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Die Stimme · 1935-02-08 · Heft 424 (8.2.1935) · page 7

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Journal
Die Stimme
Volume
8 (1934-1935)
Issue
Heft 424 (8.2.1935)
Date
1935-02-08
Page
– (sequence 7)
Language
German
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Nr. 424 —8.-Februar 1033 DIB STIMME Seite 7 die intensive Wirtschaft. Sowohl wenn die Liederabeud Jak. R os e n w ald statt (Deutsch, Wirtschaft auf bewässerten Futterbau ge- Italienisch und Jüdisch). Mitwirkend: Der elfstellt ist, als auch wenn man Pflanzungen jahrigo Violinkünstler Norbert Brainin. von Citrusfrüchten, Bananen, 'Nußbäumen JÜDISCHER SPORT und Weinstöcken anlegt, wie endlich, wenn es eine gemischte Wirtschaft sein sollte, wie sie sich in der Umgegend von Damaskus findet und hieher paßt, diese Wirtschaft wird sowohl auf schwerem wie auf leichtem Boden nicht mehr als 20 Dunam brutto pro arbeitende Familie erforderlich machen, wenn deren Lebensunterhalt ausschließlich auf der Landwirtschaft beruht. Die Einnahmen aus dieser Wirtschaft werden auf Grund des Ansiedlungttsohlüssels in dieser Zone auf über 200 Pfund pro Jahr geschätzt. Die Fläche der jetzt in jüdischen Besitz übergegangenen Konzession umfaßt einschließlich 10.000 Dunam von der Fläche des Meromsees, die man trockenlegen wird, 57.000 metrische Dunam, Eine gewaltige Aufgabe harrt unserer Chaluzitn. Große Landstrecken werden wieder, wio dereinst? zur Zeit des Josephus Flavins, der Welt \ erkunden, daß der Jude wieder zur Scholle zurückgekehrt ist uad jüdische Arbeit wird Palästina wieder zu dem machen, was e« einmal war, zu einem Land, das von Milch und Honig fließt. KUNSTCHRÖKIK Ue&ccUscltes itonzed zum Andenken oh CUcUtn HaeUmOH BiotUc Zum Andenken an den verewigten hebräischen Dichter veranstalten der Keren Kajemeth, gemeinsam mit dem Klub Erez Israel ein großes, hebräisches Konzert im Großen Konzerthaussaal, welches am 10. d., A8 Uhr abend, stat.tfindet. Die schönsten Gedichte Biallks werden vertont zum Vortrag gelangen. Die künstlerische Leitung dieses Abends hat Prof. Arthur Wolf, der seit zwanzig Jahren das hebräische Lied in Wien propagiert, über. Aus dem Programm seien nachstehende namhafte Künstler genannt: Opernsänger Iguo Mann (Brünn), Frau Grete Rosenfeld (Sopran), Prof. Julius W o I f 8 o h n, die Sängerkfiaben des Stadttempels, Opernsänger Julius Kurz (Bariton), unter Leitung Kurt Fuchsgelb, der jüdische Gesangsverein, Dirigent: Israel Brand mann, der jüdische Sängerbund Hasmira, Leitung: Her sch mann, sowie das Symphonieorchester des Bundes jüdischer Frontsoldaten unter Leitung ihres Dirigenten Dr. Kurt Fahlen usw. Dieser Abend dient nicht nur der Propagierung des hebräischen Liedes, sondern hat auch einen wohltätigen Zweck. Der größte Teil des Erträgnisses fließt dem Keren Kajemeth und der Winterhilfe der Israelitischen Kultusgeraeinde Wien zu. Karten zu dieser einzigen großen Veranstaltung sind erhältlich: Keren