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Die Stimme · 1935-04-12 · Heft 442 (12.4.1935) · page 6

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Journal
Die Stimme
Volume
8 (1934-1935)
Issue
Heft 442 (12.4.1935)
Date
1935-04-12
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Seite 6 DIC tTIMMI Nr. 442 — 12. April sönlichkciten, unter ihnen mehrere Mitglieder des britischen Parlaments, teilnahmen. Per High Comimissioner Sir Arthur Wauchope hielt, eine Ansprache, in der er das hohe sportliche Niveau aller Konkurrenzen und die hervorragenden Leistungen sämtlicher Makkabiah-Teilnehmer pries. Er überreichte der amerikanischen M a k k a b i-Mannschaft, die die höchste Punktezahl (233) erzielt hat, den Preis der M a k k a b i a h. Die nächsten Platze nehmen Deutschland, Österreich und Südafrika ein, die Tschechoslowakei steht an siebenter Stelle. In den Herren- Konkurrenzen rangiert die Tschechoslowakei an vierter Stelle nach USA., Deutschland und Südafrika. Die Schwimm-Wettkämpfe wurden am 8. April in dem Schwimmstadion zu Haifa ausgetragen. Getreuer gewann seinen Vorlauf über 200-Meter-Fretetil in 2:24.9 Min., während Polakov Fünfter wurde. Die beete Vorlaufzeit schwamm der Amerikaner Steinberg mit 2:20.8 Im Wasserball-Turnier schlug die Tschechoslowakei Marokko 8:1. Bei Nervenreizbarkeit, Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Mattigkeit, Niedergeschlagenheit, Angstgefühlen hat man in dem natürlichen „Franz-Josef“-Bitterwasser ein Hausmittel in der Hand, um die meisten Aufregungen, von welchem Teil des Äerdauungsweges sie auch immer ausgehen mögen, allsogleich zu bannen. Ärztl. best, empfohlen. Per Repräsentatlonsabend der Zionistischen Bezirkssehtion und Wfzo- Prater, ’ Die Zionistischen Sektionen haben unter anderem die Aufgabe, ihren Mitgliedern erzieherisch jüdische Werte zu bieten, wobei auch das Künstlerische und Ästhetische nicht außer acht gelassen werden darf. Die gesellschaftlichen Veranstaltungen unserer Sektionen sind bereits zur Tradition geworden und ziehen immer mehr die Aufmerksamkeit des jüdischen Publikums auf sich. Dies zeigte sich in besonderem Maße bei dem im Etablissement „Kadermann“ am 23. März 1935 stattgefundenen Repräsentationsabend der Zionistischen Bezirkssektion und Wizo Prater (Heim, Jungstraße 8). Dieser Abend stand unter dem Protektorate der Herren: Staaterat Dr. Desider Friedmann, Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde. Dr. Josef Löwenherz. Vizepräsident der Israelitischen Kültusgemeinde. Dr. Oskar Grünbaum, Präsident des Zionistischen Landesverbandes für Österreich. Sämtliche Säle erwiesen eich als zu klein, um die erschienenen Gäste (über 1800) aufnehmen zu können. Diese Veranstaltung ist würdig, als eine der gelungensten dieser Saison bezeichnet zu werden. Alles was Klang und Namen hat, leistete der Einladung Folge. Der Abend wurde mit einer Festrede des Ehrenvorsitzenden des Veranstaltungskomitees Herrn Dr. N. Frey eingeleitet, der unter anderen folgende Gäste begrüßen konnte: Staats- Tat Dr. Friedmann, Dr. Oskar Grünbaum und Gemahlin, Dr. Josef Löw’enherz, Prim.-Doz. Doktor A. Blau, Primarius Dr. H. Borak und Frau. Dr. Otto Fliegei und Frau, Rabbiner Dr. Fränkel und Frau, Prof. Dr. Glaser, Rechtsanwalt Dr. M. Frey und Frau, Unlv.-Prof. Doktor Hans Königstein und Tochter, Dr. Kassern und Frau (Marienbad), Dr. G. Kimmei und Frau, Frau Dir. Melon und Tochter, Frau Doktor Neufeld, Dr. K. Reich, Frau W. Reich. Dr. II. Reich und Frau, Kammersänger Josef Schmidt, Generalstabsarzt Dir. Dr. A. Raschkis, Komm.