Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 9 (1935-1936)
- Issue
- Heft 489 (11.10.1935)
- Date
- 1935-10-11
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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r Nr. ’489 - 11. Oktober 1935 D18 STIMM! S«lt« 7 Numa Torczyner ein Fünfziger Am 9. Oktober wurde Nu,ni;i. Torczyner 50 Jahre alt. Kr kt der Solm unseres verstorbenen Gesinnungsgenossen Eisik Torczyner und ein Bruder des Professors an der Universität in Jerusalem Dr. Harry Torczyner. ' Numa Torczyner ist. der Führer der Allgemeinen Zionisten in Belgien und hat sich ium die Verbreitung des Zionismus in Westeuropa große Verdienste, erworben. Dank seiner Tätigkeit wurde die 'belgische Zionistisch r Landesorganisation zu einem maßgebenden Faktor in der Zionistischen Bewegung. Numa Torczyner, der in Antwerpen als Kaufmann tätig ist, erfreut sich wegen seines hinteren Charakters und seines konzilianten Wesens allgemeiner Wertschätzung in allen jüdischen Kreisen. Der Zionistische Landesverband für Österreich beglückwünscht. Numa, Torczyner anläßlich seines 50. Geburtstages und wünscht ihm und seiner Familie alles Gute für die Zukunft. Ein interessantes Verlags* Programm Der Verlag R. Löwil, Wien und Jerusalem, dem als größten jüdischen Verlag Österreichs heute erhöhte Bedeutung zukommt, beweist durch sein Verlngsprogranun für die neue Buchsaison, daß er sich der ihm gestellten Aufgabe voll bewußt ist. Seine Produktion besteht nicht aus einer wahllosen Anhäufung von Büchern, sondern beruht auf einem wolildurchdachtcn, alle Gebiete des jüdischen Lebens umfassenden Programm und wird der großen Aufgabe des heutigen Judentums durch eine glückliche Verbindung der traditionellen Werte und der modernen Probleme gerecht. Eine solche Verbindung stellen die Werke des unseren Lesern wohlbekannten großen Historikers Kaste in dar, der die Vergangenheit mit einem im Heute fußenden Scharfsinn durchleuchtet. Per VerlagLöwit bringt die neuen Bücher K a s t e i ns, „H er ode s. Die G e s chi ch te fernes Eremdea Königs“, und „Jerusalem. Pie Geschichte einer Stadt“. Die besten Traditionen aus den Anfängen der jüdischen Emanzipation werden durch die Neuauflage des Werkes „R. o m und J e r u s a 1 e m“ von Moses Heß wieder lebendig, das zu seiner Zeit ein besinnlicher Ruf gegen die Tendenzen der Assimilation war. In die Reihe der Bücher, die sich onit der Vergangenheit des Judentums beschäftigen, gehört die in der Neuauflage erweiterte, mit reichem Bildmaterial versehene Arbeit von Schwarz, „Juden in der Kuns t“. Ganz Sn der Moderne steht die gehaltvolle' Arbeit von Max Br o d, „Ras s en th e or ie und Jude n t u m“. Und schließlich zwei Werke jüdischer Dichter von heute: Ein neues Märchenbuch für jüdischo Kinder von Irma Singer, „Benni fliegt ins gelobte Lan d“, in dem wieder die alten Legenden des neuen Palästina erklingen, „Und er kehrte heim“. Franz Werfel ist die Entdeckung des Autors Leviu zu danken. Eine Neuformung der stimmungsvollen Prager jüdischen Legenden „Sippurim“ vervollständigt das interessante Programm dos Verlags. Dr. L. Bei Unwohlsein — besonders bei träger Dainnüitigkeit — ist das natürliche 3,Franz-Josef“-Bittenvasser ein angenehm wirkendes Hausmittel, die Beschwerden erheblich zu verringern, zumal oft schon, kleine •Mengen sicher nützen. Ärztl. best. empf. Der jüdische Klub im Sejm Die vier jüdischen Abgeordneten des aioilen polnischen Sejm konstituierten sich als ,, J ü cl i s c h e r Pari a m e n t s k 1 u b“ und wählten Abgeordneten Dr. Sommerötein zum Vorsitzenden des Klubs. Eine nationalfüdtsche politische Körperschaft in Polen Das Zionistische Zentralkomitee in Polen hat eine Sitzung ahgehalten, in der dio von dem Parteirat beschlossene Schaffung einer nationalj.ü cl i e c h c n p o li t i 8 c h c n K ö r p orschaft als politischer Vertretung des polnischen Judentums eingehend erörtert wurde. Nur zwei Juden im ernannten Stadtrat von Lodz Unter den 24 Mitgliedern des au Stelle der aufgelösten Vertretung neuernunnten Stadtrates von Lodz befinden sich nur zwei Juden, der Aguda-Fiihrer Fischei Lieberpi a n, n und der Vertreter der Assimilation^' Die Bundeslade von Aksum Der Krieg zwischen Italien und Abessinien lenkt, wieder die Aufmerksamkeit der jüdischen Öffentlichkeit, auf die s c h w a r z e n Juden in Äthiopien, dio F a läse h a s. über welche wir verschiedentlich schon berichtet haben. Die Falasohas, deren Zahl schätzungsweise mit 50.000 angegeben wird, wohnen in dem Gebiete n ö r d 1 i c h u n d westlich v om T a. n a sce und werden daher durch die Kriegsereignisse in -Mitleid e n sc h a f t gezogen. Die Falaschas und ebenso die Abessinier beliaupt.cn bekanntlich, daß sie von König Saloinou und der Königin von Saba abstavnmen und die vom Negus erlassenen feierlichen Dekrete beginnen mit, den Worten: „G e s i e g t, li a t, d e r L ö w e a u s d e in Stamm Juda.“ Nach der abessinischen Sage ist der Sohn des Königs Salornon und der Königin von Saba, namens Menelik (wahrscheinlich Jbn-Maük). Sohn des Königs, nach Jerusalem gereist, um seinen Vater zu besuchen, der ihn freundlich aufgenommen und mit einer Deputation aus den zwölf Stämmen wieder nach Abessinien entlassen habe. Auch Priester unter der Führung von E b j a t, a r seien mitgegangen, um die jüdische Religion in Abessinien zu verbreiten. Diese Priester hätten die Bundeslade (Tabot, hebräisch Tewah) mit den Gesetzestafeln aus dem Tempel in Jerusalem gestohlen u,nd ßcien, von Engeln unter Führung des Erzengels Michael beschützt, auf einem unterirdischen Wege nach Äthiopien zurückgelangt. König Salomon habe in aller Heimlichkeit ein Duplikat der Bundeslade ifn.il der Gesetzestafeln anfertigen lassen, um ihren Verlust vor dem Volke zu verheimlichen. Nach der Behauptung der Abessinier befindet sich die echte Bundeslade und dm Gesetzestafeln in A k s u m, das jetzt wiederholt in den Kriegsberichten genannt wird. Die äthiopische Sage über die Abstammung von König Salomo bat sicher irgend einen historischen Hintergrund, obwohl sich nicht feststellen läßt, wann und auf welchem Wege der jüdische Glaaibe in Abessinien Eingang gefunden hat. Arabische und syrische Quellen berichten jedenfalls von einem langwierigen Kampfe zwischen dem j ü d is e li e n K ö n i g von Ilimjar-Dliu-Xowas mit dem jüdischen Namen Pincchas. mit dem abessinischen König Elees baas oder Kaleh. An.