Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 8 (1934-1935)
- Issue
- Heft 406 (4.12.1934)
- Date
- 1934-12-04
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
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Nr. 106 — 4. Dezember 1964 DIB STIMM! Seite 5 deu {jefibevi* dee I/Kakka&äec Von David Schimanowitsch Im tiefen Tale, unter einem Johannisbrotbaum, sah ich den kleinen Hirsch noch Was zieht mich ihm so nach, diesem zarten, kleinen, leichtfüßigen Geschöpfe? Stundenlang bin ich schon hinter ihm her, über die Berge hastend, vom Hügel ins Tal hinab, vom Tal zur Höhe hinauf. Auf einem steilen weißen Felsen, der wie eine Wand aufragt und über dem Tale hängt, ruhe ich aus. Und tief unten, in der Kehle ries Tales, steht einsam ein uralter Johannisbrotbaum mit dichter Krone zwischen Felsblöcken. Und siehe! der Hirsch springt von Fels zu Fels, klettert über die Halde und verbirgt sich wieder hinter den schattenden Zweigen. Springe nur, mein Hirschchen, hüpfe über meine, deine Berge, durch meine, deine Täler. Hab’ ich dich gestört, hab’ ich dich aufgejagt? Ich ging einsam in die Berge, zu den Gräbern meiner Helden; und du weidest auf den Hügeln, unschuldig, fröhlich und frei. Da erblickte ich dich: wie man einen kleinen, lieben Bruder erblickt; mein Herz zog mich zu dir. Aber ich bin wohl zu mühselig, zu alt und schwerfällig und mutlos, um dir ein Bruder zu sein. So springe, lieber Bruder, hüpfe über die Berge Juda — ich will einsam meinen Weg weiter gehen. Noch ein Abschiedsblick nach dem Hirschen und dann schlage ich den Pfad ein. Aber ich kann mich nicht bezwingen, noch einmal wende ich mich nach dem Tale um. Da schüttelt der Hirsch sein Geweih. Will er eine lästige Mücke verjagen oder grüßt er mich? Lob wohl, lob wohl, mein Hirschchen! Ich winke mit dem Tuche, in das ich ein Stück Brot und ein Büschel Zwiebeln gebunden habe. Leb wohl, leb wohl, antwortet ein vielfaches Echo. Und ich verfolge meinen Pfad weiter. Mit Sonnenaufgang hatte ich mich auf den Weg nach Modin gemacht, der Heimat der Hasmonäer. 0 Heimat,, Heimat! Du verwaiste Mutter! Jugendschöne blüht in deinen Runzeln! Zu dir, du Sanfte, Wilde! Sanft wie eine Hindin über den Hügeln und wild wie eine Löwin in der Wüste! 0 Heimat, Heimat — was für ein Zauber knüpfte die Fäden, womit ich an dich gebunden bin? Wo soll ich all die Liebe enthüllen, die die Tage und Jahre in meiner Seele wachsen ließen, wem soll ich die rastlose Sehnsucht und die dunklen Träume vererben? Da offenbarst du dich mir, zart und wild wie meine Seele, dürstend nach Liebe und fast verschmachtend — o Heimat, meine Heimat! Ich verfolge meinen Pfad, Schluchten Öffnen sich, Felswände hängen über mir. Meine Schuhe sind nur mehr Fetzen aus Leder, mit Schnüren notdürftig festgebunden. Drüben im Tale bewegen sich kleine Gestalten: was ist es? Ich spähe angestrengt hinüber. Püilger sind es, die langsam ihre Furchen ziehen. Und nahe, da, am Hange des Berges drüben, steht ein junger Hirt, ein Schaffell mit der Wolle nach außen um die Schultern, auf den Stab gelehnt, und schaut nach mir herüber. | Weiter, weiter — wenngleich ich nicht; weiß, welcher der richtige Weg ist. Da plötz-1 lieh blitzt