Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 7 (1934)
- Issue
- Heft 332 (2.3.1934)
- Date
- 1934-03-02
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
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fclft 9 ffr. 889. - 9. M8rz tM» JÜDISCHER KAIENDER 2.-8. März 1934 15.-21. Adar 5694 Freitag (2.) Sabbath-Eing. 5 Uhr 80 Schuschsn - Purim Samstag (3.) Sabbath-Ausg. 6 Uhr Wochenabscbnitt: K i Tissa nende Jugend. Vortragende: Dr. Oh. Tartakower und J. Meilen. Gesang: Konzertsänger E. Krybus. Simchath Purim. Anstatt dem allwöchentlichen Oneg Shabbath wird diesen Samstag, den 3. März 1934, 4 Uhr nachmittags, im Saale de« Rabb- Seminars, II., Tempelgasse 3, 1. Stock, ein Simchath Purim von der Histadruth Iwrith-Theoligia veranstaltet. Reiches Programm. Conferencier (Raw Purim): Herr Marcus Ginsburg. — Eltern, Hebräischlernende, Kursleiter wendet Euch bei Bedarf an den Hebräischlehrerverband der Histadruth Iwrith. Schriftliche Anfragen: Hebräischlehrerverband der Histadruth Iwrith, Wien, I., Bräunerstraße Nr. 7, Tür 10. Die zionistische Sektion und Frauengruppe Prater veranstaltet Samstag, den 3. März 1934, präzise 8 Uhr abends im Heime, II., Jungstraße 8, den 5. Geselligkeitsabend (Purim) mit reichem Programm: Mitwirkende: Professor 0. Glaser, Die Legende Esther; Fräulein Sidi Serber, Mandoline; Dr. Siegfried Smotric, Git- Jtare; U. Korn, jüdische Lieder; I. Deutsch, heitere Vorträge. — Die zionistische Sektion veranstaltet Freitag, den 2. März 1934, um 8 Uhr abends im Heime, II., Jungstraße 8, einen „Oneg:Sabbath“. Den Chumesch-Vortrag hält Rabbiner Dr. Zickier. Zionistische Fiauengruppe IX. der Wizo. Die regelmäßigen Zusammenkünfte obiger Gruppe findet ab 7. März abends um 8 Uhr im Klublokal des Caf6 Citty, IX., Porzellangasse 1, statt. Stellenvermittlung des Verbandes der Sabbathfreunde „Schomre Schabbos“, II., Leopoidsgasse 16, Telephon A 46-0*15. Offene Stellen: Kinderfräulein, mit Kochkenntndssen und besten Referenzen. — Köchin für Alles, mit langjährigen Zeugnissen, nicht über 40 Jahre. Stellengesuche: Geschultes, verläßliches, kaufmännisches, gewerbliches und handwerkliches Personal jeder Art. „jüdischer Angestelltenverband „Emundh“, II., Taborstraße 1, veranstaltet Samstag, den 3. März, in den Lokalitäten der Tanzschule Birkenfeld, H., Ho 11 a n d s t r a ß e 14, eine gemütliche Purimfeier mit Tanz, Jazz, Tanzpreise. Beginn VS Uhr abends, Regiebeitrag 60 Groschen. Gäste willkommen! — Stellenvermittlung: Wir ersuchen alle Leser dieses Blattes uns von jeder freien Stelle sofort Mitteilung zu machen. Telephon A 48-6-56. Die Kreditkasse für Kleingewerbe und Kleinhandel in Wien, Praterstraße 9, hält am Mittwoch, den 7. März 1934, um Uhr abends, in den eigenen Bureauräumen ihre diesjährige ordentliche Generalversammlung ab. Die Arbeit für den Keren Kafemetit Kfar Ussiscbkin. Bisher eingegangen S 13.635-73. In der