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Die Stimme · 1935-03-08 · Heft 432 (8.3.1935) · page 6

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Journal
Die Stimme
Volume
8 (1934-1935)
Issue
Heft 432 (8.3.1935)
Date
1935-03-08
Page
– (sequence 6)
Language
German
Belongs to
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Seite 6 DIB STIMME Nr. 432 — 8. Miirz 1035 Tfjeaier * Kunsi * Film „Liebe fun Jeruschalaji m“. In Odessa führte er mit einer Truppe zum erstenmal den ..Dybuk“ auf. Nach dem Verbot des jiddischen Theaters in Rußland ging er nach New York, wo er eine große Zahl Theaterstücke schrieb, die zum Teil großen Erfolg hatten, jedoch keinerlei literarischen Wert besitzen. 1886 führte er in New York ein Stück „Auswanderung nach Amerika“ auf, das zum erstenmal jüdisches Einwandererleben in Amerika auf die Bühne brachte. Lateiner galt als der „König der jiddischen Bühne“ in Amerika. Jßie&eMMütM tebztes fespdkU jüdisches TUeatec Wiedersehen mit Srmche Nathan Man freut sich, den alten und doch noch immer sehr jungen Nathan wiederzusehen. Man hat ihn hier nicht vergessen. Nathan bringt ein Stück ruhmreicher jüdischer Theatergeschichte dieser Stadt lebendig in Erinnerung. Es sind zum Teil recht wehmütige Erinnerungen. Denn sein Name knüpft sich an den Glanz des jüdischen Theaters vergangener Tage. Er war mit dabed, als einer der ersten und besten in der Schauspielerschar, der eo tragisch früh dahingegangene Isaak Deutsch, das jüdische Wort vom Kellerlokal der Unteren Augartenstraße im Triumphzug der „Freien jüdischen Volksb ti h n e“ durch die Wiener Theatersäle trug. Fast, fünfzehn Jahre liegen dazwischen. Und nun spielt Nathan wieder in Wien — „Jüdische Bühne“, Praterstraße 60 —. und man freut sich, feststellen zu können, daß Nathans Schauspielerkunst seither eine bemerkenswerte Ausgeglichenheit und Reife erfahren hat. „Allee für Kinder“ — heißt das Stück, in dem er auftritt. Es ist eines jener typisch reißerischen Melodramen, die das jiddische Theater aus Amerika bezieht, das an die Tränendrüsen des Publikums appelliert und auc-h sonst fürs Herz was übrig hat. Schließlich stellt sich „Alles für Kinder“ als nichts anderes heraus, als eine Abart des Films „Der Weg allen Fleisches“, ins jüdische Milieu transponiert, und mit jüdischen Volksliedmotiven untermalt. Doch lassen wir das Stück. Nathan spielt den „Allee für Kinder“ opfernden Vater, der nichts anderes kennt, als das Glück seiner Kinder. Er ist gleich ergreifend als humorvoller Schuster im kleinen jiddischen Städtchen wie als vom Schicksal hart getroffener Fremdling in der Millionenstadt New York. Frau Noemi Nathans groteskkomische Charakterisierungsfähigkeit hat nichts an Wirkung eingebüßt. Das Gastspiel Nathan aber vermittelt noch etwas: Die Bekanntschaft mit — man möchte fast sagen — der jungen jüdischen Theatergeneratiou, verkörpert durch die ebenso anmutige wie hübsche Tochter Nathane, Fräulein Ida Nathan. Die Begegnung mit dieser jungen Künstlerin, deren Begabung nicht so im Schauspielerischen, als vielmehr und ganz besonders im S p r e c h spielerischen liegt, wird zum Erlebnis des Abends. Fräulein Nathan — eine schlanke Erscheinung von adeliger Haltung — fasziniert durch die Kultiviertheit ihrer Sprache. Ihr Jiddisch ist reinste Musik und läßt alle verborgenen Schönheiten dieser Sprache in hellem Glanz aufleuchten. Man könnte vielleicht einwenden, daß Rezitieren und Deklamieren nicht Sache der Bühne sei. Ihrem jiddischen Wort aber wird die Bühne zur Kanzel, ihr Vortrag zur Predigt, die ergreift. Wenn sie als Tochter ihres reichen amerikanischen Adoptivvaters von den jüdischen Elendsquartieren New Yorks erzählt, wohin es sie — bange Ahnung ihrer dunklen Herkunft — immer wieder hinzieht, so steigen vor uns Legionen hungernder Kinder, die nach Brot schreien, auf. Jede Ziffer, jedes Wort nimmt Gestalt, Leben an. Vom