Kajemeth, I., Marc- Aurel-Straße 5, Tel. U 29-1-29, Zionistische Bezirkssektion Leopoldstadt, Klub Erez Israel. IL, Praterstraße 13, Bücherstube Rath, II., Taborstraße 20 a, Tel. R-45-305, Jüdische Kunststel’e, II., Aspernbrückengasse 2, und Ihre Zweigstellen. Pension Eckstein - Gastspiel Sevilla Pastor—Erna Siegler. In den Jüdische« Künstlerspielen (II., Pratorstraße Nr. 84) gebürgt Freitag, den 8. d. M., die Operette „Ohasendl“ von Nagy, mit Frau Sevilla Pastor in der Hauptrolle, zur Erstaufführung. SajneUg und Sonntag „Ohasendl“, Sonntag, den 10. d. M., nachmittags, bei ermäßigten Preisen „Goldene Glücken“, Montag, „Die Schickerte“, Dienstag, ,Ohasendl“ (VereinsvorstoUimg), Mittwoch, den 13. I. M., „Hülle Kabtzen“ (VereinsvorstoUung) Donnerstag, den 14. d. M., „Chaaendl“ (Voreinsvorstellung). Arien- und Liederabend, Samstag, den 16. d., 8 Uhr abends, findet im Feetsaaie de« Handelsmusoums, IX., Berggaaso 16, der Arien- und Hasmonea-Makkabi. Die allwöchentlich Jüdische Bühne, II., Praterstr. 60, Tel. R 43-4-59 -Sonntag stattfindenden Tanzabende mit Aka- Ah Freitag, HD Uhr abends, „Koift a Calle domie im Klubheim haben Anklang gefunden, billig“. Muaikalische Komödie in vier Akten Der letzte Abend brachte großen Besuch und von M. Richter, Mimik von Kumschinsky. | verlief äußeret animiert. Die Akademie fand Sonntag, A4 Uhr nachmittags, „Koift. a Calle großen Beifall. Die Abende finden jeden billig“. — Der bekannte Warschauer Komiker Sonntag um Ad Uhr abends im Klub S. Nathan eröffnet in den nächsten Tagen ein heim, Cafö Lido, III., Dampfschiffstraße 20, mehl-wöchentliches Gastspiel. " | statt. Eintritt frei. Mittwoch jeweils Ping-Pong Eine neue Simpl-Revue kommt! Die Kapsum 8 Uhr abends. — Hasmonea-Makkabi spielt Revue „Was ist gefällig,“ feierte am 5. Februar Sonntag, den 10. Februar, um 10 Uhr vorihre 100. Aufführung. Diese Aufführungsziffer! mittags, gegen Hermania auf deren Platz in stelt wohl einen Rekord dar, wie er in diesem Baumgarten. Um A9 Uhr die Reserven. Genre in dieser Saison außer im Simpl nir-| Zweiter Skikurs der „Judäa“ nach Kitzbühel gendwo erreicht wurde. Und trotzdem die Zug-, (Melkalm) vom 9. tes 18. d. Der Preis für das kraft dieser Revue noch immer andauert,' Gesamtarrangement (Fahrt, Verpflegung, Unterhaben im Simpl bereits die Proben zu der kunft, Skilehrer) beträgt S 60. Auskünfte und neuen Artur-Kaps-Revuo „Setzt euch, Kinder!“, Anmeldungen täglich von 1 bis 5 Uhr im Sekrebegonnen, die sich inhaltlich als ein Lachtariat des Jüdischen Hocheolnilausschusses, kursus für Fortgeschrittene entpuppen wird. | IX., Alserstraße 26, Tel. A 25-2-28. Lokalcßron 13c Gründungsversammlung des Zionistischen Gehörlosen* Vereins Am 3. Februar fand im Goldenen Saal des Cafö SiMfer die Griindungs Versammlung des Zionistischen Gehörlosenvereines statt- Der Saal war von vielen Taubstummen dicht gefüllt. Die liiebei von den Gehörlosen uni den Gästen gehaltenen Roden wurden von Herrn Leopold H i r s c h 1 e r immer während der Reden gkddizeitis