« dem Beginn ries 10. .Jahrhunderts wird von einer j ii dischen Königin Zague. der Frau des Königs Gideon, berichtet. Der jüdische Welt reisende Benjamin von Tttdela berichtet über freie jüdische Stämme aus der Gegend von Aden. Die koptisch-christliche Religion hat jedenfalls viele Anklänge, an die jüdische Religion. Die Knaben werden .im Alfer von acht Tagen beschnitten. Der Sonntag wird bei. den christlichen Abessiniern der „große Sab b a t Ir genannt, der Samstag der ..k 1 e ine S a b b a t h“. Die Speise- und Keiiiheitsgesetze der Bibel werden streng beobachtet. Auch der Tanz der Priester vor der Bundeslade (Tabotj dürfte jüdischen Ursprungs sein. Die äthiopischen Kirchen bestehen aus drei Teilen, dem Vorhof, dem Heilig e n und dem A 11 e r h e i 1 i g s t e n. Hier wird also dib Bauweise des salomonischen Tempels liachgeahmt. Interessant ist auch, daß hei den Abessiniern die Apokryphen kanonische Geltung haben. Das Buch Heno.ch, dessen im zweiten Jahrhundert verfaßtes hebräisches Original verlorengegangen ist. hat, sich nur in äthiopischer Sprache zur Gänze erhalten, ebenso ein Anhang zum Buche Jeremia: „Rest der Worte Baruchs", der von den letzten Tagen des Propheten Jeremia und von seiner Steinigung handelt. Außerdem gibt cs ein äthiopisches Makkabäerbuc h, welches das Martyrium dreier gesetzestreuer Juden unter dem König Syrusajdan (Tyrus und Sidon?) behandelt, und eine G eschichte d e r J u d e n „Z e n a A j Ii u d“ aus dem 13. oder 14. Jahrhundert. Diese jüdische Geschichte ist eine Übersetzung der Chronik des Josef Bin Gorion aus dem Arabischen. Das Alte Testament genießt bei «den koptischen Christen höheres Ansehen als die Evangelien. Juden und Christen in Abessinien ist die Hoffnung auf . die einstige Rückkehr nach Jerusalem gemeinsam. bewegung Ing. Klotzmann. Lodz zählt unter über 600.000 Einwohnern etwa 200.000 Juden. Antijüdische Exzesse am Rösch* Haschanah bei Lodz Warschau, 4. Oktober. Die jüdischen Einwohner und Pensionsgästo in der Sommerfrische Kolumne bei Lodz wurden am zweiten Rosch-Haschaiiah- Tage terrorisiert. Junge Leute schlugen auf die zur Andachtss'tätte sich begebenden Juden mit, Stöcken ein und verletzten mehrere von ihnen, darunter Greise u n d F r a u e n. In mehreren Häusern wurden Fenster und Türen eingeschlagen. Das Lodzer Gericht verurteilte Franz Kucharski, der bei einem antisemitischen Exzeß dem Juden Meir Kornblüt schwere Verletzungen beibraehte, zu fünf Monaten Gefängnis. RESTAURANT HOTEL STEFANIE (vorm. Operer) U„ Taboretraße 12 Telephon R 46-5-57 ■■■kkia. Ausgiebige Braten-Menüs S 1*60 IV3 „ Geflügel- .. S 3*20 IW-7W sowie & la Carte, Speisen am Rost Großer Saal mit Bühne für Veranstaltungen und Hochzeiten abzugeben. Rund um den Kämmerer- Prozeß Der bekannte ehemalige Rechtsanwalt Dr. Emil Kämmerer, dev sielt besonders guter Beziehungen zum Vatikan gerühmt hat, wurde nach zehntägiger Verhandlung wegen Veruntreuung, Betruges und Krida zu 2>4 Jahren schweren Korkers verurteilt. Zuerst otno Richtigstellung: Dr. Kämmerer ist nicht — wie in einem Wiener Blatt berichtet