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Die Stimme · 1934-02-02 · Heft 325 (2.2.1934) · page 4

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Journal
Die Stimme
Volume
7 (1934)
Issue
Heft 325 (2.2.1934)
Date
1934-02-02
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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Seite 4 DIE STIMME Nr. 325 — 2. Februar 1034 Dar Moieaf Februar Kf<H Ullildlkfll U»9lsctilcin Imt seine Pfllctit getan — nun erfüllet» wir sie! gewidmet! risttn» e rwandern. Wieso ab^r nannten Sie unter den Zertifikatisten nebst den Chaluzim, für welche doch laut Immigration Ordinance die Zertifikate allein bestimmt sind, auch Handwerker und Verwandte, welche jene Ordinance als besonderen Gruppen eigene Einreiseberechtigung verbürgt?» «Darauf war schon hingedeutet, wenn ich sagte, daß die Praxis der Pa'Sstinaregierung die einwanderungshemmende Wirkung des Gesetzes noch verschärft. Dieses wird nämlich, obgleich erst 1932 neu ediert und bekräftigt, In der Praxis immer mehr ausgeschaltet. So wurden 2uerst die entfernteren Verwandten der Palästinabürger (Gruppe D) und werden seit etwa Mai 1933 nun auch fast restlos die Handwerker (Gruppe A III) nicht nach diesen Gruppen behandelt, sondern einfach auf den limitierten Vorrat an Arbeiterzertifikaten verwiesen.» «Das ist doch ein Hohn auf das feierliche Versprechen des Hochkommissärs, gerade die Handwerker mit breiter Hand zu bedenken, und auf die langjährigen Bitten der Sochnuth, eine hohe Regierung wolle Handwerker statt mit 250 Pfund schon mit 150 Pfund Vermögen in unser Nationalheim einlassen!» «Jetzt werden auch Handwerker mit 250 Pfund und weit darüber, trotz des brennenden Bedürfnisses Palästinas nach ihnen, glatt abgewiesen. Wenn die neueste Hiobspost aus Warschau stimmt, erhielt das dortige Palästina-Amt vom Konsulat Verständigung, fortab werde die Palästinaregierung unter Gruppe A III nur solche vermögende Handwerker zulassen, welche über 35 Jahre zählen und nachweisen können, daß sie sich selbständig etablieren. Petenten freier Berufe (Gruppe All) und Mittelständler (Gruppe AV), welche beide 500 Pfund Vermögen haben müssen, schließt das Immigration Dpt. nach seinem Ermessen gleicherweise aus. Wenn man also davon und von den paar Zöglingen palästinensischer Schulen und von den «Rentenbeziehern» absieht, bleiben als Sondergruppe praktisch nur noch die «Kapitalisten» (Gruppe AI) mit mindestens 1000 Pfund Vermögen übrig. Daher konnte im letzten Halbjahr kaum mehr als 50 bis 60 Nichtzertifikatisten aus Oesterreich der legale Weg nach Erez freigemacht werden.» «Aber das Arbeiterschedule ist dann doch nur eine optische Täuschung?» meinte ich. «Stimmt. Das naive Volk freut sich vielleicht, das Schedule jedes Halbjahr steigen zu sehen, so zuletzt von 4500 auf 5500 Stellen, während wirklich, da durch allmähliche Abschaffung der vorgenannten Gruppen deren Bewerber von Sochnuth und Palästina-Aemtern aus den Arbeiterzertifikaten befriedigt werden müssen, die legale Chaluzeinwanderung per Saldo sich eher vermindert als vermehrt!» «Worauf der Ausgleich durch illegale Einwanderung erfolgt. Mit welchen englischen Behörden haben Sie denn zu tun?» «Direkt nur mit dem Päßamt des großbritannischen Konsulates in Wien, 1., Wallnerstraße 8, oder, wie es offiziell heißt, The British Passport Oficer, Vienna. Dieses Paßamt kann unsere Wünsche und Beschwerden weiterleiten. Dies geschah z. B., als wir Klage führten, daß auch die Touristen sich gegen Blattern müssen impfen lassen, wobei vielen das Fieber die ganze Fahrt verleide; darauf schaffte, man die Touristenimpfung, hier und bei der Landung, ab. In der Regel aber wenden wir uns an die Vorgesetzte zionistische Stelle, die «Machleketh Haalija» (Einwanderungsabteilung) der Sochnuth ln Jerusalem, bei der alles Informationsmaterial von den Patästlna-Aemtern zusammenfließt und dann in Vorschlägen an die Regierung bzw. deren Immigration Department verwertet wird.» «Wie stehen