Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 7 (1934)
- Issue
- Heft 380 (21.8.1934)
- Date
- 1934-08-21
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
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Seite 4 DIE STIMME Nr. 380 — 21. August löf' Wiener jüdische Siedlung in Palästina ßfief aus Erez Israel. Lieber Freund! Gern lese ich. daß Dir mein voriger Brief ein klares Bild darüber vermittelt hat, wie man hierlands zum Arlosoroff-Prozeß gestimmt ist. Heute möchte ich mich auf etwas anderes konzentrieren, nämlich auf die von Dir angeschnittene Frage, ob ich Deinem Neffen empfehlen kann, sich der österreichischen Vorstadtsiedlung im Mifraz Haifa oder, * wie es jetzt jüdisch-offiziell heißt, im Emek Sebulun anzuschließen. Natürlich entging mir die Verlautbarung des Landeskomitees in der „Stimme“ nicht Da mir nun die Dinge einigermaßen bekannt sind, will ich nicht zögern, Dich und wer sonst von unseren Wiener Freunden an dem Plan Interesse hat, zu ermuntern. Wie Du weißt, war ich stets ein entschiedener Anhänger des „1 a n d s mannschaftlichen Prinzips“. Die Vorteile einer solchen Siedlungsart scheinen mir nämlich die Nachteile zu überwiegen. Gibt es doch bei der Überpflanzung unserer jüdischen Brüder von dem seit Jahrhunderten vertrauten Boden Europas nach der asi-ztischen Urheimat der Schwierigkeiten — physischer und seelischer — gerade genug, als daß man auf die Ansprache und Hilfe, welche uns die landsmannschaftliche Nachbarschaft bietet, verzichten sollte. Kein Minderer als Herzl hat im „Judenstaat“ davon geträumt, daß die Judengemeinden der Golah geschlossen, mit den Rabbinern an der Spitze, herüberkommen werden. Auch diese seine Vision geht mehr weniger in Erfüllung. So hat vor Jahren schon eine Enquete des KKL-Hauptbüros festgestellt, daß die Bewohner der einzelnen landwirtschaftlichen Siedlungen in Erez meist nicht nur aus dem gleichen Land stammen, sondern gleich auch aus einer bestimmten Landschaft. Sicher ist es ein Nachteil, daß durch Zusammenfassung landsmannschaftlicher, hier österreichischer Siedler, deren Einleben in die hebräische Sprach- und Kulturgemeinschaft erschwert wird. Doch braucht uns nicht bange sein, daß der ganz Erez beschwingende jüdische Patriotismus und daß vor allem Schule und Liebe rasch die gewünschte Verschmelzung zum Einheitsvolk herbeiführen werden. Es hat sich übrigens gefügt, daß die Österreicher im Emek Sebulun keine volle Autonomie genießen, sondern sich der älteren Siedlung der Olej Germania eingliedern sollen. Weiß Gott, ich bin kein Preußenfreund! Aber hier stimmt der Spruch unse- > rer Weisen: „Garn su le towah.“ (Auch das ist zum Guten.) Unsere Brüder aus Deutschland sind uns nämlich, mit Hitlers Nachhilfe, in Palästina als Siedler nicht nur zeitlich voraus, so daß wir uns ihre Erfahrungen zunutze machen können, ihren Pakt mit dem KKL als Herrn des Bodens, die Statuten ihrer Baugenossenschaft, den Kollek tivvertrag mit dem Baumeister und so fort, sondern wir Österreicher haben auch von ihrer Tüchtigkeit, ihrem größeren Lebensmut, ihrer besseren Organisationsgabe, ihrem stärkeren Zusammenhalt, zuzulernen — eine vielleicht harte, aber gute und gesunde Schule! Überall in Erez, da man der Spässe nach Art „Kommen Sie aus Überzeugung oder aus Deutschland?