in die normale Sprache, bezieh«n^-swete-o Tautet-u mm cnspra oh e übers etzt. Herr Phöbus Roeler hielt zunächst einen Nac-hruf für unsere« kürzlich verstorbenen Gesinnungsgenossen Emil N i mh ä u ß e r, der den Taubstummen immer seine Hilfe bat angedeihen lassen, und setzte dann Ziel und Zweck des neuen Vereines auseinander. Er schilderte eindringlich, wie sehr das jüdische Bewußtsein bei den jüdischen Taubstummen vorherrsche und wie sie eich für den Fortgang des Palästinaaufbaues und für die zionistische Idee int er? essieren. Er betonte, daß der Verein nur ideelle und keine materiellen Zwecke ver-- folge und dankte dem anwesenden Präsidenten des Landeskomitees, Dr. G r ü n b a u m, dafür, daß das Landeskomitee dem Verein Referenten und den Palästinafilm zur Verfügung stellen wolle. Er dankte auch dem Sekretär des Landeskomitees, Dr. Glücklich, für die bei der Gründung dies Vereines geleistete Hilfe und schilderte die Situation der jüdischen Taubstummen, die auf Grund ihrer Erziehung bestenfalls einen Beruf erlernt hätten, in diesem Beruf oft durch Hörende überflügelt werden und nicht die Möglichkeit haben, einen anderen Beruf zu erlernen. In Palästina gebe es ebenfalls Taubstumme und es sei an der Zeit, auch in Palästina eine Schule für Taubstumme zu gründen. Der mm zu gründende Verein sei der erste zionistische Verein von Gehörlosen und es sei notwendig, auch in anderen Ländern die gehörlosen Zionisten zu Vereinen zusammenzuschließen, um ihnen durch Vertiefung in die zionistische Idee ein Äquivalent dafür zu bieten, daß sie davon ausgeschlossen seien, mit den Hörenden zusammen für den Aufbau Palästinas zu arbeiten. Ein Wiener Taubstummer bringe sich in Palästina als Tischler gut fort und er hoffe, daß es auch anderen seiner Schicksalsgenossen möglich sein werde, nach Palästina zu gelangen und dort am Aufbauwerk mitzuarbeiten. Schließlich dankte Herr Rosler dem Präsidenten des Lande-skomitees, Dr. Grünbaum, Herrn Prof. Freud und dem ebenfalls erschienenen Taubstummenlehrer, Herrn Berkun und seinen Schicksalsgenossen Anavi, Lederer und Alfred Kampf für die Vorarbeiten, sowie der Frau Rosa Fahrer, clic sieh um die Gründung des Vereines sehr eifrig bemüht hat. Dann begrüßte Dr. Grünbaum die Gründung des neuen Vereines und versprach die Förderung derideellen Ziele des Vereines durch das Zionistische Landeskomitee, indem er sich erbötig machte, den Gehörlosen den Versammlungs-saal des Landeskomitees, den Palästina film und Vortragende zur Verfügung zu stellen, sowie für den Rechtsschutz der Gehörlosen Vorsorge treffen zu lassen. Prof. Freud begrüßte ebenfalls die Versammlung und sagte, diese Versammlung beweise, daß die Gehörlosen den Ruf Palästinas an daß gesamte Judentum besser zu hören scheinen als viele Juden, die hören. Herr Berkun, früher Lehrer am Israelitischen Taubstiimmeninstitut in Wien, schilderte die schwere Lage der Taubstummen und meinte, es sei notwendig, diesen vom Schicksal getroffenen Menschen bei der Aufnahme der