Sie mit dem hiesigen Passport Office?» «Ausgezeichnet!» Hier erwärmte sich Dr. Horowitz sichtlich. «Die loyale Tradition unseres Palästina-Amtes wurde durch all die 15 Jahre seines Bestandes treu gewahrt und das lohnen uns alle Funktionäre des Office durch Höflichkeit, volles Vertrauen und tunlichste Berücksichtigung unserer Wünsche und Empfehlungen. Oft genug hatte ich Gelegenheit, dort warmes Interesse und Mitgefühl mit unseren Schützlingen wahrzunehmen, so zumal, wenn Einreisegesuche wider Erwarten von der Palästinaregierung abgelehnt wurden.» «Und was halten Sie vom Gebaren des Immigration Dpt.? Ueber welche Einwanderergruppen hat es eigentlich zu entscheiden?» «Das eben ist das Unglück. Heute entscheidet das Immigration Dpt. in Jerusalem grundsätzlich über alle Gruppen mit Ausnahme jener der Touristen, welche ihr Visum ■— freilich gemäß der allgemeinen Norm aus Palästina — vom Wiener Paßamt erhalten. Auch die Entscheidung über Kapitalistenvisa, welche ursprünglich gleichfalls durch die Paßämter in Wien usw. erfolgte, ist schon seit fünf Jahren nach Jerusalem gezogen.» «Wie lange braucht die Entscheidung über ein dorthin geleitetes Einreisegesuch?» wagte ich weiterzuforschen. «Auch das ist leider ein wunder Punkt,» erwiderte Dr. Horowitz. «Die Gesuche laufen sofort über das englische Paßamt nach Jerusalem ans Immigration Dpt. Dort aber beginnt sich der Weg zu ziehen. Schon früher dauerte so eine Erledigung im Durchschnitt drei Monate; die Wartefristen wurden aber, was bei dem steigenden Andrang nach. Erez doppelt peinlich ist, Immer länger, bis zu sechs, sieben Monaten und mehr, bis sich schließlich doch, zumal bei Handwerkern, das übliche Nein ergibt. Die Machleketh Haalija schrieb uns und den anderen Palästina-Aemtern, sie habe deren Beschwerden der Regierung vorgelegt. Diese gab ihr Versäumnis zu und erklärte es mit Mangel an Beamten; jetzt aber solle ihre Zahl erhöht werden. Nun wäre es für eine rasche und gerechte Erledigung viel wirksamer, wenn zumindest die Entscheidung über Gesuche von Kapitalisten den englischen Faßäifttern in Europa rückübertragen würde, welche an Ort und Stelle Recherchen pflegen können. Für Berlin und New York wurden diesfalls schon Ausnahmen gestattet und es ist nicht einzusehen, warum Wien schlechter gestellt wird.» «Wie kann man Menschen nur so quälen 1» «Es läßt* sich nicht leugnen, daß die Einreisewerber durch das Warten oft arg zu Schaden kommen. Die einen hatten schon ihren Erwerb hierzulande aufgegeben oder es vermieden, einen solchen erst zu suchen. Das Geld aber, welches sie z. B. als Kapitalisten oder Handwerker zur Vorweisung an die Palästinaregierung parat hielten, war Inzwischen, um das Leben zu fristen, angegriffen worden.» «Solch einem bleibt dann freilich, wenn er sein Ziel: Erez, überhaupt noch erreichen will, nichts anderes übrig, Zu Chamischa assar b’schwai: Die Waldbauern von Klar Haihoresh Von Joseph Weite, Jerusalem Die altjüdischen Naturfeste haben einen neuen Sinn bekommen, seitdem wir Palästina bauen. Kaum eines in solchem Maße wie das «Neujahrsfest der Bäume», das in den nächsten Tagen gefeiert wird. Am 15. Schwath kommt in Siedlung und Stadt bei den Aufmärschen der Kinder, in Lied und Spiel und Reden, sehr stark zum Ausdruck, was für eine Rolle der Wald, den wir im Lande noch nicht haben, im Denken und Wünschen des Jischuw bedeutet. Hier soll heute nicht von dem gesprochen werden, was unsere jungen Forste als Symbole der Wiedergeburt von Land und Volk bedeuten, sondern von den nüchternen und doch so reizvollen Problemen, mit denen sich die Forstabteilung des Nationalfonds zu befassen hat. Wer weiß zum Beispiel, wo Kfar Hachoresh liegt und was es für uns bedeutet? Kfar Hachoresh ist keine landwirtschaftliche Siedlung im üblichen Sinne. Jüdische Waldbauern pflanzen dort Bäume, Buschwerk und Haine. Ihre Siedlung heißt daher allgemein das Waldlanddorf. Sie besteht schon drei Jahre; dennoch ist ihre Existenz bisher noch nicht