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Die Stimme · 1933-08-18 · Heft 295 (18.8.1933) · page 7

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Journal
Die Stimme
Volume
6 (1933)
Issue
Heft 295 (18.8.1933)
Date
1933-08-18
Page
– (sequence 7)
Language
German
Belongs to
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Nf. 205 — 18. August 1033 jrm SUMME Sette? jäte VH. Wetthonteren* der „Wixo“ in 3tm& i)ie 0ommM«MMc (Eigenbericht der «Stimme») Unter besonderer Spannung der vollzählig versammelten Delegierten begann die Generaldebatte der zionistischen Frauenweltkonferenz, die von Mrs. Edith Eder namens» der Londoner Exekutive eröffnet wurde. Ihre bedeutende» Ausführungen gipfelten in der Feststellung, daß keift Problem dringender sei, als die Ansiediung jüdischer Jugend aus Deutschland in Palästina, und daß der richtigen Ausbildung der Jungen Mädchen Mittel- und Osteuropas seitens der Wizo gemeinsam mit der großen- Hechaluz-(Pionier-)- Organisation größte Aufmerksamkeit geschenkt werden müsse. Sie betonte ferner die Wichtigkeit des jüdischen Nattonalfomfe, welcher den Boden Palästina« für die jüdische Siedlung erwirbt. Es entspann sich eine lebhafte, stellenweise dramatische Debatte, besonders als Frau Dr. Lew i t e namens der polnischen Wizoföderation di« Politisierung der Frauenorgannsation und die Aufstellung einer «Igenen Kandidatenliste für den nächsten zionistischen Kon-?reß verlangte. Sie lehnte jede Zusammenarbeit mit der ionierorganisation nachdrücklich ab. Diesen Anträgen widersprach mit besonderem Elan die bekannte Arbeiterführerin Ada Fishman aus Palästina, weiche auf den Kampf um Gleichberechtigung hinwies, den die Frau auch In Palästina zu führen habe, zumal es im Orient gelegen ist •Hierin findet sie Unterstützung nur durch die Genossen der •Pionierbewegung und besonders durch die starke organisierte Arbeiterinnenschaft. Das Verlangen der Jung-Wizobewegung nach einer vollständig isolierten Ausbidung und Ansiedlung führe zum Absurden. Eine Politisierung im Sinne Fr. Lewites lehnte sie ab, da es in der Wizo verschiedene Richtungen gäbe. Nachdem Fr. Dr. Karl (Lemberg) den •Antrag Lewite gestützt hatte, berichtete Frau Bella» Cohen (Haifa) über die geringe Ausbildung vieler Mädchen, die jetzt in ihrer Not nach Palästina flüchten. Dann brachte Frau Dr. Martha Hof mann (Wien) namens der österreichischen Föderation eine Resolution, wonach jedes Mitglied der Wizo durch Zahlung des zionistischen Sdhekels der zionistischen Organisation angeschlossen werden müsse. Als Delegierte der Wizo-Exekutive, bei der am 5. d. M. in Josefthal stattgehabten Jung-Wizotagung, berichtete sie über das Streben der Jung-Wizo nach isolierter Vorbereitung und Ansiedlung im Sinne der polnischen Anträge. Nachdem Frau J a f f e (Palästina), Frau Almau (London) und Frau S m o i r a (Jerusalem) für und gegen diese Richtung gesprochen hatten, verteidigte Frau L i c Ilten stein (Polen) den Standpunkt der Jugend. Nach Beendigung der Generaldebatte wurden die Kommissionen und Subkommissionen gewählt, die sofort zur Arbeit zusammentraten. Da das Material ein außerordentlich großes ist, welches sorgfältigste Behandlung verlangt, wurden