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Die Stimme · 1935-04-05 · Heft 440 (5.4.1935) · page 7

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Journal
Die Stimme
Volume
8 (1934-1935)
Issue
Heft 440 (5.4.1935)
Date
1935-04-05
Page
– (sequence 7)
Language
German
Belongs to
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Nr. 140 5. April 1955 OIE STIMME Seite T Sind die ÖstjuäzH Semiten? Der englische Gelehrte William Ralph Inge widmet, in der Neuauflage seines Buches „England“, die im, Juli 1933 abgeschlossen wurde, dem Zionismus und den russischen Juden einige Worte, Sie lauten: „Der Zionistnus ist eine romantische Idee, mit der sich ein so praktisches Volk wie das französische, nicht abgegeben Mtte. Palästina war nicht unterbevölkert; die Juden, welche sich jetzt unter unserem Protektorat hineindrängen (croivd in), kommen hauptsächlich aus Rußland, wo viele der ,Juden' Abkömmlinge einer Tatarenhorde sind, die sich im Mittelalter in eine (zusammenhängende) Masse umgebildet haben (converted in a muss)." Zum Verständnis dieser Zeilen muß folgendes gesagt werden: Der Autor behandelt in seinem Buch das englische Weltreich von heute in historischen, rechtlichen, soziologischen, wirtschaftlichen und politischen Kategorien. Es werden also auch die einzelnen Teile des Weltreiches besprochen, wobei das Mandatsgebiet Palästina für die Zeit einiger 7jeilen in den Bliokkreis des Autors kommt. Er billigt dabei die Übernahme des Mandats keineswegs und meint, die praktischeren Franzosen hätten es nicht angenommen. Allerdings hat Inge, so ausgezeichnet seine Darstellung des Vergangenen und des Gegenwärtigen ist, wenig Glück mit seinen politischen und wirtschaftlichen Voraussagen. An einer anderen Stelle seines Buches beklagt er sich darüber, daß die Lasten der englischen Flotte ausschließlich vom großbritannischen Steuerzahler zu tragen sind. Die Dominions brauchen diese Flotte zwar dringend, aber sie wollen nichts für sie hergeben. Inge hat auch im Juli 1933 noch nicht erkannt, daß Palästina eine Ausnahme bildet. Es ist dies wohl der einzige politisch und strategisch wichtige englische Besitz, der nicht nur die Kosten seiner Verwaltung selbst trägt, sondern darüber hinaus Überschüsse liefert. Inges Annahme, daß England sich mit der Übernahme des Mandats eine Last aufgebürdet hätte, scheint also kaum zutreffend. Er hat aber, wie gesagt, auch in anderen und noch wichtigeren Dingen die Zukunft nicht erschauen können. Interessant ist aber Inges ironische Feststellung, daß die russischen „Juden“, deren Judesein er durch Anführungszeichen anzweifelt, Abkömmlinge einer Tatarenhorde sein sollen. Sie wären damit in der Hauptsache keine Semiten. Diese Annahme erscheint im neuen Licht, wenn man hört, daß polnische Rassenforschung bei den polnischen Juden etwa 20% „nordische“ Elemente gefunden hat und nicht ohne Behagen feststellt, daß die polnischen Juden weitaus nordischer sind als etwa die christlichen Bewohner Bayerns. In nächster Zeit wird nun ein