Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 8 (1934-1935)
- Issue
- Heft 406 (4.12.1934)
- Date
- 1934-12-04
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 6 DIE STIMME Nr. 406 — 4. Dezember 1034 »Die Hebräische Woche11 in England: Hebräisch, das gemeinsame Band der Judenheit Hebräischen Welt,verband organisierte ,,Hebräische Woohe“ in Eng- Massenversammhmg in Die vom land wurde in einer Massenversammlung in der Shoreditoh Town Hall unter dem Vorsitz von Chief Rabbi Dr. J. H. Hertz eröffnet. Bei dieser Gelegenheit hielten außer dem Vorsitzenden noch Prof. Selig Brodetskv, der Dichter Salman Sclineiir. der Direktor des Welt verbände» der Hebraisten, Dr. Rab i n o w i t s c h, Ansprachen. Chief Rabi Dr. Hertz erklärte, die hebräische Sprache bilde eine Grundlage des jüdischen Lebens, auf der die Zukunft der Gemeinschaft ruhe. Prof. Selig B r o d e 16 k y wies darauf hin. daß die wertvollen Geistesgüter des jüdischen Volkes in der hebräischen Sprache aufbewahrt sind. Die haste Medizin für die Menschheit sei eine tüchtige Dosis Bibel, und diese Medizin s ei in unserer Sprache abgefaßt. Diese Sprache, die die Juden von Galuth zu Gallith mit sich getragen haben und die heute, wie vor 25 Jahrhunderten, in Palästina erklingt, werde auch die Sprache sein, in der wir wieder die Lehre der Menschlichkeit verkünden werden. Eine Schwierigkeit für die allgemeine Verbrei- Aufstieg erlebt und sich über Nacht wie eine Blüte entfaltet. Sie gleicht einem Phönix. Meiner Meinung nach ist jiddisch die Brücke, die von fremden Sprachen zum Hebräischen hinführt. Wenn die Saat der hebrisehen Kultur rechtzeitig in die Seele der Kinder gesenkt wird, sei die Zukunft gesichert. Nachdem Leon Simon zur Unterstützung der im Brith Iwrith Olamith zusammengefaßten Gruppen aufgefordert hatte, ergriff der Leiter des Hebräischen Weltbundes, Dr. Simon Rawidowicz, das Wort, der unter Hinwies auf diese größte jemals in der Shoreditch Town Hall abgehaltene jüdische Versammlung erklärte, die Londoner Judenheit beweise mit der Veranstaltung dieser „Helling des Hebräischen bestehe darin, daß es i brätschen Woche“, daß ihr zu Unrecht in vielen Fällen bloß einen zusätzlichen nachgesagt wird, sie habe kein Interesse für Unterrichtsgegenstand bildet. Sein Erfolg in Palästina beruhe darauf, daß ec als die Sprache schlechthin und nicht als etwas ■Zusätzliches gilt. In Polen, Litauen und anderen Ländern habe es sich durchgesetzt, weil es einen wesentlichen Raum in der Erziehung einnimmt. Das wahre Ziel der hebräischen Bewegung sei nicht, nur ein Zentrum zu schaffen, wo Hebräisch eine lebende Sprache ist, sondern diese Sprache zu einem Band für die Juden in der ganzen Welt zu machen. Ein Volk ohne Sprache, schloß Professor Brodetzky, könne nicht an dem kulturellen Fortschritt der Menschheit teilnehmen. Diese Teilnahme könne nur in der eigenen Sprache erfolgen. Die „Hebräische Woche“ möge von der Entschlossenheit ihrer Träger zeugen, Hebräisch wieder zu einer der Sprachen der Menschheit zu