“ müde geworden ist, hört man es jetzt loben, ja bewundernd anerkennen, wie die Deutschen sich in kurzer Zeit hier umzustellen gewußt haben. Da gibt es kein Zagen und kein Murren, auch wenn man, wie es in Europa heißt, auf der sozialen Leiter hinabsteigen muß. Nimm nur ein Beispiel für viele! Da läuft in meinem Haus ein vormaliger Advokat vom Kurfürstendamm ein und aus, der sich eine Dampfwäscherei eingerichtet hat und nun höchst persönlich in seinem mitgebrachten Nobelauto die Schmutzwäsche abholen kommt. Und schon hat er sich, in ein paar Monaten, fein heraufgearbeitet. Kurt Ruppin, welcher die Organisierung der Sch’chunath Olej Germania leitet, ein Bruder Arthur Ruppins; scheint mir bei aller Liebenswürdigkeit seiner schweren Aufgabe wohl gewachsen und auch dem vom Wiener Landeskomitee in Haifa eingesetzten Triumvirat unserer alten Freunde W. G o 1 d- Schmidt, Ing. Sobelsohn und Doktor W. B e i g e 1 ist zuzutrauen, daß sie die österreichischen Spezialinteressen wahren werden. Ganz vortrefflich, daß die braven Jungen des Wiener Gdud Z’irim schon im letzten Sommer auf diesen Platz vorangegangen sind, um am Nordrand der seitherigen Sch’chunath Olej Germania auf vorläufig 15 Dunam KKL-Boden ihr Machaneh (Lager) aufzuschlagen. Das feste Blockhaus, das sie dort nach Überwindung der Zeltperiode mit Hilfe des Landeskomitees und der Wizo gezimmert haben, ist weither vom Kwisch Haifa-Akko sichtbar. Da nun die Wiener „Mirjam“ auf den anschließenden: Dunam Fuß faßt, um ihr „Irma-Pollak- Haus“ zu erbauen, ist schon ein Kristallisationskern für weitere österreichische Sied-1 ler ringsum gegeben. I Diese Siedler sollen sich auf Parzellen von % und 1 Dunam niederlassen; das bietet wohl nur Raum für ein Häuschen samt kleinem Garten, und das ist noch keine Erwerbsquelle, sondern eben nur ein Unterschlupf, eine Basis, von wo man nach Erwerb ausgeht. Aber bei den rapid steigenden Preisen für Privatboden, und ganz besonders im aufstrebenden Haifa, ist die hier gebotene Möglichkeit, für bloß 2 Pfund jährlichen Erbpachtzins auf KKL-Roden zu sitzen und sich im genossenschaftlichen Verband mit Landsleuten ein verhältnismäßig billiges Häuschen zu bauen, der reine Glücksfall! Und um Deinen Neffen, der ja ein tüchtiger Tischler ist, brauchst Du wegen eines Erwerbes keine Sorge haben. Er wird nicht nur beim Bau der Häuser für unsere eigene Sch’chunah, sondern auch bei Erweiterung der umliegenden Vorstadtquartiere Arbeit genug finden. So dehnt sich gleich jenseits des Kwisch im Südwesten bis an den Meeresstrand das den Arbeitern der Histadruth reservierte Gebiet aus. Sie hat, wiederum nicht unverdient, weil sie eben als erste kam, dem KKL die größte Fläche, gleich über 3000 Dunam, und am besten, höchstgelegenen, windumspielten Platz abgenommen und die Zahl der Häuschen hier in „Sichron Chaim“, das dem Andenken Arlosoroffs geweiht ist, wächst schon in die Hunderte. Unmittelbar westlich unserer Sch’chunah hat man auf 500 Dunam unter Agyde des Advokaten Klebanow, Schwiegersohn des bekannten Mäzens J. H. Goldberg, Tel-Aviv, die Mittelst a n ds s i e d 1 u ng „Sch’chunah Motzkin“ zu bauen begonnen und weiter meerwürts haben die „Poale Misrachi“ auf 300 Dunam