Buch erscheinen, das für die Herkunft der Ostjuden auf Grund neuen und ungewöhnlichen Materials eine neue Arbeitshypothese aufstellt. Der Autor ist der Czernowitzer Rechtsanwalt und ehemalige rumänische Abgeordnete, Dr. .1/ ax D i a m a n t. Als Ergebnis jahrzehntelanger Forschungen vermittelt er zunächst die Kenntnis einer autochthonen ostjüdischen Bildhauerei, die sich auf Grabsteine beschränkt. Es handelt sich um eine hochentwickelte Volkskunst namenloser Künstler von erstaunlichem Formensinn und oft bezwingender Schönheit. Die Steine weisen aber auch eine reiche symbolische Ornamentik auf, die, nach der Meinung des Autors, den Osten als Herkunftsrichtung der Ostjuden angibt. Sie sind wohl in ihre jetzigen Siedlungsgebiete mit den Ohazaren oder als Teil der Ohazaren gekommen. Die anläßlich der Judenverfolgungen in Mitteleuropa nach dem Osten ausgeschwärmten Westjuden wären danach der Masse der dort schon vorhandenen Juden gewissermaßen aufgepfropft worden. An dem Buch von Dr. Diamant wird nietnand,, der sich mit den Ostjuden und mit Rassenfragen überhaupt beschäftigt, vorüber gehen können. Für jene Antisemiten, welche die Juden wegen ihrer Rasse bekämpfen, und die in den Ostjuden gewissermaßen eine konzentrierte, Lösung der jüdischen Rasseneigenschaften sehen, wird das Buch von Diamant allerdings eine empfindliche Störung ihrer Wunschträume von einer Rassenunssenschuft bedeuten, die sie nicht nach den Tatsachen, sondern zu bestimmten Zwecken auszubilden wünschen. Max Se idmanu. Billige Oster - Gesellschaftsreise der Czernowitzer Allgemeinen Zeitung nach Polen id Czernowltz mit SammelpaB und Platxkarta vom 14. bis 29. April 1935 Anmeldung uml Auskünfte im Reisebüro Marie nbrückc, Wien, I., Rotenturmstr. 2«, Tel. R 24280, R 24287. — Auskünfte erteilt auch das Sladtbüro des „Wiener Tag“, I., Schulerstraße 1, Tel. R 21678. Präsident Roosevelts Ahnen Presse-Vertretern, die an ihn die Frage richteten, ob die von gewisser Seite ausge streuten Behauptungen, daß seine Ahnen Juden waren, wahr seien, erklärte Präsident lloosevelt: „Meine Ureltem kamen vor etwa 300 Jahren aus Holland nach Amerika. Ob diese meine aus Holland stammenden Ahnen Juden, Katholiken oder Protestanten waren — diese Frage beunruhigt mich nicht; mir genügt, es, daß sie gute Bürger und gottesfürcht ig teuren“ nos für die Osterfeiertage erhalten Sie die besten Wurst- und Selchwaren aus der renommierten Fabrik EISEN & HONIGSBER ständig frisch in reicher Auswahl Wien, II., Haidgasse 5,, Tel. A 464-69 PRIMA WEINE POSTVERSAND Beachten Sie genau die Adresse l Die Zeitschrift „Palästina“, Nr. 3 (vom 15. März) enthält eine wichtige und grundlegende Arbeit des Geologen der hebräischen Universität, Prof. Dr. Picard, über „Das Wasser prob lern Palästina s“. Die sehr ausführliche Anbeit gibt an, welche Wasserhorizonte in Palästina vorhanden sind, wie das Wasser chemisch beschaffen ist, und welche Methoden der Forschung und Erschließung nach den bisher gemachten Erfahrungen anzuwenden sind. Dr. Ing. Jacobowitz