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Die Stimme · 1933-08-10 · Heft 294 (10.8.1933) · page 2

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Journal
Die Stimme
Volume
6 (1933)
Issue
Heft 294 (10.8.1933)
Date
1933-08-10
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
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■,’i ii I .' i- $v;-‘ >?! •-in *• i'. -r: * ’ s4 $ __ dub stimme ZionisienUongveß-Jüdischer Weltkongreß? Von Prof. Uv. Salomott Godetmann (Prag}. Wozu diese Gegenüberstellung? Welchen Sinn kann dt eigentlich kt einem Moment haben, wenn die Zionisten xi ihrem Kongreß in einigen Wochen zum achtzehntenmai Zusammenkommen und ein Judenweltkongreß, unabhängig von der scheinbaren Popularit.lt dieser Idee und mancher vorbereitenden Maßnahmen zu seiner Einberufung, doch eine ziemlich unorganisierte Unbestimmtheit bisher gebiliben ist? Der Sinn unserer Gegenüberstellung liegt gerade in jenem eben ausgesprochenen Zusammenhang der Sachlage des Bestehens einer großen jüdischen Weltlnitlttition, die mehrere hunderttausende Juden vertritt, und die in einigen Wochen von Prag aus im Namen des jüdischen Volkes vor der ganzen Welt ihr Wort halten wird und einer an und für sich richtigen, aber kaum bisher wie gehörig durchdachten und schon in keiner Weise durghorganisierten Idee einer der ersten sehr ähnlichen, obwohl möglicherweise vielleicht umfassenderen Institution, die auch im Namen des jüdischen Volkes vor der Welt sprechen soll. Die Idee eines jüdischen Weltkongresses ist aus der Vorstellung entstanden, als ob der Zionistenkongreß eine •aparate Organisation für ein bestimmtes, eng umgrenztes Ziel lat, welches nur einen Teil der Problematik der Judenfrage zu behandeln und zu lösen hat, für das umfassende Ganze aber erst eine andere, breitere Organisation zu •chaffen wäre. Entspricht diese Vorstellung unserer heutigen Wirklichkeit? Ist in unserer Zeit, wann das Judenproblem mit äußerster Schärfe als die nationale Frage einer ausgesonderten, bedrängten und ausgeschalteten jüdischen Schick- •alagemelnachaft ln die Welt geschleudert wurde, noch die Lösung irgend welcher jüdischen Teilfrage außerhalb des zionistischen Endzieles überhaupt möglich? I. Da« Jahr 1933 hat das Judenproblem in seiner Totalität und unumgänglichen brutalen Konsequenz vor der •ganzen Welt aufgerollt. In der altbekannten und geschichtlich bewährten jüdischen volkstümlichen Solidarität in. Abwehr, haben die Jüdischen breitesten Volksschichten überall auf den vandalistischen Ueberfall auf die deutschen Juden instinktiv mit einer Boykottbewegung geantwortet.-. Als Protest, als Ausdruck der Empörung eines gekränkten Volkes, als bloßes Symbol der Zusammengehörigkeit aller Juden, unabhängig der sie teilenden geographischen- -Grenzen, sozialen Divergenzen, kulturellen Verschiedenheiten, als Ausdruck der Existenz einer jüdischen kollektiven Einheit, einer Volksgemeinschaft — genügt vielleicht jene Manifestation der Solidarität in Abwehr, wie sie in der gegendeutschen Boykottbewegung verkörpert wurde. Doch für die Löiung der schicksalsschweren Frage: was nun? Als .eine Antwort auf die stumme Frage, die die öffentliche Meinung der Welt uns gegenüber Jetzt stellt — wie die Juden das Problem ihrer weiteren Existenz in diese? nun kraß aufgedeckten Situation der unentwegten Abdrängung von der Futterkrippe der anderen Völker, zu lösen gedenken — auf diese stumme Frage kann jene, ihrem Wesen nach negative Reaktion der Solidarität in Abwehr keineswegs als Antwort gelten. Es unterliegt kaum einem Zweifel, daß der Gedanke einer zielbewuöten und zweckmäßigen Ausgestaltung dieser 'Abwehr- und Protestbewegung des jüdischen Volkes gegen* über einem Lande und einer Bewegung, welche zurzeit den Vernichtungsfeldzung gegen das Judentum repräsentieren, eine gewisse Rolle in der Beschleunigung der Vorbereitungen zur Einberufung eines jüdischen Weltkongresses spielen. Aber schon mit voller Qewißheit darf man behaupten, daß unvergleichlich wichtiger die Aufgabe wäre, jene seelischen Kräfte, Gefühle der Empörung und