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Die Stimme · 1935-02-12 · Heft 425 (12.2.1935) · page 5

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Journal
Die Stimme
Volume
8 (1934-1935)
Issue
Heft 425 (12.2.1935)
Date
1935-02-12
Page
– (sequence 5)
Language
German
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tfr. 425 — 12. Foliriwr 1035 DIE STIMME Seit© 5 Max Brod: Zionismus und Sowjetrußland Dor Dichter Max Brod, der mit, einer tschechoslowakischen Journal ist.en-HxiM'dilion kürzlich enno Reine durch Sowjetrutöland gemacht hat, äußerte sieh nach seiner Rückkehr in einem Gespräch mit dem h.-l.- Milarbeiter der „Selbstwdir“ zur Judenfrage in der Sowjetunion unter nmlcrem wie folgt: Ich habe mR vielen Juden in der Sowjetunion gesprochen und es ergab sich ganz von selbst, daß auch das zionistische Problem zur Debatte kam. Ich fand, daß die .sowjetrussischen Journalisten sehr schlecht über die Fortschritte in Palästina informiert sind, was sie auch seihst Zugaben. Fs läßt sieh nicht leugnen, daß der Standpunkt der sowjetrussisehen öffentlichen Meinung dem Zionismus nicht günstig ist. Die Tatsache, daß der Zionismus in Rußland in so scharfer unnachgiebiger Weise* verfolgt wird, ist gegeben. Ich halte sie für ebenso beklagenswert wie vom sowjetrussisehen Standpunkt überflüssig. Die jüdischen Kommunisten in der Sowjetunion halten noch immer daran fest, daß nur Jiddisch die Sprache des jüdischen Volkes ist, und daß die hebräische Literatur ein künstliches Produkt da.rstellt. Daher findet in der jiddischen Abteilung der Akademie der Wissenschaften in Kiew wohl die jiddische Literatur eine sorgsame Pflege — es werden die Werke von Perez, Scholem Aleichem, Mendele und andere in literaturkritischen Gesamtausgaben ediert — aber vor dem Ilebräismus scheut man zurück, ja schon die hebräische Sprache gilt als ein Zeichen der Reaktion. Es wurde mir eine Anthologie hebräischer Dichtungen sowjetrussischer Autoren gezeigt; dies ist das einzige Buch, das in der Sowjetunion hebräisch erscheinen konnte. Es wurde aber trotz seiner kommu nistischen Tendenz bald nach Erscheinen u m der Sprache willen vor b ot e n. Ich glaube, daß dieser Zustand auf die Dauer unhaltbar ist; die These, daß das Ile bräische keine lebende Sprache, daß es nur eine Sprache der Theologie sei, widerspricht eben der Wahrheit und muß früher oder später fallen. Ein höherer Sowjetfunktionär führte im Gespräch mit mir einmal aus, daß die Sowjetunion mit der einen Hand das Schwert führe und mit der anderen baue. Icli sagte ihm darauf: „Wissen Sie, daß Sie jetzt ein verbotenes reaktionäres Buch zitiert haben?“ Darauf er: „Wie? Ich habe doch nur die Generallinie unserer Partei zitiert.“ Und ich: „Der zitierte Satz findet sich im vierten Kapitel des Buches Nehemia — in der Bibel.“ Max Brod erklärt die Behauptung, daß Sowjetrußland, Bolschewismus und Judentum gleichbedeutende Begriffe seien, für vollkommenen Unsinn. In den obersten Iiegieningskroiscn (Politbüro, Volkskommissare) bilden Juden eine Ausnahme. Ein hohor Funktionär sagte mir: „Die .Juden sind gute Mitarbeiter, aber beherrscht wird die Sowjetunion v on R iissüii und and e r e n nie h t j ü d i s c h e n M e ns o h e n.“ Elektriker. Im Transportwesen in Lettland sind 2i>89 Juden beschäftigt. Die Hauptbeschäftigung der jüdischen Bevölkerung von Lettland ist der Handel: man zählt 40.070 indische <Icschäftsiulmber und Angestellte. J.n den freien Berufen neh-1 mich von allem mlieiden.