Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 7 (1934)
- Issue
- Heft 318 (9.1.1934)
- Date
- 1934-01-09
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
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Nr. 318 — 9. Jänner 1934 DIE STIMM* Mi I Krankenschutz AHg. Kranken-Veri.-AniiUlt, WMa, U MatmJoftertfr. I Bel freier Aerztewehl — gegen niedrige Prämien — eine Krankenversicherung! der Ukraine, weil in Deutschland das Gesetz, welches anderswo eien Juden bei einem Ausbruch antijüdischer Gefühle noch einigermaßen Schutz verlieh, gerade zum primären Instrument der Judenverfolgungen gemacht wurde. Dies bedeutet die tatsächliche Abschaffung der jüdischen Gleichberechtigung, welche'man allgemein für unangreifbar hielt. Die jüdische prage kann nicht auf dem Wege der Assimilation gelöst werden. Von Protestdemonstrationen oder gar von direkt gegen Deutschland gerichteten Aktionen erwarten die Zionisten wenig Nutzen. Infolge der Ereignisse in Deutschland hat der N. Z. B. eine besondere Propagandatätigkeit entfaltet, damit auch die holländischen Juden die Grundursachen des Uebcls der Gsluth-Katastrophe verstehen und sie vor Illusionen gewarnt Werden. Auch eine enge Zusammenarbeit mit dem geschaffenen jüdischen Flüchtlingskomitee wurde erzielt, jedoch wurde weniger auf das philanthropische Gebiet und mehr auf die Ueberfühhing deutscher Kinder nach Palästina Gewicht gelegt. Die Tätigkeit, die in einer hreiten Aufklärungsarbeit — etwa 260 Veranstaltungen — ihre Auswirkung fand, verfehlte nicht ihren Zweck, weil dank diesen Bemühungen die Zahl der Ortsgruppen um 7, ferner die der Mitglieder um 50 Prozent und schließlich die Einnahmen des J. N. F. von 29.000 auf 36.000 hfl. in diesem Jahre gestiegen sind. Der Zionismus in Holland vertritt den Standpunkt der unbedingten Staatsbürgerschaft, wobei die freie und unbeschränkte Ausübung aller staatsbürgerlichen Rechte die Folge loyaler und genauer Erfüllung aller staatsbürgerlichen Pflichten ist. Hieraus ergibt sich, daß die Juden bei ihrem Auftreten im politischen Leben nur durch holländische Gesichtspunkte sich leiten lassen dürfen, daß sie aber bei der Wahl ihrer politischen Richtung frei sein müssen und daß es ihnen nicht zum Vofwurf gemacht werden darf, wenn sie hierbei auch in größerer Anzahl in den Vordergrund treten. Für die Juden kommen naturgemäß programmäßig antisemitische Parteien nicht in Frage und genau "so ist die Mitgliedschaft einer kommunistischenPartei mit dem Zionismus unvereinbar, weiV die Dritte Internationale den Zionismus mit Wort und Tat bekämpft. Bernstein streift in kritischen Worten die Haltung der zionistischen Exekutive und die der Mandatarmacht und bekämpft das Parteiwesen, das zur Lebensgefahr für die Zionistische Organisation wird. Das Mitglied der Bundesleitung, Herr A. Ehrenfeld aus dem , Haag, hielt ein Referat über den «Zustand in der Z pu-stischen Weltorganisation und in Palästina». Er leitete sein Referat mit der Erklärung ein, warum der N. Z. B. sich gegen das System der Systemlosigkeit in der Exekutive der zionistischen Weltorganisation hinsichtlich <jes Palästina-Aufbaues kehrt.. Er erinnerte an den Streit, welcher in der Weltorganisation Über das Ziel des Zionismus geführt wurde, und ah d'err Fall Weizmänn. Der Zerfall der zionistischen Weltorganisation in verschiedene Parteien bedeutet, daß man pich das'Steuer; aus der.Hand nehmen läßt, was zt:m Chaos führen mt;ß. Der Gegensatz zwischen politischem md praktischem Zionismus ist wohl in vieler Hinsicht veraltet, aper noch nicht unwesentlich geworden. Dies wäre ander?, wenn die Interessen der eingeborenen Juden und der palästinensischen Regierung dieselben wären; dies sind?ie aber nicht. Redner meint, England solle sich nicht hinter wirtschaftlichen Schwierigkeiten verbergen, die es selbst zum Teil verursacht hat. Redner wandte sich scharf gegen das Auftreten gegenüber der sogenannten illegalen Einwanderung in Palästina. Während die Araber weiter in das Land strömen, wende man sich mit allerlei Mittel gegen