machen. Salman Schneur über die hebräische Literatur Der Dichter Salman Schneur, dem die .Versammlung eine stürmische Ovation bereitete, führte u. a. aus: Die hebräische Literatur hat einen neuen jüdische Kultur, Literatur und Erziehung. Zum Schluß wurden einstimmig vier Entschließungen angenommen, in denen der Überzeugung Ausdruck gegeben wird, daß das Leben des jüdischen Volkesmit der hebräischen Sprache als der Sprache jüdischer Vergangenheit und Zukunft innigst verknüpft ist, und von der englischen Judenheit die stärkere Betonung des Hebräischen im Erziehungswesen und Kulturleben, stärkere Verbindung mit der hebräischen Bewegung in der Diaspora, Förderung des Brith Iwrith Olamith und Verbreitung hebräischer Erziehung und Kultur in England durch alle Stellen und Einrichtungen der englischen Judenheit gefordert wird. * Maimonides-V orlesungen an der Londoner Universität London, 1. Dezember. Dr. Simon Rawidowicz, früher am Jew’s College, hat seine neue Tätigkeit als Dozent an der Universität London, School of Oriental Studies, aufgenommen. In Verbindung mit dem Maimonides-Jubiläum interpretiert er in diesem Semester philosophische Texte des Maimonides. Zionistische Bezirkssektion Hietzing und Wizo Donnerstag, den 6. Dez. 1934, halb 9 Uhr abends Cafe Hietzingerhof, XIII., Hietzinger Hauptstraße 22 Große Makkabäer-Feier Festrede: Dr. Oskar GfÜnbauiTI, Präs, des Zion. Landesverb, für Österreich. ist. Man muß dem hysterischen Treiben einiger Drahtzieher und ihren 300 Anhängern ein Ende bereiten. Inland Die Trennungsorthodoxie Der Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde Wien hat sich veranlaßt gesehen, mit Rücksicht auf verschiedentliche Veröffentlichungen der „Jüdischen Presse“ an die „Agudas Jisroel“ und an die „Adas Jisroel“ Anfragen zu richten, die "wie folgt beantwortet wurden: An den hochverehrten Vorstand der Isr. Kultusgemeinde Wien, I. Sehr geehrte Herren! In höflicher Erwiderung Ihrer geehrten Zuschrift vom 11. d. M. beehren wir uns Ihnen mitzuteilen, daß der geschäftsführende Ausschuß der Agudas Jisroel, Wien, II., Leopoldsgasse 26, als Expositur der Welt-Aguda sowie als die Hauptzentrale von Keren Hathora und Beth Jakob es tunlichst vermeidet, zu lokalen Angelegenheiten Stellung zu nehmen. Die „Jüdische Presse“ untersteht jedenfalls ln keiner Beziehung unserer Ingerenz. Wir nehmen aber keinen Anstand zu erklären, daß wir die scharfe Polemik von Juden untereinander als ein Unglück betrachten. In vorzüglicher Hochachtung Agudas Jisroel. Der geschäftsführende Ausschuß: Schönfeld m. p. Wolf Pappenheim m. p. Sekretär. Obmann. Verehrlicher Vorstand! In höflicher Beantwortung der geehrten Zuschrift vom 11. Oktober 1934. betreffend die „Jüdische Presse“ vom 5. Oktober beehrt sich der gefertigte Vorstand der Adas Jisroel mitzuteilen, daß die „Jüdische Presse“ von der Adas Jisroel völlig unabhängig ist und die Adas Jisroel auf die publizistische Tätigkeit des genannten Blattes keinen Einfluß nimmt. Wir finden uns nicht veranlaßt, uns mit