Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 7 (1934)
- Issue
- Heft 327 (9.2.1934)
- Date
- 1934-02-09
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
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Nr. ni — 9. Februar 1934 />TF STPfWV Seife T Zionistischer Vorlragskalender Freitag, 9. Februar X. Bes.: Sektion II, Praterstraße IS, 148 Uhr abends, Oneg Sabbath mit Vorträgen und Gesang. Dr. Gerstl; Gesänge: David Teig. 1 Sektion Prater, Jungstraße 8, H8 Uhr abends, Oneg Sabbath. Jüdische Lieder: Oborkantör S. Kreuzstelo. Sö. Be*.: Sektion XX, Jägerstraße 30, %8 Uhr abends, Oneg Sabbath unter Leitung von Isak Schönfeld. Samstag, 10. Februar 1. Be*.: Jüdischer Klub der Jungen im Makkabi, I., Rathausplatz 9, 8 Ohr abends, Goäelligkeltsabend. 9. Be*.: Jüdisches Jugend hilfswerk. Untere Augartenstraße Nr. 35, M8 Uhr abends, Prof. Dr. Wilhelm Stein: „Die Juden im Strukturwandel Europas.“ 90. Be*.: Sektion Zwischenbrücken, Mortaraplatz 4, Cafd „Mortaramarkt“, 8 Uhr abends, Dr. Tartakower: „Was hat der K. K. L. bisnun geleistet und was wird er ln Zukunft zu leisten haben?“: H. Bott* mann: „Usslschkin-Abend". Sonntag, 11. Februar? C. Be*.: Sektion VJ./VIL Loqualplatz 11, 5 Uhr nachmittags, 6-Uhr-Tee. Montag, 12. Februar 1. Be*.: Sektion I, Hotel de France, Schottenring 1, 8 Uhr abends, Rabbiner Dr. Murmelstein: „Seminar Uber jüdische Geschichte“. Organisation jüdischer Frauen Oesterreichs (Wizo), Jordangasse 7, 6 Uhr nachmittags, Professor Dr. B. Murmelstein: „Da* Alltagsleben der jüdischen Frau in der Vergangenheit“. t. Be*.: Klub „Erez Israel“, Praterstraße 13, $£9 Uhr abends, Prof. Dr. Kupfer: „Chassidismus“. t. Be*.: Sektion Vl/VII, Loqualplatz 11, 8 Uhr abends, Generalversammlung, 14. Be*.: Wi*o-Meidling, Caf6 „Mariensäle“, Sechshauser- . Straße 52, 8 Uhr abends, Rabbiner Dr. Murmelstein: „Geschichte Israels“. Dienstag, 13. Februar 8. Rez.: Sektion III, Cafd „Lovrana", Löwengasse 36, 3^9 Uhr abends, Prof. Dr. Leo Menczer: „Parteiungen im Judentum". «. B«.: Sektion VI/VII und Wizo, Loqualplatz 11, Uhr abends, Bridge- und Rum#yabend. 10. Be*.: Sektion XX, Jägerstraße 30, 8 Uhr abends, O. Glaser: Talmudvortrag. Mittwoch, 14. Februar 2. Be*.: Akademischer Verband Allgemeiner Zionisten, Praterstraße 13, 8 Uhr abends, Arbeitsgemeinschaft Uber Geschichte des Zionismus“. 6. Be*.: Klub junger Zionisten, Loqualplatz 11, 8 Uhr abends, Vortrag mit anschließendem geselligen Beisammensein. 10. Be*.: Sektion X, Gasthaus Pucalka, Leibpltzgozse 3, 8 Uhr abends, Generalversammlung. Anschließend Vortrag Dir. Wljhelm Epstein: „Die gegenwärtige Lage lm Zionismus“. Donnerstag, 15. Februar 1. Be*.: Sektion II, Praterstraße 18, 8 Uhr abend», Professor Dr. Karl Kupfer und Dr. Karl Ettlnger über „Das jüdische Familienleben“. 6. Bex.; Sektion VI/VII ühd Zionistische Frauengrupfieder .. Wizo VI/VII, Loquaiplatz 11, 8 Uhr abende, .große We r b e v e r * a mm I u n g. Dr. Osk*r Grünbaum: „Ordnung in der Judenfrage“; Frau Dr. Adda Kestenbaum: „Gegenwartsprobleme der jüdischen Frau“. 