Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 7 (1934)
- Issue
- Heft 330 (23.2.1934)
- Date
- 1934-02-23
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 330. — 73. Februar 1934 DIE STIMME Seife 7 THEATER — FILM Tanzmatince Gertrud Kräng In der Urania. Der für Mittwoch, 14. <1. M., angesetzt gewesene Tanzabend Gertrud Kraus findet Sonntag, 25. d. M.. 11 Uhr vormittags, im Großen Urania- Saal als Matinee statt. Mitwirkend: Anatol Kappa.port, G. May (Klavier), Jul. Schwarz (Violino). Die gelösten Karten behalten ihre Gültigkeit. Neue Jüdische Künstlerspiele, II., Taborsfnße 12 (Hotel Stefanie). Ab Freitag, dem 2:i. Februar, täglich die Schlagerkomödie aus dem jüdischen chassidischen Loben „Fröhliche C h a s p i d i m“, mit den Gästen Anna Ltsrner und David Seidermann. Sonnt a g - Nachmittagsvorstellung zu billigen Preisen „Fröhliche Chaseidlm“. Sherlock Holmes Im Tonfilm. Die Idee der Fox, einen großen Sherlock- H o 1 m e s - Tonfilm mit verschwenderischer Ausstattung herzustellen, war ausgezeichnet. Man darf mit allergrößter Spannung der Uraufführung dee großen Sherlock-HoUnes-Film« der Fox entgegenschen, die am 23. d. M. im Kronz-Kino und Lux Palast stattfinden wird. Dolly Haas im verwunschenen Schloß. Der neueste Fox-Film „Ein Mädel mit Tempo“ mit Dolly Haas ist eine lustig verliebte Feriongeschfchte, die durch die Mitwirkung von Leopoldine Konstantin und Ralph Arthur Roberts großen Unterhaltungewert verbürgt. „Ein Mädel mit Tempo“ gelangt ab 28. d M. im Elite-, Schottenring-, Lustßpieltheater, Sascha-Palast und Flottenkino zur Uraufführung. aoEmieiaiDiDicaraiBHiRK 25 JAHRE „HAK®AH iiat zirka-120 He und 52 Damen. Jeder Wiener und insbesondere jeder Jude’den alle Lauf- und Spniugliszipline». kennt die Haknah. Und doch weiß man so wird auch auf Diskus-, sporn-werfen, wenig von ihr. Wenn man von der Ilakoah ' stoßmi besonderes Gewicht ge-egt. Di< spricht, denkt man an die Fußballer, dir; dem Zngo der Zeit folgend Professional« sind, und sich recht und schlecht da,mit ai*- plagen, gegen Gegner, Publikum und .Schiedsrichter ein möglichst günstiges Resultat, zu B<-it,/.t in de Lokal mit allen Ringsekliön: ■ Wafu/.rasse zu diesem ANKÜNDIGUNGEN UND MIT« TEILUNGEN Wizo Hietzings Zion. Sektion XII.; Donnerstag, den 1. d., fand in den Klubräumen des Cafe Hietzingerhof eine Chamisch- Asaar-Feier statt, bei der Rabbiner Dr. Lew i n die Festrede hielt. Die Ausführungen des Festredners waren sehr interessant, und als er am Schlüsse seiner Rede auf den Erfolg der Ariosoroll-Aktion in Hietzing hinwies und die Anwesenden ermahnte, sich an der Kfar- Ussisehkin-Aktion, die an diesem Tage offiziell in Hietzing begonnen wurde, recht zahlreich zu beteiligen, dankten die Hietzinger ihrem Rabbiner durch lebhaften Beifall. Herr Vizepräsident Teich würdigte hernach die Persönlichkeit Us&ischkins und forderte die Anwesenden auf, sich an der Aktion Kfar- Ussischkin durch rep Mitarbeit zu beteiligen und so zu verhelfen, die Aktion erfolgreich abzusohließen. Den Rest des Abends füllte ein heiteres Programm aus. Zionistische Frauengnippe Prater (Wiro). Samstag, den 8. Februar 1934, fand im Sektionsbeim, II., Jungstraße. 