schreibt über die Mängel der städtebaulichen Entwicklung Palästinas. Er stellt dar, wie speziell in Tel-Aviv die Regeln des modernen Städtebaues vernachlässigt worden sind. — David Ur schreibt über die Hühnerzuchtim Jahre 1933/34. — Dr. J. Adler schreibt über Wirtschaft. Er konnte die noch nicht publizierten Ziffern des Außenhandels 1934 ermitteln und gäbt eine interessante Analyse .lerselben. Im „Wirtsohal'tsbarometer, Februar 1935“ wird ein vollständiger Überblick über lie Lage des Waren- und Goldmarktes gegeben. Anschließend folgt die Übersicht über die Palästinagründungen im Februar 1935. — Dr. A. T. schreibt ausführlich über die Arbeiterbewegung. Er gibt eine kritische Darstellung der Friedensverhand-! u ngen der Histadrutb mit den Revisionisten ind analysiert ferner die Entwicklung des Arbeitergenossenschaftsw e s eus in dem er manches auszusetzen hat. Nach' •achten und Daten sowie Büolierbespre ihungen schließen das Heft. Sonntag, 7. April: 6. Bez.. Sektion VI/YII, VI., Loquaiplatz 11: Fünf-Ubr-Tee. Montag, 8. April: 12. Bez., Sektion und Wizo XII, XIV., Sechshauserstraße 52, %9 Uhr abends: Gesprochene Zeitung. Dienstag, 9. April: 6. Bez., Klub Junger Zionisten, VI., Loquaiplatz 11, 549 Uhr abends: Gesellige Zusammenkunft. 6. Bez., Sektion VI/VII, VI., Loquaiplatz 11, )49 Uhr abends: Dr. Rieh. Taussig: Kurs für allgemeine Geschichte unter Berücksichtigung der jüdischen Geschichte. 9. Bez., Sektion V1JJ/IX, IX., Währingerstraße 0—8, 548 Uhr abends: Zusammenkunft der J ugendgruppe. 9. Bez., Sektion VIH/IX, IX., Währingerstraße ff—8, 148 Uhr abends: Hebräisches Seminar, Leitung: Prof. Wiesen. — 349 Uhr abends: Oluig Ivri ..Safruth Chadascliah.“ Prof. Kestenbaum. 10. Bez., Klub Junger Zionisten, X., Hasengasse 17, 349 Uhr abends: Bernhard Blumenkranz: „Zionismus und Jugend.“ 18. Bez., Sektion und Wizo XVJII, XVIII., Weimarerstraße 7, 8 Uhr abends: Dr. Cliaim Tartakower: „Volk und Land.“ Mittwoch, 10. April: 10. Bez., Sektion X, X., Hasengasse 17, 349 Uhr abends: Simon Saß: „Eindrücke aus Palästina.“ 15. Bez.. Sektion XIV/XV, XV., Herklotzgasse 31, 7 Uhr abends: Vortragszyklus Frau Dr. Klara Kohn: „Die Frau als Hausärztin.“ (1. Vortrag: „Erste Hilfe bei plötzlichen Erkrankungen, Verletzungen und Vergiftungen.“) Donnerstag: 11. April: 4. Bez., Zionistischer Landesverband für Österreich, IV., Treitlstraße 3: Offenbach-Saal (hinter dem Verkehrsbüro), 8 Uhr abends: Doktor Josef Kastein: „Der Geist der jüdischen Wirklichkeit.“ $el $rftütung0?rantf>eitet! mtfon ScgaLSaöletteu rajd) uub fielet. Sogal löft bte fcfjä&ltdjcn 23cffanMeüc im 33Iut; inirft in Ijofyem SKafjc als inneres Slntifejrtifunt. 1—2 £a;6lettcn, redjtjeitig genommen, fönnett ©tfältungSfranfiljeiten behüten, übet 6000 StrjtG, öaritttfer totele bebcufenbe Sßrofcfforen, betätigen öie Ijertoorragenbe Söirfurtg beS £ogal. Qm allen Sipo tiefen crfjältltcf). SßretS S 2.40. LOKALCHRONIK JÜDISCHER KALENDER 5.-11. April 1935 2.