-Rat F. Rosenbaum, Dr. B. Samet und Frau, Dr. Spaniermann, Dr. M. Schmierer und Frau, Dr. B. Schapira, Frau Dr. Bianca Steinhardt. Frau Hofrätin A. Wolf, Familie Weiß (Groß-Enzersdorf), Dr. M. Welt, J. Wallbeg und Frau, Dr. Rosner, Dr. Molnar, Engel, Direktor Arvay und Frau, u. a. m. Das musikalische und rezitatorische Programm wurde von den Damen Sevilla Pastor, Hilde Dulizkaja, Sarrah Stuckart, Adele Bauminger, Herren Dr. Max Hönig, Karl Gerdo und vom Wunderkind „Morritz Hausknecht“, Heinrich Hafte’, und Frau Dr. Lotte Morgem- Kaafmännische, vermögende Persönlichkeit, stattliche, repräsentable Erscheinung, Anfang vierzig (Österreicher), in größerer Stadt Süddeutschlands wohnend (zur Zeit in Wie n), sucht nach außen und innen ebenbürtige, streng seriöse Partnerin zwecks Ehe baldigst kennenzulernen. , Event. Übersiedlung nicht ausgeschloseen. Nur ausführliche Bildzuschriften — Vertrauen gegen Vertrauen — werden berücksichtigt. Vermittlungen aller Art unerwünscht. Unter „absolute Diskretion“ an dio Adm. d. Bl. storn bestritten. Als Conferencier fungierte Herr camd med. Munio Schmidt, der lie ihm in diesem überfüllten Saale nicht leicht gewordene Aufgabe in vollendeter Weise meisterte. Die auf hohem künstlerischen Niveau 'Stehenden Darbietungen hinterließen bei allen Anwesenden einen nachhaltigen Eindruck und riefen lang andauernden Beifall hervor. Nach der Akademie unterhielten sich die Anwesenden bis in die frühen Morgenstunden bei Tanz. Für das Gelingen des Abends gebührt besondere Anerkennung neben dem Präsidenten Jehuda Schmidt sowie sämtlichen Damen und Herren des Vorstandes, dem Herrn Dr. N. Frey und Gemahlin, die sich in aufopferungsvoller und selbstloser Weise für das Gelingen Der Zusammenbruch des geistigen Rüstzeuges der Assimilation und die klare Erkenntnis von der Richtigkeit der zionistischen Idee bei ungezählten Juden revolutionieren die jüdischen Seelen in unserer Zeit. Daran kann die Tatsache nichts ändern, daß noch viele Juden aus Gedankenträgheit oder persönlicher Geltungssucht gegen die zionistische Bewegung Sturm laufen, oft sogar schadenfroh ihren Zusammenbruch Voraussagen. Sie verwechseln die ewige Idee mit der sicher unbeständigen Prosperity Palästinas. Kürzlich ist. eine Biographie Alfred Monds, des ersten Lord Meichett, von dem bekannten englischen Schriftsteller Heetor Bolitho erschienen, die einen wertvollen Beitrag zur jüdischen Geschichte unserer Tage bildet. Sie ist nun in einer ausgezeichneten Übersetzung von Prof. Dr. Walter Roth im Verlag von Ludwig Nath (Wien) erschienen. Das Buch beginnt mit der Lebensgeschichte von Alfred Monds Urgroßvater Baer Meyer M o n d, der im 18. Jahrhundert in einem Dorfe bei Kassel lebte. Wir erfahren die Lebensgeschichte des Großvaters Moritz Mond, der schon als geachteter Kaufmann in Kassel lebte. Dessen Sohn Ludwig M o n d ist wieder auf der scaialen Stufenleiter vorgerückt. Er studiert, ist deutscher Korpsstudent und entwickelt sich zu einem genialen Chemiker. Wir lernen ihn aus zahlreichen Briefen als ehrgeizigen, dabei aber gütigen und liebenswerten Menschen schätzen. Deutschland wird ihm zu eng. Er wandert aus und läßt sich in England nieder, In England beginnt Ludwig Monds jäher Aufstieg. Der aus Deutschland ausgewanderte Jude gründet den größten Chemietrust Englands. Bolitho schildert uns den Werdegang seiner Kinder Robert und Alfred. Er zeigt uns Alfred in der Fabrik, an der Universität in Cambridge und schildert seinen Charakter und sein Geistesleben und seine Beziehungen zu Kunst, Wissenschaft und zu den sozialen Fragen. Man hat den Eindruck, einen fesselnden Roman zu lesen. Wir sind nicht nur Zeugen eines imponierenden persönlichen Aufstieges, sondern auch der Entwicklung der chemischen Industrie und der Politik in England. Derartige Karrieren, wie die Alfred Monds, hat es jedoch schon mehrere gegeben. Was Bolithos Buch besonders anziehend macht, ist aber die Art, wie er Alfred Monds geistige Wandlung schildert, wie aus dem englischen Industrieführer, der das Leben meistert, der eine Christin geheiratet hat und seinem Volke vollkommen entfremdet ist, der Jude Alfred Mond ersteht. So ganz anders ist dieser Weg, als bei den vielen tausenden Juden, die „nicht aus Überzeugung, sondern