letzten Woche fanden erweiterte Ausschußsitzungen in den Bezirkssektionen II und VIII/IX statt, bei denen Mitglieder des Präsidiums des Keren Kajemeth über „Kfar Ussischkin“ referierten. Bei dieser Gelegenheit wurde die Selbstkontingentierung der Vorstandsmitglieder für „Kfar Useischkin“ durohgeführt, ein „Kfar Ussischkin-Komitee“, bestehend aus zwei bis drei Personen ernannt, welches die Durchführung dieser Aktion zu überwachen bat. Altgemeines Die Ansiedlung der Mitglieder der Föderationen auf Kfar Ussischkin wird nur im Verhältnis der yon diesen für Kfar Uesischkin aufgebrachten Mittel erfolgen. Sefer Slkaron (Gedenkbuch). In das anläßlich des Kfar Ussiscbkin herauszrugebende und im Kfar Useischkin aufzubewahrende Sefer Sikaron werden nur eingetragen werden: 1. Gruppen, die zumindest vier Dunam erlösen (S 1200); große Jugendgruppen, die zwei Dunam (S 600); kleinere, wenn sie wenigstens ein Dunam (S 300) aufbringen. 2. Mitarbeiter, die mindestens 30 m* (S 10) spenden. Die Mitarbeiter werden besonders hervorgehoben werden. Usstechkin-BroschUre. Der Keren- Kajemeth Österreich gab eine spezielle Ussischkin-Broschüre heraus, die eine Würdigung Ussischkins, das letzte Referat Ussischkins über Erez Israel und Golus in den letzten fünf Jahren sowie den Kfar-Ussischkin- Arbeitaplan enthält. Diese Broschüre steht den Mitarbeitern zur Verfügung. Kfar Ussischkin-Sammelmittel. 1. Künstlerische Blocks, enthaltend Scheine auf S 10 und S 5. 2. Kfar Ussischkin-Sammelbogen. 3. Bausteine k 50 Groschen. 4. Ussischkin-Marken ä, 5 Groschen. KK-Konkurrenz im Jugendbund „Zirenu“. Der Jugendbund „Zirenu“ hat vor vier Monaten innerhalb seines Bundes eine KK - Konkurrenz ausgeschrieben, die ein glänzendes Resultat ergab: Während der Bund im ganzen Jahre 5693, S 2800, aufgebracht hatte, gelang es ihm bis inklusive 25. Februar S 3088 aufzubringen. 243 neue Büchsen wurden aufgestellt, und zwar ausschließlich im Kreise der Bekannten und Verwandten der Bundesmitglieder. Die Konkurrenz erfolgte auf Grund folgender Punkte: Bin geleerter und innerhalb zwei Wochen abgerechneter Sprengel 1 Punkt; ein geleerter und innerhalb zwei Wochen abgerechneter Sprengel 2 Punkte; die Aufstellung einer Büchse 1 Punkt; eine mit Erfolg durchgeführte Sammlung bei einer Versammlung 2 Punkte; ein verkauftes Markenheft (25 KK- Marken) 2 Punkte; Verkauf von 20 blauweißen Nadeln oder Materialien um S 5 1 Punkt; Aufbringung eines Baumes im „Chajes-Walde“ 5 Punkte; eine Kwuzah, die ein Drittel ihres Kontingentes aufgebracht hat, 6 Punkte. Den Preis (einen hebräischen KK-Wimpel) erhielten: Die Jungen-Kwuzah „Poel“ mit 123 Punkten und die Mädchen - Kwuzah „Achduth“ mit 80 Punkten. Der Bund hat eine zweite Konkurrenz ausgeschrieben, ebenfalls für die Dauer von vier Monaten. In diese wurde die Kfar-Ussischkin-Arbeit eingebaut: Die Aufbringung einer Eintragung in den Sefer Sikaron (S 10) 6 Punkte; die Aufbringung von S 5 4 Punkte; der Verkauf von einem Bausteinhüchel 3 Punkte; der /erkauf eines Ussdschkin-Markenbückels 2 Punkte. Mitteilungen des Keren Kajemeth Wien, I., Kärntnerstraße 28, Tel. R 27-3-20, Postsparkassenkonto A 100.208. Dezember-Jänner-Leerung. 