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Die Stimme · 1935-06-07 · Heft 456 (7.6.1935) · page 16

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Journal
Die Stimme
Volume
8 (1934-1935)
Issue
Heft 456 (7.6.1935)
Date
1935-06-07
Page
– (sequence 16)
Language
German
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Seite 16 DIE STIMME Nr. 456 — 7. Juni 1985 fif fihcfoino [SfiüHä UiUUJIulllu Wien. i.. Seitenstetfengasse Nr. 2 XI.. Zentralfriedhot. neben dem i Tot Samstag geschlossen Gesucht für Palästina. Ein in der Industrie perfekt mißgebildeter Keramiker, bzw, perfekt ausgebildeter Freidreher mit kleinerem Kapital wird für Palästina gesucht. Nähere Auskünfte bei der Wirtschaftsetelle des Palästina- Amtes. Wien. I., Mare-Aurel-Straße 5, Montag und Mittwoch kill bis 15 Uhr. Umschulungskurs für Frauen und Mädchen. In der nächsten Zeit findet eiu Kurs im Zusehneiden und Nähen statt. Der Kursbeitrag beträgt 5 Schilling, die Kursdauer zirka 6 Wochen. Anmeldung bei der Wirtschaftsstelle des Palästina-Amtes, Wien, I., Marc-Aurel-Straße 5. Montag und Mittwoch H14 bis 15 Uhr. Lehrstellen. Jüdische Handwerker, welche in der Lage sind, Juden als Lehrlinge aufzunehmen, werden hiemit gebeten, sich mit der Wirtschaftsstelle des Palästina-Aratee, Wien, I., Marc-Aurel-Straße 5, Montag und Mittwoch J414 bis 15 Uhr ins Einvernehmen zu setzen. FILM Heute: „Frankensteins Rückkehr“ Heute im Opern-, Roteoturm-, Flotten-' und Votivparkkino die Erstaufführung des Universal-Spa.nnungs-Sensationsülme ,, Frankensteins Rückkehr", mit Boris Karloff, dem aus dem ersten Frankenstein-Film bekannten Darsteller der unheimlichen Golem-Gestalt. Der Film, in der Welt einiger von phantastischen Ideen besessener Forscher spielend, Ist ein Spiegelbild mittelalterlicher Magie im Gegenwartekleid moderner Physik und Technik. Künstliche Erzeugung und Belebung von Menschen ist der Ausgangspunkt der dramatischen Handlung. Täglich Vorverkauf für die ganze Woche. Heute: HepburmFairbankS'Menfow Premiere Heute findet im Elite- und Schottenring-Kino die Wiener Erstaufführung des amerikanischen Spielfilms „Das neue Gesicht“ statt. Die Hauptrolle spielt bekanntlich Katharina Hepburn, die mit wenigen Filmen zum großen internationalen Star wurde. Als ihre Partner sind Douglas Fairbanks jr. und Adolphe Menjou tätig. Katharina Hepburn, deren Vielseitigkeit schon in ihren vorhergegangenen Filmen offenbar wurde, zeigt sich diesmal, in der Rolle einer um den Erfolg kämpfenden jungen Künstlerin, wieder von einer ganz neuen Seite. Der Film läuft in der englischen Originalfassung mit deutscher Beschriftung. Der meistdlskutierte Film des Jahres „Sturm über Mexiko“ wurde u. a, von Charlie Chaplin nnd Douglas Fairbanks als ein Meisterwerkder Kinematographie angesprochen. Nichtsdestoweniger zählt der Welterfolg von New York und London zu den meistdifikutierten Filmen des Jahres. Die Premiere dieses interessanten Filmwerkes findet heute im Schweden-Kino statt. Ein Mädchen hungert... Eine kleine Filmkomparsin, die mit hungrigen Augen vor den Automatenbuffets steht — ein gefeierter Hollywood Star, dem Millionen zujubeln — das sind die beiden Gegensätze, die der neue Hollywood-Roman der Fox „Alles Schwindel!