Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 8 (1934-1935)
- Issue
- Heft 456 (7.6.1935)
- Date
- 1935-06-07
- Page
- – (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. .156 — 7. Juni 1035 DII STIMMI Seit« 15 Gdtifl Zirim, Wien, lf., Untere Augartensfr. 26. HetzPFeiern der Jugend» Freilag, den 1t. Juni 1035. um HO Uhr abends im Stadtkibbuz, Wien, II., Innstraße 6, Donnerstag, den J3. Juni 1935, um 8 Uhr abends, Poelheim, Wien, II., Untere Augartenslraße 26, Saiuslag, den 15. Juni 1035, um 5 Uhr nachmittags, II., Jungstraße 8, Samstag, den 15. Juni 1035, um VA Uhr abend#«, NV., Hcrklotzgassc 21, Samstag, den 15. Juni 1935, um VA Uhr abends, VI., Loquaiplatz 11, Sontng, den 16. .1 uni 1085, um 7 Uhr abends, Boniniheim, XX., Denisgasse 33. Jüdische Jugend kommt und ehret das Andenken Herzls, Unentgeltliche Eintrittskarten werden täglich in allen Heimen des Gdud Zirim ausgegeben. Ohne Karten kein Einlall. Unsere II c i m e: Wien, II., Innstraße 6, Wien, II., Jungstraße 8, Wien, II., Untere Augartenstraße 2G, Wien, VI., Loquaiplatz 11, Wien, IX., Hörigasse 13, Wien, X., LaxenburgerStraße 42, Wien, XV., Plunkergasse 22, Wien, XV., Herklotzgasse 21, Wien, XVII., Blumengaßsc 51, Wien, XX., Denisgaseo 33. Das Ende einer Legende Als der Prineo of Wales in Österreich weilte, wußten die Tageszeitungen eine rührende Geschichte zu berichten: Jüdische Handwerker, die sich seit langer Zeit vergeblich um ein Zertifikat nach Palästina bemüht haben, wendeten sich brieflich an den Prinzen von Wales und erhielten Zertifikate. Diese schöne Geschichte hat leider den Nachteil, daß die Gesuche nicht aufrecht erledigt, sondern abschlägig beschieden wurden. Es handelt sich, wie wir informiert wurden, im ganzen um zwei Gesuche, und die armen Teufel, die auf die Protektion durch den Prinzen große Hoffnungen gesetzt haben, sind nun schwer enttäuscht.., Wiederaufbau Galiläas Der Verband der j ü d i s c he n Farmer Palästinas bat eine Aktion zur Wiedererweckung der Fruchtbarkeit Galiläas eing'cleitet und eine Sachverständigenkommission nach Galiläa entsandt, diie Vorschläge zu praktischer Arbeit unterbreiten soll. Es verlautet, daß die JCA sieh dieser Aktion anzu,schließen gedenkt. RUNSTCHRÜT Paul Dukas. Aus Paris kommt uns die traurige Nachricht vom Ableben des berühmten Komponisten Paul. Dukas.. Er gebürte zu jenen wenigen Tondichtern von Weltruf, die als bewußte Juden reges luterere für jüdische Angelegenheiten hatten. Paul Dukas war aktives Mitglied des sogenannten „.Jüdischen Konsistoriums1*, dae ungefähr unserer Kultusgemeimle entspricht. Der Verblichene schrieb Ouvertüren (.Könbv Lear“, „Gütz von Borlichingen“, „Polbeukl*'). eine Symphonie, Klavierwerke (Sonate Es-Moll, Variationen über ein Thema, von Kemeau) usw. In der letzten Zeit betätigte er sich als Musikkritiker in .,Gazrte des Beaux Arls“ mul in „ltovue liebdoniadaire“. Durch die gewaltige Erscheinung seines Landsmannes und Freundes Claude Dobiißsv einigermaßen zurückgedrängt, vermochte er doch mit, seinem bedeutendsten Werk „Der Zauberlehrling** wie auch mit dom lyrischen