-8. Nissan 5695 Freitag (5.) Sabbath-Elngang.6 Uhr 30 Samstag (6.) Sabbath-Ausgang.7 Uhr 20 Wochenabschnitt: Tasrla Zionistischer Vortrag skatender Freitag, 5. April: 2. Boz., Sektion Prater: H., Jungstraße 8, 8 Uhr abends: Onegg Sabbath. Vortrag: Prof. Dr. O. I. Glaser. 4. Bez., Sektion IV/V, IV., Hauslabgasse 2, 8 Uhr abends: Onegg Sabbath. 10. Bez., Sektion X, X., Hasengasse 17, 8 Uhr abends: Onegg Sabbath. 20. Bez., Sektion XX, XX., Jägerstraßc 30, 8 Uhr abends: Vortrag: Isaak Schünfold. Samstag, 6. April: 9. Bez., Sektion VIII/IX. IX., Währingerstraßu 6/8, 549 Uhr abends: Prof, Dr. Jakob Brunner: „Maimoiiidos als Europäer.“ In jedes jüdische Haus „Die Stimme" Die Arbeit des Keren Kafemeth P ar-te i v er-k ehr• im Keren Ka j e-. liret h: Nur ab 11 Uhr vormittags. Sprechstunden des Leiters des Keren K a j e m e t h: Am Vormittag nur ab 11 Uhr, am Nachmittag nur alb 5 Uhr. März-Büchsenentleerung. Der Termin der Büchsenentleenmg fiist abgelaufen. Alle Gruppen werden aufgefordert, mit dem Büro diese Leerung z>u verrechnen und die LeerungsListen abzugeben. Diese benötigt das Büro für den Ausweis und für die ordnungsgemäße Vorbereitung der nächsten (Juni-)Leerung. Gruppen, die die Leerung nicht rechtzeitig verrechnen, werden von der nächsten Leerung ausgeschlossen. Materialienverkauf. Die Gruppen werden daran erinnert, daß die Materialien binnen zwei Wochen verrechnet werden müssen. Nichtverkaufte Materialien müssen retourniert werden. Pension Eckstein - Saul-Chajes-Gedenkfeier. Die Zionistische Bezirkssektion II veranstaltete Montag, den 1. April, in ihrem großen Saale eine Gedenkfeier für den verstorbenen Bibliothekar und Archivar der Israelitischen Kultusgemeinde, Sa/ul C h a j e s. Au dieser Feier nahm die Gattin des Verewigten, Frau Esther Chajes, die Kollegenschaft desselben und die Mitglieder der Sektion teil. Die Würdigung des in der jüdischen Gesellschaft Wiens allgemein geschätzten Saul Chajes erfolgte durch Oborrabbiuer Taglicht und Dr. Cliaim Tartakower. Beide Redner hohen die glänzenden menschlichen Eigenschaften des Verstorbenen und seine wisisenscbafliühen Leistungen ehrvor. Doktor Chaim Tartakower, ein Chederkollege Saul Chajes, entwarf ein Bild von der jüdischen Bedeutung der Stadt Brody, in der Chajes geboren und erzogen wurde, schilderte die Bedeutung der Familie Chajes sowie das zionistische Wirken des Verstorbenen. Dr. Tartakowor würdigte schließlich auch Frau Esther Chajes, die ihren Manu aufopferungsvoll gepflegt hat. Das El More sang Oberkantor Gersclion M a r g o 1 i e s. Es wurde eine Sammlung zur Eintragung Saul Chajes s. A. ins Goldene Buch des Keren Kajemeth. oingeleitefc. u 1 lerrn und Frau Simon Picker, Wien, gratuliert her^liclist zur Bar Mi?wah Ihres Sohnes Gideon Kantor A. Chanales Kl&gcnfurt Maimonides-Feier Der israelitische Tempelverein 19. veranstaltet gemeinsam mit allen jüdischen Vereinen Döblings aus Anlaß der 860. Wiederkehr des Geburtetages Moses Maimonides’ Samstag, den 6. d., 17 Uhr 30, in den Räumen der Synagoge, XIX., Dollinergasse 3, eine Feier statt, bei welcher