Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 8 (1934-1935)
- Issue
- Heft 425 (12.2.1935)
- Date
- 1935-02-12
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seile 4 DIE STIMME tRWHBBvanni Nr. |?3 . 1?. Fi'ltmnr UU5 au »Mi tun »he Mir'. »tüMiee Ausgewand: ’i'ien kh im uml 1»; gilt, rr e \ i - 1 - 1> e 1 11 h i-! »eilt s ellkne d - \ n -kUi vt 11 a U < ■ n l li bekih» ■u’cro. c e n , 1 e P a 1 a g r a p b e n zu sidnlTc n. .80 d e 11 Pr.i iig '!' -de'leil wiin.h', wäre er noch E-m 1 Vjäo \ i h:'?-. er h:d"' 'S.1' ir-m. .-"’mlh il »li c 11111 -111 Illel llie h: 11 jnri'f i .-■(■heu am E ■ 1;; ■! 1, /»u ghiid )"m (laß er amd nur 1! iß 1 h ■ r UFrll ’l eine,;'0n■ r \ or ■ :,i:.'en M - /.; 1 ' 1 e . 1 küntle r da»s um vi •le l’aragi iphen einen Arno' ildick eine weiter» Yevbie düng l;!! ■! 1 i |; ,, ,; r r w " i 1!Tfe ( ö' ■ ■•'Werk d er M i i c II u : und mit 1 iimr 1!»'ci"nia:'; dulden k dm '11 e. ,ß" r i i i :? -eie ..'ien!'" h'.e: : 1 d a K e m a n p 1 ü n ' e Me 1 u c t ' g. im i ’ n lumm solch» r Uiu. nvh! ick dlea. sol •her Tu dllhl im--; ' O in 1 ■ dm) ö ' ■ ’»i! j. -!»f 11 i I a.- ... 1 e< ( Je-1! > Meh von Ja!i wt h K'S: hiit'/.t sa.mki it. sid 'heil \'(f 1 r 11 ’i 1 . s(« eher Foherii lr ’ > i ■ K. l - 'ilh" ,- ■ ' um! he’ /,■) 1111 n 1 •. fidlem •1. d M it men -ch! ■n aus und <■ 'Zog und 1!id ver s leßciis rditddig i- . wie w ir es t' m ,.f,n 2nen pfeud y < < * 1:»n hdi: ■ö"h , a lud mn dl ,111t' le'i!it. Giefz 11 n< Moin io■ 1 i 11 in den. letz i'U zwei lahren ( Geht Amerika und au<i<; e 1. ihr!iä f f "ü sieh hc- 1 a 1. ig , j. ’ 1! ‘ auch nie bt lauge. ilami leihen Im'ßt »-■ 1 ■ i 11" 11 rimraklei voll -1; 11 d i g r»' ils zur /cicimun j; ,,, j r:iu i. (»r,»i wa reu amd hier bald D •f!;te und V *hh'i'. verkennen. K"in Vumrikam •r war ein kl ärt. (öi/ni: iwF Ido dien, viell« iclit au < Gi'W!.- glüh"! idm'er Yorkiim] l'er »fer Freiheit für fin Namen iier Regierung erkh.irte der L'nferstimlssekreGir im KriegsniWMerinni Lord Struth c o n a a n d ,M o »int Royal, daß (Am V;'Ikei tuimGrat V o r-j schlage unterbreitet -'enlen sollen, j .! deren Veröffentlichung durch die Regie-1 '*i - ■ i'!i. fühlbar. Deshalb schufen die vorhin erwähn!m» (;«*-• zesfabri-knnttMi da- TeufeR- \vi';k dw Weltu"schichte. den Talmud, der ein (f o so t z lni r h dardelll. welche« griffen Reeht und Mural die t o n G e in e i n h o i I o n vor* rung vor ihrer Prüfung durch eine Kommission des Rates unangebracht wäre. Der H igh (iornniissioner könne damit rechnen, daß alle Angelegenheiten, die der Aufmerksamkeit der Regierung empfohlen werden, B e»T c k s i el R i g i u i g finden. An der Aussprache 1» leid Lord U 1 i v i e r. Lord NAH Viscount O.-cii of r ii »- ] Vr , sitzend»' <l«s Yenvaituirgsrntr derer-IliU-weri;-. Hör 1 ('«-ri! grundnen r.ord Mn ri» y hei. ä doch zuversichtlich ii!