Proteste, Energien und materiellen Mittel, die die Verfolgung der deutschen Juden im Weltjudentum ausgelöst hat, für eine positive Selbsthilfebewegung zu gewinnen und ln eine nationale Aufbauarbeit zu verwandeln, als Grundzweck einer umfassenden jüdischen Weltorganisation zu machen. Die jüdische Volksgemeinschaft hat im Laufe des 19. Jahrhunderts eine derartige emporsteigende Entwicklung durchgemacht, wie wir sie weder beim Judentum in den früheren Zeiten seiner Geschichte noch bei keinem anderen Volke derselben Epoche beobachten konnten. Reip zahlenmäßig genommen ist die Judenheit der Welt, die zur Seit der französischen Revolution schätzungsweise ungefähr gegen 2*/fc Millionen Seelen kaum aufweisen konnte, nun heute zu einer Volksgemeinschaft, die fast 16 Atillionep Seelen zählt, aufgewachsen. Dieses Emporsteigen in der Zahl, daß von einer entsprechenden Hebung des Wohlstandes, kulturellen Besitzes und Ansehens in der Welt begleitet wurde, wurde durch den Sieg der Ideen der Freiheit und Humanität als natürliche Normative in den menschlichen Verhältnissen, eingeleitet, ln der Psychik breiter jüdischer Volksschichten liegt noch heute der naive, romantische Glauben in die Kraft jener Ideen stark verankert Die große Anziehungskraft des Liberalismus, Sozialismus und Kommunismus für die jüdische Jugend, insbesondere in Ihren Assimilationskonsequenzen, verdanken wir jenem •tiven Glauben. ttl iWatt hat sich inzwischen im Grund geändert. In unserer Zeit führen jene Ideen nicht mehr; im schlimmsten Fall werden sie von politischen Verführern ausgenütft» Gewiß steht uns das Recht auf Gleichheit und Freiheit ztt. Darauf dürfen wir nie verzichten. Die jüngsten Ereignisse im Völkerbund mit der Petition Bemheim und unsere Stellungnahme bei der Konferenz der Völkerbundligen in Montreux zeigen, daß wir bedacht sind, die Berufung auf die großen Ideen der europäischen Zivilisation bei der Verteidigung unserer Interessen nicht außer acht zu lassen. Aber ei wäre eine tragische Verfehlung, hätte eine Jüdische repräsentative Körperschaft, die im Namen des jüdischen Volkes sprechen würde, im Volk selber die Illusion bestärken wollen, als ob wir auch nur!m geringsten Maße unsere Rettung In dieser Richtung suchen dürfen. Man soll nicht ermüden, dagegen zu warnen. Im Laufe der zweiten Hälfte des 19. und des Anfanges des 20. Jahrhunderts haben Millionen Juden in der Auswanderung nach den Ueberseeländem den Ausweg aus ihrer Judennot gefunden. Gleichzeitig wurden mehrere Versuche nacheinander unternommen, Juden massenweise der landwirtschaftlichen Ansiedlung zuzuführen. Große Millionen wurden seitens der jüdischen Philanthropie auf jene, meistens kläglich gescheiterten Versuche verwendet. Und doch wurde man nicht mit neuen ähnlichen Projekten müde. Verschiedene Kreise der jüdischen Oeffentlichkeit hielten fest an der Illusion der Möglichkeit einer größeren jüdischen Siedlung ln Irgendeinem femHegenden und menschenleeren Gebiet. Den zeitlich letzten Versuch hat die Jüdischamerikanische Philanthropie mit der Sowjetregierung gemacht. Ihre gründliche Enttäuschung mit einer «jüdischen Republik* ln der Krim und das klägliche Fiasko des ähnlichen Unternehmens ln Birobldschan an der Grenze der Mandschurei sind bekannt. An die Unternehmung des Baron Hirsch In Argentinien hat dJe jüdische Oeffentllchkeit bereits vergessen. Durch die Aussichtslosigkeit irgend welcher anderen Einwanderungsmöglichkeiten an die Wand gedrängt und vor die Tatsache des Erfolges des Aufbauwerkes in Palästina gestellt, mußten sich viele ehemalige offene und versteckte Gegner des Zionismus, mit Palästina Abfinden. Ein Teil von ihnen tritt gar der Jewlsh Agency bei. Mit einem Lippenbekenntnis ist aber dem Palästinawerk wenig gedient. Die jüdische Oroßphiianthropie hat sich hn besten Pall nur kaum zu,einem solchen Lippenbekenntnis verleiten lassen. Wird sie ein Judenweitkongreß zur Investierung eines. Teiles der großen jüdischen Wohltttlgkeibkapltalien, die jetzt in den internationalen Banken liegen und die nichtjüdische Wirtschaft Befruchten, in Bodenkauf und