Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 9 (1935-1936)
- Issue
- Heft 513 (9.1.1936)
- Date
- 1936-01-09
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite n Dtl tTIMMI Nr. 513 — 9. Jänner 1936 mti?sen, ist ihr neues.tr Erfolg, der eine für, mit England hatte, ist, unbeschadet seiner ganze Gwrtaräh, neu ins Hebräische zu England wichtige Rückendeckung schafft. | Unabhängigkeit, seit kurzem gleichfalls übersetzen seien. Schließlich einigte man Dieser Vertragspolitik ist es überdies danken, daß Großbritannien wichtiger Ölvorkommen, so in Bahren, in Oman und rn der Hassah kontrolliert, die. unter anderem, auch eine aus irgendwelchen Gründen an der Durchfahrt durch das Rote Meer behinderte englische Flotte im Persischen Golf ausreichend mit Petroleum versorgen können. Englands Verteidignngssystem im Vorderen und im Mittleren Osten ist lückenlos. DeT einzige Punkt, der zu gewissen Erwägungen Anlaß geben konnte, das A b e szu j Vertragspartner, so daß Überraschungen sich darauf, durch das Bialik-lnstitut jähreine Reihe (auch aus der Richtung dieses Einfallstores lieh 12 hebräische Originalwerke herattflzunach Arabien fast unmöglich gemacht, bringen: vier wissenschaftliche, vier bellewurden. j tristische in Prosa, zwei Essai- und zwei Der Frieden im Mittelmeer und in Arabien i Verstände, ist eine pax britanica, ein Friede, dessen Grundlage die Erhaltung des indischen Besitzes und des Einflusses in dem ungeheuren Vorland Indiens, im arabischen Lebens- Haifa bekommt ein Stadttheater. Während Tel-Aviv durch die bestehenden hebräischen Theater, die sämtlich dort stationiert sind, reichlich theaterbeschickt ist, und während s i n i e n gegenüberliegende Yemen, das der wichtigsten Reichsstraße des British als einziger arabischer Staat keinen Vertrag Empire. raum also, ist. Diese Grundlagen stets zu Jerusalem vorläufig noch mit gelegentlichen kontrollieren, dienen die vierzehn Flug-1 Gastspielen bequem versorgt werden kann, Stationen zwischen Europa und Ihdlen an: sind jetzt auch in dem in den letzten Jah- Brief aus Erez Israel Jerusalem, 3. Jänner. . Immigrationsdepartment weitere 350 Zerti- Die jüdische Presse kommentiert die Ver-1 fikate zur eigenen freien Verfügung. Von längentng der Amtszeit des High Commis-1 den 1900 Zertifikaten, die jetzt noch der sioners bis zum Jahre 1941. Dabei bemerkt Agency zur Verfügung stehen, sind 900 für die „Palestine Post“, daß zwar die ersten vier Jahre des Hoohk ommissariats Wauohope durch eine fast ununterbrochene Epoche der Prosperität und des politischen Friedens gekennzeichnet gewesen seien, während mancherlei Anzeichen darauf hindenten, daß uns kritische und vielleicht sogar turbulente Jahre bevorstehen. Indessen setzt die „PaJ.estine Post“ in die politische Fühnmgskunst Sir Wauchopes volles Vertrauen. Die enormen Fähigkeiten -des High Commi'ssioners erkennt auch der „Eaarez“ an, fügt jedoch hinzu, daß die Paläetina- Regierung niemals den jüdischen Interessen gerecht geworden wäre; so erinnert der „Haarez“ an die nach seiner Meinung zu sparsame Verwendung des Überschusses in der Regierungskasse. (Kurz vorher hatte übrigens Herr Hoffen von der ,,Anglo Palestine Bank“ diese Taktik der Regierung in einer längeren Ansprache gebilligt; Überschüsse müßten für Zeiten