>"r die beit. rhu sich noch B n x; o u mul i o d. der Vors d‘<- Answane im :111 - sich ji - -fcfe Ar- Icud den d r i d." Die Nachkommen von Carl Schurz gegen den National' Sozialismus l>i. Carl y unm uih-rC , 5Z] WflMBUMMkHRliBHgkaaiiBai«g9iM«»aMMBriia HUHEmrauw«; iwm Eine Streicher-Lüge aufgc deckt Wie eriinmriieh. brachte dm' X ii itj 1 > t ■ i cer „Stürmer“ im August lOd-i einen spalterila.Tigeu Artikel auf der ersten Seite. der unter dem Ti Cd ,.I) e r R i t u u ] m o r d von Breslau" den irn Juni 102b auf geheimnisvolle Art veriibti n Mor l an d°n zwei Kindern der Witwe F e li e in BreMau behandelte. Man faml damals die beiden Kincler zerstückelt an der Mauer der Technisohen Hochschule auf und ecs schwirrten in der Stadt allerlei Gerücht'?, die dm ..Stürmer“ nach acht Jahren wieder aufuriff und in großer Aufmachung f ü r e i n e R i t u a Im o r d b esc h u 1 d i g n n g g e g e n d i e Breslauer Juden a u is w e r t e t e. Die betreffende Nummer wurde damals in Breslau beschlagnahmt und verboten, nicht aber etwa wegen Verleumdung und Bedrohung des Judentums, sondern weil 'die Angaben völlig um zu tredfend und auch geeignet waren, das Ansehen der Breslauer Poiizeibeamten herab zu setz m. Ln got-a inten übrigen Deutsch hin'I durfte »tiece Xuimri“!' dm ..Stürmer1 weiter in Massen verbreitet werden. Aumne.hr wurde in Brf,*]an ein ehemaliger Student namens Herbert U ü 1 l verhaftet, dem seit 1024 c. i l» o g a n z e Reih e v o n Lustmorden an Kindern modigewiesen wer len kann. In d‘-n bei dem Verhafteten beschlagnahmten Rapieren befindet »sich wiederholt auch der Name Hrika (die beiden ermordeten Kinder hießen Hrika un i Otto). E,s haben sich auch viele Zeugen gemeldet, die IIöll als den Manu erkennen, der arn Tage der Tat mit den bei hm Feime-Kindern gesehen winde, und an lern Zeugen haben Holl in der kritischen Zeit wiederholt in der Nähe der Wohnung der Frau Foli-:e aiigctroff'-n. Le hamhlt sich um einen anormalen Men :c}if‘ü, der ein Jahr/doU hindurch den Schrecken der Bros, bildete. Noch leugnet er es: kaum eirwm Zwdfc! auch der Fall Fehs».* mit seine Aufklärung uni Fr Hier J »'■Codierung je Tw. doch kann unterliegen. daß dieser Verhaftung '‘divung findet. Ein Führer der deutschen Lehrer in der ,, Volksparole“ in DiUwddorf veröffentlicht Staat-mdiil-t: r S c ii c m m, der Führer »ho na! ’onal. o/.kdi.s!:s»di»■ n EHnerblindem einen AulV-atz. in dem e-r aucli auf das Ja kmfuiii »dn-geht. ..dein auf Mnlerialisinu« und irdimhen l.'edtzmälhgcm Genuß (-ingeotcdltcs Wemmg >o schreibt Mini der S" herum, ..»las k o i n e g r o ß o n H w i gk o i t s g o <1 a. n k »• i in Ni Mi barg, bewirkt»'' natu »'gemäß die (’b ■ ■r/.»'ii";iing, »laß dieser .Stets ghdcfiblei.hend».- mak-ri.i!:.d i-clie Genußzustanl geo't'/.lieh ge reg» dt w'wdwi mußle. Daher kam das Geoeldmeh. «li»; Tlmra. Irn Laufe der Jahrhunderte ■ doch »tw;»-- ddi diese- Gesetzbuch als iiii/.uroicheml. r-1 i t - jvedftr waren die Maschen zu groß oder au in Anmrika lebenden Verwandten von Schurz, der als Freiheit 'kampier muh Amerika gegangen i-t. haben einen Protest verölten!licht, der sich gegen »len Mißhiamdi wmidet. der heute im Dritten 1 v*■ ii■!i mit dem Namen ihres berühmten Vorfahren getrieben wir»!. »Sie erklimm unter anderem: ..Wir. die Unterzeichneten, noch lohenden Verwandf<'ii mul nahen persönlichen freunde von Carl »Schurz erheben entschiedenen Einspruch gegen die Verwendung seines Nannm-, in Verbindung mit dm' Garl- Xdr.irz-Vereinigung in Berlin und der Carl- Scliiirz-StiRung in Amerika. Die ersfere ist von dem IEthgstaat übernommen worden. Die letztem unter.