“ Fr nminl damit men die Juden mit 10-11% den dritten Platz vielleicht, nur: mich entscheiden. Und bald ein. Es ernähren sich in diesen Berufen 8710 Juden. In Lettland leben 00.000 Juden und bilden 5% der Bevölkerung. Dr. Marek Scherlag: Richard Beer-Hofmann: „Der junge David Die Berufsgliederung der Juden in Lettland Die von der lettländischen Gesellschaft zur Förderung von Handwerk, Industrie und Landwirtschaft unter den Juden Ort durchgeführte Enquete über die Beschäftigung der Juden in Lettland hat u. a. ergeben: In der L a n d w i r t s c h a f t sind die Juden 0-00% vertreten; 8S1 jüdische Familien leben von Landarbeit, 359 von ihnen sind in Ackerbau und Viehzucht, der Rest in raiidstädtischen Gärtnereien beschäftigt. In der Industrie und im Handwerk sind 20.105 (27%) beschäftigt, davon sind 3400 Selm ei der, 1919 Cahmluri e war en er z enger, -103 Kürschner, der Rest Angehörige anderer Handwerkszweige. Im B auweso n sind 008 Juden beschäftigt, davon sind 237 Tischler und Maurer, 145 Glasarbeiter, 100 Es ist. nach dein dichterischen Vorspiel -.Jaakobs Traum“ der erste Teil eines dramatischen Zyklus vom König David. Dieser erste Teil behandelt den Konflikt zwischen dem alternden Schau] und dem jungen David, ohne aber diese Gegenspieler einander von Angesicht zu Angesicht gegen überaus tollem. Wir Folien den jungen David im Kampfe mit. sieh selbst, und auf dem Scheidewege. Er entscheidet sich nach einer dunklen Zwischenzeit, der Verirrung oder besser gesagt der Abirrung vom eigenen Volke für dieses. Der äußere Vorgang ist uns aus der Bibel bekannt. Die Vertiefung, die Verinnerlichung der Geschehnisse rührt von einem wahren Dichter her, der zugleich über eine außerordentliche Gabe der Anschaulichkeit und dramatische Kraft verfügt. Zwar ein Drama, im landläufigen Sinne ist „Der junge David“ nicht. Aber auch der gleichgültigste Leser wird mitgerissen. Um wie viel mehr und stärker würde es auf der Bühne wirken, vorausgesetzt, daß man Streichungen vornehmen würde! Es hat Stellen, die in der Literatur ihresgleichen suchen. Die. Sprache ist nicht «o dichterisch abgeklärt und bilderreich wie im Vorspiel, dafür ist der Dialog knapper, präziser, charakterisierender. Der Reim Avird äußerst spärlich und mir an liedhaften Stellen verwendet. Den Meister merkt man ander Steigerung der Wirkungen, an der Fülle der Spannungen und an der künstlerischen Führung der Szenen. Jedes Bild, jede Gestalt, jede Einzelheit steht in scharfer Beleuchtung vor uns und fügt sich doch ins Ganze. Es scheint nur auf den ersten Blick, als sollte uns die Masse der Personen und Begebenheiten erdrücken. Aber wenn anau sich zureehtgefunden hat. so konzentriert sich die Aufmerksamkeit auf die Hauptpersonen, zu denen auch Ruth, Davids Ahnin, zählt. In Ruth hat der Dichter eine legendäre Gestalt aus dem Dämmer der Idylle in die Klarheit einer treibenden Kraft gehoben. In wieviel jüdischen Häusern und Familien waltet und wirkt schier geheimnisvoll, dennoch sichtbar wohltuend, wunderbar d.ie traclitionstreuo Ahnfrau! Viel Liebe wendete der Dichter auch auf die episodenhafte Gestalt des Knaben Abjethar. Interessant ist es zu beobachten, wie oft und Avie gerne Beer-Hofmann bei der Schilderung des Schlafes und Traumes venveilt.. Er läßt seine Helden, seine Gestalten tiefe Dinge vor dem Einschlafen sagen. Bezeichnend war dieser Zug schon in „Jaakobs Traum“. Es lockt den Besprecher, einige markante Stellen anzufiLhren, die beweisein, daß Beer-Ilofmann nicht nur ein vorzüglicher Regisseur, sondern auch ein stimmungsvoller Dichter und großer Spraehkünstlor ist. Aber ich muß mich auf einige kurze Andeutungen und charakteristische Zitate beschränken. Die Schilderung der Ruth aus dem 'Munde der alten Tiumah: „Nur manchmal, wenn die Frucht der Felder reift, läßt sie, oh es Abend Avird, vors Tor sich tragen, und durch die Frucht, die hochsteht, schreitet sie, allein, gehüllt in weißes Linnen, das im Abendlicht Avio Schneo des Hormon leuchtot. Im Volke raunen sie, die Halme wichen zur Seite, eh’ sie noch ihr Fuß gestreift, des Feldes scheue Vögel blieben furchtlos bei ihrer Brut, und Abendfalter ruhten, vom TaiimeUluge müde, auf ihrer Hand. So wandelt „schweigend durch der Felder Segen Ruth, bis am blassen Abendhimmel silbern die Sichel steht.