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Die Stimme · 1935-12-20 · Heft 509 (20.12.1935) · page 9

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Journal
Die Stimme
Volume
9 (1935-1936)
Issue
Heft 509 (20.12.1935)
Date
1935-12-20
Page
– (sequence 9)
Language
German
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Bon — 20. Dezember DIE STIMME Seite © immmimmmmmKmBtmmmenmmKmmmmmiHmmmmtmmmmmmmmmm die Bestrafung als gewöhnliche Straßenräuber, im Volksmund „Räuber“ genannt an. Ebenso fidlen Christen, die in übel gesinnter Weise V riet! h ö f e v e rw ii s t o n oder gewaltsam in diese ein* dringen, m i t d o m T o d e bestraft werden. Das Vermögen dieser Verbrechei verfällt zugunsten des Königs. Auch das Beworfen der „Judense.hnl“ wird unter Straff gesetzt, und zwar werden dafür ganz erhebliehe Strafgelder festgesetzt. Bei Streitfällen unter 50 Mark Silber Streitwert braucht der Jude nicht auf die Thora zu schwören. Bei Streitigkeiten untei den Juden selbst darf kein christliche! Richter eingreifen, es sei denn ein Totschlag, den der König selbst zu richten sich vorbohält. Es wird bestimmt, daß niemand es wagen solle, einen Juden wegen Auslösung eines Pfandes a.n seinem Feiertage vor Gericht zu belangen. Unter Strafe wird auch unter Bezugnahme auf das Schreiben Papst Innozenz IV. die Beschuldigung des Genusses von menschlichem Blut, gesetzt. Ich habe liier bloß eine Anzahl markanter Stellen aus dem Privileg herausgogriffen, aus welchen dio hohe Gesinnung des Königs besonders hervorgoht. Besonders bemerkenswert sind die drakonischen Strafen für Friedhofsschändungen, die bekanntlich heute im Dritten Reich eine sehr beliebte und verbreitete Art der „Volksbelustigung“ geworden zu sein scheinen. Bedeutende Herrscher aller Zeiten haben die großen Fähigkeiten, die stets in den Juden schlummerten, stets erkannt. Fast könnte man umgekehrt folgern, daß die Bedeutung der Herrscher aber Zeiten durch ihre Haltung den Juden gegenüber zu erkennen sei. Im Mittelalter und auch in der beginnenden Neuzeit mußten sich die Juden ihre meist recht mageren Rechte um schweres Geld erkaufen. Aber wahre Liebe kann man um alle Schätze der Welt nicht kaufen und der erkaufte Schutz enthielt auch nicht das geringste Quentlein an menschlichem Mitgefühl. An einem kaiserlichen Edikt Kaiser Maximilian I. aus dem Jahre 1513 kann man so recht deutlich erkennen, welches entsetzliche Maß an Armseligkeit die Juden Deutschlands mit sich herumtragen mußten, deren spätere Nachkommen manchmal gern darauf stolz gewesen wären, von Hermann dem Cherusker abzustammen! Das wahrscheinlich um schweres Geld erkaufte Dekret verbot das Einreißen der Mauern der jüdischen Begräbnisstätten, wie es oft geschah, das Zerstören der Grabsteine, das Aufwühlen der Gräber, die Benützung der Judenfriedhöfe als Viehweideplätzc; es wird den Juden „gnädiglich verstauet“, ihre Begräbnisstätten mit Mauern von beliebiger Höhe zu umgeben und Friedhofswächter zu bestellen. Auch sollon die jüdischen Begräbnisstätten nicht mehr als Richtplätze dienen. Zum Schluß heißt es wörtlich: „Ferner »oll ihnen nur zur Nachtzeit erlaubt seyn, ihre Todten dahinzubringen, welches "übrigens nie Sonntagsnacht geschehen darf; ferner soll, wie dies bei ihnen gebräuchlich ist-, niemand mit einer brennenden Kerze von schwarzem Wachs der Leichenbahre vorausschroiton, und keiner mit der Kopfbedeckung der Verstorbenen oder mit einem Buche vor der Leiche gehen. Nicht mindror sollen, wenn mehrere Leichen zugleich zu begraben sind, sie nicht zu verschiedomnalen, sondern immer zu gleicher Zeit dahin gebracht werden.