Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 6 (1933)
- Issue
- Heft 301 (20.9.1933)
- Date
- 1933-09-20
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
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Seite 9 ■■ h..... DIE STIMM* Nr. 301 — 20. Sepfembef 193$ Pazifisten. Nichts ist schwerer, als Friedensstifter zu «ein. Daniel in der Löwengrube. Man setzt «Ich als Pazifist dem Hohn und der Verspottung aus. Sei es. Judentum ist der berufene Pazifist« Wir benötigen Ihn im eigenen Kreise. Nicht sind wir Rufer im Streit, sondern Künder der Einigkeit. In diesen Tagen berieten «Zionistenkongreß» und «Jewish Agency» das Schicksal Palästinas. Welcher Jude ist unbeteiligt? Gewiß: «Kongreß» und «Agency» sind nur ein Bruchteil des Weltjudentums. Der nicht anwesende und nicht vertretene Teil ist bedeutend und hat sein unbestreitbares Recht; sein Wille und seine Existenz sind für Gesamt-Israel genau so wertvoll und wichtig, wie der im «Kongreß» und «Agency» vertretene Teil. Kann und darf er aber Palästina und dessen Schicksal übersehen? Ist es ein Hirngespinst, dem die Männer nachjagen, ein historischer Unsinn? Oder ist es nicht ein aus dem Plan geschichtlicher Vorsehung erwachsenes, einzigartiges Geschehnis, das sie und ihre Gefolgschaft zum Einsatz ihrer Kraft für den Palästinaaufbau und Gründung einer jüdischen Heimstätte daselbst aufgerufen hat? Haben nicht Weltmächte diesem Plan zugestimmt? Unerörtert bleibe die Frage nach Ernst, Tendenz und Absicht dieser Mächte. Ist es aber nicht ebenso Pflicht dieser ernsten Männer, die nicht in ihrem Lager befindliche Judenschaft der Welt zu berücksichtigen und ihre Taten, ihre Stellungnahme gerecht zu beurteilen und zu würdigen? Stehen nicht in allen Lagern bedeutende Menschen in führenden Stellungen, denen man Verantwortungsgefühl und Urteilskraft zubilligen muß? Ist es «Wir leben nicht um des Glückes willen, nicht um des Besitzes willen, nicht um Macht und Glanz zu erwerben, sondern um uns zu erfüllen um Gottes willen.» Walther Rathenau. «Schlagt ihn tot, den Rathenau, Gottsverfluchte Judensau!» Jungdeutscher Schlachtruf. Auf der Nürnberger Tagung der Nationalsozialisten war wieder Rathenau Kronzeuge dafür, daß die fremde jü- Vfisfche Rasse am Ende des Weltkrieges und nachher die „Unterdrückung der deutschen Nation» durchführte. Alfred ^oSenberg hat ihn zitiert: „Es war möglich, daß ein jüdischer Außenminister, Rathenau, öffentlich niederschreiben konnte, „wenn der deutsche Kais°r gesiegt hätte, dann hätte die Weltgeschichte ihren Sinn verloren.» Das Zitat Rosenbergs — wehe den Besiegten — ist entstellt und unvollkommen. Wir werden es tiefer erg^zen. Aber nun sei der Anlaß genützt, an diesen großen Menschen, an diesen edlen Denker und Staatsmann zu erinnern. Man kann in dieser sympathischen Zeit nichts Klügeres tun, als sich in ernste tiefe Bücher zu versenken. Rathenaus Werke sind jetzt gute Weggenossen. Wir Juden haben allen Grund, auf ihn stolz zu sein, und sein deutsches Vaterland, welches jetzt seine Mörder heilig gesprochen und sein Andenken neuerdings verunglimpft hat, hätte noch weit mehr Grund. Als man ihn erschlug, schrieb Gerhart Hauptraann, der jetzt ins Dritte