13. Be*.: Sektion XIII und Wizo XIII, Caf6 „Hietzingerhof“, Hiotzinger Hauptstraße.22, 8 Uhr abends, große We r b e v e r s a m m I u n g. Dr, Desider .Friedmann: „Die gegenwärtige .Lage der . Juden In Oesterreich“; Prof. Dr. Wilhelm $teih: „Die Auf* i gäbe der Zionistischen Organisation unter Berücksichtigung der Lage der Juden“. B e x t r k s s e k 11 o nL eopoldstaf L Hebräisch-Anfangskurse (Herzberg) jeden Samstag und Sonntag von 7 bis 8 Uhr abends. Anmeldungen werden täglich nachmittag* lm Sekretariat entgegengenommen. Die Zionistische Bezirkssektion Wieden- Margareten veranstaltet unentgeltliche Hebräisch «Kurse fUr Anfänger und Vorgeschrittene. Jeden Montag und Donnerstag von 8 bis 9 Uhr abends für Anfänger und von 9 bis 10 Uhr für Vorgeschrittene im Tempelgebäude, V., Siebenbrunnengasse la. Anmeldungen dortselbst bei Herrn Feldschuh. Jüdisches Jugendhilfswerk 1m Rahmen der vom Jüdischen Jugendhilfswerk für die Jugend veranstalteten Vorträge spricht Herr Prof. Dr. W.I* heim Stein am Samstag, den 10. d. M-, um 10.30 Uhr, im Jugendheim, II., Untere Augartenstraße 35, Uber «D i e Juden im Strukturwandel Europas». Jugend* liehe Gäste sind herzlichst willkommen! Gründung des Stadtkibuz des Gdud-Z’irim Den Lesern der «Stimme» dürfte es bereits bekannt sein, daß vor längerer Zeit eine Kwuzgh der Wiener Allger mein-zionistischen Jugend in Mifra-Haifa gegründet wurde. Dieselbe konnte in verhältnismäßig kurzer Zeit sich eine achtenswerte Position schaffen. Aus den ^riefen der Chawerim geht aber hervor, daß Sie zur Vergrößerung und .zur wirtschaftlichen Stärkung der Kwuzah handwerklich tadellos geschulte Chaluzim brauchen. Der Jugendbund Gdud-Z’irlum hat deshalb die Gründung eines w i e n c r S t a d t k i b u z beschlossen, in dessen Rahmen vielen Chawerms die berufliche Umschichtung ermöglicht werden soll. Dank der Unterstützung des jüdischen Jugendhilfswerkes konnte der Stadtkibuz am 1. Februar seine Wohnung beziehen und seine vielversprechende Tätigkeit eröffnen. Nachdem die Erhaltung des Stadtkibuz' mit großen Ausgahen verbunden ist, ersuchen wir alle Zionisten, dieses Work n^h M^'T,’v,’keit zu unt«*r»*(p->*n. Für d e E'nr’chtum? der Wohnung benötigt der Kibuz Zimmermöhel und Küchengeräte (z. B. Betten, Kästen, Tische, Sessel, Geschirr usw.). Gesinnungsgenossen, welche in irgendeiner Weise dem Stadtkibuz dienstlich sein können, werden ersucht, sich entweder direkt an den Stadtkibuz, Wien, II., Ferdinandstraße Nfi 4/0, Tel. R 45*0-01, oder an das Zionistische Landeskomitee, Wien, 1., Kärntnerstraße 28, zu wenden. Abscliiertefoier zu Ehren Süberbusch’ Samstag, den 3. d. M., fand im Hotel Barschak die von der eHistadfuth Iwrith» veranstaltete Abschiedsfeier zu Ehren des nach Erez Israel übersiedelnden hebräischen Schriftstellers M. D. Silberbusch statt. Jung und alt beteiligte Sich an dieser Feier. Die Redner Dr. Rothbluffl, Dr. Kaminka, Dr. Tart, Frau Dr. Kantor, M. A. Fuchs, Professor Gelernter, J. Rudski Pollak, iler.berg Auerbach, Gottfried und Esther Schwarz betonten In teils ernsten, teils humoristischen Ansprachen die merkwürdige Laufbahn des Gefeierten, dem es vergönnt war, drei Perioden des hebräischen Schrifttums mitzuerleben und in jedem seinen Mann zu stellen. Es wurde darauf hingewiesen, daß er eine reiche Quelle zur jüdischen Zeit- und Literaturgeschichte sei und daher die hohe Verpflichtung habe, seine diesbezüglichen Erinnerungen zu veröffentlichen. Auf die zahlreichen Begrüßungsreden antwortete Herr Silberbusch mit einer geist- und humorvollen Ansprache. Histadruth Iwrith, Wien, II., Pratefstraße 11 Samstag, 10. Februar, pünktlich 8.15 Uhr abends, im Saale der Stanlalauer. II., Praterstraße 11, Vortrag Dr. M. E. Klarmann Uber „Hanawl Arnos“. Seminar« der Histadruth Iwrith. 