“ Welches Maß von Herzlosigkeit dazu gehört, um Menschen in derartiger Weise zu drangsalieren, das mögen andere erwägen. Die Geschichte wahrt ihre Kontinuität, und wir erkennen, daß die heutigen Machthaber des Dritten Reiches genau wie ihre Vorfahren einen Wunsch haben: Die Juden zu entwürdigen und sio zu Verbrechern zu stompein, um aus der daraus zwangsläufig entstehenden Demoralisation die Richtigkeit, ijirer lügenhaften Behauptungen zu beweisen. Ernst Winkler. CHeralui * Tßeaiei - Kunsi Tschernichowski, Ehrenbürger von Tel-Aviv Die Stadt Tel-Aviv hat den Dichter Saul Tschernichowski anläßlich seines 60. Geburtstages zum Ehrenbürger ernannt. * Tschernichowski, der 1875 in Michaloweka in der Krim geboren wurde, hat von seinem 7. Lebensjahre an eine intensive hebräische Ausbildung genossen. Er studierte Medizin und war in Petersburg als praktischer Arzt tätig. Außer durch seine großen Dichtungen hat er sich auch als Schöpfer einer hebräischen T e r m i n o 1 og i e für Botanik, Anatomie und verschiedene medizinische Gebiete bedeutende Verdienste erworben. Er ist ferner einer der bedeutendsten Übersetzer fremdsprachlicher Werke ins Hebräische. Ale hebräischer Übersetzer des finnischen Nationalepos „Kalowala“ war er vor einiger Zeit Ehrengast der finnischen Regierung. Tschemichowski hat die Ilias und die Odyssee, König Ödipus von Sophokles, die Lieder Anakreons, das Gilgamesch- Epos, Macbeth von Shakespeare, Goethes Reineoke Fuchs und andere Werke der Weltliteratur ins Hebräische übertragen. Als Vertreter der neuhebräischen Literatur wurde er in das Ehrenpräsidium des Internationalen Pen-Klubs in London gewählt. Er ist heute der bedeutendste lebende Repräsentant der hebräischen Dichtung. Empfangskomitee für den Dichter Schalem Asch Über Einladung des Bialilc-Klubs kommt der berühmte Dichter Schalom Asch im Jänner 1936 nach Wien. Asch wird am 25. Jänner 1936 im Großen Konzerthaussaal über das Thema: „Die geistige Lage der Juden in der Welt“ sprechen. XJm dem großen Dichter einen würdigen Empfang zu bereiten, wurde ein Empfangskomitee gebildet, dem unter anderem Oberrabbiner Dr. David Feuchtwang, Staatsrat Dr. Desider Friedmann (Kultuspräsident), Universitätsprofessor Braun, Adolf Böhm, Industrieller Max Delfiner, Bernhard Delfiner, Universitätsprofessor Eisler, Kulturrat Hof rat Professor Dr. Frankfurter, Dr. 0. Grünbaum (Präsident des Zionistischen Landesverbandes), Universitätsprofessor Gottlieb, Universitätsprofessor Hajek, M. Hönisch, Rektor Professor Kraus, Rabbiner Dr. Kupfer, Dr. Josef Löwenherz (Vizepräsident der Kultusgemeinde), Dr. David Rothblum (Präsident der Histadruth), Doktor 0. Rosenfeld, Dr. J. Rosenthal, Dr, Tartakower u. a. angehören. Asch ist bekanntlich Ehrenmitglied des Welt-Pan-Klubs und Präsident des Jüdischen Pan-Klubs. Sonntag, den 15. Dezember, fand im Hotel Metropol die erste konstituierende Sitzung des Empfangskomitees statt, ln das Präsidium wurden die Herren Oberrabbiner Dr. Feuchtwang, Staatsrat Doktor Friedmann, Kulturrat Hofrat Prof. Frankfurter, Rektor Kraus und Dr. Rothblum gewählt. Mirjam Singer: „Benni fliegt ins gelobte Land“ R. Löwit-Verlag, Wien und Jerusalem. Ein neues Märchenbuch von Mirjam Singer! Die vielen jüdischen Kinder, die mit Begeisterung das erste Märchenbuch der Dichterin verschlungen haben, warten schon mit Ungeduld auf ein neues Märchenbuch von Mirjam Singer. Nun wird das Versprechen clngelöst. Der kleine Benni erhält als Geschenk ein winziges Flugzeug, das er Zusammenlegen und überall mit sich tragen kann. Der Traum jedes Kindes! Nach einer abenteuerlichen Fahrt landet Benni, der kloine Juden jung« aus dem Westen, in einem wunderbaren Land mit fröhlichen Menschen, in oinem Land, in. dem Milch und Honig fließt: Benni befindet sich in Ern Israel. Und nun durchwandert er das ganze Land, s e in Land, sieht das Tote Meer, das Karmelgebirge, den Jordan, Jerusalem, Tel-Aviv, die Kolonien, draußen auf dem Lande die Sfaiidämme, die neuen Fabriken, die Elektrizitätswerke, kurz die märchenhafte Wirklichkeit der jüdischen Arbeit in Palästina... und dazwischen echte Märchen. Jedes jüdische Kind wird mit Benni in» gelobte Land fliegen. Wir