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Die Stimme · 1934-03-02 · Heft 332 (2.3.1934) · page 7

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Journal
Die Stimme
Volume
7 (1934)
Issue
Heft 332 (2.3.1934)
Date
1934-03-02
Page
– (sequence 7)
Language
German
Belongs to
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DIE STIMME T TT Isl'iPlfoTfRtfftHlsi[t!!I!!miim!:eT ' Erez-Israel bei den Sportspielen in New Delhi Von Walter Frankl (Tel-Aviv). Nr. 882. — 9. Marz 1934 Ziele bereits niahegekommen sind, ballen sich für den jüdischen Jugendlichen Unmengen von Schwierigkeiten, dde ihm sein Weitcrkommen fast unmöglich machen. Wie oft scheitern die anstrengendsten Bemühungen jüdischer Jungens nur deshalb, weil sie Juden sind. Wio viele Fähigkeiten und Talente der jüdischen Jugend müssen verrosten, weil gewisse Kreise der heutigen Welt sich verpflichtet sehen, in unverantwortlicher Weise den Charakter und das Wesen des jüdischen Menschen zu entstellen. Wio oft erhält der die Schule verlassende jüdische Junge bei seiner Stellensuche die traurige Antwort: Kommt nicht in Frage, Sie sind Jude. Fs wird sich kaum richtig diie Not der jüdischen Jungen schildern lassen, die seine Seele erfaßt und sie zu zerbrechen droht. Und trotz der derzeit so entmutigenden Lago darf der jüdische Jugendliche nicht den Kopf 1 längen lassen und die Hände in den Schoß leaen. Damit liiilft man sich am allerwenigsten. Es gilt vor allem, sein Selbstbewußtsein vom erdrückenden Lügenschutt zu befreien und den Eigenwert als Jude und Menschen zu erkennen. Seine Verbindung mit dem Volke, der großen und berühmten Vergangenheit wieder herzusieilen, das Leben der jüdischen Propheten und Helden keimenzulernen und gleichzeitig zu seinem eigentlichen Ich wieder zurückzufinden. Der mit dem Judentum eng verknüpfte jüdische Jugendliche vermag sich in diesem Kampfe besser zurechtzuflnden, als der alleinstehende Jugendliche, der vom Strom des Geschehens mitgerissen wird. Die letzte Zeit hat der jüdischen Jugend neue Erschütterungen gebracht. Wie viele, die sich fremden, nicht jüdischen Bewegungen angeschilossen hatten, fühlen sich heute verwaist und wissen keinen Ausweg aus ihrer Not. Lange wäret Ihr in fremden Lagern. Euere Kräfte haben Ihr am fremden Werk vergeudet, indes das jüdische Volk, durch harte Schläge geschwächt, um seine Wiederaufrichtung kämpfte. Und nun, da fast die ganze Welt sich gegen Euer Volk wendet, erkennet Euere Pflicht, eilet dem Volke zu Hilfe. Reiht Euch ln unsere Aufbaubewegung ein. Errichtet Euerem Volke das alt-neue Heim, - Kommet und höret, was Euch Euere Freunde aus der zionistischen Jugendbewegung zu sagen haben. Erscheint alle in Massen. zu der am 7. März d. J. um halb 8 Uhr abends im Festsaale des Hotel Post stattfindenden Jugend Versammlung. Redner: Baruch Dukes: Zionismus als Weltanschauung; Awraham Markstein: Die Not der jüdischen Jugend. * Zentralheim des Jugendbundes „Brith-tferzl“. Am 1. März konnte dank der Mithilfe der Zionistischen Bezirkssektion I. das neue Zentralheim der Zionistischen Jugendgemeinschaft „B r i t h -11 e r z 1“ in Wien, I., Wiesingerstraße 3, eröffnet werden. In