Reich einging: „Kein Mörder hätte es gewagt, die Hand gegen Rathenau zu erheben, der auch nur eine halbe Stunde das Glück gehabt hätte, mit ihm sprechen zu dürfen. Er hätte es nicht vermocht, weil Rathenaus reiner Adel, seine Güte, die tiefe Einsamkeit und die hohe Geistigkeit ihn bezwungen hätte.» * Nun zunächst das Zitat. — Schon bei seiner ersten Begegnung mit Kaiser Wilhelm II. hatte Rathenau den Monarchen als einen „Gezeichneten» erkannt, als einen Mann, der „kaum einen unbewußten Moment» hatte, immer auf Eindruck bedacht war. Er charakterisierte seine hilfsbedürftige Weichheit, seine vergewaltigte Kindlichkeit, die sich hinter physischer Kraftleistung und schallender Aktivität verbargen. Noch tiefere Sorge bereiteten aber diesem Patrioten die Paladine des Kaisers, die byzantinische Aristokratie seiner Umgebung, das erbgesessene, nach Rathenaus Ueberzeugung unfähige Junkertum. Schon unmittelbar nach Kriegsausbruch sagte er zu einem Freunde, was er im Jahre 1919 ln die Schrift „Der Kaiser» aufnahm (wir ergänzen jetzt sinngemäß das Zitat Rosenbergs): „Nie wird der Augenblick kommen, wo der Kaiser mit seinen Paladinen auf weißen Rossen durchs Brandenburger Tor zieht. An diesem Tage hätte die Weltgeschichte ihren Sinn verloren. Nein. Nicht einer der Großen, die in diesen Krieg ziehen, wird diesen Krieg überdauern.» Sie mögen den Juden bespucken: Dieser Patriot hatte den Mut der Ueberzeugung. Sein Verhalten im und nach dem Kriege, seine Treue, seine Wahrheitsliebe, seine Selbstlosigkeit, seine Unbekümmertheit um das persönliche Geschick üb erstrahlen heute, da man sein Lebenswerk aus seinen Schriften und Briefen Ubersieht, alle, die ihn als Rassejuden verachten. Sie reichen nicht an ihn heran. Es war ein Heldenleben. Er wagte es, schon im Jahre 1912, also Im wilhelminischesten Deutschland, zu schreiben: Pin tüchtiger deutscher General, ein guter deutscher Fürst, ein amerikanischer Präaber nicht eine unleugbare Tatsache, daß alle Lager am Schicksal Palästinas mitbeteiligt sind? Wie sich dieses Schicksal gestalten wird, wissen wir nach der heutigen verworrenen Lage nicht; zunächst ist es Sehnsucht und Erfüllung für tausendjährige Wünsche und gegenwärtige Verzweiflung. Umso beklagenswerter ist der Zwist im Lager der Zionisten selbst, wo die Gegnerschaft bis zum Siedepunkt gewachsen ist und nicht mehr ruhige und sachliche Kritik, sondern Leidenschaft und Nachsichtslosigkeit die Stimme führen und das Werk bedrohen. Es darf aber keinen Augenblick bezweifelt werden, daß die führenden Männer das Schicksal des Weltjudentums bedenken und sich mit allen von Judennot bedrängten Brüdern und Schwestern solidarisch fühlen. Sie sind ein hochwichtiger Teil des Ganzen, der seine freiwillig übernommene Arbeit zum Segen dieses Ganzen vollbringen will. Einheit und Einigkeit im Vollbringen dieser Arbeit werden sie erleichtern. Einheit und Einigkeit aller Juden heischt die Zeit in ihrer geistigen, sittlichen und materiellen Not Wir sind von allen Seiten schwer bedrängt; fast kein Land, kein Kontinent i«t verschont. Wir müssen einig sein. Die nichtjüdische Welt wird sich um unser Schicksal nicht kümmerYi; sie hat kein wirkliches Interesse daran. Die