nationalen Idee und der Pflege der religiösen Ideen behilflich zu sein. Es sei zu erwägen, ob es nicht möglich sei, den Gehörlosen Religionsunterricht zu erteilen und für sie Gottesdienste zu veranstalten. Umzüge nadi Palästina Transporte aller Art nach dem gesamten in- und Ausland fachgemäß und kulant durch Gottlieb Kantor, Wien I. Bez., Helferstorferstraße 4 Telephon: II 27-5-35 Serie Nachdem noch Herr K a m p f eine kurze Ansprache gehalten hatte, dankte der Vorsitzende allen Rednern und schlug ein S c h u t z k o m i t e e vor, in das folgende Mitglieder gewählt wurden: Die Herren Dr. Grünbaum, Prof. Freud, Berkun, Frau Prof. Rosler-Gitter, Herr Weiß und Herr Kampf. Die hierauf vorgenommenen Wahlen ergaben folgendes Resultat: Obmann: Herr Rösler; Stellvertreter: Herr Anavi; Kassier: Herr Adolf Lederer; Rechmingvsführer: Herr Hecht; Geschäftsführer: Herr Alfred Kampf. In den Ausschuß wurden gewählt: Dio Herren Ilia Fahrer, Moritz Lindenheim, Siegfried Kampf und Frl. Rosa Fahrer, letztere alß Dolmetsch. Zu Revisoren wurden Herr Leo Weiß und Herr Eduard Baum gewählt. Mit Dankesworten an die Erschienenen schloß Herr Rosler die Versammlung. Wir wollen hoffen, daß die Gehörlosen durch die Vertiefung in die zionistische Idee neue Kraft in ihrem schweren Dasein finden werden. Auf dio erschienenen hörenden Zionisten machte dio Versammlung ©inen tiefen Eindruck. Wenn auch der neugegründete zionistische Verein, der erste seiner A r t i n der ganzen Welt, rein ideelle Ziele verfolgt, möchten wir doch bei dieser Gelegenheit an alle Zionisten appellieren, nach Möglichkeit die Mitglieder dos Vereines, die fast durchwegs Handwerker sind, zu beschäftigen. Viele Besucher empfanden cs auch als bedauerlich, daß die seinerzeit bestandene Israelitische Taub- 6 tu mm en.l eh ran stalt infolge der Not der Zeit aufgelassen werden mußte. JUfilSCHER KALENDER 8.-14. februar 1935 5.-11. Mar I 1695 Freitag (8.) Salbath-Eingang ..... 4 Ihr 15 Samstag (9.) S&bbath Ausgang . . . . . 5 Ihr 45 Wochenabschnitt: Terumah Zionistischer Vortragskatender Freitag, den 8. Februar 2. Bez.: Sektion Prater, II., Jungstraße 8, 8 Uhr abends: Onegg Sabbath. Bibelvortrag Rabbiner Frostig. 20. Bez.: Sektion XX und Wizo, XX., Jägerstraße 30, 8 Uhr abends: Onegg Sabbath. Vortrag: Isak Schönfeld. Gesang: S. Weintraub. 2. Bez.: Sektion II, II., Praterstraßo 13, 8 Uhr abends: Onegg Sabbath. 4. Bez.: Sektion IV/V, IV., Hauslabgasse 2, 8 Ulir abends: Onegg Sabbath. Vortrag: Doktor S. Rappaport. Gesang: Dr. König. Samstag, den 9. Februar 1. Bez.: Wizo, I., Schottenriug 25, 5 Uhr nachmittags: Frau Luise Farcbi: Die Bibel. 6. Bez.: Klub Junger Zionisten, VI., Loquaiplatz 11, A 9 Uhr abends: Gesellige Zusammenkunft. 9. Bez.: Sektion VIII/IX, IX., Wäbringerstraße 6—8, 4 Uhr nachmittags: Onegg Sabbath. Leitung: Dr. Ch. Tartakower. Mitwirkend: Postolow. 