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Die Stimme · 1935-08-16 · Heft 475 (16.8.1935) · page 6

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Journal
Die Stimme
Volume
8 (1934-1935)
Issue
Heft 475 (16.8.1935)
Date
1935-08-16
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Seit« O DIB STIMM! Nr. 475 — 16. August 1985 PALÄSTINA MELDET: Quotenverordnung über die indischen Ärzte in Palästina ..Times-1 veröffentlichen einen Brief von Colonel Josiah Wegwood, in welchem dieser den Entwurf einer neuen Verordnung in Palästina, wonach für neu zu erteilende Ärztelizenzen jährliche Quoten eingeführt werden sollen, kritisiert. Im Dezember 1933. schreibt Wedgwood, gah es in Palästina 1043 Ärzte, von denen nur 165 einheimische waren. Seitdem sind etwa 300 jüdische Flüchtlingsärzte zugewandert, aber nur sehr wenige dürfen, infolge der Verordnung, ihren Beruf ausüben. Es sei dies der erste Pall in British Empire, daß eine Quote ungeachtet der Qualifikation festgesetzt wird. Die jüdischen Ärzte in Palästina, die die überwiegende Mehrheit der Ärzte im Lande ausmachen., haben gegen diese Besc-hrän kung Protest eingelegt. Die Quote f ii e i n g e w a n d e r t e Ärzte ist ei Blatt aus Herrn Hitlers Buch. Die jüdischen Ärzte sind bestqualifiziert. Im ara bischen Dorf Jericho praktiziert eine jiidi sehe Ärztin, zu der die Araber, reich und arm. unbegrenztes Vertrauen haben. In sehr vielen arabischen Dörfern gibt es überhaupt keinen Arzt. Die jüdischen Arzte wollen von der Regierung keine Bezahlung, sie wol len nur die Möglichkeit, zu leben und zu arbeiten. Viele Jahre lang war Wien da: Zentrum der Medizin, a 11 m ä h 1 i c nimmt Jerusalem diesen P I a t e i n. da es für die ständig wachsende Zahl von Patienten aus dem Nahen Osten und aus Indien günstiger gelegen ist. Der Flug verkehr hat die Distanz überwunden. Es ist heute die Frage, ob die Traditionen Groß Britanniens unsere Palästina-Politik bestim men sollen oder die Praxis Deutschlands sollen die gehetzten und verfolgten Juden auch in Palästina nicht zur Ruhe kommen Hat diese Verordnung, fragt Wedgwood, die Sanktion des Kolonienministers? übergeben wurden, protestierte die Haifaer Hi-sta.drut.li dagegen. Es kam zu einem Zusammenstoß, wobei Mosche Borns fein vom Hamaehschir so schwer verletz t wurde, daß er ins Hudassah-Krankenhaus gebracht werden mußte. Fünf Mitglieder der Histadnith wurden verhaftet. Um das Verfahren nicht hinauszuzögern, lehnte ihre Freilassung die Polizei tion ah. Während „Haarez“ die Schuld an dem Zusammenstoß der Haifaer Hißtadruth zuschiebt, erklärt „Davar“, die Gruppe Hamachschir bestehe aus unorganisierten Arbeitern, die der Histadrutb durch Lohndrück erci in den Rücken fallen. gegen Kauim engsten Familien- und Freundeskreis doch die alte Sprache vorziehen, in der Mehrzahl dieser Fälle das Russische. SpcacU&tfccigci* Ü* PxtfcbsUMb Von Hugo Herrmann, Jerusalem Die Verordnung der Palästina-Regierung über die Einschränkung der Praxis neuein gewanderter Ärzte teilt die Bewerber in zwei Kategorien: a) Personen, die am 1. Dezem her 1935 die Palästina-Bürgerschaft oder ständiges Wohnrecht besitzen werden; b) Personen, die nach dem 1. Dezember 1935 Bürgerschaft oder Wohnrecht haben werden Für die erste Kategorie besteht keine Begrenzung; für die zweite Kategorie setzt der High Commissioner alljährlich eine M a ximal q u o t e für die Erteilung der Lizenzen f>.-t. Der Direktor des Gesundheitsdepartements wird zu entscheiden haben, welche Ärzte in die Quote kommen und welche nicht. Konflikt zwischen jüdischen Arbeitern Jerusalem, 12. August. (Z, T. A.) Ein schwerer Zusammenstoß zwischen Arbeitern rler Histadrutb und solchen des Hamaehschir im E m e k S e b u I u n hat unter der jüdischen Bevölkerung Palästinas Aufsehen erregt. Als die Traktorarbeiteu einer Kolonie des Hapoel Hamisraehi im Emek Sebulun bei Haifa dein Arbeiterkooperativ Hamaehschir BILLIGE URLAUBS ARRANGEMENTS Bahnfahrt, 10 volle Tage Unterkunft und Verpflegung einschl. Trinkgeldablöse MAYRHOFEN von S 113.