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Die Stimme · 1935-05-14 · Heft 449 (14.5.1935) · page 2

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Journal
Die Stimme
Volume
8 (1934-1935)
Issue
Heft 449 (14.5.1935)
Date
1935-05-14
Page
– (sequence 2)
Language
German
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m >Y‘. f i\ V V' :• k»\&* -;lr , 'f\ \ :f., .•tbüfeV \ | Um: ävi-fe'. Itlte % DIE STIMME Nr. 410 — 14. >1ai 1935 Der Allgemeine Zionismus rettet die lugend vor der Assimilation der Flügelparteien "Welt, das aus der Vergangenheit unverändort ln die Gegenwart hineingegangen ist... Überall wo der Jude war, tnug er den Sieg davon, obwohl er zahlenmäßig in der Minderheit war. Überall brachte er es fertig, die anderen Völker n i e d e r z u- »trooken. Es könnte einem loid tun, daß es so viele Deutsche gibt, die schon vergessen haben, was in den letzten zwei Jahren geschah.“ Streicher erklärte weiter: ..Der Jude in Mit Hilfe des jüdischen Besitzes werde der Berliner Grundbesitz e n t s c h u 1d e t worden können. Die neuen Judeiisiedlungen seien im Einklang mit der kargen Landschaft und dem einfachen Potsdamer Geist anzulegen. Die in Berlin freigewordenen Synagogen könnte man i n M u s e e n umbauen. Die Teihnobilisierung der Juden von Berlin in den Judenlagern und die damit vollzogene Auflösung der Judenstadt Mae/l (Märkisches Zion Kongreß-Präludien England, in Frankreich, in Italien, in Ruß-J miteu die hauptsächlich von Juden bewohn Der 19. Kongreß tritt unter ungünstigen Auspizien zusammen. Der allgemein herboigesehnte F r i e d e ns.se li 1 u ß zwischen den Flügelparteien ist durch die Linken zum Scheitern gebracht worden. Die geschickt aufgezogono offizielle und so nennen die Authc-I offiziöse Propaganda wurdo recht kleinlaut land. in der ganzen Welt will nicht, daß Frieden werde. Die Juden wollen und sagen es offen: Wir wollen Krieg gegen Deutschland. Sie sagen: Wenn wir das Hitler Deutschland nicht in absehbarer Zeit ver nichten, dann werden wir Juden in der Welt vernichtet. Wer die Rassenfrnge kennt, der weiß as; Dor Woltfelnd ist Alljuda Wir wissen es, wie es denen geht, die es unternehmen, den Kampf gegen die Juden aiifzunehmon. Nur wer eiserne Nerven hat, wird diesen Kampf bis zum siegreichen Endo bestehen. Unser Gast — Gauleiter 'Streicher wies auf den nach ihm sprechenden französischen „Schriftsteller“ Jeuu Boissel — besitzt den Mut zu sagen: Ich bin einer jener Franzosen, die bereit sind, euch dio Hand, entgegenzustrecken. Ich bin, so sagt er, einer jener Franzosen, die bereit sind, die Juden zu bekämpfen und damit den schweren Weg zu gehen, den auch wir haben gehen müssen,. Der französische Schriftsteller Jean Boissel erklärte u. a., er sei gekommen, um den Feind zu entlarven, der in gleicher Weise der Feind Frankreichs und der Feind Deutschlands sei: Alljuda- Statt sich gegenseitig zu bekämpfen, hätten 1914 die vereinigten Armeen ausziehen müssen zum Kampfe bis auf den Tod gegen die Weltgeißel des Judentums. Gegen den Juden, gegen diesen Weltfeind Nr. 1, so erklärte nach dem Bericht des „Fränkischen Kurier“ Jean Boissel weiter, gilt es unseren Kampf zu führen. Und gegen den Kommunismus gleichfalls, dieses judenkind, diesen geschworenen Feind des ganzen Menschengeschlechtes. Zum Schluß erklärte Jean Boissel, er wolle diesen Platz nicht verlassen, ohne in öffentlicher und feierlicher Weise den Schwur erneuert zu haben, zu kämpfen bis in den Tod gogen den Weltfeirid Alljuda und seine Helfershelfer, zu kdmpfen für den Triumph seiner Idee, Streichers Delirien Nürnberg, 12. Mai, Auf einer Kundgebung sagte der Gauleiter Julius Streicher: Meine lieben Volksgenossen, wenn uns die von Juden verhetzte Welt einen Krieg auf zwingen .sollte, chum durfte es nicht mehr vorkom men, daß sich die Besten unsereä Volker) zu Krüppeln schießen lassen und daheim Faulheit und Feigheit siegen würden. Wir würden dafür