Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 8 (1934-1935)
- Issue
- Heft 442 (12.4.1935)
- Date
- 1935-04-12
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
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r Jr. m — IS. April Dil «TIMME PALESTIHE Gegründet 1918 KUPAT-AM BANK LTD. Autorisiert«! Kapital £ 50.000 Zentrale: TEL-AVIV - Filialen: JERUSALEM, HAIFA Durchführung aller Bankgeschäfte zu günstigsten Bedingungen. Korrespondenten ln allen Handelszentren der Welt, ¥ Während der letzten Jahre wurden von der Bank G"/n Dividende gezahlt. * Zuschriften betreffend Kauf von Gesellschaftsanteilen sind direkt an die Zentrale oder an die Filialen zu richten. Ar Traveller-Schecks sind in unseren Geschäftsräumen erhältlich. Aus der jüdischen Presse Nach dem Plebiszit Die „J iddisc he Sti m m e“ (Warschau) schreibt, der Ausgang der Abstimmung über den Friedenspakt bedeute ein Mißtrauensvotum der Histadruth für ihre Führer. Wahrscheinlich werden Ben Gurion und seine Kollegen zurücktreten, was eventuell zu ernsten Komplikationen führen könne. Die Zeitung erklärt es für unrichtig, daß sich nur 40 Prozent der Mitglieder der Histadruth an der Abstlmming beteiligt hätten. Diese Ziffern seien phantastisch. Die Histadruth habe nicht mehr als 30.000 Mitglieder. Man muß daher annehmen, daß sich die Majorität der Histadruth an der Abstimmung beteiligt und gegen Ben Gurion gestimmt habe. Zur Sitzung des Aktionskomitees „N o wy Dziennifc (Krakau) schreibt: Wenn auch die Frage der inneren Zustände ln der Organisation von größter Wichtigkeit ist, so gibt es noch andere, nicht minder wichtige Probleme. Eines dieser Probleme ist die Vorbereitung Palästinas für die. Bedürfnisse einer Massenimmigration... Es läßt sich immer klarer sehen, daß Palästina weder im ökonomischen noch im politischen Sinne der großen Immigrationswelle gewachsen ist. Die Schaffung entsprechender Bedingungen — der Kampf gegen alle Regierungsmaßnalmen, die unsere Rechte in Palästina zu kürzen beabsichtigen — das ist die Aufgabe der Jewish Agency. Verglichen mit diesen großen Problemen, erscheinen innere Zwistigkeiten direkt lächerlich... Wir hoffen, daß alle Parteien sich über die Parteiunterschiede hinweg zum Zwecke der Ausarbeitung eines konstruktiven Planes für die nächste Zukunft zusammentun werden... Das Kongreßproblem „T he South African Jewish C hr o nid e“ (Kapstadt) verweist darauf, daß die jüdische ländliche Bevölkerung in Palästina von 26 Prozent der gesamten jüdischen Bevölkerung im Jahre 1931 auf 20 Prozent im Jahre 1934 gesunken ist. 10,000.000 Pfund wurden im abgelaufenen Jahre in Palästina investiert, davon 4,500.000 Pfund in Bauten, 1,500.000 Pfund in der Industrie, der Rest in der Landwirtschaft. Die private Initiative wendet sich hauptsächlich der Stadt zu und soweit sie sich am Lande betätigt, legt sie Orangenpflanzungen an. Eine gesunde utid ausreichende Landwirtschaft sei das Rückgrat Palästinas. Sie zu schaffen, müsse das wichtigste Problem des Kongresses sein. LOKALCHRONIK Oppermanns Begräbnis Am 4. d. wurde Saul Oppermann, der Obmann