Mannheim
Compact Memory

Die Stimme · 1935-03-08 · Heft 432 (8.3.1935) · page 7

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Die Stimme
Volume
8 (1934-1935)
Issue
Heft 432 (8.3.1935)
Date
1935-03-08
Page
– (sequence 7)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
91% known words query
IRI
…/3053752-3054140-3054187--4891-3060562
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

2 entity mentions

TSfr. 432 - 8. Marz 1935 DIE STIMME Seite 7 Aus der jüdischen Presse £üt MdioHoUs „fehUetnOH-Agcee-fnent In der „Selbstwehr“ schreibt Professor Golde Ima n n: „Der Sinn für die Bedeutung unserer Fonds hat in unseren Reihen in den letzten zwei Jahren sichtlich zugenommen. Die Begeisterung für Kolonisationswunder, die die ,private Initiative11 bringen sollte, hat nach den Erfahrungen, die v:ir mit dem palästinensischen Spekulantentum gemacht haben, stark abgenommen. Die Anleihe, die der Londoner Geldmarkt unserem „nationalen Kapital“, unserem bescheidenen ,Staate im Werden* gewährt hat, zeigt, daß für unseren Minderwertigkeitskomplex keine genügende Grundlage besteht. Die Jewish Agency und die Fonds sowie unsere Banken und andere Institutionen, die mit öffentlichen jüdischen Geldern operieren, sollen es versuchen, ein ,Gentleman-Agreement* abzuschließen, um eine planmäßige gern e i n s am e Kr e di tu nd Gr ii nd'u n g s pol iti k zu führen, die langsam, vom Kleine beginnend, dem Wirtschaftsleben des jüdischen Sektors eine Richtung solcher Art aufprägen soll, die die Betätigung des einzelnen in Einklang mit den Aufgaben und der Idee des Zionismus, mit dem Wohl des Jischuw und seiner Zukunft, als selbständigen volkswirtschaftlichen Körper, bringen soll. Dies alles nennen wir ,zionistische Planwirtschaft*.“ schiedenen Volksschichten und die interessierten Faktoren sich nicht auf nationaler Basis zum allgemeinen Wohle gemeinsam zusammenfinden werden, werden wir ein Volk der Börsianer, Businessleule und Makler werden, was selbstverständlich eine unnatürliche Form für den Aufbau eines jungen Staates darstellt.** DU Veekafteten mh Aklto- „Haarez“ (Tel-Aviv) klagt im Leitartikel darüber, daß die meisten wegen illegaler Einwanderung in den Gefängnissen zu Akko und Jerusalem unter gebrachten Juden noch nicht aus der Haft entlassen sind, weil die Kaulions- und Bürgschaftsbedingungen für sie noch nicht erfüllt werden konnten. „Haarez“ wirft den Juden mul den jüdischen Körperschaften Palästinas Mangel an Brudersinn vor und fordert sofortige Stellung von Bürgschaften zwecks Freilassung der Inhaftierten. DU PJfie /Um In der „Jüdischen Preßzentrale Züric h“ schreibt Erich Gottgetreu: „Es ist kein Zweifel, daß Haifas Entwicklung zur vorderasiatischen Großschiffahrtsstadt mit der Eröffnung des Südarmes der Pipe Line abermals ein Stück vorwärts getrieben worden ist. Mußten beispielsiveise europäische Tankdampfer bisher nach Batum oder in den persischen Golf fahren, so ist ihnen nunmehr der Rohölempfang ab Haifa möglich. Die Bedeutung dieser Tatsache ist offenbar. Der