sargen, daß Juden und Judenknechte dorthin zuetehen kommen, wohin «de gehören, Es mag heute kommen, wae will, wir sind Judenkenner geworden und im Frankenland äst eine Saat gesät, die einmal a u f g e h e n wird, und ich mochte erleben, eo schloß Streicher pathetisch, daß ich noch sehe, wie eie Teilt, Uiul wenn ich oinmal Abschied nehmen muß von dieser Welt, möchte ich die Ernte mitonleben. und ist nun recht froh, daß ihr der un logische Schritt der II e v i 31 o n 1 s t o n, die mit der Gründung einer un abhängigen zionistischen Organisation dro heu, die Möglichkeit gilbt, der zionistische Öffentlichkeit wieder einmal Sand in die Aiigen zu streuen. Die neue Sensation mit den Revisionisten soll auch die Verschwel guug der bedauerlichen Tatsache erleid' torn, daß die Linken oa waren, die bei der Sitzung des Aktionskomitees die Round - table - Konferenz un eine solche Adresse verfaßte, hat von jede Veratändigungefor m e 1 s a ..Nationalzeitipur“ in Eseau eine Ant- K, n \ n - + uun. teil Teile der Reichehauptstadt) werden Berlin mit einem Schlag wieder zu einer deutschen Stadt machen, würdig dos neuen Reiches, Der Fußtritt für Naumann Die von Dr. Naumann geführte Gruppe „N a t i o n a 1 d e u t s c h e Judo n“, dio unbekümmert um die JadiMipolit/ik des Drit teil Reiches Ergobenheitstclegramme an Hitler sendete und auch zum Geburt« tag der wort erhalten. Diese« Blatt erinnert an den b o t i q r t haben. , o -r, 1 1 , TT- I Ras Spiel der Linken ist aber durch Flaggeneriaß Dr, Fr icke, der dae Hassen 1ädmut> Sic jia,bcil gewlß ii,re Verdienste um den Palästinaaufbau. Gleichzeitig aber sind sie und nicht nur die Revisionisten an der von nationalen Flaggen Niehtaricrn verbietet mul bezeichnet diesen Erlaß als „Abfertigung4 des Glückwunsditelegramms. Wir wundern uns, so schreibt dio Zeitung, daß dieser Klub unter dieser herausfordernden Bezeichnung noch bestellen kann, a 1 e könne es überhaupt „nationaldoutsche Judo u“ gebe n! Um das zu begreifen, brauche man sich nur einmal vorzuetellon, Deutsche, die das Unglück hätten, in Palästina zu «ätzen, kämen auf dio Idee, einen Klub „nationaljüdisehe Deutsche“ zu gründen. Für Zwitter ist kein Raum im neuen Reiche. zerfahrenen und krisenhaften inneren Situation der Zionistischen Organisation schuld Sie werden von ihrem radikalen F 1 il gel beherrscht. Sie habon den Frieden® pakt unmöglich gemacht und damit der Voraussetzung für Konsolidierung der Zionistischen Organisation den Boden entzogen. Sie verhindern in Palästina die Bil düng einer geeinigten Nation. Sic haben dio Spaltung in das Schulwesen hinein getragen, ihre durch das Geld Allgemeiner Zionisten oft erat ermöglichten Wirt sehafteorganisatloneu stehen nur geeichten Genossen offen, ihr Sportverbanb „Hapoe 1“ kennt nur die r o t o F a h n e und findet, daß es nicht seiner proletari sehen Ehre entspricht, zusammen mit dom Makkabi“ bei der Makkabiah aufzurnar schieren. Die Linken können die „Bour geole“ nicht leiden, aber ihre Gelder nehmen sie gern. lllihrt sieh im Lager der Allgemeinen Ein-1 Zionisten der Wunsch, dio allgeincin-zioni sich stlseho Jugend, die nicht auf die Marx Behring in den Dienst des Juden-! Bibel «ohwört, zu erfasaon und aus ihr turne und seiner Ziele stellte, indem erlelnon Faktor im Paliistlmiaufbau zu machen die Jüdin Else Spinola heiratete. — flugs ist das Trommolfeuor von Para- Der Schaden, den Emil v. Behring, so heißt graphen, Verdrehungen und VeiuUlchttgunes ln dem Artikel, außer dem R a u b J gen da. Und es gibt noch naive Allge Die Jüdischen Medizingötzen Nürnberg, 10. Mai. Die heutige Nummer der von Streicher herausgegebenen Zeitschrift „D e u tc h e Gesundheit aus Blut und Bode u“ wendet »ich mit einer an Irrsinn grenzenden Propaganda gegen die Serumbehandiung. Vor allem wird Emil v. B e h ring, der Erfinder der Serumtherapie, Schüler Robert Kochs, angegriffen, leitend stellt die Zeitschrift fest, daß Enteignung der