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Die Stimme · 1934-02-23 · Heft 330 (23.2.1934) · page 6

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Journal
Die Stimme
Volume
7 (1934)
Issue
Heft 330 (23.2.1934)
Date
1934-02-23
Page
– (sequence 6)
Language
German
Belongs to
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Seile 6 DIE STIMME Nr. 330. — 23. Februar 1934 *•'.< F*;i 13 geöffnet, und, da die Einfuhr. Ge- 'v.nnung usw. von S.'.lzwasser ('in Monopol de> österreichischen Staates war, wurde die Gesellschaft unter Anklage gesetzt, ein Faß Meerwasser eingeführt zu haben, um Salz zu t'rzeugen. Der Name Karmel war daher Bear nicht unbekannt. Mit schmerzu.mflorter £ :.ume frug er mich, oh ich ihm etwa Meecwasser vorsetzen wolle. Wir begannen heim ersten Faß und arbeiteten nach der Art der armem Schlucker die ganze Reihe durch. Meine Therapie hatte den besten Erfolgt. Als wir beim vorletzten Faß angelangt w.,ren waren auch seine Schmerzen verflogen. Dankbarst umarmte er mich und verlangte nur eines von mir, das Versprechen, ,,daß mir von diesem edlen Weine kein Verräter trinke“ Ich brachte ihn trunken heim, ei, nicht vom Wein, sondern berauscht von der Sonne, der Schönheit, der Kraft des Landes, das aus dem Weine zu ihm sprach. Gelegentlich erzählte ich Doktor Herzl von dieser Extratour. Lachend entgegn ete er mir, bei solchen Methoden verstehe er meine großen Erfolge als Agitator. Er erzählte mir auch noch ein Bonmot Bahrs: Eigentlich müßte ich Antizionist sein, denn ich kann mir Europa ohne euch nicht vorstellen. Ein Pendant zu dem bekannten Worte Kaiser Wilhelms auch aus jenem Tagen: Die Zionisten, das sind die Juden, die eigentlich in Europa bleiben sollen. Die anderen Juden sollen auswandern. In der Folgezeit traf ich Ba.hr selten. Er war nicht oft in Wien und ich gehörte auch nicht zu seinem Kreise. Ich sah ihn dann wieder an einem verhängnisvollen schweren Tag, als wir Herzl zu Grabe trugen. Er war nicht in der großen Schar der Leidtragenden, er war weder im Trauerhause noch im Trauerzuge. Ganz abseits und allein stand er auf dem Friedhof. Als wir den Sarg vorbeitrngen, zog er nach seines Volkes Weise den Hut und sprach einige Worte. Ich -weiß nicht, waren es Worte für mich oder war es ein Abschiedsgruß an seinen toten Freund oder ein stilles Gebet? Nun hat auch er vollendet und ist in das Meer der Ewigkeit getaucht. Und, ganz abseits, ferne von seinem letzten Wege, stehe ich und nach meines Volkes Weise grüße ich ihn und danke ihm. Denn er stand zu uns, als noch die Mehrheit unserer Brüder gegen uns stand. Ehre seinem Angedenken! Nr. 4: Martin Huber: Hundert cliassidiselic Geschichten. Nr. 5: S. I. Agnon: In der Gemeinschaft der Frommen. Erzählungen. Weitere Bändchen sind in Vorbereitung. .Die Tröstung Israels“ und die „Z’.onslieder“ enthalten auch den hebräischen Urtext. Uber Agnon« Erzäldeikunst müssen nicht viel Worte gemacht werden. Jede seiner Erzählungen ist ein Kabinettstück. Aus Bubers Hundert chassidische Geschichten“ haben wir unseren Lesern bereits Proben gebracht. Diese kleinen Geschichten und Anekdoten gewähren dem Leser einen guten Einblick in die chassidische Gedankenwelt. Alle diese Büchlein erfüllen ihren Zweckweil sie anregen und belehren, trösten und Jüdische Künstler auf der Internationalen Ausstellung für religiöse Kunst in Rom In Anwesenheit des italienischen Königs naturgemäß noch das besondere Interesse, mit dein der volle Saal den sowohl inhaltlich als auch formal gleich hervorragenden Ausführungen des Redners folgte. Herr Dr. Löwenherz stellte die physische und einer Reihe von Kardinälen fand in und seelische Not unserer Volksgenossen in Rom die Eröffnung der Internationalen Aus- Deutschland und insbesondere d.ie V erzweif- Stellung für religitiM- Knust statt. In »«<1 Hoir.mngslMigkcit dra jlldischeti dar Ausstellung »1ml auch drei bekannte I.