irgendeiner journalistischen Äußerung zu beschäftigen. Mit vorzüglicher Hochachtung Der Vorstand der Adas Jisroel: Der Obmannstellvertreter: Dr. Reiniger m. p. Der Schriftführer: Unterschrift unleserlich. * Hiezu wäre zu sagen: Sowohl die Agudas Jisroel als die Adas Jisroel .scheinen sich bezüglich der „Jüdischen Presse“ an den Satz zu halten: „Grüß mich nicht unter den Linden — —" Denn der tatsächliche Zustand ist der, daß die „Jüdische Presse“ allgemein als Sprachrohr der Agudas Jisroel und der Adas Jisroel gilt und daß die •Schreibweise der „Jüdischen Preisse“ wiederholt die helle Empörung der Wiener Ju denschaft hervorgerufen hat. Man erinnere sich nur an die Hetze der „Jüdischen Presse vor der Ernennung der Räte, an die Hetze gegen die Einheitsgemeinde und die Stellungnahme zum Parallelklassenerlaß. E muß nun festgenagelt werden, daß die Adas Jisroel und die Agudas Jisroel auch jetzt, nach Aufforderung durch die Kultusgemeinde, kein Wort der Mißbilligung gegen die „Jüdische Presse“ fanden, sondern sich hinter formaljuristische Erwägungen verschanzen. Wir werden uns demnächst mit diesen zwei kleinen Gruppen beschäftigen. Der Ausschuß der Adas Jisroel (Schiffschul) hat mit einer Stimme Majorität beschlossen, an das Unterrichtsministerium das Gesuch zu richten, eine eigene orthodoxe Gemeinde zu bewilligen. Die Herrschaften werden die gebührende Antwort erhalten. Ihr Unterfangen ist von vorherein aussichtslos. Die große Masse der orthodoxen Juden steht geschlossen hinter der Kultusgemeinde, bei der ihre Interessen ausgezeichnet gewahrt sind und will von einer Trennung nichts wissen. Wir finden, daß die Kultusgerneinde allzu langmütig gewesen Zionistischer Vortragshalender Dienstag, 4. Dezember 1934. 1. Bezirk, Jüdischer Klub der Jungen (J. K. J.), Cafe de France, I.. Schottenring 3, RIO Uhr abends: Chanukkafeier. Festrede: Dir. Wilhelm Epstein. 3. Bezirk. Sektion III, Landstraßer Hauptstraße 9. Makkabäerfeier, 8 Uhr abends. 6. Bezirk. Sektion VI—VII, Loquaiplatz 11 Kurs für allgemeine Geschichte unter besonderer Berücksichtigung der jüdischen Geschichte. Vortragender: Dr. Richard Taussig. R9 Uhr abends. 20. Bezirk, Sektion XX, Jägerstraße 30, R9 Uhr abends, Dr. Benjamin Doll: ..Jüdisches Kulturleben im Osten“. Mittwoch, 5. Dezember 1934. 6. Bezirk, Klub Junger Zionisten, Loquaiplatz 11, %9 Uhr abends. Dr. Alfred Apsler: „Jüdische Literatur“. Donnerstag, 6. Dezember 1934. 1. Bezirk, Verband Jüdischer Ingenieure und Techniker für den Aufbau Palästinas, I Schwedenplatz. Cafe S.Uer, 8 Uhr abends. Dr. Ludwig Neumann, Direktor der Gesiba „Aktuelle Probleme der Wirtschaft und Sied lungspolitik in Palästina“. 2? Bezirk. Sektion II und ..Klub Erez Israel“. Praterstraße 13, 8 Uhr abends: Adolf-Stand- Gedenkfeier. Gedenkrede: Dr. Z. F. Finkeistein. 6. Bezirk. Sektion und Wizo VI—VII, Loquaiplatz 11, y, 9 Uhr abends. Frau Dr. Ada Kestenbaum: „Tätigkeitsfeld der Frauen im Zionismus von 1918 bis 1934“. 