die zirka 30.000 sogenannten illegalen jüdischen Einwanderer. Wir wollen die Melirneit in Palästina, wir wollen keine Fremden in Zion «ein. Für die Araber wollen wir den Schutz ihrer religiösen und bürgerlichen Rechte. Wir verlangen k<|ne Revision, sondern die Durchführung des Mandates. Es muß zu einer z:onistischen Offensive übergegangen werden, mit dem Ziel der integralen Durchführung des Mandats und der üeffnung von Transjordanien. Am Schluß seines mit großer Aufmerksamkeit verfolgter Referates gab H. Ehrenfeld die Versicherung, daß die Zionisten trotz allem nicht versagen werden. ln der darauf folgenden allgemeinen Debatte befürwortete Prof. D. Cohen mit Nachdruck die Unterordnung unter die am 18. Zionistenkongreß in Prag gewählte Exekutive. Herr Mogendorff (Arnhem) beschäftigte sich eingehend mit der Frage der Auswirkung des Zusammenbruches des Liberalismus in Deutschland auf die Verhältnisse in Holland, während Rabbiner de Vries den Standpunkt der Misrachisten und deren Aktionen verteidigte. Ing. A. D. Lee uw (Haarlem) wies auf die Wichtigkeit der in Holland bestehenden Poale Zion-Organisation und sprach die Hoffnung aus, daß doch noch Einigkeit hinsichtlich deren Aufnahme in den N. Z. B. erreicht werden möge. Herr J. Hartog besprach die Richtung der soz.-zionistischen Organisation und war der Ansicht, daß die zionistische Propaganda unter den jüdischen Arbeitern viel Erfolg verspreche. Nach bewegter Debatte teilte Herr Hartog in Beantwortung einer Anfrage (de Lieme) mit, der einzige Grund, warum in der Poale Zion die Mitgliedschaft der sozialdemokratischen Arbeiterpartei verlangt werde, der sei, daß man sich dagegen schützen wolle, daß dieser Klub zu einem Debattierklub der unabhängigen sozialdemokratischen Partei und der Kommunisten werde. ln der Versammlung am Montag vormittags verteidigte Bundespräsident Bernstein die Taktik der Bundealeitung. Die Schwierigkeit in der Zusammenarbeit in der Exekutive besteht darin, daß diese nichts vorschreibt und keine Führung gibt. Schließlich erklärt der Redner, daß die Ansichten der Revisionisten mehr oder weniger parallel mit jenen der Bundesleitung laufen mit Ausnahme ihrer Taktik tn der Klassenkampfpolitik, soweit dieselben von derem rechten Flügel vertreten werde. Was Poale Zion betrifft, sei conditio sine qua non für eine Zusammenarbeit der Anschluß dieser Gruppe an den N. Z. B. Redner habe keinerlei Illusionen darüber, daß es hiedurch im Bunde gemütlicher werden würde. Sollte die Exekutive, in welcher bekanntlich die Arbeiter großen Einfluß besitzen, diesen Standpunkt nicht teilen, dann müsse sie wohl selbst die Verhältnisse der Organisation in Holland regeln. ln der Nachmittagssitzung wurde die erste Resolution der Bundesleitung angenommen, worin die Exekutive aufgefordert wird, sofort die nötigen Schritte zu unternehmen, um die Frage der vollständigen Anwendung der Bestimmungen des Palästina-Mandats durch England bei den in Betracht kommenden Stellen anhängig zu machen. Ebenfalls mit allen Stimmen wurde die zweite Resolution angenommen, in welcher ausgesprochen wird, es sei im allgemeinen eine wesentHchs Aufgabe einer zionistischen Landesorganisation, für jene Auffassungen über die zionistische Politik, worüber bei de« Wahlen in die Bundesleitung eine ausdrückliche Mehrheit in Erscheinung getreten ist, in und gegenüber allen Organen der Weltorganisation einzutreten. Schließlich wurde bei Stimmenthaltung der Revisionisten eine dritte, von der Buodesleitung vorgeschlagene Resolution angenommen, derzufoige der N. Z. B. in seiner gegenwärtigen organischen Struktur erhalten bleiben solie und die Bundesleitung beauftragt wird» „ diesbezüglich bei ihren Verhandlungen mit gesonderten zionistischen Parteigruppierungen mit großer Umsicht vorzugehen. Unter lautem Beifall wurde der Bundesleitung die Ent* lastung hinsichtlich ihrer Führung ausgesprochen. Am Schlüsse der Versammlung beantragte die Bundesleitung, Herrn A. M. Teitel jun. als Mitglied des N. Z. B. zu streichen, da er in einer Versammlung