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Die Stimme · 1934-10-09 · Heft 390 (9.10.1934) · page 2

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Journal
Die Stimme
Volume
8 (1934-1935)
Issue
Heft 390 (9.10.1934)
Date
1934-10-09
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Mt« 3 m STIMM Nr. m — 9. Oktober 1681 niohtkatholischer Schüler dem Bundesministerium für Unterricht völlig fern liegt und daß es sich überdies hier nicht um ein Novum, sondern lediglich um die Wiederherstellung des Zustandes vor dem Jahre 1020 handelt. Die Frage der jüdischen Ärzte in Österreich Ne ville Laski beschäftigt. Diesen beiden Herren sprechen die ..Wir“ in der ..Jüdischen Presse'1 das Recht ab, im Namen des G-es a m tj u den tu ms zu intervenieren. Doktor Goldmann ist der Vorsitzende des Komitees der jüdischen Delegationen, Herr Laski der Prä sident des Verbandes der jüdischen Gemeinden in England und Kings Connel (königlicher Rat); die beiden sind demnach Immerhin legitimierte Vertreter des Judentums, und der österreichische Bundeskanzler war über die Bedeutung dieser beiden Persönlichkeiten ausreichend informiert, als dr ihnen die bekannten Erklärungen gab. Die Unterredung, die sicherlich nicht von Österreich aus inspiriert worden ist, führten die beiden Herren nicht für nationale oder religiöse Gruppen, sondern für das Jude n t. n m und in diesem Sinne sind auch die Erklärungen des Bundeskanzlers erfolgt. Um der „Jüdischen Presse“ und ihren 300 Hintermännern eine weitere Denunziation zu ersparen, sei noch bemerkt, daß die Genfer Ansprache noch vor dem Bekanntwerden des Scfoulerlaeses stattgefunden hat. Die „Reichspost“ nennt die „Jüdische Presse“ das „Organ der bodenständigen konservativ gerichteten orthodoxen Judenschaft“. Diese Bezeichnung ^bodenständig“ stimmt in diesem Falle einigermaßen zur Heiterkeit.. Aber schließlich kann niemand die „Reichspost“ hindern, ihren Schulteran-SchUilter-Fren.md so zu nennen, wie es ihr paßt. Wen die „Jüdische Presse“ vertritt, haben wir schon gesagt und wiederholen: Eine Gruppe, die nicht einmal einen Sitz im Wiener Kultus vor stand aufbringen konnte. Die „Reichspost“ hätte denn doch, ehe sie auf irgend einen Unsinn hereinfällt, die Pflicht, sich über die wahren Verhältnisse zu unterrichten, sowohl bezüglich des Wiener als auch des ausländischen Judentums. Sie würde dann nicht die innerpolititischen Auslassungen der „Jüdischen Presse“ so ohne weiteres abdrucken, und noch dazu mit einer derartigen Eile, daß der Artikel der „Jüdischen Presse“ schon, und außerdem entsprechend glossiert, in der „Reic-hspost“ erscheint, kaum daß ihn die wenigen Leser des von Herrn „David Türkl für eine Arbeitsgemeinschaft“ herausgegebenen Blättchens zugestellt erhalten haben. Die „Reichspost“ hat es auch für gut befunden, ihren Artikel mit der unwahren und irreführenden Aufschrift zu versehen „Wiener Judenschaft für die Parallelklassenv ei o rd n un g“, denn die Wiener Judenschaft, fast 200.000 Seelen stark, hat, wie die Regierung genau •weiß, den Parallelklassenerlaß einmütig abgefeimt Trotzdem druckt die „Reichspost“ unter einem irreführenden Titel die Ergüsse eines bedeutungslosen Klüngels ab, dem sie für ähnliche Pamphlete auch vor der Ernennung eines Vertreters der Wiener Juden für den Rat der Stadt Wien ihr Blatt zur Verfügung gestellt hat Und jetzt, vor der Ernennung in die Ständeräte, macht die „Jüdische Presse“ (Wien-Bratislava) wieder in österreichischem Partiotismue und schreibt: „Die Regierung hat es in der Hand, daß in Fragen der jüdischen Konfession in erster Reihe glaubenstreue Men-, sehen zur Beratung herangezogen werden.