— bis S 147.- ZELL AM ZILLER von S 112.— bis S 134.— MALLNITZ von S 113.— bis S 147.-— SEEBODEN von S 111.— bis S 153.— MILLSTATT von S 134.— bis S 205.— LASSNITZHOHE von S 76.— bis S 133.— Auskünfte und Anmeldungen: ABTEILUNGforFREMDENVERKEHRdesPHONIX I., Wallneistr. 6 a, Tel. U 25-3-32 u. U 25-5-80 OSTERR. VERKEHRSBUREAU I., Friedrichstr. 7, Tel. A 36-5-40 lv Graben 20, Tel. U 29-0-35 REISEBÜRO »IRUT« I., KarlsplaU 1, Teil U 44-5-79 Aus dem anläßlich des XIX. Zionistenkongresses in Luzern in den. nächsten Tagen erscheinenden neuen Buch „Palästina heute — Licht und Schatten“ (Preis mit 32 Bildtafeln hart. RM. 3.-—, gebd. RM. 4.50. Alleinvertrieb Biblion, Tel-Aviv (Palästina), P. O. B. 713). Eine alte Bauernkolonie in Galiläa. Die D Siedler haben sie in den Neunzigerjahren begründet, haben sehr schwere Zeiten durchlebt, sich aber zu einem bescheidenen Wohlstand hinaufgewirtschaftet. Sie haben, wie überall, zunächst ausschließlich mit arabischen Taglöhnern gearbeitet und tun es bis zum heutigen Tag, bloß ein wfcnig eingeschränkt durch eine junge Kvuza, die sich im Dorf mit einer Hilfswirtschaft eingenistet hat und einen Teil der Lohnarbeit bei den alten Kolonisten erobern konnte. Die zweite Generation, die Söhne und Töchter z der ersten Siedler, ist schon erwachsen, die dritte treibt im Kindergarten und in der Schule, in der Freizeit aber auf der Dorfstraße und in den Höfen ihr unbekümmert lautes Wesen. Drei Generationen Die Alten gehören der ersten Alija an; sie haben niemals Hebräisch gelernt und bedienen sich im Verkehr untereinander ausschließlich des mitgebrachten Jiddisch in seiner schönsten, der litauischen Dialektform. Die Jungen, das heißt die zweite Generation, sind schon in der hebräischen Dorfschule aufgewachsen; sie haben aber noch zu Hause das Jiddische erlernt und sprechen also untereinander hebräisch, mit den Alten jiddisch. Die Jüngsten, die dritte Generation, sprechen selbstverständlich untereinander und mit ihren Eltern hebräisch. Wie aber sollen sich Großeltern und Enkel verständigen? Beide haben viel Umgang mit den arabischen Lohnarbeitern, die Kinder wahrscheinlich noch mehr als die Erwachsenen, und sprechen alle fließend Arabisch. So kommt es. daß in dieser Kolonie die Alten miteinander und mit ihren Kindern jiddisch, mit ihren Enkeln aber arabisch sprechen, während Kinder und Enkel unter sich das Hebräische gebrauchen. Drei Generationen, drei Sprachen ... Wie viele sind’s eigentlich? Die Sprachenfrage ist eine Begleiterscheinung jeder Einwanderung, so auch der deuteben Juden, aber keineswegs die bedenklichste. Die sprachliche Assimilation muß on dem zahlenmäßigen Verhältnis zwischen Landesbevölkerung und Einwanderern stark beeinflußt werden. Schon 1925, in der Zeit der ersten Masseneinwanderung in Palästina, hat der Zuzug von 17.000 Juden aus Polen (innerhalb einer Gesamteinwanderung von 35.000) bei einer Gesamtbevölkerung von twa 110.000 Juden, eine Sprachenfrage hervorgerufeu; das Hebräische war, vor allem in Tel-Aviv, stark zurückgedrängt und man hörte auf der Straße, im Hotel und im Cafe vorwiegend polnisch sprechen. Ganz ähnlich mußte es jetzt sein. Im Jahre 1933 kamen 6000, im folgenden Jahre 8000 Juden aus Deutschland (unter insgesamt. 