der Zionistischen Sektion Zwischen* brilcken und FUrsorgerat der Israelitischen Kiultusgomeinde Wien, unter starker Beteiligung zu Grabe getragen. Es erschien in Vertretung der Israelitischen Kultusgemeinde Vizepräsident Dr. Löwenherz, der die Verdienste des Verstorbenen würdigte. Für die Zionistische Sektion Zwischenbrücken nahim Herr Israel T e n n e n b a u m in ergreifenden Worten Abschied. Als letzte Widmung der Sektion legte Herr Schleien ein Säckchen Palästina-Erde unter seinen Kopf, das mit folgender Inschrift versehen war*?iHiÄl h & $£ du, Bau lg ifin jener Erde, für di« du gekämpft h a s t.“ Es sprachen ferner Rabbiner Frostig und im Namen de® Bethausvereines Tomehe Jesohurim Herr David Koff.ler. Das ,,E1 mole raohamim“ wurde vom jungen Kantor Feuer in würdiger Weisp vorgetragen. Saul Oppermann war einer jener seltenen Menschen, die durch die Art ihrer Hingabe an eine Idee, die sie einmal für richtig befunden haben, auch Andersdenkende zur höchsten Achtung zwingen. Trotz seiner sehr schwachen Körperkonstitution stand er seinen Mitmen sehen unermüdlich m Rai; und Tat bei und bewies stets höchste Lowissenihaftlgkeit und starkes soziales Empfinden. In Würdigung die«es seines besonderen Wesenszuges, bestellte ihn die Israelitische Kultusgemeinde zuim Für sorgerat seines Wobnsprengels. Saul Oppenheim war Zionist von ganzem Herzen. Für ihn war die Arbeit und nicht der Erfolg das Primäre. Er, dem das . Leben so vieles echuldig geblieben war, vermied es peinlichst, aus seiner zionistischen Tätigkeit Vor teil zu ziehen; ebenso wies er jede Ehrung zu rück. Er besaß eine umfassende jüdische Bil düng und liebte es ab und zu, ein Beth Hamid raech aufzusuchen. Gern befaßte er sich mit Bibel- und Midraschlektüre, die er für „unser tägliches Brot“ hielt. Innerhalb seines Wir kungskreises legte er vor allem Gewicht dar auf, die Jugend mit der heibräischen Sprache vertraut zu machen. Er begründete die hebräische Schule der Sektion, für deren Be stehen er in vorbildlicher Weise sorgte. Die allgemeine Teilnahme wendet sich seiner Mutter und seinen Geschwistern zu. B. Sch. Adolph $. Ochs gestorben ln New York verstarb 77jährig Adolph S. Ochs, Besitzer der größten amerikani sehen Zeitung „New York Time«?“ und Mitdirektor der Associated Press. Er stammte aus einer jüdischen Familie in Fürth (Bayern) und brachte es vom Zeitungsjungen zum Zeitung&könig. Für das Judentum hat er nichts getan und nichts bedeutet. JÜDISCHER KALENDER 12.-18. April 1935 9.—15. Nissan 5695 Freitag (12.) Sabbath-Elngang ..6 Uhr 30 Samstag (13.) Sabbath-Ausgang . . . . . 7 Uhr SO Wodienabsdinltt; Metzorah Schabbalh Hagadol Donnerstag (18.) I. Tag Pessaoh Zionistischer VortragsUälender Freitag, 12. April: 2. Bez., Sektion Prater: II., Jumgetraße 8 8 Uhr abendis: Onegg Sabbath. Vortrag: Rabbiner Dr. Frankel. 4. Bez., Sektion IV/'V, IV., Ha.ualiabgu.sse 2, 8 Uhr abends: Onegg Saibbath. 10. Bez., Sektion X, X., Hasengasse 17, 8 Uihr abendis: Onegg Sabbath. 