es von fern wie ein geschliffener schwarzer Spiegel, und mm bin ich ruhig. Man hat mir gesagt: Wenn du das Meer erblickst, dann wisse, daß du vor Modin bist. Modin ist der höchste Ort, und von dort aus sieht man das Meer in der Ferne liegen, weit, weit. Noch ein kleiner Anstieg, und ich sehe die Lehmhütten, hingekauert zwischen den Bergen, und die in den Fels gehauenen Gelasse. Und noch mehr als eine Stunde bis zum Sonnenuntergang! Gott hat mir geholfen, ich bin im Dorfe. In einem tiefen, steinernen Tor, auf Fliesen von Fels, sitzen die Alten des Dorfes in langen, schwarzen Abajes und halten einen ernsten Rat über die Steuern und über das neue Gewehr, das die Engländer erfunden haben, und über die Hyäne, die sich in den Bergen zeigt und ein Lämtniein und einen Widder geraubt hat. Ich grüßte, sie erwiderten und machten mir Platz. Ein kleiner Junge saß zu meinen Füßen und untersuchte mit Eifer die Reste meiner Schuhe. Woher und wohin? Ah, zu den Gräbern der jüdischen Helden! Backschisch! Bringt dem Gaste Wasser! Und der kleine Junge schleppt eilends einen Krug Wasser herbei. Was gibt’s denn Neues drüben, jenseits der Berge? Es kommen viele hierher, zu den Helden von Juda, Scharen und Schwärme, essen und trinken und feiern Feste. Von ihnen hören die Männer von Modin, was in der weiten Welt vorgeht (denn sie leben abgeschlossen inmitten ihrer Berge). Ach, die Engländer: das sind Teufel, keine Menschen. Was sie für Gewehre erfunden haben, was für Gewehre! Man kann damit drei Hyänen auf einmal erlegen. Und nun senkt sich die Sonne ins Meer. Ohne ein Wort zu sprechen, knien alle nieder, erheben ihre Blicke zu den goldumsäumten Höhen der Berge und versinken dann in stilles Gebet. Ich aber erhebe mich rasch, verbeuge mich vor den Betenden und gehe. Eine Reihe von Mädchen mit Krügen auf den Köpfen geht den Berg hinan. Ich will sie nach den Weg zu den Gräbern fragen. Wie furchtbar ist dieser Ort! Gruben, Höhlen und Löcher ringsum, halb gedeckt von Felsplatten. Sicherlich, hier haben die kleinen Makkabäer einstmals ihre Spiele getrieben. Wie leicht ist es hier, sich zu verbergen. Jonathan! Simon! Jochanan! Elieser! Sucht, mich! Und die Berge ringsum wiederholen: Sucht mich! und Jonathan und Simon und Jochanan und Elieser springen wie die Hirsche von Stein zu Stein, klettern tief in Höhlen und Felsspalten und suchen Jehudah. Jehudah, Jehudah, wo bist du? Und das Echo wiederholt: Wo bist du? Da plötzlich erscheint er, auf Händen und Füßen aus der Grube kletternd und laut lachend. Der Strahl des Abends rötet die Felsen, der Hirt kehrt heim und trägt im Bausch seines Kleides ein kleines, schwarzes, neugeborenes Lämmchen. Der jüngste der Makkabäer springt mit oinem Satze herzu, entreißt dem Hirten die Pfeife und läuft pfeifend vor der Herde her. Die Mutter steht in der Tür der Hütte und sucht und merkt endlich die Ursache des Lärmens. Sie ruft die Wildfänge und lächelt. Blaue Schatten sinken von den Bergen. Aber nach manchen Tagen steigt Rauch und Feuerschein aus den verborgensten Sehründen der Berge. Das Echo der Berge antwortet auf das Klopfen schwerer Hämmer, auf den Klang von Schwertern und Spießen und der Psalmen Davids. In der Tür der