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Die Stimme · 1935-07-19 · Heft 467 (19.7.1935) · page 6

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Journal
Die Stimme
Volume
8 (1934-1935)
Issue
Heft 467 (19.7.1935)
Date
1935-07-19
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Seife 6 Oll STIMMI Nr. 467 — 19. Juli 1935 W———war as -^a«iiw»jrju.'jgcagMBMWMM>WM—— daß der Nebel der fremden angenommenen Sprachen ihren Blick trübe. Von welcher nationalen Bedeutung die ursprüngliche Sprache des Volkes ist, wie unwesentlich dagegen jede Übersetzung, illustriert die talmudische Legende, „daß bei der Nachricht der ersten Übersetzung der Thora ins Griechische Palästina erzitterte und drei Tage lang in Finsternis gehüllt war“. Das Schöpferische, Dichterische bleibt unübersetzbar. Ein jeder Buchstabe hat seine Seele, und Schatten umkreisen ein jedes Wort. Und wie kein Individuum dem anderen völlig gleicht, so kann ein Wort nicht durch ein anderes ersetzt werden. Jedes Wort bildet eine ganze Symphonie und Lieder und Schicksale von Generationen singen und schwingen mit ihnen mit. Auf dem ganzen Erdkreis leben gegenwärtig 15 Millionen Juden. Aber 95 Prozent ihrer Energien sind fremden Kulturen gewidmet. ln Palästina, dem kleinen Ländchen am Mittelmeer, mit seinen bloß 180.000 Juden, werden täglich auf den verschiedensten Gebieten, unbewußt von der großen Masse, bewußt und gewollt von einzelnen, ungeheure Kulturwerte geschaffen. Der Weg aus dem heutigen Dickicht des haltlos gewordenen Judentums Führt zu den wirklichen Lebensquellen zurück, über Palästina ins Freie, * Im Gegensatz zu vielen großen Dichtern und Denkern, denen die Kraft des geschriebenen Wortes wohl gegeben, aber der Zauber des gesprochenen versagt bleibt, war Chaim Nachman Bialik ein großartiger Sprecher und Redner, ein ungemein fesselnder V ortragender. Außerhalb Palästinas sprach er jiddisch. Der Meister der hebräischen Sprache, der Schöpfer der neuhebräischen Poesie prunkte nie mit diesem Kleinod im Ringe der historischen Kette, ln der Galuth- Sprache des Volkes sprach er zum Volke. Denn nicht bewundert wollte er werden, nur verstanden. Aber welch hohe Geistigkeit, welch Gedankenreichtum erfüllten, welch wunderbare Bilder und Gleichnisse durchzogen doch den Fluß seiner Rede! Der Born, aus dem Chaim Nachman Bialik schöpfte, war die alte Kultur der Vergangenheit seines Volkes, sein eigenes Schaffen und Wirken, dem der Tod ein Viel zu frühes Ende gesetzt, — Mitweben an Gegenwart und Zukunft. fedlckte Uialiks in cüwUckcc ttfe&sebzütifr Chaim Nachman Bialik: Ausgewählte Gedichte. Aus dem Hebräischen übertragen von Ernst Müller. R. Löwit-Verlag (Wienjerusalem-Leipzig). ln einer Dichter und Werk mit großer Liebe zugetanen Ausgabe läßt der Wiener Löwit-Verlag zur ersten Wiederkehr des Todestages Chaim Nachman Bialiks eine Neuausgabe aus gewählter Bialikscher Gedichte in deutscher Übersetzung erscheinen. Der bekannte Bialikpionier Dr. Ernst Müller hat mit viel Liebe, Verehrung und der ihm eigenen Sachkenntnis die Übersetzung besorgt. Die Leistung Müllers ißt umßo höher einzuschätzen, als es ihm immer wieder gelingt — soweit es Menschenkraft überhaupt möglich ist, in Übersetzungen die Originalspraehe nachzudichten — die Perlen Bialikscher Poesie auch dem des Hebräisch Unkundigen zu vermitteln. Gerade heute, wo eine gewaltige Strömung der deutsch-jüdischen Gemeinschaft nach Palästina sich wendet, wo der deutsch-jüdische Mensch nach jüdischen Werten geradezu lechzt, wird diese deutsche Gedichteübersetzung mit größter Dankbarkeit und viel Verständnis auf genommen werden. Die Bialikschen Gedichte stehen in ihrer klassischen Sprache, in der Schönheit ihres Ausdrucks, in ihrer Gedankenfülle und ihrem Farbenreichtum den besten Schöpfungen der Weltliteratur nicht nach. Der vorliegende Gedichtband, dem hoffentlich recht bald auch die größeren Prosaarbeiten des Dichters folgen werden, zeigt den Bialik der Lehr- und, Wanderjahre, dann