“ mit John Boies, Pat Paterson und Spencer Tracy vor Augen führt. Zu sehen ab Freitag im Kärntner-Kino. AUS DER PROVINZ Vortrag Dr. Grünbaum in Klagenfurt. Sonntag, den 19. d., sprach der Präsident des zionistischen Landeskomitees, Herr Doktor Oskar Grünbaum, im Rahmen der Schekelaktion der Ortsgruppe. Den Abend eröffnete der Obmann der Ortsgruppe, Herr Isidor Weinreb, der namens der Kärntner Zionisten Herrn Dr. Grünbaum sowie den anwesenden Vertreter des Palästina-Amtes, Herrn Ignatz Müller, den herzlichsten Dank für die Zuerteihmg des ersten Kärntner Chalnz-Zortifikates unter lebhaftem Beifall der Anwesenden üb ermittelte. Nach einer Begrüßung durch den Präses der Kultusgemeinde, Horm Nathan Kriegsfeld, führte Herr Dt. Grünbaum in seinem Vortrag „Theodor HerzI und wir“ in überaus packender Weise das unsterbliche Werk Herzls dem zahlreich erschienenen Publikum vor Augen. Der Redner schilderte den Werdegang Herzls, wie er sich vom Afcsimilationszum Volljudeu und Schöpfer der zionistischen Weltorganisation emporrang. Dieser Weg des großen Führers sollte allen, die noch abseits stehen, eine Mahnung und ein Wegweiser sein. Herr Dr. Grünbaum beschäftigte sich im zweiten Teil seiner formvollendeten Rede mit den inneren Verhältnissen im Zionismus und betonte das eindeutig-reinzionistische Bekenntnis des Allgemeinen Zionismus, der die fremden Ideale von Rechts und Links ablehnt und ausschließlich jüdischzionistischen Geist fordere. Amtliche Verlautbarungen der Israelitischen Kultusgemeinde Predigten ln den Gemeinde- und Bezirkssynagogen. Am Wochenreste werden folgende Predigten abgehalteu: Am Vorabende (Donnerstag, den 6. ds.), Beginn des Gottesdienstes 7 Uhr 55: III., Untere Viaduktgasse 13, Rabbiner Dr. K. Kupfer; IX., Mtillnergasse 2t, Rabbiner Dr. A. Z. Schwarz; am ersten Tage (Freitag), Beginn des Gottesdienstes K'9 Uhr vormittags: I., Seitenstettengasse 4, Oberrabbiner Doktor D. Feuchtwang; II., Tempelgasse 5, Oberrabbiner Dr. I. Taglicht; VI., Schmalzhofgasse 3, Rabbiner Dr. J. Drobinsky; XVI., Hubergasse 8, Rabbiner Dr. J. M. Bach; XIX., Dojiinergasse 3, Rabbiner Dr. A. Frankfurter; XX., Kluckygasse Nr. 11, Rabbiner Dr. B. Murmelstein; am zweiten Tage (Samstag), Beginn des Gottesdienstes %9 Uhr vormittags: II., Pazmanitengasse 6, Rabbiner Dr. Z. Taubes; III., Untere Viaduktgasse 13, Rabbiner Dr. K. Kupfer; V., Siebenbrunnengasse 1a, Rabbiner Dr. M. G. Mehrer; VIII., Neudeggergasse 12, Rabbiner Dr. M. Bauer; X., Humboldtgasse 27, Rabbiner Dr. A. Weiner; XIII., Eitelbergergasse 22, Rabbiner Dr. M. Lewin; XV., Turnergasse 22, Doz. Dr. H. J. Zimmels; XVIII., Schopenhauerstraße 39, Rabbiner Dr. A. Z. Schwarz; XIX., Dolllnergasse 3, Rabbiner Doktor A. Frankfurter; XX., Kluckygasse 11, Rabbiner Dr. B. Murmelstein; XXI., Holzmelstergasse 12, Rabbiner Dr. M. Rosenmann. Konkursausschreibungen. Im Spitale der israelitischen Kultusgemeinde