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Die Stimme · 1934-12-21 · Heft 411 (21.12.1934) · page 5

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Journal
Die Stimme
Volume
8 (1934-1935)
Issue
Heft 411 (21.12.1934)
Date
1934-12-21
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Nr. 411 — 81. Dezember 1934 DIE STIMME Seite 5 Budgetberatungen der Wiener Kultusgemeinde Was jahre-, ja jahrzehntelang nicht der Fall war, blieb der zionistischen Führung der Kultusgemeinde Vorbehalten: Vor Schluß des Jahres ohne Budgetprovisorium die ordnungsmäßige Verabschiedung des Bwlgotvoranschlnges des kommenden Jahres in einer Sitzung unter Dach und Fach zu bringen. Es ist dies zweifellos ein Produkt der ganz gewaltigen und gediegenen Leistung dos Finanzreferenten Dr. Löwenherz und seiner bis ins kleinste Detail vorbereiteten Budgetvorlage, aber auch als Symptom der gemeinsamen und einheitlichen Zusammenarbeit des gesamten Vorstandes zu werten. Im folgenden der Bericht: Mittwoch, den 19. Dezember, haben in öffentlicher Plenarsitzung unter dem Vorsitz des Präsidenten Staatsrat Dr. F r i e d m a n n die Beratungen über den Budgetvoranschlag 1935 der Wiener Kultusgemeinde ihren Anfang genommen. Vizepräsident und Finanzreferent der Gemeinde, Dr. Josef Löwenherz, entwarf in seinem gründlich vorbereiteten Referat ein umfassendes Bild über den immer steigenden, geradezu immensen Aufgabenkreis der Wiener jüdischen Gemeinde. FLnanzreferent. Dr. Löwenherz referierte über den Voranschlag 1935 und erörterte sowohl die ziffernmäßige, als auch die sachlichen Grundlagen des BudgetVoranschlages, aus dem wir folgende bemerkenswerte Teile bringen. Dr. Löwenherz führte aus: Das. Präliminare für 1934 sah an Einnahmen .S 5,886.870 an Ausgaben.„ 5,940.410 vor. Das Präliminare 1935 sieht an Efamahimen . . . . „ 5,834.490 an Ausgaben.. 6,003.600 vor. Dr. Löwenherz stellt mit Bedauern den Entgang an Eingängen aus allen Kapiteln fest, so daß das Bu-dget 1934, dessen Ausgabenetat voraussichtlich über S 6,350.000 betragen wird, nur dadurch im Gleichgewicht erhalten werden konnte, daß es .dem Präsidium und Kultusvorstand in diesem Jahre gelang, über S 300.000 an außerordentlichen Einnahmen zu erzielen. Diese Einnahmen wurden durch verschiedene Aktionen im In- und Auslande erzielt, wobei hervorhebenswert ist, daß die „Vaterländische Frost“ im Namen, ihrer Aktion für „Kinder aufs Land“ ebenfalls einen beträchtlichen Betrag ..zur Verfügungstellte. Trotz reduzierter Einnahmen sah sich der Finanzreferent veranlaßt, erhöhte Ausgaben in Vorschlag zu bringen, um der Not der Zeit Rechnung zu tragen und den, Erfolg der verschiedenen Aktionen der ■ Kultusgemeinde aicherzus teilen. Der Voranschlag 1935 sieht in den einzelnen Posten'folgende Ziffern vor: Ausgaben ..für.. Kultus- .und rituelle Angelegenheiten . S 1,008.560 an Einnahmen ...... . 486.710 Für Schul- und Unterrichtswesen an 'Ausgaben . . . „ 584.950 »n Einnahmen ...... 74.905 vorgesehen. Die größte Post im Budget nimmt nach wie vor das Fürsorgewesen' mit der Ausgäibonsumme von S 2,555.730 gegen Einnahmen von . . . „ 1,451.650 ein. Die Erträgnisse aus Steuern sind mit.. 2,200.000 vorgesehen. Mit Rücksicht auf das vereinfachte Sbeuerverfahren im kommenden Jahre wird das Steueramt versuchen, durch Erfassung neuer Steuerträger den Entfall von zirka 5000 Steuerzahlern des Jahres 1934 wettzumachen. Die Steuervorsohreibungen des Jahres 1934 betrugen S 2,536.160, wovon bis jetzt auf Grund der erledigten Rekurse S 265.669 zur Abschreibung gelangten. Um das Defizit zu decken, und um die großzügige Winterhilfsaktion der Kultusgemeinde zur Durchführung zu bringen, hat der Kultusvorstand sich veranlaßt gesehen, einen freiwilligen 20%igen Zuschlag von den Steuerzahlern zu verlangen, dessen Ergebnis bis jetzt den Eingang von S 105.000 gebracht hat. Wie erforderlich die