wurde — getaufter Jude. Es wurde gerichtsordnungsniäßig festgestellt, daß der Angeklagte streng arischer Abstammung ist und daß sein Vater unter Dr. Lueger Oberstacltphysikus von Wien war. * Aus der Aussage des Zeugen Monsignore Fried: „Ein Wiener Großkaufmann kam eines Tages zu mir und fragte mich, ob ,os richtig sei, daß der. Vatikan durch Dr. Kämmerer und mich ein Haus im I. Bezirk kaufen oder mieten wolle, wofür er Dr. Kämmerer einen Betrag von S 1500 zu treuen Händen übergeben hätte. Ich mußte dem Herrn die traurige Mitteilung machen, daß an der ganzen Geschichte kein wahres Wort sei. Wenn ich vor dem Gerichtshof uoch. eine Erklärung abgeben darf: Ich wunderte mich sehr, daß (mit Betonung) ein Jude einem solchen Schwindel aufgesessen sei.“ Nach Ansicht dieses hohen geistlichen Herrn sind also die Juden eigentlich davor gefeit, von Schwindlern betrogen zu werden! * Der Vikar der Ffarrkauzlei der Votivkirche: „Wir tragen jetzt in die Taufmatriken auch die Religion der Großeltern des Täuflings, nicht nur die seiner Eltern, ein. In einigen Bundesländern kann dies noch nicht geschehen, weil in den Matriken die betreffenden Vordrucke fehlen, doch das wird auch dort bald geändert werden.“ Es wäre interessant, zu erfahren, welche Beweggründe die oberste Kirchenbehörde zu dieser seltsamen Maßnahme veranlaßt haben. * Eine Gegenüberstellung: Zeuge Monsignore Fried erklärt: „Wenn jemand von mir einen Taufschein verlangen würde, in dem die Religion eines Elternteiles des Täuflings nicht oder falsch verzeichnet sein soll, würde ich ihm sehr energisch die Tür weisen, und ein Pfarrer, der solches täte, hätte nicht nur die Strafe nach den allgemeinen Gesetzen, sondern auch schärfste Strafen der Kirchenbohörden zu erwarten.“ Der Vikar der Votivkirche als Zeuge: „Dr, Kämmerer'kam zu mir und erkundigte sich, ob er einen Taufschein erhalten könnte, in dem die Religion der Mutter des Täuflings nicht verzeichnet wäre. Ich sagte ihm, daß ich diesbezüglich erst an höherer kirchlicher Stelle .aufragen müsse. Die Antwort daselbst lautete: Wenu es sich uni einen anderen. Rechtsanwalt handeln würde, könnte man der Frage näherfcreten, insbesondere, wenn däs Bundeskanzleramt damit einverstanden sei. Bei Dr. Kämmerer ist aber zu befürchten, daß er sich dafür vielleicht gar S 100Ö. bezahlen lasset Ist es. also. ausgeschlossen oder ist es-möglich, solchö ..abgeänderte" Taufscheine zu erhalten? *ir Während dieser Gerichtsverhandlung konnte inan auch in bezug auf die Zeugen manche interessante .Studien machen. Besonders bei Angabe des Nationales: Auf die Frage nach der Konfession ertönt die Antwort leise: „katholisch“ oder auch leise:; „mosa.iisch“. Sollte das gewissen Henimun-. gen entsprechen? W. E, Zionistischer Vortragskatender Montag, den 14. Oktober 1935. 12 Bezirs, Sektion und Wizo XII. Rosaliagasso 1, D'J Uhr abends Or. Paul Borger,- Vizepräsident des Zionistischen Landesverbandes „A k t u eile jüdische P r o b 1 e m e.“ Mittwoch, den 16. Oktober 1935. 4. Bezirk, Sektion IVjV, Ilauslabgasse 2 (Drasche-Park), HO Uhr abends, Dr. Oskar G r ii n b a u m, Präsident des Zionistischen Landesverbandes: „D er Z i o n i s te» n k o ng r e ß in Luzern und seine Bede ut ii n g T ii r <1 a s J u d e n t u m.