einheimischen Ensemble war Frl. CiJIi Bel! recht spielfreudig, sehr gut auch die Herren Kamay und Bell. Ein dankbares Publikum spendete viel Beifall. j. r. Josef Lateiner gestorben Ein Pionier des jiddischen Theaters Im Alter von 82 Jahren ist in New York der jiddische Dramatiker Josef Lateiner gestorben. * Lateiner, 1853 in Jassy geboren, schrieb für die von Goldfaden begründete Theatertruppe sein erstes Stück „D i e beiden Schmelke s“, das dann von Goldfaden für sein berühmtes Theaterstück „Die zwei Kune-Lemels“ benützt wurde. Für die von Israel G r o d n e r gebildete selbständige Theatertruppe übersetzte Lateiner den „Liimpaci v a g abun d u s“ aus dem Rumänischen und dramatisierte M a p u s Werk ,,A h a w e t h Zion“ als Ein Kunstschriftsteller, der Max Liebermann anläßlich der Londoner Ausstellung seiner Bilder in Berlin besucht hat — es war, wie er meint, der letzte Besuch, den Liebermann empfing —, gibt eine Schilderung dieses Gesprächsverlaufs, der zu entnehmen ist: Liebermann öffnete die Tür, Klein, mager, gebeugt, doch mit unverändert scharfem Blick und regem Ausdruck. Er sprach mühsam, aber ohne Unterbrechung. „Ich mag nicht mehr leben — ich habe es so satt, so satt — ja, gewiß, ich male noch täglich, aber ich male nur, weil ich so schlechter Stimmung bin, und ick bin so schlechter Stimmung, weil ich so schlecht male. Aus der Akademie haben sie mich hinausgeworfen, deren Präsident ich dreizehn Jahre lang war — nur ein einziger von diesen —“ folgt ein scharfes Wort —, „hat den Mut gehabt, dagegen zu protestieren: Kokoschka.“ Liebermann spricht weiter: „Es ist eine schwere Zeit — mich jammert1 s, wenn ich an die Jugend von heute denke — icas soll aus ihr werden? Aber es ist keine vorübergehende Strömung — nein, glauben Sie nur das nicht — das wird lange, lange dauern — das geht über unsere ganze Welt...“ Liebermann blickte in trüber Prophetie vor sich hin. „Wissen Sie, ich lebe nur noch aus Haß. Jeden Tag, wenn ich die Treppe dieses Hauses hinaufgehe, das noch meinem Vater gehörte, steigt der Haß in mir hoch. Ich möchte mit Bismarck antworten: Meine Nächte verbringe ich nur noch mit Haß ... Ich schaue nie mehr aus den Fenstern dieser Zimmer — ich will die neue Welt um mich herum nicht sehen —“ „Ich verstehe die Menschen nicht mehr. Ein einziger von den Großen ist rein geblieben, ganz rein, der Mann, den ich am höchsten auf der Welt schätze — Einstein. Sein letztes Buch: ,Die Welt, wie ich sie sehe‘ (Le monde tel que je le vois) könnte ich Wort für Wort unterschreiben — ein wunderbarer Mensch ...“ Lieb ermann-Ausstellung in Tel-Auiu Im Tel-Aviver städtischen Museum wurde in Anwesenheit von einigen Hundert Gästen feierlich eine Ausstellung zur Erinnerung an Max Liebermann eröffnet. Die Ausstellung umfaßt über hundert Ausstellungsobjekte: Bilder, Skizzen und graphische Werke. Die Leitung des Museums hat anläßlich der Ausstellung eine Broschüre herausgegeben, welche neben einer kurzen Biographie Max Liebermanns und einem Verzeichnis der Ausstellungsobjekte eine Abschrift des Briefes enthält, den Max Liebermann an die Museumsleitung als Antwort auf den Ausdruck der Verehrung gesandt hat, den ihm das Tel-Aviver Museum nach seiner Enthebung vom Amte des Präsidenten der Preußischen Kunstakademie durch die Hitler-Regierung übermittelte. In dem Briefe heißt es: „... Ihr Beschluß, einen Saal Ihres Museums nach mir zu nennen, hat mich sehr erfreut. Gerade in diesen schweren Tagen, in der Atmosphäre der Rechtlosigkeit, in der jetzt die deutschen Juden leben, war es für mich eine doppelte Freude und doppelter Trost, den Zusammenhang mit meinen jüdischen Glaubensgenossen zu spüren. Wie eine g espenstisc he Vision lastet die Rechtlosigkeit auf uns allen, besonders auf den Juden, die sich, wie ich, einst durch den Traum der Assimilation locken ließen. Sie, Herr Bial i k, erinnern sich sicherlich unserer Unterhaltung