Hütte steht die Mutter, alt und mit faltigem Antlitz, und ihr müder, trauriger Blick müht sich, durch die Mauer der Berge zu dringen. Dorthin, wo der Tempel steht und auch der Feind. Und sie fährt zusammen und trägt auf ihrem gebeugtem Haupte einen Schlauch Wasser hinüber, wo der Feuerschein loht. Ihr Hals ist wohl schon von Rauch und Müdigkeit trocken, und eilends, mit strauchelndem Tritt, hüpft die Alte von Fels zu Fels, ihnen den Trank zu bringen, und das kleine Hirschlein läuft ihr nach. Ach, wohin führen mich meine Träume! Die arabischen Mädchen sind schon verschwunden. Ich eile und hole sie ein. Da sind sie, rings um eine Grube, die mit einem großen Stein zugedeckt ist. Sie flüstern miteinander und lachen. Ihr könnt den Stein nicht fortwälzen? Laßt mich. Ich wälze ihn fort und decke das Becken, worin das Regenwasser gesammelt wird, auf. Habt ihr auf einen Hirten gewartet, der euch helfen wollte? Er ist wohl schöner als ich: die Söhne Morlins sind herrlich und stark. Ich will euch nicht stören; sagt mir nur, wo der Weg zu den Gräbern ist. Ein schlankes Mädchen mit edlen Zügen, geschmeidig wie eine Dattelpalme, aber einäugig, erklärt mir den Weg. Ich höre kaum, was sie spricht, und kann den Blick nicht von ihr wenden. Ob ich trinken wolle? Oh, gern! Und sie hebt ihren Krug mit beiden Händen, neigt ihn zu meinem Munde, und ich trinke von der kalten Flut. „Gib mir Brot!“ Ich nehme den kleinen Laib Brot aus dem weißen Tuche, breche ihn in zwei Teile und gebe ihr die Hälfte samt dem Tuch. Von der Höhe des Hügels, über den ich steige, sehe ich noch das weiße Tuch auf ihrem rabenschwarzen Haar. Das sind sie! Neben den Gräbern steht, verfallen, halb in Felsen gehauen, ein altes Bauwerk. Das Tor ist zerbrochen, der Fels und zwei Wände, überwuchert von wildem Gras, sind allein übriggeblieben. Dem Tor gegenüber wächst ein alter Ölbaum mit dickem, hohlem Stamm. Ich sitze am Tore und aus der tiefen Stille ringsum höre ich Bruchstücke alter, verklungener Lieder. Denn hier saß die Mutter der Löwen und säugte ihre Jungen. Jehudah saß ihr im Schoß und wollte nicht schlafen, das Brausen des großen Meeres schlug an sein Ohr, das Kreischen der Adler, das Echo der Berge. Schon strahlen die Gipfel in rötlichem Feuer, schon hüllt Nebel die tiefen Täler ein. Die großen Augen des Knaben stehen aber noch weit offen und blicken starr ins Weite. Die Mutter wiegt ihn langsam im Arm und singt leise dazu: „Schlafe, mein Kindchen, scldaf ein! Die Nacht brach schon kühlend herein. Bald, schwindet die Kälte der Nacht, Der strahlende Morgen erwacht, Der Tau fällt, es regt sich die Sec, Der Adler in himmlischer Höhl, Der Löwe erhebt sich im Nu — Dann wachest, mein Söhnchen, auch du!“ Und der Löwe Jehudah erbebt, er schließt die Augen, schlägt sie noch einmal auf. Die Mutter senkt die Stimme noch tiefer, ihr Sang flüstert wie ein aus der Erde steigender Zauber: „Alles Erschaff’ne schlief ein, Nun klingt kein Lied und kein Reih'n. Ein Kindlein, liegst du mir im Schoß — Ein Löwe wirst du, bist du groß; Jetzt saugst du an Mütterchens Brust, Bald teilst du die Beute mit Lust; Wirst groß, wirst ein Löwe, bald sein — Schlafe, mein Löwe, schlaf ein!