kommen auf das überaus geschmackvoll ausgestattele Buch, das wohl zu den schönsten jüdischen Märchenbüchern gehört, noch ausführlich zurück. Sevilla Pastor als Getzl Schlimasl Wieder einmal ist man von der Vielseitigkeit, dem Einfallsrcichtum, dem außerordentlichen Können dieser Künstlerin verblüfft. Hier liegt, einmaliges intuitives Schauspielertem vor. Da gibt sie einen linkischen, von allen guten Geistern verlassenen Pechvogel, einen Schlimasl, der obendrein noch Getzl heißt. Eine im Grunde genommen harmlose, nicht nur vom Leben, sondern auch vom Autor mit, wenig Liehe bedachte Episodenfigur wird durch Sevilla Pastors Darstellung zur zentralen Gestalt voll überlegenen Humors und Witzes. Ein Schlemihl? Ja, aber ein entzückender, ein charmanter, dem man all seine Schrullen und Schnippchen verzeihen muß. Denn alles, was er macht, was er airstellt, tut er auf reizvollste, charmanteste Art, sein Gehen, sein Stehen, jede Bewegung, jedes Wort, jede Geste, jeder mimische Zug ist von bezwingender Komik, wird vom Herzen und vom Hirn dieser Künstlerin motorisiert. Man muß diesen Getzl Schlimasl lieb haben. Getzl Schlimasl, rekte Sevilla Pastor, haben wir lieb — das gleichnamige Stück lehnen wir ebenso ab, wie so manches der vorangegangenen. Denn über das Stück ist wohl jedes Wort zu viel. Es ehrt die Pastor, daß sie aus einer solch odemlosen Rolle eine lebendurchpulste, eine lebenvibrierende Gestalt auf die Bühne bringt. An dem Urteil über das Stück ändert auch nichts die Bemühung der schönen Erna Siegler. Daran ändert auch nicht, daß man an diesem Abend eine von hübschen jüdischen Volksliedmotiven umrankte Musik zu hören bekommt. Man lacht wohl sehr viel an diesem Abend dank dem bezaubernden Spiel Sevilla Pastors, ja, man kommt vom Augenblick an, da sie im zweiten Akt auf die Bühne hatscht, nicht aus dem Lachen heraus, aber solange eben Sevilla Schlimasl mit den weiten Hosen und dem noch weiteren Frack über die Bretter trampelt, solange sie mit ihrer Anmut und dem unvergleichlichen Scharm ihres Wortes und ihres Spiels den Sali erfüllt. Allein der verantwortungsvolle jüdische Theaterkritiker kann trotz solchen Spielerfolges nicht umhin, zu wünschen, diese Art aus Amerika importierter Melodramen endlich durch gute jüdische Volksstücke ersetzt zu sehen, j. c. Jüdisches Kulturtheater Mit der Aufführung von Ossip Dymows „Höre Israel!“ hat das Jüdische Kulturtheater seine Pforten geöffnet. Ossip Dymow ist als Autor einer Reihe jiddischer Theaterstücke gut bekannt. „Höre Israel!“ („Soh’ma Jisroell“) ist von Aufführungen durch die „Freie jüdische Volksbühne“ mit Paul B ar at o f f in der Titelrolle noch in lebendiger Erinnerung. Auch ein zweites Stück Dymows, „Der Sänger seiner Trauer“, wurde oft mit Isaak Deutsch in der Hauptrolle in der „Freien jüdischen Volksbühne“ im Lustspieltheater gespielt. „Der Sänger seiner Trauer“ gelangte auch seinerzeit durch Reinhardt zur Aufführung und E. Juli a 1, der künstlerische Leiter und Regisseur des Jüdischen Kulturtheaters, der durch seine interessante Regie- und Theatertätigkeit im „Theater für 49“, dessen Gründer er ist, sich einen guten Namen gemacht hat, hat ebenfalls mehrmals Dymows „Sänger seiner Trauer“ aufgefiihrt. „Höre Israel!“ mag vielleich als Eröffnungsstück nicht gerade der glücklichste Griff sein. Doch das Bestreben Jubals und seiner künstlerischen Mitarbeiter, einer jungen, begeisterten Schauspielersohar, unter der sich auch einige recht bemerkenswerte und vielversprechende Talente befinden, verdient nicht nur Anerkennung, sondern vor allem Aneiforung und größtmöglichste Förderung durch jene Kreise der Wiener jüdischen Bevölkerung, auf die ein jüdisches Kulturthcater zu rechnen den vollen moralischen Anspruch hat. .1r- Chopin-Abend Juliusz Wolffsohns. Die von den Klaviervirtuosen mit Vorliebe gepflegten Chopin-Abende bedeuten für sie auch eine Gefahr, weil