Berliner Juden? Dom „Pariser Tageblatt“ wird au*4 Berlin mltgeteHt, daß dio Berliner Presse jetzt angelvalton ist, große Reklame für Julius Streicher au machen, der für den Poeten eine« Gauleiters von Borlin, der jetzt von Goebbels nur im Nebenamt versehen wird, awomohon lat, Die Reallslerang dieses Plano* würde zweifellos eine weltero ungeheure Verschärfung der Juden- Verfolgungen in de? Ileichshauptstadt ein. 1 eiten. In diesem Zusammenhang «oll darauf Lin. gewiesen werden, daß ln dem von Streicher ibeduflußton Berliner „J u d e n k e n « o r“ ein gewisser Ernst P is t o r über einen Flau berichtet, dfcr darauf ivinauojpcht, die Juden Berllnu ihre« Grumüboiitzee zuenteignen und ihnen auf märkischem Boden Grundbesitz zum Aufbau eigener Judeniiüdluügßü m yfitfUgiwg m itflliwh des Volksvermögen« Uber uns gebracht hat, ist unübersehbar und mit Worten nicht zu beschreiben. Das Serum von Tieren ist für den Menschen artfremde« Eiweiß, und artfremdes ELweiß ist Gift. Die Zahl der Menschen, die allein an der Serumspritze gestorben sind und ohne Serum hätten gerettet werden können, muß Legion sein, besonders beim Diph therieserum. Der Gedanke, dtus menschliche Blut durch artfremdes Tierblutserum zu verderben, Ist so typ Iso li jüdisch und paßt so vorzüglich in die WeltbeherrschungaplänQ des Judentums, daß wir das Werk Behrings, also die gesamte wissenschaftliche Begründung dor Sorumthorapio, für konstruiert, dio Statistik ihrer Erfolgo für erlogen halten. Zum Sterben reicht dio Schädigung der Impfung nicht, abor die Geimpften müssen ihr Leben clahinschleppen mit ewigen Beschwerden und Schmorzen, unfähig zu ausdauernder, »leibowußter Arbeit. Das ist es, waa dio j ü d 18 o h o W e 111 e i t u n g will und planmäßig seit den Zeiten dor Französischen Revolution aufgebaut hat; Sehwäohung dev Arier, Dealioib hat das Judentum seine Leute vorgoaehlokt, um die Deutschen ri o ben allen andern j ildisohon Schandtaten a u o h m o d i z l n l s o h in d io Irre zu führen. Unter dem Deckmantel einer exakten Wissenschaft wurde eine B1U tvo r d q r b ii n ff Auktion größten Ausmaßes seit, Jahrzehnten diirchgefiihrt. Eniil von Behring war ein Seuchen stifte durch seine Erfindung wurde das Blut unzähliger deutscher Volksgenossen mit artfremdem Tlerblut. wasser gemischt und verseucht. Hinweg mifc allem artfremden Gift vom ctautaohen Blut, Stürzt, die j U d Ischen Me d i z i ntföjjuu Viruhow, Koch und Behringl m o i n e Zionisten, die dieser geschieh ton Propaganda auf den Lolin gehen. Nach dom bewährten Muster „Haltet den Dieb! wird dor Versuch gemacht, die Allgemeinen Zionisten als die Friedensstörer und Reaktionären hinaustcllon. In Wirklichkeit aber handelt es sieh um don Versuch der Lin kon, nicht nur ihre politische Hegemonie zu erhalten und dio Allge in einen Zionisten als Melkkuh für Spend-on aller Art auszunützeu, eondorn gloielizoitig um den Versuch, dio Allgemein-Zionistischen Landesverbände und den Weltverband der Allgemeinen Zionisten zu zertrümmern. Und das weitere Ziel lautet: Aufrichtung eines sozlalktlsch-imarxlistischen Gemeinwesens in Palästina. Für don Allgemeinen Zionismus hat die Entscheidungsstunde geschlagen. Seine Aufgabe ist os, die B i I d u n g d e r g e e i n i ton Nation in Palästina vor/mÄverölten. Er will tmhio Jugond nicht weiter in das Unke Lugor preisen lassen. Seine Jugend leimt jeden Klasaonkampf ab. Trotz aller Qucrtrclborolou muß und wird die a11 gomein• zion 1 s11 sch e Arbeiterjugend in Palästina ihre geworkaehäftUoho Organisation aufbautm. W1 r h ab o n o h « a 11, weiter z u z u- 8 ohon, daß mit dem G o 1 de d cr Allgemeinen Zionisten in PaiUtiina! n« tl tut Ion o n a-ufgepäppelt worden, d I o d a n n gegen uns 1 o n g o Ji o n. Wir werden mit, den Unken zm einer VeröUimligung, die ein ruhiges Nolmiicinanderarboiten ermüglicht, erst dann gelangen, wenn der W e 11 v e r b u n d d c r A1J g om o i n o n Z i o n ls t o n