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Die Stimme · 1935-03-12 · Heft 433 (12.3.1935) · page 2

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Journal
Die Stimme
Volume
8 (1934-1935)
Issue
Heft 433 (12.3.1935)
Date
1935-03-12
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seite 2 DIE STIMME Nr. m — 12. Mär* 1985 HerrlicheBeiucherlahrt nach Palästina Besonders günstige Gesellschaftsreise mit Liixusdampfer (Einheitskiasse) 28. Mürz bis 25. April 1935 Wien—Palästina—Wien S580'—. Anmeldeschluß Iß, Mürz 1935. Visum gegen Kaution, Reisebüro „Universal“ Wien, 1., Kärntnerrmg 3, Tel. R 27-1-14. einer vermeintlich schon überwundenen Vorkriegsepoche, wenn Wortführer jüdischer Komitees mit solchen absurden und diffamierenden Argumenten gegen den Weltkongreß zu kämpfen versuchen. In einer Zeit, in der das jüdische Volk der Welt genötigt ist, den Kampf um seine elementarste Gleichberechtigung, um die ihm durch die Friedensverträge zuerkannten Minoritätenrechte, um die Sicherung seiner wirtschaftlichen Positionen und um die Möglichkeit seiner physischen Existenz zu führen, ist die Desorganisation des Judentums, wie sie heute besteht, ein Verbrechen an den Existenzrechten der jüdischen Massen. Keine Regierung der Welt und kein objektiv und vorurteilsfrei denkender Nicht- 'jude kann und wird es uns zum Vorwurf machen, wenn wir in offener würdiger und organisierter Form das tun, was auch die Gegner des Jüdischen Weltkongresses in -Konventikeln von Notabein zu tun versuchen, nämlich Wege und Mittel zur Sicherung unserer Existenz und zur Abwehr der maßlosen Angriffe gegen uns zu finden. Der Kampf für und gegen den Jüdischen Weltkongreß hat nichts zu tun mit Patriotismus und derartigen staatsbürgerlichen Pflichten, sondern er ist ein Kampf um die Anerkennungder Juden als Volk, um die Schaffung einer demokratischen Vertretung des Judentums und um die Beseitigung autokratischer Tendenzen im jüdischen Leben, denen das nationale Judentum schon vor Jahrzehnten den Kampf angesagt hat. Das Exekutiv-Komitee ist überzeugt, daß die überwiegende Mehrheit der Juden von der Erkenntnis der Notwendigkeit der Schaffung dieser demokratischen Repräsentanz durchdrungen ist und daß es kein wirksameres Mittel gibt, um den Kampf des jüdischen Volkes um die Sicherung seiner Rechte zu führen, als die Verwirklichung des Weltkongreßgedankens. Die Wahlen noch in diesem Jahre Wie uns aus Paris gemeldet wird, hat das Exekutivkomitee mit Rücksicht auf die für den Zionistenkongreß stattfindenden Wahlen beschlossen, die Termine für die Wahlen zum Weltkongreß um einige Monate zu verlegen, sie jedoch noch in diesem Jahre durchführen zu lassen. WIR BERATEN S<E iH ALLEN BAU- und GRUNDSTÜCK- ANGELEGENHEITEN FOR PALÄSTINA DURCH UNSER BORO IN WIEN UND HAiFA AUSKUNFT UNTER „ARCHITEKTUR-BORO" AN DIE REDAKTION DER „STIMME" Professor Yahuda London, 7. März. (Z. T. A.) Der berühmte Orientalist Professor A. S. Yahuda stellt gegenüber den Behauptungen des „Völkischen Beobachter“ und des „Stürmer“, er sei ein Emigrant, der, seitdem er Deutschland verlassen habe, unausgesetzt gegen Deutschland hetzt“, in einer öffentlichen Erklärung fest, daß er in vierter Generation britischer Staatsangehöriger ist. Er habe es vor 25 Jahren abgelehnt, seine Staatsangehörigkeit mit der preußischen zu vertauschen, als ihm durch Reichskanzler Fürst Bülow und Ministerialdirektor Althoff eine Professur für Kultur und Religion des Islam an der Berliner Universität angeboten wurde. Als 1915 eine neue Lehrkanzel für ihn an der Universität, Madrid geschaffen wurde, wurde ihm durch Spezialgesetz die Beibehaltung der britischen Staatsangehörigkeit ermöglicht. Was seine Einstellung gegenüber Deutschland betrifft, so sei er es gewesen, der den damaligen Ehrensekretär der Britischen Akadamie, Professor Sir Israel Gol- 1 a n c z, veranlaßte, die Akademie zur Wiederaufnahme der Beziehungen m i t d e n deutschen und österreichischen korrenspondierenden Mitgliedern nach dem Kriege wiederaufzunehmeru 1923 habe er an der Unversität