20. Bez., Sektion XX, XX., Jägerstraße 30, 8 Uhr abends: Vortrag: Isaak Sonnenschein. Samstag, 13. April: 9. Bez., Sektion VIII/IX, IX., Währingerstraße 6/8, %9 Uhr abends: Anläßlich de« 100. Geburtstages Mendele Moichor S für im sprechen Schriftsteller M. Groß und Dr. Z. F. Finkelstem. Sonntag, 14. April: 1. Bez., Israelitische Kultuögcimeinide Wien, II. Leopoldstädter Tempel, Tompelgasee 3, 7 Uhr abends: Maitmo nides-Feier. 4. Boz., Sektion IV/V, Wizo und Jüdischer Kindergarten, V., Hauslabgasse 2 (Eingang Drasch&park), präzise Uhr nachmittags: Kind er-Pessaoh-Feier. Programm: Prolog’, Vorführungen des Kindergartens: VogeJihoebzeit, Heinzelmännchen, Hatlkwah; Alexander Scekely: Schnellzeichner; Tarn; Tkeateraufführiung in 3 Akten: „Wiener Kinder brennen durch nach Rfar-Jeladiim.“ (Regiebeitrag 70 Groschen.) Montag, 15. April: 9. Be«., Sektion VIII/IX, IX-, Währinigorstraße 6—8, ^8 Uhr abendm Hebräißohiee Seminar, Leibung: Prof, Wiesen. — Uhr abends: Ohiug Ivri „Safruth Obadascbah.“ Frof. Kestenbaum. 12. Bez., 'Sektion XII, XIV., Sechs,bauserstraße Nr. 52, HO Uhr abends: Maimonides-Feier. Festrede: Rabbiner Dr. Mangulies. 15. Bez., Sektion XlV/XV., XV., Herklotzgasse 21, kö Uihr abend®': Generalversammlung. Dienstag, 16. April: 0. Be«., Sektion VI/VU., VL, Loquaiplatz 11, VA Uhr abends: Dr. Rieh. Tauaaig: Kurs für allgemeine Geschichte unter Berücksichtigung der jüdischen Geschichte, 9. Boz., Sektion VIII/IX, .IX., Währingerstraßa 6—8, y8 Uhr abends: Zusammenkunft der Jugeudgruppe. 20. Bez., Sektion XX, XX., Jtigerstraße 30 yo Uhr abend®: Vortrag. Donnerstag, 18. April: 2. Bez., Sektion und Wözo Prater, II., Jung Straße 8, 8 Uhr abend«: IT. Seder-Äbond (für bedürftige Kinder des Bezirkes). 12. Bez-, Sektion und Wizo XII, XII., Sechs bauserstraße 52, 8 Uhr abends: II. Seder-Abend Jüdische Unternehmer, denket an die jiidi sehen Arbeitslosen und fordert anläßlich der Frühjahresaison den Bedarf an Angestellten und Arbeitern aller Kategorien beim jüdischen Verein für unentgeltlichen Ar beitsnachweia, Wien, I., Kohlmesser ga&se 4, Tel. U 27-0-65, an. — Der Verein sucht dringend Stellen für: a) Kontoristen, Buch halt,er, langjährigen Geschäftsführer aus der Schuhbranche, Hand eishilf sarbeiter, Geschäfts diener, Packer, Inkassanten, Verkäufer, Aus lagenarrangeure, Kellner, Innenarobitektin Krankenpflegerinnen, Heilmasseurinnen, Nach hilfelehrer und -lohnerinnen für Mitte!®chul- :fächer; b) Arbeit für gewerbliche Hilfskräfte aller Art (darunter auch Chemiker, Instal lateure, Bauingenieure, Herrenschneider, Tep pichetopferinnen, Seifensieder sowie ungelernte Arbeiter; c) handwerkliche und kaufmännische Lehrstellen für Knaben und Mädchen. In dem seihen Verein «ind derzeit offene Stellen für geschulte® Hauspersonal jeder Art, Kinder fräulein mit Spraehkenntnissen, Maschin näherinnen für Herrenhemden, eingearbeitet (Speziai-Kragennäherin), selbständige Schneide rinnen für Mäntel und Koetüme, gut eingearbei tete Konfektionsnähermnen, Kanditensieder selbständige Damenschneider, Lagerist aus der Galanteriebranche (Spielsachen, Seife, Parfüm Papier-, Kurzwaren). Akademie des Vereines der gehörlosen Zio nisten. Der neugegriindete Zionistische Gehör