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Die Stimme · 1935-09-17 · Heft 484 (17.9.1935) · page 6

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Journal
Die Stimme
Volume
8 (1934-1935)
Issue
Heft 484 (17.9.1935)
Date
1935-09-17
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Seit« 6 t Nr, 484 - 17. September 1986 Oll triMMI A US En, meinen Erinnerungen Von Med.«Rat Dr. Schallt Julius Uprimny. Ein alter Kadimalmer j mit Frechheit verwechseln. Wir wissen, ist urplötzlich gestorben. Jäh hat ihn der | das Duell ist nicht die Schule des Lebens. Tod gefällt. Sein Name besagt nichts der heutigen zionistischen Organisation, um so mehr uns Alten aus den ersten Sturmtagen. Wir erinnern uns der Tage, als wir noch im Morgen unseres Lebens standen, da noch Kraft uns durchpulste, nicht nur Erkenntnis, sondern Kraft und Tat, wo ein kleiner Kreis, eine Handvoll Studenten, sich aus der Trägheit und Stumpfheit der Assimilation zu einer Idee erhoben hatten, die so hoch und so ferne war, daß sie uns fast unerreichbar erschien. Klar schwebte ein Ideal vor unseren Augen, aber dunkel war noch der Weg, den wir zu gehen hatten, In unserer Seele lag eine ungeheure Erregung. Junge Menschen, ausgewachsen in der Blütezeit der Assimilation, die beim ersten Schritt ins Leben überall auf Feindschaft und Gehässigkeit stießen. Wir bäumten uns auf, wir kämpften hart und stark für Gleichberechtigung und Achtung. Der Antisemitismus hatte seinen Siegeslauf an den deutschen Universitäten begonnen. Wir kämpften nicht gegen den Antisemitismus, wir überließen diese Arbeit, die uns zweck- und aussichtslos erschien, den Assimilanten. Wir kämpften gegen den Einzelnen, gegen den deutschen Studenten, der uns die Achtung versagte. Wir erkannten: Nicht dieser deutsche Student ist zu verdammen. Er bringt altes Kulturgut mit, das er nicht geschaffen, das er nicht geprüft hat, das er. wie eben junge Menschen urteillos, übernahm und wieder in der Art der Jugend hemmungslos zu Anpöbelungen aller Art mißbrauchte. Verdammenswert ist nur der jüdische Student, der all dies als unabänderliche Tatsache hinnahm und auf das Vorrecht der Jugend, verzichtete, sich mit >allen Mitteln zur Wehr zu setzen. Und wir griffen zur Waffe, gingen auf Mensur und machten den jüdischen Studenten wehrhaft. Ich bin überzeugt, daß viele diese Worte mit Verwunderung lesen und nicht verstehen werden. So wie das Enkelkind, das Auto- und' den Autobas kennt, den Großvater nicht versteht, der von der Postkutsche oder vom Stellwagen erzählt, mit dem er vom Höf nach Sievering oder Gersthof „gereist“ ist. Wir hatten eben zu unserer Zeit noch keine Autos, es gab noch keine öffentlich rechtlich gesicherte Heimstätte für das jüdische Volk mit festgefügten Plänen, mit organisiertem Aufbau und sachlicher Arbeit, es gab noch nicht einmal den Kongreß und eine zionistische Organisation. Es war ein mystischer Zionismus, ein Tasten und Suchen nach Leben und Arbeit. Und so nahmen wir die Arbeit auf, die uns der Tag zu bringen schien, den Kampf um Achtung, und wir schlugen uns mit den deutschen Studenten. Die Zeiten haben Bich geändert. Das Duell hat heute keinen Platz mehr. Es widerspricht dem Geiste und dem Rechtsempfinden unserer Zeit. Es ist nichts als ein Privileg, das sich eine Gesellschaffcsechichte arrogiert, ein Vorrecht einer vermeintlichen Herrenfoaste. Diese Erkenntnis ist heute Gemeingut geworden. Daß ein führender Kliniker noch vor wenigen Jahren einen seiner besten Mitarbeiter von der Klinik wies, weil er in einer Ehrenangelegenheit ritterliche Genugtuung verweigert hatte, ist ein Einzelfall. Man duelliert sich heute nicht mehr. Duell und Tapferkeit sind keineswegs synonyme Begriffe. Der Arzt, der im Epidemiespital sein Leben einsetzt, der Forscher, der in die Stratosphäre aufsteigt oder den Nordpol sucht, der Flieger, der den kürzesten Weg über den Atlantik finden will, das . sind die Männer, die wir tapfer und mutig nennen. Ein jüdischer Journalist hat einmal die Kadimahner Raufbolde