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Die Stimme · 1935-09-10 · Heft 482 (10.9.1935) · page 6

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Journal
Die Stimme
Volume
8 (1934-1935)
Issue
Heft 482 (10.9.1935)
Date
1935-09-10
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Seite 6 eti tnMMi Nr. 482 — 10. September 1985 Opponenten des Dritten Reiches sind. Der Kampf wird so lange fortgesetzt werden, bis der Despotismus des Dritten Reiches in die Knie gezwungen ist. Unter den anderen Sprechern befand sich auch Col. Patterson, der Kommandant der jüdischen Legion in Palästina während des Weltkrieges, der. stürmisch begrüßt, eine kurze Ansprache hielt. Bronzen und Bonzen Dr. Graubarths Begrüßung Namen« des Präsidenten und des Ge.samtvorstandes der Israelitischen Kultusgemeinde begrüßte Kulttisvorsteher Dr. Graubart h den Kongreß und wünschte ihm Erfolg seiner Arbeiten. Im Anschluß an seine offiziellen llegrilßungsworte gab der Redner seiner besonderen Freude Aufdruck, daß dieser Kongreß in der Stadt Wien zusammentrete. Der Kongreß, von 700.000 Menschen beschickt, werde nicht nur ein neues Ruhmesblatt in der Geschichte des jüdischen Volkes, sondern auch in der Geschichte der .Jüdischen Gemeinde dieser Stadt bedeuten, die durch zehntausende Stimmen an diesem Kongreß vertreten ist. Zum zweitenmal ertöne von Wien aus der Ruf nach dem Judenstaat. Die Wiener Kultusgemeinde sei darauf stolz, daß Wien zum zionistischen Symbol geworden ist. Schließlich begrüßt Doktor Graubarth Wladimir Jabotinskv als den großen Führer des jüdischen Volkes. Diese Begrüßungsansprache des Vertreters der Kultusgemeinde rief ziemliches Befremden hervor, da bekannt war. daß weder 700.000 Menschen für den Kongreß gestimmt hatten, noch zehntausend Stimmen in Wien abgegeben worden waren. Wir wandten uns daher an das Präsidium der Wiener Kultusgemeinde und erfuhren, daß Dr. Graubarth mit seinen Worten den Rahmen einer offiziellen Begrüßungsansprache weit überschritten habe. Der Präsident der Kultusgemeinde, Staatsrat Doktor Friedmann, gab unß hiezu die folgende Erklärung: „Die Kongreßleitung hat die Mitglieder des Präsidiums eingeladen, an dem Kongreß teilzunehmen, doch haben wir für die Einladung gedankt. Freitag wurde die Gemeinde Selbst eingeladen, worauf der Vorstand beschloß, Herrn Graubarth zu beauftragen, zum Kongreß zu gehen und dort für die Einladung zu danken und den Kongreß zu begrüßen. Er ist das einzige revisionistische Mitglied des* Kultus Vorstandes. Soweit in der Rede Grauharths, die ich ja nicht selbst gehört habe, Äußerungen gefallen sind, die über den formellen Dank und die formelle Begrüßung des Kongresses hinausgingen, sind seine Äußerungen von rein persönlicher Bedeutung. Von seiten der Gemeinde war nur ein Höflichkeitsakt als Erwiderung auf die offizielle Einladung beschlossen werden.“ Die Prozesse gegen Fleischhauer Bern, 5. September. Die Nachricht des „Völkischen Beobachters“, wonach der Freimaurer Direktor T o b 1 e r die Verleumdungsklage der Freimaurer gegen den „Experten“ Ulrich Fleischhauer im Berner „Protokolle“-Prozeß zurückgezogen hätte, ist falsch. Direktor Tobler hat im Gegenteil der ersten Verleumdungsklage gegen Fleischhauer nunmehr eine zweite folgen lassen, die dem Gericht neues Material zum Beweise des verleumderischen Charakters der Ausführungen Fleischhauers geliefert hat. Aus diesem Grunde hat das Berner Gericht den für den 28. August festgesetzten Termin zur Verhandlung über die Klage Toblers gegen Fleischhauer hinausgeschoben, um die zusätzliche Verleumdungsklage prüfen zu können. Für die Verhandlung beider Klagen Toblers wird ein neuer Termin festgesetzt werden. Der Termin für die Verhandlung in Sachen des „Protokolle“-Prozesses vor dem Appellationsgericht — die Vertreter der Angeklagten haben bekanntlich gegen das Urteil in erster Instanz Appell eingelegt — ist noch nicht festgesetzt. Es ist jedoch