18. Bez.: Sektion XVin und Wizo, XVIII., Weimarerstraße 7, 8, Uhr abends: Esti Freud: Vorlesung aue der Bibel und aus „Der junge David“ von Beer-Hoffmann. i Sonntag, den 10. Februar 1. Bez.: Sektion II, Klub Erez Israel nhd Keren Kajemeth: Großer Saal des Konzerthauses, At 8 Uhr ahends: Hebräisches Konzert. 6. Bez.: Sektion VI/VTI uind WizO, VI., Loquaiplatz 11: 5-Uhr-Tee. 20. Bez.: Sektion XX und Wizo. XX., Jägerstraße 30, 8 Uhr abends: Bunter Abend. Mitwirkend: Oberkantor Kreutstein und «ein© Kinder Seima und Friedrich Montag, den 11. Februar 1. Bez.: Sektion I, I.,'Neutorgasse 6, 8 Uhr abends: Rabbiner Dr. Murmeistein: Seminar über Jüd. Geschichte. 1. Bez.: Wizo, I., Schottenring 25, %7 Uhr abends: Dr. Karl Geschwind: Hygiene der Frau. 12- Bez.: Sektion XII und Wizo, Mariemsäie, XIV., Sechshauserstraße 52, 9 Uhr abends: Dr. Ch. Tartakower: Die Bedeutung des K. K. L. für die Verwirklichung des Zionismus. 18. Bez.: Rektion XVIII, XVIII., Weimarerstraße 7, 8 Uhr abends: Generalversammlung; Dienstag, den 12. Februar 1. Bez.: Wizo, I., Schottenriug 25, 5 Uhr nachmittags: Dr. Emil Gutheil: Eltern und Kinder. . 3. Bez.: Sektion III, und Wizo, I., Stubenring 185 Wiener Ring-C-afe, Ad Uhr abends: Gesellige Zusammenkunft. 4. Bez.: Sektion IV/V, IV., Hauslabgasse 2 (Eingang Draschepark), 8 Uhr abends: Vortragszyklus über jüd. Geschichte. Leitung; Dr. Heinrich Glanz. 6. Bez.: Sektion VI/VII, VI., Loquaiplatz 11, Ad Uhr abends: Dr. Rieh. Tauesig: Kurs für allgem, Geschichte unter Berücksichtigung der jüd. Geschichte. 9. Bez.: Sektion VIII/IX, IX., Wäbringerstraße 6—8 (Eingang Hörigasse 2), A8 Uhr abends: Prof Wiesen: Hebräisches Seminar. ^9 Uhr abend«: einig Iwri: „Thora und Agadah“. 8 Uhr abends: Zusammenkunft der’ Jugendgruppe VIII/IX. 19. Bez.: Sektion XIX, Vortrag: Dr. Franz Kobler anf den 20. Februar verschoben. 20. Bez.: Sektion XX und Wizo, XX., Jäger-' straße 30, Ad Uhr abends: Frau Dr. Amalie'- Kantor: Die ersten Pionierinnen in Erez Israel. Kulturrat des Zionistischen Landesverbandes für Österreich Die nächste Sitzung des Kulturrates und der Kulturkommission de« Zionistischen Landesverbandes für Österreich findet Mittwoch, den 13. Februar 1935 um A8 Uhr abends st^tt. Erscheinen der designierten Kultur- und Organisationsreferenten Pflicht! Keren Kajemeth, I., Narc»Aurel-Streße 5 1:1 ...Club Erez Israel, II., Praterstrafte 13 (Lloydhof) Sonntag, 10. Februar 1935, im grollen Saale des Konzerthauses Das große hebräische Konzert zu Ehren Chilm Nachm an Bialiks s. a. Karten im Vorveikauf: Zionistische* Landeskomitee für Oesterreich. I., Ma c-Aurel-Stiaße ft. Tel. V. 22-2 11; //onirtlache Bezirkssektion I.eopolis’adt, II., Praterstraßo 13, Tel. R 42-407; Keren Kajemeth: I., Marc-Aurel-Straße 5. Tel. U 29 1 29; Bücherstube Rath.!?., Taborstraße 2üa. Tel. R 45 805; Kaufhaus Halpern, II., Körstergasse 6. Tel. A 46 4 12; Jüdische Kulturstelle. TI„ Aspernbrückengasse 8 Bund jüd, Frontsoldaten L, Bräunenslraßo 2; „Wizo“ I., iSchottenring 25, Tel. A 11-6-26 und in allen Sektionen. — Restliche Kai ten: Keren Kajemeth und Club Erez Israel. *

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