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Die Stimme · 1935-04-05 · Heft 440 (5.4.1935) · page 8

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Journal
Die Stimme
Volume
8 (1934-1935)
Issue
Heft 440 (5.4.1935)
Date
1935-04-05
Page
– (sequence 8)
Language
German
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Sötte 8 Dil STIMMI Nr. 440 — 5. April 1935 Frieintfer t Deutsch Oien i.. Seitenstettengasse Kr 2 XI.. Zentralfriedhotniatn den 1 Tor Samstag geschlossen Die Wizo-Gruppe IX veranstaltete am 24. d. in den Räumen des Hotel Post eine Kinder- Purimfeier, die in jeder Hinsicht einen gelungenen Verlauf nahm. Es ist zu hoffen, daß der fn den einleitenden Worten der Führerin dieser Gruppe, Frau Klara Müller, enthaltene Appell an die anwesenden Mütter, die kulturellen Aufgaben der Wizo zu würdigen, sich erfolgreich in der Organisationsarbeit dieses Bezirkes auswirken werden. Das Gelingen der Veranstaltung ist vor allem der Unermüdlichkeit der Leiterin Frau Klara Müller, der fachmännischen Regie Erich 31 a n n s, der Schaffung der Ausstattung und Kostüme durch Frau Hella Kaczek, Fräulein Rosl Schmerz und nicht Zuletzt den gelungenen schauspielerischen Lei stungen der mitwirkenden Kinder, zu verdanken. Die Tänze waren durch Lisi T e p p e rberg einstudiert und zugleich eine Werbung für Tozerreth-Haarez. Purimfeier der Bibelschule der Kultus- Gemeinde in der Tempelga-sse. Am 19. d. M. fand im Theatersaale, II., Praterstraße 60, unter großer Beteiligung — es waren mehr als 400 Kinder und viele Eltern erschienen — eine glänzend gelungene Purimfeier statt. Das Programm wurde ausschließlich von den Bibel- Echülern teils in hebräischer, teils in deutscher Sprache bestritten, die sich als ausgezeichnete kleine Schauspieler, Sänger, Tänzer und Musikanten erwiesen. Das „kleine“ und das ,,große“ Publikum gab durch nicht endenwolienden Beifall seiner hellen Begeisterung Ausdruck. Den Bibelschullehrerinnen Frau Hermine Kohn-Tauber, Frau Rifka Kohn-Birnbaum, deu Lehrern Rudolf Müller, Z,wi Weinstein, Dr. L. Brüll, Dr. K. Bonhard sowie Herrn Balettmei- Bter Heimann und den Komiteedamen Adler and Rechnitz, gebührt besonderer Dank für ihr selbstloses Bemühen um das Gelingen dieser hübschen Feier, die mit dem Absingen der „Hatikwah“ ihr schönes Ende fand. Zionistische Sektion Zwischenbrücken. Am 24. März fand in Mosers Saal eine Kinder- Purim-Feier der hebräischen Schule der Sektion Zwischenbrücken statt, zu welcher die 70 Schüler und deren .Angehörigen teilgenommen haben. Unter Leitung des Hebräischlehrers der Sektion, Herrn J. Braunfeld, haben die Kinder zwei Stunden, durchwegs in hebräischer Sprache, die Gäste unterhal ten und so vom Fortschritt der Hebräisierung der jüdischen Jugend in Zwischenbrücken Zeugnis abgelegt. Die Feier fand allgemeinen Beifall. Sektion IV und V, Hauslabgasse 2, Eingang im Garten. Freitag, den 5. April, Oneg Sab. Rabb. Dr. Mehrer: Maimonides. Gesang: Kantor Silberfeld. Zionistische Sektion 16—17. Ihrem verdienten Mitgliede Herrn S. Klawier und seiner Familie gratuliert herzlichst zur Hochzeit seiner Tochter mit Herrn Dr. Mandler, Sektion 16—17. Der Ring der Alt-Herrenverbände der zionistischen Verbindungen veranstaltet gemeinsam mit den im S. C. vereinigten Aktiven der jüdisch-akademischen Verbindungen Wiens anläßlich des zehnjährigen Bestandsjubiläums der Hebräischen Universität in Jerusalem einen Fest-Kommers, der am Samstag, den 13. April, um 8 Uhr abends, im Festsaale des Hotel Post, I., Fleiscbmarkt 24, stattfindet. Prof. N. H. Ehrlich — 60 Jahre alt Der bekannte Klavierlehrer und Orgelspieler Prof. N. H. Ehrlich, II., Krummbaumgasse Nr. 10. Tür 14, feiert am 29. April seinen 60. Geburtstag. Prof. N. H. Ehrlich, e'n ausgezeichneter