aus Deutschland“ den Weg zum Zionismus finden. Chaim W e i z m a n n war es, der im Jahre 1921 den Versuch machte, Alfred Mond für den Zionismus zu gewinnen. Zwei Welten standen sich bei dieser Unterredung gegenüber, der russische Jude und Zionist Weizmann und der assimilierte englische Jude Alfred Mond. Immerhin aber gelang es Weizmann, Mond zu einer Palästinareise zu bewegen. Alfred Mond, der erste Lord Melchett, fuhr nach Palästina. Die Juden an der Klagemauer riefen sein Entsetzen hervor. Als er aber Judäa, Samaria und Galiläa sah und dio Kolonie besuchte, da taute mit einem Male sein in der Assimilation erstarrtes Herz auf: Lassen wir Bolitho sprechen: „Al,h zwanzig junge Juden ihm auf weißen Pferden entgegenritten und der feine braune dieses Festes verdient gemacht haben. Weiters ist dem disziplinierten Auftreten des Zionistischen Jugendbutules Gtlud Ziriin für die mustergültige Ordnung zu danken. Die Sektion Prater kann auf dieses wahrhaft schöne Fest, dem auch zahlreiche Gäste anderer Bezirke beiwohnten, mit Recht stolz sein. Diese Körperschaft kann daraus Rückschlüsse einerseits a.uf ihre Beliebtheit, beim jüdischen Praterpublikum, anderseits auf ihre Expansionsfähigkeit, und Kapazität, ziehen. Wir geben der Hoffnung Ausdruck, daß die Sektion weiterhin ihrer Tradition treu bleiben und daß diese den Sammelpunkt aller nationalgesinnton Juden ihres Bezirkes bilden werde. Dr. F. Pickholz. Staub von den Hufen ihrer Pferde in Wellen aufstieg, während die Sonne auf ihre lächelnden Gesichter herniederbrannte, lehnte sich Melchett in seinem Wagen vornüber. i „Das ist etwas Heues... ich verstehe sie, schau doch hin (er umklammert den Arm seiner Tochter), Juden, die reiten, kuck’ ihnen ins Gesicht!‘ Innerhalb dreier Tage hatte sich sein Wesen verändert. Er sprach nicht mehr von ,Ihr Zionisten!, als ob ihre Sache fern von ihm läge. Als er von seiner Reise und der tiefen und großen. Bewegung sprach, die sie in ihm entfesselt habe, sagte er: ,Es ist Wahnsinn und Profanierung, zu glauben, daß irgeml jemand in der ganzen Welt uns verhindern kann, unser Ideal auszuführen... meine Hände sind nicht schwach, und ich will nicht erlauben, daß die. Hände irgend eines Juden in der Welt schwach werden..! Ein paar Tage nachher kam er an den See von Galiläa. Er sagte, die ernsten Berge Judäas erklärten den Geist der alten Propheten, ebenso wie die ruhige Ilirtenschönheit Galiläas die Lehre Jesus verkläre, der dort lebte und predigte. Als Melchett nach Galiläa kam, erlangte er auch wieder den ruhigen Gemütszustand, in dem er seine Eindrücke ordnen und seiner Überzeugung Ausdruck geben konnte. Er war von Siedlung zu Siedlung gereist, hatte die jungen Juden beobachtet, wie sie Orangenbäume pflanzten und pflegten, die Frauen mit ihren Kiemen, die alle die erste schöne Kraftanstrengung eines befreiten Volkes wider spiegelten. Als Mond unter den Eukalyptusbäumen in Migdal, nahe der Geburtsstätte Maria Magdalenas1, saß, erwachte vielleicht zum ersten Male eine rein geistige Liebe in ihm. Dieser einsame Mann, der doch dem englischen Leben völlig assimiliert war, der von Kindheit auf durch Energie, Ausdauer, Begabung und eine gewisse Härte zur Macht gelangt war, an dem die Pfeile abprallten, ohne ihn zu verletzen, dieser fast egoistische, in gewissem Sinne unbarmherzige Wirtschaftsführer und Politiker, der, wie er schrieb und sagte, bisher in keinem Bezirk des Lebens irgend eine göttliche Macht anerkannte, wurde plötzlich ein leidenschaftlicher Jude, ein Jude im Denken, Blut und Geist. Eines Tages ging er im Garten von Capernaum umher, nahe am Fuße eines Hügels, der mit gelben Blüten bedeckt war; es war der Ort, wo Jesus die Menge mit Brot und Fischen gespeist hatte. Mond wandelte unter den verfallenen Säulen von Capernaum mit einem alten Franziskanermönch umher, dessen leise Stimme den Eindruck erweckte, als ob er schon jetzt halbwegs