sehr bekannt geworden. Vor etwa zwölf Jahren erwarb der Keren Kajemeth in der Nordwestecke des Emek Jesreel den Landstrich, den man unter dem Namen «Mablul» kannte. Dieser Landstreifen liegt im «Nsfoalal-ßlock» und umfaßt den größten Teil des Tales. Zu einem großen Teil ist Mahlul hügeliges Land voll schwerer Felsblöcke, die eine landwirtschaftliche Besiedlung nicht zulassen. Das ganze Gebiet ist etwa 8000 Dunam groß und gliedert sich in zwei Zonen. Die eine Zoiie, etwa« mehr als die Hüllte des gaiusa Geländes, ist mit verwahrlosten Bäumen und Sträuchen; bestanden. Dieser Gebietsteil, der Nahalal und die Landstraße Haifa—Nazareth überragt, liegt im Nordwesten des MahJul-Oeländes. Die andere Zone umfaßt die Hügel, die sich kettenartig aus Jener ersten Zone bis nahe von Nazareth auf der Nordostseite fortsetzen. Diese Hügel sind fast ohne jedes Grün; aber hier und dort, eingestreut zwischen den kleinen Hügeln, gibt es lange und enge Abhänge mit fruchtbarem Ackerland. In einem dieser Seitenabhänge befindet sich eine Quelle, von der ein Rinnsal langsam abwärts fließt. Zwischen Baumresten erheben sich einige Dattelpalmen, die das alte Jnfia mit seinen arabischen Hütten überschauen. Die Landschaft, erregend ln ihrer Wildheit, ist von eigenartiger Schönheit erfüllt. Eine jüdische Siedlung konnte hier nicht angesetzt werden, solange es möglich war, im Emck mit geringeren Kräften bessere und schnellere Ergebnisse zu erringen, und so wurde dieser Landstreifen, insbesondere die zweite Zone vernachlässigt. Arabische Viehherden trieben sich dort unbewacht und u-nhehütet umher — bis vor etwa drei Jahren, als arabische Gruppen dieses noch damals unbesledelte Land unrechtmäßig zu okkupieren versuchten, der Keren Kajemeth sich entschloß, dieses Terrain durch eine großzügige Bearbeitung unter Schutz zu steilen. Kommt eine reguläre landwirtschaftliche Besiedlung nicht in Fnage, so kann man doch mit gutem Erfolg Fruchtbäume, Aepfel, Pflaumen. Aprikosen und Feigenbäume sowie auch Weinreben pflanzen. Freilich, je tiefer das Land liegt, um so weniger ist es geeignet, eine wirtschaftlich unabhängige Siedlung zu tragen. Denn der Boden bringt keine anderen zur Aufrechterhaltung einer Wirtschaft notwendigen Erzeugnisse hervor. Die Zeit bis z;um Fruchtertrag der Bäume würde für die Siedler eine Zeit des Hungers sein. Deshalb hatte die Entscheidung des Keren Kajemeth, Wald- Pflanzungen auf diesem Hügel ainzulegen, eine besondere Bedeutung. Im Sommer 1931 wurde zwischen dem K. K. L. lind einer Gruppe von etwa 20 Siedlern ein Vertrag unterzeichnet, der die Aufforstung der Hügel innerhalb eines Zeürauout* von als «Tourist» zu werden und sich illegal zu machen.» «Mitunter haben sich bis zum Zeitpunkt der Erlaubnis die Verhältnisse ganz geändert, so daß man überhaupt nicht mehr fahren oder aber, daß man von der Erlaubnis, welche ja zeitlich beschränkt ist, nicht reiclitzcitig Gebrauch machen kann. Dazu kommt, daß jeder, der als legaler Bewerber am ein Kapitalisten-, Handwerker- oder Mittelstandsvisum nach allem Warten einmal abgelehnt wird oder wer auch nur um solch ein Visum eingereicht hat, beim englischen Paßamt alsbald auf der Liste steht und nun nicht einmal als Tourist das Land besuchen kann. Das veranlaßt viele, der Legalität von vornherein ln weitem Bogen auszuweichen.» «Da sind ja noch die Zertifikatisten besser daran?!» «Das kann ich nicht zugeben. Früher überließ das Immigration Dpt. gleich zu Beginn des Halbjahres die bewilligte Gesamtzahl von Zertifikaten an unsere Sochnuth, neuerdings aber nur schleppend und In Raten. Bis dann die von ihr an die Palästina-Aemter verteilt und von ihnen den Bewerbern zugesprochen sind, hat manch einer seinen Reisefonds, aufgezehrt. So entstehen aus der Verschleppung eine Menge Mißhelligkeiten für die Olim aller Gruppen und nicht zuletzt für unser Amt selbst.» Nun schlug ich ein neues Thema an: »Wie sind denn die abschlägigen Bescheide des Immigration Dpt. begründet?» «Auf dem