Wien, XVin., Währinger Gürtel 97, gelangt eine Sekundararztensstelle auf der medizinischen Abteilung zur Besetzung. Zur Anstellung sind erforderlich: Die österr. Bundeebürgerschaft, lediger Stand, die Berechtigung zur Ausübung der Heilkunde im österr. B-undesstaate, die körperliche Eignung (uachgewiesen durch ein von einem Primarärzte des Spitals der Kultusgemeinde ausgestelltes Zeugnis) und ein Alter von unter 35 Jahren. Mit der Stelle ist nebst dem in der Besoldungsordnung für die Abteilungeärzte der israelitischen Kultusgemeinde fixierten Barbezug die Benützung einer möblierten Naturalwohnung samt Beleuchtung, Beheizung und Bedienung sowie die volle Verköstigung verbunden. Für die letztere werden die Eigenkosten von den Monatsbezügen in Abzug gebracht, wobei der Abzug ein Viertel der Bezüge nicht überschreitet. Mit den Personaldokumenten (Geburtsschein, Heimatschein, Diplom, Nachweis der Zugehörigkeit zum Judentum©, Zeugnisse über die bisherige fachliche Verwendung) belegte Gesuche sind an den Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien, I., Seitenstettengasse 4 (Amtsdirektion), bis längstens 5. Juli 1935, 12 Uhr mittags, zu überreichen. * Für die im Herbste 1933 zu errichtende jüdische Volksschule der israel. Kultusgemeinde Wien gelangt die Stelle eines Lehrers und zugleich Leiters dieser Volksschule zur Besetzung. In Betracht kommen nur österr. Bundesbürger, welche die Lehrbefähigung für allgemeine Volksschulen sowie die Eignung zur Erteilung des israelitischen Religionsunterrichtes besitzen, eine ausreichende Praxis an öffentlichen oder mit dem öffentlichkeitsrechte versehenen Schulen nachzuweisen vermögen und auch sonst allen Anforderungen entsprechen, die in schulgesetzlicher und pädagogischer Hinsicht für den öffentlichen Schuldienst gelten. Nähere Auskünfte erteilt die Amtsdirektion der israel. Kultusgemeinde Wien, I., Seitenstettengasse 4, 3. Stock, bei welcher die ordnungsmäßig und vollständig belegten Bewerbungsgesuche bis längstens 5. Juli 1935, 12 Uhr mittags, einzubringen sind. * Im Altersheim der israel. Kultusgemeinde Wien (Versorgungs- und Siechenabteilung), IX., Seegasse 9, golangt die Stelle eines Primära r z t e s zur Besetzung. Bewerber, welche die Qualifikation als Facharzt für interne Medizin sowie Erfahrung uud Praxis in allen anderen ärztlichen Zweigen nachzuweisen vermögen, wollen ihre Kompetenzgosuche bis längstens 5. Juli 1935, 12 IT h r m i 11 a g s. beim Vorstände der Israel. Kultusgemeinde, Wien, I., Seitenstettengatf&e 4, einbringen. Dem Gesuche sind beizuschließen: Geburtsschein, Nachweis der österr. Bundesbürgerschaft, Doktordiplom, Curriculum vitac, Zeug-I nisse über die bisherige Verwendung und Nachweis der Zugehörigkeit zum Judentum. Dem zu bestellenden Primarärzte bleibt das Recht zur Ausübung der Privatpraxis gewahrt. Im allgemeinen gelten für diese mit einem Anspruch auf Ruhe- und Versorgungsgenüsse verbundene PrimararztCnsstelle die gleichen dieiißtrechtlichen Bestimmungen wie für die Primarärzte des Spitales der Kultusgemeinde. An