8, ein überaus gut besuchter und gelungener Wlzo-Abend der Bezirksgruppe Prater statt. Einleitend sprach Frau Windschauer über die Notwendigkeit der Wizo-Abendo. Sie wies darauf hin, daß über die zionistische Arbeit hinaus die jüdische Frau auch für spezifische Frauenfragen Interesse aufbringen müsse. Anschließend referierte Frau Dr. H. Lichtenstein und führte aus, daß die jüdische Familie nach einer Zeit der Krise wiedor in das Stadium innerer Sicherheit und organischer Entwicklung zurückkehrt. Die Rednorin schloß mit der Aufforderung, im Sinne der Berufsumschichtung unserer Jugend zu wirken. Frau M. Bauer berichtete über ihre Eindrücke in Palästina und über die Bedeutung des Keren Ilanaschim für die Entwicklung der Wizo- Institutionen. Den ernsteto Teil des Abends beschloß Frau Dr. Amalie Kantor mit ihren Ausführungen übor die großen Erfolge des Wizo-Werk es ln Palästina und in der ganzen Welt. Don heiteren Teil des Abends bestritten Frau D u 1 i t z k a j a (Gesang) und Herr Jehuda Schmidt (Rezitation) mit ihren ausgezeichneten Darbietungen. HIstadruth Ivrith, II., PraterstraBe tt. Samstag, den 24. d. M., 7 Uhr abends, Seminar für noubobräißcbe Literatur (Auorbach); 8 Uhr abends, Seminar für Misohnah und Agadah. — Samstag, den 8. März, 8 Uhr 15 abends, Vortrag des Herrn Z. Mermcistein über Haischall b’tkufath hatanacb. Hebräischer Oneg Schabat. im Tempel, II., Tempelgasse. Samstag, den 24. d. M., 4 Uhr nachmittags, findot im Kleinen Tempel, 11., Tompolgasse 8, eiu hebräischer Oneg Schabat mit folgendem Programm statt: 1. Minclmh- Cebet (Dr. Silber-Blum); 2. Hebräische Predigt: cand. tbeol. et phil. David Ochs; ß, Lithurgißche Gesänge: Oberkantor Fischer; erzielen. Diese sind cs zum kleinsten 'Feile, v elehe dem großen Zwecke, und Ziele, der Hakoah dienen. Zweck und Ziel der Ilakoah ist die körperliche Ertüchtigung weiter Kreise der jüdischen Jugend. Diese Tendenz steht ngsten Zusammenhänge mit der neujüdischen Ronaissancebcwegung. Denn der veraltete Gedanke der Diaspora war: die Juden hätten die Mission, die Menschen gerecht zu machen. Dazu konnten sie schwach, engbrüstig, ungelenk bleiben, wio sie waren. Der neue Gedanke der Renaissance aber ist: Seid ein Volk wie die anderen! Folglich lebet so wie die anderen. Und dieser Gedanke führte zu dem Bestreben, die Gebrechen des zweitausendjährigen Golus zu heilen. Auf unzähligen Stahl- und Kupferstichen des Mittelalters sehen wir die Juden, kraftlose, nach vorne gebeugte Gestalten, das Leid im Antlitz, das Zittern in den Beinen, lebhaft nur das geistreiche, angsterfüllte Auge. Unzähligo Witzblätter des 18. und 19. Jahrhunderts machen sich übor die Ungelenkigkeit, übor die linkischen Bewegungen, die körperliche Unlüchtigkeit und die Wasserscheu der Juden lustig. Das ist ganz anders geworden, und daß dies so ist, verdanken die Wiener Juden zum größten Teile der Hakoah. Der Klub gliedert sich je nach den Sportdisziplinen in eine Anzahl von Sektionen. Schwimmsektion: Training im Dianabad und im Hietzinger Strandbad. Zirka 000 Mitglieder. Einige Trainer besorgen den Unterricht von den jüngsten Eleven an biß zur Durchbildung der Meister. Im Damenschwimmen ißt die Hakoah seit Jahren unbestrittener Meister, Eine Menge Herrenschwimmer erreichten Spitzenleistungen, ebenso sind die Wasserballer seit Jahren Meister. Die Hakoah veranstaltet jährlich einige