den mit der Natur eng verbundenen jungen Bialik, wie er aus dem Dunkel des Ghetto die ersten Lichtstrahlen ausschickt (El Hazipor — „An das Vöglein“) mul schließlich den reifen Me'ister, Bialik als Visionär („Rätsel der Nacht“), Bialik als Lehrer, Künder und Mahner („Segen des Volkes“t „Den Ver-j sagenden“). Die größeren Dichtungen, wie ■ier „Matmid", „Die Toten der Wüste“, „ln ler Stadt des Wvrgens“ (der herzzerreißende Aufschrei nach dem Kischinewer Pogrom). „Der Weiher“ und „Die Flammenrolle“ beschließen den Gedichtband. Es ißt nicht der Zweck dieser Zeilen, literarhistorische und literarkritische Befrachtungen und Analysen über die einzelnen Themen und Formen der Bialikschen Poesie in diesem Gedichtband, anzustellen. Es soll lediglich darauf hingewiesen werden, daß hier eine überaus beachtenswerte Geistesarbeit vorliegt, daß hier ein Werk geschaffen intrde, welches allen Freunden Bialikscher Dichtung und Anhängern der Bialikschen Dichter Persönlichkeit ein schönes Geschenk bedeuten wird. Verlag und Übersetzer haben sich jedenfalls mit dem Herausbringen dieses Gedichtbandes, in einer übrigens ganz prächtigen Ausstattung, ein besonderes Verdienst erworben. j. r. Erinnerungen an den großen Menschen und Dichter Bialik Von Dozent Dr, Theodor Bauer, Wien dem Manne verbindet, ißt meine restlose Meine Erinnerungen an Chaim Nachman B i a 1 i k wären rasch zusa.ininenge.faßt, wenn nicht schmerzliche Empfindungen über sein plötzliches Hinscheiden sieh vordrängen würden, Gefühle tiefster Trauer, Überlegungen über Wert und Unwert des Lebens und alles Wissens und Könnens. Bialik ist von uns gegangen, aber sein Stern der Unvergängliehkeit leuchtet in unverminderter Kraft, und Schönheit am düster verhängten Himmel der neuhebräischen Dichtkunst. Überall hatte das Schicksal seine Gaben, seine Gnaden über den großen Dichter Bialik gestreut, aber aus seinem Geiste und aus seinem Herzen waren Blüten hervorgegangen, die seinen Mitmenschen das Dasein erfreulicher, lebenswerter gestalteten, und er gab mit vollen Händen wieder, was ihm in die Wiege gelegt worden war. Wer auch nur Weniges aus seinen Werken kennt, fühlt, weich wahrer Dichter im antiken Sinne, welch Seher und Prophet aus seinen Werken spricht Stellt doch die hinreißende Flut seiner beschwingten Worte, der süße Schwarm seiner Sänge alles in den Schatten, was wir Juden je an Dichtern hervorgebracht haben. Vor seinem Geiste stand ein gewaltiges Massiv, das jüdische Volk, die gesamte Judenbeit der Welt, eine gedrückte, geknebelte, von edlem Streben erfüllte jüdische Jugend — und diese ungeheure Ganzheit umfaßte und umspannte und erfüllte er mit seiner weiten Dichterseele. Wie eine der Kolossalgestalten des Alten Testamentes verstand er es, indem er Nationales mit Menschlichem, Fortschrittliches mit Pietät verband, die Gedrückten zu erheben, die Entmutigten zu stärken, die Verirrten zu geleiten. Seine Dichtkunst erhob sich über die Enge des Ghettos weit hinaus und drängte ihn hinaus in die freie Natur zum plätschernden Bach, zum rauschenden Wald, zum lockenden Sang der Vögel und zum wiegenden Kornfeld; mit Macht drängte es ihn, das Urgeschehen zu belauschen und es gelang ihm wie keinem hebräischen Dichter vor ihm. Er schuf eine Dichtung, gänzlich neuartig in der hebräischen Literatur; sonst der Ausdruck einer gedrückten bloß von der nüchternen Lernstube aus beflügelten Phantasie, eines aus Büchern geholten Wissens — hier aber ursprüngliches Naturempfinden, Freude am Naturerlebnis, am Einfachen und am Mystischen. Und wie eine undurohbrochene Kette durch sein ganzes Werk gezogen die unermeßliche Liebe uud Hingabe an sein Volk, für dessen Erlösung er lebte und schaffte. Kein Mann, der aus lauter Buchversessenheit kaum Gedanken und Zeit findet, einen Blick an den blauen Himmel und an blühende Blumen zu verschwenden, nein, ein Mann, der bewußt seinem Volke Wege zeigt, die es bislang nicht gewandelt. Ein Mann, der alles ablegt, was den