“ Die „Reiohspost“ hat einen großen Leserkreis. der nicht auf Österreich beschränkt ist, und sie bringt des öfteren offiziöse Mitteilungen. Es wird vom Vorteil sein, wenn sie die außenpolitischen Wirkungen ihrer Auslassungen kritisch prüft. Erklärung des Gesandten Marek Das „Prager Tagblatt“ veröffentlicht die folgende Zuschrift des österreichischen Gesandten Dr. Marek: „Da der österreichische MinAsterlalerlaß vom 4. Juli 1. J. betreffend die Verteilung der Schüler auf die allenfalls notwendigen Parallelabteilungen von Mittelschulklassen in manchen Kreisen unrichtig aufgefaßt wurde, gestatte ich mir Ihnen zur Kenntnis zu bringen, daß laut einer ausdrücklichen Erklärung des Bundeskanzleramtes lediglich technische Erwägungen (Erleichterungen der Herstellung von Stundenplänen, Ersparungen bei der Organisation des Religionsunterrichtes und dergleichen) für die in Rede stehende Neuregelung maßgebend waren. Insbesondere möchte ich hervorheben, daß eine D i skrimiaierung jüdische! ödes anderer Ein von bestinformiertcr Seite hergestellter Situationsberieht über die Lage der jüdischen Ärzte in Österreich, der noch nicht die Vorfälle der letzten Zeit, den Abbau jüdischer Ärzte in den Angestellten-Krankenkaseen usw., berücksichtigt, kommt zu den folgenden Feststellungen: Seit eineinhalb Jahren (also ungefähr seit der Ausschaltung des Parlamentes) ist in den Bundesspitälem kein jüdischer Arzt Aspirant geworden, kein jüdischer Aspirant Sekundararzt, kein jüdischer Sekundararzt Assistent. Offiziell wurde mitgefceilt, daß zum Beispiel im Wiener Allgemeinen Krankenhaus solange keine Bestellung eines Juden zum Aspiranten erfolgen würde, als nicht das Verhältnis Juden zu N i c h t j u d e n auf 20 : 80 gesunken wäre. Da in vielen Spitälern Wiens Juden seit Jahren nur in sehr geringer Zahl angestellt wurden, außerhalb Wiens fast überhaupt nicht, ist die Durchschnittszahl der angestellten jüdischen Spitalärzte in Österreich seit langem unter dieser geforderten Zahl geblieben. Seit Februar 1934 ist bei den Spitälern und Fürsorgeanstalten der Gemeinde Wien ausnahmslos kein Jude angestellt oder befördert werden. Dabei wird stellenweise beim Bund wie bei der Gemeinde Wien nicht nur nach konfessionellen, sondern geradezu nach Rassengesichtspunkten vorgegangen. Bei den Wohlfahrtsanstaltcu haben wiederholt Kündigungen, beziehungsweise Nie ht. Verlängerungen der Verträge stattgefunden. Auch diese Kündigungen betreffen ausnahmslos Juden. Von fix angestellten Ärzten der Gemeinde Wien (Stadtärzten , Jugendamtsärzten- Schulärzten, Schulzahnärzten, Fürsorgeärzten und Primarärzten) wurden insgesamt über 45 entlassen, nur wenige davon pensioniert; die Kündigungen betreffen, mit zwei Ausnahmen, Juden, davon ungefähr zur Hälfte Frauen. Die freigewordenen Stellen wurden mit Anfängern besetzt. Eine generelle Reform der Sozialversicherung wird für die nächsten Wochen angekündigt. Es sollen daben zuerst die nach 1918 in Wien heimatberechtigt gewordenen jüdischen Ärzte, dann die zwischen 1914 und 1918 heimatberechtigt gewordenen, dann die nicht in Wien geborenen, aber schon vor 1914 hier zuständig gewesenen, endlich auch dio in Wien geboienen jüdischen Ärzte entlassen werden. Schon vor Inkrafttreten dieser Sozialreform wurden Verträge durch Notverord- Ordnung annulliert. In der Pensionsanstalt werden die noch angestellten jüdischen Ärzte durch Nichtbeschäftigung, zum Beispiel bei Gutachten und dergleichen geschädigt. Tn einer der Presse übergebenen Erklär rung teilt die Kongreßleitung mit', sie habe Sich genötigt gesehen, dio Nazidelegierten aus dem Kongreß auszusehließen, weil sie nicht wollte, daß der Kongreß als ein Unters nehmen der deutschen Nationalsozialisten imd a 1B eine pro-deutschß I n s t D tution angesehen werde. Minderheiten, Saar- und Palästlnanaandat (Fortsetzung von Seite 1.) d,.uich den Völkerbund. Eine Aufhebung der Kontrolle des Völkerbundes in der Frage der Behandlung der Minderheiten würde eine wesentliche Rechteposition des osteuropäischen Judentums beseitigen. Über den Besuch von Dr. Goldmann und N. Laski beim österreichischen Bundeskanzler Schuschnigg, wobei dieser die Erklärung ahgab, Österreich kenne keine verschiedenen Kategorien von Staatsbürgern und »eine Gesetze hätten gleichermaßen für jedermann Geltung, ast bereits berichtet worden. Eine ernste Sorge bildet auch dar-- Schicksal der Juden in der Saar, die im nächsten Jahr durch Volksabstimmung darüber entscheiden soll, ob sie sich ^wiederum in das Deutsche Reich eingliedern will. Das Comitö des Deleg^tions Juives verhandelt bereits seit Jänner dieses Jahres mit -der Saarkommission und den interessierten und im Völkerbundsrat vertretenen Regierungen. Vor etwa vier Wochen hat das Oomite des Delegations ein zweites Memorandum unterbreitet, das für den Fall der Rückgliederung der Saar au Deutschland die Anerkennung der Juden der Saar als Minderheit und die Garantierung ihrer Rechte durch don Völkerbund fordert. Diese Forderungen begegnen sowohl in der Saarkommission als auch im Völkerbundsrat Verständnis und großen Sympathien, so daß Aussicht besteht, daß etwas in dieser Richtung geschehen wird. Im November tritt der Völkerbundsrat zusammen, um in einer Sondertagungdie Saarfrage zu behandeln, und die Saarkommission ihrerseits wird mit der deutschen Regierung verhandeln. In diesem Zusammenhang sprach sich Dr. Goldmunn scharf gegen die revisionistische Sonderaktion in der Frage der Saar -Juden aus. Diese Aktion ist schädlich, weil die Tatsache mehrerer jüdischer Aktionen auf die Regierungen nur verwirrend wirkt. Zudem haben die Revisionisten kein Mandat, -das sie zu ihrer Sonderaktion berechtigt hätte, und sie verfügen weder über Erfahrung noch über Sachkenntnis in Galuthfragen. Auf die Frage, ob sich nicht der Eintritt von Sowjetrußland in den Völkerbund ungünstig auf das Palästina-Mandat auswirken könnte, nachdem die Sowjetregierung den Zionismus bisher stets heftig bekämpft hat, erwiderte Dr. Goldmann: An sich erscheinen solche Bedenken d u r c haus begreiflich. Von der Haltung dem Zionismus gegenüber ganz abgesehen, steht Sowjetrußknd ja im allgemeinen dem Mandatsystem des Völkerbundes, das an die Kolonialpolitik der Vorkriegszeit anknüpft, wenig freundlich gegenüber, und man erinnert sich des Ausspruchs von Litwill ow in der letzten Völkerbunds Versammlung, daß sich bei der Regelung der Mandatsverhältruls-se wohl manches anders gestaltet haben würde, wenn Rußland bei dieser Regelung mitgewirkt hätte. Immerhin ist kaum au befürchten, daß Rußland der Politik des Palästina-Mandates Schwierigkeiten in den Weg fegen wird. Viel ■wahrscheinlicher ist, daß sich Rußland in dieser Frage desinteressiert zeigen wird. (Wir können diesen Optimismus nicht teilen. Rußland hat sicherlich ein sehr lebhaftes Interesse an allen Vorgängen im vorderen Orient, die eine Einwirkung auf die Araber zulassen. — Red.) Unsere geschätzten Leser werden auf die jüdische Buchhandlung Hermann Tuchner (siehe Inserat) besonders aufmerksam gomacht, wo für alle Lehranstalten sümtlicho Schulbücher, auch antiquarisch, zu ermäßigten Preisen erhältlich sind. Leihbibliothek eröffnet, 10 Groschen täglich. Koino Nobongobühren. Für Anfragen Telephon R 41-4*20. Der jüdische Volksbund für Österreich (Jfldltche Volktpartal) erläßt folgenden Aufruf: Zur jüdischen Schulfrage in Österreich Der Beginn des Schuljahres 1984/35 hat eine bewegte Erörterung des jüdischen Schuldproblems mit sich gebracht. In Ausführung' eines Erlasses des österreichischen Bunde«- ministeriums für Unterricht (Erlaß Z. 16.502 vom 4. Juli 1934) wurden mit Beginn t des Schuljahres an den Wiener Schulen die jüdischen Schüler von den katholischen abgeson-, dert und mit (len konfessioslosen Schülern in eigenen Klassen vereinigt. Diese Maßregel hat in jüdischen Kreisen Unmut und das Empfinden ausgelöet, daß es sich hier um eine die jüdischen Schüler zurüaksetzende Absonderung handle. Angesichts dieser Mißstimmung hat die Unterriehteverwaltiung in offiziösen Verlautbarungen in der Presse erklärt, daß eine Zurücksetzung der jüdischen Schüler nicht beabsichtigt sei, daß die Verfügung rein schulpraktisohen Erwägungen entspringe, und in einer weiteren Verordnung die Milderung solcher Härten verfügt, die sich infolge Ausscheidens einzelner Schüler aus ihrem bisherigen Klaseenverbande ergeben sollten. Die Leitung des Jüdischen Volksbundes für Österreich hat den Gegenstand eingehend geprüft und ist zu folgenden Schlüssen gekommen: Die Erklärung der Unterrichtsbehörde, daß eine Zurücksetzung