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Die Stimme · 1935-09-17 · Heft 484 (17.9.1935) · page 4

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Journal
Die Stimme
Volume
8 (1934-1935)
Issue
Heft 484 (17.9.1935)
Date
1935-09-17
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Ulf 4 Oil ttlMMI Kr. 484 — 17. September 10;’.' Die Zionisten und die heiligen Statten in Palästina Die ..Reichspost“ hatte in einem Artikel über den Jabotinsky-Kongreß die Frage gestellt, wie sich der „Hochzionismus“ au der Frage der heiligen Stritten des Christentums m Palästina stelle. Jabotinsky hat in einer Ansprache an die Versammlung geantwortet, es könne kein Zweifel bestehen, daß nach Verwirklichung des Judenstaates die h eiligen Stätten des Christentums ihr würdiges T3ild behalten werden, wie auch die des Islams. Die Frage, die die „Reichspost“ gestellt hat, ist schon längst beantwortet. Schon Theodor Her?,! selbst hat in einer Audienz beim Papst die Erklärung abgegeben, daß das jüdische Volk die heiligen Stätten der Christenheit stets respektieren werden. Später hat dann im Aufträge Herds der Wiener Schriftsteller Heinrich York- Steiner bei einem Besuch beim damaligen Staatssekretär der Kurie die Erklärung wiederholt und auf eine Frage des Staatssekretärs geantwortet, daß sich der Wog der Internationailisierung der heiligen Stätten unschwer finden ließe. Dies war vor dem Krieg. Nach Erlassung der Balfour- Deklaration hat S o k o 1 o w im Auftrag der Exekutive die gleiche Erklärung dem Staatssekretär der Kurie gemacht und dies wurde auch seitens der Exekutive in einem Akt niedergelegt, der sich im Vatikan befindet und dessen Eingang schriftlich nach London bestätigt worden ist. Für Besorgnisse nach dieser Seite hin besteht demnach kein Anlaß. Sic sind übrigens erst auf getaucht, ah das Judentum durch den Zionismus wieder auf Palästina hingelenkt wurde. Vorher, als noch türkische Soldaten das Heilige Grab bewachten und die verschiedenen Sekten zu Weihnachten und zu Ostern mit Gewehrkolben auseinanderhalten mußten, ist dies innerhalb der KiTehe niemandem aufgefallen. Heute sind in Jerusalem englische Wachposten au (len christlichen Feiertagen mit der Aufrechterhaltung der Ordnung beschäftigt. Das Judentum, das in Fragen der Gewissensfreiheit und der ungestörten Keligionsübung über viel Erfahrung verfügt, wird niemals unter keinen Umständen, und wie immer sein rechtlicher Status sein mag, die den Christen und den Mohammedanern heiligen (Orte verletzen. Wenn sich so ärgerliche Dinge ereignen, wie. daß ein Wiener katholischer Bischof im heurigen Jahre gelegentlich einer Pilgerreise verhindert wurde, in der Grabeskirehe eine Messe zu lesen, so sind daran weiß Gott nicht die Juden schuld, sondern die Besitzer und Verwalter dieses Heiligtums. Und das sind Christen. Nachwort zum Wiener Kongreß Dis Neue Zionistische Organisation hat eich konstituiert und ihren ersten Kongreß ftbgehalten. Die Wiener Tagung war als Demonstrativakt angelegt und kann nur als solcher gewertet werden. Irgend eine bemerkenswerte [Tatsache «als eben ihre Konstituierung hat sie nicht geschaffen. Weder in ihren Debatten noch in (len Beschlüssen ist irgend ein Detail hervorgetreten, aus dem sich der stolz erhobene Anspruch auf völkerrechtliche Anerkennung als Vertretung des Gesamtjudentunis a u c h nur entfernt begründen ließe. Die Resolutionen decken sich inhaltlich mit den in Luzern beschlossenen: eine Ausnahme bildet nur die bedingungslose Ablehnung des deutschen Transfers, wobei man sich nicht weiter darum kümmerte, daß es sich um Vermögen und Ersparnisse unglücklicher Menschen handelt. Was sonst die Diskussionen im Zionismus ausfüllt, wurde auch hier behandelt und nirgends ist dieser Kongreß zu anderen Konklusionen gelangt. In Luzern istbeschlossen worden, Sinn und Inhalt des San-R emo - Abk omme ns ungeschmälert zu fordern; die Einwanderung so zu verstärken, daß sich die Mehrheitsbildimg rascher vollziehen läßt; die Angliederung Transjordaniens zu verlangen. In