9. Bezirk, Sektion VIII—IX, Zirkus Renz. II., Zirkusgasse: „Stern der Manege“. Ermäßigte Karten: IX., Währingerstraße 6—8 Telephon R 52-0-12. 10. Bezirk, Sektion X, Komensky-Schule Wielandgasse 2—4, Große Makkabäerfeier. Festrede: Staatsrat, Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Dr. Desider Friedmann. y9 Uhr abends. 13. Bezirk, Sektion und Wizo XIII, Hietzin ger Hauptstraße 22, Cafe Hietzingerhof, Makkabäerfeier unter Mitwirkung hervorragender Künstler. Festrede: Dr. Oskar Grünbaum, Präsident des Zionistischen Landesverbandes für Österreich. 8 Uhr abends. Am 20. November fand das Konzert des Orchesters des B. J. F. statt, das wieder ein großer Erfolg war. Dirigent war Prof. H o 1laendcr aus Berlin, Solistin dessen Frau. Zum Vortrag wurde zunächst die IV. Symphonie von Mendelssohn gebracht-. Dann spielt© Frau Prof. Hollaender das Mcndelisisohnsche Violinkonzert mit besonderer Innigkeit und hervorragender Technik. Es war eine grandiose Leistung, die gebührende Anerkennung des vollständig gefüllten Saales fand. Zum Schlüsse brachte der Jüdische Gesangverein unter Mitwirkung des Orchesters das Loreley- Finale von Mendelssohn zu Gehör, wobei den Solopart Frau Olga Dunkel sang und damit (stürmischen Beifall erntete. Es war; alles in allem, ein Abend, der sich würdig den bisherigen anschloß. Jüdischer Liederabend Josef Feuer. Mittwoch, den 5. Dezember um 8 Uhr abends, findet im Festsaal des Industriebauses I. Bez., Schwarzenbergplatz 4, ein Jüdischer Liederabend des bekannten Interpreten des jüdischen Volksliedes, Josef Feuer, unter Mitwirkung des Jüdischen Gesangsvereines (Leitung Israel Brand man) statt. Programm: Hebräische und jüdische Volkslieder. Ara Klavier: Gideon May. Das Konzert der zwölfjährigen Pianistin Ruth Hilde Sonier, Tochter unseres Gesinnungsgenossen Dr. Marem Somer, findet Donnerstag, den 6. Dezember 1934, um 8 Uhr abends im Mittleren Konzerthaussaal statt. Programm: Mozart, Bach, Schubert, Brahms, Korngold, Mendelssohn, Chopin, Gal und Albeniz. Heute: Kreuz-Kino-Premiere — Sheriock Holmes „Das Zeichen der 4“. Heute erscheint im Kreuz-Kino der neue Sherlock-Holmes-Film „Das Zeichen der 4“ nach dem berühmten Verfasser Conan Doyle mit Artur W o n t n e r, dem berühmt ten Sherlock-Holmes-Darsteller, statt. jüdischer sport Uraufführung des Palästinafilmes von Dr. Philipp Rezek. Samstag, den 8. Dezember 1934, 8 Uhr abends, findet die Uraufführung des Palästinafilmes „Palästina 1934“ in der Zionistischen Bezirkssektion VIII—IX, IX., Währin gerstraße 6—8, statt. Technische Durchführung: Dr. F. Pickholz, Zionistisches Landeskomitee Anmeldung mindestens 14 Tage vor der Aufführung. Samstag, den 8. Dezember 1934 K>9 Uhr abends, veranstaltet die Zionistische Bezirkssektion und Wizo Mariahilf—Neubau im Hotel Palace, VI.. Mariahilferstraßc 99, eine künstlerische Makkabäerfeier. Mitwirkend die Theatergruppe „Klub Erez Israel“. Karten im Sektionsheim und bei den Ausselnißmit gliedern. Zionistische Bezirkssektion Landstraße Dienstag, 4. Dez» 8 Uhr abends IIL Landstr• Hauptstraße 9 Große Makkabäer-Feier Verband radikaler Donnerstag, J49 Uhr, Zionisten. Kommenden im Saal des Cafe Produktenbörse, II., Taborstraßo, Makkabäer- Feier mit erstklassigem Programm. Festrede: Prof. Dr. S i 1 b e r b u s c h (Jerusalem). Verein zionistischer Hochschiiler „Theodor Herzl“. Winterlager: Vom 23. Dezember bis 30. Dezember in Türnitz (Tiirnitzor Tauern). Kosten S 41.