>out8chla,d mit tief aufwlll.lemler jüdische Künstler mit einer Arual.l von Kra[t da’ l™1 P"<* «*» <">“> lkr pries i sehen Gemeinschaft in Etez-Israel, das für die Werken vertreten, die von der italienischen deu;schcn Jlule!1 die einzige gesicherte Heim- Kunstkritik besonders hervorgehoben werden. sein wird. Es sind dies der Maler Aldo Carpi. dorn einim Verlaufe der sich an den Vortrag anbesonderer Ausstellungs'fsaal zur Verfügung schließenden Diskussion entwickelte der Redgestellt wurde, und die Bildhauer Menasso ner die Fragen der zionistischen Arbeit und und Arrigo M i n e r b i. Die bildhauerischen die Probleme der jüdischen Politik in Öe er- Ko'lossalkompoßitionen des letztgenannten, ^‘C^,”K80 l,nf*bertretlicher Darsteüung, daß denen Motive aus der Religionsgeschichte zuerheben. Sie werden ihren Weg machen, weil! gründe liegen, haben den Ruhm des Künstlers sie zeitgemäß sind und jüdische Ewigkeits-1 begründet. Arrigo Minorbi nimmt am jüdiwerte dem Leser vermitteln. Ihre Herausgabe; sehen Leben Italiens aktiven Anteil. Auch durch den Schocken-Verlag in dieser schweren Zeit war eine verdienstvolle Tat. DIE Ul ERATUR-STIMME Neuerscheinungen des Schocken* Verlages Die tiefgreifenden Veränderungen in der politischen und wirtschaftlichen Situation des deutechen Judentums im abgelaufenen Jahre haben auch die seelische Struktur der deutschen Juden nicht unberührt gelassen. Tausende Juden, die traditionsgemäß ihr Judentum als Last empfanden oder ihm gleichgültig gegenüberstanden, versuchen nun zu den Quellen des Judentums vorzudringen. Der Schocken-Verlag in Berlin erleichtert nun Wissensdurstigen das Studium der jüdischen Literatur. Er gibt die Bibel in der Übersetzung von Buber und Rosenzweig heraus. Eben erscheint von B. Jakob da« 1. Buch der Thora, mit einem Kommentar versehen. Bei Schocken erscheinen auch die „Mitteilungen deä Forschungsinstitutes für hebräische Dichtung“ und in der hebräischen Abteilung des Verlages erschienen unter anderem sämtliche Erzählungen S. J. Agnonß. In letzter Zeit gab der Schocken-Verlag 5 Büchlein, kartoniert, zum Preise von je RM 1.25 heraus, in der Art der seinerzeit vom Insel-Verlag herausgegebenen Bücher, nur besser ausgestattet, und zwar: Nr. 1: Die Tröstung Israels. Aus Jeschajahu. Kap. 40 bis 55. Mit der Verdeutschung von Martin Buber und Franz Rosenzweig. Nr. 2: Jehuda Ilalevi: Zionßlieder. Mit der Verdeutschung von Franz Rosenzweig und seinen Anmerkungen. Nr. 3: Joseph und seine Brüder. Ein altjüdischer Roman. Deutsch herausgegeben von Micha Josef hin Gorion. Der Neffe des Allmächtigen Der bekannte englisch-jüdische Historiker Dr. Cecil Roth veröffentlichte kürzlich unter dem Titel: ,,T he N e p h ew of th Almighty“ (Der Neffe des Allmächtigen) eine interessante Studie über Richard Brothers. Dieser Richard Brothers wurde 1757 geboren und war christlicher Konfession. Er schlug die Offizierslaufbahn ein und wurde englischer Marineoffizier. Die Öffentlichkeit wurde auf ihn aufmerksam, als er die Behauptung aufstellte, daß die alten Briten direkte Nachkommen der Israeliten seien. Im Jahre 1795 trat Brothers mit dem Plan vor die Öffentlichkeit, das jüdische Reich in Palästina wieder zu errichten. Er bombardierte förmlich das englische Parlament und den König mit Eingaben, in denen er die Wiedererrichtung des Judenstaates in Palästina verlangte. Brothers Freund, Nathaniel Br assey Halbe d, brachte diesen Plan auch im Parlament zur Sprache. Er verlangte, daß Brothers Plein gedruckt werde und zur Verteilung gelange. Das Parlament lehnte aber diesen Antrag ab. Inzwischen hatte sich aber um Brothers eine beträchtliche Anhängerschaft gesammelt, unter den Expositionen anderer Staaten sind jüdische Künstler von Rang vertreten. Medizinalkräuter. Parfümerie- und Phoioartikel zu bil'igsten Preisen: MedizinaNDrogerie Mr. Isak Blumenfeld XVII., Hauptstraße 79 und 132 Tel. B 42-0-51 U.A21-6-01 / GratlszustellunÖ die Zuhörer wiederholt ihrer Zustimmung in , begeistertem Beifall Ausdruck