genannt. Nun, ich ziehe noch immer den Burschen, der gelernt hat, sich zu beherrschen, anderen die Achtung zu geben und für sich auch Achtung zu verlangen, wenn er sich aohtungswert verhält, ich ziehe noch immer diesen Jüngling, der weiß, was Disziplin und Einordnung heißt, gewissen Skriblem und Politikastern vor, die aus sicherem Versteck verantwortungslos alles anfallen, wias sie nicht verstehen und nicht begreifen können, die zerstören, aber nicht aufbauen, die immer Demokratie mR Yemtwörjtung&losigkeit uad Eseihßiv Wir haben heute ein viel besseres Mittel, die Jugend körperlich zu ertüchtigen, den Sport, Man begreift heute das Wesen und die Bedeutung des Sports. Früher dachte man nicht so. Ala ich noch Gymnasiast war, kam ich einmal unvorbereitet in die Schule. Ich hatte tags zuvor an Wettkämpfen zwischen unserer Schule und anderen Schulen mit großem Erfolg teilgenoinmmen, und da sagte mir mein Direktor, der alte Hauler: „Schafft, wir wissen, was Sie gestern 'tan haben. Ich stelle Sie vor die Wahl, entweder werden S’ ein anständiger Mensch oder ein Akrobat.“ Diese Auffassung des Sportes als etwas Ungeistiges besteht nicht mehr. Wir erkennen den Sport als ein gutes Erziehungsmittel an. Gewiß, da« Duell war nicht die Schule des Lebens, aber so arg haben sich die alten Kadimahner nicht gegen Sittlichkeit und Judentum versündigt, daß man sie, die vielleicht nur in einer falschen Einstellung, aber doch in edelster Absicht, ihre Haut zu Markte getragen haben, Raufbolde nennen darf. Diese alten zionistischen Studenten haben doch die jüdische Sportbewegung inauguriert, zionistische Verbindungsstudenten haben die Turnvereine geschaffen, ein Kadimahner die Hakoah begründet. Gewiß, das Duell ist nach dem Weltkrieg töricht und mehr als das. loh bin fest überzeugt, daß die zionistischen Studenten da« Duell, dieses Überbleibsel mittelalterlicher Romantik, bald über Bord werfen werden, langsam und allmählich und in dem Tempo, in dem sie sich vom Ungeiste unserer Zeit freimachen werden. Julius Uprimny war einer der Paladine jener Tage. Er stellte seinen Mann in der Aula und auf Mensur. An diesem athletisch gebauten, stiernackigen und breitschultrigen Jüngling brach sich mancher Sturm in der Aula. Auf Mensur war er einer der Gefürohtetsten. Er stand wie ein Fels, er wankte nicht und wich nicht. Oft, von den schwersten-Hieben getroffen, die jeden anderen gefällt hätten, hielt er dennoch stand, bis er seinen Gegner „abgeführt“ hatte. So stark war er aber auch in der Agitation. Zu unserer Zeit war jeder Kadimahner auch Agitator und in den Versammlungen, in den stürmischen Auseinandersetzungen mit den Assimilanten hielt er stand, wie auf Mensur. Wohl nicht mit blutbefleckter Klinge, aber mit seinem urwüchsigen Humor und seinem beißenden und treffenden Witz. Gar manche seiner Worte gingen als Bonmots durch Wien. Unsere Freude waren seine Kneiplieder. Diese Lieder und Bedas Lieder waren bald Gemeingut der jüdischen Studentenschaft geworden. Julius Uprimny wia/r ein armer Student aus Budweis, der sich selbst erhalten mußte. Er stand a/uf einem falschen Posten. Er sollte Medizin studieren. Seine Fähigkeiten waren aber auf einem anderen Gebiete. Nach längerer Arbeit gelang es mir, Ihn als Redakteur in der ’ „Welt“ unterzu bringen.’ „Die Welt“ war unser offizielles Organ, das von Herzl selbst gegründet und von ihm bis zu seinem Tode geführt wurde. Es war eine große Auszeichnung, dem Redaktionsstabe der „Welt“ angehören zu dürfen. Als 1905 die „Welt“ nach Köln, dem Wohnort des neuen Präsidenten David Wolfsohn ttbersöedelte,wurde, ihm die leitende Stellung übertragen. Er lehnte aber die Berufung ab und wurde Redakteur der „österreichischen Wochenschrift“ des Doktor Bloch. Etwas-später brachte ihn mein verstorbener Freund, Hofrat Dr. Bernhard Fuchs, vom Pressedienst des Auswärtigen Amtes zum „Interessanten Blatt“. Zwei Jahre darauf trennten sich unsere Wege. 1907 wurde ich als Obmann des Zionistischen Landeskomitees als Reichsratskandidat