Drama „Ariane et Barbe-Bleu“ einen Weltruf zu erlangen. Der aus den wiederholten erfolgreichen Mitwirkungen in den Konzerten dos Voreines für Besitzer von Bauschulen oder großen Gärtnereien m Palästina wollen ihre Adressen angebon. In Betracht kommen 3000 bis 5000 Bäume für Palästina anzubauen. Zuschriften an die "Stimm«** ——■unter „Kros Dlaroal**«».. jüdische Musik bekannte junge Pianist Robert Walter Spitz gab kürzlich im Saale des Frauenkhihs einen eigenen Klavierabend mit auserlesenem Programm. Stählerner Rhythmus, präzise Technik, sorgfältige Pedalisierung und durchdachte, log iß che Phrasierung kennzeichnen sein Spiel. Der talentvolle und sympathische Künstler verhalt in kollegialer Weise dem jungen, verheißungsvollen Komponisten Walter Bricht zum Erfolg, indem er dessen einfallsreiche, ein großes Können verratende Sonate prächtig spielte. Jul. Wolfsohn. 9s Prof. Juliusz W o! f s o h n ist über sied eit und wohnt jetzt: Wien, I., Goldschmiedgaeso 1.0, Tür 7, Telephon U-22-9-57. Jüdischer Volksllederabend. Der Wiener jüdische Gesangverein veranstaltet »m Mittwoch, den 12. Juni, um 8 Uhr abends, im Festsaal des Hotel „Continental“, 1L, Taborstraße, einen „Jüdischen Volksliede ra b e n d“. Der erste Teil des Konzertes ist dem Schallen des jüdischen Komponisten und Dirigenten des Vereines Herrn Israel Brandmann gewidmet. Es werden unter anderem zwei Uraufführungen zu Gehör gebracht. Es wirken mit: Dr. Erich Simon (Klarinette), Robert Walter Spitz (Klavier) und das heitere Quartett, des Vereines. Die Preise sind äußerst volkstümlich gehalten, Karten von S —.80 bis 1.50. Jüdische Kulturstelle. Zentrale: II., Aspernbrücken,gasse 2, Tel. R 48-2-91; Zweigstelle: VI., Loquaiplatz 11, Tel. B 20-0-81; IX., Währingeretraße 48, Tel. A 14-400. Den Mitgliedern stehen ermäßigte Karteu für sämtliche Theater Wiens zur Verfügung. Urlaubsstudienreiscn: Makarska (Adria), BalatonolIo (Plattensee), Velden (Wörthersee), 2 Wochen kompl. ab S 107, 3 Wochen kompl. ab S 135. Auekunt't und Anmeldungen: Jüdische Kulturstelle, II„ Aspernbrückengasse 2, Tel. K 48-2-91. Das Sommergastspiel in den Jüdischen Kilnstlerspielen (II., Praterstraße 3*1). Da« von uns angekündigte Gastspiel, des Künstlerpaares I/Ora Glücksmann und 8. Fostel gemeinsam mit Frau Iraeli Gallina und M. Perlm-xnn hat mit großem Erfolg eingesetzt. — Freitag, den 7. Juni 1935, bleibt da« Theater wegen der Schwuoth- Feiertage geschlossen.. — Samstag den 8„ Sonntag, den 9. und Montag, den 10. Juni: „Der frehlicher Chasen“. Sonntag nachmittags YA liei ermäßigten Preisen: „Der frehlicher Chasen“. Montag nachmittags VA Uhr bei ermäßigten Preisen: „Zirl Mirl fyn Galizien“. Dienstag, den 11. Juni: Sondervorstellung des Schauspielers Markus Herschkowitsch „Der Fremde“, Lebensbild vor Gordin. Mittwoch, den 12., und Donnerestag, den 13. Juni: „Der frehlicher Chasen“. Das bekannte Bild von Wilhelm Wachtel: „Die Cholera“ wurde von der Direktion des „Lloyd T r I e s t i n o'* angekauft; £oRalcfironm JÜDISCHER KfttENDER 7. bis 13. Juni 1935 6. bis 12. Siwan 5695 Freitag (7.) Sabbath-Elngasg . . 