Siedlung in Palästina bewegen oder wird er nicht eher zum Wiedererstehen der Phantasien einer Massensiedlung außerhalb Palästinas beitragen? Jahre hindurch stehen Umschichtungspläne im Vordergrund jüdischer, wirtschaftlicher und sozialer Politik. Tatsächlich verwirklicht wurde bisher aus diesen Plänen herzlich wenig. Aber je schwieriger der Lebenskampf der jüdischen Volksschichten wird, desto eifriger werden jene Umschichtungspiäne debattiert. Heute, wenn große Teile unseres Volkes von einem Vemichtungsfeldzug bedroht sind und der Rest vielleicht der Eventualität einer ähnlichen Situation iJKd«r Zukunft sioh gegenübersieut, wäre vielleicht die rechte Zeit, daß wir uns ein klares Bild über den Inhalt und die Aussichten des Schlagwortes von der Umschichtung verschaffen. Unter Berufsumschichtung ln ihrer Anwendung auf Juden versteht man vor allem die Geberführung bedeutender Teile der jüdischen Bevölkerung, des gegebenen Landes, insbesondere aber seiner Jugendgeneration, aus den Vermittler- und Intelligenzschichten in die sogenannten Produktivgruppen. Das heißt aus der Sphäre der bloßen Dienstleistungen in die der unmittelbaren Produktion, der Gütererzeugung. Mit dieser Umwandlung von Maklern und Händlern, Lehrern und Journalisten, Aerzten und Advokaten und ihrer Kinder ln Landwirte, Fabrik»- und Handwerksarbeiter, auch teilweise Techniker und Ingenieure, glaubt man die Wucht des Verdrängungsprozesses aus der Wirtschaft der Wirtsvölker, der sich überall gegen die Juden wendet, bedeutend abschwächen zu können. Man »teile »Ich logisch vor, daß eine gegenjüdlsche Ausschalturigsbewegung viel leichter dem jüdischen Händler seine nichtjüdischen Kunden, dem Lehrer die Schüler, dem Arzt die Praxis und dem Advokaten .die Klienten, ja dem Journalisten die Leser abwenden kann, als den Erzeugnissen des Bodens und der Fabrik, bei denen jüdische Hände werktätig rnitbeteilt waren, den Absatz zu entziehen. Es hat sich aber mit der Zeit herauagestellt, daß auch in diesen Erwägungen viel Illusion steckt. Man hat die neueste Entwicklung mit ihrer Tendenz zur nationalen Selbstisolierung, vom Staat getragen und vom Etatismus in der Wirtschaft verwirklicht, nicht vorausgesehen. Die Geschehnisse in Deutschland haben wie mit einem Scheinwerfer diese Tendenzen, die sich vorher auch ln anderen Ländern auf die jüdischen Schultern atiszuwirken begannen, in ihrer Nacktheit und Brutalität aufgedeckt. Jüdische Menschen werden sehr leicht aus der Sphäre der Produktion entfernt. Man zwingt Jüdische Unternehmer, ihr Jüdisches Personal zu entlassen und diese erweisen sich dabei als sehr nach- Nf . — 10. Ängösf 1993 . . .. ' 1 —' ..1 | gieblg. Nicht mir der jüdische Vermittler und Intellektuelle, sondern auch der werktätig, produktiv mitschaffende jüdische Mensch wird ohne besonder« Schwierigkeiten aus dem Wirtschaftsprozeö, der vom Mehrheitsvolk und seinem Staat beherrscht Wird, ausgeschaltet. In weniger herausfordernder Weise beobachten wir dieselben Erscheinungen auch ta anderen Ländern. Größere Steuerbelastung und unnachgiebige Steuereintreibungen, keine oder nur ungenügende Kreditgewährung an jüdische Unternehmer seitens der allgemeinen Kreditanstalten, die vom Staat oder von der nichtjüdischen Mehrheit ihrer Direktoren «national* — was bedeutet antijüdisch — geführt werden, erzeugen langsamer als in Deutschland, aber genau so sicher dieselben Ergebnisse dar jüdischen Verdrängung. Freilich, wir müssen uns dagegen im Wege der Selbsthilfe wehren. Selbsthilfe deshalb, weil letzten Endes auch bei den größten Erfolgen der Umschichtung die Juden, die sich der Produktion zuwenden, auf den sehr begrenzten jüdischen Absatzmarkt angewiesen bleiben. Um so mehr die Jüdischen Vermittler und überhaupt all die vlelzähllgen Träger von Dienstleistungen in den übersetzten «jüdischen Berufen» der Galuthhändler. Können wir von einer jüdischen Autarkiewirtschaft in der Galuth träumen? Freilich nicht. Somit bleibt aber als einzige Chance auf eine erfolgversprechende Umschichtung, die den Juden verhilff nicht allein seinen Beruf zu wechseln, sondern