zwischen Himel und Erde lebe. Mond sprach zu ihm. Als sie im Gehen innehielten und sich gegen eine alte Ölpresse lehnten und dabei über das Gewässer Galiläas nach den goldenen Gestaden Transjordaniens hinübersahen, schien Mond im Strudel der Zeiten zu versinken. Die Eukalyptusbäume Galiläas schwanden und die ernsten starren Fichten von Oberhessen standen da. Die Gestalt Meyer Monds aus dem 18. Jahrhundert stieg wieder auf, blind und einsam in seinem Laden, einer von den vielen Juden, die von Christen verfolgt wurden. Da kämpfte er mit seinen 60 Jahren und seiner Blindheit und ging in das kleine deutsche Dorf, um ein Weib zu finden; da wartete er, bis sein Sohn alt genug war, um für ihn zu beten und dann nahm er seinen Platz in der unabsehbaren Reihe der Väter und Söhne ein. Mond sah sich nicht länger als Wirtschaftsfiihrer oder englischer Staatsmann: ,lch betrachte mich nicht als Engländer, ich bin Palästinenser... mein Herz ist in Erez Israel‘, sagte er. Die Berge von Geschäftspapieren schwanden dahin und die Hügel Transjordaniens erglänzten vor ihm. Der rauhe Pfad der Eroberung wurde eben und wandelte sich in das Gewässer von Galiläa, das sich sacht zu seinen Füßen bewegte. Er sprach von seinem ,heiligen und tiefen Gefühl1. ,lch sehe die große Hand, Gottes, der über uns wacklesagte er, ,der ums von Ägypten nach Israel zurückgebracht hat.“ Mond ging wieder nach Migdal und sah die Handvoll Juden, die sich dort zu seinem Empfang versammelt hatten. Er fuhr nach Tiberias und wandte sich unterwegs an seinen Begleiter und sagte: ,Das ist mein Volk, das ist mein Reich, das ist mein Volk. “ Mond hatte sich vorgenommen, im Palästinaaufbau Großies zu leisten. Da überraschte ihn der Toid. Sein Sohn, der zweite Lord Melchett, der als Christ erzogen worden war, trat z u m J u dentum ü b c r. So schließt sich der Kreislauf, der von dem Dorfjuden Baer Meyer Mond ausging. Er endet wieder im positiven Judentum, Das macht dieses Buch zu einem Beitrag zur Geschichte dos Judentums überhaupt und zu einem wichtigen Dokument der jüdischen Geschichte unserer Tage. Man muß dem Verlage Nath Dank wissen, daß er uns dieses wertvolle Buch beschert hat. ns £ iw für die Gsterfeiertage erhalten Sie die besten Wurst- und Selchwaren aus der renommierten Fabrik ESSEN & HONIGSBER ständig frisch in reicher Auswahl Wien, II., Haidgasse 5, Tel. A 46-4-69 PRIMA WEINE PGSTVERSAND Beachten Sie genau die Adresse 1 175-000 neue Bäume Das Direktorium des Keren Kajemeth hat beschlossen, im laufenden Jahre 175.000 neue Bäume in seinen Herzl-Wäldern in Palästina zu pflanzen. Hievon werden 90.000 Bäume in Kefar Hachoresch auf den Bergen von Nazareth gepflanzt werden, 20.000 im Walde Sede Jaakoh (auf den Namen dee jungverstorbenen Führers des Hapoel Hamisrachi, Jakobi L a n d a u), der neben Schech Abrek angelegt wurde, wo die Mitglieder des Hapoel Hamisrachi angesiedelt wurden. 35.000 Bäume werden in Kefar Uscha gepflanzt werden. Auch der Wald von Mischmar Haemek wird um 30.000 neue Bäume vergrößert' werden. (Pa.lcor.) Steigender Export künstlicher Zähne. Der Kunstzahnexport der American Por-< celain Tooth Company ist im Jahre 1934 auf 28.585 Pfund Sterling gestiegen, gegenüber, 23.674 Pfund Sterling im Jahre 1933. Im Jahre 1932 belief sich der Export auf nur 13.429 Pfund Sterling, er hat sich im Laufe der beiden letzten Jahre also mehr als verdoppelt. Kinoprogramme derWothe KREUZ-KINO WTÄiS Vom 12. bis 15. April 1035 In den Kanälen von Paris mit Warner Öland Beginn: 4, “/JJ, */a8, ‘/410 Uhr Leopoldstfldler Volkskino Telephon8R 40-0-23 Vom 12. bis 15. April 1035 TARZAN und sein Kamerad mit ionny WeldmUller Wochentags */a0, «/t8, V«10 Uhr, Sonn- und Feiertag */j4 Uhr Votiupark-Kino Tefeplio^^lSüß1 * Vom 12, bis 15 April 1035 Des Sträflings Lösegeld füglich; 4, */A V,8, V.lü Uhr Alfred M&ud, du ude Lud mdcJUeü

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