Rabbiner Prof. Dr. A. Frankfurt terdie Festrede hält. Histadrutb Ivrith, II., Kleine Mohrengasse 3, Samstag, den 6. d„ 348 Uhr abends, im Heime, H„ Kleine Mobrengasso 3, sprechen der Präsident der Histadrutb, Dr. D. Rothblum, Doktor Ch. Tartakower und M. Ungerfeld über das Thema: Unsere Forderungen auf dem ersten hebräischen Weltkongreß in Tel-Aviv. Seminare der Histadruth. Bialikseminär, Samstag', 6. April, 346 Uhr abends, IX., Wähn ringerstraßo 6—8. Paralleles Bialikseminar, G Uhr abends, II., Kleine Mohreugaisse 3, Leiter S. Auerbach. 7 Uhr abends, Bibelseminar, Loh ter Prof. Gelernter. Mittwoch, den 10 April, 8 Uhr abends, Rambaonseminar, Leiter Rob* Zucker. Hebräischlehrerkonferenz findet am »Samstag den 7. April, um 7 Uhr abends, im Heime, 11., Kleine Mohrengasse 3, statt. Referent: Ohw du soll im baterminologia Maivrith. Verein für jüdische Geschichte und Literatur in Wien, II., Ferdinandstraße 23/8. Montag, de® 8. April 1935, im Klubsaale der „Ilakoah“, 1., Wiesingerstraße 11 (Cafe Atlashof, eigener Eingang, Souterrain), Vortrag des Herrn Gym* nasiaklirektor Prof. Dr. Victor Kellner: „Da® Judentum Franz Rosenzweigs“. Beginn 348 Uh< abends. Eintritt frei. Gäste willkommen. ■ Gedenktafelerrichtung des „Bundes jüdischer Frontsoldaten Österreichs«. Die Bezirksgruppe! Iunere Stadt des B. j. F. geht daran, das Ana denken der Kriegsopfer des ersten Bezirke® durch Anbringung einer Gedenktafel im Gottes* hause in der Seitenstettengasse zu ehren und zu bewahren (es genügt, wenn der betreffend® Kamerad irgend einmal im 1. Bezirk wohnhaft! oder irgend wie berufstätig gewesen war). Esj wird daher ersucht, zwecks Festsetzung de® in diese Gedenktafel aufzunebmenden Najme® jüdischer Kriegskameraden des ersten Bezirke® die zu diesem Zwecke notwendigen Daten! Vor- und Zuname, Beruf, inländische Wohin und Berufsadresse des verewigten Kameraden^ dessen Charge, Truppenkörper, Ort und ZeiÄ des Todes sowie Todesursache, mit möglich* ster Genauigkeit bekamntzugeben, schließlich! auch Namen, Beruf, Adresse und eventuell Telepkonnuimner der amme kl e nden Persone® beizufügen. Diese Anmeldungen wollen bi® längstens 15. April 1935 an das Denkmal* komitee der Bezirksgruppe I des „Bundes jüdischer Frontsoldaten Österreichs“, Wien, I., Wipplingerstraße 24/26, schriftlich eingesen* det werden. Dr. Zewi Schöchter, Schwiegersohn vodq( Rabbiner Rosen, wurde zum Rabbiner diplcn miert. Die jüdisch-akademische Verbindung „Ivria“ zu Wien gibt hiemit bekannt, daß ihr A.H.WalterGrünwald(simpi> nach langem Leiden verschieden ist. Fiducil / Für den Alt-Horrenverband; Dr. Eduard Pachtmann Für die Activitas: Dr. Kurt Schick, dzt. X Unser Bb.Mam (Ludw. Guttenberg) (XXX, FX) ist in Palästina einer tückischen Krankheit zum Opfer gefallen. Der Trauerkonvent findet Montag. 8. April, um 20 Uhr statt. (Habineh- Heim, I., Hegelgasse 3) Z. T. V. „Jordan!»“ A.H.-Verband: Activitas: Ing. Edl Frankel Kurt Bauer, dzt. X D496/.://++./.^9+:9.1^^

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