über dieses Thema, als ich sie zeichnen sollte, jener Unterhaltung, in der Sie versuchten, Aufklärung zu erhalten, warum ich soweit entfernt vom Zionismus stehe. Heute denke ich anders darüber. Obwohl es mir sehr schwer fällt, bin ich aus dem Traum, den ich mein ganzes Leben lang geträumt habe, erwacht. Zu meinem Bedauern ist es unmöglich, einen alten Bau m u m zu pfla nz en — und ich werde in einem. Monat bereits 86 Jahre sein. Ich sitze jedoch nicht mit verschränkten Händen da, wenn es auch nur noch darum geht, daß mir die Arbeit es ermöglicht, noch den Teil, der mir vom Leben übriggeblieben ist, zu überleben.. Ein Filmerlebnis mit Albert Bassermann „Ein Film aus der Wiener Musikweit“ wird der Film „Letzte Lieb e“, dieses Werk der Wiener Filmproduktion, genannt. Aber in diesem Film weht eine eigenartige Luft; es ist der Duft der Kirschblüte Japans, der Menschen und Dinge hier umgibt. Ein seltsames Gemisch von Fernem, rätselhaft Schönem, aus der Welt der Butterfly und dom Nahdji seelischer Bezirke Schnitzlenscher Poesie. Ein selten schönes und starkes Filmerlcbnis, Albert Bassermann, den größten deutschen Tragöden — er lebt in Verbannung — als Komponisten Bruck zu sehen, und Michiko Meinl — eine seltsame, zarte, weiße Blüte aus fremden Gärten — singen zu hören. Ihr Lied erzählt von der traumhaft schönen Landschaft ihrer Heimat, und bleibt lange, lange im Ohr. Die übrige Besetzung: Hans J aray, Frau Else Bass ermann, vervollständigen mit ihren ausgezeichneten Leistungen dieses Filmkunstwerk, dessen Schöpfer und Regisseur Fritz Schulze es meisterhaft gelungen ist, auch die seelische Atmosphäre und den seelischen Hintergrund in Bildern einzufangen. j. r. Molnars „Liliom" als Film Ein Film der Fox. Franz Molnars „Liliom“ — vielleicht das stärkste Werk des berühmten ungarischen Dramatikers —, hat durch die Verfilmung der Fox einen neuerlichen Triumph davongetragen. Der Löwenanteil an diesem Triumph gebührt zweifellos dem französischen Hauptdarsteller Lilioms, Charles B o y e r. Voller Widersprüche und Gegensätze, voll kindlicher Weichheit und robuster Männlichkeit, ein Taugenichts und Tunichtgut, und doch ein prachtvoller, ganzer Kerl — das ist Boyers Liliom. Im übrigen merkt man den Genius loci dieses Films: er ist in Paris gedreht worden, von keinem andern, als vom emigrierten deutschen Meisterregisseur Fritz Lang, dem Schöpfer des Nibelungenfilms. Fritz Lang wich diesmal aller Lockung, Bilder auf die Leinwand zu bringen, die an Neubabelsborg erinnern, geschickt aus. Er gab der Volkslegende Lilioms die bildhafte Form. Ein schöner Film. r. Wizo’Rezitationsabend Lilly Freud’Marie Dieser Rezitationsabend war ein einmaliges Erlebnis. Und dieses Erlebnis heißt L i 11 y Freud-Marie. Ein Mysterium, das der Dichtung Leisestes, Tiefstes, Geheimstes ablauscht, das dem Dichterwort und höchster Liebeßtrunkenheit dient. Lilly Freud-Mariä spricht singend, singt sprechend, fasziniert mit. dem sphärenhaften Klang ihrer Zaubersti.mme. Sie ist bestrickend, voll inniger Glut und dennoch zart. Zuweilen wirkt der keusche Wohllaut ihres Herzens wie gedämpfter Geigenstrich. Ihre flüsterstille Zärtlichkeit, ihre melodische Sobmerzensgewalt und der Scharm ihres Lächelns führen uns in ungeahnte Regionen, in Gefilde europäischer und asiatischer Kunst. Ihre ureigenste Domäne. Unverkennbar fühlt man da.g ergreifende Sturmesrauschen einer jüdischen Seele heraus. Das mit großer Meisterschaft abnolvierte Programm umfaßte alt jüdische Balladen, aus der Bibel die „Simsons- Geschichte“, „Palästinensische Romanzen“, von Martha Hofmann, Heinrich Heine, Rabiwlranath Tagore, Rilke, Hofmannsthal, Andersen u. a. m. Für diese einzigartige Märelienstiinmung dankte der großen Vortragskünstlerin begeisterter Beifall. Ottilie G r ö b e I. Zur Nakkabiade nach Palästina Preis S 580* - Wien—Wien Visum gegen Kaution Eompass Tours, Wien. \l, Spiialgasse 