Seeweg von London nach dem persischen Golf ist fast j dreimal so lang wie der Seeweg nach Haifa. I Außerdem verursacht die Durchfahrt durch j Pension EcKsjein - Seme Jüdische Kredithilfe Die jüdische Kreciitkasse für Kleingewerbe und Kleinhandel in Wien hielt dieser Tage ihre 12. ordentliche Generalversammlung a<b. Nachstehend bringen wir einen Auszug aus dem durch Direktor H e n i s c h erstatteten Tätigkeitsbericht für das Jahr 1934. Finanzen Die finanzielle Lage der Kreditkastse gestaltete »ich im Berichtsjahre ziemlich giimstig. Durch eine erfolgreiche Werbeaktion des Präsidenten Dr. Löwen herz cowie durch die stärkere materielle Heranziehung der kreditnehmenden Mitglieder konnten der Kasse neue Geschäftsanteile von insgesamt S 24.000 zugeführt werden. Dieser Zuwachs bedeutet nichtbloß eine Erhöhung dos eigenen Betriebskapitals, sondern auch eine außerordentliche Kräftigung der materiellen Fundierung der Genossen-’ sehaft. Überdies gelang es, bei der Jointr Foundation eine beträchtliche Herabsetzung der im Berichtsjahre fälligen größeren Kredit raten zu erwirken. Mit Jahresende betrug das eigene Betriebskapital (Anteile , ,, , , . . . .und Reservefonds) zirka S 120.000, gegenden Suezkanal m jedem EmzelfaU betracht-\ ,ihn (lem Ee,sMa.rl„h(,n von bloß s 100.000 liehe Passage-Kosten. Und wenn mm in der | der JoW>.F<)Ilmhvt,on, das Haifa-Bucht auch noch eine Raffinerie errichtet werden sollte — vorgesehen ist sie jedenfalls — wird auch die fast restlos auf Ölfeuerung eingestellte Kriegsflotte und die zu etwa 65 Prozent ölfahrende Handelsflotte, von Land aus tanken können. Bedenkt man zudem all die anderen Umstände, die für das ( weiter Wachstum Haifas sprechen, gehört; nicht übermäßig viel Phantasie dazu, den dichten Wald der Schiffsmaste und Schorn-\ steine, der den optischen Hintergrund der j Haifaer Pipe Line-Feier bildete, noch viel\ dichter, die Stadt Haifa noch größer und die der Joint-Foundation, das sich im Jänner 1935 um weitere S 10.000 verringerte. Geschäftsbetrieb Weniger erfreulich gestaltete sich in der Beriehtsperiode die D a r 1 e h e n s t ä t i gk e i t der Kasse. Die Ereignisse v o m F ehr u a r u n d Juli lähmten längere Zeithindurch den Geschäftsbericht vollkommen, so daß man bezüglich dieses Geschäftsjahres höchstens von einer neun- bis zelnimonatlicLen normalen Tätigkeit sprechen kann. Dazu kamen noch die Unterbindunig der Erwerbsmöglichkeiten durch die Haifa-Bucht des Keren Kajemeth industriell neue Gewerbeordnung, die Drosnnd landwirtschaftlich voll entwickelt, eny-\ »»hing des Teilzahlungshandels und in-sbebesiedelt und von pulsierendem Leben er-i sondere die um sich greifende Boykottfiillt zu sehen. Und all dies auf gesunden, b e w e g u n g hinzu, die viele jüdische wirtschaftlichen und kulturellen Grundlagen, die nur auf nationalem Boden gesichert werden können“ Hatitoiülec HoMsmiU ln der „Zionistische Wach“ schreibt Sa fier (Jerusalem) über die gegenwärtigen und zukünftigen Probleme in Erez Israel: .. Große politische Gefahren