“ Solche Stellen sind sicherlich eher lyrisch oder episch zu nennen und hemmen den raschen Gang des Dramas, aber mit der trockenen neuen Sachlichkeit allein ist’« auch nicht getan. Wir wollen nicht nur ein gutes Stück, sondern eine Dichtung, die uns erheben und begeistern soll. Und diese edle Wirkung gebt vom jungen David aus. Es ist im besten Sinne allgemein gültige Mensehlieitsdiehtung mul auch nationales Gedicht. National in der Auffasming des biblischen Gehaltes, in der Treue der Finzelzüge. in der Wahrheit, und Echtheit der Gestalten. Sonst ohne Zug des Tendenziösen, des Absichtlichen. Lediglich aufs Künstlerische gestellt. Trotz des Bestrebens nach historischer Treue und archivarischen Quellenangaben. Abschrecken sollen uns weder die Daten und Anmerkungen im gelehrten. Anhang, noch der episch breite im biblischen Stil gehaltene Prolog. Lassen wir die sieben Szenenbilder auf uns wirken. Und nehmen wir Avie Blumen vom Felde solche Worte mit uns wie die folgenden tiefen, an Mirjams Schlaflied gemahnenden Verse: „Und spät vielleicht erst tönt dem Enkel, der sie staunend kaum erfasset. Gottes Antwort auf Frage, die in Qual und wildem Jammer der Ahnherr einstens auf zum Himmel stöhnte!“ Wirksam ist die Szene, avq Schani Uriah anfleht, nicht zu David zu gehen. „Was soll ich tun, damit du bleibst — verlanget!“ Den Hauptkonflikt, faßt David selbst, am besten in die klassisch klingenden Vorst*: „Schani trägt ein Leben lang Jisroels Krone, und da auf ihn des Abends eisige Schatten sich senken, Avir.ft das Schicksal mich, den Jungen, quer über seinen Weg! Und mein wird alles: da.s Herz des Sohns, der Tochter, und die Menge, vergißt, was er getan und jauchzt nur mir zu. — Hart, hart geschieht dem alten Mann, er meint, er stirbt an mir. soll er mich da noch darauf i,nt.-clu,idi-t. er sich wirklich, a.ber cr>( unter (Kr Fiuwirkmi.e dm Bot-chafl d”s Silbd. Wir eine Befreiung tönt sein starkes, bestimmtes Wort: ..Schanis Krieg mein Krieg. Sein Feind - mein Feind! Was zwischen ihm und mir war. lösch ich — ob er mich Avil.l, ob nicht, nur mit ihm --- gegen (Mich.“ Gegen dir Peü.-chtim. dir Feinde Jisroels, entscheidet sieh David endlich (loch. Diese Szene hat Shnkcspearosrhen Zug und Schwung. Auch Sehlnchtsziuion und Bilder aus dem Lagrrlrbcn der kämpfenden Juden titidon Avir in Beer-Hofmanius Drama. Fr zeigt. daß die Juden nicht nur Hirten und Laudbaurrn, sondern auch Helden und Krieger waren. Sic erringen unter Davids Führung einen glänzenden Sieg über die Pelisehtim. Aber — und auch dies ist dramatisch zuge spitzt, glänzend kontrastiert-, zugleich ergreifend lind läuternd. Der Sieger selbst, der Held und Führer David, erlebt und erleidet: das Schreckliche, das Erschütternde, die Nachbeben?“ Unvergeßlich „sind zu seinen Geführten „Wißt ihr auch, die David die Worte sagt: AVer ihr wart und AVer ihr seid? Hirten und Bauern, Freie, ward ihr hier, bis nach Mizzajim, euch Geschick. verschlug. Am eigenen Leib ward euch dort eingegeißelt Not, Fremde, Fron und Schmach, damit ihr wüßtet ums Avehe Herz des Fremden und des Knechtes, und dann strahlt für euch Wunder auf uni Wunder. Auch für ein Volk lohnt’« nicht bloß, sich zu leben, Wort strahlte euch und will nun allen leuchten.“ Die Mahnung, die von Ruth an David selbst ergeht, lautet: Sei treu! Wie er sich zu dieser Treue zum Volk durchringt, das macht den Inhalt der schönsten Szenen ans. Ans Hohelied gemahnen die Worte, die David seiner Frau Ma.ae.ha widmet und der lebhafte Dialog zwischen ihnen. Und doch, wie modern klingt er! Wie fein, Avie wn.hr, Avie menschlich nah und psychologisch vertieft! Man höre nur einen kurzen Ausschnitt Maaehns: „Du denkst an Sterben. Warum?“ David: „Grundlos, bang war mir wohl nach dir. Angst war in mir, Unruh — versäum ich nicht? Hab ich dir auch genug gesagt, AArie lieb ich dich hab? So avoIi. war mir zu denken, daß du einst. Avenn ich — daß du dann einsam lebtest und nicht einmal Avüßtest, was. was, du mir warst.