Aufbringung außerordentlicher Mittel Turn Vertrieb «In»* hochaktuell«!), verkauf- "liehen, neuen, MMUdien literarischen 'amme Werkes werden serlaie Herren (Akademiker) gesucht. Verlag, I., SchreyvoBelgasse 8 zur Aufrechtcrhaltung aller Aktionen der Kultusgemeinde ist, erhellt wohl am besten daraus, daß da,s Fürsorgebudget, welches im Jahre 1928 S 2,052.469 betrug, irn Jahre 1934 auf S 2,840.070 angewachsen ist. Im Rahmen der bereits begonnenen W i nterhilfsaktion sind in den Bezirken Leopoldst-ädt., Prater, Brigittenau, Favoriten und XIV/XV täglich etwa 2000 unentgeltliche Ausweisungen vorgesehen. Außerdem gelangen 3000 Lobonsmittelpakete zur Verteilung. Ferner werden an Arme 250.000 Kilogramm Kohle verschenkt, ebenso werden Tee- und Wärmestuben für die Jugend errichtet. Überdies befaßt sich der Kultu.svorstand eingehend mit dem Problem der Umschichtung der Jugend. In dieser Frage hat Dr. Löwenherz vor kurzer Zeit auch mit dem Generaldirektor des „Joint“ in Paris Verhandlungen geführt. Es ist dem Präsidium ferner gedungen, das große Haus der Mende-ischen Stiftung in der Denisgasse im XX. Bezirk zu erlangen, welches zu einem Jugendzentrum im XX. Bezirk ausgestalfcet werden soll. Ebenso ist die Errichtung von Kursen vorgesehen, und es wird auch an die Schaffung einer jüdischen Volksschule im XX. Bezirk gedacht. Das letzte Budgetjahr brachte den Ausbau der Geroilath-Chesed-Kasse, die den Betrag von S 102.000 zur Verfügung bekam. Sie konnte an zirka 490 Kleingewerbetreibende und Handwerker unverzinsliche Darlehen im Betrage von S 57.000 gewähren. Es ist als ein günstiges Symptom zu verzeichnen, daß die Rückzahlungen mit geringen Ausnahmen ordnungsgemäß erfolgen. Durch die unentgeltliche Krankenfiirsorge der Kultuegemei-nde, die im Budget mit S 212.000 vorgesehen ist, wird die Möglichkeit geschaffen, arme Kranke im Spital der Kultusgemeinde unentgeltlich unterzubringen oder für bedürftige Kranke im Sommer Bäderaufenthalte zu ermöglichen. Eine der großzügigsten Aktionen der letzten Jahre war der Zubau und die E rweiterung des Versorgungshauses in der Seegasse, deren Eröffnung schon in der zweiten Jännerhälfte erfolgt. 58 neue Insassen werden im erweiterten Pavillon Unterkunft finden, eo ’ daß der Stand dieser mustergültig geführten Institution auf zirka 440 Personen erhöht werden wird. Dadurch erwachsen der Gemeinde natürlich neue1 Kosten, so daß im Budget 1935 für das Versorgungshäus S 509.910 vorgesehen .sind, somit lim S 40.000 mehr als im Budgetvoransohlag 1934. Die Aktion „Jugend aufs Land“ war im Jahre 1934 überaus erfolgreich. Sie wird in gleicher Webe im Jahre 1935 durchgeführt werden. Es soll ermöglicht werden, zirka 2500 Kinder und Jugendliche aufs: Land zu bringen. In den Rahmen dieser Aktion gehört auch der Plan, ein eigenes Kinderheim in der Umgebung Wiens zu erstehen, weil das System vom Mieten fremder Objekte kostspielig und unzweckmäßig ist. Die Kultusgemeinde wird an die Landesregierung mit d.em Anträge herantreten, einen Teil der Gottlieb-Stiftung für diese Zwecke zu verwenden. Selbstverständlich wird auch die Pessach-Aktion im kommenden Jahre zur Durchführung gelangen. Es ist, wie immer in den früheren Jahren, für rituelle Verköstigung der Insassen in Lainz und in den Spitälern Vorsorge getroffen. Für die Pessach-Aktion sind S 63.700 vorgesehen. Dank den Bemühungen des Kultusvorstendes ist es. gelungen, den Unentgeltlichen Arbeitsnachweis zu reorganisieren lind unter dem Einfluß der Gemeindo zu stellen. Die Bemühungen, jüdische junge Menschen in Berufen unterzubringen, wird im Jahre 1935 energisch fortgesetzt werden. Dem Umstande, daß die Auswanderung nach .Palästina auch aus Österreich immer mehr Fortschritte macht, Rechnung tragend, wurde der Fonds zur Gewährung von Reisespeseii an Chaluzim .von S 8000 auf S 12.000 erhöht. Selbstverständlich sind auch Beträge für die