Weltgeschichte hat uns aber nicht zwecklos ln die Welt gesetzt Wir haben Aufgaben und Ziele rein Idealer, rein moralischer Natur. Wir wollen ein Kongreß jüdischer Menschen sein, dem Heil und Glück der Menschheit höchstes Gebot, Gerechtigkeit, Friede und Freiheit letzte Ziele sind. sident lechzt nicht nach Strammstehen, Posaunenstoß, Kniefall und Apotheose, sondern kümmert sich um sein Geschäft und seine Verantwortung, entschlossen, unter Menschen zu wirken, nicht über Sklaven zu herrschen. Wir sehen ohne innere Bewegung Advokaten an Ministertischen, Minister an Redaktionstischen Platz nehmen; ein Monarch außer Diensten ist uns keine tragische Figur. Später, als der Haß gegen ihn immer heißer losspritzte, war einer seiner Freunde um ihn besorgt und bat ihn, sich in Sicherheit zu bringen. Aus Rathenaus Antwortsbrief: «In Dinge, die meine Person betreffen, greife ich nicht ein. Wenn Sie mir das Leben nehmen — sie nehmen mir nicht Viel.»-— * Rathenau hat den Krieg vorausgesehen. Auch Deutschlands Schicksal. Eine jener Schriften, die der Judenfrage gelten (wir bewußten Juden und Zionisten haben für diese sehr ernsten und vornehmen Arbeiten weniger Verständnis, weil sie sich doch nur auf der Linie der BÖrneschen «Abwehr» bewegen), den Aufsatz «Staat und Judentum» (1911) schloß er mit dem Kassandra-Ruf: «Ich kämpfe gegen das Unrecht, das in Deutschland geschieht, denn ich sehe Schatten aufsteigen, wohin ich mich wende. Ich sehe sie, wenn ich abends durch die gellenden Straßen von Berlin gehe; wenn ich die Insolenz unseres wahnsinnig gewordenen Reichtums erblicke; wenn Ich die Nichtigkeit kraftstrotzender Worte vernehme oder von pseudogermanischer Ausschließlichkeit berichten höre-seit Jahrzehnten hat Deutschland keine ernstere Periode durchlebt als diese; das Stärkste, was ln solchen Zeiten geschehen kann, ist: Das Unrecht abtun.» — Herr Rosenberg hätte anläßlich der Nürnberger nationalsozialistischen Tagung ein anderes Wort Rathenaus zitieren sollen, welches er kurz nach Kriegsausbruch zu Konrad Hausmann sagte: «Deutschland fehlt das politische Hirn.» * Als dann der Krieg geführt werden mußte, hat ihn Rathenau für sein deutsches Vaterland bekanntlich durch seine geniale Rohstofforganisation überhaupt erst möglich gemacht, denn wie vieles andere sah er gegenüber allen Optimisten und Illusionisten voraus, daß der Krieg lange dauern und der Ausgang nicht günstig sein wird. Als aber im Oktober 1918 die oberste Kriegsleitung die Nerven verlor und das TTelegramm abschickte, mit welchem um Waffenstillstand ersucht wurde, warnte Rathenau und verlangte Zurückziehung dieses Telegramms. Er wollte Liquidation, nicht Konkurs, und verlangte durchaus mögliche Maßnahmen, auf Grund derer man statt des Ersuchens um Waffenstillstand ein Friedensangebot hätte machen können. Und als Versailles kam, forderte er (der «Vaterlandsverräter»), man dürfe nur dann den Pakt unterschreiben, wenn es gelingt, den Friedensvertrag entscheidend zu verbessern. Sonst möge man Heber der Entente alle Souveränitätsrechte und damit alle Verantwortung überlassen: «Ein Fall ohnegleichen, aber Wahrung der Ehrlichkeit und des Gewissens. Für das weitere sorgt das unveräußerliche