für die Leopoldstadt aufgestellt Dr. Bloch bewarb sich ebenfalls um dieses Mandat Uprimny versuchte, diese Kandidatur ziu forcieren. Sein Antrag wurde aber in der Vertrauensmännerversammliing einstimmig abgelehnt. ' Er zog daraus die Konsequenz und trat aus der Kadimah und der Organisation aus. Sein Stolz ließ es aber nicht zu, sich später wieder in Reih und Glied zu stellen. Er würde dann Redakteur beim „Neuen Wiener Tagblatt“ und widmete sich mit eiserner Energie seiner neuen Aufgabe. Die wenig freien Stunden, die er sich gönnte, brachte er im Kreise einiger Freunde aus derJ Ivria Im Cafö Astoria zu und, wenn er auch starr und unbeugsam, wie auf Mensur, nun in seiner Passivität verharrte, wir Wissen doch, daß hinter mancher zionistischen Aktion Uprimny stand. ’ Nun ' hat er seine Jet Mensur geschlagen. Mit ihm sinkt ein Stück zionistischer Vergangenheit' mit ins Grab, da junge Menschenkinder für ein großes Ideal, eben nach ihrer Art, „für Judas Ehr’ mit Wort und Wehr“ kämpften und stritten. Wie die Araber nach Palästina kamen Es erscheint heute wunderlich, daß die Eroberung des Heiligen Landes durch die Araber im Jahre 636 nichts Geringeres bedeutete, als die Errettung des palästinensischen Judentums vor dem gänzlichen Untergang. Im Jahre 614 hatten die Perser das Land erobert, freudig begrüßt von den Juden. Bald aber machten die Juden die traurige Erfahrung, daß die neuen Herren, fanatische Zoroaster-Gläubige, um kein Haar besser und duldsamer waren als die unterlegenen byzantinischen Christen. Sie wandten eich daher an diese um Hilfe, und Kaiser Heraklius sagte sie ihnen zu. Unter dem Drucke des Klerus brach aber der siegreiche Kaiser sein Wort und die Juden sahen sich vor die Wahl, zwischen Tod und Taufe gestellt. Aue diesem Dilemma wurden sie von den Arabern gerettet. Diese hatten schon seit Jahrunderten als Nomaden und Kaufleute das Land friedlich besiedelt. Nunmehr machte sie der Sieg des Kalifen Omar am Jarmuk zu den Herren Palästinas. Für die Juden bedeutete dies eine Besserung der sozialen und wirtschaftlichen Lage sowie einen Aufschwung ihres Geisteslebens. Jerusalem, seit der Niederwerfung des Bar-Kochba-Aufstandes den Juden verschlossen, wird ihnen nach der Besetzung durch die Araber wieder zugänglich. Der jüdische Pilgerverkehr steigert sich, viele Juden von auswärts bleiben im Lande. Zwei Jahrhunderte lang (700 bis 900) arbeiten jüdische Gelehrte in Tiberias an der endgültigen Textierung der Bibel. Langsam erholt sich das palästinen-sicbe Judentum .von den Schrecken der christlichen Herrschaft im, Lande (320 bis 635). Nach zwei Jahrhunderten friedlicher Entwicklung bringen die aus Babylonien nach Palästina geflüchteten Karäer (um 860) fanatischen Streit ins jüdische Lager, der aber nebst blutigen Raufexzessen auch geistige Befruchtung mit sich bringt. Denn die jüdische Reaktion gegen das Karäertum zeigt sich in einer Steigerung des Talmüdstudiums. Es kommt zur Gründung einer bedeutenden Jesohiwah, die sogar die Vorrechte des 425 aufgehobenen Synhedrions, besonders die Überwachung des Kalenderwesens, beansprucht, jedoch bei dem Gaon von Bagdad diesen1 Anspruch nicht durchzusetzen vermag. Infolge kriegerischer Ereignisse wird die Jerusalemer Jeschiwah zunächst nach Tyrüs, wo eine bedeutende jüdische Gemeinde von Handel und Industrie lebt, und dann nach Damaskus verlegt. Diese kriegerischen Ereignisse — Seldschukeneinfälle und bald darauf der erste Kreuzzüg — bewirken. eine völlige Verarmung der palästinensischen Juden, für deren leibliche und geistige Bedürfnisse ausländische Wohltäter, so Paltiel in Kairo und Manasse, Wesir von Damaskus, sowie dessen Sohn Adaja) sorgten. Palästina wurde von den siegreichen Kreuzfahrern zu einem klerikal-militaristischen Feudalstaat umgewandelt, in dem der jüdische Lebensstandard einen schrecklichen Tiefstand erreichte. Und wieder war es ein-arabischer Sieger, der den palästinerisischen Juden eine wirtschaftliche und geistige Renaissance brachte: der von Walter von dqr