in Palästina wirkenden Fonds, insbesondere für Keren Kajemeth und Keren Hajessod im Budget vorgesehen. Bezüglich der W a n d e r f ü r s o r g e werden Verhandlungen mit der Tschechoslowakei, mit Ungarn und der Kultusgemeinden in den Bundesländern notwendig sein, weil es sich immer wieder gezeigt hat, daß die größten Lasten aiui diesem Gebiete der Wiener Gomeinde zugefallen sind. Im Zuge der durohgefilhrten Ersparungsaktion gelang es, das Merores-Waisenhaus mit der Stiftung dos Mädchenwaiscnhauses in der Ruthgasse zu vereinigen. Durch die Zusammenlegung sind jährlich S 30.000 erspart worden. Überdies ist cs möglich geworden, das freigewordene Haus in der Ruthgasse anderen Zwecken zuzuführen. In den letzten Tagen ist es nach längeren Verhandlungen gelungen, den jüdischen Volkskiiehenveroin mit dem Verein „Seudath Schabath“ zu einer Zentralküche, die alle Ausspeisungisaktionen der Kultusgemeinde durchführt, zu vereinigen. Dadurch gelangt auch die Kultusgemeinde in den faktischen Besitz der zwei Häuser des Jüdischen Volksküchenvereines in der Kluekgasse und in der Krumbauergasse. Zur Frage der Umschichtung gehört auch die Frage der Ausbildung j ü d ischer Krankenpflegerinnen. Die KuItusgemeLude hat durch entsprechende Stipendien es ermöglicht, daß zu Beginn des Schuljahres 1934/35 für jüdische Kandidatinnen sich dieser Berufsvorbereitung widmen konnten. Auf dem Gebiete Kultus ist es zu beklagen, daß die Einnahmen der Koecher-Fleisch-Regie einen weiteren Rückgang zu verzeichnen haben, was auf die allgemeine Einschränkung des Fleischkonsums und auf die Verarmung der jüdischen Bevölkerung zuriiekzuführen ist. Der Rückgang der Einnahmen auf diesem Kapitel beträgt im Jahre 1934 S 40.000 im Verhältnis zum Jahre 1933. Ebenso erforderte die Führung des rituellen Bades einen Zuschuß von S 25.000. Das Budget sieht in den drei Hauptposten folgende Subventionen vor; für Kultus in der Höhe von S 170.000 (der Finanzreferent stimmte zu, daß überdies aus der Reserve weitere S 15.000 für diesen Zweck nach Maßgabe des Bedarfes verwendetwerden). Auch das Schulwesen erfordert erhöhte Ausgaben, die die Eröffnung neuer Bibel- und Heb r äisoh-Sprachschulen sowie die Erweiterung des Jiigendgottesdienstes erwachsen werden, ln den letzten zwei Jahre-n ist die Zahl der Kinder, die am Ergänzungsunterricht in jüdischer Religion, Bibel und hebräischer Sprache, teilnehmen, auf 5400 gestiegen, so daß heute ein Drittel aller schulpflichtigen Kinder diesem Unterricht obliegt. Dem Problem der Jüdischen Schule wendet sich die besondere Aufmerksamkeit des Kultusvorstandes zu. Diese Frage wird Gegenstand von Beratungen und Entschließungen im Jahre 1935 sein. Für Subventionen auf dem Gebiete des Schul- und Unterrichtswesens sind S 159.000, auf dem Gebiete der Fürsorge S 75.000 vorgesehen. Referent Dr. Löwenherz schloß mit folgenden Ausführungen: Die Erhaltung des Gleichgewichtes im Budget der Kultusgemeinde ist selbstverständlich vornehmste Pflicht. Daß es trotz Steigerung der Ausgaben gelungen ist, das Gleichgewicht zu erhalten, bedeutet einen großen Erfolg. Wenn auch abschließende Ziffern für das Jaihr 1934 noch nicht vorliegen, so glauben wir, sagen zu dürfen, daß das Defizit dieses Jahres kaum den Betrag von S 20.000 bis S 25.000 übersteigen wird, was bei einem Budget von über S 6,300.000 als ein günstiges Ergebnis zu werten ist. Das Präliminare für das Jahr 1935 sicht einen rechnungsmäßigen Abgang von S 169170 vor. Zur Deckung dieses Defizits zieht der Finanzreferent verschiedene freiwerdende Stiftungen und Effekten bis zur Höhe von S 100.000 heran. Der Restbetrag soll durch erhöhte Eingänge im Friedhofswesen und ans den Steuern hereingebracht werden, wobei im allgemeinen der Referent darauf verweist, daß die Kultussteuerleistung der jüdischen Bevölkerung in Wien im Verhältnis zu anderen Großstädten uad sogar im