8 Uhr Stfiwuoth Samstag (8.) Sabbath-Ausgang . . 8 Uhr 55 SAwuoth Wo<henabs<hnltt: Nasso Zionistischer Vortragskalender Sam9tag, 8. Juni: 2. Bez.t Verein Zion. HochschüLef „Theodor Herzl“, Krumbatunga^e 10, % 9 Uhr , abends, Prof. Dr. Alfred Spitzer: „England und dies Juden“. 4. Bez.: Sektion und Wizo IV/V, IV., Hauslabgasso 2, 8 Uhr abeudß, Bridge- und Rummyabend. Sonntag, 9. Juni: 20. Bez.: Sektion und Wizo, XX., Jägerstraße 30, 8 Uhr abends. A b e n d jüdischer Kunst. Mitwirkend Oberkantor Salomon Kreuzstein, Rezitation Frau Gold und der Wunderknabe Horrowitz mit Gesangshumoresken. Diese Sektion eröffnet einen Anfängcrkur« für •hebräische Sprache. Anmeldungen täglich am Heime Jägeretraße 30 von H bis 10 Uhr abends. Dienstag, 11. Juni: 1. Bezirk: Jung-Wizo Mirjam, Jordangasse 7. 8 Uhr abends. Prof. Dr. Leo Menczer: „Politische Strömungen im Zionismus-*. 4. Bez.: Sektion IV/V, IV., Hauslabgaase 2, 7 Uhr abends: Zusammenkunft der Mitglieder der Wizo anschließend an die Aus- 1 schußsitzung. — YA Uhr abends: Im Herzl- Saale: Für Zion. Sektion und Wizo, Vortragdes Herrn Dr. Michael Patron: „Was iet Zionismus?“ Regiebeitrag. 9. Bez.: Sektion VHI/IX, IX.. Währingerstraßo 6—8, H8 Uhr abends, Hebräi6ches Seminar unter Leitung von Prof. Wiesen.— VA Uhr abends, Chuig lwrih: Sifrubh Chadaschah: Prof. Kestenbaum. 15. Bez.: Sektion XIV/XV, Vereinaheim, XV.. Herklotzgasse 21, Beginn HD Uhr abends, Frau Dr. Klara Kolm: BibeMunde. 20. Bez.: Sektion und Wizo, XX., Jägerstraße Nr. 30, 8 Uhr abends, Dr. Karl Ettinger: „Aktuell o Frage u aus der Gewerbeordnung“ S. Feuerstein: „Der XIX. Zionistenkongroß.“ kougreß“. Mittwoch, 12. Juni: Verband Jüdischer Ingenieure uud Techniker für den Aufbau Palästinas, 1„ Schottenring 25, 8 Uhi* abends, Dr. Elkan David: „Ein Ausflug zum Toten Meere und die Bedeutung soincr chemischen Verwertung.“ 10. Bez.; Sektion, X., Rosensäle, Favoritenstraße 89, VA Uhr abends, Dr. Oskar Grünbaurn, Präsident des Zion. Landesverbandes für Österreich: „Wohin steuert das Judentum?“ Donnerstag, 13. Juni: 1. Bez.: Sektion, I., Noutorgasse 6, V 1) Uhr abends, Kultusvorsteher Dr. Doshlor Klober: „Rückblick und Ausblick.“ 2. Bez.: Sektion, II., Prgrterstraße 13, VA Uhr abends, Dr. Oskar Grünbaum, Präsident des Zion. Landesverbandes: „Aktuelle zionistische Tagesfragen.“ 13. Bez.: Sektion und Wizo, XIII., Hietzinger Hauptstraße 22, % 9 Uhr abends, Dr. Josef Löwenherz, Vizepräsident der Israelitischen Kultusgemeinde; „Die allgemeine Lage der Juden und der Zionismus.“ 20. Bez.: Sektion und Wizo. XX., Jägeretraße Nr. 30, 8 Uhr abends, Dr. A. Groß und M. Wittler: „Zionistische Tagesfragen.