Luzern ist gegen die Klassenkampfparolen Stellung genommen und eine Exekutive gebildet worden, in der die Arbeiterpartei nicht mehr die Mehrheit hat; in L uzern wurden Beschlüsse auf Verbreiterung der landwirtschaftlichen Kolonisation und Vermehrung der Mittelstandssiedlung gefaßt. In allen diesen Forderungen war der Kongreß einig. Aber er hat nicht nur beschlossen, sondern er hat auch ein Budget aufgestellt und er sorgte für die Mittel, deren sachgemäße Verwendung durch eine oberste RechmingskonfcroUe überwacht wird. Was der iWiener Kongreß formulierte, Ist nur in der Textierung anders, sachlich dasselbe. Dae ist nicht unerfreulich. Aber es beweist die totale Überflüssdgkeit dieser Veranstaltung, und wer in den Wiener Kongreßhauesaal blickte, der erkannte, daß seine Delegierten dasselbe Empfinden hatten. Sie erkannten, daß sie ins Blaue hinein debattieren mußten, daß sie nur reden, nur beschließen, aber nichts aueführen können, und daß ihr Beisammensein sie selbst bedrückte und quälte. .Vor ihnen lag ihr Organ mit einem Artikel, in welchem stand: „Wir werden nicht dulden, daß unser Anspruch auf Führung jüdischer Politik, auf Vertretung jüdischer Interessen mit irgend einer anderen jüdischen Organisation geteilt wird.“ Dieses Nioht- 'dulden-wolien wird illustriert durch das Faktum, daß bei allen Beschlüssen die Möglichkeit ihrer Aktivierung fehlt. Die Bereitstellung der Gelder ist nicht vorgesehen und die Anleihe und die Bankgründung sind vorläufig nur angekündigt. Die Fundierung ist nicht vorhanden. Für die Phantasie großer Geister ist das eine geringfügige Sache. Aber es ist heute nicht mehr wie vor 30 Jahren, alß man auf Kongressen noch phantasieren und ideologisch reflektieren durfte. Heute geht es um Schicksale jüdischer Massen und jüdischer Menschen ... Da wird das Nicht-dulden-wollen zu einer läppischen Phrase. Die von der alten zionistischen Organisation zusammen mit den Vertretern der Nichtzionisten gebildeteJewishAgency ist die beim Völkerbund akkreditierte legale Vertretung; die zionistische Exekutive leitet, gestützt auf den Willen des Luzerner Kongresses, die .Vergebung der Zertifikate, die Verteilung der Einwanderer, verhandelt autoritativ mit der Mandatsregierung und mit allen an der Frage interessierten Stellen. Sie verfügt übftr einen bereits eingcarbeiteten Beamtenstab, der mit Kolonisation, mit Sanität und Hygiene und Rechtsfragen und Einwandererberatung und Fürsorge und Bodenkauf, mit den Agenden einer regierenden Behörde beschäftigt ist. Dort ist Sachkenntnis. Pflichtbewußtsein und Freude am Schaßen eine« Staates, ohne dies allzu lärmend zu betonen. Und dort ist heute auch schon eine gewisse Tradition entstanden. Dae alles ist fester Besitz der zionistischen Organisation, die in der weitverzweiten Gliederung der Arbeit in dem Haus in Jerusalem schon eine Regierung am Werke sieht. Wir wissen, daß man von dort aus auch die ganze Nachbarwelt Palästinas sorglich beobachtet. Die zionistische Organisation hat Ergebnisse ihrer Tätigkeit vorgelegt. Die jüdische und die nichtjüdische Öffentlichkeit konnte Stellung nehmen, Kritik iiiben, das und 'jenes bemängeln. Das gleiche haben die zionistischen Delegierten in Luzern, in Wahrheit die gewählten Abgeordneten des demokratischen jüdischen Volkes, getan und sie sind in den Resolutionen zu bestimmten Beschlüssen und in den Neuwahlen zu einem augenfälligen sichtbaren Ausdruck ihres Urteiles gelangt. Sie standen auf dem Boden von Tatsachen und setzten sie zu Tatsachen fort. Für Sentiment ist wenig Raum, wenn das heiße Verantwortlichkeitsempfinden Wohl und Wehe von 400.000 Menschen zu behandeln hat. Es ist wenig Raum für Demonstrativakte, wenn ein Arbeitskomplex von zwei Jahren überprüft und ein neuer für die nächsten zwei Jahre behandelt wird. Aber der Luzerner Kongreß hat seine Aufgabe, soweit dies an ihm liegt, getan. Die Exekutive hat nun das ihre zu tun. Sie wird, wenn sie die Elemente der neuen Aufgabe prüft, den Wiener Kongreß, so überflüssig er war, doch als dae