Mus’ker und Pädagoge, erteilt in und außer Haus Unterricht in: Klavier- und Orgelspiel, Theorie. Harmonielehre, Kontrapunkt, Instrumentation und Blattsingen. Übernimmt auch Klaviere zum Stimmen. Hastnonea-Makkabi. Sonntag, den 7. April 1935, Meisterschaft gegen Prater-Sportklub, Uhr, E-Werk-Platz. — Vorher Spiel der Reserve gegen Goldschmied II. Der Platz ist mit der Linie 11 zu erreichen. Jüdischer Angestelltenverband „Emunah“, I., Biberstraße 17. Samstag, den 6. April, 8 Uhr abends: Literarischer Vortragsabend: Schriftsteller M. Groß „Mendele Mocher Sforim, der Schöpfer der modernen jiddischen Literatur.“ Gäste herzlichst willkommen. Hilferuf Ein seinerzeit sehr achtbarer Kaufmann, der einst bessere Tage gesehen und selbst viel Wohltätigkeit geübt hat, ist durch ein tragisches Geschick gezwungen, die Mildtätigkeit helfender Menschen in Anspruch zu nehmen. Er hatte schon vor dem Krieg das Unglück, plötzlich taub zu werden. Dank seinen Fähigkeiten gelang es ihm, sich über Wasser zu halten. In der letzten Zeit wurde er herzleidend, seine Frau erkrankte schwer, so daß er mit seiner ganzen Familie jeder Mittel beraubt dasteht. Die Redaktion der „Stimme“ übernimmt gerne Spenden zur Weiterleitung und weist sie auch aus. Spendenausweis. Auf Grund unserer letzten Veröffentlichung des vorstehenden Hilferufes sind der Redaktion der „Stimme“ von „Ungenannt“, Urfahr-Linz, S 10.—, überwiesen worden. Amtliche Verlautbarungen der Israelitischen Kultusgemeinde Gepredigten und meinde- Schrifterklärungen in den und Bezirkssynagogen. Freitag, den 5. April 1935, Predigt.— Beginn des Abendgottesdienstes um 6 Uhr 30 Minuten: XVIII., Schopenhauerstraße 39, Rabbiner Doktor A. Z. Schwarz. Samstag, den 6. April 1935, Schrifterklärungen beim Vormittagsgottesdienste: XX., JKluckgasse 11, Rabbiner Doktor B. Murmelstein: XXL, Holzmeistergasse 12, Rabbiner Dr. M. Rosenmann. Beim Abeudgottesdienste: XIII., Eitelbergergasse 22, Rabbiner Dr. M. Lewin. Der Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde Wien bringt zur Kenntnis, daß die Einschreibungen für den letzten Barmizwah- Kurs für Kindei mittelloser Eltern im Schuljahre 1934/35 Freitag, den 12. A p r i 1 1935, von 2 bis 3 Uhr nachmittags, im Lehrzimmer der Israelitischen Kultusgemeinde. Wien, I., Seitenstettengasse'4, IV. Stock, stattfinden. Der Unterricht findet jeden Freitag von 2 bis 4 Uhr nachmittags im genannten Schullokale statt. Maimonides-Feier der Israelitischen Kultusgemeinde Wien. Die offizelle Feier der 800. Wiederkehr des Geburtstages Moses ben, Maimon wird Sonntag, den 14 April 1935, um17 Uhr abends, im Leopoldstädter Tempel, IL, Tempelgasse 3, abgehalten werden Jugendgottesdienst und Maimonides-Feier für Volks-, Haupt- und Mittelschüler (Schülerinnen). Samstag, den 6. April 1935. um 3 Uhr nachmittags, in allen Gemeinde- und Bezirkssynagogen. Besondere Jugendgottesdienste und Maimo nides-Feiern für Mittelschü’er und -Schülerinnen der Unterklassen im II., IX. und XX. Bezirke. Samstag, den 6. April, um %5 Uhr nachmittage. im Leopoldstädter Tempel. II., Tempelgaese 5, und in den Bezirkssynagogen, IX.. Müllnergasse 21, und XX.. Kluckygässe 11 Spende. Herr Robert Steiner, - Wien, XV., spendete auch heuer anläßlich der Pessach- Feiertage S 150. Rabbinat der Israelitischen Kultusgemeinde Wien. Wien, am 29. März 1935. Kundmachung, betreffend den Ankauf von Mazzoth. Dae Rabbinat macht darauf aufmerksam, daß die Bereitung von einwandfreien koscheren Mazzoth und Mazzothprodukten, angefangen von der Bechaffung des Mehles, bis zur Fertigstellung große und schwierige rituelle Anforderungen stellt, die eine besonders strenge Aufsicht erforderlich macht. Daher kann dae Rabbinat für Mazzotherzeugnisse, welche vom Auslande