Ihm auch die Perspektive auf ein« Einordnung im Wirtschaftsprozesse eröffnet, jene Bewegung, die die berufliche Umschichtung mit einer geistigen Umstellung des Menschen verknüpft und diesen neuen Menschen zur Elnsiedlung in Palästina bewegt — der Zionismus. Die Notwendigkeit einer radikalen Berufsumschichtung ist bereits ins Bewußtsein unseres Volkes, aber insbesondere . seiner Jugend, übergegangen. Dieses Streben zu produktiven Berufen, zu Werktätigkeit erstarkt von Tag zu Tag. Sie ist in der Tat hundertprozentig mit dem Traum des einzelnen, nach Palästina verpflanzt zu werden, verbunden. Ihre Zukunft Ist somit mit den raschen Entfaltungsmöglichkeiten des palästinensischen jüdischen Zentrums aufs engste verknüpft. Aber auch eine reale Auswirkung der Umschichtungsaktionen in den Galuthländern überhaupt, Im Sinne der Sicherung auf diesem Wege von einer Unterhaltsmöglichkeit für breitere jüdische Schichten dort, ist ihrerseits vom Tempo und Ausmaß des Wachstums des palästinensischen Jischuws abhängig. Unabhängig davon, ob wir produktive oder sogenannte unproduktive Berufe betreiben, werden wir von der Wirtschaft der- Qaluthländer abgedrängt. Auch die Zukunftsaussichten aller .unserer Produktivjerungabestrebungfin werden letzten Endes vom wirtschaftlichen Zusammenhang zwischen der umgeschichteten jüdlsch^i:GalutIiw!ft8chaltem und der jüdischen Volkswirtschaft In Palästina abhängig bleiben. II.. Wir haben in unserer vorangegangenen Schilderung jene Probleme passieren lassen, die in dieser .Schicksalsstunde der jüdischen Oeffentlichkeit sich aufdrängen ,und die keine jüdische repräsentative Körperschaft, die zu dieser Stunde Zusammentritt, vermeiden kann und darf. Von einer Vertretung des Weltjudentums, wie sich die Außenwelt den Zionistenkongreß vorstellt, als auch von einem jüdischen Weltkongreß — sollte dieser in diesem Begriffe entsprechenden Formen zustande kommen — wird die Welt und das jüdisch« Volk eine Antwort und Lösung von jenen Problemen erwarten. Wie soll unsere endgültige und einer Nation, die nicht geächtet werden will, würdige Antwort auf den deutschen Ueberfall ausklingen? Wie leiten wir die verschiedenen Hilfsaktionen für die deutschen Juden, die bereits überall in Angriff genommen wurden, in ein einziges, positives Aufbauwerk über, das zum Grundstein einer gesicherten Zukunft für die deutschen Juden und für das ganze Volk sich gestalten soll? Wie sichern wir unser kollektives Ansehen, welches zu unterminieren der deutsche Antisemitismus .und alle seine. Verbündeten in den anderen Ländern bestrebt sind, unser Ansehen als Nation, als ebenbürtiges Mitglied in der großen Völkerfamilie der Welt? Auf welche Weise und wohin leiten wir den Strom der bereits auswnndernden deutschen Juden und wie beantworten wir das angespannte Auswanderungsbedürfnis der Jüdischen Volksmassen, den wahren Hunger nach Einwanderung und Arbeitsmöglichkeiten * in Palästina von Zehntausenden jüdischer, chaluzlscher Jugend in Ost- und Mitteleuropa? Und endlich, auf welchen Grundlagen bauen wir Jenes wlrtschafts- und sozialpolitische Programm von konstruktiver Maßnahme auf, die unsere sozialökonomische Verfassung dem mächtigen Zug nach einer produktiven, werktätigen Gestaltung Rechnung tragen soll, zu gleicher Zeit aber die Sicherung des Lebensunterhaltes der breiten Volksschichten von dem uns überall drohenden Verhältnis der Verdrängung und Ausschaltung zu emanzipieren sucht und versteht? Ein glücklicheres Volk als wir es sind, eine Volksgemeinschaft, die eine staatliche Formation besitzt, hätte Schicksalsfragen solcher Art, wie eie Jetzt vor uns stehen, durch die nach außen formell autoritären, nach Innen zwangsweise wirkenden Staatsorgane zu lösen gesucht. Anders bei uns. Wir sind eine unorganisierte Gemeinschaft; mehr zusammengerafft durch den feindlichen Druck von außen her als geeinigt durch eine autoritäre, zentrierende Kraft im Innern. Gerade deshalb müssen wir auf das sorgfältigste bedacht sein, die bereits bestehende und ausgebaute iS es

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