und schwere ökonomische Probleme bedrohen den heutigen Stand des Jischuws. Wir müssen alle Kräfte anspannen, um eine Ander u n g im Aufbau des J isc hu w herbeizuführen. Mit großer Entschiedenheit müssen wir unterstreichen, daß der private Zionismus in Bälde eine Änderung erfahren, und daß dieser mit dem nationalen Programm in Einklang gebracht werden müsse. Die zionistische Bewegung muß in alle Gebiete der Kolonisation, des Handels und der Industrie nationalen Geist hineintragen. Nur eine solche Bewegung kann uns gegen die Krise in der nächsten Zeit sichern. Wenn die ver- Kaufleuto zur Einschränkung ihres Geschäftsumfanges und in manchen Fällen sogar zur g ü n z 1 io h e n Liq uidieru n g ihres Unternehmens nötigten und eine bedeutende Verringerung der Kreditatispriiche bewirkten. Dabei schrumpft durch S t eile n v e r 1 u s t, beziehungsweise E r s c li ü tt o r u n g der wirts c h ältlichen Position auch der Kreis der verhältnismäßigsicheren Garanten immer mehr zusammen. Trotzdem senkte eich der Darlehensstand im Berichtsjahre bloß um S 10.000, was durchaus nicht als ungünstiges Ergebnis anzusehen ist. Angesichts der angeführten Umstände ist es um so erfreulicher, daß auch im Berichtsjahre die Zahl der neuen Kreditnehmer 25 Prozent aller Fälle ausmaohten, was von einem steten Wachsen des Interessentenkreises und der Popularität der Kasse zeugt-. Nicht minder erfreulich ist die Tatsache, daß d i o R ü c k z a li 1 u n g e n auch in dem abgela-ufcnen Jahre im allgemeinen p ii n k t- I i c h erfolgten und daß die Zahl der Klagefälle gegen über dem vorangehenden Jahre sogar z u r ii c k g e g a n g e n ist. Die Darlehcmsbedingungen erfuhren im Berichtsjahre eine bedeutende Milderung sowohl durch die wiederholte Herabsetzung des Zinsfußes als auch durch eine entsprechende Erweiterung der Darlehcnsfristen. Diese Vorteile entschädigten die Kreditnehmer zum Teil auch für die auf Drängen der Joint-Foundation d-urchgoführto Erhöhung der Zahl der Pfliohtanteile. Statistisches Von den bewilligten Darlehen gelangten in der Berichtsperiode 506 zur Auszahlung, davon 122 Darlehen an neue Darlehenswerber. Die Gesamtsumme der unbezahlten Darlehen betrug S 262.050, wa.s einen Monatsdurchschnitt von 42 Darlehen mit S 21.840 ergibt. Die Gesamtsumme der Darlehe-nsrüc-kzahlungen betrug S 272.360, überstieg somit die ausbezahlte Darlehenssumme um S 10.200. Der Dariehensst-and mit Jahresende belief sich a-uf zirka S 153.000. In dem zwölf Jahren ihres Bestandes gewährte die Kreditkasse insgesamt 7842 Darlehen im Betrage von S 3,900.600. Mit diesen Krediten konnte die Kasse viel Ersprießliches leisten, vielen kleinen Leuten zu einem anständigen Erwerb verhelfen, viele jüdische Existenzen vor dem Zusamm e n bruch bewahren oder ne« b egründen helfe n. Die Leitung der Kreditkasse i.st selbstverständlich bemüht, ihre Kreditihilfstätii-g'keit nicht nur fortzusetzen, sondern a-uch entsprechend zu erweitern und auszubauen, und ladet die in Betracht kommenden Kreise des jüdischen Kleinhandels und Kleingewerbes ein, sich gegebenenfalls vertrauensvoll an sie zu wenden. Die Kreditkasse erwartet aber auch die erforderliche Unterstützung der jüdischen Kreise sowohl in materieller als a-uch in moralischer Beziehung. LOKALCHRONIK JÜDISCHER KALENDER 8.