anzunehmen, daß diese Verhandlung nicht vor Anfang Oktober stattfinden wird, Am Samstag hat in Wien der Gründungekongreß der Neuen Zionistischen Organisation (N. Z. O.) stattgefunden, dessen hauptsächlichste Arbeit die Schaffung des neuen Statute« i«t. Dr. Wolfgang von Weiel hat die Aufgabe übernommen, diesem konstituieren lern Kongreß ein «olehes Statut vorzulegen, das er bereit« auegearbeitet in der letzten Nummer des „Tel-Hay“ veröffentlicht. Seine Befürchtung, „daß die Neue Zionistische Organisation den Reichtum jüdischer Parteizersplitterung und die Lächerlichkeit jüdischen Parteihadere noch um eine neue Nuance vermehren“ kann, trifft hier den Nagel auf den Kopf. Die Überheblichkeit un i Verschrobenheit, die in diesem O rg a n i sa t i on s en t.w u rf nach A ued ruc k sm öglichkeit ringt, kann nur schaudernd widergegeben werden. Im folgenden Sinne bewegen 6ich die Erläuterungen des Herrn Dr. Weisl: ..So wie wir freundliche Beziehungen mit der Alliance Israelite oder mit dem Weltverband jüd weher Frontkämpfer pflegen werden, werden wir mit der alten Zionistischen Organisation freundschaftlich verkehre nt und ihr gelegentlich sogar eine Gefälligkeit e r w e iw o i s e n — ein Begrüßungstelegramm schicken, zum Geburtstag ihres Präsidenten gratulieren usw. —, aber eines muß jeder Jude klar verstehen, wir werden nicht d u I d e n. daß unser Anspruch auf Führung jüdischer Politik, auf Vertretung jüdischer Interessen vor den nichtjüdischen Völkern mit irgend einer anderen jüdischen Organisation geteilt wird.“ Im Organisationsentwurf selbst wimmelt es nur so von Kongressen, Nationalversammlungen, Senatoren, obersten Richtern, Präsidenten, Ministern, Unterstaatssekretären, Gesandten, Handelsattaches und — der Clou des Ganzen: 600 Rittern, 300 Offizierssternen, 150 Komturen, 75 Großoffizieren und 30 Großkomturen. Dazu noch eiserne, bronzene, silberne und goldene Abzeichen. Oberstes Prinzip des neuen Statutes: „Grundsätzlich muß unsere Bewegung auf unverrückbare, demokratische Prinzipien aufgebaut bleiben.“ Das sieht dann so aus. Vier verschiedene Arten von Mitgliedern: außerordentliche, ordentliche und schließlich Vertrauensmänner mit der Abart der lebenslänglichen Vertrauensmänner. Aktives Wahlrecht haben die ordentlichen Mitglieder, passive« Wahlrecht, getreu demokratischen Prinzipien, bloß ein Teil: die Vertrauensmänner, die höchstpersönlich vom Nassi, das ist der Oberste der Obersten, der Präsident der Neuen Zionistischen Organisation, ernannt werden. Sie können von ihm jederzeit auch abgebaut werden, oder wie es von Weisl sagt: „Der Präsident, der sie gestern zum Vertrauensmanne ernannte, kann sie morgen wieder ihres Amtes entheben.“ Da nur ein solcher Vertrauensmann passives Wahlrecht hat und er „im Falle schlechter Arbeit und unzuverläßlicher Disziplin die erteilte Auszeichnung des bronzenen Parteiabz e i c h en s“ wieder verlieren kann (die; bronzene Medaille kennzeichnet den Ver-1 trauensmann), so kann man sieh es ungefähr ausmalen, wie es ihm in einer Oppositions-1 Stellung am Kongreß ergehen wird. Die lebenslänglichen Vertrauensleute tragen das Zeichen ihrer Würde, ein silbernes Abzeichen, nicht mehr am Rockaiifschlag, sondern auf der Brust. Und die Ehrenmitglieder das goldene. Diese lebenslänglichen Vertrauensleute, das sind im Gegensatz zu den ernannten, den gewöhnlichen Offizieren, die sogenannten „Stabsoffiziere“, und halten alle zwei Jahre eigene Tagungen ab. Sie «ind, wie ihre Bezeichnung sie schon kennzeichnet, nicht absetzbar, ihre Tätigkeit daher eine ganz unschuldige: Wächter der Parteimoral. Wenn die ordentlichen Mitglieder, die getreu dem Beiftpiel einer demokratischen Vertagung kein passives Wahlrecht haben, brav aus den Reihen der vom Nassi ernannten Vertrauensmänner dio Delegierten gewählt haben, tritt der Kongreß zusammen. Aber bitte sehr — und d'>« ist festzuhalten jedem Jahr einberufen“. „Aber zugestanden“, sagt Dr. Weiel weiter, „der Kongreß kostet wirklich viel Geld. Dem kann man abhelfen. Ee wird große Kongresse (Nationalversammlungen) und kleine Kongresse geben. Dio Nationalversammlung wird für je 2000 oder 3000 Wähler oder für je 1000 Dinarzahler einen Delegierten haben, also 400 bi« 500 Delogierte, die alle drei Jahre zusammentreten. Zum Kongreß werden aber je 4000 Dinarzahler je einen Delegierten entsenden, also werden nur 50 bis 60 Delegierte eich am Sitz der Exekutive versammeln.