eingeführt werden, keine Verantwortung übernehmen, weil das Rabbinat keine Gewähr hat, ob dieselben tatsächlich den rituellen Anforderungen entsprechen. Das Rabbinat fühlt sich dadurch veranlaßt, dem auf koschere Mazzoth und Mazzathprodukte reflektierenden Publikum zu empfehlen, seinen Mazzothbedarf nur bei den unter Aufsicht des Rabbinats stehenden Mazzothfabriken, und zwar: Nathan B r 0detzky, II., Leopoldsgasse '43; Hermann .St rum, II., Rotensterngasse 11; Firma Vortrefflich, II., Obere Augartenstraße 52, zu decken. Es wird gleichzeitig darauf hingewiesen, daß von den Mazzoth der obigen Firmen bereits Challah genommen ist Das Rabbinat der Israelitischen Kultusgemeinde Wien. Unter Aufsicht des ehrwürdigen Rabbinatea der Israelitischen Kultusgemeinde Wien (Rosch Beth Din Rabbiner Josef B a b a d) stehen derzeit folgende . etriebe: 1. Mazzothfabriken: siehe oben. 2. Weinkellereien: Markus Bartfeld, II., Sebastian-Kneipp-Gasse 8; Gustav Wilder, IV., Rainergasse 31, ausschließlich für Palästinawoine. 3. Verschleißvon Gewürzen, Tee und Kaffee: Moses Blind, II., Obermüllnerstraße 7, Tel. R 41-8-58. Das Rabbinat übernimmt die ritu eile Verantwortung nur für Gefäße, bezlebungßwelsePackungen. welche mit dem Ra b b i n a te 8 i e g e 1 verschlossen sind 4. Restaurant: Aron Barschak, II., Große Schiffaasse 3. Für alle anderen Betriebe, die nicht die Aufschrift „Unter Aufsicht des ehrwürdigen Rabbinates der Israelitischen Kultusgemeinde Wien“ tragen. übernimmt das ehrwürdige Rabbinat — aucn wenn diese Betriebe eine Tafel mit der Bezeichnung „koscher“ führen — keinerlei Verantwortung in ritueller Beziehung und es werden die Gemeindemitglieder auf diesen Umstand besonders aufmerksam gemacht. FILM „Alles für die Firma" Die gegenwärtige Kinosaison hat gezeigt, daß Filme, die ohne R ü c kslcht auf Deutschland gemacht werden, von dem Kinopublikum besonders bevorzugt werden. Der neueste Wiener Film, der ab Freitag, den 5. April, im Imperial-, Löwen-, Schwarzenbergplatz-, Wienzeile-, Maria-Theresien-, Flieger-, Schloß- und Theater-Kino zu sehen ist, heißt „Alles für die Firma“ und wurde von Rudolf Meinert nach dem vielgespielten Wiener Lustspiel aus dem Kaufmanns- und Börsenmilieu „Schottenring“ inszeniert, das zuletzt mit Gisela Werbezirk Ln der Hauptrolle Lachstürme ernten konnte. Die Urbilder dieses Stückes, eine kaufmännische Familie, haben wirklich gelebt, und zwar in Brünn. In der Filmaufführung, die keinen Schlüsselroman geben wollte, wurden natürlich die persönlichen Charakterzüge geändert, aber ältere Zeitgenossen werden bestimmt die Familie erkennen, die für diesen lustigen Stoff das Vorbild geliefert hat. Ein hervorragendes Wiener En semble wirkt in dem Film . Alles für die Firma“ mit: Felix Bressart, Otto Wallburg, Oskar Karlweis, Alfred Neugebauer, Fritz Imhoff, Friedl Czepa, Gretl Berndt, Annie Rosar und Hermine Sterler. Heute Joan CrawSord-Premiere Heute findet im Schweden-Kino die Uraufführung des neuen Joan-Crawford-Films der Metro statt. Die Partner der Crawford in „Abenteuer einer schönen Frau“ sind Gene Raymond, Franchot Töne und Edward Arnold Schanghai-Mimi. So heißt ein neuer lustiger Matrosenfilm der Fox.. Neben Alice Faye und Lew Ayres treten in diesem Matrosenroma,n die berühmtesten Groteskkomiker Amerikas, Frank und Jack, auf. Die Uraufführung findet demnächst im Kreuz-Kino statt. Gitta Alpar als „Madame Dubarry“. Die B. I. P., London, hat für die Verfilmung der Millöcker-Operette „Madame Dubarry“ Gitta Alpar engagiert. Der von Friedrich Zelnik inszenierte Film erscheint bekanntlich im Kiba-Verleih. „Abdul Hamid“ — eine interessante Neuerwerbung der Kiba. Fritz Kortner spielt die Hauptrolle in dem englischen tyonumentalfilm „Abdul Hamid“ (das letzte