62.000 Einwanderern) nach Palästina. Diese 14.000 Deutschen verteilten sich allerdings auf zwei Jahre und fanden schon eine jüdische Beölkerung von etwa 200.000 Seelen vor. Sie hätten also leichter assimiliert, verdaut werden müssen als die 17.000 Polen in einem Jahre und bei einer nicht viel über halb so roßen Urbevölkerung (nur ganz nebenbei oll darauf hingewiesen werden, daß gleichzeitig mit diesen 14.000 Juden aus Deutsciind in den Jahren 1933 und 1934 nicht weniger als 28.000 Juden aus Polen einwau* rten). Daß dennoch die Deutschen so auffällig wirken, beruht, einmal auf ihrem lauteren Auftreten, dann auf der Tat.sac.iie, /laß neben der Einwanderung aus Deutschland auch ein sehr intensiver Touristenverkehr us diesem Lande eingesetzt hat, und schließlich und vor allem darauf, daß die Einwanderer aus Deutschland fast sämtlich Mittelständler sind, während unter deu Einwanderern aus Polen ein sehr erheblicher Teil aus Chaluzim besteht sowie aus ande ren Einwanderern, die schou bei der An kunft hebräisch sprechen. Fluch der Assimilation Von vorneherein sind ja diese Ein wunde rer in sprachlicher Beziehung ungünstige daran als diejenigen aus den Ländern Ost europas. Der Großteil der ostjüdischen Ju gend ist immerhin doch in einem Milieu auf gewachsen, wo mindestens sehr erhebliche Reste der alten religiösen Lebensform leben dig waren. Er hat im Elternhaus, in de Schule und der Synagoge, dann aber auch aus der jiddischen Umgangssprache einen großen hebräischen 'Wort- und Phrasen schätz übernommen, ohne es recht zu wis sen, jedenfalls ohne irgend tune Schwierig keit zu bemerken, und ist nun für die wirk liehe Erlernung des Hebräischen sehr gut ausgerüstet. Die Sprache erscheint ihm vom ersten Augenblick nicht fremd, sondern ver traut, und er erlernt sie in kurzer Zeit in einem für die Anforderungen des täglichen Umgangs ausreichenden Maß. „Dalles“ ist hebräisch! Bei dem Westjuden steht es ganz anders Er hat in der überwiegenden Mehrzahl der Fälle vom Hebräischen auch nicht die lei seste Ahnung: kaum daß ihm drei oder vier Wörter geläufig sind, die aus dem Rotwelsch der Vagabunden und Verbrecher ins Hoch deutsche eingedrungen sind, Wörter wie Kapores, Pleite, Dalles (vielleicht ist es kein Zufall, daß die drei gebräuchlichsten dieser Wörter sehr unbefriedigende Zustände der sie gebrauchenden Gesellschaftsgruppe deu ten): die hebräische Sprache erscheint dem aus Deutschland, ebenso sehr aber auch dem aus den westlichen Gebieten des alten Österreich oder aus England einwandernden Juden urfremd. Man kann Deutsch, Englisch Französisch, Italienisch, man hat einmal Latedn und Griechisch gelernt, man hat sich vielleicht auch mit einer slawischen Sprache vertraut gemacht; all das macht einem die Erlernung einer weiteren indogermanischen Sprache sehr leicht, hilft einem aber für eine semitische Sprache mit völlig anderen Wortstämmen, einer durchaus anderen inneren Sprachform, einer restlos, auch 'in den fundamentalsten Dingen unterschiedenen Grammatik nicht ein bißchen. Dazu kommt ein politisches Moment. Im Osten hat sich der Zionismus seit langem durchgesetzt und die jüdische Jugend lernt mit großem Eifer seit mindestens zwanzig Jahren Hebräisch, es besteht eine große Anzahl von jüdischen Schulen mit hebräischer Unterrichtssprache, während in Deutschland von einem ernsten Hebräischstudium in nennenswertem Umfang vor 1933 keine Rede war. Nun ist cs mit der sprachlichen Akklimatisierung immer eine schwere Sache. Es will mir scheinen, daß eine wirkliche sprachliche Umstellung von Menschen in rei fem Alter eine große Seltenheit ist. Uber fünfunddreißig — zu alt Leute, die nach ihrem 35. Lebensjahr in ein anderes Sprachgebiet, einwandern, werden doch immer — von Ausnahmen abgesehen — für den Ausdruck ihrer innersten, besten Gedanken und insbesondere ihrer innersten besten Gefühle die alte Sprache beibehalten, die nicht unberechtigt ihre Muttersprache auch weiterhin genannt wird. Es gibt in Palästina ausgezeichnete, im öffentlichen Leben stark hervort.ret.ende Persön liclikeiten, die seit, mehreren Jahrzehnten hier leben, die mit der größten Selbstverständlichkeit Hebräisch sprechen, lesen und schreiben, deren literarische Pro'lnktion (wenn .Je Literaten sind) ausschließlich Im bräisch ist, die öffentlich (wenn sie öffentlich sprechen) nur in hebräischer