dörfischen Russen vom Weltmann trennt, ein Marin von Welt mit Distanz zum Judentum, der alles annimmt, was er an Edlem und Vornehmem in demselben findet. Wir Juden haben allen Grund, auf diesen großen Menschen stolz zu sein und wir wollen diesem Stolz Ausdruck verleihen, jeder nach seiner Art. Was mich innerlich mit TB» PENSION LÖHNER -itt» BAD ISCHL, Brennerstraße Nr. 19 ln Ischl die einzige untet Aufsicht Sr. Ehrw Herrn Oberrabb. J. Babad stehende Pension; eigener Schächter, großer schattiger Garten, sonnige Balkons. Soolböder im Hause Vol'e Pension von S 7*— aufwärts Bewunderung für sein Wesen, seine Energie, seine Kunst, und ich trachtete dies mit wenigen Worten anzudeuten. Was mich äußerlich mit ihm verbindet, ergab sich aus meinem Berufsleben, da ich mehrfach mit ihm iu Berührung trat. Wenn auch diese Erinnerungen an ihn recht trübe sind, so seien sie, eine Art Gedenkblatt als Baustein zum einstigen Bau seiner Lebensgeschichte fest-gehalten. Auch die Größten von uns bleiben vom niederen Schmerz, von lästigen Gebrechen nicht verschont. Bialik Litt in den letzten Jahren an Blasensteinen und an einer Männerkrankheit, welche sich zumeist erst nach dem 60. Lebensjahre einzustellen pflegt. Der große Dichter wurde durch sein Leiden sehr gequält und der hohe Flug seiner Phantasie durch die sehr prosaischen Beschwerden arg beeinträchtigt. Als ihm sein Zustand unerträglich zu werden anfing, reiste er im Sommer 1933 nach Wien, um hier einen der bedeutendsten Urologen aus der berühmten zuckerkandlschen Schule aufzusuchen. Damals wurde eine Steinzertrümmerung (Lithotribie) sowie eine Vasektomie vorgenommen. Nach einem kurzen Krankenlager verließ dann der Patient, von seinem Leiden befreit, Wien. Ein knappes Jahr war vergangen und die Beschwerden stellten sich bei Bialik, wie dies ja beim Steinleiden meist der Fall zu sein pflegt, in noch erhöhtem Maße ein, so daß er sich zu einer neuerlichen Europareise, und zwar direkt nach Wien, entschloß. Er suchte hier wieder seine Ärzte auf, die ihn bereits im Vorjahre untersucht hatten. Der Patient hörte, als ihm das Ergebnis der Untersuchung mit dem Rate einer notwendigen großen Operation (Prostatektomie) mifgeteilt wurde, dieses Urteil mit Fassung an, ein leichter Schatten huschte über seine Züge, als ob er vorahnend fühlte, daß seine irdische Sendung erfüllt sei. Da er aber mit dem Vorsatz gekommen war, sich auch einer großen Operation zu unterziehen, war er unverzüglich entschlossen, sich der Meisterhand seines Operateurs anzuvertrauen. Und er suchte sogleich, von seiner Gemahlin begleitet, das Sanatorium Auersperg auf. Das Verhalten Bialiks vor, während und nach der geglückten Operation war nach jeder Richtung hin mustergültig und stand, wie seine Ärzte immer wieder betonten, in direktem Gegensatz zu dem, was man weit häufiger beobachten kann; er war nämlich voll Courage, voll Vertrauen zu seinem Operateur und schritt heiter lächelnd zum Operationstisch. Der großartigen Kunst der Wiener Schule ist es zu danken, daß der wohl zu den schwierigsten zählende operative Eingriff ohne Allgemein-Narkose, sondern nur mit örtlicher Unempfindliohmachung (lokale Anästhesie) vorgenommen wird. Man kann sich während der Operation mit dem Patienten unterhalten und ununterbrochen davon überzeugen, daß er keinen Schmerz verspürt und sich wohlbefindet. Die Operation verlief vollständig glatt, ohne jeden unangenehmen Zwischenfall. Das entfernte, fast die ganze Drüse enthaltende Gewebeßtück, welches mir zur Untersuchung übersendet worden war, besaß die Größe und Gestalt eines kleinen Apfels und hatte sich kunstvoll in einem Stück — zumeist in drei bis fünf Partien — ausschälen lassen. Die mikroskopischen Präparate, die ich von dem Drüsengewebe hergestellt und untersucht habe, bestätigten die angenommene Diagnose einer typischen Drüsenhypertrophie und ließen koinen Verdacht an eine etwaige bösartige Neubildung Auskünfte Uber Reisen nach alästina erteilt Dr. S. Tocker, welcher