“ Ohne auf die mathematische Merkwürdigkeit einzugehen, daß bei 400 bis 500 Gewählten 1 Delegierter auf 1000 Dinarzahler kommt, während bei der zweiten Umrechnung 4000 Dinarzahler 1 Delogierter bloß 50 bis 60 gewählt erscheinen, muß: diese Art der Demagogie, hier von einem alljährlich zusnmmentretonden Kongreß, statt von einem erweiterten Aktionskomitee zu sprechen, besonders verzeichnet werden. Der Kongreß, der große oder der kleine, darüber ist sich von Weisl noch nicht ganz klar, wird eine ganz andere Arbeit zu leisten haben, als der Kongreß der alten Zionistischen Organisation, der die Ausführungen der Referenten anhört, diskutiert und kritisiert, Verbesserungen vorschlägt und Beschlüsse faßt. Der Kongreß der Neuen Zionistischen Organisation aber ,.diskutiert den Bericht über die Vergangenheit und den Plan für die künftige Arbeit und schließt die Debatte über jede« einzelne Ressort mit einem Vertrauen«- oder Mißtrauensvotum“. So wird „auf diese Weise endlich zu sachlichen, ehrlichen, demokratischen Diskussionen“ gekommen. Merkt da nicht jeder sofort den Unterschied zwischen alten und neuen Kongreß, zwischen Debatte urtd Debatte, zwischen Disküssion lind Diskussion? Bedeutet die Tätigkeit des neuen Kongresses nicht eine Offenbarung für alle Zionisten, die endlich eine demokratische Diskussion (was er sich nur darunter vör- «tellen mag) führen wollen? Der Naeei wird auf vier Jahre vom Volk direkt gewählt. Er ernennt die Minister. Vorläufig 11, dazu die Minister ohne Portefeuille, die gewählt werden, das sind: der Kotigreßpräsident, der Präsident des Kongreßgerichtes und der Senatspfäsident. Der Senat besteht aus 72 Mitgliedern, zu einem Drittel vom Präsidenten ernannt, und. zu je einem Drittel vom Kongreß und den R i ttern des Herzl-Orden« gewählt. Der Herzl-Orden besteht aus den eingangs erwähnten 1155 Adeligen verschiedener Rangstufen. Die Tätigkeit des Senats ist es» „eine hohe und verantwortliche Arbeit“ zü leisten. Sie sind die Ehrenmitglieder der Neuen Zionistischen Organisation und müssen vom Präsidenten wie auch vom lakzten ßetäri mündlich oder schriftlich als „Herr Senator“ angesprochen werden, .denn „ein Verein kann ohne Ehrfurcht leben — die Trägerin des Willens der jüdischen Nation, die Leitung der Neuen Zionistischen Organisation, kann darauf nicht verzichten.“ In diesem Wust, von Bürokratismen und kindlichen Organisationsspielereien 6chwimmfc von Weisl fröhlich umher. Dafür wird Reklame gemacht, dafür wird Geld ausgegeben. Während die Judenheit der Gallith verzweifelt an den versperrten Toren Palästinas rüttelt, ordnet von Weisl. an, daß der Herr Großkomtur des Herzl-Ordens, Besitzer de« goldenen Abzeichen«, zu tragen auf der :Brust, und nicht am Rockaufschlag, von jedermann, auch vom Präsidenten und wahrscheinlich auch von der eigenen Frau mit Herr Senator anzusprechen ist. Alfred O. Rosegg. Wirtschaftliches aus Palästina Kapitalserhöhung der Anglo Palestine Bank Nach der Jahresbilanz erreichte am 31. Dezember 1934 das eingezahlte Aktienkapital die Höhe von £ 300.854, der Reservefonds £ 90.000 (es wird beantragt, weitere £ 50.000 dem Reservefonds zuzuführen); Kontokorrent und Depositen in Palästina und im Auslande £ 6,329.447, Investierungen der Bank in britischen und anderen Wertpapieren £ 2,289.535, Kassabe8tand und Guthaben bei Banken £ 600.107, kurzfristige Depositen £ 175.000, Korrespondenden £ 240.069, Wechsel- und Scheckdiskont £ 