gaben. Bericht am Graz Der Besuch Benzion Mossinsons in Graz war für die hiesige Judenheit ein ganz großes Ereignis — das dokumentiert sich schon darin, daß an dem von der israelitischen Kultusgemeinde Graz veranstalteten Vortrag eine violhundcrtköpfige Menge teilnalim. Der Präsident der Kultusgemeinde, Doktor Sonnen wald, begrüßte den Gast und wies auf die symbolische Bedeutung des Umstandes hin, daß dieser Vortrag durch die israelitische Kultusgemeinde veranstaltet wird. Dr. Mossinson gab in einer eineinhalbstündigen, packenden und mit ungeheurer Spannung aufgenomrnenen Rede ein erschöpfendes Bild über die Gegenwartsprobleme des Palästina-Aufbaues und der Judenheit. Von der zentralen Bedeutung Palästinas für das Welt- Erfolg Ferdinand Bruckners „Die Ra'ssen" Judentum ausgehend, beschäftigte er sich mit auf, das ein Stück deutscher Judentragödie darstellt und Palästina als Lösung andeutet. Der deutsche Generalkonsul ist nun au den Theaterdirektor mit der Forderung herangetreten, das Stück nicht zu „populären Preisen“ aufführen zu lassen, widrigenfalls die in dem Stück beschäftigten r e i c h s d e u t s c h e n Schauspieler, ohne die die weiteren Aufführungen vorderhand nicht möglich sein werden, in den Streik treten würden. Der Theaterleiter hat der Forderung des Konsuls stattgegeben. Einige deutsch-schweizerische Zeitungen kritisieren scharf die Haltung des deutschen Generalkonsuls und kommentieren diese als eine ungebührliche Einmischung in innerschweizerisohe Verhältnisse. Deutscher Generalkonsul gegen Bruchners „Die Rassen“ Ein Züricher Theater führt jetzt mit großem von der sich Brothers zum König der Juden ] Schachmeister Tarrasch gestorben ausrufen ließ. Außerdem offenbarte er seinen Anhängern, er sei der Neffe Gottes, der ihm dies offenbart habe. Nun schritt aber die englische Regierung ein, ließ Brothers verhaften und in ein Irrenhaus stecken. Aber auch aus dem Irrenhaus sandte Brothers Flugschriften an seine Anhänger, in denen er sich als „Prophet“ oder als „Neffe des Allmächtig en“ bezeichnete. Nack einigen Jahren wurde er aus dem Irrenhause entlassen, genoß aber in ma-nchen Kreisen weiterhin große Verehrung. Der berühmte Kupferstecher William Sharp e stach Brothers Porträt und schrieb darunter: „Im tiefsten Glauben, daß dies der Mann ist, den Gott auserkoren hat, habe ich sein Porträt gestochen.“ Brothers war übrigens nicht der einzige Brite, der die Behauptung aufstellte, daß die Briten Nachkommen der alten Israeliten, und zwar der verlorengegangenen zehn Stämme Israels seien. Es gpb eine anglo-israelitische Bewegung. So wurde z. B. allen Ernstes behauptet, das Wort „British“ sei gar kein englisches, sondern eine Zusammenfassung zweier hebräischer Worte, nämlich von B’rith (Bund) und Isch (Mann). Darnach waren also die Briten die „Männer des Bundes“, das heißt also die Israeliten. Richard Brothers starb im Jahre 1829. Sein Auftreten hat im Judentum kaum einen nennenswerten Nachhall gefunden. Cecil Roths Studie, die sehr flott geschrieben ist und zahlreiche zeitgenössische Pamphlete und Bilder enthält, ist ein interessanter Beitrag zur jüdischen Geschichte. Nieder-, Kleider-, Menfihen Schnittzeicfinen, Zuschneiden und Modellieren, auch Kinderkleider, lernen Sie gründlichst in den Fach« schulen und Salons POILAK SCHALLINGER Wien, VI., Mariahilferstraße 45, IV. Hof, 1. Stock Telephon B 25-7-41 / Spezialkurse für Ausländer Der Schachgroßmeister Dr. Siegbert Tarrasch ist in München im 72. Lebensjahre gestorben. Dr. Tarrasch hat dem deutschen Schach um die Jahrhundertwende in der ganzen Welt einen glanzvollen Namen gemacht. Er vertrat Deutschland in den Jahren 1890 bis 1910 erfolgreich in internationalen Turnieren. Er gewann den ersten Preis in Breslau 1889, Manchester 1890, Dresden 1892, Leipzig 1894, Wien 1898, Monte Carlo 1903, Ostende 1907. Die Scbaohtheorie hat er vielfach bereichert; auch als Sehachschriftsteller ist er eine erste