandersetzen, denn der Nationalsozialismus ist eine Realität, die Realität eines 65-Millionen- Volkes mitten in Europa, und er knüpft an alte sehr europäische Realitäten, an die antisemitischen Instinkte von Millionen und Millionen Nichtdeutscher an. Darum muß man Max Brod für das Büchlein „Rassentheorie und Judentum“ (bei R. LöwitrVerlag, Wien und Jerusalem), in dem er diese schwierige Materie unter Verwendung eigener früherer Einzelaufsätze behandelt, dankbar sein. Er ist einer der Wenigen, die geeignet sind für solche Arbeiten. Er kennt alles, was über diese Dinge geschrieben worden ist, die ganze ernste wissenschaftliche Literatur und das ganze nationalsozialistische Lügengebäude. Genau weiß er, wie weit es lohnt, auf die gegnerische Argumentation einzugehen und wie weit man sie, ohne der eigenen Sache zu schaden, einfach beiseite schieben kann. Was aber das Wichtigste ist: er hat der Rassentheorie und ihren bewußten und unbewußten Abarten nicht nur Ablehnung, sondern auch eine positive Anschauung entgegenzusetzen. Es ist jüdische Anschauung, weil es die Anschauung vom Menschen ist, der als ethisches und geistiges Wesen in die Welt gesetzt wurde, Ee ist eine universalistische! Anschauung, die Anschauung von eineT allen Menschen gemeinsamen Moral, auf die alles Leben zu beziehen ist. Rassen gibt es, Nationen gibt es, aber es gibt keine edlen und unedlen Rassen, und verschieden sind nur die sekundären Eigenschaften der Rassen. Die Rasse ist nicht entscheidend für die Beziehung des Menschen zu den höchsten Werten der Sittlichkeit, der Erkenntnis, der Kunst, der richtigen sozialen und Staateauffassung, sondern alle Rassen sind in diesen Dingen gleich bedacht. Innerhalb der Rassen oder Nationen gibt es dann natürlich Abstufungen jeden Grades der menschlichen Werte und Begabungen. Es kann jede Rasse Individuen bester Qualität hervorbringen. Was dann verschieden ist bei den einzelnen Rassen, das ist die Stilart, die für die gleichen Eigenschaften bei den verschiedenen Rassen zu finden ist, die Art ihrer Äußerung und Betätigung. Es gibt also nur eine Andersartigkeit der Rassen, aber keine Minderwertigkeit und Höherwertigkeit. * Brod baut schließlich seine Theorie auf, die Theorie vom Nationalhumanismus. Es ist die jüdische Auffassung von der Nation überhaupt. Sie lehnt fast alles ab, was der Vulgärnationalismus fordert und tut. Der Nationalhumanismus kennt keinen nationalen Hochmut, denn für ihn ist jede Rasse in ihrer besonderen Eigenart für den Gesamthaushalt der Menschheit unentbehrlich und unersetzlich, er kennt eben darum keinen Imperialismus und stellt aioh heftig gegen dta antisozialen Tendenzen der nationalistischen Bewegungen. Zur besonderen Formulierung der Thesen des Nationalhumanismus wird in einem Anhang Felix Weltsch das Wort gegeben. Hier heißt es: Die Menschheit ist ein höherer Wert als die Nation, aber die Menschheit hat als Fundament die Vielheit der Nationen. Aua ihnen heraus werden die großen Werte der Menschheit geschaffen. Die Nationen sind also Diener an der Menschheit. Der Wert eines Volkes liegt in den Werten, die es schafft. Es schafft sie nicht nur für sich, es schafft sie gleichzeitig für sich und die Menschheit. Die ethischen und die geistigen Aufgaben, die die Nationen zu erfüllen haben, können nur erfüllt werden auf Grund der gegebenen nationalen Voraussetzungen. Während der Vulgärnatäonalismus sich in seiner konsequenten Entwicklung gegen andere Nationen, also wenigstens einen Teil der Menschheit, der Nationalsozialismus als wildestes Extrem des Nationalismus gegen die Menschheit und Menschlichkeit überhaupt wenden muß, läßt der Nationalhuraanismus die Nation in der Menschheit aufgehen, womit er sie aber nicht „aufgehen“, sondern eigentlich' erst zu ihrer wahren, erhabenen Aufgabe und zu intensivstem Leben wachsen läßt. * Jüdisch-universalistischer Geist hat in diesem Buch dem Nationalsozialismus, dem Antisemitismus und allen ihnen verwandten menschlichen Verirrungen die Wahrheit entgegen* gesteütii Bnufl Heilig« j