6.30 Uhr Seminar für pmihebrätsche Literatur (Auerbach); 7.30 Uhr Seminar für Mischnah und Agadah (Rabbiner Dr. Murmelstein). Oneg Sabbath der Histadruth Iwrith für hebräischsprechende Jugend: Satnstag, 10. Februar, 4 Uhr nachmittags, im Saale der Mirjam, I., Jordangasse 7, hebräischer Oneg Sabbath für die Jugend. Vortragende: Dr. Tartakower# J. Meilen und Arechow, Gesang: Konzertsänger E. Krybus. Hebräische Predigt im Tempel, Tempelgasse 3. Samstag, 10. Februar, 8.45 Uhr vormittags, hält der cand. theol. u. phil. Z. Mermelstein eine hebräische Predigt tm obgenannten Tempel. Die Histadruth fordert ihre Mitglieder auf, zu dieser Predigtzu kommen. Hebräischer Oneg Sabbath im Tempel, Tempelgasse 3. Imposant fiel diesmal der im Rahmen der Histadruth Iwrith von dem Hochschülerverein „Theologoia“ veranstaltete hebräische Oneg Sabbath lm kleinen Tempel, Tempelgasse, aus. Die'kantoräle Funktion versahen in vorzüglicher Weise die Herren cand. Rabb. Blum (Minchah-Gebet) und Doktor Stlber (Thoravorlesung) in sefardlscher Aussprache. Eine ln Form und Inhalt schön aufgebaute hebräische Predigt hielt cand. theol. und phll. D. Ochs. Inhaltsreich war der schöne wissenschaftliche Vortrag des Herrn Prof. Rabbiner Dr. B. Murmelstein- Sehr schöne hebräische Lieder sang Herr Oberkantor Emanuel Frenkel, die bei dem Publikum großen Beifall fanden..— Nächste Oneg Sabbath Samstag, 10. Februar, 4 Uhr nachmittags, lm kleinen Tempel, Tempelgasse 3, mit folgendem' Programm: 1. M.nehagebte (die Herren cand. phll. Blum und Dr. Silber); 2.. hebräische. Predigt (Herr Rabbiner... M. Zioker); 8. Gesänge (Herr Fentor Heinrich Grünfcld; 4. hebräischer Vortrag; 5. hebräische Gesänge. Mitteilung. Der Obmahn des hebräischen Lehrerverbandes der Histadruth Iwrith, Herr Dr. Zwl Weinstein, vermählte sich'mit Frl. Vita Wurmann. Die Histadruth beglückwünscht das Ehepaar aufs herzlichste. Festakademie des J. K. J. . ■ Der Jüdische Klub der Jungen lm Makkabi veranstaltete vergangenen Samstag in den Kunstsplelen „P a n“ eine Festakademie mit Tanz, die als die gelungenste jüdische Veranstaltung in dieser Saison zu bezeichnen ist. Der. Saal war gesteckt voll von einem jungen jüdischen Publikum, das sich an den hervorragenden künstlerischen Leistungen — die Därbietenden waren zum Großteil Mitglieder der J. K. J — erfreute. Man sah da verheißungsvolle junge Talente auf den Gebieten der Tanz-, Akrobatik-, Gesangs¬ und darstellenden Kunst. Auch der letzte Teil des Abends — Publikumstanz — verlief in sehr anregender Stimmung. Es ist dem J. K. J. zu wünschen, daß auch seine kulturellen und ideellen Bestrebungen von ähnlichem Erfolg begleitet sein sollen, wie es dieser Abend war. Der Zionistische Jugencjbund Brith-Herzl in Favoriten Unter den Auspizien der Zionistischen Bezirks- Sektion Favoriten hat der Zionistische Jugendbund Brith-Herzl in Favoriten einen Snlf (Sektion) gegründet. Der erste Heimabend fand am 6. d. statt vna erfreute sich bereits eines guten Besuchs. Die erschienenen Knaben schlossen Freundschaft und beschlossen das Arbeitsprogramm. Die