Bern Vorlesungen zugunsten der deutschen Universitäten gehalten und sei später in Heidelberg der dortigen Univcrsitätsverwultung dabei behilflich gewesen, daß ein von der englischen Regierung lange Zeit zurückgehaltenes Legat Ludwig Monds für das Hcidel- Wie bereits berichtet, hielten die neologen K u 11 u s g e m e i n d e n Ungarns vergangene Woche ihren seit Jahrzehnten nicht mehr abgehaltenen Kongreß in Budapest ab. Nicht nur vom ungarischen Judentum, sondern auch von der jüdischen Öffentlichkeit der benachbarten Länder war die Tagung mit lebhaftem Interesse erwartet worden. Besondere Prägung erhielt der Kongreß dadurch, daß die Zionisten — die von der Teilnahme an der Tagung fast gänzlich ausgeschaltet wurden — ihre Forderungen durch öffentliche Versammlungen und durch eine lebhafte Pressekampagne veröffentlichten. Diese Aktion gipfelte in einem großen öffentlichen Meeting der Zionistischen Landesorganisation am 3. d. M., bei welchem Dr. Desider Fried mann, der Präsident der Wiener Kultiisgemeinde, das Hauptreferat hielt. Seit Jahren sah das Budapester jüdische Publikum nicht einen derartig imposanten Zustrom von Teilnehmern, wie bei diesem Meeting. Tausende von Zionisten und auch Nichtzionisten strömten in den großen Festsaal der Tester Lloyd-Gesellschaft, und a,n der Spitze der Gäste sah man prominente Delegierte des Landeskongresscs, führende Persönlichkeiten des jüdischen öffentlichen Lebens. Eine musterhaft funktionierende Ordnerschaft sämtlicher zionistischer Jugendbünde sorgte für Ruhe und Ordnung. In Anbetracht des riesigen Interesses, das sich in der ganzen Stadt seit Tagen bemerkbar machte, rückte auch die Sioherheitswaciie mit großem Aufgebot aus, hatte aber nicht den geringsten Anlaß, einzuschreiten. Die Massenversammlung wurde durch den Vorsitzenden des Landes verbau ins, Dr. Julius M i k 1 ö s, eröffnet, der in seinem Vortrag noch einmal die zionistischen Förderungen hervorhob und unter lebhafter Zustimmung der Zuhörer gegen lie Ausschaltung der Zionisten vom Landeskongreß protestierte. „Wir wollen keinen Kampf mit den Kultusgemeinden“ — so schloß er seine Ausführungen — „wir wollen in Frieden und harmonisch mit ihnen Zusammenarbeiten, aber sie müssen verstehen, daß das jüdische Leuen heute die Anteilnahme der Zionisten nirgends entbehren kann. Wir wollen in die Kultusgemein len gehen, damit wir dort befruchtend wirken, denn die Ausschaltung des neuen jüdischen Geistes kann nur ein Ab.sterben großer jüdischer Gruppen herbeiführen.“ Staatsrat Dr. Friedmann, von der Versammlung stürmisch begrüßt, erklärte vor allem, daß er eine Zusammenarbeit des österreichischen und ungarischen Judentums lebhaft begrüße, als Gast sich jedoch keineswegs in die aktuellen Fragen der lokalen Politik einmischen wolle. Sodann gab er ein packendes Bill vom Werdegang der jüdischen Gemeinde von ihren ersten Anfängen bis zur heutigen Zeit. In den gegenwärtigen Zeitläuften müsse die Gemeinde wieder Trägerin des jüdisch en Volkswillens sein und in ihrem Budget, wenn auch nur einen geringeuBetrag für die Förderung des Palästina-Werkes sichern. Ferner müssen sie die Umschichtung der jüdischen Jugend und die Chaluz-Bewcgung fördern. Der Vortragende schilderte dann an Hand vieler Daten die vorbildliche sozialpolitische und kulturelle Tätigkeit der Wiener Kultusgernoinde, wobei er hervorhob, daß es heute in Wien mindestens zehntausend jüdische Einwohner gebe, die das Neuhebräisch perfekt schreiben, lesen und sprechen. Das zionistische Kultusgemeiudeprogramm fordert die Einhoitsgeraeindo, welcho auf der Grundlage des demokratischen Wahlsysems basiert. Nur dann wird die Kultusgemeinde fähig sein, eine Generation zu erziehen, welche die feste Brücke zwischen glorreicher Vergangenheit und hoffnungsvoller Zukunft schlägt. Mit stürmischer Ovation dankte das Publikum dem Referenten für den Vortrag, der für die künftige zionistische Gemeindearbeit sicherlich von großer Bedeutung sein wird. berger Chemische Institut im Betrage von 50.000 Pfund zur Auszahlung gelangte. Vorherseiihm