erkennen müssen, was er in Wirklichkeit war: als ein sehr bedeutsames Signal. Er äst ein radikaler, übers Ziel schießenderProt e s t einerseits gegen die Überspannung des Parteigeistes, gegen die Hybris der linken Führer und ihrer Flügelgruppen anderseits aber auch ein Protest gegen die Methoden der Mandatsregierung und gegen die Londoner Tendenzen, die Mandatsverpflichtungen in das Gegenteil zu verwandeln. Aus dem Vorhandensein einer sich abseits haltenden Gruppe muß die Exekutive ihre Schlüsse ziehen. Sie muß mit Anspannung aller Kräfto den in Luzern angebahnten Frieden verankern, und so wird es ihr auch gelingen, auf allen Gebieten Höchstleistungen zu erzielen. Sie ist dazu durch den Mamdabevertrag rechtlich und durch die in Luzern gebildete große Koalition moralisch berufen. Sie ist die Trägerin des Willens organisierter zionistischer Massen. Sie schafft für das jüdische Volk Werte. Der Wiener Kongreß hat Worte geschaffen. Das ist der grundlegende Unterschied. Die von H e r z 1 geschaffene Zionistische Organisation wird bestehen und wachsen. 'Die N. Z. O. agiert im luftleeren Raum. Ihre Energie wird bald verpuffen. Die N. Z. 0. ist nur ein Zwischenspiel, über dem bald der Vorhang fallen wird. Der Schaden aber, den sie dem um Erlösung ringenden jüdischen Volke zufügt, werden künftige Geschichtschreiber abwägen können. Herr Jabotinsky wird dabei schlecht wegkommen. * Der Kongreß der N. Z. O. abgeschlossen Der Wiener Kongreß der Neuen Zionistischen Organisation wurde Donnerstag in den Morgenstunden abgeschlossen. Nach Erledigung der Referate wurden die Anträge der Kommissionen angenommen. In der politischen Resolution wird unter anderem erklärt, daß das jüdische Volk im Juden.sta.at heute die einzige Lösung der Judenfrage sieht. Der Kongreß richtet an England die Forderung, Balfour-Deklaration und. Palästina- Mandat nach Inhalt und Form wieder herzustellen. Der Kongreß beauftragt diie Exekutive zu Verhandlungen mit der englischen Regierung. Dem N ationalkongreß, der 1936 in London abgehalten wird, soll der Präsident der Exekutive einen Zehnjahrplan vorlegen. Sodann wurde die neue Exekutive gewählt, und zwar mit 88 zu 5 Stimmen. Sio besteht aus: Dr. Z. Tiomkin, Levy, Linkster, Direktor Spector, H. L ev y, Ing. A. K o p e 1 o w i e z, Dr. O. Rabin o wi ts ch, Dr. J. Damm, Ing. S. J ac o b i, Dr. S. K1 i n g e r, M. S c h w a r t zma nn, Dr. J. Schechtmann. Jabotinsky führte dann im S c h l u ßw o r t unter anderem aus: Die Arbeit der Neuen Zionistischen Organisation wird sich in einem Zehnjahrplan entfalten. Die Zustimmung für unsere Arbeit hoffen wir im Jahre 1937 vom jüdischen Volke anläßlich der Wahlen der ersten Nationalversammlung zu bekommen, wofür wir fünf Millionen Votanten gewinnen müssen. Wir werdon den Versuch unternehmen, eine nationale Anleihe herauszugeben und sind festüberzougt, daß das jüdische Volk diese realisieren wird. Wir wollen Herzls Traum, eine jüdische Bank mit einem Grundkapital von zwei Millionen Pfund ins Leben zu rufen, verwirklichen, wozu uns dboii die jüdische nationale! Anleihe die Wege ebnen soll. Mit warmen Worten dankt Jabotinsky der österreichischen Re g i e r u n g für die dem Kongreß erwiesene Gastfreundschaft, die vor allem darin Ausdruck gefunden hat, daß der Kongreß seine Arbeiten In vollkommen freiem, nicht boeugtom Rahmen vollführen konnte. Dann schloß Präsident de Haas don Kongreß. Nach dem Grundgesetz behält sich die Neue Zionistische Organisation den Anspruch vor, als Vertretung des Gesamtjudentums in bezug auf Palästina völkerrechtlich anerkannt z<u werden. Das oberste Organ der Neuen Zionistischen Organisation ist die Weltnationalv e r s a m m 1 u n g, bei deren Wahlen jeder Jude und jode Jüdin vom zwanzigsten Lebensjahre an das aktive Wahlrecht haben, und alle A u s w e i s i u h a b e r (vom vierundzwanzigsten Lebensjahre an) wahlfähig sind. Die erste WeHnationalversaininlmig wird im Jahre 1937 eduberufen werden; nachher einmal in drei Jahren. Zwischen zwei WeltnationalVersammlungen