den nächsten Tagen beginnt die regelmäßige Arbeit mit Kursen für hebräische Sprache, jüdische Geschichte, Paläslinakundo usw. sowie die Heimabende Anmeldungen werden täglich ab 7 Uhr abends entgegengenommen. Alle Zuschriften sind an die Adresse des Zeutralheims zu richten: Unser Heim, Untere Augartenstraße 35, wird selbstverständlich auch weiterhin als Jugendheim geführt. Telephonische Auskünfte vormittag unter ß 52-2-40. Tagesheimstätte der Jungwtzo „Miriam“ Die Jung-Wizo „Mirjam“ hat auch in diesem Jahre ihre Tagesheimstätte für Frauen und Mädchen eröffnet. Dio Heimstätte wird von ungefähr 60 Frauen besucht, von denen 50 regelmäßig täglich kommon. Allo Altersklassen sind hier vertreten und fast alle Berufe. Viele dieser Fraueu leiden schwof unter ihrer Arbeitslosigkeit und würden gern für oin Bett und etwas Essen jede, auch die schwerste, Arbeit loistep. Manoho laufen tagelang von oinor Stellenvermittlung zur anderen. Sie kommen meist nur zu den Mahlzeiten in dio Tagosheimstätto und ©Hon dann gleich wieder weiter auf der Suche nach Arbeit. Manoho haben das Suchen schon aufgegeben. Sio sind resigniert und warten auf das Wunder, das kommen muß, „denn es muß ja doch aitdorg werden,“ Ein Teil der Gäste der „Mirjam“ besteht aus alten oder kranken Frauen, dio nur noch die eine Hoffnung haben, daß entweder im Altorshelm oder im Spital doch n^ch oin Platz für sio frei wird. Mit der Entsendung einer Teilnehmergruppe zu den ersten „Westasiatischen Spielen“, die in der Zeit vom 26. Februar bis zum 3. Mä.rz in New-Dclhi (British India) stattfinden, ist dem palästinensischen Makkabikrois der größte Wurf nach der unvergeßlichen ersten Makkabiah 1932 gelungen. Die „Western Asiatic Gamos“, die alle vier Jahre stattfinden, vereinigen die Athleten folgender Länder: Britisch-Indien, Burma, Nepal, Afganistan, Persien, Siam, Straits Settlements, Syrien, Libanonien, Aden, Irak und Palästina. Das Programm ist ähnlich dem der Olympiaden und umfaßt neben sämtlichen olympischen Bewerben in Schwimmen und Leichtathletik auch Hockey und Tennis. Die Geschichte dieser Exotenspiele ist nicht lang, aber interessant. Im Zusammenhang mit seinem Besuche in Tokio und mit der eventuellen Möglichkeit, die Olympiade im Jahre 1940 an Japan abzutreten, besuchte der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees — Graf Bailet-Latour — noch im Jahre 1932 Indien und beriet mit den dortigen Sportfiibrern die Propagierung des olympischen Gedankens unter den Völkern Westasiens. Als Ergebnis dieser Beratung wurde das Programm der ersten Spiele ausgearbeitet und N e w - D e 1 h i, das Zentrum des indisch-britischen Sportes, als Austragungsort erwählt. Sowohl der Vizekönig von Indien als auch der Maharadja Adjiray von Patiala haben die Spiele unter ihr Protektorat genommen und der Sekretär des olympischen Komitees in Indien, Herr D. Sondhi, zeichnet als verantwortungsvoller Leiter. Die palästinensische Regierung, die die offizielle, vom indischen Vizekönig gezeichnete Einladung erhielt, leitete diese an den palästinensischen Amateur-Sportverband in Tel- Aviv weiter und dieser betraute den Makkabi Erez Israel sofort mit der Durchführung