wirklicher Krise gespart werden...). Weiter kritisiert der „Haarez“ sehr heftig die neuerliche Einwandeningsbeschränkung (für die Zeit von Oktober 1935 bis März 1936 bewilligte die Regierung nur eine Totalsumme von 2900 Arbeiter-Zertifikaten), und endlich das Projekt des Legislative Council * Die von der Regierung fürs laufende Halbjahr bewilligten 2900 Arbeiter-Zertifikate schließen die tausend Vorsohußzertifikate, die bereits Anfang November bewilligt wurden, mit ein. Anderseits stehen dem Verwandte bestimmt. Im Monat November sind 4640 Personen in Palästina immigriert. 562 von ihnen sind Kapitalisten mit 1000 Pfund und mehr. Im übrigen werden in Zukunft alle Immigrationssonderfälle nicht mehr wie bisher vom High Commissioner, sondern vom Direktor des Immigrationsdepartments entschieden. Beihilfe zur illegalen Einwanderung soll strenger bestraft werden als bisher. Schiffe bis zu 250 Tonnen, ddren Kapitäne sich in dieser Richtung schuldig machen, können konfisziert werden. Kapitäne größerer Schiffe müssen in derartigen Fällen 1000 Pfund Strafe zahlen. * Das vom Keren Hajessod dotierte Bialiklnstitut gab seinen Freunden Rechenschaft über das erste Jahr seiner Tätigkeit. Neben der Herausgabe eines literarischen Jahrbuches Knesseth, das außer unbekannten Briefen und Arbeiten Bialiks zahlreiche Beiträge palästinensischer Schriftsteller enthält, erwähnte der Referent, Jizchak Grünbaum, die lange Liste wissenschaftlichjüdischer Arbeiten, die das Institut mit der ren so stark angewachsenen Haifa die Voraussetzungen für die Schaffung einer ständigen hebräischen Sohauspielbühne gegeben. Die Aussichten hierfür sind aber nicht nur bevölkernngssta tierisch günstig, sondern auch insofern, als kehl besonderer Theaterbau errichtet zu werden braucht Das von der Histadrufch geschaffene und auf siebzehn Jahre verpachtete Amphitheater auf dem Hadar Hacarrael, da« erst vor wenigen Tagen seiner Bestimmung übergeben wurde, wird an vier Tagen der Woche der neuen Schaubühne Gastrecbt gewähren. Der in europäischen Theaterkreisen gut bekannte Regisseur Richard Rosenheim wird der Direktor des Unternehmens sein. Er entstammt einer alten Theaterfamilie; sein Vater war einer der Mitarbeiter Angelo Neumanns am Prager Landestbeater. Richard Rosenheim begann «eine Laufbahn als Regisseur an der Komischen Oper in Berlin, kam dann ans Thaliatheater in Hamburg und schließlich ans Neue Schauspielhaus in Königsberg, das er in gemeinsamer Arbeit mit Leopold Jeßner und später in alleiniger Direktion zur höchsten materiellen und künstlerischen Blüte brachte. Anschli«ßond leitete Rosenheim das Pfauentbeato in Zürich. Nach einem längeren journalistischen und chefredaktionellen Zwischenspiel in Prag — Rosenheim leitete die „Prager Abendzeitung“ — emigrierte Rosenh dm nach Palästina. Wenn er jetzt hier die Leitung eines anscheinend gut fundierten neuen hebräischen Theaters übernimmt (die Schauspieler erhalten feste Gagen!) — mit seinem bereits unter Beweis gestellten Spürsinn für dichterische und schauspielerische Kraft und finanziellen Unterstützung der jeweiligen Autoren fördert In der Debatte verlangte ] einer bemerkenswerten Energie (Roeenheira Ussißcbkin, daß man darauf bedacht sein spricht schon recht gut hebräisch) so müsse, mehr Qualität