einem Wiener israelitischen Mädchonwaisenhauso gelangt, die Stelle einer pädagogisch und in der Wirtschaftsführung geschulten, in den jüdischen Belangen versierten Direktor-Stellvertreterin zur Besetzung. Der Vorstand behält »sich vor. die akzeptierte Bewerberin für den Fall zufriedenstellender Dienstleistung seiner Zeit mit der Leitung zu betrauen. Geeignete, alleinstehende Bewerberinnen, welche das 35. Lebensjahr nicht überschritten haben, die österreichische Bundesbürgerschaft besitzen und auch sonst den für eine solche Stello bestehenden gesetzlichen Vorschriften entsprechen, mögen ihre mit einer genauen Lebensbeschreibung und dem Nachweise über ihre Ausbildung und bisherige berufliche Tätigkeit versehenen Gesuche bis 17. J u n i 1935 im Einreichungsprotokoll der israelitischen Kultusgemeinde, Wien, I., Seitenstettengasse 4, II. Stock, zwecks Weitcrleitung überreichen. Mitteilungen des Keren Kafemeth Wien, I., Marc-Aurel-Straße 5, Tel. U 29-1-29, Postsparkassen-Konto A 100.208. Ausweis Nr. 16 für die Zeit vom 16. bis 81. Mai 1935. Spezifikation der Bezirkssektionen und Gruppen (alphabetisch geordnet). Zentrale. Schilling 1914.43; Akiba 11.93; Asparn bei Tulln 1.50; Binjan Ilaavez 92.07; Bnai Brith 42.15; Brith Herzl 16.78; Bund jüd. Frontsoldaten 30.—; Eisenstadt 48.20; J. A. V. Emunah 4.14: Hakoah 122.50: Hakoab Touristik und Shi 11.55; Haoxved 9.67; Reatid 24.28; Herzl-Klub 42.10; Histadruth Gordonia 7.39; J. P. Oe. 60.98; Jung-Mirjam 22.44; Juiig-W.izo- Mirjam 50.—; Klosterneuburg 36.06; Klub Adolf Stand, Frauengruppe 50.-—; Lackenbaeh 7.50; Oberhollabrunn 34.91; Sektion II 21.—; Sektion Prater 147.60; Sektion 1V/V 310.63; Sektion VI/VU 2.25; Sektion VIII/IX 38-50; Sektion X/XI 35.—; Sektion XIU 25.—; Sektion XVLII 76.—; Semiroenih’g 20.—; Stadtkibbuz 11-66; Stockerau 26.38; Tcheleth Lawan 42.27; Theologia 5.—; Tulln 29.30; Verband radik. Zionisten 208.51; Völkermarkt 10.—; „Wizo“ 610.49; Ziroth Misrachi 30.—. Selbstkontingentler und Einzelsammler (alphabetisch geordnet). Auerbach Schlomoh f. Kfar Krem. 40.—; Benedikt Oberfinanzrat Dr. Hugo f. Kfar Krem. 50.—; ,3nai Brith“-Schwesternver. „Wien“ Smlg. b. Empfang durch „Wizo“ f. Kfar Krem. 26.—; Deutsch Judith 8.50; Doll Dr. Benjamin 96.—; Freilich Georg 25.—; Fränkel Arje 5.—; Fürst Janka 36.—; Gross Apoth. Isidor f. G. B. Dr. Alfred Löwy 30.—; Henisch Meier Smlg. am Schiff „Tevere“ 92.07; Hermann Paula 12.—; Kirsohenbaum Ing. Hermann f. Kfar Krem. 7.25; Kestenbauon Dr. Ada f. Kfar Krem. 26.—; Löwy Dr. Alfred 42.30; Lampel Frau Bctinna f. Kfar Krem. 101.60 (darunter Kartengeld b. Bridgepartie auf dem Schiff „Tel-Aviv“) 10.—; Lampel Bettina 62.80; Locker Fried f. G. B. Adolf Stand 50—; Meiseis Abisch 130.75; Smlg. am Schiff „Tel-Aviv“ f. Lotte Plaschkes-Garten durch Abisch Meisels 80.—; Palästina-Amt: Anmelde- und Alijahmarken 61.—; Prager Eugen f. Kfar Krem. 5.—; Plaschkes Dr. Siegfried Smlg. am Schiff „Tevere“ 92.07; Preis Dr. L. f. Kfar Krem. 39.—; Rothenberg Dr. Alois f. Gan Dr. Horowitz 75.70; Seidemann Gustav f. Kfar Krem. 5.