-tiitzt weiter deut-rho fjnivorsitäten und steht ln sonstigem Verkehr mit dem Despotismus, der auf die Weimarer Republik gefolgt ist. Nichts könnte grotesker sein als die Verwendung des Namens Carl Schurz in irgend solcher Verbindung. Bis zum Ende .seiner Tage trat er unbeirrt allem entgegen, was irgendwie nach Despotismus .schmeckte. Kein beredterer Verteidiger der Demokratie ist je an unser Ufer gekommen. ... Alle, die ihn je kannten, müssen der Überzeugung sein, daß «eine großartige Beredsamkeit heute die Tyrannen, die PALÄSTINA MELDET: Strahlendes Friüilingswetter 2^j für Neger, ihr Geis die Indianer. für jede- h i i.: keil und FiMbHt dev l'uhbamk'Mt uml Bekenntnis ]■ reiheil lilr j. :11• - nekeuntnis um Gruppe in un-mrer Demokratie. Viel »' n J u il e n b e f r e u n d <: t. li a f e r 'I ** n A n t i > e m i t i s m ii s stets a n d e n B r a n g e r gestellt. .....Die Gerechtigkeit gegen diesen Mann, sein Beben und yiiie edlen l.ehren zwingt me. den kraftigefen uml naclulrüctHichdi'n Imuspruch geg'ui die Verwendung seines Namens in Yerhi'iduug mit »hm geminufen Vereinigungen zu erheben. Wir verlangen mit aber le stimmfImil. »laß »li» - imver/aiglich anfiiöre.1’ Unteixi'hi'ii’lien sind alle \’erwandten und eine groß»1 Zahl noch lebender pe r s »i n I i c h »* r Freunde von ('arl Schurz, von deinm einige Juden ,-ind. Die unfuMge Konkurrenz ..(jnited Dress" mehlet ..Die Dichter und Komponisten von (»pernden und Revuen haben eine gerneiiiechan liehe Vorstellung lehn Rfdehspmpagan lam:ni<ler G üb hei - unternommen mul gegen Tie wenig freundlichen Kridken d".r Berliner Fresse über Erklärung der „Gdol^-Gesell* $cha§t Wir erhalten folgende Zuschrift: 28. Jänner 1033. »Sohr geehrter Herr Chefredakteur! Wir ersuchen »Sie luäflichst, »in Ihrem gesell,ätzten blatte folgenden Ausführungen Raum gelien zu wollen: Vor einigen Wochen erschien in der ..S!imme" eine Zus»Mir:ft, gezeichnet von einem Dr. ii., aus vier der uninformierte Leser den Eindruck gewinnen konnte, daß die Odol- Vertrichsge.''e!ise}iaf't Juden aus politischen oder gar antisemitischen Gründen kündigt. \\ ir ertauben uns hiezu zu bemerken, daß unser Rechtsstreit mit dom aus unserer Firma ausgesehbulonon Herrn Glaser rein per- 'önhch-bentfiieher Natur ist und mit der Politik nicht das geringste zu tun hat. Daß wir uns von gewissen politischen Schlngworteu nicht leiten lassen, beweist am besten der Umstand, daß lf>% unserer Angestellten Juden sind und daß wir nach dem Aus-elieiden des Herrn Glaser einen anderen »Juden in unseren betrieb aufgenommon haben. Wir kümmern uns nicht um die Politik und lassen uns bei der Anstellung von Kräften in unserem Pnteriiehmen von keinerlei rassischen o»ter