ihre Fahne gehißt. Schließlich ist im Süden, längs des Krisch, ein Quartier für die aus Saloniki einströmenden Fischer, Schilfer und Hafenarbeiter vorgesehen. Die 800 Dunam Sch’ohunah Olej Germania, welche sich also hoffentlich bald in eine deutsche und österreichische Siedlung umwandclt, werden durch den dem Kisehon zufließenden Fuorakanal in zwei fast gleiche Hälften geteilt. Während der Westblock vorwiegend für städtische Wohnhäuser bestimmt ist, soll im Ostblock einstweilen noch Landwirtschaft betrieben werden. Denke da nicht ah Weizenfelder oder Bojaren, wohl aber an Gemüsebeete, Obstbäume, Hühnerfarmen, Bienenzucht und was sonst der große Magen Haifas braucht! Das wieder gibt manchem die Chance, sich allmählich dem Bauernleben anzupassen. Bei all dem darfst Du nicht übersehen, daß diese ganze vorstädtißche Zone nur etwa ein Drittel des großen KKL.-Besitzes im Emek Sebulun umfaßt. Südlich Haifa und von diesen Vorstadtquartieren, 1/ durch einen vorerst am Plan ersichtlich Grüngürtel getrennt, schließt sich die i dustriezone an. Hier sind heute bereits 80 Parzellen zugeteilt und Fabrik um 1 brik schießt auf. Vor zwei Monaten sah; selbst diese und jene dort auch schon : Vollbetrieb, so eine Metallwarenfabrik,; deren Arbeitern sich drei muntere Bursch gleich als Wiener bekannten. Sie, die „besten Familien“ entstammen, fühlen ti in der blauen Werkbluse sichtlich wohl. A dere werden desgleichen tun. Nach der entgegengesetzten Richtung v den Vor stau dtquartieren, also nordwärts, ' streckt eich die künftige landwirtschafthV Zone bis nahe den Toren des Araberstik chens Akko. Diese Zone harrt noch <’ Erschließung, bis erst vom KKL. und d jüdischen Anrainern gemeinsam mit der 1' gierung, der wasserreiche Naamenfluß re:, liert und das Gebiet ringsum malariafrei l macht ist, Auch hier haben Österreich schon vor Jahren bei der Haifa Bay De' lopment Cy Boden gekauft. Ebenso von h und anderen Gesellschaften oben am K; mel, der ja doch über kurz und lang, we nicht schon durch die längst projektier Drahtseilbahn, so durch bequeme Straß' mit dem Emek Sebulun verbunden wir Also, der Perspektiven genug! Verzeihe, wenn ich meine Feder so fi( laufen ließ. Gewiß hast Du das und wo' noch mehr im Landeskomitee bei Her: Planer schon erfahren; aber ich woll nichts versäumen, um für mein Teil die. Siedlungsaktion ein wenig anzutreibe: Denn stelle Dir nur daß Glück vor, wei unsere zionistischen Freunde mit einer ir mittelbaren Arbeit in und für Palästin wirklich Ernst machen und darüber ihre Frosch-Mäusekrieg vergessen! Sie würde sich damit, brüderlich vereint, ein unair löschliches Verdienst erwerben. Denn umstehen vor der Entscheidung, den Palästina drang der österreichischen Juden sich selb' zu überlassen und ihn allen Gefahren d' Zersplitterung und Versandung preiszr geben oder aber seinen Strom in ein geon' netes Bett zu leiten — zum Segen der Sied ler und zur Befruchtung Erez Israels. Wenn aber Dein lieber Neffe seinen Per mit in der Tasche hat und endgültig „alliiert“, darf er nicht versäumen, bei mi anzuklopfen. Und wann rückst Du selbk ein? Ja, ich kann und will den Glauben an unser Wiedersehen, bald und hier, nick: opfern. Mit besten Zionegrüßen Dein alter Freund Michael. „Siegel des