Vogelweide wegen seiner Milde und Freigebigkeit gepriesene Sultan Sälad in, der die Rückwanderung der Juden aus Westeuropa, wo sie damals den größten Verfolgungen aus» gesetzt waren, nach Palästina sehr begrüßte. Im Jahre 1211 kamen 300 Rabbiner aus England und Nordfrankreich ins Heilige Land. Einige von diesen siedelten sich in Akko an, das im dritten Kreuzzug (1191) von den Christen erobert wurde und bis 1291 in christlichem Besitz blieb, aber den Juden Duldung und Teilnahme an dem einträglichen Handelsverkehr mit Europa bot. Unter den schwachen Nachfolgern Sala- (Üns brachen die Mongolen ins Land ein, denen unter anderm auch die jüdische Gemeinde von Jerusalem vollständig zum Opfer fiel. Als der ägyptische Sultan Kotuz die Mongolen in der Schlacht bei Ain Charod (1260) besiegt und das Heilige Land von dieser Plage befreit hatte, begründete der aus Spanien 1267 eingewanderte Nachmanides die Jerusalemer Judengemeinde aufs Neue und sie besteht seitdem ununterbrochen. Unter der Herrschaft der Mameluken genossen die Juden Palästinas im 14. Jahrhundert, das in Europa die furchtbarsten Judenverfolgungen brachte, die größte Freiheit. Sie konnten jedem Gewerbe naohgeben und so übte das Heilige Land damals auf die aus vielen Ländern des Abendlandes ausgewiesenen Juden eine starke Anziehungskraft aus. Ein aus der Provence eingewanderter Gelehrter, der Arzt Eistori ha-Farohi, bereiste das Land sieben Jahre lang und schrieb dann die erste hebräische Topographie Palästinas (1325). Neuerliche Mongoleneinfälle (1400), dann die Entdeckung des Seeweges von Europa nach Indien und schließlich die Eroberung Palästinas durch die Türken (1517) wirkten sich auf das Land katastrophal aus. Anfangs brachte die junge Türkenherrechaft (im „goldenen Zeitalter“ der Türkei) allerdings einen Aufschwung mit sich. Bald aber versank Palästina als entlegene Provinz und Opfer ausbeuterischer Paschawirtschaft in jenen kulturellen und wirtschaftlichen Tiefstand, aus dem es jetzt jüdischer Fleiß zu neuer Blüte -bringen will. italienische Hundfunhpropa* ganda gegen England London, 14. September. Wie verlautet, hat. das Foreign Office beim italienischen Botschafter G r a n d i formell Protest wegen der antienglischen Rundfunkpropaganda über den italienischen Sender in Bari erhoben. Die Sendungen, die in dieser Woche stattfanden, waren inarabischerSprache an das arabische Volk der Levante gerichtet. In einer Sendung hieß es, die ganze Welt wisse, daß Italiens koloniale Aktion von Gott gesegnet sei. Die ganze Welt wisse, daß die Völker des Islams unter der Herrschaft Englands in Ägypten und Palästina leiden. Worte des Gedenkens an Gisela Schönfeld Unter großer Beteiligung der Judenheife Wiens trugen wir Dienstag, den 10. d. M., eine unserer Vorbildlichsten, eine unserer Besten, eine im edelsten Sinne dieses Wortes „wahre Patrizierfrau“, Frau Gisela Schönfeld, zu Grabe. Schmerzerfüllt trauern wir Zionisten um diese. vornehme Erscheinung voll Persönliehkeitscharmo und Güte. Mit Wehmut beklagt die „WIZO“ den Heimgang ihres treuesten Mitgliedes und ihre Präsidentin Frau Dr. Sofie Löwenherz den schweren Verlust ihrer heißgeliebten Mutter, von welcher sie die ersten beseligenden Impulse für die heilige Idee des Zionismus empfangen. Ihr, dem trauernden Gatten Herrn David Schönfeld, wie auch allen Angehörigen, deren Glück und Zierde sie zeitlebens war, gilt der Ausdruck tiefsten Mitgefühls der gesamten Organisation zionistischer Frauen Österreichs. Die Verbliebene gehörte zu den ersten Vorkämpferinnen des Palästina-Aufbauwerkes. Sie trug die größten Opfer zur Gründung der Lemberger Tonbey Halle bei, welche bereits Generationen junger Pioniere für Erez Israel hervorbrachte. Mit ihrem mütterlich warm fühlenden Herzen für unsere jüdische Diaspora Not begründete sie viele Wohltätigkeitsvereine, denen sio selbst opferfreudig jahrzehntelang vorgestanden, welche ein dauerndes Gedenken ihr wahren werden. .Ottilie G r ö b l, ,

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