1. Bezirk: Markus Deutsch 2.—. 2. Bezirk: Heinrich Spiegel 3.—; Tibor Speriinger 3.10; Elsa Grünberg 2.—; E. Spritzer 2.30; Otto Pickholz 3.02; Dr. Horowitz 2.71; Eldeser Stockmann 10.50. 7. Bezirk: Hermann Schwarz 2.—. 9. Bezirk: Jüdischer Jugendbund Bnai Brith 10.36; Prof. Dr. Josef Ehrmann 10.-—; Kommerzialrat Ignaz Meier 2.16; Hermann Gotteemann 2.—; Josef Sohafranek 2.75; Prof. Dr. Jakob Bronner 2.70; Lilly Kronstein 5.23; Karl Plowitz 2.02; Blanka Federn-Lipsehütz 5.—; Rudolf Böhmer 6.25; Dr. Hugo Löwy 4.10; Dr. B. Mauthner 5.—; H. Kuisbacher 4.—; Hofrat Pollak-Wachtel 4.50; Dr. Frieda Lazerson 3.—; Ing. Georg Farkas 6.62; Meier Henisch 2.79; S. Margulies 2.50; Else Schwarz 3.—; Dr. Josef Waitz 2.12; Isidor Bermann 2.—; Max Löw 17.50; Hans Tischler 2.—; Karl Teffer 4.17; Dr. Wilhelm Lauterbach 2.—; Chaim Ungar 6.55; Emst Stiasny 2.12; Nuohim Markus Friedmann 16.18. 10. Bezirk: Marianne Sohischa 3.50; Josef Mährer 2.25; Prof. Dr, H. Glaser 2.—; Gusta Infeld 2.50; Friedl Fischer 3.—; Simon Weiß 2. —; Ludwig Jaul 2.—. 11. Bezirk: Max Marian 2.—. 12. B e z i r k: Josef Feldmann 2.05; Ph. Schönmann 2.20; Else Raubitschek 3.52; Oskar Reiß 3. —; Dr. Wilhelm Rosenfeld 2.60; Wolf Feldmann 2.—; Anna Molnar 8.90. 13. Bezirk: Dr. Rudolf Landau 4.—; Samuel Braun 2.—; Toni Ruda 2.20; Max Sprinzelis 2.56; Richard Rauchmann 6.17; Otto Ruzek 5.—; Ernst Schlesinger 4.—; Dr. Heinrich Böhmer 13.34; Bela Rin 2.20; Dr. S. Tamar 3.—; Malvine Bondy 3.—; Kon* rad Münz 3.21; Friedländer 4.40; Herbert Reißner 2.20; S. Rosen 9.80; Schiffmann 2.10; Dir. Bernhard Spergel 2. 39; Oberkantor Einhorn 8.—; Aroh. Gustav Spielmann 4.70; Hermann Roth 2.50. 14. B ezi rk: B. Kümmel 2.—; Dir. J. Fuchs 3.—. 15. Bezirk: Paul Katz 3.—. 16. Bezirk: Isak Figur 2.—; Fritz Königstein 4.—; Dr. Julius Bäcker 2.—; Kurzrock 2.15; Dr. Nathan Korn 17.39. 18. Bezirk: Rosalia Blau 2.25; Josef Halpern 2.30; Dr. Jakob Ehrlich 3.30; Adolf Eisenmann 6.—; Anna Singer 3.—; Emil Teltscher 5.50; Anna Neugröschl 2.80; M. Stieber 2.58; Prof. Dr. Fritz Silberstein 17.39; Helene Brings 10.—; Alfred Deutsch 2.50; Ing. Samuel Ehrlich 2.53; Samuel Schmorak 3.05. 19. Bezirk: Ing. Eugen Stern 29.—; Dr. Wilhelm Berger 3.—; Dr. David Rothblum 10.03; Dr. Max Silberberg 3.17; Ing. Gustav Lederer 5.60; Horch 3.—; Isak Exei 3.—; Dr. Fritz Langer 5.10. 20. Bezirk: Moees Oppermann 2.—; Pinkas Brili 3.44; Eisig Friedmann 3.—; Esther, Färb 2.—. Provinz: Marchegg: Adolf Milcher 14.—. Mödling (S 134.49): Anaf 5.—; Baumgarten 2.10; Rosenheck 8.50; Roth 10.—; Leo Klein 5.—; Karl Klein 5.; Rosenzweig 3.—; Suchmann 2.10; Schwarz 5.—; Drach 2.