Verhältnis zu don Bundesländern al«s gering zu bezeichnen Ist. Nach einer kurzen Debatte, an der sich die Kultusvorsteher Dr. Mayer (Union), Doktor Plaschkes (Radikaler Zionist) und Dr. Rosenberg (Misrachi) beteiligten und einmütig die Trennungsbestrebungen der Schiffschul ablehnten, stellte Dr. Löwenherz in seinem Schlußwort mit Genugtuung fest, daß die in der Debatte ziun Ausdruck gekommene Stellungnahme zur Budgetvorlage ihn jeder Polemik enthebe. Zu den Ausführungen des Sprechers der Union betonte Dr. Löwenherz Franziska Gaal! Hans Jaray mit FELIX BRESSART OTTO WALL BÜRO ANTON POINTNER ETHAv.5TOWA-HEP.THA NÄTCLERl Regie; Hermann Kosterlitz f; Musik: Nikolaus Brodszkyl r EINE JOE PASTERNAK-PRODUKTION DER UNIVERSAL |6ARTENBAÜ-'KÄRNTNER-'BU5CH-*\ iHAYDN-viHEIMAT-«K010üEUM-'M die Notwendigkeit der Einheit und Zusammenarbeit, erklärte aber, daß es nicht augehe, daß eine Gruppe die andere Gruppe im Judentum, die anderer Anschauung ist, in ihrem Patriotismus verdächtige. Wir er; klären ruhig, sagte Dr. Löwenherz, daß alle Juden gute Patrioten sind. Die Sehnsucht nach Palästina, die die zionistischen Menschen erfüllt, steht in keinem Widerspruch mit dem Patriotismus der Juden in Österreich. Dieser Grundsatz sei in der ganzen Welt anerkannt. Zu der Forderung der Trennungsorthodoxie nach Errichtung eines zweiten Both Din, erklärte Dr. Löwenherz, daß der Kultusvorstand vollstes Vertrauen zum Rabbinat der Wiener Kultusgemeinde besitze und er einer solchen nie seine Zustimmung geben werde. Mit dem Dank an alle Mitarooiter schließt Dr. Löwenherz mit den Worten, daß der Kultusvorstand ins neue Budgetjahr aktiv im finanziellen und aktiv im moralischen Sinn hinednge.be. Hierauf gelangte die Budgetvorlage zur Abstimmung, die die einstimmige Annahme durch den gesamten Vorstand brachte. Mit einem kurzen Schlußwort des Präsidenten Dr. Friedmann, der Dr. Löwenherz für seine außerordentlichen Arbeiten sowie dem Regierungsrat Fuchsgelb und allen Beamten, die an der Vorbereitungmit.- gewirkt haben, herzlichen Dank aussprac h, wurde die Budgetdebatte geschlossen. Sturm will Kreuzzug In der Wochenschrift für Religion und Kultur „Schönere Zukunft“ schreibt ein Dr. Franz Sturm über „Palästinas Konjunktur und Christenheit“. Von den Einzelheiten des Fragenkomplexes hat dieser Mann nicht die geringste Ahnung. Er entwickelt eine erstaunliche Ignoranz und es lohnt gar nicht der Mühe, ihn belehren zu wollen, da er — wie das bei Antisemiten die Regel ist — gar nicht belehrt sein will und genau weiß, daß er nichts weiß und nur so in den Tag hineinschwätzt. Aber er kommt auf Grund seiner Unkenntnisse zu Konklusionen und diese wollen wir wörtlich hieher setzen: „Können die Christen, für die Palästina doch das heilige Land ist und bleiben muß, weil es die Heimat des Welterlösers gewesen, diese Entwicklung mit ruhigem Gewissen und schweigend mitansehen? Sollen sie womöglich noch Genugtuung darüber empfinden, daß dieses Land inmitten der Weltwirtschaftskrise zu einem „Eldorado“ wirtschaftlicher Produktivität und Rentabilität würde — dank des „genialen“ Einfalles, es zu einem Ausbeutungsobjekt der jüdischen Geschäftstüchtigkeit zu machen? Wahrhaftig: Nur völlige Pietätlosigkeit könnte in die Triuniphgesänge, die das Weltjudentum für „som“ Palästina anstimmt, miteinst.inimen. Jeder Katholik, der sich bewußt ist, daß Palästina durch die Geburt, das Leben und Lehren und endlich durch den Kreuzestod Christi geheiligt ist, wie kein anderes Stück Erde, kann nur mit tiefem Schmerz diese kapitalistische Verunstaltung betrachten und muß die Verpflichtung fühlen, den moralischen Anspruch der Christenheit auf Bewahrung des heiligen Landes in seiner natürlichen Gestalt mit Entschiedenheit geltend zu machen Palästina i.d glch-h.-cmt epi- Reliquie ganz besonderei Art, es völlig den

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