als Quantität zu geben; es dürften nur Werke gefördert werden, die ohne Beihilfe des Instituts nicht entstehen könnten. Andere begrüßten die vom Institut angestrebte Expansion. Ben Hillel Gohen verlangte die Publikation eines hebräisierten kann man wohl ihm und uns dazu Glück wünschen. * Das „Obel“ brachte Haseks „Sohweijk“ zum Erfolg. Regie: Friedrich Lobe. Die „Habrmah“ gab Scholem Aleohem. Wenn man palästinensische Themen in Talmud, dessen aramäische Partien, also He dramatischer Gestaltung sehen will, muß man in die Schüleraufführungen der Chanukkah-Zeit gehen. Ein schwacher Trost, daß auch andere Völker über die angebliche Unfruchtbarkeit der heimischen Produktion klagen. So hörte man im Jerusalemer „Institut de eultiire Fran^aise“ mit Interesse einen der französischen Theaterkrise gewidmeten Vortrag Professor Henry Pcyres, ehemals an der Yale-Universität, gegenwärtig an der kairinischen und bald an der Lyoner Universität. Peyre übte am Gerenstand seiner Liebe und Lehre scharfe Kritik, lobte aber Paul Claudel, Jean Giraudoux, Jean Sarment und Marcel Achard, ferner die Versuche Jacques Copeaus, Dullins, Jouvets und Gasten Batys. Die vom französischen Generalkonsul Vicomte D’Aumale präsidierte Veranstaltung hatte gutes Niveau; es wohnten ihr viele Juden bei * In Tel-Aviv werden Rundfunkempfänger gebaut, die zu 75 Prozent „Tozereth haarez“ sind. Huberman spielte bei Gelegenheit des 15jährigen Histadruth-Jubiläums in Tel-Aviv vor 3000 Arbeitern. „Das Rote Magen David“ (Erste Hilfe) Tel-Aviv feierte seinen fünften Geburtstag. Die Zahl der freiwilligen Mitglieder beträgt 128, die der bisherigen Hilfeleistungen 15.172. Man plant die Schaffung einer entsprechenden Landesorganisation. „Der Fiaker stirbt“ — diesmal in Jerusalem. Die Steigungen der Straßen sind beträchtlich, die Polizei und Stadtverwaltung haben Mitleid mit den Pferden. Die Kutscher bekommen Taxilizenzen. Der Tod Lord Readings wurde viel diskutiert. Die nationalen Institutionen kondolierten. Ruthenberg, der Generaldirektor der Palestine Electric Corporation, in der der englisch« Vizekönig interessiert war, flog zum Begräbnis nach London. Die Zeitungen erinnerten an den Palästina-Besuch des Verschiedenen. Weizmann schrieb im „Haarez“ einen Nachruf, der den Verlust eines loyalen zionistischen Freundes und Helfers beklagte. Die Angestellten der „Banco di Roma“ in Jerusalem beteiligen sich an der Bekämpfung der Sanktionen. Sie schickten bisher 547 Gramm Gold und 838 Gramm Silber nach Rom. Ein Einbrecher, den man in Tel-Aviv auf frischer Tat ertappte, hält’s mit der Gegenseite. Er berief sich auf seine aibessinische Herkunft und auf seinen unbezähmbaren Patriotismus, der ihm vorschreibe, sich auf Biegen oder (Em)brechen das Reisegeld zu besorgen ... Aber statt in Abessinien endet die Reiße vorerst wohl im Tel-Aviver Gefängnis. Erich Gottgetreu. (Nachdruck verboten.) k/Mscchoi U% Bai&siuta Von M. Y. Ben-Gavriel, Jerusalem Die Ansicht, daß Wasser eine Angelegenheit ist, über die man nicht weiter nachdenkt, ist allgemein. Die Folgen davon hatte ich zu fühlen. Letzthin nämlich fand sich in der Zeitung eine kleine unscheinbare Notiz, derzufolge die Regierung von nun an nur mehr jeden fünften Tag Wasser in die Tanks auf den Häusern Jerusalems schicken