ganzen Kontinent, daher auch bei unseren Juden, ist man gewöhnt, daß eine amtliche Entscheidung begründet wird. Leider aber ist das in England nicht der Brauch. Und doch wären bei uns Begründungen höchst zweckmäßig als Richtschnur, wie man das nächstemal die Klippen vermeiden könne. Weil man aber diesen englischen Brauch nicht kennt und versteht, wecken die massenhaften und nicht begründeten Abweisungen, voran bei den Betroffenen, den Eindruck der Willkür.» Nun konnte ich nicht länger an m*ch halten: «Alles, was Sie mir an Einzeldaten sagten, ist schlimmer, als wenn Sie meine erste Frage geradezu beantwortet hätten. Lassen Sie mich nun selbst den nötigen Schluß ziehen: Das Colonial Office in London, welches für die Palästinaregierung verantwortlich ist und sie leitet, hat durch Veranlassung oder doch Duldung der harten und zweckwidrigen Einwanderungsgesetze und deren, die Einwanderung drosselnden Handhabung förmlich eine hohe Schule der Illegalität geschaffen; so zwingt man unserem unglücklichen Volk zu Not und Verzweiflung auch noch die Schande der Gesetzwidrigkeit auf. Sind Sie mir nicht böse, wenn ich Sie nun als Volks- und Parteigenossen frage, was die zionistischen Behörden gegen diesen unhaltbaren Zustand tun?» Dr. Horowitz verlor seine sachliche Ruhe nicht: «Ich antworte Ihnen ebenso offen. Nach meiner Ueberzeugung hat die Machleketh Haalija und unsere Sochnuth stets das Beste gewollt und alle Argumente der Logik, von Verstand und Herz bei der Paiästinaregierung vorgebracht. Bisher leider ohne Erfolg!» «Glauben Sie nicht doch, daß da Flucht in die Oeffentiichkeit helfen könnte, und zwar Indem man statt allgemeiner Beschwerden die nackten Tatsachen aus dem Betrieb der Palästina-Aemter wiedergibt?» «Vielleicht haben Sie recht!» D r. E. M. Zweig. fünf Jahren vorsaJi. Es ist beabsichtigt, in dieser Zeit 300.000 Bäume auf einem Gebiet von 1000 Dunam anzupflanzen. Jeweils im Sommer soll der Boden vorbereitet werden, und sobald die Setzlinge grünen, die das zu ihrer Existenz notwendige Wasser von einem Brunnen erhalten, sollen im Winter während der Regenzeit die Anpflanzungen vollzogen werden. Im Herbst 1932 haben die Arbeiter ihr Hiaoi« mit vier Räumen erbaut; die Steine hiezu fanden sie in der Nachbarschaft aus den Ueberbleihseln ehemaliger Steinhütten. Das Gebäude steht auf dem höchsten Hügel, 425 m über dem Meeresspiegel, und ragt in der Mitte der Keren* Kajemeth-Böden Uber das ganze Oebiet. Mit Hilfe einer elektrisch betriebenen Pumpe wird Trinkwasser aus dem benachbarten Brunnen zum Wohnhaus gepumpt, so daß auch in dieser Hinsicht das Leben der Arbeiter sichcrgcsteUt ist. Der vorläufige Naime dieses einzigartigen und eigenartigen «Punktes» ist Kfar Hachoresh, aber einstweilen wird er nur von den Behörden des Distriktes gebraucht. Ihnen ist er gut bekannt. Die Berichte zeigen, daß sich in den vergangenen drei Jahren (5690—93) die Anpflanzung wie folgt vergrößert hat: Bepflanzt wurden 250, resp. 210 und 200 Dunam. Die Zahl der Bäume, die auf diesen Flächen eingesetzt wurden, war 73.461 resp. 59.253 und 60000, also bisher 192.000. 15 Arbeiter sind fast ununterbrochen bei dieser Pflanzung beschäftigt gewesen, zu denen in diesen Wintermonaten weitere 10 stoßen werden. Die Beziehungen zwischen diesen Waldbauern und ihren Nachbarn von Nazareth sind gut; Zwischenfälle haben sich dort bisher nicht ereignet. Auf der Westseite hingegen wurde einigemal versucht, von dem arabischen Dorf Mahlul her Herden über die Pflanzungen zu treiben und so Streitigkeiten zu entfachen. Aber durch die jüdische Arbeit ist auch der rechtmäßige Besitztitel doppelt gesichert, Ein Terrain, das für jede andere Bewirtschaftungsform ungeeignet ist, hat die Ihm gemäße Produkttonsform gefunden. Der Chalu* drängt eben nicht nur in die fette Orangenzotu*, und der K. K. L. will auch die harten Gegenden des Landes erschließen. Auch dies ist ein Stück eroberte Heimst

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