—; Wilhartitz 3.08; Schwarz 5.—; Zionistische Ortsgruppe 14.76; Neurath 2.50; Lewobtner 4.30; Koch 2.—; Max Fischer 4.60; Kaufmann 3.76; Epstein 3.08; Schweiger 2.10; Sachsei 4.—; Hazair-Heim 2.26; Zionistische Ortsgruppe 12.74; Amalie Kaufmann 2.—; diverse 23.11. Amtliche Verlautbarungen der Israelitischen Kultusgemeinde Gedächtsnisgottesdienste der israelitischen Schuljugend. Gemäß dem Erlasse des Bundesministeriums für Unterricht und des Stadtschulrates wurden über Verfügung des Vorstandes der Israelitischen Kultusgemeinde Wien in allen Gemeinde- und Bezirkssynagogen am Montag, den 19. Februar d. J., Gottesdienste zum Gedächtnis der bei den Februar-Ereignissen Gefallenen, abgehalten. Durch die rechtzeitig getroffenen, umfassenden Anordnungen wurde die Teilnahme der gesamten jüdischen Schuljugend aller Schul- und Erziehungsanstalten Wiens an diesen Gottesdiensten ermöglicht. Die in der Schule zum Unterricht erschienene Schülerschaft wurde von den Religionslehrern der Kultusgemeinde, bezw. von den Lehrkräften des Bundes und der Gemeinde Wien in die Synagoge geleitet. Alle diese Gottesdienste nahmen einen sehr weihevollen und würdigen Verlauf. Im Stadttempel wurde die Gedächtsnisfeier von Herrn Oberrabbiner Dr. Feuchtwang und im Leopoldstädter Tempel von Herrn Oberrabbiner Dr. Taglicht abgehalten. Predigten und Schrifterklärungen In den Gemeinde- und Bezirkssynagogen. Freitag, den 2. März 1934, werden bei den um 5.30 Uhr beginnenden Abendgottesddensten in nachbenannten Gemeinde- und Bezirkssynagogen Predigten abgehalten, und zwar: II., Pazmanitengasse 6, Rabbiner Dr. Z. Taubes; IX., Müllnerga&se 21, Rabbiner Dr. A. Z. Schwarz; XV., Turnergasse 22, Doz. Dr. H. J. Zimmels; XIX., Dollinergasse 3, Rabbiner Dr. A. Frankfurter. Samstag, den 3. März 1934, beim Hauptgottesdienst Schrifterklärungen: XX., Kluckygasse 11, Rabbiner Dr. B. Murmelstein; XXI., Holzmeistergasise 12, Rabbiner Dr. M. Rosenmann. Israelitische Jugendgottesdienste. 1. Jugendgottesdienst für Volks-, Haupt- und Mittelschüler (Schülerinnen). Samstag, den 3. März, um 3 Uhr, N. M. in allen Gemeinde- und Verednssynagogen. 2. Besondere Jugendgottesdienste für Mittelschüler und Schülerinnen der Unterklassen im II. und IX. Bezirke. Samstag, den 3. März, um V\5 Uhr, N. M. im Leopoldstädter Tempel, II., Tempelgasse 5, und in der Vereins-Synagoge, IX., Müllnerga&se 21. 3. ’Dottesdlenste für die reifere Mittelschuljugend (IV. bis VIII. Klasse). Am Freitag, den 2. März d. J., um % 7 Uhr abends, im Stadttempel, I., Seitenstettengasse 4 (Ansprache Prof. Dr. Manfred Papo über: „Purim-Betrachtungen in ernster Zeit“), und in der Synagoge, VIII., Neudeggerga&se 12 (Ansprache Stud.