der Expedition. Ohne Unterstützung durch die palästinensischen Regierungsbehörden' und mit mangelhafter Hilfe des Jischuv gelang es dem Makkabi nach Überwindung unzähliger Hindernisse, dennoch eine kleine Repräsentation von Schwimmern und Leichtathleten zusammenzubringen, was in erster Linie der unermüdlichen Arbeit Josef Jekutielis zu danken ist. Da die Reisekosten nach Indien sich fast um 100 Prozent höher stellen als eine Europareiise, werden bloß vier Leichtathleten und zwei Schwimmer die Farben Erez Israels in Ncw- Delhi vertreten. Die Leichtathleten sind: Shlomoh Maranz (Kurzstreckenlauf und Weitsprung), Theo Levy (Kurzstreckenlauf), Ariel Ginsburg (Hürdenlauf, Hochsprung, Dreisprung) und Walter Frankl (Mittel- und Langstreckenlauf). — Als Kandidaten fungieren Amichai Kaspi (Weitsprung, 400-m-Lauf), Dov Rabinowitsch (Würfe) und Herschier (Stabhochsprung und Würfe). Von den Schwimmern reisen Alfred Guth (Langstrecken), Jaakov Goddard (Brust) und als Kandidaten fungieren Georg Flesch (Sprints) und Esra Hausdorf (Rücken) sowie Natan Spiro (Turm- und Kunstspringen). Dio Abreise der palästinensischen Athleten erfolgte am 16. Februar mit der Balm von Tel-Aviv nach Kantara (Ägypten) und weiter nach Port Said. Von Port Said mit dem italie- Die Frauon bekommen zum Frühstück Tee und Marmeladebrot, mittags eine nahrhafte Suppo mit oin oder zwei Fottbroten und zur Jause wieder Teo und ein Marmeladebrot. Ein- bis zweimal wöchentlich bekoinmon sie Kakao oder Kaffee. Freitag abend ist es besonders feierlich. Eine der Frauen züudet die Lichter, es gäbt Butterbrot und Sardinen und Tee. Zur Eröffnung wurde eine kleino Feier veranstaltet, ebenso auch am letz ton Tag Chanukka}); da wurde nach dom Lichterzünden auch gesungen und Klavier gespielt. Im Heimo liegen. mehrere Zeitungen auf, es gibt ein Radio, eine Nähmaschine mit Zwirn, und Tinte und Feder, die alle den Frauen zur Verfügung stohon. Die Jung-Wizo „Mirjam“ braucht zur Fortführung dov Tagesheimstätte, dio oin so segensreiches Work dans teilt, d r i » g e n d verschiedene Lebensrnittel, insbesondere Marmelade. Hülsonfrüclito, gute Teigwaren und Schmalz. Am dringendsten notwendig aber ist Arbeit für die Frauon. Allo, dio uns helfen wollen, mögen dies recht bald tun. Die nischen Lloyddampfer „Conta Verdi“ nach Bombay und von Bombay mit dem Eilzug nach New-Delhi. Nach den Spielen findet der erste Kongreß der „Western Asiatic Games“ statt, bei dem das Programm und der Austragungsort der zweiten Spiele festgesetzt werden. Erez Israel, das bei diesem Kongreß durch das Makkabi-Leitungsmitglied Ing. Shlomoh Arazi vertreten sein wird, hat alle Chancen, die Veranstaltung der zweiten Spiele zu bekommen. Diese werden dann im Jahre 1938 in Tel-Aviv, im gleichen Jahre der dritten Makkabiah und der 5. Levante-Messe stattfinden und für unser Land von größtem sportlichem und allgemein wirtschaftlichem Werte sein. S. C. Hakoah-Fechtsektion. Das Training der Hakoah-Fechtsektion wurde lange Jahre vom verstorbenen Fechtmeister Berger geleitet. Aus seiner Schule gingen Größen, wie Lion, Ing. Farkas, Dr. Gottfried, Ing. Heß, Straus, liervor, die für den jüdischen