636.558, Darlehen usw. £ 2,157.950, Debitoren: Jewish Colonial Trust £ 437.319. Der Reingewinn des Jahre« beträgt £ 113.843, von denen £ 40.000 in den Reservefonds überführt wurden. E« wird die Verteilung einer 8%igen Dividende vorgeschlagen. Da« registrierte Kapital der Bank beträgt £ 1,000.000, davon sind £ 300.000 eingozahlt. Eine außerordentliche General Versammlung soll die Herausgabe von 250.000 4%%igen Vorzugsaktien beschließen. Alle Aktien werden in London j placiert und sind bereits verkauft. Die Einzahlung wird unmittelbar nach Herausgabe der Aktien erfolgen. Die Lloyd« Bank Ltd., London, ist an der Übernahme der Aktien beteiligt. Nach dieser Transaktion wird da« eingozahlte Kapital £ 550.000 betragen, der Reservefonds £ 140.000, der unvorteilte Gewinn £ 10.000. Das Gesamtkapital der Bank wird sonst die Höhe von £ 700.000 erreichen. Jewish Colonial Trust: Aus der Bilanz der A. P. B. geht hervor, daß der Jewish Colonial Trust der Bank mit einem Betrag von £ 473.319 verschuldet ißt. Dieser Betrag umfaßt die Schuld, dio nach Übernahme aller Passiva und eines Teiles der Aktiva de« Trust durch die A. P. B., geblieben ist. Der Generaldirektor der A. P. B., Herr II o o f i e n, teilt mit, daß der Jewish Colonial Trust in der nächsten Zeit der A. P. B. £ 290.000 in bar rüokeretatten wird, außer £ 24.000, die der jede« Jahr. Nicht wie es bei der Trust der Bank in Form der Dividende der sichert, die Seinerzeit von der A. P. B. nicht' übernommen worden sind. .... i Dumping des Drahtstiftenkartells Aue T e 1 - A v i v meiden Palnews: Vor . etwa drei Jahren wurden in Ramat-Gan dio „Barzelith“ Metal Works Ltd. gegründet. . Sio erzeugen Eisendrähte, Nägel usw. Vor einem Jahr wurde der Betrieb erweitert und nach Petaeh-Tikwa überführt. Wie die Betriebe „Meshi“ in Ramat-Gan und „Gavieh“ in Rishon-le-Zion (siehe die beiden letzten Nummern „Palnewß“), kämpft auch „Barzelith“ gegen ein organisiertes Dumping ausländischer Erzeugnisse. „Barzelith“ bezieht al« Rohmateriäl dicke Drähte au« dem Ausland, aus denen dünne Drähte, Stacheldraht, Drahtnetze, Nägel usw. erzeugt werden. Trotzdem „Barzelith“ in der Lage ist, den Gesamtbedarf des Landes zu decken, umfaßt der Verkauf seiner Erzeugnisse nur etwa ein Viertel des Bedarfes. Die Eißendrahterzeuger Italiens, Deutschlands, Frankreichs, Belgiens und Luxemburgs sind im internationalen Syndikat IWECO vereinigt, das den gesamten Ver- 1 kauf in allen Ländern in seinen Händen konzentriert. Bis vor kurzem befand «ich Polen außerhalb de« Syndikats, und „Barze- lith“ bezog da« Rohmaterial aus Polen. Nunmehr iet auc-h Polen dem Syndikat beigetreten, das bestrebt ist, den Bezug von Rohmaterial von «eiten „Barzelith“ zu verhindern. Das Syndikat verkauft in Palästina' fortigo Waren — dünno Drähte — billiger als das Rohmaterial um etwa um die Hälfte de« Preises, den IWECO im Ausland erzielt. Dank der Exportprämien, die die Industrie in manchen Ländern erhält, ißt es dem Syndikat möglich, seino Erzeugnisse billiger zu verkaufen. Der in Palästina geltende Zollsatz für Eisendrähte beträgt nur 12% für Nägel — zwei bis vior Pfund pro Tonne; die Einfuhr von Drahtnetzen zum Schutz vor Mücken und von Drähten zur Erzeugung dieser Netze ist zollfrei. Diese Zollbcßtimmungcn sind nicht geeignet, die palästinensische Produktion zu schützen. Dio „Barzelith“-Worke, in die 18.000 Pfund investiert wurden und die zirka 60 Arbeiter alten Organisation geschieht, nur jede« beim Trust befindlichen Aktien der A’. P. B. zweite Jahr. Das ist der eklatanteste Boeinzahlen wird. Die restliche Schuld wird. lieschäftigen, kämpfen um ihre Existenz, weis wirklicher demokratischer Gesinnung, £ 140.000 betragen. Diese Schuld ist vollauf Der einzige Ausweg ist dio Einführung eines denn schon Herzl hat den Kongreß „in, durch Aktiva des Jewish Colonial Trust ge-1S c h u t z z o 11 e s für ihre Erzeugnisse.

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