die Beratungen der Kommissionen noch Sonntag, den 13. d. M., fortgesetzt. Der dazwischen liegende arbeitsfreie. Samstag wurde in gastlichster Weise von der Stadt Prag und von der tschechoslowakischen Wäzo-Föderation für zwei überaus eindrucksvolle Empfänge zu Ehren der Delegierten der VII. Weltkonferenz der Wizo ausgenützt. Samstag um %!2 Uhr vormittags empfing der Bürgermeister der Stadt Prag, Dr. Baxa, die Exekutive und die Delegierten im historisch und künstlerisch' bedeutsamen Afltstiädter Rathaus und hielt, nachdem die Damen der Exekutive ihm von der tschechoslowakischen Delegation vorgestellt worden waren, eine überaus herzliche Ansprache, worin er den zionistischen Frauen aus aller Welt den Willkomm-Gruß der Stadt Prag entbot. Ihm antwortete namens der Londoner Exekutive Frau Dr. Vera Weltmann (in französischer Sprache), die hervorhob, welch sitges gegenseitiges Verständnis zwischen der tschechoslowakischen und der jüdischen Nation l&rrache, da beide begriffen, was nationale Befreiung heiße, welche die Tacket choelowak«! bereife erreicht habe, des jüdische Volk sie jedoch erst ganz erwerben müsse. Vielleicht werde es der jüdischen Nation einmal vergönnt sein, die in Prag so herzlich gebotene Gastfreundschaft in Jerusalem zu vergelten. Sie schloß mit einigen tschechischen Dankesworten. Darauf dankte Frau Hadassah Samuel namens der Palästina- Exekutive in hebräischer Sprache. Bei dem nunmehr folgenden geselligen Beisammensein brachte Fraw Dr. Vera W e i z m a n n einen Toast auf den Präsidenten» der tschechoslowakischen Republik Professor Dr. T. G. M a s a r y k aus, der von allen Delegierten mit «Hedad»- Rufen akklamiert wurde. Nun schloß sich eine Führung durch die historischen Räume des herriichen Rathauses an, die am Grabe des «Unbekannten Soldaten» endete, wo die Delegierten Blumen hinterlegten. Am Abend desselben Tages fand in den herrlichen Räumen des Spolecensky Klub im Palais Sylva Taroucca ein von dem tschechoslowakischen Landesverband der WIZO veranstalteter Gesellschaftsabend, gleichfalls Ehren der WIZO-Konferenz statt. zu Der AtkoMuß de* WetUkonferen* Am 15. d. M. wurde im Repräsentationshause dHr Stadt Prag die VII. Konferenz der Wizo beendet. Die Konferenz hat in mehrtägiger Arbeit eine Reihe von Resolutionen zftisammengefaßt. Die Konferenz begrüßt die Intensivierung der Zusammenarbeit von Keren Kaiemeth und der Wizo auf das wärmste und beschließt prinzipiell ein festes Kontingent für den K. K. L. zu übernehmen. Weiters wurde beschlossen, die übernommene Quote von Pfund 7000.— pro Jahr in den betreffenden Ländern sukzessive zu erhöhen. Die Intensivierung des Verkaufes des zionistischen Schekels wird den Föderationen zur Pflicht gemacht. Die Föderationen werden aufgefordert, für die Eriemung der hebräischen Sprache unter ihren Mitgliedern zu sorgen. Die Resolution spricht auch von der Pflicht der Föderationen» und Gruppen an der allgemeinen zionistischen Arbeit in den* einzelnen Ländern aktiven Anteil zu nehmen. Für eine entsprechende Vertretung der Mitglieder der Wizo in' den zionistischen Körperschaften und auf dem Ziortistenkongreß soll gesorgt werden. Es wird den Mitgliedern empfohlen, ihr» besonderes