große Rätsel de« Orients), der unter der Regie von Karl Grüne gedreht wurde. Die beiden anderen Hauptrollen sind mit den Hollywood-Stars Adrienne Arnes und Nils Asther besetzt. Der Film erscheint im Kiba-Verleih. Pessach vor der Tür In der altrenommierten, äußerst modernen Mazzothfabrik Schmidl, die unter der Leitung des bestbekannten Herrn Nathan Brodetzky steht, ist die Arbeit für dieses schönsto jüdische Fest in vollem Gang. Verläßlichste Kaschruth, peinlichste Sauberkeit, vollstes Ausnützen der modernsten Errungenschaften auf maschinellem Gebiet finden in Güte und Qualität der hier erzeugten Mazzoth ihren Ausdruck Nichts wird mit der Hand, alles maschinell gemacht. Alles blitzblank. Mehrere Maschgichim überwachen abwechselnd den ganzen Prozeß, den jede einzelne Mazzah durchzumachen hat — von dem Gesiebtvverden des Mehles bis zur Verpackung des Fertigfabrikates. Eine besondere Neuerung stellen die modernen neuen Badeanlagen dar. die für ein© durchgehende Reinigung der Fabriksräume Gewähr bieten. All diese Vorrichtungen modernster Art haben dazu beigetragen, ein Produkt zu schaffen, das den höchsten Anforderungen des Geschmackes una der Quartal und des Kaschruth entspricht Daher die große Beliebtheit des „S c h m i d 1“ M a z z 0 t h. Kinoprosramme der Woche KREUZ-KINO Vom 5. biB 8. April 1035 i., Wollzeir lfl Tel. R 24-2-10 Kindergärtnerin staatlich geprüft, mit vierjähriger Praxis, sucht tagsüber oder, Halbtagsbeschäftigung. Grete Blaustein, V. Ramperstorffergasse 25 ü ROS S F LE SCHHAUE RE IIEGM. KORNMEHL ZENTRALE »X., BERGGASSE NUMMER 19 rElEPr-'ONNUMMEfc A 17-3-99 uH A tS-9-34 Lieferant tür Heilanstalten Abteilungen t. “'^□-Fleisch untei Aufsicht rieb Ehi würdigen Rabbinatsde/ Israelitischen Kultus gemeinde Wien Autoxuetellung kostenlos lX.,Berggas8e 15, XVIII.,Währingerstraße 71 ff ff Schreckensexpreß Beginn: 4, ‘/s8. U4H) Uhr leopoldstäd.er l/oiksKino Telephonat 4IK-23 Vom 5. biB 8 April 1035 Schlager- Programm Wochentags y,6, 'A8, '/.JO Uhr, Sonn- und Feiertag V,4 Uhr Ootispark-Kmo IX., Währingerstraße 12 Telephon A 18-3-96 Vom 5. bis 8 April 1935 und sein Kamerad mit Jonny Wetßmülter läolichr 4. J *6. */a8. Sill Uhr An alle Freunde des Palästina-Weines! Die vorzügliche Qualität und Beliebtheit der Weine aus den Baron Rothschildschen Kellereien in Richon-le-Zion hat vielfach zu Nachahmungen der Etiketten und Markenbezeichnungen geführt Weine anderer Provenienz und zweifelhafter Herkunft werden als Paläetinavvein in den Verkehr gebracht. Dae konsumierende Publikum und der seriöse Zwischenhandel lehnen solche Fälschungen selbstverständlich ab und beachten stets vor dem Kauf die Etikettenbezeichnung: RICHON-LE-ZION. Kaufmännische, vermögende Persönlichkeit, stattliche, repräsentable Erscheinung, Anfang vierzig (Österreicher), in größerer Stadt Süddeutschlands wohnend (zurZeit in Wien), sucht nach außen und innen ebenbürtige, streng seriöse Partnerin zwecks Ehe baldigst kennenzulernen. Event. Übersiedlung nicht ausgeschlossen. Nur ausführliche Bildzuschriften — Vertrauen gegen Vertrauen — werden berücksichtigt. Vermittlungen aller Art unerwünscht. Unter „absolute Diskretion“ an die Adm. d. BI. Sie sind entsetzt... über Ihre grauen Haare! Sie werden sie los durch das Haaretärkungswassor Entrupal. Dieses biologische Mittel bewirkt. daß den geschwächten llaarwuizeln die verbrauchten Farbstoffe wieder zugeführt werden. so daß graue Haare und Nachwuchs aut natürliche Weise die ehemalige Farbe wieder erlangen Fehltarben völlig ausgeechlosi-en. Garantiert unschädlich. Kopfe^huppen und Haarausfal. verschwinden nach kurzem Gebrauch Prospekt kostenlos. Eine Originalflasche S 8 80, mit Postzusendung S 9.80. 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