“ Der junge Löwe Jehudah ist eingeschlafeu, die Mutter sitzt noch stille und sorgt, ihn durch eine Bewegung zu wecken. Ich sitze, fürchte mich, mich zu regen, um ihn nicht aus dem' Schlaf zu scheuchen. Plötzlich springe ich auf — der Herr der Träumo spottet meiner. Er verkleidete mich, daß ich einen Augenblick glaubte, eine Mutter zu sein, die Mutter des jungen Löwen Jehudah. Der junge Löwe Jehudah schläft — vor mir steht seine Wiege. Bialik-Institut in Palästina Die Exekutive der Jewish Agency beschloß, in ihr Budget für das laufende Jahr 5695 den Betrag von 5000 Pfund Sterling für die Schaffung eines ßialik-Institute einzusetzen, dessen Zweck die Sorge für die hebräische Literatur, die jüdische Wissenschaft und die hebräische Sprache im Geiste der großen Leistung Chaim Nachman Bialiks s. A. sein soll. Das Bialik-Instit-it wird durch ein besonderes Kuratorium unter der Oberaufsicht der Exekutive der Jewish Agency geleitet werden. Indischer Maharadscha hei* ratet rumänische Jüdin Im vergangenen Jahre fand in G ö d ö 11 ü bei Budapest eine internationale Pfadfinder- Jamboree statt, an welcher Jugendliche au i allen Ländern der Welt teilnahmen. An dieser Jamboree nahm auch der junge indische Maharadscha Bubaklew Manoboi, der Thronfolger des Staaten Sahor in Indien,, teil. Der junge Kronprinz aus dem Morgen-« lande verliebte sich in die rumänische Pfadfinderin Florica Friedmann aus einer Ortschaft in Siebenbürgen. Nach Schluß der Jamboree kehrte der Maharadscha nach Sahor und Florica Fricdmann nach Rumänien zurück. Zwischen beiden wurden Briefe ausgetauscht, schließlich trafen die jungen Leute in Paris zusammen und verlobten sich dort miteinander. Von Paris begleitete Fräulein Florica Friedmann ihren Bräutigam nach Indien, wo mit großem Potnp die Eheschließung vollzogen werden wird. Die Pfadfinderiü aus Rumänien wurde indische Prinzessin ohne den Segen ihrer Eltern, welche orthodoxe Juden sind und ihre Tochter mit einem Wunderrabbi aus der Tschechoslowakei verheiraten wollten. Gustav Seidemann, Wien: Mit tiefer Rührung gedenke ich der Chanukkahbage meiner Jugend. Wir lebten in Techt ärmlichen Verhältnissen. Der Vater hatte für eine achtköpfige Famiilie zu sorgen. Er mußte sich recht plagen — in der Mutter hatte er eine tapfere Mitkämpferin, ein echt jüdisches Weib, welches nie den Mut verlor und immer zu trösten, aufzurichten wußte. „Gotit wird schon helfen!“, wie oft hörte ich diese Worte von ihr, wenn der Vater mißmutig wurde, wem die Sorgen zu groß schienen. Unter den Feiertagen, die doch eigentlich in ärmlich u jüdischen Stuben so recht zur Geltung k «nen, machte auf mich Chanukkah immer « inen besonders starken Eindruck. Da-. Fest selbst, die historischen Begebenheiten, die mit den Makkabäern und ihren Heldentaten verbunden waren, regton mein Denken und Fühlen an. Der Vater machte die Chanukkahlichtlein selbst. Ob dies Vorschrift war, weiß ich nicht; ich glaube aber, daß die selbst gemachten Lichtlein weniger kosteten, als die gekauften. Wir sahen neugierig zu, wenn der Vater Wollfädon zusammenflocht und sie durch flüssiges Wachs zog — einige Male, bis Kerzchen entstanden, die tost genug waren, um allein stehen zu können. Eine Mononah