eine Macht darstellt. Da»u müssen wir «q rase-h wie möglich gelangen. Nur dor AUgomolne Zionismus kann der Organisation den Fr loden briugüu. Dio Wir Uuliaiupulit ik in Palästina muß zentralisier t werden, «io darf nicht weiter die Peitsche sein, die über den nichtinarxistlsehen Chuluzim geschwungen wird, eoudoni muß dein ganzen Volko dienen. Die Zionistische Exekutive darf nicht der verlängerte Arm dor Linken «ein. in der Exekutlvo müssen alle Parteien, dio bedingungslos zur Zionistischen Organisation stehen, Platz finden. Das S c h u 1w c « e n Palästinas muß v e r e i mh e 11licht werden. Da« auf die Bedürfnisse der Linken aufgebautc II a c h s c h a r a h. und A 1 i j a h - ö y s t e m muß gründlich revidiert werden. Das Prinzip des Allgemeinen Zionismus vom Primat des gan« zen Volkes gogonübor don Forderungen der einzelnen Parteien muß zum Durchbruch kommen. Das Propagandatrommelfeuor der Linken muß durchschaut werden, insbesondere fhre unwahre Behauptung, daß sic die „Allgemeinen“ Zionisten sind und daß sie die Nation repräsentieren. Ihre Emissäre sind jahrein, jahraus in der Galutli, auf den Auswandererschiffen, in den Arbcitsbüroß tätig. Jetzt, vor dem Kongreß, fahren ihre „großen Kanonen“ in der Welt herum. Da« kostet alles Unsummen. Wer bezahlt das alles, wird man vielleicht fragen* Uns interessiert das nicht. Wir wollen nur, daß nicht dio Allgemeinen Zionisten und damit der Zionismus überhaupt die Zeche bezahlen. Jetzt geht, es wirklich um dio Existenz der Zionistischen Organisation, Die Linke möge politisch und wirtschaftlich tun, was eie für gut findet. Sie tue cs aber aus eigener Kraft und mit Ihrem eigenen Geld! Sollte ee der Linken gelingen, alle Macht an «.ich zu reißen, dann Ist der Zionistischen Weltorganisation eine traurige Prognose zu atollon. Dos wogen ist es notwendig, daß die A l 1 g o an e I n e n Zionisten sieh ralliieren und den D i k t a t u r g e1ü s t e n der LIn ke n einen Riegel vorschieben. Der Allgomoino Zionismus ist mehr als dio Feuerspritze, dio den Brand dor Zionistischen Organisation ösehon «oll. Dor Allgemeine Zionismus i 8 t dor Träger d er Zionistischen Organisation und ihr Stamm. Ans dom Boden des Allgemeinen, Zionismus saugt die Zionistische Organisation ihre moralische und materielle Kraft. Die v o 1 k s f r o m d o n Ideologien der Flügelparteien drohen den Stamm zu zersprengen. Ein Ast, der Revision is m u s, will sich vom Stamme lösen. Tut er es, dann bricht er ab und muß verdorren, Der andere Ast, die Arbeiterpartei, bildet sich ein, selbst der Stamm zu Bein, und kann es doch naturgemäß nie sein oder werden. Auch dieser Ast läuft so Gefahr, zu brechen und dio Kraftzufuhr zu verlieren, die nirr dureh dem Stamm kommen kann. Da« ist die Situation vor dem Kongreß. Nur der Allgemeine Zionismus, der Stamm dee Zionismus, kann dio Situation meistern. Wer dio. Wurzeln dieses Stunwnos lockern und au« dem Erdreich roißen will, wer don, Stamm selbst «prongon will, begeht ein Vorbrechen am Zionismus. F ü r Q u c rt r o i b e r c i o n ist dio Z o i t zu ernst, b e n s o für j o d o Absplitterung. Nur ein koimullclierter Allgemeiner Zionismus kann den Übermut der Flügelparteien brechen und die Zionistische Organisation retten. Darum ist ein starkor Woltverband dor Ali g e m e i u o n Z i o n it,en da« einzige Unterpfand für das Beleihen der Zionistischen Organisation. Zum Beschluß der Bevisio« nisten Die Exokiuttvo der Zionistischen Organisation hat an die Union de,r Zionisten. Rovlälonbtcm du« folgende Antwortschreiben gerichtet: Die Beschlüsse der letzten Sitzung des Aktions-Komitees, auf die Sie sich zur Begründung Ihres von uns sehr bedauerten Schrittes berufen, Haben In keinerlei Hinsicht irgend eine grundsätzliche Änderung in der Stellung der Zionistischen Organisation zu Ihren revisionistischen Mitgliedern lierljeigefiihrt, Der Grundsatz,

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