iosen-Verein veranstaltete am 31. März im Festsaal des Cafe Landtmaimi eine Wohltätigkeitsakademie mit Tanz, welche einen glänzen den Besuch aufwies. Oberrabbiner Doktor D. Fsuchtwang hatte den Ehrenschutz über diese Veranstaltung übernommen. Die Akademie wurde vom Publikum mit großem Beifall aufgenommen, insbesondere hatte Frau Gina Lederer (Opernsängerin) mit dem Vortrage von Arien Erfolg. Eugen Hoff man n in humoristisoben Vorträgen, Albert Anari (Tenor), Ina Mark in Rezitationen fanden freundliche Aufnahme. Alle Mitwirkenden stellten sich unentgeltlich zur Verfügung. Den Abschluß der Akademie besorgte Taraszinski in Kopien berühmter Männer, Dirigenten usw. Nachher wurde fleißig getanzt, wozu Kapellmeister Neumann seine Jazzmusiker mit Elan dirigierte. Für die verdienstvollen Leiter des Zionistischen Gtehörlosen-Vereine®, die Herren Adolf Lederer, Phöbus R o s 1 e r und Marco A n a r i ergab sich ein großer Erfolg, um so mehr, als der Zweck, Propaganda für die zionistische Gehörlosen-Bewegung zu machen, erreicht war. Der Hilfsverein der jüdischen Blinden, Wien, II., Rembraudtstraße 18, Tel. A-47-2-77, Post sparkassenkonto Nr. A 133.213, ist infolge der wirtschaftlichen Krise und infolge der großen Zahl der in Not geratenen Blinden aller Bar mittel entblößt. In. Anbetracht dieser traurigen Lage ist es leider nicht möglich, den jüdischen Blinden zu den Osterfeiertagen auch nur das Allernotwendigste zu gewähren. Um nicht die Lichtlosen ihrem Elend preiszugeben, war der Verein gezwungen, eine Osteraktion durch zuführen und bittet jeden Leser dieser Zeilen, den Verein mit einer Osterspende zu berücksichtigen. Tüchtige Musiklehrer, Klavierstimmer, Sesselflechter und Bürstenmacher sind auch unter den jüdischen Blinden. Sie bitten um Arbeitl Pension Eckstein - „Ohne Zertifikat nach Palästina“ wird in den Jüdischen Künstlerspielen (II., Pratemtr, 84), Freitag, den 12., Samstag, den 13., Sonntag, den 14. d. M., y4 Uhr nachmittags (bei ermäßigten Preisen), Sonntag abends zum letzten Male aufgeführt. Montag, den 15. d. M. „Die Schiokerte“, Dienstag, den 16. d. M. „Die Schickerte“. Mittwoch, den 17., Donnerstag, den 18. und Freitag, den 19. d. M., geschlossen. Verband der Sabbathfreundie „Schomre Schabbos“, Wien, H., Leopoldsgasee 16. In Anbetracht der Pessachfeiertage werden jene strenggläubigen jüdischen Arbeitslosen, deren Kontroll- oder Auszahlunigstag auf einen der Pessachfeiertage fällt, eingeladen, im Sekretariat um Ausstellung einer Bescheinigung anzusuchen, auf Grund welcher die Arbeitslosenämter den Kontroll-, beziehungsweise Auszahlungstag auf einen anderen Wochentag ver- Sefte 7 Kundmachung Dio Wiener Molkerei bringt auch heuer Pessach-Koschermilch in allen ihren Filialen zum Verkauf. Die Pessach-Koschermilch wird in ihren Meiereien in Niederösterreich unter streng ritueller Aufsicht der von Sr. Ehrw. Herrn Rabbiner Dr. M. Rosenmann bestellten religiös verläßlichen Organe erzeugt. Jede Kanne und jede Flasche ist mit einer Plombe, respektive einer Schleife versehen mit dem Aufdruck nos abn Vom 17. April bis 25. April in allen Vcrkaufsteilen erhältlich Wiener Molkerei Jüdischer Angestelltenverband „Emunah“, I., Biberstraße 17. Samstag, den 13. d., 8 Uhr, Vortrag Dr. Eduard Bloch: „Zionistische Organisation und Aufbau Palästinas.