“ Achtung Eltern! Die Zion. Bezirkß&ektion IV/V unterhält in Wien, IV., Hauslabgasse 2 (Eingang Draechepark) einen Kindergarten unter Leitung einer erprobten Kindergärtnerin. Einschreibungen für das Schuljahr "1935/36 werden eintgegengenommen von Frau Stella Hoc-hstimm. Wien, IV„ Mühlgasse 9; Frau Holzer, IV., Piaulanergaese 4; Frau Anny Zwirn, Wien, V., Stolberggasse 21; Herrn Fritz Müller, Wien, IV„ Argentinierstraße 62. Hebräischkurs: Die Hebräischkurae der Sektion IV/V für Anfänger und Vorgeschrittene finden allwöchentlich Montag- und Donnerstag statt. Die Tagung der österreichischen Wizo-Gruppen (Provinz) findet am 15. und 16. Juni in Wien, I„ Sehottenring 25, statt. Programm: 15. Juni, 5 Uhr nachmittag«: Empfang im Wizo- Heim. Sonntag, 16. Juni, 10 Uhr vormittags: Offizieller Herzl-Grabgang; 3 Uhr nachmittags: Konferenz. Tagesordnung der Konferenz: 1. Begrüßung durch die Präsidentin der österreichischen Wizo, Frau Sofie Löwenherz; 2. Berichte der Provinzvertreterinne.»; 3. Berichte der Delegierten der 8. Wizo-Konferenz; 4. Eventuelles. Sektion und Wizo, XX., Jägerstraße 30. Der für Dienstag, den 4. Juni angeküudigte Vortrag Dr. A. Juß mußte au« technischen Gründen auf Dienstag, den 11. Juni, verschoben werden. Di« Arbeit des Keren Kafemeth Veranstaltung der Sektion und der Wizo IV/V zugunsten des Kerjen Kajemeth Die genannten Gruppen haben vor einigen Tagen eine Spezialauftührung der bekannten Revue „Ohne Zertifikat nach Palästina“ veranstaltet, deren Reinertrag zur Gänze dem Keren Kajemeth (Kfar Krenienezky) zu,geführt wurde. Der Betrag von S 300 wurde an den Keren Kajemeth ahgeführt. Um die Veranstaltung machten sich ganz besonders verdient Frau Stella Hochstimm und Dr. L. Preis. BUchsenleerung des Keren Kajemeth Die Juni-Büehsenleenmg findet in der Zeit vom 9. bis 28. Juni 1935 statt. Die Büchseninhaber werden daran erinnert, daß nur denjenigen Personen die Leerung gestattet worden darf, die eine spezielle Legitimation vorweisen, welche ausschließlich für die Juni-Leerung Geltung hat. Die Büchseninhalier werden ersucht, von den Mitarbeitern des Koren Kajemeth unbedingt die Vorweisung ZlonUtUche BwlrtmiMlon leopolditadt, H„ PraUritraßQ 13 Doitiiinlig, den 1*. Juni 1135, Uhr abinds Dr. Otkir Drillt I'rltsldent dös Zlunil'iscllfeft Landesvorbaudc« tür Oitarrfelchi „aktuelle zMllscke luKUraäen“ der Legitimation zu verlangen. Die Mitarbeit fr' sind verpflichtet, auch unaufgefordert die Legitimation vorzuweisen. Da« Leeren an Sabbatheu, jüdischen Feiertagen sowie an den späten Nachmittagen der Vortage ist absolut unetatlhaft. Niemand ist berechtigt, die Kcren-Kajemelh- Büehson zurtiekzunehmen, der nicht einen speziellen Auftrag vom Kereu Kajemeth hiezu hat. Silbernes Buch des Keren Kajemeth Lucie Foges anläßlich des 100. Geburtstages durch Ernst Foges (Nr. 339): Erwin Geringer anläßlich seiner Bar Mizwali (Nr. 340). Lag b’omer-Feier in der Wizo. An ehrwürdige Traditionen ankniipfenu, wurde in der Wizo der Lag b’omer als Freudentag begangen. Im Rahmen eines Apres-Soupers war das Fest zur Gänze dem „Keren Kajemeth-’ geweiht. Rühmenswerter Auftakt zur Realisierung eines der vornehmsten l’rogrammpunkto der letzten Welt-Wizo-Konferenzresolutioneu. Die Begrüßung erfolgte durch die Präsidentin Frau Sophie Löwenherz. Dann sprach Dr. M. E. Zweig (Jerusalem) Uber die religiöse und historische Bedeutung der Sephirazeit und des 33. Tages der Omerzählung; über den heldenmütigen Freiheitskampf Bar-Kochbas und den geistigen Führer jenes Aufstandes R. Akiba. Dr. E. Zweig überging