würde. Ich vergaß die Notiz schnell, um so mehr, als da« Trinkwasser ja noch immer — mit der sehr erfreulichen Temperatur von rund dreißig Grad, über Null natürlich — aus dem Hahn nicht gerade hervorsohoß, aber immerhin hervorkroch. An diesem Tag nun gab es irgend einen Empfang auf einem Konsulat. Da es außerdem infernalisch heiß war und ich gerade von einer Wlistenreise heimgekonrmen war, kam ich auf die abenteuerliche Idee, eine Dusche zu nehmen. Tat es auch, seifte mich schön ein, von oben bis unten, drehte den Habn auf, um die Seife wieder abzuwaschen, aber ich drehte und drehte und das Wasser kam nicht. Eingefroren! dachte ich mir. Aber dann fiel mir ein, daß solches in Jerusalem nicht vorkommt, am wenigsten bei einer Tagestemperatur von rund 45 Grad. Ich klopfte schüchtern ans Rohr. Keine Antwort. Holte einen Hammer, wieder keine Antwort, holte ein altes Physiklehrbuch heraus, suchte Passendes, bis mich das Bild eines Weinhebers auf die naheliegende Idee brachte. Ich kletterte hinauf, schraubte die Rose ab und begann zu saugen: Ben-Gavriete Kampf mit der Maschine. Das Ergebnis war folgendes: ich schlug mir die Zähne an, verlor eine Plombe, glitt aus, fiel hinunter, trat meiner Katze Isabella von Abessinien auf den Schweif, mußte infolgedessen Jod und Verbandzeug — nicht für mich — suchen, zerschlug dabei einen Glasschrank und schmieß eine rund zehn Pfund schwere Melone vom Fenster auf die Straße. Dann aber fiel mir ein, aufs Dach zu klettern, um den Wassertank zu inspizieren. Vielleicht hat jemand einen toten Hund hineingelegt, der den Abfluß verstopft, sagte ich mir. Auf halbem Weg aber fiel mir ein, was ich in der Zeitung gelesen hatte. Da sagte ich einiges in allen drei Landessprachen vor mich hin, was Sie in keinem Wörterbuch finden. Das Ergebnis meiner weiteren Überlegung war nicht der Rede wert. Zu dem Empfang mußte ieh gehen, denn ich hoffte dort einen arabischen Prinzen interviewen zu können. Ich wartete also fluchend, bis die Seife auf mir eingetrocknet war und zog mich au. Mit der Frisur aber hatte es seine Schwierigkeiten. Die eingetrocknete Seife machte nämlich meinen ziemlich behaarten Beduinensohädel zum Kopf eines Indianers aus Barnums Abnormitätenschau. Ein Mann, der gerade hereinkam, um sich ein Glas Wasser auszuleihen, gab mir den Rat, mir einen Scheitel anzulegen. Ich tat es, zum erstenmal in meinem Leben. Haben Sie jemals einen Affen auf einem Schleifstein gesehen? So etwa sah ich aus. Auf dem Konsulat dann war es eine feine Sache. Es gab viel zu trinken, enorm viele Menßchen und eine phantastische Hitze. Die Folge dieser einnehmenden Kombination war die, daß die eingetrocknete Seife zu jucken begann. Infernalisch! Vom Halse abwärts bis zu den Fußsohlen. Ich wünschte, die amerikanische Presse, die mir mit dem Prinzen natürlich zuvorgekommen war, wäre in meiner Lage gewesen, Allenfalls dürfte ich in Hinkunft auf Konsulaten nicht mehr oingeladen werden. Höchstens noch von Paraguay oder Liberia, Mein Kampf mit der Seife war ein zu aufreibender gewesen, als < daß er nicht hätte Verwunderung erregen müssen. Daraus entwickelte sich eine Art Psychose, das heißt, ich bekam gewisse Hemmungen, mich vor wichtigen Anlässen zu waschen, denn leicht konnte im entscheidenden Augenblick das Wasser wieder