sich der Chopininterpret. dabei als Künstler völlig decouvriert, Chopin beansprucht eihe vollendete, bis ins Kleinste .ausgefeilte Technik, Kraftentfaltung, einen nuancenreichen zarten Anschlag, vor allem aber eino dominierend blühende und tiefgründige Phantasie. Der Pianist muß veich an Anschlagsarten sein. Bei Chopin wechseln wilde Leidenschaften, zarteste Poesie, tiefer Schmerz, Melancholie, traumhafte Visionen beständig ab. Diese mannigfache Empfindungsskala breitet der Chopin-Interpret vor dem Zuhörer aus, wenn er den Genius Chopins erfaßt hat. Das verkörpert Juliusz Wolffsohn, der an seinem am 12. Dezember im Elirbar- Saal veranstalteten Chopin-Abend aufs Neue bewiesen hat, daß er einer der berufensten Chopin-Spieler des Konzertpodiums ist. Seit seiner Jugend ist er mit dem Wesen Chopin© innigst vertraut, ißt er mit ihm zu einer• seltenen Einheit verwachsen. Ganz gleich, ob es ein Nocturne, Prelude, Etüde, Scherzo, Fantasie, Ballade, Mazurka, Vals, Polonaise, oder die gewaltige B-Moll-Sonate, stets gibt er die treffende Stimmung, Kolorit und Wendung, als wenn es nicht anders hätte sein können und nicht anders sein dürfen. Ein geborener Chopin-Spieler aus Neigung und Bestimmung. Das zahlreiche Publikum dankte dem Meister für die generös gespendeten Gaben. Ignaz Waghalter. Ein neues Buch von Josef KASTEIN Herodes Die Geschichte eines fremden Königs . 380 Seiten. S 12W Zu den bisherigen Werken von Josef Kastein tritt der „Herodes“ als eine neue Spitzenleistung seines historischen und psychologischen Könnens hinzu. Alte Geschichte und alte kulturelle Auseinandersetzungen werden mit einer erstaunlichen Kraft und Meisterschaft zum aktuellen Leben der Gegenwart in Beziehung gesetzt,-Ein Werk voll Spannung, Vertiefung und glanzvoller Diktion. Ferner empfehlen wir: Uriel da Costa Die Tragödie der Gesinnung, Neue Auflage 382 Seiten mit 12 Bildtafeln S J2‘60 Uriel da Costas Geschichte ist von einer bis heute währenden Aktualität: Idee gegen Wirklichkeit, das schöpferische Ideal gegen das Beharrungsvermögen, Herz gegen Gehirn, der freie Einzelne gegen die gebundene Gesamtheit, der Mensch gegen die Masse. Alles in allem: die Tragödie der Gesinnung. Sabbatei Zewi Der Messias von Ismir. 385 beiten mit 12 Bildtafeln, S J2'60 Kastein bat ein Werk geschaffen, tu dem die Dämonie des 17. Jahrhunderts Gestalt angenommen hat in dieser seltsam bezwingenden, hinreißenden und hingerissenen Gestalt des großen falschen, des großen wahren Propheten. Juden in Deutschland 154 Seiten, Leinen. S 735, kartoniert S 6•— Das Schicksal der deutschen Juden wird hier mit aller Entschlossenheit in die allgemeine Geschichte der Juden eingefügt. Durch jede gute B u o h ha n d1un g 1 R. LÖW1T VERLAG, WIEN I., Flelschmarkt I und!., Wolizelle 6—8 Chanukkah-Premiere in den Jüdischen Künstlerspielen. Mittwoch, den 25. Dezember, findet dio Erstaufführung der lustigen Komödie aus dem chassiidischen Milieu „T a n z t J ü d a 1 e c U t a n z t“. statt. Diese mit reizenden jüdischen Volksweisen und original chassidischen Tänzen ausgestattete Novität bat auf allen jüdischen Bühnen einen durchschlagenden Erfolg gehabt. Donnerstag, den 26, Dezember, wird „Tanzt Jiidalech tanzt“ wiederholt; bei beiden Naohmittags-Vorstellungen (Mittwoch, den 25., und Donnerstag, den 26., ys 4 Uhr) wird bei er- MAKKABÄER-FEIER DES „BRITH-HERZL“ Samstag, den 28. d. M., findet Im Festsaal des Hotel „Bayr. Hof, II., Taborstraße 39, eine GROSSE MAKKABAER-FEIER mit relohhaltloem Pronramm statt Die Festrede hält Saromy Gronemann. Unter anderem gelangt zum I, Mal In Wien ein berühmtes dramatlsohes Sohausplel „Der Weg nach Zion»» (HaderechHnV/^ Karten erhältlloh Im Vorverkauf: Zion. Undeskomitee, I., Maro-Aurel-Str. 5, Tel. U 22-2-11, und Im Sekretariat der Zion. Jugendgemelnschaft „Brith-Herzl“, IX., ^e^IteitiTaTrÖL_U 10-1-80

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