Autorität. Doktor Tarrasch trat vor Jahren aus dem Judentum aus, hatte aber dennoch unter den gegenwärtigen Gleichschaltungstendenzen mannigfache Zurücksetzungen zu erleiden. Wie es heißt, hat er sich in seiner letzten Lebenszeit dem Judentum wieder nähert. Annullierung der Mandate der „Poale- Zion“ und „Werktätigen Juden“ im Wiener Kultusvorstand. Im Sinne clor Verordnung der Bundesregierung sind die Mandate der „Poale-Zion“ und der „Werktätigen Juden“, insgesamt acht an der Zahl, annulliert worden, so daß der Kultusvorstand nunmehr aus 28 Mitgliedern besteht. Ebenso sind die Mandate der erwähnten Gruppen in den Bezirkskommissionen und in der Fürsorgezentrale annulliert worden. AUS DER PROVINZ Salzburg Der Einladung der zionistischen Ortsgruppe Salzburg zu einem Vortrag des Herrn Dr. Josef Löwen herz, Vizepräsident der israelitischen Kultusgemeinde Wien, am 8. Februar d J. war die Salzburgor Judenschaft schon mit Rücksicht auf die Persönlichkeit de« Redners gerne gefolgt. Das gewählte Thema Die W o 111 a g o der Juden“ steigerte den durch die deutsche Frage und die Stellung der Mamlataremacht akut gewordenen Schwierigkeiten. Mit aller Entschiedenheit wendete er sich gegen den Begriff der illegalen Einwanderung: Wir Juden haben ein Recht auf Palästina, nicht nur ein historisches Recht, sondern ein Recht, das auf der Leistung der letzten Jahrzehnte basiert, und wir kommen nach Palästina kraft unseres Rechtes. Dr. Mossinson betonte, daß wir in dieser großen und schwierigen Zeit mehr denn je einer starken und mächtigen Organisation bedürfen und rief die Allgemeinen Zionisten zur straffen Organisation auf, denn sie seien der Kern der Organisation und nur durch sie kann die Organisation erhalten und vergrößert werden. Mit einem Ausblick auf die Aufgaben des Orients, der durch die Juden des Okzidents seine Kultur mit westlicher Zivilisation in Berührung bringen wird, schloß der Redner. Im Anschluß an den Vortrag veranstaltete die Zionistische Ortsgruppe im Festsaale des Hotel Elefant ein Bankett zu Ehren Dr. Mossinsons, an dem die zionistischen Kultusräte und die Funktionäre der einzelnen Vereine teilnahmen. Nach den Begrüßungen durch die einzelnen Funktionäre, unter anderen des Vorsitzenden der Ortsgruppe. Ing. Jonas Landau, des Vizepräsidenten der Kultusgemeinde Karl Schwarz und des Führers der jüdischen Frontkämpfer in Graz, Dr. Ing. Ernst Wechsler, dankte Dr. Mossinson für die ihm zuteil gewordenen Ehrungen. Mit dem Absingen der Hatikwah schloß die Feier. Dr. Adolf Lichtenstein. Hochsaison in Palästina! Die Zeit vom Februar bis Mai ist die höchste Saison für Palästina-Touristik. Die klimatischen Bedingungen des Landes sind zu dieser Jahreszeit eine besondere Anziehungskraft für den Fremdenverkehr. Außerdem kommen noch die jüdischen, historisch traditionellen Palästinabesucho zu Ostern hinzu. In diesem Jahre’ wird die Palästina-Touristik noch dadurch riesig vorstärkt, daß im Anschluß an die Osterfeiertage die Levante- Messe in Tol-Aviv stattfinden wird, die einen Widerhall nicht nur in der jüdischen Welt gefunden hat, sondern in den breitesten Wirtschaftskrisen Europas und Amerikas. Das Reisebüro Campass Tours, welches als offizielles Propagandabüro der Stadtgonieinde Tol-Aviv fungiert, hat bereits im September 1933 die Ilotelreservierungon vorgenommon für seine Ileiseteilnohmer auf dem Luxusschiff ,jVulcania“ am 19. März, und für dio von ihm veranstaltete offizielle Messoroiso der österreichischen Kollektivausstellung unter dem Protektorate der Handels- und Gewerbekammer. Nichtsdestowonigor worden alle Interessenten dringend ersucht, sich mit den Anmeldungen zu beeilen, damit die Möglichkeit besteht, sie gut unterzubriugen. Anmeldungen und Auskünfte im Weltreisobüro Compass Tours, Wien, IX., Spitalgasse Nr. 3. Tel. B 42-5-38. Zionisten! Nehmt die Arbeit für „Kfar Ussischkin“ mit aller Energie auf!

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