“ 6. Bezirk, Klub Junger Zionisten, Loquaiplatz 11, HO Uhr abends, Vereiusabend. 0. Bezirk, Jugendsektion VIII/IX, Hörlgasso Nr. 2, 8 Uhr abends, Zusammenkunft der Mitglieder. Donerstag, den 17. Oktober 1935. (i. Bezirk, Sektion VI/VH, Loquaiplatz II, HO Uhr abends, Dr. Oskar Grünbaum, Präsident des Zionistischen Landesverbandes: „Der Luzerner Kongreß und seine-' Auswirkung auf das jüdische» Lebe u.“ 1.3. Bezirk, Sektion XHI, Hie tzinger „Haupt; Straße 22, 349 Uhr abends,. Rabbiner Dr. Mofeeä: Landau: „G he 11o j udentum und nationales J u d e n t ü m.“ Hebräische Kurse der Zionistischen Be« zirksektion Leopoldstadt, H„ Pr’ater^traße 13, Die Hebräisch-Kurse der Bezirkssektiod Leopoldstadt sind folgend eingeteilt,: Für An«! länger: Dienstag und Donnerstag von H8 bid HO Uhr; Vorgeschrittene I: Montag und Mitt« woch von HS bis HO Uhr; Vorgeschrittene II( Montag und Donnerstag von HO bis;H*löUhD Anmeldungen werden täglich von 5 bis 10 UhiL, abencLs .entgegengenommen. . - Minjan der Zionistischen Bezirkssektiotf Leopoldstadt, II., Praterstraße 13. Die Zionisti* sehe Bezirkssektion Leopoldstadt veranstaltet anläßlich der Sukkoth-Feierbaga am 12. und! 13. Oktober und an den .Vorabenden eine#; Gottesdienst. Hebräischkurs der Zionistischen Bezirks« Sektion VI/VII. Wie alljährlich veranstaltet die Sektion auch heuer einen Hebräischkurs fUr Anfänger und Fortgeschrittene. Beginn ätn 20. Oktober. Leiter: Dr. Patron. Anmeldungen täglich im Heime, VL, Loquaiplatz 11, ah 5 Uhr nachmittags. v- ’■ Hebräisch-Kinderkurse der Sektion Vl/Vll, Einem vielgeäußerten Wunsche entsprechend* veranstaltet die Sektion VI/VII unter bewähr« ter Leitung einer hervorragenden pädagogi* scheu Krafthebräische Kinderkurse, Die' Kurse finden vorläufig zweimal wöchentlich* nachmittags, statt. Einschreibungen täglich im Heime, VL. Loquaiplatz 11, ab 5 Uhr nach« mittags. ■ Teilnehmer für „Englische Sprach« kurse für Pa 1 ä stina-Auswanderer‘* an den Volkshochschulen der G e« m ö i n cl o Wien mögen sich im Sekretariat des Zionistischen Landeskomitees, I., Mate« Aurel-Straßo 5, mündlich oder schriftlich an« melden. Wegen beschränkter Teilnehmerzahl, ist sofortige Anmeldung angezeigt. Kursbeginn wird in der „Stimme“ mitgeteilt.'Kursleitung: Eugcnio Feklmann. Hebräisch-Kurse der Sektion IV/V, IV.,Hauslabgasrie 2. Dio Hebräisch-Kurse der Sektion IV/V finden Montag und Mittwoch von 8 bis 10 Uhr abends für Anfänger und Fortgesclirit« teno unter der Leitung des' bewährten Pro« fessors Kienboin in Wien, V., Siebenbrunnengas.se la, statt. Anmeldungen und Aus-, künfte dortselbst bei Herrn Feldschuh oder in. der Sektion an den Vereinsabenden. Achtung Wieden, Margareten! Dio Ausschuß. Sitzung und dio Zusammenkünfte der Mitglieder der Zionistischen Sektion und der WIZU finden von nun an. au Stelle Dienstag jeden Montag statt. WIZO uni 7 Uhr abends, Sektion um HO Uhr abends. Um pünktliches und zahlreiches Erscheinen wird gebeten. Der Kindergarten der Sektion. IW. Der Kindergarten IV., Ilauslabgasse 2 (Dräsche« Park), ist eröffnet, .einige Plätze sind noch