—; Schwarz Dr. Oskar Smlg. am Schiff „Tevere“ 92.07; Schräge Leo 21—; Werner Dr. Walter 10.—; Wahrmann B. 10.—. Einzelspender (alphabetisch geordnet). Akiba f. S. B. Bitter 6.—; Akiba Smlg. b. Herzl-Feier Sektion Währing 6.17; Appel & Co. 5.—; Böhmer Rudolf f. Kfar Makkabi 20.—; Beer Sal. Neder 5.—; Bar Mizwah Erwin Geringer 36.—; Bnai Brith „Wahrheit“ 10.—; Berger Samuel Neder 20.—; Bund jüd. Frontsoldaten 30.—; Bar Mizwah S. Teieher 10.50; Chaimowitz Heinrich f. G. B. Dr. Kastein 20.—; Diamant Dr. M. f. Morgengebet Rambam 10.—; Eisenstadfc durch Egon Zehngut: Büchsen 22.61, Thoraspenden 10.70, Imi 3.54, Smlg. b. Purimfeier d. BIF Eisen Stadt 3.25, Telegrammablöse 3.10; Ebner Dr. Hermann Neder 20.—; Eisler Komm.-Rat Neder 20.—; Fuchs Karl Neder 10.—; Fürst Heinrich 5.—; Freilich Georg 10.—; Freund Otto, Askona, Schweiz, f. Kfar Krem. 35.—; Grünfeld Wilhelm Neder 5.—; Geringer 12.—; Glücksmann Robert f Kfar Makkabi 100.—: Herzl-Klub 42.10; Hafner Awner Rava Ruska 10.—; Hochzeit Casparius Lampel 25.—; Hammerschlag Dr. Ernst f. Kfar Krem. 5.—; Hochzeit Löwensohn 7 60; Hausen Max Neder 5.—; Haber Willi u. Susi anl Muttertag a. N. ihrer Mutter Frieda Haber s. A 21.—; Hist Gordonia Smlg. b. Hule-Feier 7.39; Harnik Dr. Moritz f. Kfar Krem. 5.—; Horowitz Dr. M. f. Morgengebet Rambam 5.—; Jüd. Künstlerspiele Smlg. b. Aufführung „Ohne Zertifikat nach Palästina“ von Abisch Meiseis 180.75; Korn Dr. N. Neder 5.—; Karpel Oskar 5.—; Kantor Dr. Siegfried u, Irma f. Helene Frey s. A.-Garten 300.—; Kornfeld Dir. f. Kfar Krem. 15.—; Kries Dr. B. f. Morgengebet Rambam 5.— : Lampel Rudolf 25.—; Lehr 10—; Lehr Jose! 5.—; Löwy Dr. Alfred f. Rambam-Morgengebe1 5.—; Laub Heinrich Ablöse 10.—: Löwy Dr. Al fred f. Gan Dr. Horowitz 5.—; Line.zyc-Stock Hammer Buße 5.—; Ornstein Sch. Neder 5.- ' Plaschkes Dr. Siegfried f. Moigengebet Rani bam 10.—; Ritter Dr. Simon f Rambam-Gartr 5.—; Roßmann Dr. M. f. Morgengebet v. Ran bam 5.—; Sektion Prater f. G B. Dr. N. Fre; Ergebnis v. Purim-Abend 100.—; Seelcfreti1 i Lazar Neder 10.—; Spitzmann Marek Neti 10.—; Sinnreich Bernhard Neder 5.—; Prof. 1> J. S. f. Rambam-Morgengebct 50—; Sim Karl 1 Baum a N. Ing. Gustav Grfinberger s. A. ii „Ing. Jeremias u. Sofie Griinberger s. A.-Garten“ 10.50; Sektion IV/V 10 Prozent vom Kinderpessaehfest 5.80; Smlg. b. Rezek-Film 8.— : Theatervorstellung 240.—; Schweig Dr. Josef anl. d. Bar Mizwah seinen Sohnes Alfred f. 0 B. Rektor Schmuei Kraus 5.—; Stadt-kibbu/ Haasigas.se Smlg. b. Hule-Feier 11.66; Tempel: „Betli Israel“ 180.— Tlumak Regine 1 Baum a. N. Markus Tlumak s. A. anl d. Sterbetages am 14. Ijar 5695 10-50: Tempel XVIII 76.—: Verband radik. Zionisten f. Gan Horowitz 8.—. f. S. B. Po'horylle« 10.18, f. Gan Lotte Flasch kes 25 42; Verlobung Feuer—Lehr 80.— : Wizo I Teeabend 20.—; Wizo VI/VII f. Bäum - a. N. Dr. Taussig 12.04; Walltuc-h Jos. H. N< der 1(L—; Willheim Doz. Dr. R. Neder 5.— : Wizo XIII f. Gan Hietzing 6.04; Wizo La;: Baomer-Feier 3 Bäume a. N. Hilda Dulitzkaja 81.50, 3 Bäume a. N. Dr. E. M. Zweig 31.50. 