Meetings, an welchen Schwimmer von internationaler Bedeutung teilnehmen. Hockeysektion: Am eigenen Platz, der als bester in Wien gilt. Drei bis vier Mannschaften. Weil die Besetzung zu groß war, gliederte sieh ein Zweigverein, Blau-weiß, ab. der ebenfalls drei Mannschaften hat. Die erste Hockeymannschaft hat 1925 die Meisterschaft gewonnen und liegt derzeit sehr gut. Die Sektion besitzt auch Damenmannschaften. ki eii Sport, Bchi'lteii (Dusche m-v,.). Li", Kampfmammclial'l dor Ringer hat die Meisterschaft von Österreich gewonnen und. bereits wiederholte Singe gegen ausländische Mannschaften von internationaler Bedeutung erst ritten. Die Meister fungieren als Amateurtrniner. Die Sektion hat zirka 80 ausübende .Sportsleute, darunter Eleven und Konditionsringer. Tennissektion: Diese besitzt sechs erstklassige Tennisplätze mit Trainingswand. Klubhaus und allen Behelfen auf ihrem eigenen Platze, auf welchem U n t e r r i f‘h t s k u r e e in englischer, französischer und hebräischer Sprache, sowie Buchhaltung. Musik usw.. veranstaltet Vorträge und gesellige Abende, unter- //hüll eine reichhaltige Bibliothek und S I c 11 n n v c r m i f!. 1 u n g fiir seine Mitglieder. Nach Maßgabe der vorhandenen DerzeilJ ‘Mittel werden in Notfällen audt Unter» K ngel- ' h t ii t i. u n g e n gewiß)ri. Geringer M i t*;'"kt ion; g! i e.d s b e i t r a g. Wir hoffen, daß alle jüdischen Angestellten -- ohne Unterschied ihrer sonstigen Einstellung — die Notwendigkeit unserer Organisation begreifen und sich ehestens zum Beit ritt, melden werden, höjigi n Jüdischer Augestellten-Verband „Emunah“, Wien, II Taborstraßo 1. ♦ c ., . » t 1 » I T< l,J‘ di'Mo'UII i. IOU. « OUKFUIl f UUUl 6.- sich täglich ein reger Sport bet ne» ab wickelt, j ,SoI<tion m. S7.—: Sektion VI/VII. 148.—; Se lramer sind vorhanden. Diese Sektion ist im tion xn, 28.—; Tcheletü Lawan 28.—; Wi: Aufblühen und hat, erst kürzlich'einen bemer- _ ’ Leich tathletlksektlon; Auf eigenem Platz, mit Laufbahn, allen Behelfen. Diese hat sich ‘durch rastlose Arbeit der Leitung und des Trainers aus kleinen Anfängen zu außerordentlich respektabler Höhe emporgeschwungen, ‘sowohl was die Anzahl der Athleten betrifft, als was die Spitzenleistungen anbelangt. Eine ganze Anzahl erster und zweiter Plätze und Meisterschaften haben diese Sportler errungen; auch Eleven- und Schülerausbildung findet statt. Betrieben werkenswerten Sieg gegen den Linzer Bicvkleklub errungen. In den Reihen der Spieler, und Spielerinnen befinden sich einige von anerkanntem Format. Zirka 1.00 Mitglieder. Touristen- und Skisektion: Hat 400 Mitglieder, Damen und Herren, eigene Jugendgruppc. veranstaltet gemeinschaftliche Ausflüge und Bergtouren le'chteren und schwierigeren Grades. Skikunse für Anfänger und Fortgeschrittene, Vorträge für Kartenlesen und Führertechnik. — Ist im Begriff, eine eigene Hütte im Semmeringgebiete zu erbauen, wofür bereits ein ansehnlicher Fonds und Bauplatz vorhanden ist, Fechtsektion: Sitz im Klubheim. Übungen bei Fechtmeister Berger, der seit Jahren das Training leitet. Diese Sektion leidet sichtlich unter den studentischen Verhältnissen an der Universität,. — Derzeitiger Stand 30 und Eleven. Einige Mitglieder dieser Sektion haben Österreich in internationalen Konkurrenzen