Wahren“ Im Bodung-Verlag zu Erfurt, von dem das letzhin veröffentlichte Zirkular zur Einberufung eines antisemitischen Weltkongresses ausgegangen ist, erscheint jetzt eben ein Buch „Sigilla veri“ („Siegel des Wahren) mit dem Untertitel „Ph. Stauffs Semi-Kürschner), Lexikon der Juden, -Genossen und -Gegner aller Zeiten und Zonen, insbesondere Deutschlands, der Lehren, Gebräuche, Kunstgriffe und Statistiken der Juden sowie ihrer Gaunersprache, Trugnamen, Geheimbünde usw. — in Verbindung mit der Alliance chretienne arienne, herausgegeben von E. Ekkehard. Adolf Bartels in Jena nennt dieses Werk in seinem „Deutschen Schrifttum“ die größte lexikalische Leistung des ganzen deutschen Schrifttums. Ein tschechischer nichtjüdischer Gelehrter gibt in der Prager „Selbstwehr“ eine kritische Analyse dieses Lexikons, der wir das folgende entnehmen: An erster Stelle kommen die Juden dran. Ihnen wird der zersetzende Intellektualismus, Gewinnsucht, Mädchenhandel, Ritualraord und dergleichen mehr zugeschoben. Kein einziger hervorragender Jude entgeht der Aufmerksamkeit der Sigilla. Die geheime Macht des Judentum s übersteigt alle Ahnung der armen Arier. Haben doch schon die H u s s i t e n Jüdische Färbung“ angenommen. Und es ist selbstverständlich, daß die Freimaurer und die Liga für Menschenrechte nichts als jüdische Mache sind. Die deutschen Patrioten werden lachen, wenn sie lesen, daß G. T. W. Hegel ein „Judengenosse“ war. „Die Berufung des Württembergischen Philosophen Hegel an die Berliner Universität, der es so meisterlich verstand, Vaterlandsliebe und Nationalgefühl als lächerliche Torheiten und staatsgefährliche Leidenschaften darzustellen —, dürfte unschwer auf jüdischen Einfluß zurückzuführen sein.“ (Sigilla Veri, H. Bd., S. 977.) Auch der arme Kant wäre nichts ohne die „greistreichen Juden“ geworden. „Sie brachten Kant in Schwung, wie sie später Hegel, Schopenhauer und mit Eduard von Hartmann, dem interessanten Philosophen ,des Unbewußten* taten“. Und das haben die Juden nur so nebenbei gemacht. „Man lasse sich nicht irre machen. Die Juden, die wie die Wilden allem Neuen nachlaufen, treffen natürlich auch mal das Richtige“ (III. Bd., S. 434). Auch Ibsen, der anfangs antisemitisch gestimmt war, wurde später Judengenosse und ein „Liebling der Juden“. Auf die Judengenossen haben es die Verfasser besonders abgezielt. Es wird dem „freimaurischen“ Ephraim L e s s i n g sehr verübelt, daß er den Nathan den Weisen geschrieben hat. Gerhart Hauptmann hat in zweiter Ehe eine Jüdin geheiratet, dafür wird der „sprachliche Bankrott“ seines Lohengrin festgestellt. Aus ähnlichen Gründen wird der „freimauerische“ Gustav F r e y t a g „der alte Rassenrenegat“ genannt. Und sogar Bismarck bekommt seinen Teil, weil er nicht antisemitische Politik trieb und überdies einen „deutschen Hengst mit einer jüdischen Stute“ zusaramenzuführen empfahl. Kein Wunder, daß sich seine Familie „verjudet“ hat. Und obgleich die Alliance „chretienne“ (katholisch) als Mitherausgeberin genannt ist, wird dem Kardinal Faulhaber vorgeworfen, daß er gegen Klassenhaß und Rassenhaß predigte, kurzum ein „J u d e n g e n o s s e“ ist. Natürlich war der Erzverräter Vater G a p o n ein Jude sowie Kitchenej der Antisemit, der sogar