des Vereins «links richten* im Haag Worte gesprochen hat, welche ihm den Vorwurf der Untreue gegenüber den zionistischen Grundsätzen und der Sympathie mit kommunistischen Ideen einbrachten. Obschon die an den Angeklagten gerichteten Fragen, ob er Mitglied der kommunistischen Partei sei oder mit der kommunistischen Partei sympathisiere, seitens des Angeklagten kategorisch verneint wurde. Die Erklärung des Angeklagten, er erblicke, in der kommunistischen Partei nicht den größten Feind des Zionismus und des Palästina-Aufbauwerkes, genügte u. ä. der Versammlung, mit 63 gegen 16 Stimmen den Angeklagten aus der Partei auszuschließen. Nach einem warmen Appell seitens des Bundesvorsitzenden Bernstein endete mit dem Absingen der Tikwah die. Tagung. Die rollende Mark Melbourne. In zahlreichen, in Australien zur Verteilung gelangten sogenannten «St. Nikolaus-Strümpfen»* wurden Metallhakenkreuze und Kinderreime antisemitischen Inhalts gefunden, worüber die Entrüstung hier groß ist. Sir Mac- Pherson Robertson, der diese Waren aus Deutschland eihgeführt hat, erklärte dem J. T. A.-Vertreter, er habe von den Provokationen der deutschen Erzeuger nichts gewußt. Meüa Rubin Hermann Haber IX. Vll. empfehlen sinh als Verlobte Wien, im Jänner 1934 Sichern Sie sieh durch Vor ansbezahl ung des Jahresabonnements (S16«-«) die Teilnahme an dem Prelsansschreiben der „Stimme“. Sie erwerben damit die Chance, gratis znr Levantemesse nach Tel-Aviv zu reisen. Die Promotion Von Siegmund Schorr Wenn man lebt, erlebt man. Morgen findet die Promotion statt. Murgen erhält der Sohn in einer glücklichen Stunde den Titel «Doktor». Der «Doktor* ist ihm nicht ieicht gefallen. Noch schwerer war es aber für die Eltern. Was sie nicht alles mitmachen mußten! Zuerst vier l’oikssdiulklassen. Alte, hagere, zaundürre Lehrerinnen. Achtmal in der Woche Geburtstag. Fortwährend mußte man Geschenke kaufen. (Die Lehrerinnen taten so, als wären sie böse, aber sie nahmen wie blinde Pferde.) Als die Volksschulklassen mit Gotte»- und Blumentopfhilfe überstanden waren, karti ein neues Kapitel: Gymnasium. Aufnahmsprüfung. Zehn Jahre Gymnasium. Antisemitische Professoren. Die Qualen mit Mathematik. Prüfungen. Nachtragsprüfungen. Später ein neues Kapitel: Universität! Hunderterlei Gebühren und eine Prüfung. Viermal im Jahre Unterschriften von Professoren auf dem Index (solch’ eine Unterschrift von einem Professor kostet einen Haufen Geld. So eine Persönlichkeit gibt seine Unterschrift nicht umsonst!). Kurse, Skripten, Bücher, Gesetzessammlungen und Gebühren, Gebühren ohne Ende ... Bis Gott geholfen hat . . . Wenn man lebt, erlebt man! Morgen ist die Promotion des Sohnes. Morgen wird des Vaters Advokat und der Mutter Doktor... Doktor! Sich stolz wie ein Pfau blähend, aufgeputzt und frisiert, >:t/t die Mutter in einem alt-neuen, für besondere Gela^enr In-teil unbearbeiteten Taftkleid, mit einem engen, hoben, sp'tzengeschmiickten Kragen, ein verblichenes Jabot über der Brust, eine altmodische Broche in der Mitte und Karlsbader Handschuhe an den Händen . . . Links von der Mutter sitzt der Vater in einem abgeschossenen, ausgewachsenen Gehrock, mit einem ausgefressenen Loch im Kragen und einem ausgebrannten Loch auf dem rechten Rocklappen (beide von einer Kunststopferin fein gestopft, man erkennt es kaum). Von einer Festlichkeit zur andern wird dieser Gehrock gelüftet. (Zwei lichte Streifen hat er am Rücken, zweimal wurde er unterm Arm bereits weiter gemacht, aber der Schneller hat viel zu wenig Stoff eingeschlagen, noch zu jener Zeit, da er ihn für die Hochzeit machte.) Er spannt ein wenig, der Gehrock. Er kracht^ er drückt^ sr licht» aber trotir dem präsentiert sich der Vater bürgerlich — würdevoll in ihm. Er sieht aus wie ein Religionslehrer. * Der Sohn aber trägt einen funkelnagelneuen Frack, ein blendend weißes Hemd, eine weiße Krawatte und weiße Glacehandschuhe. Würdig, strahlend, Augengläser . . . ein richtiger Doktor. Der Vater umfängt den Sohn immer wieder mit einem zärtlichen, weichen Blick. Sein müdes, trauriges