vertreten. Handballsektion: Eigener Platz mit allen Behelfen und eigenem Trainer. Damen- und Herrenmannschaft. Stand 80 Mitglieder, Die Damenriege errang heu-cr die Meisterschaft in der II. Klasse. Diese Sektion ist ganz' jung. Tischtennissektion: Mitgliederstand 40. Betreibt den Sport mit Österreich, der auch das Training als Amateur leitet. Eishockeysektion: 'Mitgliederstand 40, darunter der Meister von zwei Mannschaften und einer Jugendmannschaft. Fußballsektion: Die Amateursektion wurde dem Fußballklub Hakoah unterstellt. Schachsektion: Diese befindet sich im Cafe Rabl. Sie hat täglich ihre Spielabende und hat eine ganze Reihe von prominenten Spitzenspielern hervorgebracht. Rangiert seit Jahren an erster Stelle in den Wiener Vereinen. Me Arbeit für den Keren Kajemeth Klar Ussischkin. Bisher eingegangen: S 13.588‘33. Bisherige Beteiligung der Gruppen an der Aufbringung der Beträge: Ilaschömer Hazair 48.—; lierzI-Khib 200.—; Histadruth Gordonia 120.—: Jüd. 'Pfadfinderbund Österreich 106.—: Mirjam 222.—; Mödling 48.—; Revisionisten 15.—: Sektion I. 180.—: Sektion Prater 2.—; Sek- Wizo 672.—; Zirenu 164 — Werde! Mitglieder oder Förderer der „Hakoah"! Touristik- und Skiklub „Hakoah“, Die für bericht, Ka&sabericht, Wahl dos Ausschusses, dem'24., beziehungsweise Sonntag, dem 25. Fe- Festsetzung des Mitgliedsbeitrages, Anfälliges. Sammlung findet am Freitag, den 23. Februar, Um bestimmtes Erscheinen der Mitglieder um 149 Uhr, im Klubheim, I., Wiesingerstraße wird gebeten. Nr. 11, ßtatt. Tagesordnung: Reohenschafts- 4. Hebräischer Vortrag über ein historisches Thema: cand. fcheol. et phil. Z. Mermelstein; 5. Gesang. Kinus Hamorim Haivrim. Sonntag, den 25. d. M„ pünktlich 8 Uhr abends, im Chorsanl, Tempelgasse 2, Ivinus Hamorim. Al Hapere: Siehab Padgogith. Hapoteach Prof. Wiesen. Oneg Schabat für die hebräisch sprechende Jugend. Samstag, den 2-4. d. M.. 4 Uhr nachm., im Heime der „Mirjam“, I., Jordangasse 7, Hebräischer Oneg Schabat für die Jugend. Vortragende: Dr. Ch. Tartakower. und J. Meilen. Gesang: Konzertsänger E. Krybu«. Organisation Zionistischer Frauen Österreichs (W. I. Z. O.), I., Jordanga&se 7. Montag, den 26. Februar, 5 Uhr nachmittags, Vortrag des Herrn Dr. Leo Gold.ha.mmor über das Thema: „Dio jüdische Frau als Wegbereiterin moderner Industrien.“ Verein für jüdische Geschichte und Literatur In Wien, U., Ferdinandstraße 28/8. Montag, den 26. Februar 1934, im Klubsaalo der „Hakoah“, I., Wiesingorstraüe 11 (Cafö Atlashof, eigener Eingang, Soutorrain), Vortrag des Herrn Rabbiner Dr. M. Rosenmann: „Die poleinischo Litoratur der spanischen .Juden im 15. Jahr- Jahrhundert.“ Beginn 348 Uhr abends. Eintritt frei. Gäste willkommen. Nach dem Vorträge findet die Generalversammlung statt, an der nur Mitglieder teilnehmen dürfen. Die Festakademie des Chajes-Realgymnasiums wurde auf den 10. März verschoben. Elternverband des „Gdud Zelrim“. Samstag, den 3. März 1934, um 148 Uhr abends, veranstaltet der Zionistische Jugendbund „Gdud Z e i r i m“ in den Räumen seines Zentralheimes, II., Untere Augartenstraße 35, seine diesjährige Große Purimfeier mit reichhaltigem künstlerischem Programm fiir dio Elternveroinigung. Alle Eltern werden zu diesor Feier herzlichst ein.gelr.don, Karten bei den einzelnen Mitgliedern