auf die Ermordung des Juden Tallaat Bey eine Prämie von 20.000 Pfund ausgeschrieben hat (und für diese Information mögen die Engländer besonders dem Herausgeber dankbar sein) und vonden Juden samt ganzer Sch i f f besatzung getötet wurde. Es wird jetzt niemanden wundernehmen, daß Krishnamurti einfach ein Instrument der „Weisen von Zion“ ist, durch das die Christenheit vernichtet werden soll. Jetzt verträgt der Leser schon auch die Behauptung, daß Karl der Große ein „Judengenosse“ war. Merkwürdigerweise wird Präsident M asaryk nicht Judengenosse, sondern bloß „freimaurerisch“ genannt. Er ist nach Sigilla Veri Professor der Pathologie, hat eine Tochter Alice, die einen Juden Borsky geheiratet hat. Masaryk, ein „langjähriger Landesverräter“, trennte Kirche und Staat usw. Wir führen diese Daten an, bloß um zu zeigen, mit welchen „Informationen die Sigilla Veri arbeiten. Bekanntlich war Masaryk nicht Professor der Pathologie, hat drei Kinder, von denen keines einen Herrn Borsky geheiratet hat, trennte nicht Kirche und Staat, sondern schloß einen Modus vivendi mit Rom. Ist nicht Freimaurer und hat öffentlicht feetgestellt, warum er nicht Freimaurer wurde. Da haben wir dann zum Beispiel den „Judengenossen“ P i 1 s u d s k i. „Ministerpräses, Warschau, verließ seine erste arische Frau mit Kindern und heiratete eine Jüdin, die den Sowjet-Juden Machlenski ins Palais ließ. Pilsudski hat Polen an die Dawesianer verschachert und als der höchste Staatsmann eines Reiches sich viel zu wenig Kenntnisse über die Juden verschafft, ja sich noch mit ihnen (!) verheiratet.* ‘ (Bd. IV., S. 1172.) Auch Louis B a r t. h o u ist zweifelhaft arischen Ursprungs — dazu hat er noch eine Jüdin geheiratet (I. Bd., S. 404). Und zum Schluß noch eine Gestalt: Der „Judengenosse“ Mussolini. Der hat mit jüdischen „Knaben“ die Fascio gegründet und „verbot ,Die Weisen von Sion*, ließ dir Übersetzung einstampfen und den Über setzer ins Irrenhaus werfen. — Und für diesen Judenfreund schwärmen völkische Deutsche“. (IV. Bd., S. 776.) Wir wollen vom weiteren Zitieren Abstand nehmen; was gesagt wurde, genügt zur Beurteilung „der größten deutschen lexikalischen Leistung“. Provisorische Regierung für Biro Bidschan Moskau, 18. August. (Z. T. A.) Für das jüdische autonome Verwaltungsgebiet Biro-Bidschan wurde ein Organisationskomitee eingesetzt, welches bis zu den Wahlen in die Regierungskörperschaften provisorisch die Verwaltungsagenda führen soll. Gleichzeitig mit diesen Wahlen, die für den Dezember dieses Jahres geplant sind, sollen auf Versammlungen der lokalen Sowjets die örtlichen Exekutivkomitees gewählt werden. Das provisorische Organisationskomitee setzt sich aus sieben Mitgliedern, sechs Juden und einem Russen, zusammen. Von den jüdischen Mitgliedern wurde als Präsident M. Heller eingesetzt und Frau Anna Alporowitsch als Vertreterin der Staatsverwaltung nominiert. Besonders billige Fahrt nach Polen. Anläßlich der XIV. Internationalen Ostraesee in Lemberg veranstaltet das Polnische Verkehrsbüro „Francopol“ eine äußerst billige und für alle zugängliche Fahrt nach Polen. Auskünfte und Anmeldungen beim Polnischen Vorkehr.* büro „Francopol“, Wien, 111., Kennweg l (Gebäude des Polnischen Konsulats). Telephon U 16-4-90.