Augenmerk auf die Procfuktivierung der deutschen Emigranten im Rahmen sozialer Frauenarbeit in!en Galiuth zu richten. Ein engerer Kontakt mit den internationalen Frauenorganisationen wird den Föderationen nahegelegt. Die Touristik nach Palästina soll in jeder Weise gefördert werden. Die Einnahmenseite des angenommenen Budgets beträgt 38-916 Pfund. Demgegenüber stehen Ausgaben von 47,715.796 Pfund. Hiebei soll die Erhaltung der bereits bestehenden Institutionen in erster Reihe gesichert werden, während die neuen Projekte aus weiteren noch einfließenden Mitteln zu finanzieren' ist. Besonderen Nachdruck legen die Resolutionen aiuf die Vorbereitung zur Auswanderung nach Palästina für jüdische Mädchen und Frauen aus Deutschland, die in die Land- und Hauswirtschaft Palästinas eingegliedert werden sollen. Es wird eine größere Anzahl von FrauenundsMädchenzertifikaten-ge- Pschedkestomahisthe staatliche (Bäder Radium — Bad Jächymov (Joachimstal) fm Erzgebirge mit dem berühmten radioaktiven Wasser, 450 bis 600 Macheinheiten in 1 Liter Wasser,, Trinkkuren, Bäderkuren, Inhalationen und Bestrahlungen. Ganzjähriger Betrieb. Erstklassiges Radium- Palace-Hotel mit prächtiger Einrichtung und Hotel Mlracle (in staatlicher Regie). Indikationen: Chronischer Gelenks- und Muskel- Rheumatismus, Gicht, Exsudate nach Entzündungen und Verwundungen, Nervenkrankheiten, Lähmungen, Neuralgie, Tabes, Katarrhe der Atmungsorgane, Schwäche, Leukaemie, An’aemie, Folgeerscheinungen nach bösartigen Neubildungen. Klimatisches Bad $trbsk£ Pleso (Tschlrmer See) Hochgebirgsklima. Großartige Szenerie* 1351 m über dem Meere, in der Hohen Tatra. Komfortables und künstlerisch eingerichtetes Hotel «Hviezdoslav», modernes Grandhotel «Krivän», bequeme und gemütliche Villen «Janosik», «Jiskra», «Detva», gelegen auf dem südlichen Ufer des ausgedehnten Sees. Unterkunft für Touristen. Hauptsaison von Anfang Juni bis Ende September, Wintersalson von Mitte Dezember bis Ende April. Mittelpunkt des Touristenverkehrs und aller Zweige des Wintersportes. Indikationen: Blutarmut, Neurose, Basedow, chronische Krankheit der Atmungsorgane, ausgenommen Tuberkulose. Klimatisches Bad Tatranskä Lotnnioe In der Hohen Tatra 90Ö m Uber dem Meere. Großartiges Grandfiotel «Praha», Hotels: «Lomnica», «Slovensky dum», «Mala Lomnica». Wasserheilanstalt. Sommersaison von Anfang Juni bis Ende September, Wintersaison von Mitte Dezember bis Mitte März. Sport, Ausflüge, Touristik. Indikationen: Blutarmut, Neurose, Erkrankung der A t m un gsorgane, mit Ausnahme der Tuberkulose, Basedow, Rekonvaleszenz. Staatliches Bad Sliac bei Zvolen mit warmen, kohlensauren, eisenerdehältigen Säuerlingen für Bade- und Trinkkuren. Hotels: «Praha», «Bratislava», «Slovensko». Neues Badehaus mit komfortabler Restauration, Kaffeehaus, Weinstube und Gesellschaftslokalitäten. Bassin- und Wannenbäder. Saison von Anfang Mai bis Ende September. Indikationen: Blutarmut, Schwäche des Herzmuskels, Anomalie des Blutkreislaufes, Frauenkrankheiten, Nervenkrankheiten, hauptsächlich Tabes, Klimatisches Bad Lubochna bei Buzomberolc Subalpines Klima. 