3, Tel. B42-5-38 Gastspiel. Sevilla Pastor — Erna Siegler. In den Jüdischen K ii n s 11 e r s p i e 1 e n, II., I’raterstraße 34, gelangt, ab Freilag, den 8. März 1935, die Komödie „Hochzeit im' Asyl“, zwei Akte mit Musik von Kalmanowicz zur Erstaufführung. Samstag und Sonntag nachmittags halb 4 Uhr bei ermäßigten Preisen und Montag „Hochzeit im Asyl“. Sonntag und Dienstag abends „Die Schickerte“, Mittwoch und Donnerstag „Die Komödiantin“. Eine Chaluzrevue in den Künstlerspielen. Im Rahmen des Gastspieles Sevilla Pastor, gelangt in den „Jüdischen Künstlerspielen“ die neue Revue „Ohne Z e r t if i k a t n a e h P a. I ä s t i n a“ am 15. März zur Uraufführung. Der Text stammt, von A. Meißels, die Musik vom Warschauer Komponisten Henoch K o n. Die Revue, die Bilder und Szenen aus dem palästinensischen Leben bringt, stellt eine Propaganda für Hebräisch und die zionistische Bewegung dar. Die Vorbereitungen sind in vollem Gange. Der Vorverkauf an der Ka-sso der „Jüdischen Künstlerspiele“, II., Praterstraße 34, hat bereits begonnen. Kurt Sounenfelds neuer Roman. Kurt Sonne n f e 1 d s neuer Roman „Der Poseur“ erscheint demnächst im Verlag „Der literarische Zeitspiegel“, Ziirich-Wien-Paris (Her-« ausgeber Erich II off mann). Im gleichen Verlag ist das neunzigste bis hundertste Tausend von Sonnenfelds Roman „Sanatorium der verwandelten Gesichter“ erschienen. Jung-Wizo-„Mirjam“-Redoute. Die Jmg-Wizo „Mirjam“ veranstaltet imi Rahmen ihrer 10-Jahr-Feiern eine große Re-i doute unter der Devise „Mit dem Blau-Weißs Expreß nach Haifa“. Abfahrt: 9. März 1935, Punkt 9 Uhr, in der Sezession. Jazz: Pleßkov* Große Mitternachtsrevue. Eintrittskarten ä S 5.— im „Mirjam“-Heim, I„ Jordangasse 7, und bei allen Zweigstellen der Ika. Großer Purimrummel in Tel-Aviv. Die Zionistische Bezirkssektion Wizo. VI/VII^ und Klub Junger Zionisten veranstalten am Samstag, 16. März d. J„ im Etablissement Volksgarten einen großen Purimball mit Akar? demie, Tanz und vielen anderen Belustigungen* Ebenso findet im Rahmen dieses Festes die Wahl der Königin Esther statt. Ein großes Ballkomitee ist seit Wochen daran, dieses Fest bis in die kleinsten Details vorzubereiten. Schon jetzt, herrscht im zionistischen Wien lebhaftes Interesse für diese große Veranstaltung, die, nach der regen Nachfrage nach' Karten zu schließen, einen Massenbesuch verspricht. Ein Teil des Reinertrügnisses fließt dom K f a r Ivremcne z k y zu. Karten im Zionistischen Landeskomitee, in allen zionisti-i sehen Bezirkssektionen und Ortsgruppen des Bundes jüdischer Frontsoldaten. Um eine jüdische Mädchenmittelschule. Die nächste Sitzung, bei welcher die Gründung des Eltenivcmnes „.Jüdische MäclchenmitteU sc.lmle“ beschlossen werden soll, findet Montag, den 11. März 1935. 'Al Uhr abends im Cafe „Alles Kaliums“, Wien, 1., AVipplirngorstraßo 26, ist.ntt. Interessenten werden ersucht, entweder bei dieser Sitzung zu erscheinen oder Zuschriften an die Sehuikanzlci, I., Wordcrthorgatfise 12, zu richten. Liebe und Alkohol. Liebe und Alkohol sind in dem neuen Metro- Goldwyn-Mayer-Film „A 1 k o h o 1“ die beiden Gewalten, zwischen welchen W a 11 a c e Beery hin- und hergerissen wird. Der Film „Alkohol“ erscheint nächste Woche in Wien1. Heute: „Skandale 1935“ im Schweden-Kino. Der beste und beliebteste Radiosänger des amerikanischen Rundfunks, Rudy V a 11 e e, singt, zum erstenmal im Tonfilm in dem neuen großen Revueschlagor „Skandale 1935“, der mit Alice Faye und dom bekannten Komiker Jimmy Durante in den Hauptrollen ab heute im >S c h w c d e n - K i n o zu schon ist. Wollen Sie richtig und einwandfrei Hebräisch sprechen, so wie es in Palästina gesprochen wird? Dann lernen Sie Hebräisch aus dem weitverbieitcten Lehrbuch „Lerne Hebräisch" von Ben-Chaviv, erhältlich in allen einschlägigen Buchgeschäften Verlag: JOS. SCHLESINGER, Wien, I.

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