Führung übernahm Gg. Heinrich Neumapn, der auf diesem Wege alle jüdischen Eltern von Favoriten bittet, ihre Kinder, vorläufig nur Knaben im Alter von 10 bl* 16 Jahren, in die Jugendgruppe zu schicken. Die Eltern werden eingeladen, an den Heimabenden teilzunehmen, damit sie sich von der Art der zionistischen Arbeit in der Jugendgruppe überzeugen können. Dos Heim befindet sich: Wien, X., Humboldtgasse 2 5, Hoftrakt, I. Stock. Heimabende finden jeden Dienstag und Samstag von 6 bis 8 Uhr abends statt Organisation Zionistischer Frauen Oesterreichs (Wizo) N*ch längerer Pause geht die Wizo daran, Ihre Kulturarbeit fortzusetzen. Für die nächste Zeit sind folgende Vor* träge festgesetzt: I.: am 12. Februar, 6 Uhr nachmittags, Pyof. Dr. B. Murmelstein „Das Alltagsleben der jüdischen Frau in der Vergangenheit“. II.: am 36. Februar, 6 Uhr nachmittags, Dr. Leo Goldhammer „Die jüdische Frau als Wegbereiterin moderner Industrien". IIL: am 12. März, 5 Uhr nachmittags, Dr. Martha Hollmann „Interessante jüdische Frauengestalten ln der modernen Literatur“. — Ferner ftqdet, beginnend am 13. Februar, jeden Dienstag um 5.30 Uhr lm WlzOhelm, I., Jordangasse 7, ein Seminar über die zionistische Frauenbewegung, ihre Geschichte und ihr Wferk statt. Referentin Frau Dr. Martha Hoffmann. Verein für Jüdische Qesohiohte und Literatur in Wien, II. , Ferdinandsstroßc 28'8. Montag, den 12. Februar.. lm Klubsaale der „Hakoah“, I., Wiesingerstraße 11 (Cn£6 Atlashof, eigener Eingang, Souterrain), Vortrag des Herrn Rabbiner Dr. M. Rosenmann „Die polemische Literatur der spanischen Juden im 16. Jahrhundert“» Beginn X8 Uhr abends. Eintritt frei. Gäste willkommen. —- Nach dem Vortrage findet die Generalversammlung statt, an der nur Mitglieder teilnehmen dürfen. Der Chorvorband Haslmrah der Vereinstempelsänger veranstaltet am 15. Februar zugunsten der postenlosen und bedürftigen Tempclsänger im „Bayrischen Hof“ eine Akademie mit anschließendem Tanz. Hervorragende Kunstkräfte, u. a. Herr Obcrkantor Pcmtolov, haben Ihre gütige Mitwirkungzugi-sagt. Eintrittskarten zum Preise von S 1.60 und Familicnkarteu (gültig für drei Personen) zum Preise von 8 4.— sind bei allen Funktionären erhältlich. Der Israelitische Tempelvereir» Mariahilf/Neubau veranstaltet am Sonntag, den 11. Februar, um Yt 8 Uhr abends, in seinem Guttcshausc, VI., Schmalzhofgasse 8, ein Liturgisches Konzert, ausgeführt vom Wiener Jüdischen Gesangverein unter Mitwirkung des Herrn Oberkantor Artur" Lewln. Karten zu S 5.— ln der Tcmpolkanzle! von 11 bl* 18 Uhr. Humanitärer Verein der Lemberger in Wien veranstaltet Samstag, den 30. Februar, lm Festsaale des Hotel Continental, Wien, IL, Taborstraßs, zugunsten seiner Wohlfahrts-Einrichtungen eine Akademie mit anschließendem Tanz, unter Mitwirkung prominenter Künstler. Beginn:- 8 . Uhr abends. JUdisoher Angestelitcnvorband „Emunah". KonnUg. den 11. d., lm Verbandshelm, IT., Täborstraße 1, %8 Uhr abend*. Mitgliederversammlung. — Für dfo neuen' Hebräisch- und Englisch kurse werden noch An-’ meldungon von 8 bis 9 Uhr abends entgegengetnommen. mm LUlÜL Kfar Ussischkin: Allgemeines. Die Ansiedlurtg der Mitglieder der Föderationen auf Kfar Ussischkin wird nur im Verhältnis der von diesen für Kfar Ussischkin aufgebrachten Mittelerfolgen. Sefer Sikkaron (Gedenkbucli). In das anläßlich des Kfar Ussischkin herauszugebende und in Klar Ussischkin aufzubewahrende Sefer Sikkaron werden nur eingetragen werden: 1. Gruppen, die zumindest 4 Dunam erlösen (= S 1200.