Recht der Menschheit.» Dann freilich, als sie trotz der Warnung unterschrieben hatten, forderte er unbedingte Erfüllungspolitik bis zur Qrenze der Möglichkeit. Der Geist dieses Mannes, den Rosenberg und Hitler als Kronzeugen für das Verrätertum der jüdischen Rasse am deutschen Vaterlande führte, antwortete in dem Nürnberger Gerichtsverfahren gegen Juda mit einem Rathenau-Wort, welches man nicht erschlagen kann: «Deutschland ist autoritätsgläubig und geht daran zu Grunde. Aber an welche Autorität glaubt Deutschland? An die Autorität der Währ* heit? Nein. An die Autorität des Blutes und des Amtes. Aber das ist keine. Das Ist Vormundschaft des Ungeistes.» # Dieser wahrheitsliebende; weissagende, verantwortungsvolle Jude, der den Annexions-, Erschöpfungs- und U-Boot* Krieg als unsinnig und verbrecherisch erkannte und schon am 17. Juli 1916 Friedensverhandlungen verlangte, symbolisiert im neuen Deutschland den «Dolchstoß von hinten.» An diesem Patrioten, an diesem tapferen Streiter für seine Wahrheiten entzündete sich der Schwur des jüngsten Deutschland «Juda verrecke». Rathenaus Judenschicksal ist von seiner Biographin Etta Federn-Kohlhaas mit dem Satz gekennzeichnet: «Seine ästhetische Liebe zum blonden Muttypus der germanischen Herrenschicht war in jedem Sinne eine tragische ...» Es blieb ihm nichts erspart, in Deutschland nach der Revolution zunächst Wiederaufbauminister, dann Außenminister zu werden. Welche Stimmung im Nachkriegsdeutschland gewisser Kreise, die niemals umgelernt hatten und umlernen wollten trotz Revolution und Republik, gegen Rathenau herrschte, geht aus jener bitteren Szene aus der Weimarer Nationalversammlung hervor: Es toar der Vorschlag eingelaufen, Rathenau zum Reichspräsidenten zu wählen, was von der Versammlung mit minutenlanger schallender Heiterkeit beantwortet wurde. — Daß er dann das Außenministerium übernommen hatte, erfuhr seine greise Mutter, bei welcher der einsame Sohn zeitlebens die Mittagsstunde verbrachte, erst aus den Zeitungen. «Walther, warum hast Du mir das getan!», seufzte sie, von furchtbaren Ahnungen gepeinigt, die jüdische Mutter. — Dann haben sie ihn kalt gemacht. * Bei der Lektüre seiner Werke, die in einem unvergleichlichen Deutsch geschrieben sind (mit den nationalökonomischen Auffassungen Rathenaus wird sich nicht jeder abfinden, ich erinnere auch an seine Kontroverse mit Franz Oppenheimer), nimmt man mit Bitterkeit nicht selten wahr, wie er Schule gemacht hat — sogar bei den Nationalsozialisten. — Tragikomisch, wie oft der Jude Rathenau aus Hitler spricht, wenn sich dieser in höhere Sphären begibt Die Leuchten des Dritten Reiches haben sich H*n beigebogen, wie den Juden Popper-Lznkeus, und haben beide umgebogen — wie sie das Kreuz umgebogen haben. Für uns Juden übernehmen wir seinen Neujahrswunsch aus dem Jahre 1921 und es wäre ein Glück, wenn er nach dem XVIII. Zionistenkongreß in Erfüllung ginge: «Weniger Reden, mehr Gedanken; weniger Interessen, mehr Gemeinsinn; weniger Vorsatz, mehr Willen; weniger \V: \ mehr Urteil; weniger Zwiespalt, mehr Charakter.» Dr. Salomon Rosenheck cf er Siebziger Mit dem Namen des Dr. Rosenheck, Arzt in Kolomea, dem Teilnehmer der ersten