-Ra/t Rabb. Dr. M. Bauer über: „Das Majoritätsprinzip in der Bibel“), statt. Konkursausschreibung. Im Spital der Israel. Kultusgemeinde Wien, XVIII., Wäliringer Gürtel 97, gelangt an def gynäkologischen Abteilung und am Röntgeninstitute je eine Sekundararztensstelle zur Besetzung. Zur Anstellung sind erforderlich: Die öster* reichische Staatsbürgerschaft, lediger Stand, die Berechtigung zur Ausübung der Heilkunde in der österreichischen Republik, die körperliche Eignung (nachgewiesen durch ein von einem der Vorstände der mediz. Abteilung des eigenen Spitals ausgestelltes Zeugnis) und ein Alter von unter 35 Jahren. Mit der Stelle ist, nebst dem in der Besoldungsordnung für die Abteiiungsärzte des Spitals der Israel. Kultusgemeinde Wien fixierten Barbezug, die Benützung einer möblierten Naturalwohnung samt Beleuchtung, Beheizung und Bedienung, sowie die volle Verköstigung verbunden. Für die letztere werden die Eigenkosten von dem Monatebezuge in Abzug gebracht, wobei der Abzug ein Viertel der Bezüge nicht überschreitet. Mit den Personaldokumenten (Geburtsschein, Heimatschein, Diplom, Nachweis der Zugehörigkeit zum Judentum, Zeugnisse über die bisherige fachliche Verwendung) belegte Gesuche sind an den Vorstand der israel. Kultusgemeinde, Wien, I., Seitenstettengasse 4, bis längstens 15. März 1934, 12 Uhr mittags, zu überreichen. Wien, 25. Februar 1934. Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien. Die Kleiderstelle der Fürsorgezentrale bittet dringendst um Zuweisung von brauch* baren Bekleidungsgegenstände ff jeder Art, Wäsche, Schuhe usw. füj Männer, Frauen und Kinder. Telephonische oder schriftliche Benachricht* tigung erbeten an die Fürsorgezentrale den; israelitischen Kultusgemeinde Wien, I, Seiten* stettengasse 2, Tel. U 25-5-85, welche die Ab* holung veranlaßt. Vom Restaurant Hotel Stefanie (ehemals Operer), II., Taborstraße 12, erhalten wir did erfreuliche Mitteilung, daß die ehemaligen! langjährigen Mitinhaber des Restaurant Zoll* ner, Herr und Frau Hugo Her länger, geh. Zoll* ner, sich ihrem Fach zuwenden und inj Restaurant Hotel Stefanie, II., Taborstraßd Nr. 12, zur ständigen Mitarbeit herangezogeqji wurden. Das Ehepaar Herlinger wird sich iü bestbekannter gewohnter Weise auch in ihrem neuen Wirkungskreis sehr bemühen, ihre An* hänger bei unveränderten mäßigen Preisen und hervorragender vorzüglichster Küche wiedet für sioh zu gewinnen. Über 6000 Ärzte bestätigen die hervor ragende, schmerzstillende und heilende Wir* kung des Togal bei rheumatischen, gichtd* sehen und nervösen Schmerzen. Auch bei Er* kältungskrankih eilten sind Togal-Tabletten alt* bewährt. Die Wirkung tritt unmittelbar ein, Togal-Tabletten sind absolut unschädlich und üben weder auf den Magen, die Nieren oder andere Organe einen schädlichen Einfluß aus. 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Eigentümer, Verleger und Herausgeber: Zionistischer Landesverband für Österreich, Wien, I., Kärntnerstraße 28. — Verantwortlicher Redakteur: Dr. Sigmund Finkeistein, Wien, I., Kärntnerstraße 28. — Druck: Vernay A.-G., Wien, IX., Canisiusgasso 8—10.