—*), große Jugendgruppen, die 2 Dunam (= S 600.—), kleinere, wenn sie wenigstens 1 Dunam (= S 300.—) aufbringen. 2. Mitarbeiter, die mindestens 30Ö m2 (= S 100.—) erlösen. 3. Einzelspencjer, die mindestens 30 m2 (= S 10.—) spenden. Die Mitarbeiter werden besonders hervorgehoben wer de n. Die Arbeit der Qruppen..Die Aktion hat in Oesterreich energisch eingesetzt. Die dem Zionistischen- Landeskomiteie: angeschlossenen Gruppen (Sektionen, Wizo, Ortsgruppen"; Upid Jugendverbände) haben ein Kontingent von 1000 Pfundaufzübringen übernommen. Dieses Kontingent wurde &iti verschiedenen Gruppen aufgeteilt: ’ ts-bdu*- Dr. Mossinsohn aus Erez Israel hat in seinen Referaten vor den Allgemeinen Zionisten in seinem öffentlichen Vorträg am 4. Februar und im Herzl-Klub ausführlich über Kfar Ussischkin gesprochen. Auch Mittwoch, den 7. -Februar' sprach er vor den KKL.-Kömmissären und Führern aller.. Organisationen über «Kfar Ussischkin». Der Organisationsreferent des Zionistischen Landeskomitees wird mit allen Referenten in den Sektionen vereinbaren, daß sie in ihren Referaten den Kfar Ussischkin besprechen. Das Sammelmaterial (Sammelbogen, Blocks k S 5.— und S 10.—) haben übernommen die Sektionen: II, III, VI/VII, XIII, Wizo. Die KKL.-Kommissärinnen und die Leiterinnen der Wizo- Sektionen kommen am 7. d. M. wegen Besprechung der Durchführung der Aktion und Aufteilung des Sammelmaterials zusammen. «lebud.» Der Organisationsrat hat deni KKL.-Kommissär Herschkowitz und Ch. Silberherz mit der Durchführung der Aktion betraut. Das Sammelmaterial wurde Übernommen. Kontingent S 2000.—. «MisrachL» Die Misraohi-Jugend (Chawer Blum) hat das Sammelmaterial übernommen. Der Misrachi als solcher hat einen Aufruf publiziert und seinen KKL.-Kommissär mit der Durchführung der Aktion beauftragt. Dar Verband der radikalen Zionisten hat sich in den Dienst des Kfar Ussischkin gestellt und das Sammelmaterial zur Weiterverteilung übernommen. U. a. wird das Entree einer großen Veranstaltung ganz dem Kfar Ussischkin gewidmet sein. Von jugendgruppen haben die Aktion eingeleitet: Der Hechaluz (Max Stern und Eliasberg), Brith Bilu, Zirenu, Gordonia, Tcheleth Lawan, Z. M. V. Giskalah. Eine Reihe von Einzelpersonen haben Blocks, respektive Sammelbogen übernommen. Sie wollen mindesten« je S 100.— aufbringen. Ussischkin-Broschüre. Der Keren Kajemeth Oesterreichs gab eine spezielle Ussischkin-Broschüre heraus, die eine Würdigung Ussischkjns, das letzte Referat Ussischkins über Erez Israel und Golus in den letzten fünt Jahren sowie den Kfar-Ussischkin-Arbeitsplan enthält. Diese Broschüre steht den Mitarbeitern zur Verfügung. Kfar-Ussischkin-Sammelmlttel. 1. Künstlerische Blocks, enthaltend Scheine auf S 10.~ und S 5.—. 2. Kfar-Ussischkin- Sektion XIII und Zionistische Frauengruppe XIU der „Ulizo“ Donnerstag, den 15. Februar. 8 Uhr abends. „Hie’zinger Hol“, Hielz nger Haup Straße 22 Dr. DesMer FRIEDMANN: „Die Prof. Dr. Wilhelm STEIN: „Die Große Werbeversammlung aegenwär'ioe lag? der 'uden n 0e$!ene.’cV‘ Aufgabe der Zionistischen Organ,sation unter Berücksichtigung der Lage der Juden**