3 Bäume a. N. Jüd. Gesangverein 31.50, f. Kfar Krem. 151.01: Weinberg f. Kfar Krem. 50.—: Wizo IV/V Empfangsabend 10.—. Theatervor Stellung 60.—; Herr Leo Seemann spendete anläßlich des Geburtstages seiner Frau S SO¬ UL H.). Richtigstellung. Die in Ausweis Nr. 15 ausgewieseuen S 6.— des Herrn Bernhard Grünhut stammen aus einer Sammlung des Herrn Bernhard Grünhut bei Veranstaltung des Jüd. Angestelltenverbandes ..Emunali“. Schrecksekunde der Automobilisten! Die Schrecksekunde ist die Zeitspanne zwischen der Erkenntnis der plötzlichen Bremsnotwendigkeit und dem Beginn des Bremsens. Je kürzer diese Zeitspanne ist, desto sicherer ist das Fahren. Gute Fahrschulen, die nicht nur für den Prüfungeerfolg, sondern im Interesse der öffentlichen Sicherheit und der Sicherheit ihrer Schüler und deren Angehörigen unterrichten, erlangen die Verkürzung der Schrecksekunde und somit die Erhöhung der Sicherheit durch richtige pädagogiscb-psychotechni sehe Übungen für schnelle Reaktion zwecks Unfallsverhütung. Mit diesem wichtigen Lehrziele unterrichten die renommierten: Neudegger Auto- Mo t o r v a d - S c h u 1 e n, Wien, VIII., Neudeggergasse 18, Tel. B 46-5*72, und Inzersd o r f (Niederösterreich). Der Theorieunterricht für erfolgreiche Prüfungsablegung wird durch das mit Kraftstroni angetriebene, im Lehreaal am Stand laufende Automobil, da.g durch Schnitte freigelegt ist, außerordentlich erleichtert. Der sogenannte grüne Zabnbelag be! Kindern ist. eine sehr häufig beobachtete Erscheinung, die dadurch entsteht, daß infolge ungenügenden Putzens Speisereste — vor allem klebrige Zuckermassen — Gärungssäuren bil den, die eine Entkalkung der Schmelzschichte und eine Besiedlung der Zähne mit grünen Fadenpilzen herbeiführen. Deshalb sollen auch die Zähne der Kinde; mit einer geeigneten Bürste und Zahnpasta gründlich und regelmäßig gereinigt werdei. ODOL-ZAHNPASTA reinigt gründlich, ohn den Zahnschmelz anzugreifen, desinfiziert, is von angenehmen, köstlichen Geschmack um verleiht reinen Atem. Parksanatorium Dr. Horowitz, Goisern, ir reizenden Trauntal, fern von staubigen Stra ßen, in einem herrlichen Waldpark gelegen entspricht allen Anforderungen, die an einem ruhigen, gesunden Erholungsaufenthalt, vci bunden mit den Errungenschaften einer modernen Kuranstalt — unter ärztlicher Aufsicht. gestellt werden können. Jeder neuzeitlich'. 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Postscheck Konti: Österreich Nummc D 113.546. Polen Nr. 191.190, Tschechoslowalu. Nr. 500.230. Jugoslawien Nr. 40.879. Eigentümer. Verleger und Herausgeber: ZU ntetischer Landesvorband für Österreich, Wien 1., Marc-Aurel-Straße 5. — Verantwortlich«.« Redakteur: liore Kaiser. Wien, I., Marc-Aure« Straße 5. — Druck: Vernay A. G., Wien, IX., Camsiusgasse 8—10, ZIONISTISCHE BEZIRKSSEKTION UND WIZO HIETZING, HIETZINGER HAUPTSTR. 22 Donnerstag, den 13. Juni 1935, um 7»9 Uhrabend>, Dr. Josef L ö w e n h e r z, Vizepräsident der Israelitischen Kultusqemeinde: „Die allgemeine Lage der Juden und der Zionismus"

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