seine Biirorüumlichkeiten nach IX., Liechtenstelnstraße 2, Tel. A 14-504, verlegt hat aufkommen. Somit waren die Aussichten einer idealen Ausheilung die denkbar günstigsten und der Verlauf der Wundheilung vollzog sich so rasch, so ohne Temperaitursteigerungen. daß man ohne Optimismus hoffen konnte, den Patienten in längstens 14 Tagen auf die Beine zu bringen. Großer Jubel bei seinem großen Freundeskreis, Freude bei «einer engsten Familie, die um ihn gezittert hatte, heitere Mienen bei den ihn sorgfältig hegenden Ärzten des Sana/- toriums und bei seinem Pflegepersonal. Wieviel bange Stunden hatten sie alle mit Spannung und bebenden Herzens durchlebt. stets vom heißen Wunsch erfüllt, daß ein gütiges Geschick dieses kostbare Leben behüten uud beschirmen möge. Und endlich durfte man hoffen; während iu den ersten Tagen nach der Operation alle noch Sorgenfalten auf ihren Stirnen trugen, ihr Blick den Ausdruck der Besorgnis zu erkennen gab, atmeten sie nunmehr auf, befreit und gelöst und des Dankes voll. Wer je — sollte jemand dies noch nie gefühlt haben? — um das Leben eines geliebten Angehörigen, eines Freundes, eines bewunderten, bedeutenden Menschen gezittert hat, weiß, wie zurückhaltend, ängstlich man kaum zu hoffen wagt, um gleichsam das Schicksal nicht herauszufordern. Erst wenn es gar keine Klippe mehr zu umfahren gibt* dann bricht die Freude langsam hervor. Und alle, die um Bialiks Zustand wußten, waren dankesvoll, denn er war gerettet, gerettet für sein Volk, dem seine Schaffensfreude galt, erhalten für seine Familie, für seine Freunde und Anhänger, in deren Mitte er lebte. Nachrichten ereilten die in der Ferne Weilenden mit beruhigendem, beglückendem Inhalt und man erwog bereite Einzelheiten der nächsten Zukunft, der Heimreise, der Arbeit und des Vergnügens u. v. a. Endlich ein großes Ereignis: Der Herr Primarius hat heute gestattet, daß der Patient zum ersten Male aufgesetzt und aus dem Bett gebracht werde. Die Ärzte schmunzeln, die Pflegerin mit ihrer Langen Erfahrung macht Andeutungen über die nötigen Vorsichtsmaßnahmen; ihrer Wichtigkeit bewußt, warnt sie vor allzu früher Übermüdung. Eine halbe Stunde gegen Mittag und noch ein kurzes Weilchen am späten Nachmittag. Besuche huschten ein und aus. Doch nunmehr allein. Gütig lächelnd nimmt der müde, genesende Mann eine Zeitung vom Tischchen, das neben ihm stand, und plötzlich ...schwarze, grüne Ringe, Räder vor den Augen, ein hastiger Gtiff zum Herzen... Schwester, mit mir geschieht etwas ... Keine Luft... Sie eilt zu ihm. Legt hilfreich den Arm unter sein Haupt. Mit der anderen Hand signalisiert sie den Arzt. Während dieser zum Zimmer stürzt, hat die Schwester den Patienten wieder im Bette gelagert und den aus dem halbgeöffneten Mund brodelnden Schaum entfernt. Im Moment hat der Arzt die Situation erkannt. „Embolie“ — flüstert er der Schwester zu, die faßsung-dos dem Arzt die Injektionsspritze reicht. Einige wenige, krampfhafte Atemzüge, das teure Haupt neigt sich zur Seite, ein Lehen hat ausgerungen ... Unerwartet, wie ein Blitz aus heiterem Himmel. In nur wenigen Sekunden war die Seele diesem genesenden irdischen Leib entwichen... Stumm, erschüttert Ständen die Ärzte — alle waren inzwischen zu Hilfe geeilt — vor diesem gewaltigen Naturereignis. Und mag ein Arzt noch so abgehärtet sein in jahrzehntelanger Spitalstätigkeit, wenn der Ruf „Lungenembolie“ an ihn ergeht, dann hört er wie auf dem höchsten Gipfel eines schneebedeckten Berges stehend ein geheiuiniö- Herz- und Ftauenheilbad ......... Tatzmannsdorf ilinoiul-, Moor und nutllrliclie Kohlen Kiliire-Spriidolbil.lei Zaltflamäfla P«nlonipralsa Auskünften. Prospekte b. d1 urdlrcktlon o n. >1. Genaralvartretung, V|«n, §., Kohrmark t, Tel. U-25-104. ftu : Mooroiielompei), Mnorkompressen n; A1Vo,.h‘,,'0n ■ / AI) 15. Mai v liir»lieh direkter Triebwugenvcrkehr nb Wien-AspnuKbalin. Anfällen Hllekfnhrlen 50"'.. Krmflßlß.

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