450 m Uber dem Meere, im wunderschönen Tal der Lubochnanka. Das modern eingerichtete Hotel «Bratislava» neben den Hotels «Sip», «Havran», «Koläruv dum», «Nezab u d k a», «Hviezdoslav». Unterkunft für Touristen. Wasserheilanstalt. Bäder mit kohlensaurer, alkalischr Erdquelle in Rojkov. Saison von Anfang Juni bis Ende September. Indikationen: Anomalien desBlutkreislau’fes, Blutarm u"t, Nervenkrankheiten, Katarrhe der Ä t m u n g s o r g a n e, mit Ausnahme der Tuberkulose, Rekonvaleszenz. Bad Hcrlany bei Kaschau mit einem berühmten 31 m hohen, kalten, erdalkalischen, kohlensauren Geyzir. Villen: «Sokob, «Hernad», «M a k o v i c e». Wasserheilanstalt, natürliches, kohlensaures Bad. Saison von Juni bis September. buNkatlonen: B1 u t a r m ut, Schwäche des Herzmuskels, AnomaliendesBl u t kreislaufe s, Nervenkrankheiten. Bad Smcrdzonka (Slowakei) an der slowakisch-polnischen Grenze. Schwefelquellen. Saison von Juni bis September. Autobusverbindungen von Kesmark. Touristik und Fischerei. Indikationen: Rheumatismus, Gicht, Ischias, Rekonvaleszenz. Information Prag, XVI., Zborovskä 25, Telephon 401-4U Prospekte durch die Kurverwaltung. fordert. Die Notwendigkeit der Hachse ha rah für verheiratete Frauen wird unterstrichen, ln Anbetracht der außerordentlich schweren Lage, die eine große Einwanderung ati» Deutschland nach Palästina zur Folge hat, fordert die Konferenz ihre Mitglieder auf, dieser Lage Rechnung zu tragen und ihre Quoten zu erfüllen und weitere Mittel zu schaffen. Es wird vorgeschlagen, eine Summe von 2000 Pfund in das» Budget für die neue Einwanderung (berufliche Ausbildung) aufzunehmen. Besondere Begeisterung rief die Erklärung der Ehrenvorsitzenden der englischen Föderation Frau Soloman hervor, die der Konferenz unten stürmischem Beifall mitteilte, daß die englische Föderation 500 Pfund für neue Alijahzweoke zur Verfügung stellen wiird. In der Debatte' nahm das Problem der organisatorischen Erfassung def Jugend (Jung-Wizo) einen großen Raum ein. Die Konferenz beschloß zwischen den Jung-Wizogruppen und den Wizogruppen einen engen organisatorischen Kontakt zu schaffen, indem sie der Jung-Wizo in den lokalen Wäzogruppen Sitz und Stimme zusichert. Es wurde beschlossen, einen Versuch zu machen, im Einvernehmen mit den Chafuzorganisationen Vorbereitungsstellen zu schaffen, in denen die Mädchen ihre Ausbildung für Palästina erhalten sollen. Die Konferenz» macht es der Exekutive zur Pflicht, eine Berücksichtigung bei der Verteilung von Zertifikaten auch für jene Mädchen zu erwirken, die im Rahmen der Wizo-Hachsoharah gear« beitet haben. Die Konferenz protestiert gegen die Beschränk kung der Zahl der Mädchenzertifikate und fordert, um eine Einwanderung der Mädchen nach Palästina zu 'ermöglichen, von der Jewish Agency eine Erhöhung der Zahl der Mädchenzertifikate. Bei der Schlußsitzung hielt die Ehrenvorsitzende der Konferenz Frau Hanna Steiner einen Nachruf auf jene Frauen, die in den letzten zwei Jahren verstürben- Als Präsidentin des Permanenzausschusses erstattete Frau Vromen-Snapper die Wahlvorschläge für die Exekutive. Für die Galuth-Exekutive in London die Frauen;; G. Olga Alman, Edith Eder, Epstein, Feldmann,. Feiwel, Goodman, Irwell, Stein, Sieff, Sacher, Sokolow, Dr. Weizmann. Für die