ausgehen. Diese Furcht war um so begründeter, als ein anderes Mal ich mir nach dem Rasieren das Gesicht mit Wein abwaseben mußte, mit Alicante noch dazu, der infolge seines enormen Zuckergehaltes ganz gut zum Ankleben von Plakaten verwendet werden kann. (Dadurch gewitzigt, halte ich mar nun stets eine Flasche Sodawasser als eiserne Reeerveportion im Hause.) Außer mir leidet natürlich auch mein Garten. Ich versuchte zwar, Balsaminen mit Gin und Kakteen mit Whisky zu begießen. Die Pflanzen standen nachher wie Besoffeno da und meine Katze fraß schnell das Erdreich rings um sie auf, worauf sie bald zu singen anhub und stundenlang geradezu obszöner Weise eine Art Morgengymnastik betrieb. Die Sache endete damit, daß eine stark alkoholisierte fleischfressende Pflanze sie in den Hinterfuß biß. Es würde zu weit führen, wollte ich alle meine Abenteuer erzählen, die mit der Wasserprohibition In unserer Stadt zusammenhingen. Wenn Sie das tägliche Leben dee Menschen mit allen seinen Möglichkeiten überdenken nna sich die Rolle des Wassers in der menschlichen Gesellschaft in Erinnerung bringen, werden Sie eine kleine Ahnung davon haben. Eiper Sache aber möchte ich noch Erwähnung tun, ehe ich mich auf eine Tournee in das Stadtviertel Rebaviah begebe, wo es angeblich heute die Möglichkeit gibt, sich ein Glas Wasser auszuleihen: Letzthin war ich bereit« ai» dritten Tag mit meinem Wasserqunntum fertig —• ich war auf die vollkommen verrückte Idee gekommen, V Ische waschen zu lassen — so daß ich drei Tage lang im wahrsten Sinn des Wortes auf dem Trockenen saß. Am sechsten Tag aber hatte ich von einer Zeitung einen Vorschuß auf diesen Bericht bekommen, den ich sofort zum Ankauf eines Kinoplatzes verwendete. Als ich dann in der Nacht nach Hause kam, by Jove, da fand ich eine feine Sache. Im Garten war noch nichts besonders, höchstens, daß sich sämtliche Katzen des Quartiers ,Nahlath sohiva* versammelt hatten und an meiner Türschwelle herumleckten. Ich habe niemals in meinem Leben derartig viele Katzen auf einem Haufen gesehen. Als ich dann in die Halle trat, nun, Leute mit weniger starken Nerven würde bei einem derartigen Anblick der Schlag treffen. Ein paar Hausschuhe kamen mir neckisch entgegengeschwommen. Geschwommen, ja, bitte, denn, Sie werden es vielleicht erraten, ich hatte, als ich vor meinem Weggehen in sehnsüchtiger Erwartung den Wasserhahn aufdrehte, vergessen, ihn wieder zu schließen. Und während ich mich den Abenteuern auf der Leinwand restlos hingab, hatte die Regierung heimtückischer Weise die Portion Wasser geschickt. Meinen Gemütszustand im Augenblick, da ich die ganze Tragweite des Geschehens erkannte, finden Sie in jedem Lehrbuch der Psychiatrie unter dem Schlagwort „Paroxismus“, respektive „Tobsucht“. Ich verbrachte zwar diese Nacht, der IJ,ng0 nach auf dem Boden liegend, von meiner mählich versickernden Trink wasserportion umgeben, ohne daß man mich dabei erwischt hätte. (Man hätte mich ja sicherlich wegen Verschwendung unter Kuratel gestellt) Was aber bedeutet dieser gewiß unerhörte Genuß gegen die verdammte Tatsache, daß ich weitore sechs Tage laug kein Wasser babou werde*? Die durstigen Katzen von ,Nahlath schiva* aber kommen joden Abend in hollen Haufen uaohsolven, ob ich wieder verrückt geworden bin.