konfessionellen Erwägungen leiten. Da die seinerzeit in der „Stimme“ veröffentlichte Zuschrift de« Dr. II. in diesem Zusammenhänge erdichtet»? Tatsachen brachte, erlauben wir uns, der Hoffnung Ausdruck zu geben, daß Sie loyaterwei.se unsere Richtigstellung abdruckon werden, und verbleiben mit dern Ausdrucke vorz iigI i e11 st er 11 o ch a el11111i.g (U)Ol, Vcrtrb'b.s-Ge.sellochufL m. Unterschrift unleserlich. ihre Werke pro!rsiimg Sie erklärten dem Minister, daß sie einen A n s p r u e h a u f N a e h s j c li t in der Hi'iirteilmig ihrer »Schöpfungen hätten, und ersuchten Doktor Göbbels um entsprechenden Schutz. Den Anspruch auf Nachsicht hätten sie, weil meist .neu im Fachseien; denn vor »lei nationalsozialistischen Machtergreifung seien 80 Prozent der Textdichter und Koinpon! sfeu Nichtarier gewesen. Alle diese nicht arischen Dichter und Komponksten seien jetzt a n s g e «chlostio n. die arischen Dichter uml Komponisten seien an ihr Stelle g e t r e t e n und h ii t t»: n a 1 « o nicht die n ö tig e E rfa h ru n g n n R o u t i n e.u Büro« in 4V i e n zu hosciiäHigen. Diese 1(5 Prozent, stellt nämlich c i n o einzige jüdische Kontoristin dar. die den Export nach Palästinazu besorgen hat. Sie korrespondiert natürlich hebräisch. Das macht ihr nicht, so habt ein Nazi na»:h. Daher die große. Judcnl'reimdlicindt. bei der Odol! b. II. * Herr Dr. 11. schreibt uns zu ilioser Erklärung: Hei der Odol wurden sämtlich»! jüdKehc Angestellte, ja .sogar ein beamter, der eine Jüdin zur Frau hatte, ( titsprecliemt dm Richtlinien des Drillen Reiches verabschiedet. Es ist. a'e: nicht uninteressant, shdi mit »len 1(5 Prozent jüdischen Angestellten des Ütlol- Wir erhallen die folgende Zuschrift, die wir ohne Veränderung wiclmgchcn: Vortrieb von Eick Irn-, Radioiirid Melailwarmi-Artikeln ]ng. Nik. burocvic Fernruf Nr. R. »12-3-1(5 An die Woelienxeilung ..Die Slimme" I.. .Marc Aurelstr. 3 Wien,!>. II. öö. Betr. Ihr Artikel: Antisemitismus und Geschäft von» 12. Tebeih 36% Rdi muß Ihnen für diesen famosen bovkoltart'ko! meinen heHonde.nm Dank aussprcolie»!, denn Ihr IJeizaiifsatz hat ni(-lit wenige christliche rinnen auf mein Geschäft, uul’meiksam gemacht und mir wurde dadurch die Möglichkeit gegeben einige irule (>esehärie zu läl'gen. Vielleicht, gehen »Sie in der nächsten Zeit in Ihrer Zeitung wieder einen selchen Artikel den entsprechenden Raum, dann verge.-een Nie nicht auch meinen Namen arr/aifi'ihren. keilten Sie .sich aber der Mühe milcrziciien mir auf meinen Dankbricf zu antworten, so bitte ich Sie denselben (l.rief) möglichst grob zu verfassen, ilamil Fli Ihre Antwort liehen kann. »Mit ganz besonderer Hochachtung von P.oroevü Jerusalem, 7. Februar. (Z. T. A.) Nacii <hm .Stürmen. Wolkenbriiclum und f'hcrsrh wcmmimgen der lH/Jcn Tage lii-nsclil imul.c in l’aläst ina strahlend e s F r ii ii i i n g s w eile r. IM»1 Aufiiuimmigsirlmilcn nach den Verwüst imgeii durch i1?- l’itwett.er sind überall in vollem (hange. .