kontinentale Galuth-Exekutive die Frauen: Apte (Krakau), Freeman (Kanada), Heyman (London), Löwenherz (Oesterreich), Margulies (Rumänien), Doktor Poflak van Cteef (Holland), Ilonka Roth (Transsylvanien), Dr. Mirjam Scheuer-Goldes (Teplit2), SteindUer (Jugolawlen). Für die PaJäatina^Exekutive die Frauen: Arshavsky, Ginsberg, Jaffe, Kagan, Kisch, Dr. Klompus, Hanna Maisel- Schochat, Hadassah Samuel, Esther Smoira. Außerdem wurden statutengemäß zwei Plätze für die Vertreterinnen der Arbeiterorganisationen in Palästina freigehalten, wobei dem Wunsche Ausdruck gegeben wurde, daß eine dieser Delegierten, deren Wahl von der Moazath Hapoaioth erfolgt, Ada Fishman sein möge. Diese Listen wurden en bioc angenommen. Die Weltorganisation zionistischer Frauen wählte zu ihrer Präsidentin Lady Hadassah Samuel, zu Ehreripräsidentinnen die Damen Irwell, Gaste r und Nathan. Namens der tschechoslowakischen Delegation gab Frau Watdstein die Erklärung ab, daß die tschechoslowakische Föderation beschlossen habe, angesichts der großen Wichtigkeit der Mädchen-Alijah 100 Pfund als Spende für das Sonderbudget Alijah zu übermitteln. Frau Ilona Roth (Timisoara) forderte die Konferenz auf, durch Erlernung des Hebräischen der Organisation eine Konferenzsprache zu geben. Frau Fanny Grubwieser, die Sekretärin für Organisation und Propaganda der Wizo, die in unermüdlicher Weise sich um die Vorbereitung und Führung der Konferenz verdient gemacht hat, gab ihrer Freude Ausdruck, daß sie Gelegenheit gehabt habe, die Frauen aus aller Welt kennenzulemen. Frau Pollak van Cleef dankt besonders der tschechoslowakischen Föderation für ihre Gastfreundschaft. Frau Hanna Steiner dankt in ihrem Schlußwort der Organisationssekretärin Frau Fanny Grubwieser für die hervorragende Vorbereitung und Leitung der Konferenz, der Finanzsekretärin Fräulein Tony Hauser für ihre ausgezeichnete Arbeit und Frau Dr. Martha Hofmann, die als Dolmetscherin und Berichterstatterin der Konferenz besonders große Dienste geleistet hat- Ferner dankt sie den Protokollführern für ihre unermüdliche Arbeit und den Frauen des Keren Kajemeth-Büfetts sowie dem technischen Persona) für die Hilfe, die sie der Konferenz erwiesen haben- «Htrzlicher Dank», erklärte Frau Steiner, «gebührt der Stadt Prag, deren Gastfreundschaft man eine Woche lang genossen habe.» Sie sagte u. a.: «Wir haben von den Delegierten Beweise von Freundschaft und Wohlwollen erhalten, die wir Wizofrauen in der Tschechoslowakei nie vergessen' werden. Das Bewußtsein, daß mitten in Europa das Zusammengehörigkeitsgefühl für das Judentum und den Zionismus gefestigt wird, wird uns zur Bildung eines Zentrums aufrichtiger, fortschrittlicher, zionistischer Frauen helfen,» Hierauf wurde mit Absingung der Hatikwah die VII. Weltkonferenz der WIZO geschlossen. Unsere gesch. Leser werden auf die jüdische Buchhandlung Hermann Tuchner in Wien, 11., Ecke Taborstraße 52, besonders aufmerksam gemacht, wo sämtliche Schulbücher für alte Lehranstalten, auch antiquarisch, zu wirklich mäßigen Preisen erhältlich sind. Verzeichnisse gratis! Spesenfreie Zusendung überallhin. Für Auskünfte Tc!;;'’;..^ 41! 20. .

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