-14. März 1935 3.-9. Weadar 5695 Freitag (8.) Sabbath-Elngang .5 Uhr 45 Samstag (9.) Sabbaih-Ausgang .... 6 Uhr 35 Woihenabsihnltt: Pekudej Palästina einst und jetzt, mit der Kamera gesehen. Samstag, den 9. März, 8 Uhr abends spricht Herr Dr. Karl Schieber in der Zionistischen Bezirkssektion VIII/IX, IX., Währingerstraße 0—8 über „Palästina einst- und jetzt, mit der Kamera gesehen“, Zionistische Bezirkssektion und Wizo Prater, Kadermann-Säle, Prater, Samstag, 23. März, 9 Uhr abends Gesellschaftsabend mit Tanz unter dem Protektorate der Herren: Staatnrat Dr. Frieilrtiunu, Präsident der Israelitischen Kultus« gemeinde; Dr. Jodel l.tttvenherz, Vizepräsident der Israelitischen Kultusgemelnde; Dr. Oskar Ordnbauns, 1'rAsldeni des Zionistischen Landesverbandes Kür Oesterreich. mmmmi Karten von S 1*20 bis S 2*— Im Selitloiishelme, II., .IiingstraOe 8 immmm Zionistische Sektion — Fmuengruppo — Klub Junger Zionisten Mariahiif-Heubau (VI., Loquaipiatz 11) Tel. B 20-0-81 „GROSSER PURIM-RUMMEL INTEL-AVIV“ (Akademie mit Tanz) Karten Im Vorverkauf S 2*80, an der Abendkasse S 3* Samstag, 16. März 1935, 7i9 Uhr, im Etablissement Volksgarton VOKVEitKAUKSSrkljl.KN : Hoi dun Aus»oluilimitgli»dern und jm Sektion*tieim, VI. J.oijuniplatz 11, Toi. 1120-081. I. Bo/., i Zion. I.andnrkoiniteu, Maro-Aiuol-Sir. 5, Toi. U 22-2-11. 11. Boz. .• Bllohoretubo Hstli, Tabor.tr. 20«, l'el. K 45-3-05. V. Boz.: DnljkaCaseubsndl. Kcliaier, RMnprmhtsdorferstr. 38, Toi. A 25-8-82. VI Bo/.; Julius Kuh«, Stumpoi'g. 51, Toi. A ilß-0-90. Vll. Bo/., s Kritdersnlon hiokor, I.indong, 20, Toi. B!):t-:t-l!); (leflUgothsndluiig Solificutor, Burgg. 41, Tal. 1)80-0-80; Uestaurnnt Andreashof, Andreusgasso 2-—1, Tel. B 80-5-52. X. Boz.: M. Stuck, Kepli rg, 18. XV. Boz.: Sohuhhatis „Buna“, ilariatrltorsiraßo 1(53, 'Toi. R 20-0-80. HEIRAT Für 35jährige Verwandte, ledig, mit Wohnung, Ausstattung, Einrichtung und Barmitgift, wird inteil. Bewerber aus gutem Hause gewünscht. AusFührl. Zuschriften unter„Beruf und Existenz" an die Exped. Klar Kremenezky Bisherige Eingänge: S 3678. Die Wizo IX hat unter der rührigen Leitung ihrer Präsidentin, Frau Klara M ii 11 e r, zugunsten von Kfar Kremenezky eine jüdische Theatervorstellung veranstaltet, die ausgezeichnet ausgefallen ist. An den Keren Kajemeth werden zirka S 150 abgeführt. Die Wizo IX veranstaltet am 24. März 1935 im Hotel Post um 3 Uhr nachmittags eine Kinder-Purim-Feier. 