werden jährlich Konvente einberufen, bei deren Wahlen das aktive Wahlrecht dem Ausweisinhaber vom zwanzigsten Lebensjahre, das passive vom 24. Lebensjahre an gehört. Es soll e i n H e r z 1 - 0 r d e n geschaffen werden, bestellend aus lebenslänglichen Mitgliedern, als höchste beratende Körperschaft der Neuen Zionistischen Organisation. IHR HEIM sich mit wenleQHd elegant und gemütlich lierzurtchten, bietet Ihnen Weltzncr, VI., Marltliiifsrttraße 105, IV., Wiedner Hauptstraße 10. .1. Hmiclö-Tcppich, 2X3 groß S 38-—. Velours- und Axminster-Tepplche S 78’—, Netzstoffe S 1'68, Indantbvenstoffo «b S l’B5, Sctdensteppdecke S 12-50, Stores, Handarbeit S 4-50 hl« S 12*—, Doppelbettdecke S 12-- bis 24, -, La .fteppiche, intl, Boucle, p. M. S 3-90, Bettvorleger S 3-70 usw. FEHLERHAFTE TEPPICHE Velours 3X4 groß S60 — .echter Smyrnn, 350X400 S180-—, echterPerserabS25-— u. S58-—.Banyai-Teppiclio billigst Brief aus Erez Israel : li/uwt man bei uns spuckt Jerusalem, Endo August. Ein Glück, daß bei dieser wüsten Augusthitze wenigstens die Milch frommer Denkungsart noch reichlich fließt... -So behauptete eine ebenso hübsche wie kühne junge Einbrecherin, die auf den Namen Fatnia kört, auf frischer, frecher Tat ertappt, daß sie bloß Milch verkaufen wolle: und die Milch, von der sie nicht einem Tropfen vergossen hatte, obschon sie durchs Fenster geklettert war, wies sie auch wirklich vor. Ab sie trotzdem auf dio Polizei geführt wurde, versuchte sie den Hüter de« Gesetzes erst mit dem Lächeln ihrer Auigen, dann mit der Milch persönlich zu bestehen. Der verweigerte die Annahme, wenigstens, was die Milch betrifft. „Warum?“ fragte ihm zwei Tage später der Richter (der Fatma auf zwei Monat© ins Gefängnis schickte). „Warum? Weil ich gerade vorgestern meine Milch schon in der Früh gekauft hatte.“ * Das gesehenste Magazin ist. immer noch das Kino. Es ist deshalb eine Schande — behaupten die Mitglieder der hebräischen Schriftstellerorgamisatioiien in einer Kund-' gebung — daß die hebräischen Textübcrsetzungetn, die (neben arabischen) gleichzeitig mit den jeweiligen Filmstreifen auf eine Seitenleinwantd projiziert werden, in einem unliterarischen Straßenhebräisch abgefaßfc sind. Im übrigen sah man jetzt zum erstenmal in Palästina einen ausländischen Filmstreifen, bei dem der Text am Fuße der Bilder in hebräisch mitlief. Die Originalsprache des Tons war französisch, der Film, um den es sich handelte, „Liliom“; da das „Ohel“ Molnärs Stück gerade auf den Brettern hat, genoß man den Film mit besonderem Interesse. # Auch ein kolonisatorische« Ereignis lenkte dio Gedanken vieler Palästinenser nach Paris: die „Alliance Isnndite Universelle“ feierte ihren flinfundsiebzigsben Geburtstag, und die bei Tel-Aviv gelegene Landwirtschaftsschule Mikweh Israel, heute eine ihrer edelsten Töchtor, gleichzeitig den fünfundzwanzigston. Die „Alliance Israölito Universelle“ unterhält in elf verschiedenen' Ländern des Nahen Ostens und Norda.frikas 183 Schulen, in denen insgesamt 46.000 Schüler untrerichtet werden. Den Zöglingen von „Mikweh“ soll, nach einer Mitteilung des Keren Kajemeth, Boden für eine eigene Kolonie zur Verfügung gestellt worden. Dio neue Siedlung wird den Namen Karl Netter« tragen, dessen Initiative „Mikweh Israel“ geschaffen hat, Ein Gedenktag der Trauer ließ eiino größere Anzahl auf den ölberg ziehen und am den Gräbern der Opfor der August,pogrome des Jahres 1929 weilen ... Fast gleichzeitig stand ein junger Judo, überzeugter Eine Sonderfahrt nach Palästina lind Ägypten. Infolge der gesteigerten Frequenz der Einten nach Palästina und Ägypten hat sich der Lloyd Triestino veranlaßt gesehen, den modernen Ozeandampfer „Couto Grande“ (20.000 Tonnen) zu chartern und für eine Sonderfahrt in don Dienst zu stellen. Das Schiff wird am 30, September von Triest aitslaufom und atu 3. Oktober in Haifa, beziehungsweise am 4. Oktober in Alexandrien eintreffen. AJe Auoklinfie erteilt der Lloyd Triestino, Wien, l., Kärutuerring G.

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