Sport ganz Hervorragendes leisteten. Besondere Erwähnung verdient die Zöglingsriege, um deren Gründung sich Dr. Silberberg besonders verdient machte. Diese Einrichtung hat sieh sehr gut bewährt, da neues Material schon frühzeitig herangebildet wird. Fechten Ist überhaupt ein Sport, der zu größter Körperbeherrschung und Geistesgegenwart führt, der aber ziemlich viel Training und auch Kopfarbeit erfordert. Seit dem vorigen Jahr liegt das Training in den bewährten Händen von Fechtmeister Mjr. Hladik, der sehr intensiv am Aufstieg der Fechtsektion arbeitet. Derzeitiger Mitgliederstand: 30. Das Trainingslokal befindet sich I., Mölkerbastei 5, und besitzt alle Erfordernisse (Duschen usw.). Trainingsabende jeden Mittwoch und Freitag von 7 bis 9 Uhr abends. „Hakoah“-Handballsektion. Die Handballer der Hakoah bringen diese Woche folgende Wettspiele zur Durchführung; Samstag, VA Uhr: Hakoah III. gegen W.A. C. III., Hakoah-Platz. Sonntag, 8 Uhr: Hakoah Senioren gegen Sportklub Senioren, Sportklub-Platz, Sonntag, 9.10 Uhr: Hakoah II. gegen Sportklub II., Meisterschaft, Sportklub-Platz. Sonntag, 10.10 Uhr: Hakoah I. gegen Sportklub L. Meisterschaft, Sportklub-Platz. Alle Damen der Handballsektion des Sportklub Hakoah treffen sich Sonntag nachmittag um 3 Uhr auf dem Hakoah-Platz .zum gemeinsamen Training. „Haganah“, Jüu. Wehrsport- und Schützenverein, Wien IX., Nußdorferstr. 16, Übungsabende: Jeden Montag und Donnerstag um 8 Uhr abends, — Hebräisch-Kurse: Jeden Montag um 9 Uhr abends. — Box- und Gymnastik-Kurs o: Jeden Dienstag um %9 Uhr abends in der Box- und Gymnastiksohule, Wien, I, Herrengasse 14. — J ii d ische junge Männer meldet Euren Eintritt in die Haganah sofort an, Die Haganah ist jetzt wichtiger als je. Die Zugehörigkeit zur Haganah ist jüdißche Pflicht. Tagesheimstätte befindet sich im „Mirjam- Keim“, I., Jordangasse 7, und ist von 9 Uhr früh bis 5 Uhr nachmittags geöffnet. Zionistischer Vortragskatender Freitag, 2. März 1934: 2. Bezirk, Sektion II, Praterstraße 13, Oneg Sabbath mit Vorträgen (Dr, Schm er ler) und Gesang (Oberkantor Müller), %8 Uhr abends, Sektion Prater, II., Jijngstraße 8, Oneg Sabbath, V>8 Uhr abends. 20. Bezirk, Soktion XX, Jägerstraße. 30, Oneg Sabbath, y,8 Uhr abends. Samstag, 3. März 1934: 1. Bezirk, Jüdischer Klub der Jungen in Makkabi, I., Rathausplatz 9, 8 Uhr abends, Gesolligkeitsabend. 2. Bezirk, Sektion II, Pratorstraße 13, 8 Uhr abonde, Purimfest mit reichhaltigem Programm. 4. Bezirk, Sektion VI/VII, Loquaiplatz 11, Purimakademie mit Tanz, 8 Uhr abends, Saal der Antroposophisohon Gesellschaft, VI., Marialiilforstraße 22, Bunter Abend deutsch-jüdischer Seife? Künstler. Karten zu 1 und 2 Schilling an der Kassa. 10. Bezirk, Jugendbund Favoriten, X., Bum* boldgaase 25, Vortragszyklus, Prof. Aachkenasy: „Palästina, die jüdischo Heimat“. Sonntag, 4. März 1934: 2. Bezirk, Sektion II, Praterstraße 13, 5 Uhr nachmittags 5-Uhr-Tee. 6. Bezirk, Sektion VI/VII, Loquaiplatz 11, 5 Uhr nachmittags, 5-Uhr-Tee. Montag, 5. März 1934: 1. Bezirk, Sektion I, Hotel de Franke, Schottenring, 8 Uhr abends, Rabbiner Dr. Murmelstein Seminar über „Jüdische Geschichte“. 