50 Prozent des Reinertrages ist dem Kfar Kremenezky gewidmet. Die Jüdischen Künstlerspiele führen am 20. März 1935 eine neue von Gg. Abisch M e i- 1 sols verfaßte, den Aufbau von Ere-z Israel behandelnde Revue „Ohne Zertifikat nach Palästina“ auf, deren Reinerträgnis zum Teil dem Kfar Kremenezky zugedacht ist. Die Kfar Kremenezky-Versammlungen. Im Sinne des Beschlusses der Konferenz aller .. zionistischen Föderationen werden weiters folgende Kfar Krem-enzky-Versammlungen abgehalten werden. Im XX. Bezirk in den Räumen der Zionistischen Bezirkssektion, XX., Jägerstraße 30, am Dienstag, den 12. März, um 8 Uhr abends. Re- fereilten: Dr. Leopold Plascihkes und Dr. Oskar.. Grünbauni. Im XVI/XVII. Bezirk am Mittwoch, den 13. März 1935, in den Räumen XVI., Wurlitzer- . gasse 11, Referenten: Dr. Josef L ö;w e n h e r z, Frau Dr. Lotte Plaschkes. Donnerstag, den 14. März 1935, veranstaltet ■. der Verband radikaler Zionisten im Caf6 Pro-;; duktenbörse eine spezielle, dem Kfar Kreme- ’ nezky gewidmete Mitgliederversammlung mit . eignen Referenten. Die Arbeit des Keren Katemeth Selbstkontingentierung. Bisher haben 405 Personen Selbstkontingentö; in der Höhe von S 19.600 übernommen; diese' haben bisher S 11.100 aufgebracht. Büchsenleerung März 1935. Die III. Büchsenleerung findet in der Zeit, vom 17. März bis 31. März 1935 statt. Warnung vor Mißbrauch. Es ereignen sieh Fälle, daß Personen, dievollständig unbefugt sind, bei den Bücbseninhabern erscheinen und die Biichsenleerung " vornehmen wollen, respektive vornehmen. Der Keren Kajemeth warnt vor all diesen, Personen und teilt ausdrücklich mit, daß nur diejenigen Personen zu leeren berechtigt sind,’ die im Besitze folgender Dokumente feind: 1. Einer Legitimation, welche ausschließlich der betreffenden Leerung gilt, z. B.: Dezember- Jänner-Leerung; 2. einer Leerungsüste aus weißem Karton, in - welchem die Namen und Adressen der Büchsen-' inhaber eingetragen sind, bei denen der be- : treffende Mitarbeiter die Leerung vorzunehmen bat. Schließlich muß der Btichsenleem* eine Bestätigung ausstellen, die sowohl von ihm als auch vom Büchseninhaber unterschrieben werden muß. Diese Bestätigung wird auf die ganze Öffnung der Büchse geklebt. Der Keren Kajemeth ersucht neuerlich alle Büchseninhaber, bei der Gestattung der Büchsenleerung Vorsicht walten zu lassen. Schiffsammlung zugunsten des Keren Kajemeth. Die Gg, Ossi Preminger und Glesinger haben zuletzt bei Ihrer Erez-Israel-Reise auf dem Schiff „Pilsna“ eine Sammlung zugunsten des Keren Kajemeth veranstaltet, die den Betrag von S 50.20 ergab. Silbernes Buch des Keren Kajemeth. Gustav Sperling, durch die Judenstaatsjugend (Nr. 299); Julius und Olga Krupnik, anläßlich des . 3üjährigen Geschäftsjubiläums (Nr. 300); Tommy Neunian n, anläßlich seiner Bar Mizwah (Nr. 301). Um 5 Schlug eine Freifahrt nach Palästina! Dazu einan fröhlichen Abend bei der „MfrJam<<-Redoute (ln der Seoeasion am 9, Mörz) bei der um t Uhr früh eine Freifahrt Trleat—Haifa -Triest verlost wird. Jede Eintrittskarte ein kos. Jazzkapelle PleOkow. Mitternackitsrevue das Zionistischen Kabaratts. Karten bei i. W.. lirjam“, I., Jordangasse V (U 24-8-57); JUdlsohe Kulturstelle, II,, AspernbrUokengatie 2 (R48-2-91); VI., Loijuaiphtz II (B 20-0-81); IX., WöhringeratraBa 48 (A14-400). Abendkasse erliüSite I'Telsel

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.