“ Von Tragik iiimvittert ist die Stelle, avo Davids Freunde und Anhänger David davon abha.lten wollen, daß er nach Apliek zu König Ach.isch schicken will, ihm zu sagen: „Du riefst: — ich halte meinen Eid! Weil Treu und Glaube sein muß.“ Markerschütternd klingt Jaobs Frage: „Wenn sie dich martern, ZAvingon, David, wirst du gegen dein eignes Blut die Hand aufheben?“ Lebhaft, stelle ich mir die grandiose Wirkling der Szene vor, wie Atai drängend David zuruft: „Führ du uns!“ Und er sich verschließend erwidert: „Ich kann nicht.. Allein trag ich mir’s aus. Ich muß jetzt stark seinne. U; rieht ammii Tode seiner gelieblen Frau. Steigern läßt sich das Schmerzlichste nicht. Was die Boten nachher noch vom Tode Schaub und Jehonathans berichten, schAviieilt nur die Wirkung dieser sonst gc- AAra,ltigen. tragisch geladenen Szene ab. Sie hebt sich aber AV-ieilcir, geAvinnt Größe und Wirksamkeit, als Gad zu David sagt: „Der Herr schickt die Krone dir“, lind David erwidert: ..Meint er, mit einer Krone Bettel mir zu zahlen, Avas er tat?“ — Ein alter Manu aus dem Volke kniet vor David nieder und ruft: „Hier knien hundert Jahre Ban-' gen. Hoffen, hier stehen hundert Jahre deines Volks, jagst du sie fort., weil heut* dir Weh geschah? Schaff’ ihnen Frieden, David! Du hist nicht dein! Ein Volk hat dich erträumt, erschaffen ans der Sehnsucht von Geschlechtern, steigst du aus ihrem Traum, gehst ein in ihre Sage. Die Heimat ruft dich, eh’ du Avar-st, sie ruft dich, laß deine Heimat nicht, allein!“ Entscheidend wirken dann erst Ruths besch-w-ingte Worte: „Er ist er- Avühlt, so Avird er einmal klagen: Wo blieb der Segen, Avelchcs Glück ward mein? Laß dann ihn ahnen: Über allen Segen thront noch ein Segen: andern Segen sein!“ Das ist der edle erhebende Ausklang dieses fast weihevoll getragenen Werkes. Ein abschließendes Urteil über Davida Charakter kann noch nicht gegeben Averden, weiß man doch, daß der Dichter noch einen Aveiteren Teil des geplanten biblischen Weihespiels „König David“ in der Arbeit hat. Dadurch, daß Beer-Hofmann jahrelang, ja, jahrzehntelang, an seinem Werke feilt und .schafft, wächst, es in. die Breite und Tiefe, Avird aber auch zu episch, verliert die schlanke Frische ursprünglicher Dichtungen und vereinigt in sich oft Avideraprechende Stile. Auch zeigen manche Stellen eine zu große Reife und versteckte Absichtlichkeit in gcAvissen Worten lind Bezugnahmen, auf die man erst bei AAuederholtem Lesen kommt. Der Autor hat zu Adel studiert, gelesen, gegriibelt, lebt in der biblischen Welt wie ein anderer im Alltag oder in der geschichtlichen Zeit, kennt zu viele Namen und schenkt dem Leser nichts. Der läßt es «ich gern und dankbar gefallen. Ob aber auch das lebendige Theater es tun Avird, mag be- ZAveifelt werden. Bei straffer Kürzung des Ganzen Avird jedoch geAviß ein sehr wirksames Theaterstück das Publikum, namentlich das jüdische, erfreuen und hinreißeu. Es Ubertrifft an Avirkltieh dramatischer Kraft alle biblischen Dramen vom König' David, die mir bekannt sind, auch das expressionistische lind katholisiierende von Reinhold Sorge. Ich nehme an, daß Beer-Ilofmann nicht nur seine Bibel und viele Kommentare, sondern auch manches Vorläufers dramatische Bearbeitung aller Themen daraus kennt. Daß seine Dichtung dennoch «o originell Ist, zeigtvon der großen echten Begabung dieses Dichters, die auch jede Zeile seiner ausführlichen, genialen, szenen-chen Anmerklingen verrät. Um nun zur Verschiedenheit der Stilo ziirückzukehmi, Avill ich mir gestatten, einige Zitate nebeneinander zu stellen. Ruth sagt, zu David am Schluß dis Dramas: „Komm! Noch einmal, du schon ferne Welle Zionistische Bezirkssektion und Wlzo ttieden-Mareten, IV., linuslnbsasse Nr. 2, Mittwoch, 13. Februar 1933,8 Uhr abends Staatsrat Dr. Desider Friedmann QIC I AG E D Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde m0 I b iiW%i «*■ Br

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