dann zum Thema der ßodenfrage in Erez Israel. Der ehrwürdig« , bezaubernde Name „Usslschkin“ erklang - und schon empfand jedermann das dringende Gebot der Stunde: Weitgehendste Intensivierung der Bodenerlösung, der Keren-Kajemeth-Arbeit! Denn nur Boden, unser Boden, bedeutet die Erfüllung unserer Sehnsucht, unseres Hoffen«, des Ideals Palästina! Den künstlerischen Teil des Abends bestritten Hilda Dulitzkaja mit gut pointierten jiddisch-hebräischen Chansons und der vortreffliche Jüdische Gesangverein unter Leitung des bekannten Komponisten L Bran-dmann. Repräsentanten der zionistischen Bewegung und zahlreiche Gäste füllten die schönen Räume des Wiz oheims bis aufs letzte Plätzchen. , Ottilie Gröhl. Goldene Hochzeitsfeier In der Israelitischen Versorgungsanstalt. Am Samstag, den 25. Mai. fand im Betsaale der israelitischen Vereorgungsanätalt die Feier der goldenen Hochzeit'-- der Pfleglinge dieser Anstalt, Moritz und Katharina Lichtenstein, statt. Herr Rabbiner Dr. Schwarz hielt an das Jubelpaar eine Ansprache, welche sowohl von dem Hoch- . zeitspaar als auch von den den Betsaal bis auf das letzte Plätzchen füllenden Festgästen mit Rührung aufgenommen wurde. Hierauf gratulierte in Vertretung des Bürgermeisters der Rat der Stadt Wien, Herr Dr. Jakob Ehrlich, und überreichte nach einer an das Ehepaar gerichteten herzlichen Rede ein Diplom und die Ehrengeschenke der Stadt Wien. Namens des Kultusvorstandes beglückwünschte der Obmann der israelitischen Versorgungsanstalt, Herr Dr. I. H. Körner, da- Jubelpaar und übergab ihnen eine Ehrengabe der Kultusgemeinde. Nach dein feierlichen Gottesdienst nahm das goldene Hochzeitspaar in seinem festlich geschmückten Wohnzimmer die Gratulationen der Angehörigen und Freunde entgegen und dankte tief gerührt. Ein solennes Festessen beschloß die schöne Feier. Hi8tadruth Ivrith, II., Kleine Mohrengasse 3. Samstag, den 8. Juni, VA Uhr abends, Vortrag., über: „Thechijah Pumith mah hi?*‘ Diskussion. Eine punktierte hebräische Zeitung. In Tel- Aviv erscheintjetzt unter Redaktion von Dr. Metman-Kohen eine punktierte hebräische Wochenschrift für Hebräischlernende. Jede Nummer der Zeitung ist inhaltsreich, im leichten Hebräisch geschrieben, und berichtet über die neuesten Ereignisse der Woche in Palästina und in der Diaspora.' Jeder Nummer ist ein hebräiseh-englisch-deutsches Vokabolarium boigofilgt. Den Hebräischlernenden wird diese Zeitung von der llistadruth Ivrith auf« wärmste empfohlen. Zu beziehen durch Dr. M. Klarman, XIX., Gebluirdtgasso 1. Der Jüdische Angestellten-Verband „Emunah“. I., Biberstraßo 17, veranstaltet zu Pfingsten am 9. und 10. d. M. eino Autobus-Partie auf den Ötscher. Abfahrt Sonntag früh. Führer: Schwarz. Auskünfte im Sekretariat. ' Wir machen au! unseren neuen Hebräisch-Kurs aufmerksam. Moderne direkte Spreehmethode, Leitung Ben Chaviv. Kursabendo Montag und Mittwoch. Jeden Dienstag Sehaehabend, jeden Samstag gesellige Zusammenkunft im Heim. Interessenten für unseren landwirtschaftlichen Siedlungskurs am Bisaanbeig treffen sich jeden Mittwoch iun 8 Uhr abends im Sekretariat.