hatten wir nicht. Die Kerz-j chen wurden ganz einfach am Fensterrahmen angeklebt. Das enste Lichtl zündete der Vator an, am zweiten, am dritten und den folgenden Abenden die Geschwister, dem Alter nach, bis am letzten Abend, da wir alle je ein Lichtei angezündet hatten, sozusagen restlos glücklich waren. Wir machten die Broche und sangen schlecht und recht das Moaus-Zur, mehr schlecht als recht, da keiner von uns sangeskundig war. Das wußten wir nicht und wir empfanden es nicht — es war ganz einfach schön. Wir saßen stumm vor den brennenden Liohtlein, arbeiten durfte man bei diesem Lichte nicht, jeder betrachtete mit tiefem Ernst sein Lichtei, wie es langsam abbrannte und schließlich erlosch. Der Fensterrahmen sah natürlich im Laufe der Jahro recht abgebrannt aus. Einmal frug ich dori Vater, warum die Lichtlein am Fenster angezündet werden und dort verbrennen? Da sagte er ganz einfach: „Die da| draußen sollen sehen, daß hier Juden wohnen!“ Ganz klar war mir damals die Antwort nicht — erst später bekam sie für mich Sinn. Ich hörte natürlich auch tim mich das „Hepp- I hepp{“-Geschrei, welches seinerzeit Ausdruck antisemitischer Gasinnung war. „Hepp-hepp!“ war recht einfach, wie immer der Ausdruck des Judenhasses — und die Kinder schrien es und die Großen brüllten es. Und ich empfand e«s tief schmerzlich, daß ich beschimpft wurde als Judo und nur als Jude, nicht weil ich irgend etwas Böses oder jemanden ein Leid getan habe. Und ich sah später Ostjuden in Kaftan und mit Pejes auf der Straße horumgehen, die als Juden verhöhnt, verspottet und verlacht wurden und sogar vielen Westjuden ein Dorn im Auge waren. Und ich hörte das Axiom: „Dio Juden sind ein foiges Volk!“ Und ich dachte mir (ich war damals noch ein Kiud), die Juden worden verfolgt, verhöhnt, sie sind in großer körperlicher Gefahr — was Pogrome waren wußte ich damals schon — ihre geistige und materielle Existenz wird’ untergraben, und die Juden die f o i g sind, verstecken sich nicht? sie tragen Kaftan und Pejes — sie haben an den Türen ihres j Hauses die Mesusah befestigt und am Clia-« nukkah haben sie an den Fenstern die Lichtei, die denen da draußen, auch den Feinden und Hassern, klar und deutlich sagen, daß in dieser Stube Juden wohnen. Also diese feigen Juden weichen einer Gefahr nicht aus, was sie scheinbar leicht tun könnten, sie trotzen dieser Gefahr, weil sie stolz darauf sind, Juden zu sein, weil sie bereit siel, für ihr Judentum zu kämpfen und zu leiden. Es war ganz natürlich, daß ich Zionist wurde. In mir brannten und brennen die Chanukkahlichteln, die mir immer und immer wieder sagen, wie ich leben und arbeiten soll, damit ich immer mit berechtigtem Stolze jedem sagen konnte, Freund oder Feind: „Ich bin ein Jude!“ Und mir dünkt, daß der Zionismus selbst ein mächtiges Chanukkahlicht ist und es sein soll, das der ganzen Welt sagt und beweist, daß die Juden ein Volk sind, welches in Ehren und aufbauender Arbeit, in Wahrheit und Gerechtigkeit mitarbeiteu kann und will an dom großen Werke des Friedens und der Liebe für alle Menschen der Erde. Und daß E r e z Israel, einer großen Menorah gleich, hellen Lichtschein eines wahren Gottesreiches in die Welt strahlen läßt.