der jüdischen Schüler nicht beabsichtigt ist, soll nicht in Zweifel gezogen werden, aber sie kann nichts daran ändern, daß der Erlaß in seiner Ausführung zurücksetzend wirkt. Schulpraktische Erwägungen allein, wie etwa Schwierigkeiten bei Erstellung des Planes für den Religionsunterricht in gemischten Klassen, können eine Maßregel nicht rechtfertigen, weiche im jüdischen Schiller das Gefühl erweckt, als unerwünschtes störendes Element aus der Schulgemeinschaft ausgeeondert zu werden. Die Leitung des Jüdischen Volksbundee muß daher diese ATt der Klassenteilung ablehnen. Sie ist sich aber dessen bewußt, daß durch diese Ablehnung das jüdische Schulproblem nicht gelöst erscheint, sondern daß dieses eine positive Stellungnahme erfordert, sowohl von seiten der Judenschaft als auch von seiten der Regierung. Die österreichische Regierung hat bei ihrem Amtsantritt und ln der Folge kundgegeben, daß sie eine ihrer Hauptaufgaben darin erblickt, das bestehende Schulwork im Sinne national-religiöser Erziehung der Jugend um- und aus zugestalten. Die national eingestellte österreichische Juden»chaft bringt diesem Plan Verständnis entgegen. Sie anerkennt das Recht der Regierung, die deutsch-christliche Jugend national-religiös, das heißt in deutsch-christlichem Geiste erziehen zu lassen. Aber es gibt im Bundesstaato Österreich, der die Gleichberechtigung aller Nationen und GlaubensbekenntnisHO zu seinem Grundgesetz festgolegt hat, eine jüdische Jugend, für deren Erziehung die Regierung nach gleichen Grundsätzen und in gleicher Weise zu sorgen hat wie für die Erziehung der deutsch-christlichen. Dio mechanische, rein äußerliche Sammlung von jüdischen Schülern in geeonderton Klassenräumen, wo sie von nichtjüdischen Lehrern vollkommen unjüdisch erzogen werden, ist von jedem Gesichtspunkte aus abzulehnen. Sie steht in krassem Widerspruch zum Prinzip der nationalreligiöseu Erziehung. Sie steht ebenso im Gegensatz zu dom in Österreich geltenden Gesetz der Gleichberechtigung aller Nationen und Konfessionen, weil sie den Bedürfnissen der jüdischen Jugend nicht in gleicher Weise Rechnung trägt wie denjenigen der deutschchristlichen Jugend. Die Leitung des Jüdischen Volke bundes glaubt den Zeitpunkt gegeben, der Bundesregierung den Antrag auf Errichtung eines öffentlichen jüdischen Schulwerkes in Österreich vorzulegen. Jenen jüdischen Bürgern, die wünschen, daß ihre Kinder unter jüdischer Anleitung in nationalTelngiösiem Geiste zu volks- und giaubenetreuen Juden und treuen Österreichern erzogen werden, soll durch Schaffung einen jüdischen Schulwerkes (Volks-, Baupt- und Mittelschulen) die Möglichkeit hiezu geboten werden. Da» jüdische Selrulwerk wird nicht nur der Befriedigung eines gerechten Verlangens der volks- und glaubenstreuen Judenschaft dienen, sondern auch dazu beitragen, das Verhältnis zwischen nichtjüdischen und jüdischen Bürgern zu klären, harmonischer zu gestalten und besonders auf dem Gebiete des Schulwesens herrschende Differenzen gegenstandslos zu machen. Die mit der Errichtung eines jüdischen Schulwenkes notwendig verbundene Heranbildung eines Standes jüdischer Lehrer ist von nicht zu unterschätzender sozialer Bedeutung und wird auch ln Hinsicht auf die vielfach abnormale jüdische Be*iufw®cihichtung wohltätig wirken. Alle diese Erwägungen veranlassen die Leitung _ des Jüdischen Volkfsbundes, der österreichischen Bundesregierung den Antrag auf Errichtung eines öffentlichen jüdischen Schulwerkes zu unterbroiten. Wien, Oktobor 1934. Für die Leitung des Jüdischen Volksbundes: Der Obmaun: Oberbaurat Ing. Robort Sfcricker m. p. Die deutschen Nationalsozialisten vom Weltkongreß ausgeschlossen Brüssel, 4. Oktober. (Z, T. A.) Im Verlauf des gegenwärtig in Brüssel geheim tagenden Antisemitischen Weltkongresses kam es zu Differenzen zwischen den deutlichen Nationalsozialisten und den Delogierten aus arideren Ländern, die damit endeten, daß die deutschen Delegierten von der Kongreßleitung ersucht wurden, den Kongreß zu verlassen,

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