die Versicherung gegeben worden, d a ß das Institut von a n t i s e m i t i s c hen E i nflössen frei gehalten werden w ii r d e. Als letzter Redner sprach Dr. Nison Kahan von der Wichtigkeit des Paktstinawerke.3 und forderte die Anwesenden auf, nicht nur bei festlichen Angelegenheiten, sondern auch im tagtäglichen Leben für die zionistische Sache einzutreten. Die Arbeit des Kongresses Der Landeskongreß sedbst begann am 5. d. M. vormittags in dem feierlich dekorierten Festsaal der Kultusgcmein le mit einer Ansprache des Vorsitzenden des Landesverbandes jüdischer Kultusgemeinden, Hofra.t Samuel Stern. Der Vertreter der Regierung, Staatssekretär Dr. Toth, begrüßte die Konferenz und hob hervor, daß das ungarische Judentum seit dem letzten Kongreß im Jahre 1868 zu einein bedeutenden Faktor des ungarischen wirtschaftlichen und kulturellen Lebens emporgewaehsen ist. Er gab seiner Hoffnung Ausdruck, daß durch eine Vertiefung des religiösen Gefühles auch das ungarische Judentum zur moralischen Festigung der Grundlagen des Staates beitragen wird. Eine Delegation des Kongresses begab sich zum Reichsverweser H o r t h y und dankte ihm für die Erlaubnis, den Kongrrß nach so viel Jahrzehnten wieder abhaltcn zu können. In seiner A n t wortre le gab der Reichsvenvcser seinen besten Wünschen zum Erfolg der Tagung Ausdruck, und betonte auch seinerseits, daß eine Vertiefung des religiösen Gefühls bei jedem Bürger des Staates Quelle der Solidarität und der Stärkung der Moral sein müsse; dies sei der Weg, der zur Verknüpfung eines jeden Staatsangehörigen mit der Gesamtheit der Nation führt. Nach Rückkehr der Delegation begann nun die eigentliche Arbeit des Kongresses. Dr. Ernst M u n k ä c s i. Anwalt Jer Poster Kultusgemeinde, hielt das einleitende Exposö über den von ihm verfaßten Entwurf eines neuen OrganLsationsstatuts der Landesorganisation der Kultusgemeinden; sodann begann die Generaldeoatte, welche einen ganzen Tag in Anspruch nahm. In derselben ergriff nun, zur Unterstützung der zionistischen Forderungen, vor allem Dr. Franz Kauders, Vertreter der Kultusgemeinde von Könnend, das Wort. Er schilderte unter großem Interesse des ganzen Kongresses die Lage der Juden und besonders der jüdischen Jugend. Er kam zur Konklusion, daß eine Intensivierung des jüdischen Gefühles der Jugend vor allom nottut und daß die Jugend sich in das heutige jüdische Leben organisch einfügen muß. \\ irtschaftliche Umschichtung der Jugend, Unterstützung der Palästinastrebungen usw. können allein eine endgültige Assimilation der Jugend nach rechts oder links verhindern. Dr. A. V i d a, Präsident der Csongnuler Gemeinde, forderte die obligatorische Einführung des demokratischen Wahlsystems und hob besonders hervor, daß nur ein Wahlsystem, das auch die Ansichten der Minorität zu Worte kommen läßt, eine ersprießliche Zusammenarbeit sämtlicher Geineindemitglieüer ermöglicht. Professor Ignatz Pfeifer, Vorsitzen ’er des Ungarischen Pro-Palästina- Verbandes, sprach über die Bedeutung der Palästina-Arbeit. Unter einheitlicher Zustimmung dos ganzen Kongresses wies er darauf hin, daß das deutsche Judentum vor wenigen Jahren — gerade so wie das ungarische — nichts von Palästina hören wollte, die Zeit habe die deutschen Juden aber erkennen lassen, was Palästina für uns bedeutet. Das ungarische Judentum darf sich nicht mehr von der Anstrengung des gesamten Judentum« fernhalten und muß das Seinigo für den A u f b a u u ns e r e r nationalen Heimstätte tun. Nicht al« Almosen für Arme, sondern als ein Work dor Selbstbufreiung sollen wir für Palästina geben und arbeiten, damit »vir reinen Gewissens vor unseren Nachkommen stehen können. Oberrabbiner Dr. Sulomou H a 1 p u r t trat für den intonsiven Unterricht dor lobenden hebräischen Sprache ein, damit die Jugend den geistigen Kontakt mit der neuen jüdischen Welt habe. Der Kongreß bekundete sämtlichen Forderungen gegenüber tiefes Interesse, und es ist - hervorzuheben, daß sich niemand unter den noch vor wenigen Jahren agressivm Billige Sonderfahrten nach