2. Bezirk, Sektion II, und Klub Erez Israel, Professor Dr. K. Kupfer, „Philantropische Versuche zur Lösung der Judenfrage“. 6. Bezirk, Sektion VI/VII, Loquaiplatz 11, Generalversammlung. 12. Bezirk, Wizo, Meidling, und Tischgesellschaft Cafe Mariensäle, Sechshauserstraße 52, 8 Uhr abends, Purimfeier. Festrede: Dr. Michael Stednberg. Dienstag, 6. März 1934: 3. Bezirk, Sektion III, Wiener Ringcafö, Stubenring, Dr. Pordes, „Gegenwartsfragen“, 249 Uhr abends. 4. Bezirk, Sektion IV/V, Terrassencafe, Margaretenplatz, Dr. Paul Berger, „Zukunftsfragen des Judentums“, y,9 Uhr abends. 6. Bezirk, Sektion VI/VII, Loquaiplatz 11, Uhr abends, Bridge- und Rummy-Abend. 20. Bezirk, Sektion XX, Jägerstraße 30, 8 Uhr abends, O. Glaser, Talmudvortrag. Mittwoch, 7. März 1934: 9. Bezirk, Zionistische Frauengruppe 9, der Wizo, Cafd City, IX., Porzellangasse 1, Doktor Tulo Nussenblatt, „Die Persönlichkeit Theodor Herzls“, 8 Uhr abends. 2. Bezirk, Akademischer Verband Allgemeiner Zionisten, Praterstraße 13, 8 Uhr abends, Vortrag: Elli Strauß, „Juden, England und Araber“. 7 Uhr abends Hebräisch-Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene. 6. Bezirk, Club junger Zionisten, VI., Loquaiplatz 11, 8 Uhr abends Vortrag mit anschließendem geselligen Beisammensein. 10. Bezirk, Sektion X, Gasthaus Pucalka, X., Leibnitzgasse 3, Generalversammlung, anschließend Vortrag: Direktor Wilhelm Epstein, „Ak- & tuelle Probleme“, Donnerstag, 8. März 1934: 2. Bezirk, Sektion II, Praterstraße 13, Direktor Dr. Viktor Kellner, „Jüdische Erzichungsfragen“, 8 Uhr abends. Aviso: Purimredoute der Judäa unter der Devise „Haifa, alles aussteigen“ am Samstag, dem 10, März, im Hotel Post (Fleischmarkt). Die Zionistische Frauengruppe VI/VII veranstaltet Rythmisohe Gymnastik-Kurse. Kinderkurs gratis, Erwachsene zu sehr ermäßigtem' monatlichem Beitrage. Einschreibungen und Auskünfte täglich von 7 bis 8 Uhr abends im Heime, VI., Loquaiplatz 11. Voranzeige: Wizo, Meidling, — Palästinafilm. Sektion II, Praterstraße 13, Hebräischer Konversationskurs, Professor M. Chartiner; Anfängerkurs, I. Herzberg, Samstag und Sonntag von 7 bis 8 Uhr abends. Anmeldungen für diese Kurse täglich ab 5 Uhr nachmittags im Sekretariate. Die Zionistische Bezirkssektion Wieden-Margareten veranstaltet unentgeltliche Hebräisch-Kurse für Anfänger und Vorgeschrittene. Jeden Montag tind Donners-; tag von 8 bis 9 Uhr abends für Anfänger und von 9 bis 10 Uhr für Vorgeschrittene im Tempelgebäude, V., Siebenbrunnengasse 1 a. Anmeldungen dortselbst bei Herrn Feldschuh. ANKÜNDIGUNGEN UND MIT* TEILUNGEN Uistradruth Iwrith, II., Praterstraße 11 Samstag, den 3. März 1934, pünktlich uw 845 Uhr abends, im Saale der Staqislauer,!{., Praterstraße 11, 1. Stock, Vortrag des Herrn Z. Mormelstein über: „Haischah Bithekufath Hatanack“. Seminar« der Histadruth Iwrith, 6.30 Uhr abends: Seminare für neuhebräisphe Literatur (Auerbach); 7.30 Uhr: ^oininar für Misohnah Agadali (Rabb, Zioker). Oneg Sabbath der Histadruth Iwrith ftir die Jugend: Samstag, den 3. März 1934, 4 Uhr nachmittags, im Saale der Mirjam, L, Jordangasse 7, Oneg Sabbath für dio hebräisch ler-

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