\]i|telpal;is|ina ist m>eh immer vom Verkehr mit der Umwelt, zu einem großen feil ahgc-chlossen. Der High Commisdnner hat. sich in das iMiemchwemmungsgebiet beg» 'lien. Jn <!ie S a! o m o n i s e h e n T e i c b o siml < huch die Wolkenbriiche innerhalb 21 St miden 25 Million»'» Gallonen Wasser eingeilossen. Das sind drei Viertel dee Wasserbedarfs Jerusalems. Die mit dem Dumpfer ..P o 1 o n i a’k im itufen von Jaffa eingetroffenen Palüstina- ITmwamlerer konnten wegen des hensehen- »I»• n kturmtuielit lumleii. J)as Schilf fuhr nach Haifa, wo die Einwanderer landen konnten. Laut amtlicher Hekamitimichung wurde mit Rücksicht auf die Folgen der Wetterknfastrophe für die Spult X a h 1 u s (Sichern) "in a 1 1 g e m e i n c s M o r a I o r i u m bis midi 20. Februar gewährt. Über den durch die Überschwemmungen öi Palästina nngerirbfefen Schaden liegen \ erschii'di'iie Seliä!Zungen vor. Die Reuter- Agent;ir beziffert Jen Schaden mit 150.000 Pfund. Laut offiziellen Angaben haben während, der Katastrophe 1(5 Araber den Ertrinkungslud erlitten, davon drei in Nablus und zwei in leta.n in der Nähe von Tulkarem. Inoffiziell schätzt 'man die Verluste an Menschenleben wesentlich höher. So zum Beispiel wird gemeldet, daß die Fluten in Kalkiliu, ein Haus fortgeschweiiimt haben, wobei dreizehn Personen unigekoiumen sind; sieben Leichen wurden geborgen. Zion. Bezirkssektion Prater 3H3 Slö gratuliert ihren Vorstandsmitgliedern Herrn und Frau Josef Weinstock zur Geburt eines zweiten Enkelkindes in Palästina und wünscht herzliches Christliche Bauern aus der Tschechoslowakei nach Palästina Jerusalem (Palcor.). Die Exekutive der Jowisb Agency in Jerusalem erhielt dieser Tage ein Schreiben von einer Gruppe Bauern in einem D o r f e d e r T s c h e c h o s I o w u k e i. die sich, wie sic schreiben, sehr stark für da« jüdische Aufbauwerk in Palästina interessieren und gern nach Palästina kommen möchten, mm liier in der Landwirtschaft zu arbeiten. Sie möchten auch, so schreiben die Hauern, zum jüdischen Glauben übertreten mul bitten um genaue Informationen über die Bedingungen der Einwanderung. Keren Tel Clmj und die zionistischen Änfbrnifonds Jerusalem, 8. Februar (Z. T. A.). Die Zionistische Exekutive veröffentlicht eine Erklärung, in der l'estge.steilt wird, daß der r e v i e i o u i s t i s c h e K e r e n T e 1 Gliaj von den 'zionistischen Stellen nicht :t n e r k a u n t wird. Die Betätigung für ihn schädige und gefährde die zionistischen Aufbanfunds. Von einer Kolonie,ationsarheit, des .... , ... , ....;i,l's •t0'',1' Keren Tel Ghaj sei der Exekutive nicht« lmgumll m einer clmsiliehen /u■ 11ti11er vciolient- ’’ oumt. An die jüdische ülTcntlichkeit wird ler Appell gerichtet, den Bestaiul der zionistischen Fonds zu hüten. ZionüsUsche l3e^irks?i»e?'«8ion iim»<c3 Wfäao ort«i<irupfjy iin»: X^I./XVÜJ., Frawaui^ass^aiN Biratuiraua Kuffroer, tfefoiriiar um 1 ühir absäs. H!(Onlrt:«eha <>*♦«»«jSnlJiOwri i Samtttag, 16. Ftbruqr 8 o n n t h tj, 17. Februar Xlonfst’Bvho Orinf." i«j>»><;> P/iu-il1 ,9 5 S « mau 9, 23 Fobruar SionistiacliQ Bazit-ka'ml.tion und Wir.o XVICI.: Sonntag, 24. Februar,' 3,0,7 Uhr