zionistischen Kongresse in Basel, ist die Entwicklung der zionistischen Bewegung im einstmaligen Ostgalizien und der Bukowina eng verbunden. Einer der wenigen, die an der ersten historischen Versammlung in Basel teilnahrrien, war Dr. Salomon Rosenheck. Ursprünglich, wie so viele andere Hidrchc Intellektuelle, war er in den 90er Jahren Assimilnnt. Als der bekannte, unlängst verstorbene zionistische Organisator, Volksredner und Journalist Löbl Taubes len Verein «Jischuw. Ere,z Izrael» in Kolomea gründete, widmete* s.ch unser Jubilar mit frischem Eifer diesem im Rihrwasser des «i'howjwe- Zion» segelnden Verein. Ei erblickte dann in der Rückkehr zum eigenen Volk und ins eigene 'and acinn Lisweg. Als der Ruf des großen Rinrers kam und die Vertreter des erwachenden Judentums mich Bise! Hef, fehlte liatütlich unter den Ersten Dr. Salomon .‘osenheck nicht. Mit heiligem Elfer kam er vom Kongreß zurück. Er begann zu organisieren und zu propagieren. Keine Mühe und Kosten scheute er, um mit Selbstaufopferung der Idee zu dienen. Nach dem zweiten Kongresse 1.898 zum Leiter des Agitationskomitees für Galizien und Bukowina berufen, entfaltet er unter. Mitarbeiterschaft von Dr. Alajer Ebner aus Czernowitz, Dr. Schur aus Stanislau und Herrn Schönwetter aus Krakau von Kolomea aus eine unermüdliche segensreiche Agitation über das ganze Land. In Hunderten von Versammlungen, vom fernsten Städtchen bis ..uni kleinsten Fleck, entflammte er das Volk zur Begeisterung. In seinem Wohnsitz Kolomea sammelte er um sich einen’ Stab von tüchtigen arbeitsfreudigen Elementen. Von hier aus erschien Herzls «ludenstaat» ins Jiddische übersetzt von LÖbl Taubes. Hunderte von Broschüren und Aufrufen waren die Arbeit, mühevoller Monate. Als humorvoller Redner hielt unser Jubilar das Publikum stundenlang mit seinen Ausführungen in Atem. Als Aufsichtsrat der neu gegründeten Kolonialbank errichtete er eine Kreditgenossenschaft unter der Firma «Jüdisch national er Bankverein Zion in Kolomea», um leichter die Subskription der Kolonialbank-sharres absetzen zu können, da die enragierten Assimilanten Dr. Byk, Dr. Löwenstein und Konsorten gegen die Verbreitung der Kolonialpapiere Sturm liefen und sogar em Verbot der damaligen Bezirkskaziken erreichten. Rosenheck gehört auch zum Gründungskomitee des Keren Kajemeth. Bis zum labre 1913 ständiger Delegat an allen Kongressen, steht er auch an der Spitze der lokalen Organisation. Nicht unerwähnt dürfen zwei Landeskonferenzen bleiben, die von ihm einberufen wurden: die eine nach Kolomea mit der Anteilnahme der Aktionskomiteemitglieder DoktOf Münz aus Wien, Dr. Salz aus Tarnow und die Landeskonfe» renz 1099 nach Lemberg unter dem Vorsitz des Aktionskoniitecdelegierten Dr. Leopold Krtihn aus Wien. Demheute auf seine fruchtbare Tätigkeit mit berechtigtem Stolz hmschaueiideii Meister wünschen wir, sein# Jfing-r, a <1 m u 11 u s a n n o s. Bel Erkältungskrankheiten, rheumatischen und gichtischen Beschwerden sind Togal-Tablettcn unübertroffen. Togal scheidet die Harnsäure aus und geht daher direkt zur Wurzel dos Uebels. Fragen Sie Ihren Arzt. In aiunt Apotheken erhältlich. — Preis S 2«4<L Jfir Kronzeuge Walther (ftathenau Von Cito Abeies