“ Gäste herzlich willkommen. Demnächst beginnt ein neuer moderner, pädagogischer Hebräisch-Koirs für Anfänger, nach direkter Sprechmethode, unter Leitung des bekannten Hebraisten Beu. Chaviv. Eheste Anmeldung .im Sekretariat erbeten. Die Stellenvermittlungsaibteihmg hält stets eine größere Anzahl von geschultem Personn] fiir Büro, Lager, Verkauf und Haushalt in Vormerkung. Die Vermittlung erfolgt kostenlos. Bürostunden an Wochentagen von 15 bis 20 Uhr. Tel. R-24-5-49. „Chewra Kadischa“ für die Bezirke XII. bis XV. Die 70. Generalversammlung findet Sonntag, den 21. April 1935, um yiO Uhr vormittags im Sitzungssaale, XV., Turnergasee 22, statt. . Histadruth Iwrith. Samstag, den 13. d., 8.30 Uhr, H., Kleine Mohrengasse 3, Vortrag Herr Prof. Jona Gelernter über „Al hahistaarut-h wahahitbazFuth“. Mit Rücksicht auf dio Jahreszeit werden die Seminare der Histadruth'; Iwrith ab 13. d. eingestellt. Billige Klingen ind billig. Sanft, gründlich, rassig und'preiswert ist natürlich nur Hitachduth Olei Austria. Di© Hitachdutih Olei Austria, Tel-Aviv, Achad-Haam-Str, 52, teilt mit, daß sie eine Zweigstelle in Haifa," P, O. B. 321, Sitz: Cafe Austria, und in Jerusalem, Sitz: Cafe Europe, eröffnet hat. Demnächst werden weitere Zweigstellen in Ri sh onle-Zion, Petach Tikwah und Reoboboth eröffnet werden. Achtung! Die JUNG WiIZO MIRJAM, veranstaltet Sonntag, den 14. April, 5 Uihr, .in ihrem Heime, I., Jondangasae 7, einen gemütlichen Fünfivhrtee. Verschiedene interessante Überraschungen sind vorgesehen. Freunde und Bekannte der JUNCrWIZO MIRJAM sind herz-: liehst eingeladen. Die Zionistische Sektion VIVII, Wizo und Klub Junger Zionisten, VI., Loquaiplatz 11, veranstalten Mittwoch, dien 17. de. und Donnerstag, dien 18. d., Seder-Abende. Anmeldung gen zur Teilnahme müssen spätestens bis Montag, den 15. de., Am Sektionsheim, VI., Loquaiplatz 11, oder bei dien Außschußmitglie-, dem abgegeben weiden. Stellenvermittlung. Offene Stellen: Ein Bürstenbinder, Verkäufer mit Praxis in der Seidentextilbranche, Verkäufer mit Praxis in der Herrenwäsche- und Textilbranche, Praktikanten im Alter von 14 bis 16 Jahren. — Stellengesuche: Geschultes, verläßliches, kaufmännisches, gewerbliches Personal mit bester Nachfrage. AUS DER PROVINZ Purim-Feier des Makkabi Haza i Gdud Innsbruck. <. Sonntag, den 31. März, fand in Beisein des Voretaudos der Israelitischen Klultusgoineiude und der Vertreter aller jüdischen Ürganisa«, tionen und Vereine Innsbrucks die etwas verspätete Purimfeier des Makkabi Hazair statt. Große Begeisterung rief eiu Riesenkame.l her*, vor, welches aus Palästina dabeigewamlert kam, um gerade die Purimfeior noch zu erreichen, reizend ein Palästina-Orangentauz, weicher von kleinen Mädchen in Jaffa-Orangen-: kostiimen aulgefiihrt wurde. Es fehlte auch nicht die Aufführung des traditionellen Purimspiels, ein Raritätensammler zeigto seine Schätz^