oder an der Kassa orhältlich. An alle jüdischen Arbeitnehmer ergeht hiemit die Einladung, sich in ihrem eigenen Interesse unserer n i c h t p o l i t i s c h e n, kulturell-wirtschaftlichen Organisation anzuschließuu. Der Verband „Emunah“ biotet, Allgemeines. Die A n s i e d I u n g der Mitglieder der Föderationen auf K f a r Ussischkin wird nur im Verhältnis der von diesen für Kfar Ussischkin aufgebrachten Mitteln erfolgen. Sefer Sikaron. (Gedenkbuch.) In das anläßlich des Kfa.r Ussischkin herauszugebende und im Kfar Ussischkin aufzubewahrende Sefer Sikaron werden nur eingetragen werden: 1. Gruppen, die zumindest 4 Dunam erlösen (S 1200.—), große Jugendgruppen, die 2 Dunam (S 600.—), kleinere, wenn sie wenigstens 1 Dunam (S 300.—) aufbringen. 2. Mitarbeiter, die mindestens 30 Quadratmeter (S 10.—) spenden. Die Mitarbeiter werden besonders hervorgehoben werden. Ussischkln-Broschüre. Der Keren Kajemeth Österreich gab eine spoziellc Ussischkin-Broschüre heraus, die eine Würdigung Ussischkin«, das letzte Referat Ussischkin« über Erez Israel und Golus in den letzten fünf Jahren sowie den Kfar-U&sischkin-Arbeitsplan enthält. Diese Broschüre steht den Mitarbeitern zur Verfügung. Kfar-Ussischkin-Sammelmittel. 1. Künstlerische Blocks, enthaltend Scheine auf S 10.— und S 5.—. 2. Kfar-Ussischkin- Samnielbogen. 3. Bausteine ä. 50 Groschen. 4. Ussiscbkin-Marken ä 5 Groschen. „Mifal Arlosoroff.“ Die in unserer Nummer 327 vom 9. Februar ausgewiesenen Beträge stellen bloß das Drittel dar^ welches der Keren Kajemeth für den Erwerb von Boden für „Mifal Arlosoroff“ erhalten hat. . Basia-Teitelbaum-Garten.. Für diesen Garten sind weitere S 100.— ein* gegangen (bisher S 250.—), Silbernes Buch des Keren Kajemeth. Zwi Kanner anläßlich seiner Alijah (Nr. 204); Dunek Schmiedt anläßlich seiner Vermählung (Nr. 205); Dr. Paul Berger — Dr. Hugo Groß durch den Stadtkibuz des Gdud Zirim (Nr. 206); Viktor Lemberger anläßlich seiner Vermählung (Nr. 207). Mitteilungen des Keren Kajemeth Wien, I., Kärntnerstraße 28, Tel. R 27-3-20, Postsparkassenkonto A 100.208. Dezember-Jänner-Leerung. 1. B e z i r k: Dr. Kurt Stern 19.20; Kultusrat Waltuch 83.29; Bruno Rabinowitz 9.52; Josef Schein 7.32; Dr. A. Bernay 2.—; S. Lipschitz 2.—; Moritz Anisfeld 2.04; Karl Cerkowit-z 3.80; Sekretär Engel 3.—; Franziska Fränkel 8.10; Dr. David Rothbhim 2.—; Guttenberg & Metzger 7.—; Klara Ostersetzer 2.17; Dr. Berthold Spiegler 2.—; Armin Biel 7.55; Gen.-Dir. Oskar Weiß 2.24; Dr. Desider Friedmann 2.10; Dr. Leopold Plaschke« 3.03. 2. Bezirk: Elka Berlin 4.34; Hermann Ko* scher 4.24; F. Abraham 4.—; Aron Singer 2.—; Josef Platschek 2.—; Oberkantor Leopold Pol* lak 5,50; Ludwig Adler 2.—; Charlotte Silbiger 7.51; Marchfeld 2.30; Helene Spira 3.10; Walter Strasser 18.06; Eva Kleiner 2.—; Ferdinand Kornmehl 3.94; Liebreich 2.20; Han« Blumenthal 8.88; Siegmund Meisel 2.83; Cafö Buxbaum 8.24; W. M. Radziohova 7.60; Bertha Chomcth 3.65; Josef Mehl 8.20; Israel Lernet* 3.20; II. Farnes 3.89; Leib Mamber 2.—; Anna Zolachan 6.76; Heinrich Stern 2.20; Louise Hersehan 2.38; Ernst Rosenblatt 6.47; Mendel Welt 8.—; Lazar Rokach 2.91; Mose« Borgwerk 2.50; Markus Bartfold Anna Zottiu 8.10; Israel Reiß 2.21; Judith Feuchtbaum 2.—; Dr. Samuel Engolmann 2.—; lsak Hirschhorn