POLEN Abfahrten am 17., 23., 26. März 1935 Rückkehr am 15. April 1935 Anmeldungen und Auskünfte „Francopol*, 111., Rennweg 1 (Tel. (J 10-4-00). Anmeldungen und Auskünfte Nord. Reisebüro, 1., Oraben 10 (Tel. R 25-0-.02). Antizionisten fand, der gegen die selbstbewußten und von wahrem jüdischem Gefühl diktierten Worte der genannten Delegierten Stellung 7,u nehmen wagte. Der Vorsitzende, Hofrat Stern, erklärte sogar exprä&idio, daß auch er alles tun wolle, las Palästinawerk zu unterstützen; die neue Leitung des Landesverbandes solle sowohl in dieser Hinsicht, als auch bezüglich der Fragen der Jugend die nötigen Schritte tun. Die Leitung des Kongresses ließ leider Abstimmungen über die eingereiohten Resolutionen nicht vorneh m e n, wohl um eine definitive Stellungnahme zu vermelden. Die Aufgabe der Zionisten wird es nun sein, sowohl in den Kultusgemeinden, als a»uch im Landesverband für ihre Forderungen weiter zu arbeiten und Reformierung des Wahlsystems, tatsächliche Förderung des Palästinawerkes usw. zu erreichen. Mit Genugtuung muß jedoch fcstgehalteu werden, daß der erste Anlaß, wo die zionistischen Forderungen hervorgobracht werden konnten, nicht versäumt wurde, um sie dem ganzen ungarischen Judentum vorzuhalten, und daß der ganze Kongreß Voiständnis für diese Postulate hatte. Ein Erfolg, den man sich noch vor einigen Jahren in Ungarn nicht hätte vorstellen können. Ansonsten beschäftigte sich der Kongreß mit den Einzelheiten der Organisation usw. der Gemeinden und de« Landesverban Jes und schloß am 8. d. M. mittags mit dar verdienten Überzeugung, ein bedeutendes Werk im Interesse des ungarischen Judentums getan zu haben. „Jüdische Rundschau1* über die deutsche judenfrage Die „Jüdische Rundschau“, Organ der Zionistischen Vereinigung für Deutschland, befaßt mit dom im heutigen Deutschland zum ersten Male in ihrer Geschichte den Juden gestellten Probleme, sich in ein grundsätzlich antisemitisch geführtes Staatswesen, einzuordnen. Die Frage nach der Möglichkeit einer solchen Einordnung wird b ej a h t und den deutschen Juden die Aufgabe zuge wiesen, an einer konstruktiven Regelung der Judenfrage selbst mitzuhelfen. Zu diesem Zweck wird ein Programm formuliert, das die folgenden vier Punkte umfaßt: 1. Bei der objektiven Rassenscheidung soll jede Diffamierung einer Rasse, auch der Juden, vermieden werden. 2. Die materielle Existenz der Juden ist durch Anerkennung ihres Rechtes auf wirtschaftliche Tätigkeit innerhalb der bestehenden Gesetze zu ermöglichen. 3. Die kulturelle und geistige Betätigung der Juden innerhalb ihrer jüdischen Gemeinschaft muß durch Ausbau entsprechender autonomer Institutionen (selbstverständlich unter Staatsaufsicht) ermöglicht werden. 4. Die Auswanderung der Juden soll in geordneten Formen vor sich gehen, insbesondere nach vorhergehender beruflicher und geistiger Vorbereitung der Jugend. In dem Artikel wird darauf hinge wiesen, daß die rein biologisch bestimmte Art des Antisemitismus in Deutschland zwar einerseits etwas besonders Erschwerendes darin hat, daß bei ihr die Zugehörigkeit zur jüdischen Blutsgemeinschaft unabhängig vom Verhalten oder von den Meinungen des einzelnen entscheidend ist und somit diesem die Möglichkeit genommen wird, durch Taten oder Leistungen eine Stellung im Gemeinwesen zu erringen; daß in dieser Form aber dadurch auch etwas Erleichterung liegt, indem die Auseinandersetzung von moralischen oder wertenden Zutaten befreit und ins Objektive gohoben wird. Ohne Anerkennung der ihnen angehefteten Beschimpfungen und Herabsetzungen könnten die Juden die objoktive Tatsache ihrer Rassenversehiodenheit bejahen, und zwar wie dies der jüdische Voiksgodanke des Zionismus gelehrt hat, mit erhobenem Haupt und freiem Blick. Daß der Rassenstand der rassisch andersartigen Gruppe dor Juden ein Sonderrecht gibt, berühre nicht den Wert der Juden; sie seien sieh bewußt, auch als Juden vollwertige Meuscheu zu sein, wie die anderen. Der Landeskonsreß der ungarischen Kultusgemeinden

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