Gesicht heitert sich auf. Die Falten an den Schläfen verschwinden. Die Augen strahlen vor Glück und Zufriedenheit. Sein Sohn ist Doktor! Sein Sohn ist Advokat 1 Sein Sohn wird ihn schon selbst bei Gericht vertreten können. Die Tanten Hendel, Genfendel, die Tante Raze, der Onkel Mojsche-Jankel (die Grqßmutter in einer Perücke), die Tante Surale (mit Harnsäure im linken Fuß), Verwandte, Nachbarn, Kusinen mit rotbemalten Lippen und weißßepuderten, verschwitzten Näschen, Bekannte, Unbekannte, geladene und nichtgeladene Gäste, frischgebackene Doktoren, ^ltgebackene Studenten, Kollegen und Studentinnen (mit zerrauften Haaren und seitwärts verschobenen Röcken, die mit einer Sicherheitsnadel befestigt sind). Heiratsfähige Mädchen, die nach einem Bräutigam Ausschau halten, der Doktor sein muß, und die über jeden Neupromovierten genau Statistik führen . . . Alles ist zur Promotion erschienen. Nur die Tante Feigele hat sich verspätet. Sie ist in einen anderen Saal geraten, gerade mitten in einen Vortrag eines Professors üher den Pejoponnesischen Krieg. Eine geschlagene Stunde ist sie bei dem Vortrag über den Peloponnesischen Krieg, zwischen allen Studenten und Studentinnen, gesessen, und sie wußte nicht, wie sie hineingeraten war und wie sie wieder heraus sollte, ple Studenten kicherten und lachten und eine Studentin steckte sich ein Taschentuch in den Mund, daß sie daran fast eretickte. Täntp Feigele saß wie auf Kohlen bei dem Vortrag über den Peloponnesischen Krieg und betete zu Gott, er möchte sie aus Feindeshand erlösen. * Es kommen die Professoren. Die Großmutter erschrickt. Der Mutter Wangen glühen. Der Vater richtet seinen Gehrock. Die altbackenen Studenten seufzen. Die Tante Surale schluchzt und trocknet sich die Augen. Der Onkel Jankel hebt seinen Einzigen in die Höhe und zeigt ihm den Pedell in seiner ganzen Herrlichkeit. Das ist er, der Rektor der Universität Die Kusinen befeuchten ihre Lippen mit ihren Zünglein. Der frischgebackene Doktor steht und hört mit halben Ohren zu, was vorgelesen wird. Er wiederholt die drei lateinischen Worte, die er zu sagen hat (daß er sie, Gott behüte, ja nicht vergesse). «Spondeo ac polliceor, spondeo ac polliceorh Mit Blumen und Süßigkeiten beladen, steht der frischgebackene Doktor verwirrt da und dankt für die Geschenke und Gratulationen. Der Vater läßt kein Auge von seinem Doktor und streicht jedesmal zärtlich über seinen Rock, um jedes Stäubchen zu entfernen. Die Mutter küßt sich fortissimo mit allen Tanten und Kusinen und wünscht sich: «So Gott will, bei meiner Tochter auf der Verlobung und Hochzeit, so Gott will — bei meinem Sohn bei der Advokatursprüfung! Nur in Freuden! Nur in Freuden 1 Bei mir, bei mir, nur bei mir!» Der Onkel Mojsche-Jankel ruft den jungen Doktor während der Promotion zur Seite und fragt ihn, welche Einwendungen man wegen eines ein geklagten Wechsels machen könnte. Der Doktor hört ihn an, stammelt etwas und sagt dann, daß erst vor einigen Tagen ein neues Gesetz herausgekommen ist. Zu Hause wird er nachschlagen und ihm dann genau sagen. (Aber, wie er es nicht gewußt hat, so soll es ihm auch nicht schaden.) Ein Pedell mit langem, schwarzem Bart steht bei der Tür. Er gratuliert dem Doktor, dem Vater, der Mutter und den Gästen und schaut ihnen auf die Hände wie ein Chiromant. Der Doktor gibt ihm ein größeres Trinkgeld — er gibt noch seines Vaters Geld aus —, der Vater steckt ihm einen Zloty zu und murmelt unter der Nase: «Er streckt seine Hand aus, als wäre man ihm etwas schuldig. Es ist sein Verdienst, daß mein Mojschele Doktor wurde.» Die Mutter gibt dem Diener einige Zloty und ergänzt sie mit einem zuckersüßen Lächeln. Schließlich hat sie noch Kinder und solch eine Persönlichkeit kann man noch einmal brauchen. Der Pedell steckt alles ein und nickt mit dem Kopf wie ein Leichenpferd. Er schämt sich nicht, zählt unverschämt das Geld und schmunzelt zufrieden. Er ist der einzige Gegner des Numerus clausus auf der Lemberger Universität. (Aus dem Jiddischen von Ch. Wühl und Or. Har Ul)