Sprache auftre ten, die die Sprache auch in einem hohen Grade von Vollkommenheit besitzen, aber Die Kinder machen es Die Träger der wirklichen Hebräisicrung! sind die Kinder, die schon in Palästina anfwach.sen, für die Hebräisch — fast hätte ich gesagt,, zur Muttersprache geworden ist. In Wirklichkeit ist es ihre Sehulsprache und die Sprache ihres gleichalterigen Umgangs, während sie sich mit, der Mutter sehr häufig in der fremden Sprache oder in einem recht sonderbaren Gemisch verständigen müssen. Wenn ich darauf hingewiesen habe, um wieviel schwerer es den deutschen Juden fällt, sich das Hebräischo anzueignen, so muß ich doch auch feststellen, daß sie sich die allergrößte Mühe darum geben. So große Sorgen viele dieser Einwanderer um ihre materielle Exeetenz haben, sie lernen Hebräisch in Privatstlinden und in Kursen mit fanatischem Eifer. Der Erfolg bleibt auch nicht au*; es gibt schon eine große Anzahl von deutschen Juden hier, die die Sprache durchaus meistern. Das Problem der Absorption Man macht sich gewöhnlich nicht klar, daß diese Sprachenfrage lim so schwieriger ist, je stärker die Einwanderung strömt, und daß also vom Standpunkt dev sprachlichen Vereinheitlichung des Jischuv und der endgültigen Durchsetzung des immer wieder, in jedem Jahre, von neuem bedrohten Hebräisch gewünscht werden müßte, daß die Einwanderung nur mit Pausen oder jedenfalls nicht in ununterbrochen gleicher Stärke vor sich gehen sollte. Die Forderung einer stärkeren und immer wachsenden Einwanderung' spricht sich sehr leicht aus und macht in Versammlungen und in der Presse immer einen guten Eindruck. Daß aber auch, ganz abgesehen von den wirtschaftlichen Dingen, eine Masseneinwanderung sowohl den Einwanderer als auch da.s die Einwanderung aufnehmende Land und Volk vor nutnnigv faltige, große und schwere Probleme stellt, wird gern übersehen. Der Etat der Stadt TeUAviv Die öffentlichen Ausgaben der Tel-Avivci; Stadtverwaltung steigen dauernd an. Während der Ausgabenetat 1933/34 168.299 Pfund betrug, sind für das Finanzjahr 1934/35 Ausgaben im Betrage von 289.261 Pfund vorgesehen. Die Ausgaben für Unterrichtswesen' machten 1933/34 18 Prozent, 1934/35 22’5 Prozent des Gesamtbudgets aus. Absolut haben sich die Ausgaben für Unterrichtszwecke verdoppelt, und zwar von 30.183 auf 66.357 Pfund. Die Ausgaben für das Gesundheitswesen sind von 28.437 auf 42.473 Pfund gestiegen, prozentuell jedoch von 17 auf 14’5 Prozent gefallen, die Ausgaben für Krankenhauswesen stiegen von 23.743 auf 34.260 Pfund, ihr prozentueller Anteil am Gesamtbudget fiel von 14 auf 12 Prozent. Zionisteni n Kongreß LUZERN, August -Jept. 1935 KONGRESSPUBLIKATIONEN: 1. Berichte an den XIX. Zionistenkongreß: a) Bericht d. Zionistischen Exekutive (hebräisch, englisch oder deutsch) b) Bericht des Keren Hayesod Schw. (hebräisch, englisch oder deutsch)! Fr. 4‘5C c) Bericht d. Keren Kayemeth Leisrael I (hebräisch, englisch oder deutsch)) 2. Offizielle Kongreßzeitung: a) hebräische Ausgabe b) deutsche Ausgabe erscheint während des Kongresses und der Tagung des Councils der Jewisl Agency for Palestine täglich: Abonnements in der Schweiz Schw. Fr. 3'5C Abonnements in den übrigen Ländern.Schw. Fr. 4- Stenographisches Protokoll des XIX. Zionistenkongresses und der Tagung des Councils der Jewisb Agency fo Palestine: a) hebräische Ausgabe) b) deutsche Ausgabe j Seneralabonnement für die obigen Publikationen in einer d. angeführten Sprachen Schw. Fr. 15-- i! ti‘iluni'i'11 Kind zu richten au das Büro du* NlX. " oislenkonf'reHSts LUZERN, Rn« I fach Bahnhof, oder Zi<> nistisrheH LandesUomitee fUr Österreich, Wien, I., Mare Aurel-Straße 5 OeldsendunRon an die Luzemer KantnnulbanU LUZERN, oder nul das T'nntsp'irkassnnknntu VIII l(ID<!8 für Roch timt des Büros des XIX. ’/.ioniKlfn'«jii"TPri/-ei* Schw. Fr. 9‘

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