—, alles Inbegriffen. Nähere Auskünfte und Anmeldung im Vereinsheim, II., Krummbaumgatsse 10. Montag, Mittwoch, Samstag von 8—10 Uhr abends. Bund jüdischer Frontsoldaten. TU O. G. T., Caf6 Altes Rathaus. I., Wipplingnrstraße 24. Dienstag, 4. d. M., R 9 Uhr abends, Kamerad Dr. Josef Berger: Die Taufbewcgung, Ursache und Verhütung. Hakoah spielt gegen Vienna O: o unentschieden In einem auf tiefem Niveau stehenden Spiele, das überdies reich an Derbheiten seitens einiger, Vienna-Spieler war, konnte Hakoah der, Vienna ein Pari liefern. Hakoah hätte sogar einen Sieg verdient, da einzelne ihrer Spieler sehr gute Leistungen vollbrachten. Ehrlich I war der beste Außenstürmer auf dem Felde überhaupt, ferner lieferten Platschek und S t r o ß in der Läuferreihe ein gutes Spiel. Das Unentschieden verdankt die Hakoah in erster Linie der ausgezeichneten Abwchrarbeit L ö w y s im Tor, dem in Douuenfeld ein famoser Verteidiger zur Seite stand. Vienna vollbrachte trotz Mitwirkung Gsokweidts keine Heldentaten. Durch das unentschiedene Ergebnis des letzten Moisterscliaftskampfes in der Ilerbstmeisterschaft, hat Hakoah sich lim einen Rang in der Tabelle vorgeschoben. Sie rangiert jetzt mit 8 Punkten aus 2 Siegen und 4 Unentschieden an 9. Stelle.;; Die jüdische Mannschaft, die in den ersten Kämpfen sehr schön© Leistungen vollbrachte und sich eine günstige Position im Mitteltreffen eroberte und lange Zeit gut im Rennen war, hat in den letzten vier Kämpfen drei Niederlagen erlitten, denen nur ein Unentschieden (das letzte gegen Vienna) gegenübersteht. Die Mannschaft der Hakoah beschließt die elf Spiele der Herbstmeisterscbaft mit 2 Siegen, 4 Unentschieden und 5 Niederlagen. Makkabäus. Zionistische Bezirkssektion Favoriten Donnerstag, den 6. Dezember 2934, halb 9 Uhr abends Komensky-Schule, X., Wielandgasse 1-4 Große Makkabäer - Festrede: Staatsrat, Präs, der Isr. Kultusüemein de Dr. Desider Bezugsbedingungen: Monatlich S 1.50, vierteljährlich S 4-20, ganzjährig S 16.— Für das Ausland: Deutschland vierteljährlich RM 3.—. Tschechoslowakei vierteljährlich Kö 24.—, Jugoslawien vierteljährlich Dinar 40.—, Polen vierteljährlich Zloty 6.50, Ungarn vierteljährlich Pengö 4.20. Rumänien vierteljährlich Lei 120.—. übriges Ausland vierteljährlich Schweizer Franken 4.50. Postscheck-Konti: Österreich Nummer D 113.546. Polen Nr. 191.199. Tschechoslowakei Nr. 500.230. Jugoslawien Nr. 40.879 Fi-äridmtum J wwwwiwJ 1 Eigentümer, Verleger und Herausgeber Zionistischer Landesverband für Österreich, Wien, Marc-Aurel-,Straße 5. -- Verantwortlicher Redakteur: imro Kaiser, Wien, I., Marc-Aurelstraßo 5. — Druck- Vcrnay A.-G., Wien, IX., < uiisiusgasso 8—10.